Tosa Inu kaufen und verkaufen

Der Tosa, auch Tosa Inu genannt, kommt ursprünglich aus Japan, gehört der FCI-Gruppe 2 an und wird dort unter der Sektion Doggenartige Hunde ohne Arbeitsprüfung geführt. Die Rüden weisen eine Schulterhöhe von mindestens 60 cm auf und die Hündinnen von mindestens 55 cm. Das Gewicht eines Tosa Inu beträgt zwischen 36 und 61 Kg. Die allgemeine Lebenserwartung beträgt etwa 10 bis 12 Jahre. Der Tosa Inu verfügt über einen kraftvollen, muskulösen Körperbau mit Hängeohren und kurzem, hartem und dichtem Fell in den zugelassenen Farben: rot, falbfarben, apricot, schwarz, und gestromt.

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Eigenschaften und Verwendung von Tosa Inus

Den Tosa Inu bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Er orientiert sich sehr stark an seiner Familie, vor allem seinem Herrchen oder Frauchen und ist ihnen treu ergeben. Fremden gegenüber reagiert er oftmals neutral abweisend und lässt sich auch problemlos streicheln. Er benötigt einen Halter mit Hundeerfahrung, der dem Tier eine konsequente Erziehung aufweist und sein ausgeprägtes Dominanzgebahren sowie seinen Dickkopf unterdrückt. Das Tier ist sehr gutmütig und strahlt eine allgemeine Gelassenheit aus. Er ist sehr menschenbezogen und erweist sich durchaus ein sehr kinderlieber Familienhund. Seine selbstbewusste, ruhige, aber hellwache Art macht ihn zu einem perfekten Wachhund. Entgegen seinem äußeren Erscheinungsbild hat der Hund eine sehr hohe Reizschwelle und lässt sich nicht so leicht aus der Reserve locken.

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Tosa Inu
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Herkunft und Geschichte des Tosa Inus

Der Tosa Inu ist die wohl größte Hunderasse aus Japan. Er zählt zu den Molosser Hunden und war ursprünglich ein gelernter Kampfhund in Japan. Diese Kämpfe waren den Sumo-Ringern nachempfunden und sollten sowohl die körperliche als auch die mentale Stärke eines jeden Hundes aufzeigen. Dabei waren Verletzungen unter den Hunden verboten. Die Hunde durften keinerlei Aggressionen ihrem Gegenüber äußern. Der heutige Tosa Inu ist eine sehr junge Hunderasse. Damals sollten die traditionellen Sumo-Hunde, namens Shi-koku-Ken, durch die Zucht mit europäischen Hunden verbessert werden. Es wurden Einkreuzungen mit Bulldogs, Mastiffs, Deutschen Vorstehhunden und Deutschen Doggen vorgenommen. Seit 1964 ist der Tosa Inu als Rassehund offiziell anerkannt. Diese Hunderasse kam erst 1970 nach Deutschland und zählt auch heute noch zu den seltensten Hunderassen hierzulande.

Besonderheiten und Wissenswertes

Potentielle Halter, welche sich einen Tosa Inu kaufen wollen, sollten sich zwingend an seriöse und vor allem erfahrene Züchter wenden, die nur reinrassige und gesunde Tiere inserieren und verkaufen. Wie bei fast allen großen Hunderassen leidet auch diese Rasse gelegentlich unter der bekannten Hüftgelenksdysplasie. Liegt der Hund zu lange auf einem harten Untergrund, so neigt er zudem schnell zu Liegeschwielen. Ansonsten sind keine weiteren rassetypischen Krankheiten bekannt. Der Tosa Inu erfreut sich einer allgemein guten Gesundheit. Die Ernährung eines Tosa Inu sollte fleischreich erfolgen. Auf die Futtermenge ist genau zu achten, da diese Rasse sehr schnell Fett ansetzt. Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden. Eine Rohfütterung bietet sich genauso an, wie eine Fütterung mittels Trockenfutter oder Nassfutter. Halter sollten darauf achten, dass sich keine Getreidezusätze und Zucker im Hundefutter befinden.

Das Fell dieser Hunderasse benötigt wenig Pflege. Ein gelegentliches Bürsten reicht aus. Weiterhin sollte auch eine regelmäßige Ohren-, Zahn- und Krallenkontrolle erfolgen. Ein Tosa Inu sollte in einem ausreichend großen Grundstück gehalten werden. Eine Wohnungshaltung und eine reine Stadthaltung sind nicht artgerecht. Eine Zwingerhaltung ist ausgeschlossen. Durch eine konsequente Erziehung kann er wunderbar mit anderen Haustieren gehalten werden. Der Tosa Inu ist kein Anfängerhund! Trotz einer eher anspruchslosen Haltung müssen sich Halter darüber im Klaren sein, dass diese Hunderasse in vielen Bundesländern als gefährliche Hunde eingestuft sind. Darüber hinaus gelten die Tosa Inu in einigen Nachbarländern Deutschlands als Hunde, welche nicht eingeführt oder gehalten werden dürfen.


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