Germanischen Bärenhund kaufen und verkaufen

Erst in den Siebziger Jahren des 21. Jahrhunderts entwickelte sich der Germanische Bärenhund. Die Hunderasse ist noch nicht von der FCI anerkannt, allerdings mit der Gruppe 2, vorzüglich mit den Molossern und Berghunden zu vergleichen. Ausgewachsene Germanische Berghunde erreichen eine Größe von bis zu 80 cm und ebenso ein Gewicht von 80 kg. Die Hunde ähneln einem Leonberger, sind allerdings in der Statur wendiger und sehr wohlproportioniert. Die Fellfarben sind sehr unterschiedlich, von Rot über braun bis zu Grau ist alles möglich. Lediglich vollkommen schwarzes oder weißes Fell ist unerwünscht. Schlappohren und ein treuer Blick runden das Erscheinungsbild des Bärenhundes ab. Diese Hunderasse hat eine Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren.

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Eigenschaften und Verwendung von Germanischen Bärenhunden

Der Germanische Bärenhund ist trotz seiner Größe ein sehr geeigneter Familienhund. Die Wurzeln der Züchtung liegen allerdings auch in Herdenschutzhunden, so dass der Bärenhund einen ausgeprägten Beschützerinstinkt aufweist. Es ist wachsam, allerdings neigt er nicht zu übermäßigem bellen. Bei drohender Gefahr, ist er aber bereit für seine Familie und sein Heim einzutreten. Eine liebevolle und konsequente Erziehung ist unabdingbar, da der Germanische Bärenhund äußert kraftvoll ist. Weitere typische Eigenschaften sind sein liebevoller Charakter, sein ruhiges und ausgeglichenes Auftreten und starke Nerven. Der Germanische Bärenhund ist sehr geduldig und gutmütig. Für Kinder ist er ein toller Freund und Gefährte, allerdings ist diese Rasse etwas trottelig und unterschätzt ihre Stärke. Beim Spiel ist es durchaus möglich, dass er kleine Kinder und alles was leichter ist als er selbst, umstößt.

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Germanischer Bärenhund
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Herkunft und Geschichte des Germanischen Bärenhundes

Der Erstzüchter dieser besonderen Hunderasse hat einige Legenden und Mythen um den Germanischen Bärenhund gestreut. So soll diese Rasse eine Wiedergeburt der lange verstorbenen Hunde der germanischen Völker sein. Germanische Völker werden durchaus mit der Zucht von großen Hunden in Verbindung gebracht. Vermutlich ist der erste Germanische Bärenhund aus der Zucht von Bernhardinern und einem weißen Hütehund entstanden. Beim Kaufen eines Germanischen Bärenhundes sollten zukünftige Halter darauf achten, welche Rassen in der Zucht mit eingekreuzt wurden. Da kein Rassestandard festgeschrieben ist, gibt es Variationen. Der Erstzüchter legte viel Wert darauf, den Beschützerinstinkt so gering wie möglich zu halten. Bei Kreuzungen mit Kangalen oder dem kaukasischen Owtscharka können diese Eigenschaften dann sehr viel ausgeprägter sein, als bei Hunden eines anderen Züchters. Ebenfalls ist es unter diesem Kriterium möglich, dass auch Listenhunde in der Zucht mit eingegangen sind und die Haltung bestimmten Vorschriften unterliegt.

Pflege und Gesundheit

Der Germanische Bärenhund ist ein sehr robuster Hund. Aufgrund seiner erst kurzen Geschichte sind bisher keine rassetypischen Erkrankungen bekannt. Auch in der Pflege ist diese Rasse relativ anspruchslos. Um dem Bärenhund ein gepflegtes Äußeres zu verleihen, sollte der Hund regelmäßig gebürstet werden. Der Bärenhund neigt weder zu einem sensiblen Magen noch zu Verdauungsproblemen, so dass er auch an die Ernährung keine bestimmten Anforderungen stellt. Lediglich das Gewicht sollte im Auge behalten werden, um Gelenkprobleme im Alter zu vermeiden.

Die richtige Haltung

Ein großer, kraftvoller und schwerer Hund gehört in die Hände von erfahrenen Hundehaltern, da sich der Vierbeiner bei einer falschen oder unzureichenden Erziehung auch zu einem Problem entwickeln kann. Der Germanische Bärenhund benötig viel Bewegung, ist allerdings nicht für typische Hundesportarten wie Agility geeignet. Bei langen Spaziergängen, bei leichtem Joggen oder beim Schwimmen fühlt sich der Germanische Bärenhund allerdings sehr wohl. Zukünftige Halter sollten ein großes Grundstück besitzen. Der Germanische Bärenhund verbringt seine Zeit sehr gerne gemütlich im Haus, allerdings hält er sich ebenso gerne im Freien auf und kontrolliert das Grundstück. Er ist Fremden gegenüber eher zurückhaltend, allerdings neigt er nicht zu Aggressionen. Müssen Besitzer sich von ihrem Vierbeiner trennen und diesen verkaufen, sollten Züchter und bestimmte Vereine kontaktiert werden. Diese können dabei behilflich sein, wo man den Hund inserieren kann.

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