Norwegischer Elchhund kaufen und verkaufen

Der Norwegische Elchhund ist ein typischer nordischer Spitz; eine mutige, sanfte und eigenständige Seele in einem kurzen kompakten winterharten Körper. Skandinavische Jäger lieben den grauen Typ, da sich der Hund in dieser Farbe perfekt an die natürlichen Bedingungen anpasst und für die Wildtiere nahezu unsichtbar bleibt. Noch heute wird er als Helfer bei der Elch- und Bärenjagd eingesetzt. Der Norwegische Elchhund ist ein Jäger und Wächter. Gehorsam? Ja, aber weniger 'gehorsam' im Sinne des 'Sitz - Platz - Gehorsams', als ehrgeizig in Bezug auf das Ziel des Arbeitseinsatzes; er vermag große Beutetiere in Schach zu halten, bis sein Besitzer kommt. Dafür braucht es eigenständiges Denken und eine große Portion Mut und Willensstärke. Die Elchhunde eignen sich bedingt für große Familien, gehen sie doch lieber eine enge Beziehung nur zu einem Menschen ein. Kindern gegenüber sind sie wachsam, möchten aber nicht geneckt werden, spielen jedoch auch manchmal mit.

Blickfänger
Rudelführer - Paket
Norwegischer Elchhund schwarz Rassehunde
Norwegischer Elchhund (4 Monate)

Ein sehr schöner Hund ein freundlicher und wesenstarker Hund guter Familien und und auch für die Jagd geeignet einmalig...


Kinderfreundlich, für Familien geeignet, für Hundeanfänger geeignet, verträglich mit anderen Hunden, geimpft (mind. Pflichtimpfungen), entwurmt, gechipt, Welpenwurf
DE-75181
Pforzheim
1.400 €
H

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Eigenschaften und Verwendung von Norwegischen Elchhunden:

Ursprünglich begleiten sie den Jäger auf der Pirsch. Der Norweger wird auch als Schlittenhund eingesetzt und kann als reiner Begleithund durchgehen, wenn der Hundehalter sein Wesen respektiert. Das bedeutet, die Wahrung seiner Unabhängigkeit und die Akzeptanz des überaus starken Jagdtriebes. Zu fremden Menschen hält der Elchhund Abstand und wird sich auch weniger abrichten lassen als beispielsweise ein Schäferhund. Mit Kindern ist er verträglich, wenn alle sich an die Spielregeln halten. Der Norwegische Elchhund braucht viel Bewegung, eine Stunde täglich ist das Minimum, gerne läuft er mit dem Fahrrad mit. Anderen Hunden gegenüber zeigt er sich überwiegend dominant. Mit einer einfühlsamen Erziehung wird der Norweger ein freundlicher Begleiter, der willig überallhin folgt, nur das Alleinsein zählt nicht zu seinen Stärken.

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Norwegischer Elchhund
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Herkunft und Geschichte des Norwegischen Elchhundes:

Man nimmt an, dass die Norwegischen Elchhunde schon 1000 Jahre v.Chr. in Kontakt mit Menschen kamen und zur Jagd eingesetzt wurden. Die Wikinger haben sie auf ihren Schiffen mitgenommen, weil die Menschen schon damals die Dienste des furchtlosen Hundes sehr zu schätzen wussten. Heute ist er der norwegische Nationalhund und auch heute noch arbeiten die Elchhunde in skandinavischen Ländern mit Jägern zusammen; sie sind keine Hetzjäger, sondern stellen das Wild, geben dann Laut und warten, bis der Jäger dazu kommt. Bei Ausgrabungen im südwestlichen Norwegen wurden in einer Höhle zwei elchhundartige Skelette gefunden und auch in Wikingergräbern haben Forscher Funde gemacht, die an Vorfahren des Elchhundes erinnern. Gewissheit über seine Herkunft und den jahreszeitlichen Ursprung gibt es jedoch leider nicht, nur Vermutungen. Der Elchhund, wie er heute existiert, soll nur ungefähr 200 Jahre alt sein. In Deutschland zählt die Rasse zu den Raritäten und wird hier auch nicht als Jagdgebrauchshund eingesetzt. Erst im Jahre 1913 wurde der Norwegische graue Elchhund vom American Kennel Club anerkannt. Es gibt den grauen und den schwarzen Elchhund. Der schwarze ist kleiner, zierlicher und auch in Norwegen selten.

Besonderheiten und Wissenswertes:

Der Norwegische Elchhund ist ein wahrer Meister der Anpassung; sein Fell ist wasser - und schmutzabweisend und hat keinen Eigengeruch. Das Fell ist pflegeleicht. Der Halter kann im Fellwechsel mit einem Metallkamm helfen, abgestorbene Haare aus der Unterwolle zu entfernen, alles andere erledigt die Natur. Der Norweger ist widerstandsfähig und robust, nur im Sommer in der Hitze braucht er ein kühles Plätzchen zum Erholen.

Was die Erziehung anbelangt, arbeitet der Besitzer mit Bestärkung und Lob und muss sich mitunter darauf gefasst machen, dem Elchhund den Sinn und Zweck einer Übung zu erklären. Hunde, die sich mit Bären anlegen, folgen nicht aufs Wort, wenn sie den Sinn einer Regel nicht verstehen. Ungerechte Behandlung wird ebenfalls nicht akzeptiert.

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