Schwedischer Lapphund kaufen und verkaufen

Der Schwedische Lapphund wird in der Gurppe der 'Hunde vom Urtyp' gelistet. Die von der FCI anerkannte Hunderasse (FCI-Gruppe 5, Sektion 3, Standard Nr. 135) verfügt über eine gewisse Selbstständigkeit und Beharrlichkeit, auf die bereits bei der Erziehung des Schwedischen Lapphund Welpen ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Im deutschsprachigen Raum gibt es leider nach aktuellem Erkenntnisstand keine Züchter des Schwedischen Lapphunds. Selbst in seiner Heimat Schweden werden nur wenige Würfe jährlich gemeldet.

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Eigenschaften und Verwendung vom Schwedischen Lapphund

Eigentlich ist der Schwedische Lapphund, auch Lappenspitz genannt, ein kräftiger und ausdauernder Arbeitshund. Intelligenz, Unabhängigkeit und Beweglichkeit zeichnen ihn aus. Doch neben seiner Verwendung als Hüte-, Jagd- oder Bauernhund eignet er sich aufgrund seines Charakters auch hervorragend als Haushund. Er besitzt ein lebhaftes, freundliches Wesen, ist in der Regel anhänglich und treu und auch Kindern gegenüber äußerst geduldig. Da er jedoch wie viele nordische Hunderassen über eine gewisse Eigenständigkeit verfügt, benötigt er in der Erziehung eine liebevolle aber konsequente Führung.

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Schwedischer Lapphund
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Herkunft und Geschichte des Schwedischen Lapphundes

Die widerstandsfähigen Schwedischen Lapphunde wurden von den Nomadenvölkern der Lappen und Samen jahrhundertelang im Tundragebiet Skandinaviens zur Rentierjagd und später dann zum Hüten der Rentierherden gezüchtet. Ab dem 20. Jahrhundert wurden die nordischen Lapphunde standartisiert und in drei Rassen unterteilt: So entstand schließlich auch der Finnische und der Schwedische Lapphund. Aufgrund des arktischen Klimas ihrer Heimat verfügt diese Hunderasse über ein wetterfestes und pflegeleichtes Fell. Dieses ist lang und glänzend schwarz. Obwohl der Schwedische Lapphund heute ausschließlich in schwarzer Färbung gezüchtet wird, sind kleinflächige, weiße Abzeichen, beispielsweise an Brust oder Pfoten sowie die Farbe 'bärenbraun' erlaubt.

In den vergangenen Jahrhunderten wurden neben den schwarzen vorranging auch lederfarbene Lappspitze zur Arbeit mit den Rentieren eingesetzt. Die dichte Unterwolle schützt den Hund hervorragend vor der klirrenden Kälte des Nordens, während das feste, lange Deckhaar in idealer Weise Schmutz und Dreck abweist. Anders als zu erwarten wäre, benötigt der Schwedische Lapphund trotz seines dichten Fells nur wenig Pflege. Regelmäßiges Bürsten ist völlig ausreichend. Bei einem Züchter erhält der Hundeliebhaber darüber hinaus spannende und weiterführende Pflege- und Erziehungstipps rund um die Welpenaufzucht. Übrigens: Wie bei allen Hunderassen üblich, ist der Junghund mindestens 8 Wochen als, sowie geimpft und gechipt, bevor er in seiner neuen Familie einzieht.

Ein Haus mit Garten ist das perfekte Zuhause für einen Schwedischen Lapphund. Doch obwohl ihm Wind und Wetter nichts ausmachen, lebt er nicht gerne dauerhaft alleine draußen; er ist trotz aller Robustheit auch ein verschmuster Familienhund.

Besonderheiten und Wissenswertes

Ein Hund dieser Rasse benötigt eine konsequente, liebevolle Anleitung. Im Grunde ist er fügsam und leicht erziehbar. Ein frühzeitiges Training, sowie eine regelmäßige körperliche und geistige Auslastung verhindert jedoch übermäßiges Bellen aus Langeweile. Der Lappenspitz ist wachsam, aber nicht agressiv, lerneifrig und arbeitsfreudig. Er freut sich sehr über eine Aufgabe oder Beschäftigung. Als Alternative ist der Hundesport eine gute Möglichkeit ihn auszulasten. Hier ist er oft sehr erfolgreich. Die Schwedischen Lapphunde erreichen ein durchschnittliches Lebensalter von 12 bis 13 Jahren und sind meist bis ins hohe Alter hinein verspielt und aktiv. Der rund 20 kg schwere Lappenspitz erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von etwa 45 cm. Somit ist er mittelgroß. Er trägt seinen Kopf stolz und das Haarkleid bildet um den Hals herum eine Art Kragen. Das Fell der lang und buschig behaarten Rute ist reinschwarz, eine weiße Spitze ist erlaubt.

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