Schnoodle kaufen und verkaufen

Der Schnoodle ist ein Hybridhund, auch Designerhund genannt, und stammt aus den USA. Der Hund hat eine Lebenserwartung von etwa 12 bis 15 Jahren und erreicht dabei eine Schulterhöhe von 45 bis 65 cm und ein Gewicht von 15 bis 35 Kg. Die Körpermaße bestimmen sich je nach Elterntieren und sorgen sowohl beim Züchter als auch beim Halter bei jedem Wurf für eine Überraschung. Man unterscheidet den Hund deshalb auch in Toy-Schnoodle, Mini-Schnoodle und Standard-Schnoodle. Bei allen drei Varianten ist die Körperform quatratisch, mit einem mittelgroßen Kopf, meist V-förmige Ohren, runde Augen und mittellangem, gelocktem und rauhaarigem Fell in den Farben Schwarz-Tan, Schwarz, Grau, Silber, Braun, Weiß, Aprikose und Schwarz-Weiß.

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Eigenschaften und Verwendung des Schnoodle

Der Schnoddle ist besonders liebevoll und aufgeschlossen. Im Umgang mit Kindern und älteren Menschen überzeugt er auf ganzer Linie. Generell sollte besonders kleinen Kindern aber der Umgang mit den Tieren aufgezeigt werden um diese nicht als Spielzeug zu betrachten. Fremden gegenüber verhält sich der Hund zunächst zurückhaltend oder neigt teilweise auch zur Arroganz und Kühnheit. Im Falle von Stress neigen die kleinen Hunde auch zum Bellen. Dennoch gelten die Tiere nicht als Kläffer. Sie sind sehr intelligent und lernwillig. Einer schnellen und leichten Erziehung steht also nichts im Weg und wird sowohl Hund als auch den Halter eine enge und vertrauensvolle Bindung ermöglichen. Der Schnoodle braucht einen engen Familienanschluss und fordert sowohl körperliche als auch geistige Beschäftigung ein. Der Bewegungsdrang hält sich dennoch in Grenzen, sodass auch Kuschelrunden und Schmusen gern gesehen sind. Die Wesensmerkmals dieser Hunde fallen je nach Elterntieren unterschiedlich aus. Im Kern sind allerdings alle Schnoodles liebevoll und freundlich.

 
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Herkunft und Geschichte des Schnoodle

Die sogenannten Hybridhunde wurden gezüchtet um die beliebten Eigenschaften zweier Hunderassen, nämlich die der Zwergpudel und die der Zwergschnauzer, miteinander in Einklang zu bringen. Die Pudel werden bei Hybridhunden eingekreuzt, da sich die Aussage, dass sich die gezüchteten Hunde nicht haaren, eingebürgert hat. Dabei ist diese Aussage nicht immer richtig. Je nach Wurf und Verteilung der Erbmasse kann es auch sein, dass der Welpe das Haarkleid des Zwergschnauzers vererbt bekommen hat. Eine Eignung für Allergiker ist dann nicht mehr garantiert.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der Hund erfreut sich generell einer guten Gesundheit. Dennoch tritt gehäuft eine Parodontose auf. Auch Augen- und Ohrenerkrankungen sind eine rassetypische Krankheit. Umso wichtiger ist es, eine regelmäßige Zahnreinigung durchzuführen. Dabei behelfen sich Halter am besten mit einer entsprechenden Hundezahnbürste. Es empfiehlt sich die Zähne zwei bis dreimal pro Woche zu säubern. Auch die Ohren müssen eingehend begutachtet werden, sodass sich angehende Entzündungen frühzeitig erkennen und behandeln lassen. Das Fell sollte hin und wieder gebürstet und die Krallen gekürzt werden. Da es sich bei den Tieren um keine anerkannte Rasse handelt, haben die Züchter auch keine Gesundheitstest an den Tieren vorzunehmen. Umso schwieriger ist die richtige Auswahl eines Tieres für einen potentiellen Halter, der sich einen Schnoodle kaufen will. Besonders hilfreich sind Tierplattformen, auf denen die Züchter ihre Tiere inserieren und verkaufen. Auf diesen Plattformen haben Kunden die Möglichkeit ihre Bewertung und Erfahrung niederzuschreiben und anderen Käufern damit zu verhelfen einen seriösen Züchter zu finden.

Die Ernährung eines Schnoodle ist relativ unkompliziert. Neben einer sehr fleischreichen Kost bedarf es wichtigen Vitaminen und einer täglichen Portion an Mineralstoffen, damit sich der Hund gut entwickeln kann. Die Menge des Futters gestaltet sich je nach Alter, Mobilität und Größe des Tieres. Die Hunde sind aufgrund ihrer Größe gut in einer Wohnung zu halten. Dabei sollten sie aber genügend Aufmerksamkeit bekommen. Ist dies nicht der Fall, so können unter Umständen Verhaltensauffälligkeiten entstehen. Eine Zwingerhaltung ist grundsätzlich nicht artgerecht. Auf dem Land fühlen sich die Tiere ebenso wohl. Ausreichende Spaziergänge und geistige Auslastung sollten täglich auf dem Plan stehen. Auch der Besuch einer Hundeschule sowie Hundesport werden dem Hund Freude bereiten.

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