Australian Silky Terrier kaufen und verkaufen

Der Australian Silky Terrier ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse (FCI Gruppe 3, Sektion 4, Standard Nr. 236). Den bis zu 26 cm hohen Hund zeichnet das seidige, glatte Fell aus. Es ist stahlblau mit lohfarbenen Abzeichnen und liegt eng am Köper an. Auch der Haarschopf im Gesicht, der allerdings die Augen nicht bedeckt, ist typisch. An den kleinen, V-förmigen Ohren ist das Haarkleid kurz.

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Eigenschaften und Verwendung von Australian Silky Terriern

Der Australian Silky Terrier ist temperamentvoll und zeigt sich trotz seiner geringen Größe mutig. Dabei ist er verträglich und versteht sich mit Artgenossen ebenso gut wie mit Kindern. Als anpassungsfähiges Tier kann man ihn sowohl am Land als auch in der Stadt halten. Seine Intelligenz stellt er gerne bei Kopfarbeit unter Beweis. Mit seinem unkomplizierten Wesen ist er ein idealer Familienhund.

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Australian Silky Terrier
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Herkunft und Geschichte von Australian Silky Terriern

Wie man aus dem Namen bereits erschließen kann, stammt der Australian Silky Terrier von "Down Under". Vermutlich brachten englische Auswanderer Yorkshire-Terrier nach Australien, die als Vorfahren der Rasse gelten. Doch auch der Dandie-Dinmont-Terrier dürfte an seinem heutigen Aussehen einen Beitrag geleistet habe. Das leiten Kenner von dem markanten Haarschopf ab. Einfluss nahm außerdem der Australian Terrier mit kürzerem Fell. Züchter waren bestrebt, aus dem Australian und Yorkshire Terrier eine neue Rasse zu kreuzen, die mit den Lebensbedingungen in Australien gut zurecht kamen. Anfänglich dienten sie als Arbeitshunde und würden für die Jagd nach Schlangen, Mäusen und Ratten eingesetzt. Im Jahr 1872 wurde die Rasse damals nich unter dem Namen "Broken-Coated Terrier" auf der Royal Melbourne Show vorgestellt. Diese Version war mit 3,5 kg etwas leichter als die heutigen Australian Silky Terrier. Die ersten Rassestandards setzte der Victorian-Silky und Yorkshire Terrier-Club im Jahr 1904 fest. Bald danach wurde der Silky Terrier Club in Sydney gegründet, der die Rasse auch unter dem Namen "Sydney-Silky" bekannt machte. Damit stand er bis 1959 in Konkurrenz mit dem Victorian Silky aus Melbourne, bis man sich auf einen gemeinsamen Rassestandard einigte. Die ersten Exemplare erreichten rund um 1930 Europa, von der FCI wurde die Rasse 1962 anerkannt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Australian Silky Terrier werden mit schwarzem Haarkleid geboten. Ihre typische Zeichnung erhalten sie erst mit zwei Jahren. Dann erreicht sein Haarkleid eine Länge von 12 bis 15 cm, dabei reicht es jedoch nicht zum Boden. Der bis zu 5 kg schwere Hund erinnert ein wenig an die Vorfahren aus Yorkshire, sind allerdings etwas größer und wirken ruhiger. Da der Australian Silky Terrier ursprünglich dafür gezüchtet wurde, selbständig Ratten nachzustellen, ist er mutig und selbstbewusst. Von Natur aus mit einem Jagdtrieb ausgestattet, sollte man ihn nie mit freilaufenden Nagetieren alleine lassen. Da er manchmal einen Dickkopf an den Tag legt, sollte man ihm von vorne herein Grenzen setzen. Dann präsentiert er sich als folgsamer Begleiter in allen Lebenslagen. Obwohl er sich sowohl in der Stadt als auch am Land wohlfühlt und anpassungsfähig ist, sollte man ihm täglich ausreichende Ausflug bieten. In dem kleinen Energiebündel steckt nämlich viel Temperament. Das lebt er bei ausgedehnten Spaziergängen oder beim Spielen aus. Das unkomplizierte Tier ist mit seinem freundlichen Wesen aber auch für ältere Menschen geeignet, die sich einen anhänglichen Mitbewohner wünschen.

Beim Australian Silky Terrier treten vermehrt Augenerkrankungen wie der Graue Star auf. Auch eine durch Pilze hervorgerufene Hautentzündung Dermatitis kommt vor. Manche Vertreter dieser Rasse leiden außerdem an einer Arzneimittelunverträglichkeit oder an Harnwegserkrankungen. Um das seidige Fell des Australian Silky Terrier schön zu erhalten, sollten sich Besitzer täglich Zeit für die Pflege nehmen. Mit einer Drahtbürste ohne Noppen lassen sich die langen Haare am besten entwirren. Dabei werden Knoten gelöst. Da die Rasse keine Unterwolle entwickelt, haart sie kaum. Daher ist sie auch für Allergiker geeignet.

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