Anzeige: Barfen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Hundebesitzer setzen auf Frischfutter, um ihren Vierbeiner möglichst natürlich zu ernähren – orientiert am Fressverhalten des Wolfes, dem Vorfahren des Hundes. Damit der Hund beim Barfen alle wichtigen Nährstoffe erhält, gilt es jedoch, einige Grundlagen zu beachten. Das geht aber ganz einfach: Wir stellen dir im Artikel eine Produktempfehlung vor, die den Einstieg ins Barfen erleichtert.
Was bedeutet “Hund barfen”?
mittBARF ist eine Fütterungsmethode für Hunde, die sich am ursprünglichen Beuteschema des Wolfes orientiert – also daran, was der Vorfahre deines Hundes in der Natur fressen würde. Der Begriff BARF stammt ursprünglich aus den USA und war zunächst eine Abkürzung für „Born-Again Raw Feeders“, also „wiedergeborene Rohfütterer“.
Mittlerweile steht BARF auch für folgende Abkürzungen:
- Biologically Appropriate Raw Food = Biologisch artgerechte Roh-Fütterung und
- Bones and Raw Food = Knochen und rohes Futter.
Warum machen sich so viele Hundehalter diesen Aufwand?
Weil sie die volle Kontrolle über die Zutaten haben, Zusätze vermeiden und oft schon nach wenigen Wochen Unterschiede bei Fell, Figur und Vitalität ihres Hundes bemerken.

BARF-Mahlzeit aus Fleisch, Gemüse und Innereien.
Welche BARF-Arten gibt es?
| BARF-Art | Beschreibung | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Voll-Barfen | Ausschließliche Fütterung mit Rohkost: Fleisch, Innereien, Gemüse, evtl. Nudeln und Knochen | Keine industriellen Produkte, alle Bestandteile roh, möglichst naturbelassen |
| Halb-Barfen | Kombination aus BARF und Trockenfutter, meist im Wechsel | Zwei getrennte Mahlzeiten nötig (nicht mischen wegen Verdauungszeit), ideal: kaltgepresstes Trockenfutter |
| Getreidefreier BARF | BARF ohne jegliches Getreide | Für Hunde mit Unverträglichkeiten/Allergien, ggf. Ergänzung mit Hirse, Reis oder Amaranth |
| BARF mit Zusätzen | Ergänzung der BARF-Ernährung mit Zusatzstoffen wie Ölen oder Vitaminen | Vermeidung von Mangelerscheinungen, individuell anpassbar je nach Bedarf des Hundes |
| Weitere Varianten | Individuelle Anpassungen je nach Lebensphase oder Bedürfnissen (z. B. pürierte Rohkost bei Welpen) | Fokus auf Textur, Mischverhältnisse, Verträglichkeit – z. B. mehr püriert, weniger Knochen bei Welpen |
Was bedeutet Barfen?
Der Begriff BARF steht für "Biologically Appropriate Raw Food" und meint Biologisch Artgerechte Roh-Fütterung.
Welche Vorteile und Nachteile hat Barfen für Hunde?
Die Rohfütterung nach dem BARF-Prinzip („Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“) gewinnt bei Hundehaltern zunehmend an Beliebtheit. Doch wie bei jeder Fütterungsmethode gibt es sowohl Vorteile als auch Risiken. Hier findest du eine Übersicht der wichtigsten Argumente für und gegen das Barfen – inklusive möglicher Gefahren für Mensch und Tier.
Vorteile: Warum Barfen für Hunde sinnvoll sein kann
- Individuelle Futterzusammenstellung: BARF ermöglicht es, die Ernährung des Hundes exakt auf seine Bedürfnisse abzustimmen – ideal bei Allergien, Unverträglichkeiten oder speziellen Anforderungen in Bezug auf Alter, Rasse oder Gesundheitszustand.
- Naturbelassene und frische Zutaten: Die Rohfütterung kommt ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Fleisch, Gemüse und Innereien werden nicht erhitzt – dadurch bleiben viele natürliche Nährstoffe erhalten.
- Hohe Verdaulichkeit und bessere Nährstoffaufnahme: Ein optimal zusammengestellter BARF-Plan ist besonders gut verdaulich (Verdaulichkeit über 90 %) und sorgt für eine effiziente Verwertung der Futterbestandteile.
- Weniger Kotabsatz: Durch die hohe Verwertbarkeit setzt der Hund weniger Kot ab – ein Zeichen dafür, dass der Organismus das Futter optimal nutzt.
- Positive Auswirkungen auf Gesundheit und Vitalität: Viele Hunde profitieren beim BARFen von einem glänzenden Fell, besserer Zahngesundheit, weniger Mundgeruch, höherer Fitness und robusterem Immunsystem.
- Unterstützung beim Abnehmen: Gerade übergewichtige Hunde können mit einer kalorienkontrollierten BARF-Ernährung nachhaltig und gesund abnehmen.
Nachteile: Was beim Barfen beachtet werden muss
- Risiko einer Mangelversorgung: Die selbstständige Zusammenstellung der Mahlzeiten kann zu Nährstoffmängeln führen, wenn das Futter nicht ausgewogen ist. Eine professionelle BARF-Beratung oder ein Plan vom Tierarzt können helfen, aber
auch BARF-Komplett-Mixe, die als Alleinfuttermittel gekennzeichnet sind. - Hygieneprobleme durch rohes Fleisch: Rohes Fleisch kann krankmachende Keime wie Salmonellen oder Parasiten enthalten. Diese stellen nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen ein Risiko dar – vor allem bei engem Kontakt oder unsachgemäßer Lagerung und Zubereitung.
- Nährstoffverluste beim Einfrieren: Obwohl das Einfrieren Krankheitserreger reduziert, können dabei bestimmte hitze- und lichtempfindliche Vitamine verloren gehen.
- Hoher Zeitaufwand: Im Gegensatz zu Fertigfutter erfordert Barfen Planung, Einkauf
und Zubereitung – was im Alltag aufwendig sein kann. Es gibt aber auch BARF-
Komplett-Mixe, die so einfach sind, wie eine Dose öffnen. - Höhere Kosten: BARF ist in vielen Fällen teurer als industriell hergestelltes Trocken- oder Nassfutter – besonders bei hochwertigen Zutaten.
- Einschränkungen unterwegs: Die Lagerung von rohem Fleisch ist unterwegs oder auf Reisen oft schwierig. Es fehlen geeignete Kühlmöglichkeiten oder Alternativen.
Gibt es beim Barfen Risiken für den Menschen?
Nicht nur der Hund, auch der Mensch kann durch den Kontakt mit rohem Fleisch gefährdet sein. Keime und Krankheitserreger können bei der Zubereitung übertragen werden – besonders wenn Küchenhygiene vernachlässigt wird. Studien zeigen, dass Keime über den Hund auf den Menschen übertragbar sein können. Deshalb raten einige Fachleute bei Haushalten mit Kleinkindern oder immungeschwächten Personen zur Vorsicht.

Beim Umgang mit rohem Fleisch ist Hygiene wichtig.
Wie funktioniert Barfen?
Barfen ist viel leichter als im ersten Moment oft gedacht wird. Alles, was dafür benötigt wird, ist ein ehrliches Interesse an der gesunden und artgerechten Ernährung des Vierbeiners. Wenn du nicht selbst rechnen und portionieren möchtest, kannst du auf Komplett-Mixe wie die von BARFER’S zurückgreifen – dort ist dieses Verhältnis bereits fertig zusammengestellt.
Bei der Umstellung von Fertigfutter auf natürliches Rohfutter reagiert jeder Vierbeiner individuell. Viele Hunde mögen das neue Futter sofort und fressen gerne weiches Fleisch und gekochtes Gemüse. Einige haben jedoch, wie wir Menschen, spezielle Vorlieben und verweigern bestimmte Fleisch- oder Gemüsesorten. In solchen Fällen ist Fingerspitzengefühl gefragt, um schrittweise herauszufinden, wie die Umstellung am besten gelingt.
Ausgewachsene und junge Hunde ohne gesundheitliche Probleme und Allergien sollten am besten von heute auf morgen umgestellt werden. Dazu sollten vor der Umstellung ein oder zwei Fastentage eingelegt und danach direkt das BARF-Futter gefüttert werden. Die Fastentage dienen zur Entleerung des Darms vor der Umstellung, quasi eine Entgiftung vom Industriefutter.
Für Hunde, die diese Fastentage nicht so gut vertragen, kann die Umstellung nach und nach erfolgen. Diese Methode wird auch für wählerische sowie ältere Hunde verwendet. Dabei wird täglich ein wenig des Fertigfutters durch rohes Fleisch, Innereien, Eier, Knochen und pürierte Pflanzenkost ersetzt. Wird das Futter vom Hund nicht gegessen, ist es manchmal hilfreich, das Fleisch leicht anzubraten.
Mit vorportionierten Menüs und klaren Fütterungsempfehlungen – wie bei den BARFER’S Komplett-Mixen – fällt die Umstellung in der Praxis meist deutlich leichter, als es auf den ersten Blick klingt.
Je nachdem, wie gut der Hund das neue Futter akzeptiert, wird die Ration immer weiter erhöht, bis das Industriefutter komplett ersetzt wurde. So gewöhnen sich die Vierbeiner nach ein paar Wochen an das BARF. Diese Umstellung dauert länger und der Magen-Darm-Trakt ist erst nach einiger Zeit vollständig entgiftet.
Auch hilft es oftmals, wenn dem Hund vor der Umstellung das gewohnte Trockenfutter bereits eingeweicht serviert wird. So kommt das Verdauungssystem in Vorgeschmack auf die neue Konsistenz und ist besser auf die Umstellung vorbereitet.
Grundbestandteile eines BARF-Menüs
Ein ausgewogenes BARF-Futter besteht aus mehreren Komponenten, die den natürlichen Bedürfnissen des Hundes entsprechen. Die wichtigsten Grundbestandteile sind:
Muskelfleisch: Hauptproteinquelle und Basis jeder Mahlzeit
Innereien: Leber, Niere, Milz, Herz – liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe
Knochen oder knochenreiche Fleischanteile: Für die Calciumversorgung
Gemüse und Obst: Etwa 20–30 % der Ration, am besten gegart oder püriert
Pflanzliche Öle: z. B. Lachsöl oder Hanföl für Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
Eier und Milchprodukte (in Maßen): Zusätzliche Eiweiß- und Fettquellen
Zusätze: Je nach Bedarf z. B. Seealgenmehl, Bierhefe, Mineralmischungen
Wichtige Nährstoffe und Vitamine beim Barfen
Damit der Hund alle lebenswichtigen Nährstoffe erhält, muss eine BARF-Ration sorgfältig geplant werden. Zu den essenziellen Bestandteilen gehören:
Proteine: Für Muskelerhalt und Zellregeneration – Hauptquelle ist Fleisch
Fette: Energiequelle und Träger fettlöslicher Vitamine
Calcium und Phosphor: Wichtig für Knochenbau und Zellstoffwechsel – Balance ist entscheidend
Vitamin A: Besonders in Leber enthalten – wichtig für Haut, Augen und Immunsystem
Vitamin D: Reguliert den Kalziumhaushalt – oft durch Zusätze ergänzt
B-Vitamine: Für Nervenfunktion, Stoffwechsel und Hautgesundheit
Zink, Eisen, Kupfer, Jod: Unverzichtbar für Enzymfunktionen und Schilddrüse
Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und sorgen für eine gesunde Darmflora
Eine unausgewogene BARF-Ernährung kann langfristig zu Mangelerscheinungen führen. Deshalb empfiehlt sich bei Unsicherheiten die Erstellung eines Futterplans – idealerweise in Zusammenarbeit mit einem Tierarzt oder einer zertifizierten Ernährungsberatung für Hunde.
So gelingt der Start ins Barfen – mit den Probierpaketen von BARFER’S (inkl. 20 %
Rabatt)
Gerade beim Barfen haben viele Hundebesitzer anfangs Fragen: Welche Fleischsorten sind geeignet? Welche Mengen braucht mein Hund? Und wie gelingt die Umstellung von Fertigfutter auf Rohfütterung am besten? Eine praktische Lösung für den unkomplizierten Start bieten die Probierpakete von BARFER’s. Sie enthalten verschiedene BARF-Mixe, die individuell auf Alter und Bedürfnisse
abgestimmt sind – vom Welpen bis zum Seniorhund. Zusätzlich gibt eine Frischhaltedose zum Auftauen, ein Snack und einen gratis BARF-Guide. Mit dem weißt du genau, wie du füttern kannst, ohne etwas falsch zu machen und kannst direkt nach dem Auftauen losbarfen.
Deine Vorteile im Überblick:
Passende BARF-Mixe für jedes Alter – Welpe, Adult, Senior oder Allergiker: Du musst nicht selbst mischen.
Komplett-Mixe statt Einzelzutaten – alle wichtigen Bestandteile sind bereits im richtigen Verhältnis kombiniert.
Einfache Fütterungsempfehlung – du siehst auf einen Blick, wie viel dein Hund pro Tag braucht.
20 % Kennenlern-Rabatt – ideal, um BARF risikolos zu testen.
Alle Produkte stammen aus kontrollierter Herkunft und werden schonend verarbeitet, tiefgefroren und direkt nach Hause geliefert. So bleiben Nährstoffe und Frische erhalten. Die Probierpakete sind ideal, um unterschiedliche Sorten auszuprobieren und herauszufinden, was dem Hund am besten schmeckt – ohne gleich große Mengen kaufen zu müssen.
So können Hundehalter in Ruhe testen, welche Sorten ihrem Vierbeiner am besten schmecken und ob er die Rohfütterung gut verträgt – ganz ohne Risiko und ohne große Vorräte anlegen zu müssen.
Klingt spannend? Dann entdecke jetzt die Probierpakete von BARFER’s:
Viele BARF-Einsteiger berichten, dass sie mit den Probierpaketen erstmal reinschnuppern konnten und dann dabei geblieben sind, weil ihr Hund das Futter so gut angenommen hat und die Fütterung im Alltag überraschend einfach war.
Was ist die richtige Futtermenge beim Barfen?
Mit dem BARF-Rechner kannst du basierend auf Alter, Aktivität, Gewicht und anderen Eigenschaften deines Hundes direkt die passende Tagesration berechnen.
Jetzt kostenlos die Tagesration deines Hundes berechnen!
Ein Hundesenior benötigt weniger Energie als ein noch sehr junger Hund und ein Hund, der sich nur wenig bewegt, benötigt weniger Futter als ein Sport- oder Jagdhund.
Des Weiteren ist auch die Anzahl der Leckerlis pro Tag zu beachten. Die Leckerli-Ration sollte vom BARF Menü abgezogen werden. Der Hund sollte aus der BARF-Mahlzeit alles verwerten können, sodass keine überschüssige Energiezufuhr besteht, welche sich dann als Fettdepot anlegt.
Wie berechne ich die richtige BARF-Ration?
Als Faustregel für den Tagebedarf eines gesunden, ausgewachsenen Hundes gilt 2 % des Gesamtkörpergewichtes für die Fütterungsmenge. Bei sehr schlanken und aktiven Hunden darf es bis zu 3 % sein. Bei einem ausgewachsenen Tier mit 25 kg wären das dementsprechend 500 g Gesamtfutter für die BARF Ration pro Tag. Rechnet man aufgrund höherer Aktivität des Hundes mit 3 %, wären das 750 g Futter für die Tagesration.
Aufgeteilt wird die BARF-Tagesration in 80 % Fleisch und 20 % Obst, Gemüse und Mineralien und Ölen. Wird Getreide in die Mahlzeit zugesetzt, so darf dieser Anteil nicht über 10 % liegen, da der Hund größere Mengen nicht verwerten kann.
Wie viel BARF pro Tag bei Hunden?
Die BARF-Tagesration ist abhängig von Faktoren wie Gewicht, Alter, Gesundheitszustand und der körperlichen Aktivität. Daher variiert die Ration von Hund zu Hund. Als Faustregel gilt für einen gesunden ausgewachsenen Hund 2 % des Gesamtkörpergewichts
Wie unterscheiden sich BARF und Fertigfutter?
| Kriterium | Barfen | Fertighundefutter |
|---|---|---|
| Unterschiede | Naturnahe Ernährung mit rohem Fleisch, Gemüse, Innereien und Zusätzen. | Industriell hergestellte Futtermittel (Trocken- oder Nassfutter), sofort verfütterbar. |
| Kosten | In der Regel teurer – abhängig von Fleischqualität, Zusätzen und Region. | Meist günstiger, große Preisspanne je nach Marke und Qualität. |
| Zeitaufwand | Hoch: Planung, Einkauf, Portionierung und Zubereitung nötig. | Sehr gering: Dose oder Sack öffnen, direkt servieren. |
| Kontrolle über Inhaltsstoffe | Sehr hoch: Besitzer entscheidet selbst über Zusammensetzung und Qualität. | Gering bis mittel: Zusammensetzung durch Hersteller festgelegt, nur bedingt transparent. |
Wie funktioniert Barfen bei Welpen, trächtigen und alten Hunden?
Bei erwachsenen Hunden richtet sich die Futtermenge am Aktivitätslevel aus (Faustregel: 2–4 % des Körpergewichts).
Für besondere Lebensphasen gelten jedoch angepasste Regeln:
| Lebensphase | Futtermenge & Energiebedarf | Besondere Hinweise beim Barfen |
|---|---|---|
| Welpen | 5–7 % des aktuellen Körpergewichts (kleine Rassen mehr, große weniger) | – Frühzeitige Umstellung auf Rohfütterung möglich – Hoher Energiebedarf in der Wachstumsphase – Viel tierisches Eiweiß notwendig |
| Senioren | 2–3 % des Körpergewichts (wegen weniger Bewegung) | – Zusätzliche Calciumversorgung für Knochen – Weichere Knochen bei Zahnproblemen – Überfütterung vermeiden (Herz-Kreislauf-Belastung) |
| Trächtige Hündinnen | Ab der 4. Woche +10 % mehr Futter, Eiweißanteil um 40–70 % erhöhen | – Ab Woche 5 besonders eiweißreiche Kost (z. B. Rindermuskelfleisch) – Versorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen sicherstellen – Übergewicht vermeiden (Geburtsrisiko) |
Was kostet es einen Hund zu Barfen?
Die Kosten fürs Barfen liegen je nach Größe und Bedarf des Hundes im Schnitt zwischen 50 und 200 Euro pro Monat.
Was kostet es, einen Hund zu barfen?
Das Sprichwort „Frisch kochen ist teurer“ hört man nicht nur bei uns Menschen, sondern auch beim Barfen. Doch wie hoch sind die Kosten wirklich?
Die Ausgaben für das Barfen hängen – wie die Futtermenge – stark vom Hund ab. Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und Gesundheitszustand sind entscheidende Faktoren. Im Durchschnitt gilt:
Kleine Hunde (bis 10 kg): ca. 1,50–2,50 € pro Tag
Mittelgroße Hunde (10–25 kg): ca. 3–5 € pro Tag
Große Hunde (25–40 kg): ca. 5–7 € pro Tag
Sehr große Rassen (40+ kg): ab 7 € pro Tag
Auf den Monat gerechnet liegen die Kosten also zwischen 50 € und 200 €, je nach Größe und Bedarf des Hundes.
Zum Vergleich:
Trockenfutter: meist zwischen 30 € und 80 € pro Monat
Hochwertiges Nassfutter: oft ähnlich teuer oder sogar kostspieliger als Barfen
Gerade zum Einstieg helfen Probierpakete, ein Gefühl für die tatsächlichen Kosten zu bekommen ohne dich direkt für eine große Tiefkühl-Bestellung entscheiden zu müssen.
Ein weiterer Vorteil: Hunde verwerten rohes Futter besonders effizient. Das bedeutet, dass weniger Futter benötigt wird, als man zunächst annehmen würde – und auch die Kotmenge deutlich geringer ausfällt.

Gegenüberstellung von BARF und Trockenfutter: artgerechte Rohfütterung und industrielles Fertigfutter.
Bereit, den nächsten Schritt zu gehen?
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2 Kommentare
Wirklich interessant das Thema. Ich kann das barfen auch jedem empfehlen auszuprobieren!
Hallo,
wir freuen uns, dass Dir der Artikel so gut gefallen hat!
Ganz liebe Grüße
Dein Team von edogs