Finnischer Lapphund kaufen und verkaufen

Der Finnische Lapphund ist ein Hüte- und Wachhund von Rentierherden, der überwiegend in seinem Heimatland Finnland eingesetzt wird. Zudem ist der Finnische Lapphund auch ein beliebter Familienhund und gehört im weitesten Sinne zu den Spitzen und alten Hundetypen. Im FCI wird der Finnische Lapphund in der FCI-Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp Sektion 3 Nordische Wach-und Hütehunde ohne Arbeitsprüfung mit der Standardnummer 189 geführt. Mit einer Widerristhöhe von 49 cm bei Rüden und 44 cm bei Hündinnen ist der Finnische Lapphund ein mittelgroßer aufgeweckter Hütehund mit mittellangem Fell. Die gutmütigen Hunde leben in ihrer Heimat mit engem Familienanschluss und sind daher auch bei uns in Deutschland gute Familien- und Begleithunde.

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Eigenschaften und Verwendung vom Finnische Lapphund

Auch in Deutschland inserieren seriöse Züchter den Finnischen Lapphund als Begleit- und Familienhund mit sportlichem Anspruch, ursprünglich wurde die mutige und aufgeweckte Rasse für die Rentierhirten gezüchtet, um diese zu begleiten und die Herden zu hüten. Von dieser ursprünglichen Verwendung und seiner nordischen Abstammung her besitzt der Finnische Lapphund ein robustes Wesen und liebt den Schnee und die kalte Jahreszeit. Der Finnische Lapphund sollte nicht nur die Rentierherden treiben, sondern wuchs in engem Familienverband der Bauern auf. Dort war er ein loyaler Freund der Kinder und ein unermüdlicher Wegbegleiter seiner Besitzer, diese positiven Eigenschaften machen den Finnischen Lapphund auch bei uns zu einem guten und anpassungsfähigen Familienhund. Als Hüte- und Arbeitshund ist der Finnische Lapphund sehr intelligent und braucht dementsprechend gute Förderung und ist daher nur bedingt für Anfänger geeignet.

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Herkunft und Geschichte des Finnischen Lapphunde

Der Finnische Lapphund ist eine sehr alte Hunderasse und wird zum Urtyp des Hundes gezählt. Die Rasse, welche die Züchter hier unter dem Namen Finnischer Lapphund inserieren, wird im Ursprungsland Finnland als Suomenlapinkoira bezeichnet. Als Hütehund für Rentiere hat zunächst das Volk der Samen die Vorteile der Hunde erkannt und die besten Arbeitshunde miteinander verpaart. Da die Samen als Nomaden leben, war der Hund immer an der Seite seiner Besitzer und hat diese zur Jagd begleitet und mit ihnen im Zelt gelebt. Dese Anpassungsfähigkeit besitzen die aufgeweckten Finnischen Lapphunde immer noch. Die erste schriftliche Erwähnung fand der Finnische Lapphund bereits 1750 von Expeditionsteams, die das eisige Finnland erkundeten. Erst um 1900 wurde der Finnische Lapphund auch außerhalb von den Stämmen der Samen bekannt und als Begleithund genutzt, doch war das Bild des Finnischen Lapphundes nicht einheitlich. Dies änderte sich erst im Jahr 1945, als der Finnischen Kennel Club eine Rassedefinition des Finnischen Lapphundes erstellte und 1955 wurde die Rasse offiziell im FCI anerkannt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Wer einen Finnischen Lapphund kaufen möchte, sollte sich bewusst sein, dass er einen sehr ursprünglichen Hund in seine Familie holt, dieser hat hohe Ansprüche an seinen Besitzer und möchte viel Aufmerksamkeit und Bewegung. Die Hunde, die die Züchter hier verkaufen sind robuste und gesunde Tiere, die eine Lebenserwartung von mindestens 12 Jahren haben und meist bis ins hohe Alter fit bleiben. Die Pflege des Hundes sollte zudem auch nicht unterschätzt werden, das dichte Fell mit der wärmenden Unterwolle muss täglich gekämmt werden und besonders im Sommer sollte die Hitze gemieden werden. Wer den Ansprüchen des Hundes gerecht wird, bekommt einen treuen aufgeweckten und intelligenten Begleiter, der sich ein Leben lang an seinen Besitzer bindet.

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