TEO- „Sensibler Hund sucht sensible Menschen“
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 2057564
Einstelldatum: 28.11.2022
Inseratsaufrufe: 2843
Inserat gemerkt: 5
450 € SchutzgebührInserats-ID: 2057564
Einstelldatum: 28.11.2022
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Inserat gemerkt: 5
Tierschutzverein Europa e.V.
Tierschutzverein Europa e.V.
71576 BurgstettenDeutschland
Aktiv seit: 30.03.2020
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2057564
450 €
28.11.2022
Mischlingshunde
Galgo Español
Podenco
Rüde
7 Jahre
Braun Weiß
Spanien
Groß (über 60cm)
- für Familien geeignet
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Name: Teo
Rasse: Galgo-Podenco-Mischling
Geschlecht: männlich
Geburtstag: 09.2019
Ungefähre Größe: ca. 58 cm
Kastriert: ja
Katzentest:
Besonderheiten: schwache Leishmaniose
Mittelmeertest: Blutanalyse von November 2022: negativ getestet auf Filarien, Ehrlichiose, Anaplasma, Lyme-Borreliose und andere Parameter. Alles bestens bis auf den geringen Leishmaniose-Titer. Behandlung mit Zyloric.
Aufenthaltsort: Tierheim ADPCA
UPDATE JULI 2025
Teo schreitet anmutig und mutig auf seinem bisher nicht leichten Lebensweg voran … und macht Fortschritte!
Als wunderschöner Galgo-Podenco Mischling bringt er die Wesenszüge wie Empfindsamkeit, Feinfühligkeit, Intelligenz, Neugier und starke Menschenbezogenheit, die beide Rassen ausmachen, mit. Aufgrund seiner Neugier ist es ihm mittlerweile möglich, sich auch fremden Menschen, die er eigentlich mit Zurückhaltung und Skepsis betrachtet hat, zu öffnen und sich ihnen zu nähern. Leckerlis helfen dabei. Gibt man ihm die Zeit und den Raum, den er braucht, lässt er sich auch streicheln. Den Körperkontakt genießt er allerdings eher bei ihm vertrauten Menschen. Somit ist für ihn eine gewohnte, ruhige Umgebung mit liebevollen, mitfühlenden, zeitgebenden Menschen sehr wichtig, um sich zu einem tollen und beständigen Begleiter entwickeln zu können. Hundeerfahrung ist bei ihm sehr von Vorteil.
Galgos und Podencos haben sehr ausgeprägte Sinne, deshalb ist eine Reizüberflutung bei ihnen sehr schnell möglich. So auch bei Teo. Laute Geräusche, schnelle Bewegungen lassen ihn erschrecken, verunsichern ihn. Eine Familie mit Kindern wäre zu viel für ihn. Passend ist ein sehr ruhiges Zuhause auf dem Land oder Stadtrand mit Garten, wo er sich frei bewegen kann und wenigen äußeren Reizen ausgesetzt ist. Wenn er die Zeit und die Ruhe bekommt, wird er Vertrauen fassen, die menschliche Nähe suchen und sich eingewöhnen. Teo ist nie aggressiv, sondern geht auf Abstand und bellt, wenn er sich bedrängt fühlt. Über freundliche Artgenossen in seinem neuen Lebensumfeld wäre Teo sehr glücklich. Er kommt mit ihnen bestens zurecht. Bei Rüden zeigt er ein selbstbewusstes Auftreten, aber auch hier ist er niemals aggressiv.
Der bildhübsche Teo hat viel Potential ein wertvoller Begleiter zu werden, mit dem es einfach nur eine große Freude sein wird zusammen zu sein –wenn Sie Teos individuellen Verhaltensausprägungen und Persönlichkeit schätzen, ebenso wie die rassetypischen Charaktermerkmale der Galgos und Podencos. Teo ist ein echter Liebhaberhund für erfahrene, geduldige Hundemenschen.
Auch gesundheitlich gibt es eine gute Entwicklung bei Teo: Sein Leishmaniosewert (Titer) von Ende 2024 ist gesunken und nur noch sehr schwach, an der Grenze zu negativ.
BESCHREIBUNG
Hallo, ich bin Teo!
„Sensibler Hund sucht sensible Menschen“. Damit lässt sich das Wesentliche zusammenfassen.
Früher lebte ich auf der Straße und war immer auf Futtersuche. An einem heißen Julitag vor zwei Jahren erschnupperte ich einen ganz besonderen Leckerbissen. Diesem wunderbaren Duft von einem Brathähnchen konnte ich natürlich nicht widerstehen! Zack – da schnappte die Käfigfalle zu. Ich bin natürlich wahnsinnig erschrocken. Ich zitterte vor Angst, aber zwei Menschen mit sehr sanften Stimmen kamen auf mich zu und versuchten, mich zu beruhigen: „Schatz, hab keine Angst, du bist jetzt in Sicherheit“, aber ich bekam immer mehr Angst.
Sie brachten mich ins Tierheim ADPCA und versorgten mich mit frischem Wasser und leckerem Futter. Sie waren sehr sanft zu mir, aber ich hatte trotzdem Angst. Sie wollten mich streicheln, aber ich wich zurück bis in die Ecke meines Zwingers. Da ich nicht entkommen konnte, hatte ich keine andere Wahl: Ich ließ mich anfassen. Das war ungewohnt, denn als Streuner kannte ich keine liebevolle Zuwendung. Obwohl ich große Angst hatte, hab ich weder geknurrt noch ihnen die Zähne gezeigt. Ich bin also kein Angstbeißer, was sehr wichtig ist! Ich ließ das Streicheln über mich ergehen und schwankte ständig zwischen „fühlt sich gut an“ und „ich will weg“ hin und her.
Es dauerte Monate, bis ich den Freiwilligen endlich vertraute. Zuerst lief ich hinter ihnen her, wenn sie mich ins Freigehege brachten, aber wenn sie mich anfassen wollten, wich ich zurück. Vertrauen aufzubauen ist für mich eine langwierige, schwierige Geschichte. Doch auf den Videos könnt Ihr sehen, dass ich mich inzwischen gut anfassen und streicheln lasse.
Da ich mich nur sehr schwer einfangen ließ, trug ich eine Weile ein Geschirr mit Schleppleine. So konnte ich mit den anderen Hunden spielen, und wenn es Zeit war, in den Zwinger zurückzukehren, mussten die Betreuer einfach nur auf die Leine treten, um mich einzufangen. Die haben gute Tricks, diese Menschen!
Inzwischen funktioniert es noch einfacher: Ich teile meinen Zwinger mit meiner besten Freundin Magdalena, einer kleinen Hündin. Wenn wir nach dem Spielen „nach Hause“ gehen müssen, laufe ich ihr einfach hinterher und gehe freiwillig in den Zwinger. Trotzdem ist meine Angst nicht ganz verschwunden. Von Zeit zu Zeit kommt sie zurück und ich muss wieder ein Geschirr mit Schleppleine tragen, wenn ich zum Spielen rausgehe.
Wie Ihr seht, brauche ich immer noch Hilfe, um Menschen zu vertrauen. Manchmal mache ich große Fortschritte – und plötzlich gibt es einen Rückschlag. In der Jagdsaison ist es besonders schlimm. Ich höre die Schüsse der Jäger in der Gegend rund um das Tierheim. Das erschreckt mich natürlich sehr. Andererseits gehe ich sehr gut an der Leine, fahre problemlos im Auto (ich lege mich sehr schnell hin) und benehme mich beim Tierarzt vorbildlich.
Mit meinen Hundekumpels bin ich verträglich. Als Rüde finde ich natürlich Weibchen toll, spiele unheimlich gern mit kleinen Hunden und habe mehrere Spielkameraden im Tierheim. Wir üben Spaziergänge mit anderen Rüden. Ich trage die Rute weit oben, bin gegenüber Artgenossen also sehr selbstbewusst, aber ich streite mich mit ihnen nicht darum, wer der Chef ist. Von daher könnte ich auch mit Rüden gut klarkommen.
Nun habt Ihr viel über mich gelesen und wisst, dass Angst und Misstrauen anfangs ein Thema sind. Aber auf den Videos seht Ihr, dass ich nach einer Weile Vertrauen fasse, mich streicheln lasse und die Menschen gerne begleite. Ein Kuschelhund werde ich vielleicht nie, aber wenn ich nach einer Eingewöhnungszeit von ein paar Wochen (oder Monaten) Vertrauen zu Euch gefasst habe, werde ich Euch ein treuer Begleiter sein! Ich denke, bei Euch wird es mit dem Vertrauen schneller klappen als hier im Tierheim, denn ich bin ja den ganzen Tag mit Euch zusammen, und hier muss ich die Betreuer mit 60 anderen Hunden teilen.
Ihr solltet sehr einfühlsame, geduldige Menschen sein, die mir viel Zeit geben, Vertrauen zu fassen und mich einzugewöhnen. Ihr solltet mir das Gefühl geben, dass es in Ordnung ist, in neuen Situationen Angst zu haben. Gegen Kinder ist nichts einzuwenden, solange sie mich nicht bedrängen. Sie sollten alt genug sein, zu verstehen, dass ich mich (erstmal) nicht knuddeln lassen will, sondern meine Ruhe brauche. Ideal wäre ein Rückzugsort in der Wohnung, der mir Sicherheit gibt. Wenn ich spüre, dass Ihr ganz liebe Menschen seid, lasse ich mich nach einer Weile auf Euch ein. Das Gute ist: Ich bin „bestechlich“ und nehme Leckerlis aus der Hand. Trotzdem: Ich brauche Zeit und Ihr braucht Geduld.
Wenn Ihr liebevolle, ruhige, verständnisvolle Menschen seid, würde ich gerne bei Euch einziehen. Ihr bekommt einen bildhübschen Hund mit hellen, sanften, wachen Augen, einem eleganten Gang und einem zarten Seelchen. Da es hier langsam kalt wird, meldet Euch bitte bald bei meiner Vermittlerin Judith Lörsch, damit ich Anfang Dezember mit dem Transport nach Deutschland kommen kann!
Beachten Sie bitte bei telefonischer Kontaktaufnahme die ggf. angegebenen Telefonzeiten und die Nachtruhe. Oder schicken Sie Ihre Anfrage gerne zu jeder Zeit per E-Mail unter Angabe Ihrer Telefonnummer.
weitere Videos
https://youtu.be/kNeu6w2w3As
Vermittlerin:
Judith Lörsch (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Mobile: 0179 7399931 (Anrufzeit zwischen 19-21 Uhr, ansonsten bitte SMS mit Rückrufwunsch senden)
E-Mail: loersch@tsv-europa.de
https://tierschutzverein-europa.de/tiervermittlung/teo-in-spanien-tierheim-adpca/
Rasse: Galgo-Podenco-Mischling
Geschlecht: männlich
Geburtstag: 09.2019
Ungefähre Größe: ca. 58 cm
Kastriert: ja
Katzentest:
Besonderheiten: schwache Leishmaniose
Mittelmeertest: Blutanalyse von November 2022: negativ getestet auf Filarien, Ehrlichiose, Anaplasma, Lyme-Borreliose und andere Parameter. Alles bestens bis auf den geringen Leishmaniose-Titer. Behandlung mit Zyloric.
Aufenthaltsort: Tierheim ADPCA
UPDATE JULI 2025
Teo schreitet anmutig und mutig auf seinem bisher nicht leichten Lebensweg voran … und macht Fortschritte!
Als wunderschöner Galgo-Podenco Mischling bringt er die Wesenszüge wie Empfindsamkeit, Feinfühligkeit, Intelligenz, Neugier und starke Menschenbezogenheit, die beide Rassen ausmachen, mit. Aufgrund seiner Neugier ist es ihm mittlerweile möglich, sich auch fremden Menschen, die er eigentlich mit Zurückhaltung und Skepsis betrachtet hat, zu öffnen und sich ihnen zu nähern. Leckerlis helfen dabei. Gibt man ihm die Zeit und den Raum, den er braucht, lässt er sich auch streicheln. Den Körperkontakt genießt er allerdings eher bei ihm vertrauten Menschen. Somit ist für ihn eine gewohnte, ruhige Umgebung mit liebevollen, mitfühlenden, zeitgebenden Menschen sehr wichtig, um sich zu einem tollen und beständigen Begleiter entwickeln zu können. Hundeerfahrung ist bei ihm sehr von Vorteil.
Galgos und Podencos haben sehr ausgeprägte Sinne, deshalb ist eine Reizüberflutung bei ihnen sehr schnell möglich. So auch bei Teo. Laute Geräusche, schnelle Bewegungen lassen ihn erschrecken, verunsichern ihn. Eine Familie mit Kindern wäre zu viel für ihn. Passend ist ein sehr ruhiges Zuhause auf dem Land oder Stadtrand mit Garten, wo er sich frei bewegen kann und wenigen äußeren Reizen ausgesetzt ist. Wenn er die Zeit und die Ruhe bekommt, wird er Vertrauen fassen, die menschliche Nähe suchen und sich eingewöhnen. Teo ist nie aggressiv, sondern geht auf Abstand und bellt, wenn er sich bedrängt fühlt. Über freundliche Artgenossen in seinem neuen Lebensumfeld wäre Teo sehr glücklich. Er kommt mit ihnen bestens zurecht. Bei Rüden zeigt er ein selbstbewusstes Auftreten, aber auch hier ist er niemals aggressiv.
Der bildhübsche Teo hat viel Potential ein wertvoller Begleiter zu werden, mit dem es einfach nur eine große Freude sein wird zusammen zu sein –wenn Sie Teos individuellen Verhaltensausprägungen und Persönlichkeit schätzen, ebenso wie die rassetypischen Charaktermerkmale der Galgos und Podencos. Teo ist ein echter Liebhaberhund für erfahrene, geduldige Hundemenschen.
Auch gesundheitlich gibt es eine gute Entwicklung bei Teo: Sein Leishmaniosewert (Titer) von Ende 2024 ist gesunken und nur noch sehr schwach, an der Grenze zu negativ.
BESCHREIBUNG
Hallo, ich bin Teo!
„Sensibler Hund sucht sensible Menschen“. Damit lässt sich das Wesentliche zusammenfassen.
Früher lebte ich auf der Straße und war immer auf Futtersuche. An einem heißen Julitag vor zwei Jahren erschnupperte ich einen ganz besonderen Leckerbissen. Diesem wunderbaren Duft von einem Brathähnchen konnte ich natürlich nicht widerstehen! Zack – da schnappte die Käfigfalle zu. Ich bin natürlich wahnsinnig erschrocken. Ich zitterte vor Angst, aber zwei Menschen mit sehr sanften Stimmen kamen auf mich zu und versuchten, mich zu beruhigen: „Schatz, hab keine Angst, du bist jetzt in Sicherheit“, aber ich bekam immer mehr Angst.
Sie brachten mich ins Tierheim ADPCA und versorgten mich mit frischem Wasser und leckerem Futter. Sie waren sehr sanft zu mir, aber ich hatte trotzdem Angst. Sie wollten mich streicheln, aber ich wich zurück bis in die Ecke meines Zwingers. Da ich nicht entkommen konnte, hatte ich keine andere Wahl: Ich ließ mich anfassen. Das war ungewohnt, denn als Streuner kannte ich keine liebevolle Zuwendung. Obwohl ich große Angst hatte, hab ich weder geknurrt noch ihnen die Zähne gezeigt. Ich bin also kein Angstbeißer, was sehr wichtig ist! Ich ließ das Streicheln über mich ergehen und schwankte ständig zwischen „fühlt sich gut an“ und „ich will weg“ hin und her.
Es dauerte Monate, bis ich den Freiwilligen endlich vertraute. Zuerst lief ich hinter ihnen her, wenn sie mich ins Freigehege brachten, aber wenn sie mich anfassen wollten, wich ich zurück. Vertrauen aufzubauen ist für mich eine langwierige, schwierige Geschichte. Doch auf den Videos könnt Ihr sehen, dass ich mich inzwischen gut anfassen und streicheln lasse.
Da ich mich nur sehr schwer einfangen ließ, trug ich eine Weile ein Geschirr mit Schleppleine. So konnte ich mit den anderen Hunden spielen, und wenn es Zeit war, in den Zwinger zurückzukehren, mussten die Betreuer einfach nur auf die Leine treten, um mich einzufangen. Die haben gute Tricks, diese Menschen!
Inzwischen funktioniert es noch einfacher: Ich teile meinen Zwinger mit meiner besten Freundin Magdalena, einer kleinen Hündin. Wenn wir nach dem Spielen „nach Hause“ gehen müssen, laufe ich ihr einfach hinterher und gehe freiwillig in den Zwinger. Trotzdem ist meine Angst nicht ganz verschwunden. Von Zeit zu Zeit kommt sie zurück und ich muss wieder ein Geschirr mit Schleppleine tragen, wenn ich zum Spielen rausgehe.
Wie Ihr seht, brauche ich immer noch Hilfe, um Menschen zu vertrauen. Manchmal mache ich große Fortschritte – und plötzlich gibt es einen Rückschlag. In der Jagdsaison ist es besonders schlimm. Ich höre die Schüsse der Jäger in der Gegend rund um das Tierheim. Das erschreckt mich natürlich sehr. Andererseits gehe ich sehr gut an der Leine, fahre problemlos im Auto (ich lege mich sehr schnell hin) und benehme mich beim Tierarzt vorbildlich.
Mit meinen Hundekumpels bin ich verträglich. Als Rüde finde ich natürlich Weibchen toll, spiele unheimlich gern mit kleinen Hunden und habe mehrere Spielkameraden im Tierheim. Wir üben Spaziergänge mit anderen Rüden. Ich trage die Rute weit oben, bin gegenüber Artgenossen also sehr selbstbewusst, aber ich streite mich mit ihnen nicht darum, wer der Chef ist. Von daher könnte ich auch mit Rüden gut klarkommen.
Nun habt Ihr viel über mich gelesen und wisst, dass Angst und Misstrauen anfangs ein Thema sind. Aber auf den Videos seht Ihr, dass ich nach einer Weile Vertrauen fasse, mich streicheln lasse und die Menschen gerne begleite. Ein Kuschelhund werde ich vielleicht nie, aber wenn ich nach einer Eingewöhnungszeit von ein paar Wochen (oder Monaten) Vertrauen zu Euch gefasst habe, werde ich Euch ein treuer Begleiter sein! Ich denke, bei Euch wird es mit dem Vertrauen schneller klappen als hier im Tierheim, denn ich bin ja den ganzen Tag mit Euch zusammen, und hier muss ich die Betreuer mit 60 anderen Hunden teilen.
Ihr solltet sehr einfühlsame, geduldige Menschen sein, die mir viel Zeit geben, Vertrauen zu fassen und mich einzugewöhnen. Ihr solltet mir das Gefühl geben, dass es in Ordnung ist, in neuen Situationen Angst zu haben. Gegen Kinder ist nichts einzuwenden, solange sie mich nicht bedrängen. Sie sollten alt genug sein, zu verstehen, dass ich mich (erstmal) nicht knuddeln lassen will, sondern meine Ruhe brauche. Ideal wäre ein Rückzugsort in der Wohnung, der mir Sicherheit gibt. Wenn ich spüre, dass Ihr ganz liebe Menschen seid, lasse ich mich nach einer Weile auf Euch ein. Das Gute ist: Ich bin „bestechlich“ und nehme Leckerlis aus der Hand. Trotzdem: Ich brauche Zeit und Ihr braucht Geduld.
Wenn Ihr liebevolle, ruhige, verständnisvolle Menschen seid, würde ich gerne bei Euch einziehen. Ihr bekommt einen bildhübschen Hund mit hellen, sanften, wachen Augen, einem eleganten Gang und einem zarten Seelchen. Da es hier langsam kalt wird, meldet Euch bitte bald bei meiner Vermittlerin Judith Lörsch, damit ich Anfang Dezember mit dem Transport nach Deutschland kommen kann!
Beachten Sie bitte bei telefonischer Kontaktaufnahme die ggf. angegebenen Telefonzeiten und die Nachtruhe. Oder schicken Sie Ihre Anfrage gerne zu jeder Zeit per E-Mail unter Angabe Ihrer Telefonnummer.
weitere Videos
https://youtu.be/kNeu6w2w3As
Vermittlerin:
Judith Lörsch (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Mobile: 0179 7399931 (Anrufzeit zwischen 19-21 Uhr, ansonsten bitte SMS mit Rückrufwunsch senden)
E-Mail: loersch@tsv-europa.de
https://tierschutzverein-europa.de/tiervermittlung/teo-in-spanien-tierheim-adpca/
Weitere Informationen
Wir über uns – Tierschutzverein Europa e. V.Seit 2006 setzen sich die Mitglieder des Tierschutzverein Europa dafür ein, leidenden Tieren zu helfen und den Tierschutzgedanken zu verbreiten. Das ganze Team arbeitet ausschließlich ehrenamtlich, damit alle Spenden vollständig den Tieren zugutekommen. Wir sind ein gestandenes Team
Um ausgesetzten, verlassenen, misshandelten und vernachlässigten Hunden und Katzen zu helfen, arbeiten wir eng mit unseren Tierschutzpartnern in Deutschland und im europäischen Ausland zusammen. Unsere wichtigste Aufgabe sehen wir darin, unsere Partnertierheime bei ihrer Arbeit zu unterstützen, wo wir können. Dabei gehen wir unterschiedliche Wege: Wir bieten finanzielle Hilfe, schicken Sach- und Futterspenden und ganz wichtig, wir bieten Pflegestellen und finden ein gutes zu Hause für jedes der vielen geretteten Tiere.
Unsere Zusammenarbeit mit den Tierschützerinnen und Tierschützern im europäischen Ausland ist sehr eng, vertrauensvoll und freundschaftlich. Durch regelmäßige Besuche kennen wir uns persönlich und betrachten uns als internationales Team, das sich gemeinsam dafür einsetzt, dass Tiere mit Respekt und Achtung behandelt werden.
Mit unserer Hilfe retten unsere Partnertierheime in Spanien und Rumänien das Leben vieler Tiere. Sie kaufen Hunde aus Tötungsstationen frei, versorgen Straßenhunde und wenn möglich wird ein Alltagstraining durchgeführt für die bessere Vermittlung, sie betreuen Futterstationen für Straßenkatzen, führen Kastrationsaktionen durch und verbreiten den Tierschutzgedanken vor Ort durch Aufklärung. In Deutschland helfen wir durch Hundevermittlungen und bieten auch Vermittlungshilfe für Hunde anderer Vereine. Und wir schaffen Aufmerksamkeit, um Spenden für unsere Kooperationspartner zu sammeln und Tierpatenschaften zu finden.
Wir arbeiten mit der Erlaubnis Erlaubnis gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG). Und wir vermitteln nur mit eingehender Beratung, Fragebogen und persönlicher Vor- und Nachkontrolle. Die meisten von uns sind schon sehr lange dabei und bringen ihre langjährige Vermittlungserfahrung ein.
Unsere Werte bei der Tierschutzarbeit sind Loyalität, Fairness, Verlässlichkeit, Vertrauen, Transparenz, Zusammenhalt und ganz wichtig: Ehrlichkeit. Wir arbeiten partnerschaftlich und demokratisch.
Impressum
Tierschutzverein-Europaist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter Registernummer VR 721012 eingetragen und als gemeinnützig beim Finanzamt Backnang geführt.
Bereits seit 2011 besitzt der TSV Europa die Erlaubnis nach Paragraph 11 Abs. 1 Ziff.5 TierSchutzG zur Einfuhr von Hunden und Katzen aus dem Ausland und deren Vermittlung
Die Geschäftsadresse des Vereins lautet wie folgt:
Tierschutzverein Europa e.V.
Meisenstr. 6, 71576 Burgstetten
Geprüfte Organisation
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