Pumi kaufen und verkaufen

Der Pumi ist eine aufgeweckte Hütehundrasse aus Ungarn mit einer Anerkennung im FCI-Standard. Trotz des kleineren und kompakten Körperbaues des terrierähnlichen Pumis werden die Hunde zum Hüten und Treiben von größeren Tieren eingesetzt. Laut FCI-Standard findet sich der Pumi in der Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde Sektion 1 Schäferhunde – ohne Arbeitsprüfung mit der FCI-Standard Nr. 56. Durch das aufgeweckte, freundliche und teilweise freche Wesen des Pumi wurde die Rasse als sportlicher Begleithund sehr beliebt, dabei ist der Pumi kein absoluter Anfängerhund und braucht eine gute Erziehung um sein Temperament und seine Lebensfreude zu händeln.

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Eigenschaften und Verwendung von Pumi

Der Pumi sollte in seiner Heimat in Ungarn nicht nur das Vieh hüten und die Tiere in ihre Stallungen treiben, sondern musste zudem Raubwild und Nagetiere, wie Ratten und Mäuse bekämpfen. Daher wurden zu den Hütehunden bei der Zucht des Pumi verschiedene Terrier mit eingekreuzt, um diesen einmaligen widerstandsfähigen und hartnäckigen Hütehund zu kreieren. Als Familienhund eignet sich der Pumi nur bei genügend Auslastung und Beschäftigung, denn der Pumi kann sehr energiegeladen sein und braucht seine Grenzen. Gerade wenn man als Hundeanfänger einen Pumi kaufen möchte, sollte man sich frühzeitig eine gute Hundeschule suchen und mit Konsequenz und positiver Verstärkung mit dem Hund arbeiten. Der Pumi ist sehr intelligent und kann manchmal zum Starrsinn neigen, dennoch ist er bei guter Erziehung ein ausgeglichener und fröhlicher Begleithund.

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Pumi
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SPENCER- MUSSTE SO VIEL DURCHMACHEN Mischlingshunde

Pumi (4 Jahre)
Name: Spencer Land : Ungarn Aufenthaltsort : Tierheim Dort seit : 30.07.2020 Rasse : Pumi?-Mischling Farbe : schwarz Geb ...


DE-37176
Nörten-Hardenberg
385 €

Herkunft und Geschichte der Pumi

Der Pumi ist eine alte ungarische Hüte- und Treibhundrasse, die bereits im 17.-18. Jahrhundert in Ungarn bei den Viehhütern zu finden war. Damals wurden verschiedene Treibhunde mit Stehohren aus Frankreich und Deutschland eingeführt und mit dem einheimischen Pulis, die als reine Hütehunde dienten, verpaart - aus dieser Verpaarung entstand der Pumi. Der Arbeitshund besaß die besten Eigenschaften von beiden Rassen und wurde zum beliebtesten Begleiter der Viehzüchter in ganz Ungarn. Durch die eingekreuzten Hunde mit den Stehohren kamen die Terriereigenschaften, die den Pumi deutlich vom Puli unterscheiden, in die neue Rasse. Ab dem Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Pumi als selbstständige Rasse anerkannt und gezüchtet. Noch heute verkaufen und inserieren Züchter die gesunden, robusten und langlebigen Hunden, mit dem einzigartigen Erscheinungsbild als Arbeits- und Familienhunde.

Besonderheiten und Wissenswertes

Mit einer guten Prägung schon im Welpenalter und einer konsequenten Erziehung wird aus dem frechen und aufgeweckten Pumi Welpen schnell ein treuer Begleiter und freudiger Partner für den Sport und den Alltag. Wer sich für einen Pumi interessiert, sollte genauesten prüfen, woher der Welpe stammt. Die Züchter, die hier inserieren, achten auf eine gute Grundsozialisierung und geben ihre Hunde erst in einem Alter von 8 bis 10 Wochen ab. Als neuer Besitzer sollte die Umweltgewöhnung weitergeführt werden und sobald der Pumi alt genug ist, kann ein Hundesport wie Agility, Obedience, Treibball oder Fährtenarbeit ausgeführt werden. Dies ist für den intelligenten Hund sehr wichtig, da sich der Pumi ansonsten schnell langweilt und nach Terrierart, sich einigen Blödsinn einfallen lassen kann. Als Halter sollte auch auf die Wachsamkeit des Pumis geachtet werden, der mittelgroße Hund neigt dazu sein Revier und seine Familie zu verteidigen, dies lässt sich mit gutem Training jedoch schnell abtrainieren.

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