Welsh Springer Spaniel kaufen und verkaufen

Der Welsh Springer Spaniel ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse (FCI-Gruppe 8, Sektion 2, Gruppe Nr 126) und stammt aus Großbritannien. Somit zählt er zu den Stöberhunden. Die mittelgroße Hunderasse wird bis zu 48 cm groß und wirkt mit seinem edlen Kopf und den sanften Augen besonders klug. Mit seiner feinen Nase ist er ein verlässlicher Begleiter bei der Jagd. Typisch ist seine rot-weiße Zeichnung, wobei das Haar halblang ist.

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Eigenschaften und Verwendung von Welsh Springer Spaniels

Auch heute noch findet der Welsh Springer Spaniel in der Jagd Verwendung. Er fühlt sich im Freien, insbesondere auf dem Feld und im Wald wie Zuhause. Mit seinem ausgeprägten Spürsinn stöbert er gerne im Gelände. Seine Gelehrigkeit machen ihn außerdem zum perfekten Partner für den Hundesport. Agility, Fährtensuche oder Dummyarbeit bereiten ihm viel Freude.

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Welsh Springer Spaniel
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Herkunft und Geschichte der Welsh Springer Spaniels

Vermutlich handelt es sich bei den Welsh Springer Spaniels um die älteste der insgesamt neun Spanielrassen. Seine Geschichte lässt sich sogar bis und as 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Schon damals war er in Großbritannien als "Springer" sehr beliebt: seinen Aufgabe war es, im Gelände Rebhühner, Kaninchen und Hasen aufzuscheuchen. Sein Name stammt vom englischen Ausdruck "Spring the Game" was soviel bedeutet, dass er das Wild aus dem Dickicht trieb. Wie der Rassename außerdem vermuten lässt, stammt er ursprünglich aus Wales. 1902 kannte ihn der britische Kennei-Club als eigenständige Hunderasse an. Im Jahr 1954 folgte schließlich die Eintragung in der Fédération Cynologique Internationale (FCI). In Deutschland ist diese Hunderasse wenig verbreitet.

Besonderheiten und Wissenswertes

Beim Welsh Springer Spaniel handelt es sich um einen mittelgroßen Hund: Rüden werden bis zu 48 cm groß, Hündinnen bleiben rund 2 cm kleiner. Dabei werden sie ungefähr 20 kg schwer. Besonders auffällig ist sein Fellkleid in weiß mit dunkelroten Flecken. Es liegt eng an und ist seidig, die Ohren und die Rute sind etwas befedert.

Relativ anspruchslos ist der Welsh Springer Spaniel in seiner Haltung. Allerdings braucht er ausreichend Beschäftigung. Findet er diese nicht bei der Jagd, braucht er genügend Auslauf. Wer ihn als Begleithund führt, sollte jedoch immer seinen Jagdinstinkt im Auge behalten. Sein verspieltes und gutmütiges Wesen machen ihn zum verlässlichen Familienhund. Er bleibt stets gelassen und zeigt sich beim Spielen unermüdlich. Auch Ausflüge zu Gewässern liebt der Welsh Springer Spaniel, er erweist sich nämlich als ausgezeichneter Schwimmer. Im Haus ist er ein angenehmer Zeitgenosse und kann problemlos überallhin mitgenommen werden. Voraussetzung ist wie bei jeder anderen Hunderasse eine gute Erziehung. Der Welsh Springer Spaniel möchte seinen Besitzern gefallen, hat aber auch seinen eigenen Willen. Daher ist die konsequente Einhaltung von Regeln für Hund und Halter wichtig. Er bringt viel Kondition und Arbeitseifer mit und fühlt sich daher bei aktiven Familien besonders wohl. Außerdem bindet er sich eng an seine Bezugspersonen und freut sich auf jeden Ausflug ins Freie.

Wie bei vielen anderen größeren Hunden tritt auch beim Welsh Springer Spaniel vermehrt Hüftgelenksdysplasie auf. Auch typische Spanielkrankenheiten treten auf, sind allerdings selten. Dazu zählt die familiäre Nephropathie, eine Nierenerkrankung, die vor allem Junghunde trifft. An und für sich ist das Fell pflegeleicht, zwei- bis dreimal pro Woche sollte man es gründlich bürsten. Außerdem ist anzuraten, das Fell an den Pfoten, den Ohren und am Hals alle zwei Monate zu trimmen. Wichtig ist außerdem, die herunterhängenden Ohren zu kontrollieren und bei Bedarf zu reinigen. So können Entzündungen verhindert werden.

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