Landseer kaufen und verkaufen

Die Fédération Cynologique Internationale führt den Landseer in der Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde, Sektion 2.2 Molossoide, Berghunde. Ein ausgewachsener Hund erreicht eine Widerristhöhe von 67 bis 80 cm und ein Körpergewicht zwischen 50 und 75 kg. Die imposante Gestalt ist durch einen kräftigen und breiten Rumpf gekennzeichnet. Der massige und markante Kopf passt zum Gesamteindruck, der von Stärke und Größe geprägt ist. Sein Fell besitzt eine weiße Grundfarbe mit schwarzen Platten, wobei seine Blesse und seine Schnauzenpartie weiß sind. Der Landseer kann ein Alter von 10 bis 12 Jahren erreichen.

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Eigenschaften und Verwendung des Landseer

Charaktereigenschaften dieser Hunderasse:

  • intelligent
  • freundlich
  • gutmütig
  • ruhig
  • wachsam
  • denkt eigenständig
  • lernfreudig

Der anhängliche Hund mit seinem menschenfreundlichen Charakter liebt seine Familie und Kinder. Er braucht den engen Kontakt zu seinem menschlichen Umfeld. Welpen, die von klein auf kundig und liebevoll erzogen werden, sind ideale Begleiter für die ganze Familie.

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Landseer
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Geschichte und Herkunft des Landseer

Die Herkunft des Landseers führt einem gemeinsam mit dem Neufundländer an die Ostküste Kanadas. Seine Vorfahren bekamen ihren Namen von der vorgelagerten Insel Neufundland, welche Teil der gleichnamigen Provinz ist. Anzunehmen ist, dass baskische Walfänger auf ihren Schiffen von großen nordspanischen Hunden unterstützt wurden. Im eiskalten Wasser des Nordatlantiks halfen sie den Robbenfängern und Fischern. Zudem wurden sie als Zug- und Lastenhund genutzt. Schon damals machte er sich einen Namen, indem er Schiffbrüchigen das Leben rettete und an den Fischernetzen mithalf. Der englische Newfoundland Club, der 1886 begründet wurde, bevorzugte zu Anfang die weiß-schwarzen, schwarzen und rot-braunen Typen dieser Hunderasse. Jedoch wurde bald angestrebt die Typen zu vermischen, was die schwarz-weiße Erscheinung des Hundes stark zurückgedrängt hat. Um die Hunde mit der schwarz-weißen Fellfarbe vor dem Aussterben zu bewahren, begann man eine kontinental europäische Zucht aufzubauen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts holte man dazu die letzten zur Zucht gedachten Tiere aus England. Um die schwarz-weiße Fellfarbe wieder dominanter in die Erblinie einzubringen, wurden Einkreuzungen mit den Pyrenäenberghunden und Kuvasz vorgenommen. Seinen Namen erhielt die Hunderasse von dem englischen Maler Edwin Landseer, der die weiß-schwarzen Hunde in seinen Zeichnungen und Gemälden bevorzugte. Der Landseer wird in Deutschland vom „Deutschen Landseer Club“ und dem „Verein von Landseerfreunden und -züchtern in Deutschland“ betreut. Seit 1960 werden sie auch von der FCI als eigenständige Hunderasse anerkannt.

Der Landseer eignet sich als:

  • Familienhund
  • Begleithund
  • Haushund
  • Wasserrettungshund
  • Lawinenhund
  • Therapiehund
  • Wachhund

Schon dem Welpen muss deutlich gezeigt werden, wer der Hundeführer ist. Aufgrund der Größe und Stärke des Landseers muss die liebevolle Führung ohne Zweifel anerkannt werden. Die enge Anbindung an die Familie ist ebenso entscheidend für seine Entwicklung. Spaziergänge in der Nähe von Wasser werden von dem Hund zu jeder Jahreszeit genossen. Die artgerechte Haltung des großen Tiers ist wie bei jedem Großhund etwas aufwendiger. Eine Stadtwohnung, eine Etagenwohnung oder eine Zwingerhaltung eignet sich nicht für das Tier. Da er gerne im Freien schläft, bietet sich eine Unterschlupfmöglichkeit in Form einer Hundehütte im Garten an. Joggen und Leistungssport bei großer Hitze zählen nicht zu seinen Lieblingsaktivitäten. Hundefrisbee, Apportieren, Parcours laufen und Wassersportarten aller Art liegen diesem Hund.

Die Pflege seines Fells sollte mehrmals in der Woche mit einer Spezialbürste durchgeführt werden. Sein Fell kann mit klarem Wasser gewaschen werden.

Je nach Vorliebe kann der Hund mit Fertigfutter oder Frischfleisch gefüttert werden. Ein erwachsenes Tier kann täglich 700 Gramm Frischfleisch, 350 Gramm gekochtes Gemüse und 50 Gramm gekochten Reis zu sich nehmen. Um das Risiko für Magendrehungen zu senken, sollte sein Futter in einem höhergestellten Futternapf angeboten werden.

Rassetypische Krankheiten:

  • Hüftgelenksdysplasie
  • Magendrehung
  • Knorpelerkrankungen

Eine Mangelversorgung während der Wachstumsphase gehört vermieden.

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