Zentralasiatischer Owtscharka kaufen und verkaufen

Der Zentralasiatischer Owtscharka ist ein großer und sehr urtümlicher Herdenschutzhund aus Russland. Die robusten Hunde leben in ihrer Heimat eng mit den Herden, die sie bewachen, zusammen und warnen vor Wölfen und anderen Gefahren. Mittlerweile haben viele Bauern und Hirten Interesse an den zuverlässigen Herdenschutzhunden, um bei uns ihre Tiere vor dem Wolf, welcher wieder in Deutschland ist, natürlich und zuverlässig zu schützen. Die Rasse des Zentralasiatischen Owtscharka hat eine internationale Anerkennung und findet sich im FCI in der FCI-Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen, Sektion 2.2 Molosser/Berghunde mit der Standardnummer 335. Die großen Hunde besitzen eine Widerristhöhe von mindestens 60 cm und haben einen kräftigen Körperbau und hohe Beine.

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Eigenschaften und Verwendung vom Zentralasiatischen Owtscharka

Der Zentralasiatische Owtscharka ist ein zuverlässiger Herdenschutzhund, der neben seinem Einsatz für die Schafshirten auch oft als Wachhund eingesetzt wird. Der große Hund hat einen mutigen Charakter und ist fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch, weshalb er nur in hundeerfahrene Hände gegeben werden sollte. Die Rasse des Zentralasiatischen Owtscharka ist äußerst robust und kräftig, er kann ohne Probleme schwere Lasten ziehen und lange Strecke laufen, weshalb Zugspürt als Auslastung für den urtümlichen Hund aus Russland gut geeignet wäre. Da die Hunde eigentlich mehr mit den Schafen zusammenleben als mit ihren Besitzern. Zentralasiatischen Owtscharkas sind sehr selbstständige Hunde, die meist eigene Entscheidungen treffen und dementsprechend schwer zu trainieren sind. Weshalb ein hundeerfahrener Mensch notwendig ist, um einen solchen Hund artgerecht zu halten. In ihrer Heimat Russland finden sich die Zentralasiatischen Owtscharkas vor allem in der zentralasiatischen Republiken und den umliegenden Gebieten, dort werden sie zum Schutz der Herden eingesetzt. Hierfür wird der Zentralasiatische Owtscharka bereits im Welpenalter mit den Schafen zusammen gehalten und wächst inmitten der Herden aus, dadurch bekommt der eine beinahe familiäre Bindung zu den Schafen und will diese um jeden Preis schützen und verteidigen. Durch eine gute Ausbildung lernt der Zentralasiatische Owtscharka zu erkennen, wer wirklich eine Gefahr darstellt und verbellt beispielsweise Menschen die am Gehege vorbeigehen, während er bei den Schafen ist und reagiert absolut friedlich, wenn er außerhalb des Schafgeheges auf dieselben Menschen trifft.

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Herkunft und Geschichte des Zentralasiatischen Owtscharka

Der Zentralasiatischer Owtscharka stammt aus Russland und wurde dort bereits seit Jahrhunderten für das Bewachen der Schafherden eingesetzt. In jeder Region von Zentralasien und Mittelasien sind verschieden Varianten der Owtscharkas zu finden, dies liegt nicht zuletzt an der begrenzen Kommunikation zwischen den Hirten. Jeder Hirte hat mit den Hunden aus seiner Region gezüchtet und immer die zuverlässigsten Tiere miteinander Verpaart. Experten können die genauen Wurzeln der Tiere nicht mehr zurückverfolgen, jedoch haben Tests gezeigt, dass die Hunde ursprünglich mit den antiken Molossern aus Rom und Griechenland verwandt sind.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der Zentralasiatische Owtscharka ist ein sehr besonderer Hund, der einen hohen Bewegungsdrang besitzt und ein eigensinniges Verhalten haben kann. Er braucht einen verantwortungsvollen Halter, der das ruhige Wesen des Zentralasiatischen Owtscharka schätzt und fördert, denn außerhalb seiner Beschützeraufgabe ist der Zentralasiatische Owtscharka ein sehr ruhiger Hund, der besonnen und ausgeglichen auf Stress und Trubel reagiert. Eine Ausbildung des Zentralasiatischen Owtscharka sollte bereits im Welpenalter beginnen, die großen Hunde müssen gut sozialisiert werden und sollten mit Ruhe und Sachverstand geführt werden. Damit der Zentralasiatische Owtscharka auf seinen Besitzer hört, ist es wichtig, dass dieser ein festes Vertrauensverhältnis zu seinem Hund aufbaut und dessen Körpersprache lesen kann. Beim richtigen Menschen kann der Zentralasiatische Owtscharka zu einem guten Familienhund werden, der aber immer viel Zeit und Geduld braucht. Da er eine sehr enge Bindung zu seinen Bezugspersonen aufbaut, bleibt der Zentralasiatische Owtscharka nicht gerne alleine, er sollte eine gute Betreuung haben und viel Zeit in der Familie verbringen dürfen.

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