Tierheim - Rheda-Wiedenbrück

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Rheda-Wiedenbrück 
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Gatsby - Der große Gatsby sucht seine Daisy Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Here I am – The Great Gatsby – looking for my everlasting Daisy – wobei meine Daisy (soll heißen: mein neues Frauchen) auch ein Daniel (sprich: ein neues Herrchen) sein darf. Nur eines wünsche ich mir von meinem zukünftigen Menschen: dass er mich mit Respekt behandelt, mehr als Freund sieht als einen untergeordneten Hund, denn meinem Aussehen nach könnte ich ein Spinone-Maremmano-Mischling sein und habe deshalb bestimmt auch einige der typischen Eigenschaften dieser Rassen. Vom Maremmano könnte ein gewisser Wachinstinkt kommen und das Verlangen, alles, was mir wichtig ist und anvertraut wurde, auch zu bewachen und zu beschützen. Ich habe ein dickes Fell und bin sicher gerne draußen, auch mal bei Regen und Schnee – aber natürlich nicht nur, ein feines weiches Plätzchen im Haus weiß ich auch zu schätzen. Perfekt ergänzt werde ich wohl von meinem Spinone-Anteil, der immer freundlich, loyal, anhänglich, fügsam, gelassen und sanftmütig ist (das bin ich auch!). Ich bin auch eher der Hund, der trabt und nicht galoppiert. Also keine Angst: mit mir holt man sich kein Rennpferd ins Haus! Aber ich bin auch wach und intelligent und bräuchte daher bestimmt etwas Auslastung durch Bewegung und auch mit Such- und Fährtenaufgaben. Ich bin hier in einem Tierlager seit nunmehr fast 4 Jahren und wünsche mir nichts sehnlicher als endlich zeigen zu dürfen, was für ein toller Kerl in mir steckt. Ich möchte so gerne endlich mit meinen Menschen zusammenarbeiten und mit ihnen durch dick und dünn gehen. Und apropos gehen: an der Leine kann ich auch problemlos laufen. Ich vertrage mich super mit allen anderen Hunden – mit den Hündinnen sowieso (die stehen auf mich Fels in der Brandung und schätzen mich als ihren treuen Bewunderer und Beschützer), aber auch mit meinen männlichen Kollegen, denen ich mit stoischer Gelassenheit gegenübertreten kann in dem Wissen, dass es nur einen Großen Gatsby geben kann – nämlich mich! Also: wie siehts aus? Wäre ich was für dich? Dann zögere nicht und hol dir mit mir den treuesten Freund deines Lebens ins Haus! Guck bitte vorsichtshalber mal hier nach: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ was pro-canalba zu den Haltungsbedingungen für Herdenschutzhunde sagt. Besuchen Sie Gatsby auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gatsby_7938 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2020 Schulterhöhe: 59 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Montego - Sonne im Bauch und Brausekribbeln im Hirn Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Wer kennt sie nicht mehr, die kleinen gelben Bonbons in Zitronenform? Bei denen man es kaum erwarten konnte, endlich zum Innersten vorzudringen, denn dort wartete das ersehnte Brausekribbeln, das sich dann ganz langsam auf der Zunge ausbreitete und das man manchmal bis in den Bauch und in den Kopf spürte. Und egal, wie mies der Tag bis dahin auch gewesen sein mochte, wie schlecht die Laune auch sein mochte - spätestens, wenn das Brausekribbeln einsetzte, war es, als ginge plötzlich die Sonne wieder auf, ein Lichtstrahl am Horizont. Denn das Prickeln und Sprudeln der Brause zauberte in Sekundenschnelle allen Ärger, Frust und schlechte Laune weg und ein zufriedenes Lächeln auf die Gesichter. Nein, wir von pro-canalba haben keinen Süßwarenladen eröffnet. Die oben erwähnten Zauberbonbons gibt es heutzutage leider auch nur noch selten. Dafür möchten wir euch, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite, noch einmal auf unseren Montego aufmerksam machen. Sein Werbeslogan lautet: Sonne im Bauch und Brausekribbeln im Hirn. Kontaktfreudig und menschenbezogen sucht er die Interaktion und den Austausch. Und noch etwas... er geht gut an der Leine. OK, ab und zu wirft er sich auf den Boden, aber das ist eine gute Gelegenheit, ihm den Bauch zu kraulen. In seinem traurigen Zwinger lebt er mit Rüden und Hündinnen zusammen, die er alle toll findet. Trotz seiner Verletzung vor einiger Zeit scheint er keine Probleme mit seinem Vorderbein zu haben. Er läuft und rennt ohne Probleme. Die Tierschützer die ihn dort besuchen durften, beschreiben ihn einfach als lieben verschmusten Schatz der allen ein Lächeln aufs Gesicht bringt, wie unsere Zitronenbonbons früher, oder eben wie Brausepulver im Bauch. Nun, liebe Besucherinnen und Besucher von Montegos Seite, jetzt kennt ihr unser Geheimrezept für sprudelnde Begeisterung und unvergessliche Erlebnisse. Montegos Vermittlerin freut sich auf euren Anruf, denn wenn's sprudelt und zischt, ist Spaß in Sicht! ---- Was kann ein Hundekind tun, wenn es im Tierheim festsitzt und es gerne woanders sein möchte, weil es ihm dort -verständlicherweise- nicht gefällt? Natürlich nichts. Aber was kann es tun, wenn es eines Tages zweibeinigen Besuch bekommt, zum Beispiel von netten Tierschützern, die ihm helfen wollen, seiner Gefangenschaft und dem damit verbundenen Elend zu entkommen? Nun, in diesem Fall hat man (Hund) doch ein paar Möglichkeiten. Zum Beispiel kann er dem Tierschützer der Länge nach über das Gesicht schlecken und ihn mit Spielaufforderungen überhäufen. Oder man macht es so wie unser hübscher Montego, den wir an dieser Stelle vorstellen möchten (ist ja schließlich SEINE Vorstellungsseite) und geht ein ganz klein wenig subtiler und charmanter vor, setzt die Zunge zwar ein – aber wohldosiert, zeigt mit Spielaufforderungen, dass man zwar im Canile lebt, aber trotzdem weiß, was schön ist und Spaß machen kann. Zwischendurch noch eine zwar kurze, dafür aber umso eindrucksvollere Vorführung seiner An-der-Leine-lauf-Fähigkeiten und fertig ist die Bewerbung auf einen feinen Platz als neues Familienmitglied bei guten Menschen. Natürlich versteht es sich von selbst, dass dazu auch ein weiches Körbchen, regelmäßige Kuscheleinheiten sowie viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten gehören, wobei Mensch und Hund zusammen herausfinden können, wofür sie sich bei Letzteren entscheiden… So oder so ähnlich könnte Montegos Plan aussehen. Wahrscheinlicher ist aber natürlich, dass er einfach ein Hund ist, der, obwohl er sich auch mit Artgenossen jeden Geschlechts und Alters gut verträgt, den Kontakt zu Menschen ganz besonders genießt. In seinem noch jungen Leben musste Montego nicht nur die Einweisung in ein Canile verkraften, sondern wurde auch schon mit einer Lungenquetschung sowie einem Unterarmbruch in einer Tierklinik behandelt. Es könnte die Folge eines Unfalls gewesen sein. Eine Lungenkontusion ist aber auch häufig die Folge von harten Schlägen oder Tritten. Aufgrund von Montegos offenem, völlig angstfreiem Verhalten vermuten wir aber eher, dass ein Unfall zu diesen Verletzungen geführt hat. Beides konnte erfolgreich behandelt werden und hat nicht zu weiteren gesundheitlichen Einschränkungen geführt oder anders ausgedrückt: unser hübscher Junge ist topfit und bereit für das Abenteuer Menschenfamilie mit oder ohne schon vorhandenes Hunderudel. Unsere Wunsch-Menschenfamilie führt Montego mit Herz und Verstand -und vor allem Geduld- an sein neues Leben heran. Sie wird den jungen Rüden liebevoll durch alle Herausforderungen begleiten und ihm dabei die Sicherheit vermitteln, willkommen, geliebt und beschützt zu sein. Und Montego? Nun, er wird sich dafür alle Mühe geben, schnell zu lernen, was er bisher noch nicht kennt und, vielleicht nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit, weiterhin mit Begeisterung seine Küsschen verteilen. Und damit alles so klappt, wie Montego sich das vorstellt, wäre es schön, wenn seine zukünftige Familie mal bei seiner Vermittlerin anrufen würde. Besuchen Sie Montego auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Montego_7342 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2022 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Barek - Kann losgehen! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Monate
Tierheim bei Rom - Als der gerade einmal 7 Monate alte Barek zu den Tierschützern gebracht wird, sind alle erstaunt: Nicht nur hat er null Probleme mit der Leine, offen und neugierig geht er auf die Menschen zu, ohne Scheu, einfach nur interessiert, was ihm dieser besondere Tag bringt. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass er und seine Schwester Bregia erst seit 6 Wochen (Stand 01.11.26) ihr Leben in einem der furchtbaren Caniles Italiens verbringen müssen. Ihr Gefängnis teilen die beiden sich übrigens problemlos mit weiteren Hündinnen und Rüden. Die Hand, die ihm die Tierschützerin entgegenstreckt, leckt er ohne jegliche Scheu, komplett unaufgeregt und null verunsichert. Willig folgt er dem ihm fremden Mann an der Leine, nimmt die Gerüche am Boden auf, alles ohne Hast und Nervosität, während seine Körpersprache ausdrückt: Alles supi, schön, sich mal wieder bewegen zu können und endlich mal wieder was anderes zu sehen als nur immer Betonwände! Wenn man es nicht anders wüsste, könnte man meinen, das sei ein Lehrvideo für An-der-Leine-Gehen, so souverän meistert Barek das für ihn ja völlig neue Thema Leine. Um sich kurz darauf über den Kopf streichen zu lassen und es sichtlich genießt. Diesen souveränen, in sich ruhenden menschenbezogenen jungen Hund scheint nichts erschüttern zu können. Rein optisch fallen einem bei ihm nicht nur das herrliche weiße Fell und die bereits sehr gut zusammenpassenden Proportionen auf, sondern vor allem auch seine schönen Augen. Dies ist einer der Hunde, die mit einem durch Dick und Dünn gehen. Er ist intelligent, lernt rasch und kann sich gut auf neue Situationen einstellen. So ist er ein „Hund für alle Fälle“: als Partner zu einem bereits vorhandenen Hund, als Spielgefährte für Kinder, als Begleiter bei Wanderungen und Spaziergängen, selbst beim Hundesport können wir ihn uns vorstellen, einfach überall – nur nicht dort, wo er momentan einsitzt. Wo andere Hunde eine lange Eingewöhnungszeit benötigen, sind wir überzeugt, dass Barek sich im Handumdrehen in sein neues Leben und Zuhause einfügen wird. Lassen Sie diesen wunderbaren Vertreter seiner Art nicht in diesem „Loch“ verkümmern. Besuchen Sie Barek auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Barek_9323 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Bregia - Die Welt ist noch ganz schön groß Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Monate
Tierheim bei Rom - Schaut man die Videos von Barek, Bregias Bruder, an, wie er lässig und souverän an der Leine geht und sich durch nichts erschüttern lässt, machen seiner Schwester Bregia die Umstände weit mehr zu schaffen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Es war nicht möglich, ihr eine Leine überzustreifen, dafür benötigt die schöne junge Hündin einfach noch Zeit. Und eine andere Umgebung als das Canile mit der lauten Dauerkulisse der verzweifelt bellenden anderen Hunde. Die für Bregia neue Situation, dass sie aus dem zwar engen, aber immerhin sicheren Zwinger (wo sie mit anderen Hündinnen und Rüden problemlos zusammenlebt) herausgeholt wird, verunsichert sie. Dennoch lässt sie sich berühren und streicheln, auch wenn sie es (noch) nicht genießen kann. Dies ist keine Hündin, die in ihrem neuen Zuhause ankommt und sofort alles souverän meistert. Doch unsere Erfahrung hat gezeigt, dass ein ruhiges Umfeld, Geduld, Liebe und nicht zuletzt einfach die Zeit große Fortschritte bringen können und sich rasch Vertrauen aufbaut. Bezeichnend für Bregias derzeitige Verfassung ist, dass sie sofort zu dem anderen Hund hinrennt, als er in ihr Blickfeld kommt. Für diese vorsichtige Hündin würden wir uns deshalb einen Ersthund wünschen, an dem sie sich orientieren und wachsen kann. Denn das Potenzial zu einer tollen Familienhündin ist vorhanden, da sind wir uns ganz sicher. Auch die Tierschützerinnen vor Ort beschreiben sie als „guten Hund“, der ohne die Leine, vor der sie sich fürchtete, weitaus „neugieriger und geselliger“ war. „Wie soll ich einen Hund händeln, der die Leine noch nicht kennt?“, werden Sie sich vielleicht fragen. Keine Sorge, wir unterstützen Sie gerne in der ersten Zeit in Bregias neuem Zuhause. Wir fänden es unendlich schade, wenn diese schöne Hündin ihr Leben in diesem „Loch“ fristen müsste, nur weil ihr niemand die Chance und Zeit gibt, die Leine mit schönen Spaziergängen und Ausflügen zu verbinden. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es gerade die anfänglich vorsichtigen Hunde wie Bregia sind, die sich später umso mehr an ihre Menschen binden, sehr liebevoll und Garanten für ein harmonisches Zusammenleben sind. Geben Sie dieser schönen Hündin die Chance auf ein Leben, sie wird sie ergreifen, davon sind wir überzeugt. Besuchen Sie Bregia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Bregia_9324 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Riolon - Damit die Angst nicht für immer bleibt Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Manchmal beginnt ein kleines Hundeleben an einem Ort, an dem es eigentlich niemals beginnen sollte. Nicht behütet bei seiner Mama, nicht geborgen in einem warmen Körbchen, nicht umgeben von Menschen, die ihm zeigen, dass die Welt ein schöner Ort sein kann. Sondern in einer kalten, grauen Zelle, hinter Gittern, ohne zu verstehen, warum das alles geschieht. Riolon, sein Bruder Rubio und seine Schwester Rondela sind gerade einmal knapp fünf Monate alt. Als sie etwa zwei Monate alt waren, kamen sie in ein großes, schlimmes Lager. Seitdem wachsen sie dort ohne ihre Mama auf und müssen mit einer Welt zurechtkommen, die ihnen Angst macht. Die Videos der drei sind herzzerreißend. Wenn Menschen sich ihnen nähern, wissen sie nicht, was geschehen wird. Sie sind sehr scheu, den Umgang mit Menschen nicht gewohnt und voller Angst. Berührungen lassen sie zu, ohne nach den Händen zu schnappen, doch Vertrauen müssen sie erst noch lernen. Wer weiß, was diese kleinen Seelen bereits erlebt haben? Riolon und Rubio teilen sich eine Zelle, während Rondela getrennt von ihren Brüdern untergebracht ist. Riolon ist der Einzige mit schwarzem Fell der Geschwisterrunde und mit gerade einmal 35 cm (Stand Anfang Oktober) auch der Kleinste. Die drei müssen so schnell wie möglich dort heraus! Sie sollen nicht noch mehr ihrer kostbaren Kindheit hinter Gittern verlieren. Sie sollen über Wiesen flitzen, spielen, in einem warmen Körbchen schlafen und erfahren dürfen, dass Menschen auch Gutes bedeuten können. Und vor allen Dingen sollen sie keine Angst mehr haben müssen! Wir möchten erleben, wie die Angst langsam der Neugier weicht, wie aus vorsichtigen Blicken fröhliche Augen werden und sie endlich entdecken, wie schön das Leben sein kann. Dafür braucht jeder seinen Menschen. Einen Menschen, der ihnen Zeit gibt und sie behutsam an ein neues Leben heranführt. Denn Riolon, Rubio und Rondela sind noch so jung. Ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Sie müssen nur endlich die Chance bekommen, es zu leben. Wenn Sie unserem kleinen Riolon diese Chance schenken und ihm dabei helfen wollen, ein glücklicher Hund zu werden, dann melden Sie sich doch bitte bei seiner Vermittlerin. Besuchen Sie Riolon auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Riolon_9319 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.06.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Rondela - Damit die Angst nicht für immer bleibt Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Manchmal beginnt ein kleines Hundeleben an einem Ort, an dem es eigentlich niemals beginnen sollte. Nicht behütet bei seiner Mama, nicht geborgen in einem warmen Körbchen, nicht umgeben von Menschen, die ihm zeigen, dass die Welt ein schöner Ort sein kann. Sondern in einer kalten, grauen Zelle, hinter Gittern, ohne zu verstehen, warum das alles geschieht. Rondela und ihre Brüder Riolon und Rubio sind gerade einmal knapp fünf Monate alt. Als sie etwa zwei Monate alt waren, kamen sie in ein großes, schlimmes Lager. Seitdem wachsen sie dort ohne ihre Mama auf und müssen mit einer Welt zurechtkommen, die ihnen Angst macht. Die Videos der drei sind herzzerreißend. Wenn Menschen sich ihnen nähern, wissen sie nicht, was geschehen wird. Sie sind sehr scheu, den Umgang mit Menschen nicht gewohnt und voller Angst. Berührungen lassen sie zu, ohne nach den Händen zu schnappen, doch Vertrauen müssen sie erst noch lernen. Wer weiß, was diese kleinen Seelen bereits erlebt haben? Riolon und Rubio teilen sich eine Zelle, während Rondela getrennt von ihren Brüdern untergebracht ist. Mit etwa 40 cm (Stand 3. Oktober) ist Rondela die Mittlere der drei, zumindest, was ihre Größe betrifft. Sie sieht ihrem Bruder Rubio recht ähnlich, hat aber ein etwas struppigeres Fell. Die drei müssen so schnell wie möglich dort heraus! Sie sollen nicht noch mehr ihrer kostbaren Kindheit hinter Gittern verlieren. Sie sollen über Wiesen flitzen, spielen, in einem warmen Körbchen schlafen und erfahren dürfen, dass Menschen auch Gutes bedeuten können. Und vor allen Dingen sollen sie keine Angst mehr haben müssen! Wir möchten erleben, wie die Angst langsam der Neugier weicht, wie aus vorsichtigen Blicken fröhliche Augen werden und sie endlich entdecken, wie schön das Leben sein kann. Dafür braucht jeder seinen Menschen. Einen Menschen, der ihnen Zeit gibt und sie behutsam an ein neues Leben heranführt. Denn Rondela, Riolon und Rubio sind noch so jung. Ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Sie müssen nur endlich die Chance bekommen, es zu leben. Wenn Sie unserer struppigen Rondela diese Chance schenken und ihr dabei helfen wollen, ein glücklicher Hund zu werden, dann melden Sie sich doch bitte bei ihrer Vermittlerin. Besuchen Sie Rondela auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rondela_9320 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.06.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Rubio - Damit die Angst nicht für immer bleibt Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Manchmal beginnt ein kleines Hundeleben an einem Ort, an dem es eigentlich niemals beginnen sollte. Nicht behütet bei seiner Mama, nicht geborgen in einem warmen Körbchen, nicht umgeben von Menschen, die ihm zeigen, dass die Welt ein schöner Ort sein kann. Sondern in einer kalten, grauen Zelle, hinter Gittern, ohne zu verstehen, warum das alles geschieht. Rubio, sein Bruder Riolon und seine Schwester Rondela sind gerade einmal knapp fünf Monate alt. Als sie etwa zwei Monate alt waren, kamen sie in ein großes, schlimmes Lager. Seitdem wachsen sie dort ohne ihre Mama auf und müssen mit einer Welt zurechtkommen, die ihnen Angst macht. Die Videos der drei sind herzzerreißend. Wenn Menschen sich ihnen nähern, wissen sie nicht, was geschehen wird. Sie sind sehr scheu, den Umgang mit Menschen nicht gewohnt und voller Angst. Wer weiß, was diese kleinen Seelen bereits erlebt haben? Rubio und Riolon teilen sich eine Zelle, während Rondela getrennt von ihnen untergebracht ist. Rubio ähnelt seiner Schwester sehr. Beide haben weißes Fell mit beigen Abzeichen, bei Rubio ist es allerdings etwas glatter. Mit etwa 43 cm (Stand 3. Oktober) ist er der Größte der Geschwister und vielleicht zugleich derjenige, der am meisten Angst hat. Wenn man ihn berühren möchte, lässt er es zwar zu, versucht aber, sich der Situation so schnell wie möglich zu entziehen. Er schnappt nicht nach den Händen, sondern möchte einfach nur weg. Die drei müssen so schnell wie möglich dort heraus! Sie sollen nicht noch mehr ihrer kostbaren Kindheit hinter Gittern verlieren. Sie sollen über Wiesen flitzen, spielen, in einem warmen Körbchen schlafen und erfahren dürfen, dass Menschen auch Gutes bedeuten können. Und vor allen Dingen sollen sie keine Angst mehr haben müssen! Wir möchten erleben, wie die Angst langsam der Neugier weicht, wie aus vorsichtigen Blicken fröhliche Augen werden und sie endlich entdecken, wie schön das Leben sein kann. Dafür braucht jeder seinen Menschen. Einen Menschen, der ihnen Zeit gibt und sie behutsam an ein neues Leben heranführt. Denn Rubio, Riolon und Rondela sind noch so jung. Ihr ganzes Leben liegt vor ihnen. Sie müssen nur endlich die Chance bekommen, es zu leben. Wenn Sie unserem schüchternen Rubio diese Chance schenken und ihm dabei helfen wollen, ein glücklicher Hund zu werden, dann melden Sie sich doch bitte bei seiner Vermittlerin. Besuchen Sie Rubio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rubio_9318 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.06.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Deylora - Wenn sie fliegen könnte? Mischlingshunde
Molosser, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - …wenn diese großen, charmanten Ohren nicht nur lauschen, sondern Deylora auch zum Fliegen bringen könnten, dann wäre die Hündin schon längst weg. Raus aus dem elenden Gefängnis, in dem sie seit Oktober 2025 ihr Dasein fristen muss, weit weg über Hügel und Felder wäre sie geflogen bis zu den Menschen, die sie in ihr Herz schließen, für immer und ewig. Klingt pathetisch, ja, und ist es auch. Aber Deylora gehört zu den Hunden, deren Bewerbung für ein schönes Leben, für ein Leben überhaupt, einen Extra-Kick braucht, etwas mehr emotionalen Nachdruck, damit jemand auf sie aufmerksam wird. Denn Deylora, unser liebes, noch keine zwei Jahre altes Hundemädchen, ist ein Molosser Mischling. Und aus Erfahrung wissen wir, dass es diese Gattung besonders schwer hat, einen Platz zu finden. Zu viele Vorurteile stehen im Raum, die allzu oft in Vorverurteilungen münden. Am Ende ist es aber vom Chihuahua zum Collie, vom Dackel zum Dobermann, vom Pudel zum Podenco immer ähnlich: Der Mensch, der sich für ein Leben mit einem bestimmten Hund entscheidet, hat einen großen Einfluss darauf, wie sich das Tier im Alltag verhält. Viel hängt davon ab, wie der Hund sozialisiert wird, wie mit ihm gearbeitet wird und mit wieviel Einfühlungsvermögen und Respekt, Liebe und Geduld sein Mensch ihm und seinen Bedürfnissen begegnet. Aus welchem Grund Deylora im Alter von knapp einem Jahr in ein Canile gesteckt wurde, ist nicht bekannt. Aber wir gehen davon aus, dass sie keine Streunerin war oder zumindest das Leben mit Menschen gelernt hat. Und da muss sie auch verstanden haben, dass es Menschen gibt, denen man sein Vertrauen schenken kann. Denn als die mit uns befreundeten Tierschützer im Januar 2026 das kleine Powerpaket das erste mal besuchen durften, da zeigte sich Deylora von ihrer Schokoladenseite. Sie war lieb und schien sich in der Gegenwart der ihr fremden Menschen sehr wohlzufühlen. Nicht nur das, Deylora habe sogar aktiv den Kontakt zu den Tierschützern gesucht, berichten diese. Sie sei aufmerksam gewesen, habe deutliche Zeichen gegeben, dass sie gerne lernen und die Menschen und deren Kommandos verstehen würde. Vermutlich rassebedingt habe sie viel Energie und würde sich noch so gerne irgendwo austoben, auf einer Wiese einem Ball oder Frisbee hinterherjagen. In den italienischen Canili müssen Molosser und deren Mischlinge in Einzelhaft dahinvegetieren. Das bekommt den wenigsten Tieren, Hunde sind grundsätzlich Rudeltiere. Aber für unsere liebe Deylora bedeutet das auch, dass sie so nie lernen wird, wie sie mit ihresgleichen umzugehen hat. Gut möglich, dass Deylora auch vor der Gefangennahme wenig bis gar keinen Kontakt zu Artgenossen hatte. Aus diesem Blickwinkel muss auch der nicht sehr erfolgreiche Versuch einer Hundebegegnung mit einem ruhigen Herdenschutzhund, unter Aufsicht der Tierschützer, betrachtet werden. Und wir sollten auch nicht außer Acht lassen, dass die Hunde in den Lagern 24/7 in einer Ausnahmesituation leben: der nie endende Lärm, die Verzweiflung, die fehlende Bewegungsfreiheit, ganz zu schweigen vom Mangel an Zuwendung jeglicher Art. Unser süßer Flughund Deylora braucht ganz dringend ein Ticket in die Freiheit. Von und zu Menschen, die Hundeerfahrung mitbringen, für die Aufgeben keine Option ist. Wir sind auf der Suche nach aktiven, sportlichen Menschen, denen es Spaß macht, mit Deylora zu spielen, zu trainieren, mit ihr eine Hundeschule zu besuchen. Ein hundesicher eingezäunter Garten wäre optimal, damit sich Deylora dort im geschützten Rahmen austoben kann. Unsere schwarze Schönheit mit weißem Latz und weißen Zehen hat nicht nur viel Energie, sondern ebenso viel Potential. Wollen Sie ihr die Möglichkeit bieten, dieses Potential auszuschöpfen? Deyloras Vermittlerin freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme. Besuchen Sie Deylora. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Deylora_8939 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2024 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Arunny - Während Sie das hier lesen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Während Sie das hier lesen, sitzen Sie wahrscheinlich bequem. Vielleicht auf dem Sofa. Vielleicht am Küchentisch. Vielleicht denken Sie: „Nur kurz gucken.“ Ich sitze auch. Allerdings seit Juli 2023. Ich war eine Woche alt, als ich ins Lager kam. Jetzt ist Februar 2026. Fast drei Jahre später bin ich sowas von offiziell erwachsen. Unfreiwillig mit Schwerpunkt „Beton“. Man kann hier übrigens einiges lernen. Zum Beispiel Geduld. Oder wie man auf wenig Platz elegant ausweicht. Oder wie man freundlich bleibt, obwohl niemand einen gebucht hat. Man sagt, ich sei lieb, gesellig, gut mit Menschen. Stimmt. Ich mag Nähe. Ich lasse mich streicheln. Die Leine finde ich noch etwas merkwürdig. Man kann ja nicht alles auf einmal können. Ich bin kooperativ. Ich bin noch recht jung. Ich bin motiviert. Im Grunde bringe ich ziemlich viel mit –nur leider keinen festen Wohnsitz. Früher waren wir vier in der Box. Mama Arleene, meine Geschwister Arriel, Armindo und ich. Jetzt ist ein Platz leer. Arriel sitzt nicht mehr bei uns. Warum, weiß ich nicht. Hier gibt es keine Elternabende mit Protokoll. Man gewöhnt sich daran, dass Dinge einfach passieren. Man gewöhnt sich auch an Beton. Was ich mir nicht angewöhnen möchte, ist das Warten als Lebensinhalt. Vielleicht lesen Sie das hier zwischen zwei Terminen. Vielleicht überlegen Sie, ob ein Hund gerade passt. Vielleicht denken Sie: „Ach, sie ist ja noch jung.“ Ja. Noch. Ich bin kein Notfall, kein Drama, kein „Sofort-oder-sonst“-Hund. Ich bin einfach bereit. Bereit für Spaziergänge, bei denen der Boden nicht aus Beton besteht, bereit für ein Sofa und bereit für Menschen, die bleiben. Und falls Sie sich fragen, ob ich mich gut machen würde in Ihrem Alltag: Das finde ich auch heraus – sobald man mich lässt. Sie könnten jetzt einfach weiterlesen. Oder Sie könnten beschließen, dass drei Jahre Übung im Warten genug sind. Und falls Sie wissen möchten, wie ich außerhalb von Beton funktioniere – meine Vermittlerin hat da eine Nummer, die erstaunlich gut erreichbar ist. Besuchen Sie Arunny auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Arunny+_7663 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Armindo - Warteschleife, bitte nicht auflegen! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - „Willkommen. Ihre Anfrage ist uns wichtig. Bitte bleiben Sie in der Leitung.“ So ungefähr fühlt sich das hier an. Ich bin Armindo, geboren Juli 2023, eine Woche alt beim Einzug. Ich hatte nicht vor, länger zu bleiben, aber ich hatte keine Wahl im Tarif. Seitdem befinde ich mich in der Warteschleife. Jetzt ist Februar 2026. Und ich bin immer noch in der Leitung. Die Warteschleife hat übrigens verschiedene Versionen. Im Sommer läuft „Heißer Beton – Remix“. Im Winter eher „Kalter Wind in Endlosschleife“. Dazwischen hört man Metall auf Metall und durchgängig ein Bellen im Hintergrund. Man gewöhnt sich an das Rauschen. Nicht an die Musik. An das Warten. Warteschleifen haben Regeln: Nicht auflegen. Nicht laut werden. Nicht verzweifeln. Ich halte mich daran. Man kann also in so einer Schleife viel üben: Geduld zum Beispiel. Gelassenheit. Und wie man freundlich bleibt, obwohl das Gespräch noch nicht angenommen wurde. Früher waren wir vier in der Leitung. Mama Arleene, meine Geschwister Arunny und Arriel und ich. Eine kleine stabile Leitung. Gemeinsam eingeloggt. Inzwischen ist eine Verbindung getrennt. Arriel ist nicht mehr hier. Kein Hinweis. Kein Signalton. Einfach weg. Einfach „Teilnehmer hat die Sitzung verlassen“. Man lernt, mit Funklöchern umzugehen. Ich bin geblieben. Ich bin keiner, der in die Leitung brüllt. Kein Dauerpiepsen. Man könnte meinen, ich sei ungeduldig geworden. Oder misstrauisch. Bin ich nicht. Ich könnte auch anders reagieren. Drei Jahre sind genug Zeit, um misstrauisch zu werden. Ich habe mich dagegen entschieden. Vielleicht liegt genau da der Fehler. Ich bin kein Störsignal. Kein Notfall. Kein akuter Alarm. Ich bin einfach in der Leitung. Warteschleifen reagieren leider selten auf Vernunft. Manchmal denke ich, irgendwo gibt es eine Taste mit der Aufschrift „Weiterleiten“. Vielleicht wurde sie nur noch nicht gedrückt. Fast drei Jahre sind vergangen. Drei Sommer-Playlisten. Drei Winter-Remixe. Ich bin erwachsen geworden. Einfach erwachsen. Was ich noch nicht weiß, ist, wie es ist, wenn jemand tatsächlich abhebt. Ich weiß nicht, wie es ist, wenn jemand sagt: „Bleib.“ Aber ich wäre bereit zuzuhören. Falls Sie also gerade diesen Text lesen und denken: „Er wirkt ruhig.“ Das stimmt. Ruhig genug, um die Musik auszuhalten. Ruhig genug, um nicht aufzugeben. Ruhig genug, um immer noch aufzustehen, wenn Schritte näherkommen. Ich hätte dieses Kapitel kürzer geplant. Aber ich bin flexibel. Wenn Sie keinen Alarmhund suchen, dann könnten wir das hier beenden. Die Leitung ist offen. Ich bin startklar. Sie müssten nur auf „Verbinden“ drücken. Meine Vermittlerin nimmt den Anruf entgegen. Und ich verspreche, dann beenden wir gemeinsam die Warteschleife. Ein Anruf bei meiner Vermittlerin genügt und dann heißt es nicht mehr: „Bitte bleiben Sie dran.“ Sondern: „Verbindung hergestellt.“ Ich freue mich darauf Ihre Stimme zuhören! Besuchen Sie Armindo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Armindo_7661 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Arriel - aller guten Dinge sind drei Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 – Vier Schatten auf kaltem Beton – bereit für ein Leben im Licht! Die Geschichte von Arleene und ihrer kleinen Familie wurde vor kurzem von unseren befreundeten Tierschützern fortgeschrieben – mit neuen Bildern, neuen Eindrücken und altbekannter Hoffnung. Denn so sehr sich alle vier über die seltene Aufmerksamkeit gefreut haben, so sehr wuchs auch ihr Wunsch: Vielleicht sieht uns ja jetzt endlich jemand. Vielleicht hört uns jemand. Vielleicht ist das unser Anfang. Der Winter liegt erst wenige Wochen zurück. Ein Winter, den sie gemeinsam durchgestanden haben – eng aneinandergekuschelt auf hartem Beton, geschützt nur durch einen einfachen Verschlag und einem Boden aus Holzplanken. Kein warmes Körbchen, kein stilles Zuhause - nur Nähe, Instinkt und der feste Wille, einander zu wärmen. Nun steigen die Temperaturen Tag für Tag und noch ist der Boden nicht heiß, aber die Luft flimmert bereits mittags. Und mit der Hitze wächst auch die Sorge: Noch ein Sommer hier – das wäre kaum zu ertragen! Im Juli jährt sich der Tag, an dem ihr Leben begann – für Arleene bereits zum fünften Mal und für ihre Kinder zum zweiten. Doch wirklich gefeiert hat diesen Tag hier noch niemand. Was zählt, ist nicht ein weiteres Jahr hinter Gittern, sondern die Hoffnung, dass der nächste Besuch der Tierschützer kein gewöhnlicher wird – sondern der, an dem sich die Zwingertür für immer öffnet. Der Tag, an dem sie abgeholt werden, ihre Reise ins Glück antreten und zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen. Denn diesen Tag, den würden sie feiern – als ihren wahren Neubeginn. Arriel sucht den Blick, stellt Fragen mit ihren Augen. "Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Im Moment humpelt sie leicht – wir wissen leider nicht genau, was dahintersteckt, aber es wirkt, als hätte sie sich beim Spielen mit ihren Geschwistern vielleicht eine Zerrung oder eine kleine Verletzung zugezogen. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt. " Arleene – die Stille mit dem großen Herz! Arleene ist kein Hund, der sich vordrängt. Sie beobachtet, sie wartet, sie hofft. Sie ist ruhig, souverän und voller leiser Präsenz. Ihre Augen sprechen: "Ich bin da. Ich warte auf dich." Als Mutter hat sie viel getragen, viel geschwiegen, viel gegeben. Nun ist sie bereit, selbst zu empfangen. Ein Zuhause, das sie nicht mehr verlassen muss. Menschen, die ihre Zurückhaltung als ihre besondere Art erkennen und schätzen. Armindo – der Ruhige mit dem fragenden Blick! Armindo hat diese Ernsthaftigkeit im Gesicht, die rührt. Er wirkt bedächtig, wachsam, aber nicht verschlossen. Er braucht keine schnellen Reize, sondern ruhige Schritte. Ein Mensch, der ihn mit Geduld abholt und mit Vertrauen begleitet, wird in ihm einen treuen Gefährten finden. Armindo möchte nicht mehr warten. Er möchte leben lernen. Arunny – die Offenste unter den Vieren! Arunny trägt Leichtigkeit im Blick. Sie ist aufmerksam, freundlich, zeigt vorsichtige Spielfreude und Neugier. Sie könnte sich schnell an ein neues Leben gewöhnen – wenn man sie lässt. Wenn sie endlich die Welt sehen darf, wie sie wirklich ist: bunt, warm, voller Bewegung und Liebe. Vier Leben. Vier Wesen, die bereit sind und ein Wunsch, der sie alle verbindet: Raus aus dem Schatten. Rein ins Leben. Vielleicht mit dir? Update März 2025 - Weißt du, ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe, wie es mir im Lager ging. Ich war noch ein kleines Hundekind, mit neugierigen Augen, die die Welt entdecken wollten. Ich heiße Arriel, bin eins der 3 Kinder und unsere Mama, das ist die tapferen Arleene, und zusammen mit ihr landeten wir im Lager, als wir gerade eine Woche alt waren. Es war ein Schock, eine Welt voller Kälte und Dunkelheit, ohne die Wärme einer gemütlichen Ecke oder den Duft von frischem Gras. Das Lager, in dem wir mit Mama lebten, war wie ein graues, kaltes Gefängnis. Keine bunten Spielsachen, keine weichen Decken, keine weichen Kuschelhöhlen. Stattdessen nur harte Gitterstäbe, die unser Zuhause ausmachten. Der Raum war eng, viel zu eng, und wir liefen ständig umeinander, unsere kleinen Pfötchen tippelten über den kalten Boden. Die Luft roch nach Staub und alten, verschlossenen Räumen. Doch da war Mama, die immer bei uns war. Ihre flauschige Schnauze berührte sanft unser Fell, ihre Wärme war das Einzige, was uns noch ein wenig Trost schenkte. Ihre Augen leuchteten mit Liebe, auch wenn der Rest der Welt uns dunkel erschien. Eineinhalb Jahre später – und immer noch hier. In diesem schrecklichen Loch, das uns wie ein dunkles, kaltes Ungeheuer umschlingt. Nichts hat sich verändert. Die Wände sind immer noch grau, die Gitterstäbe immer noch scharf und unbarmherzig, wie ein Käfig, der uns in seinen eisernen Fängen hält. Der Boden ist immer noch hart, der kalte Beton beißt sich in unsere Pfoten, und die Luft ist stickig, erfüllt von einem faulen, abgestandenen Geruch. Ich kann die Zeit fühlen, wie sie sich an uns festkrallt – wie sie uns langsam, ganz heimlich entgleitet. Wir sind größer geworden, unsere Körper strotzen vor Energie, doch hier gibt es keinen Platz, um zu rennen. Wir stolpern ineinander, immer auf der Suche nach einem Fleckchen, wo wir uns wenigstens etwas wohler fühlen könnten. Aber es gibt nichts. Nichts außer den anderen Hunden, den gleichen kalten Gitterstäben, dem stillen, trüben Licht, das den Raum durchzieht. Mama ist noch immer bei uns, aber auch sie hat diese traurige, leere Schattierung in den Augen, die wir so oft sehen. Sie spricht weiterhin von einem „Zuhause“, aber jedes Mal, wenn sie es tut, klingt ihre Stimme ein wenig weniger überzeugt als beim letzten Mal. Es tut weh, ihr zuzuhören. Ihre Liebe zu uns ist immer noch so stark wie am ersten Tag, doch sie kann uns nicht aus diesem Albtraum befreien. Jeden Tag hoffen wir – hoffen auf die Menschen, die uns ein Zuhause geben sollen. Aber die Tage vergehen, und unsere Hoffnung wird immer schwächer, wie ein zartes Licht, das von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Warten zieht sich, unerbittlich, quälend. Wo sind sie, die Menschen, von denen Mama spricht? Wo sind sie, die uns retten und uns die Welt zeigen, die sie uns versprochen hat? Update Juni 2024 - Arriel und ihre Geschwister warten zusammen mit ihrer Mama auf ein Wunder. Jeder von ihnen braucht ein eigenes großes Wunder. Sie suchen nach Menschen, die bereit sind, diesen jungen Hunden die Welt zu zeigen und ihnen ganz viel Liebe zu schenken. Arriel hat sich zu einer feinfühligen und sanften Hundedame entwickelt. Sie sucht den Kontakt zu Menschen, ist liebevoll und genießt die Streicheleinheiten. Die Leine findet sie noch etwas gruselig, aber mit ein paar Mal Üben wird sie sich bestimmt schnell daran gewöhnen! Sie sehnt sich nach einem Zuhause, in dem sie Sicherheit und Geborgenheit findet. Mit ihrer sanften Art wird sie sicherlich eine treue Begleiterin und ein wertvolles Familienmitglied werden. Sie wartet geduldig auf die Chance, ihr Herz an die richtigen Menschen zu verschenken und endlich die Liebe und Fürsorge zu bekommen, die sie verdient. Update Januar 2024 Ich bin’s nochmal, die Arriel. Wisst ihr, manche Hundekinder haben es ja schwerer als andere. Als Arunny, Armindo und ich zum ersten Mal unsere Augen aufgemacht haben, da waren wir schon hier in dem Lager. Aber das Erste, was wir gesehen haben, war unsere Mama. Sie hat sich um uns gekümmert, so gut sie konnte…bis heute. Und sie hat uns immer wieder versprochen, dass wir liebe Menschen finden werden, wenn wir freundlich und folgsam sind. Aber mit der Zeit ist Mama immer trauriger geworden – ich glaube, sie hat Angst, dass wir doch kein Zuhause finden. Dann müssten wir für immer hierbleiben, wären für alle Zeiten eingesperrt in diesem grauen Käfig ohne alles. Aber wir trösten Mama dann immer und sagen ihr, dass es ja gar nicht sein kann, dass so wohlerzogene, freundliche und lernwillige Hundekinder wie wir niemanden finden, der sie gerne bei sich hätte. Irgendwie finde ich aber auch, dass sich so langsam mal jemand blicken lassen könnte, weil hier ist es so schrecklich doof und langweilig. Vielleicht könnt Ihr ja mal unsere neuen Fotos angucken. Da sieht man, dass wir alles mitmachen, was die Tierschützer von uns wollen. Und gewachsen sind wir auch ein Stück. Ich zum Beispiel bin jetzt 45cm groß und mein Fell ist ganz weiß mit ein paar ganz hellbraunen Flecken. Und Armindo und ich sind etwas mutiger als Arunny, aber die schafft das auch noch. Was meint Ihr, könnt Ihr Euch vorstellen, mir zu zeigen, wie die Welt da draußen aussieht? Und wollt Ihr mich als Freundin haben? Ich glaube, ich würde Euch dann für immer lieben bis zum Mond und zurück. Und bitte vergesst Mama nicht, denn wenn wir wirklich alle drei hier rauskommen, dann ist sie ganz allein und das könnte ich nicht ertragen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden, zu dem sie gut passen würde. Ihr Name ist Arleene. Besuchen Sie Arriel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Arriel_7662 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Aretusa - braucht eine Chance Mischlingshunde
Molosser, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2026 - Rot oder blau? Stadt oder Land? Spaghetti oder Pizza? All-inclusive Ferien oder aufs Geratewohl der Nase nach? Und so weiter. Diese Fragen könnten beliebig lange fortgesetzt werden, geschätzte Leserinnen und Leser, aber Sie verstehen bestimmt den Punkt: Jede und jeder hat Vorlieben und Abneigungen. Manchmal könnten wir uns sowohl mit dem einen als auch dem anderen abfinden, und manchmal verläuft die Grenze zwischen «mag ich - mag ich nicht» etwas deutlicher. Auch unsere bildhübsche Aretusa hat Präferenzen. Wenn sie zwischen Menschen und Hunden wählen kann, dann wählt sie Menschen. Sie liebt Zweibeiner, sucht aktiv den Kontakt, geht formidabel an der Leine und wenn der Funke gesprungen ist, dann ist sie eine allerliebste Hundedame, die für ihren Lieblingsmenschen vermutlich (fast) alles riskieren würde. Molosser und deren Mischlinge, und zu Letzteren zählt Aretusa, sind bekannt dafür, anhänglich, treu und verschmust zu sein. Sie möchten ihr Rudel, sprich ihre Menschenfamilie, beschützen und ihr Territorium, sprich Wohnung oder Haus und Garten, bewachen. Fremden Menschen gegenüber sind sie oftmals eher skeptisch oder gar misstrauisch, etwas Vertrauensarbeit ist da gefragt. Mit anderen Hunden, wir haben es schon angedeutet, konnte Aretusa bislang nicht so richtig warm werden. Hierzu muss allerdings unbedingt erwähnt werden, dass unser schwarz-weißes Energiebündel die letzten vier Jahre gar nie die Gelegenheit hatte,ihre sozialen Skills auf die Probe zu stellen oder gar zu erweitern. Denn leider werden in den italienischen Hundegefängnissen alle molossoiden Hunde in Einzelzellen gesteckt und bleiben dort, einsam und alleingelassen, schlimmstenfalls bis zu ihrem Tod. Die Einsamkeit inmitten des Lärms der mehreren hundert Hunde vor Ort muss gerade für jemanden wie Aretusa schrecklich und zermürbend sein. Ohne zweibeinige Bezugsperson, dafür mit Lärm 24 Stunden am Tag von anderen verzweifelnden, traurigen, ihrem grausamen Schicksal schutzlos ausgelieferten Hunden - alle gleichsam auf engem Raum eingesperrt, ohne je eine Pfote auf Gras setzen zu dürfen, ohne alles, was ein Hund grundsätzlich braucht, um ein artgerechtes, würdevolles Leben führen zu können. Die meisten müssen dieses Martyrium unverschuldet bis zu ihrem Tod aushalten. Nur wenige Hunde schaffen es irgendwann wieder auf die andere Seite der hohen Mauern, in ein liebevolles Zuhause. Dank den Tierschützern in Italien, dank allen Freiwilligen bei pro-canalba e.V. und dank Menschen wie Ihnen, verehrte Leserin, verehrter Leser. Menschen, die bereit sind, einem Tier ein Zuhause zu schenken, einem Lebewesen, das nichts falsch gemacht hat, außer auf der Welt zu sein. Mutigen Menschen, die einem Hund ein wenig Vertrauensvorschuss geben können. Menschen, die sich nicht scheuen, Zeit, Zuwendung, Geduld, Verständnis, Liebe und Respekt zu einem Paket zu schnüren, um einem Hund aus dem Kerker die Außenwelt vertraut zu machen. Für Aretusa suchen wir genau solche Menschen. Die zusätzlich Hundeerfahrung mitbringen und unsere geschmeidige Schönheit als Einzelprinzessin bei sich aufnehmen möchten. Die unserer lieben Aretusa diese eine Chance geben können. Eine Chance, die sie so sehr verdient und auf die sie schon viel zu lange wartet. Fühlen Sie sich angesprochen? Aretusas Vermittlerin freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme. ------ Sieht so ein chancenloser Hund aus? So jung, so schön? Aretusa ist eine Spezialanfertigung für Hundekenner und -liebhaber, nichts für unerfahrene Menschen, die das erste Mal einen Hund adoptieren möchten. Sie ist ein Molosser Mix, das sind (manchmal auch kleinere) Kraftpakete, muskulös, mit aufrichtigen Verteidigungsabsichten und -vermögen für die Menschen, die sie lieben, achten und die mit ihnen umzugehen wissen. Andere Hunde? Eher nicht, das ist momentan noch ihr wunder Punkt. Sie wird dann ganz aufgeregt und dominant. Aaaaber, sie ist liebreizend mit Menschen, verträgt sich brav, egal ob mit Mann oder Frau, und zeigt sich selbstsicher und zuversichtlich. Auf Sie und Ihre Familie würde sie nichts kommen lassen. Auf jeden Fall sollte Hundetraining auf dem Programm stehen, damit sie gefordert und gefördert wird. Zeit, Liebe, Konsequenz und Geduld sind Ihr Vorschuss und Aretusas Morgengabe ist ihr Bemühen, zu gefallen und zu lernen und Ihnen all ihre Zuneigung angedeihen zu lassen. Zu guter Letzt steckt in diesem interessant gezeichneten Fellkleid eine klasse Hündin. Und weil es in den Boxen des riesigen Tierheims so "schön" ist, d. h. so schön kalt, feucht und zementiert, entwickelte sie eine diffuse Dermatitis auf dem Rücken und an den Beinen, wie die meisten ihrer Leidensgenossen, die in gleichen Umständen leben müssen, aber ihre Art ist besonders betroffen: nicht gebaut oder geplant für enge Boxen, sondern fürs Freie und wenn es winterlich ist, gern im Schutz des Hauses, im Warmen, mit gutem Futter und wohlwollender Menschengesellschaft. Sie ist in gutem erwachsenen Hundealter und hatte wohl auch schon drei Jahre lang ein Leben vor dem Hundelager. Da muss sie irgendwo bei irgendwem gewesen sein und wir können nicht sagen, was sie aus dieser Zeit noch weiß oder gelernt hat. An der Leine marschiert sie allerdings jetzt schon wunderbar. Ansonsten hat sich im Riesencanile ihr Wissen und Erfahrungsschatz bestimmt nicht vermehrt, eher eingeengt durch die schrecklichen, ungünstigen Haltungsbedingungen und den lieblosen Umgang. Ja, diese Hunde sind eigentlich sehr zärtlich und liebevoll zugewandt, "use it or loose it" - was man nicht nutzt, geht verloren. Die gute Nachricht ist: es kann wiedergewonnen werden in neuen, besseren Umständen, bei freundlichen, klaren und konsequenten Menschen mit Erfahrung und einer Aufgabe für sie. Ihr Platz ist an der Seite ihres Menschen. Aretusa kann leider nicht nach Deutschland vermittelt werden, aber in Österreich und der Schweiz gibt es sicher auch gute potenzielle Herrchen und Frauchen. Wünschen Sie sich eine treue Kameradin, die mit Ihnen durch Dick und Dünn geht und zu Ihnen hält? Dann wären Sie die Lebenswende für das bildhübsche Mädel. Sie ist startklar und schon gespannt wie ein Flitzebogen, wer von Ihnen sich ihrer annimmt. No Risk - no Fun! Viel Freude und Glück! Besuchen Sie Aretusa auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Aretusa_7686 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2019 Schulterhöhe: 53 cm Kastriert: ja Krankheiten: diffuse Dermatitis, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Eluard - Hoffnung auf echte Freundschaft! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Was macht einen wirklich guten Freund aus? Für mich sind es die Fähigkeit, sich einzufühlen und Verständnis zu haben, absolute Zuverlässigkeit und ein Für-einander-Dasein – insbesondere in schwierigen Situationen. Sich auch einmal die Meinung sagen zu können in dem Wissen, dass es an der tiefen Zuneigung füreinander nichts ändert. Und auch eine gewisse Toleranz dafür, dass man nicht immer gleich tickt. Mit Eluard stellen wir Ihnen hier einen Vierbeiner vor, der auf der Suche nach genau dieser Art Freundschaft ist! Unser „weißer Riese“ ist ein gestandener Maremmano (Mix)-Herr, der natürlich einen eigenen Kopf hat und nicht blindlings jedem Zweibeiner vertraut oder einfach folgt, ohne nachzufragen. Eluard möchte wissen, mit wem er es zu tun hat und merkt sofort, wenn es an Authentizität fehlt. Er hat nicht den Drang, sich anzubiedern, sondern ist einfach, wie er ist. Und damit ist er ein grundehrlicher Charakter, dessen echter Freundschaft man sich sicher sein kann, wenn man ihn erst für sich gewonnen hat! Eluard lebt jetzt leider schon seit fast vier Jahren (Stand Februar 2025) im Canile. Bei seiner Ankunft hatte er schwere Bisswunden im Gesicht und auch die vielen abgebrochenen und fehlenden Zähne sprechen dafür, dass seine Vorgeschichte nicht das „rosarote Wunderland“ war… Seine Lebenserfahrung aber auch sein grundsätzlich eigenständiger Charakter führen dazu, dass dieser tolle Kerl es nicht schätzt, einfach von Jedem überall angefasst zu werden. Gut nachvollziehbar, wie ich finde! Schließlich hat so etwas ja mit Respekt und Vertrauen zu tun… (Umso großartiger ist es, wenn das dann irgendwann „okay“ ist!) Wenn Sie jetzt fühlen und denken, dass Sie unserem Eluard diese/r echte Freund / echte Freundin sein möchten, dann lesen Sie sich gerne einmal unsere Infos zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durch (Vermittlung von Herdenschutzhunden). Passt? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Besuchen Sie Eluard auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Eluard_6446 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2018 Schulterhöhe: ca. 71 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Florilio - Der Zauberumhang Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - „Im Zauberwald gibt es einen Umhang, der jedes kleine Wesen unsichtbar machen kann. Wer ihn trägt, wird von niemandem erschreckt, und niemand kann ihm zu nahe kommen. Doch der Umhang hat einen Nachteil: Wer sich zu lange darin versteckt, wird irgendwann auch von denen übersehen, die ihm helfen möchten.“ Unsere drei Hundekinder Florilio, Fiammelio und Fiordalia haben sich in ihre eigene kleine Unsichtbarkeit zurückgezogen. Sie sind nicht unfreundlich und wollen niemanden abweisen. Sie haben nur gelernt, dass es sicherer ist, Abstand zu halten. Florilio hat diesen Umhang besonders tief über sich gezogen. Er möchte nicht, dass die Menschen ihm zu nahe kommen. Er beobachtet sie lieber aus sicherer Entfernung und hofft, dass sie ihn in Ruhe lassen. Wenn sie ihn trotzdem anfassen, hält er still, so gut er kann. Manchmal knurrt er auch, weil er nicht weiß, wie er ihnen sonst sagen soll, dass ihm das alles zu viel ist. Dabei ist Florilio noch so jung. Am 22. März dieses Jahres ist er geboren, und seit dem 16. Mai sitzt er im Hundelager. Er hat noch kaum etwas von der Welt kennengelernt, und das Wenige, das er erlebt, scheint ihm nicht gerade Mut gemacht zu haben. Während andere Hundekinder neugierig auf Menschen zugehen, zieht Florilio seinen Zauberumhang noch ein bisschen fester um sich. Er ist der Misstrauischste der drei Geschwister …Vielleicht hat er einfach am meisten Angst. Wir wissen nicht, was Florilio erlebt hat. Wir wissen nur, dass er im Moment keinen Kontakt möchte und Berührungen kaum erträgt. Deshalb braucht er Menschen, die verstehen, dass Vertrauen nicht erzwungen werden kann. Menschen, die nicht erwarten, dass er gleich fröhlich auf sie zuläuft oder sich streicheln lässt. Die ihm Zeit geben, ohne etwas von ihm zu verlangen. Die ihn nicht für sein Knurren bestrafen, sondern versuchen zu verstehen, was er damit sagen möchte. Denn hinter diesem Zauberumhang steckt ein Hundekind, das noch sein ganzes Leben vor sich hat. Ein kleiner Kerl, der lernen kann, dass die Welt nicht nur aus Dingen besteht, vor denen man sich schützen muss und dass es Menschen gibt, die bleiben, auch wenn man ihnen nicht sofort vertraut. Vielleicht wird Florilio den Umhang nicht von heute auf morgen ablegen. Vielleicht wird er lange brauchen, bis er sich traut, auch nur ein kleines Stückchen darunter hervorzuschauen. Aber wie schön wäre es, wenn da jemand wäre, der geduldig auf ihn wartet. Der sich über jeden noch so winzigen Fortschritt freut und ihm zeigt, dass er sich nicht für immer verstecken muss. Florilio sucht Menschen mit Geduld, Einfühlungsvermögen und einem realistischen Blick für seine Ängste. Menschen, die ihm Sicherheit geben. Sein Weg wird vermutlich nicht ganz einfach sein. Aber er ist noch so jung. Er verdient die Chance, herauszufinden, wie schön ein Hundeleben sein kann. Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie Florilio dabei helfen wollen, seinen Zauberumhang irgendwann ein kleines Stück zurückzuschieben, dann melden Sie sich doch bitte bei seiner Vermittlerin. Besuchen Sie Florilio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Florilio_9309 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.03.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Fiordalia - Wo die Welt ganz leise ist Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Im Zauberwald gibt es einen Ort, an dem die Welt ganz still wird. Zwischen weichen Moospolstern und dichtem Farn können sich die kleinen Wesen zurückziehen, wenn ihnen draußen alles zu groß und zu laut wird. Dort müssen sie niemandem begegnen. Dort können sie erst einmal durchatmen und warten, bis sich die Angst wieder ein bisschen legt. Fiordalia hat sich einen solchen Ort gesucht. Wenn Menschen in ihre Nähe kommen, zieht sie sich am liebsten in den Schlafbereich zurück. Dort fühlt sie sich offenbar sicherer als draußen, wo sie nicht weiß, was als Nächstes geschieht. Sie sucht keinen Kontakt, möchte nicht von sich aus auf Menschen zugehen. Berühren lässt sie sich zwar, aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie sich dabei wohlfühlt. Fiordalia ist am 22. März dieses Jahres geboren. Seit dem 16. Mai lebt sie zusammen mit ihren Brüdern Fiammelo und Florilio im Hundelager. Sie ist noch ein Hundekind, auch wenn sie mit ihren 55 Zentimetern schon eine stattliche junge Hündin ist. Eigentlich sollte sie jetzt die Welt entdecken dürfen. Sie sollte neugierig sein, spielen, Unsinn machen und sich bei ihrer Familie geborgen fühlen. Stattdessen hat sie sich einen Rückzugsort gesucht, an dem sie möglichst wenig von der Welt mitbekommt. Wir wissen nicht, warum Fiordalia so vorsichtig ist. Vielleicht hat sie noch nie erfahren, wie sich echte Geborgenheit anfühlt. Vielleicht braucht sie einfach viel Zeit, um zu verstehen, dass ein Mensch ihr nichts Böses will. Was wir wissen: Sie lässt sich berühren. Aber sie braucht Menschen, die ihre Zurückhaltung respektieren und ihr nicht das Gefühl geben, sich verteidigen zu müssen. Manchmal fängt Vertrauen damit an, dass jemand einfach nur da ist. Dass niemand sie aus ihrem Versteck hervorholt und dass sie selbst entscheiden darf, wann sie neugierig genug ist, um ein kleines Stückchen weiter hinauszuschauen. Wie schön wäre es, wenn Fiordalia einen solchen Menschen finden würde. Einen Menschen, der ihr einen sicheren Platz schenkt und ihr Zeit lässt, bis sich ihre Vorsicht irgendwann in Neugier verwandelt. Der nicht enttäuscht ist, wenn sie sich zurückzieht, sondern sich darüber freut, wenn sie eines Tages freiwillig in seiner Nähe bleibt. Fiordalia muss nicht über Nacht mutig werden. Sie braucht nur eine Chance und Menschen, die bereit sind, ihr geduldig zu zeigen, dass ein Zuhause ein Ort sein kann, an dem sie sich nicht verstecken muss. Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie unserem kleinen, vorsichtigen Wesen einen sicheren Platz in Ihrer Welt schenken können, dann melden Sie sich doch bitte bei Fiordalias Vermittlerin? Besuchen Sie Fiordalia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Fiordalia_9310 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.03.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

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Fiammelio - Der Weg aus dem Zauberwald Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - In einem verwunschenen Wald leben kleine Wesen, die sich manchmal verirren. Sie kennen die verschlungenen Pfade nicht, wissen nicht, wohin sie gehen sollen, und wenn sie plötzlich auf ein fremdes Gesicht treffen, bleiben sie lieber ganz still. Sie würden gerne wissen, was hinter den Bäumen liegt. Aber allein den ersten Schritt zu wagen, ist gar nicht so einfach. Fiammelio ist so ein kleines Waldwesen. Wenn Menschen in seine Nähe kommen, weiß er nicht recht, was er tun soll. Er möchte keinen Kontakt, fühlt sich unsicher und lässt Berührungen zwar zu, aber so richtig wohl ist ihm dabei nicht. Am liebsten würde er erst einmal aus sicherer Entfernung beobachten, was diese Menschen eigentlich von ihm wollen. Dabei ist Fiammelio noch so jung. Am 22. März dieses Jahres ist er geboren, und seit dem 16. Mai sitzt er im Hundelager von Artena. Er sollte eigentlich gerade erst anfangen, die Welt zu entdecken. Sollte spielen, herumtollen und herausfinden, wie aufregend das Leben sein kann. Stattdessen ist er in einem Alltag gefangen, in dem es kaum etwas Neues zu entdecken gibt und auch niemanden, der ihm die Sicherheit geben könnte, die er braucht. Wir wissen nicht, warum Fiammelio so verunsichert ist. Womöglich hat er einfach noch nicht gelernt, dass Menschen verlässlich sein können. Vielleicht braucht er aber auch nur mehr Zeit als andere, um sich an sie zu gewöhnen. Aber er lässt sich berühren. Und auch wenn er noch keinen Kontakt sucht, ist da vielleicht irgendwann ein kleines bisschen Neugier, die stärker wird als seine Unsicherheit. Für Fiammelio wünschen wir uns Menschen, die ihn nicht auf den Weg zerren, sondern ihn einladen, ihn gemeinsam mit ihnen zu entdecken. Menschen, die nicht gleich große Fortschritte erwarten, sondern sich über die kleinen freuen. Über einen Blick, der ein wenig länger bleibt oder einen Schritt, den er von sich aus wagt. Über den Moment, in dem er sich zum ersten Mal in ihrer Nähe ein kleines bisschen sicherer fühlt. Vielleicht wird Fiammelio noch lange brauchen, bis er sich in der großen Welt zurechtfindet. Aber er muss diesen Weg nicht allein gehen. Es braucht nur jemanden, der ihm zeigt, dass hinter den Bäumen nicht noch mehr Angst wartet, sondern ein Leben, in dem er willkommen ist. Fiammelio ist noch ein Hundekind. Er hat so viel Zeit verdient, um Vertrauen zu lernen und endlich anzukommen. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, unseren Fiammelio auf seinem Weg aus dem Zauberwald begleiten wollen, melden Sie sich doch bitte bei seiner Vermittlerin. Besuchen Sie Fiammelio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Fiammelio_9308 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.03.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 8386015

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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Rametta - Ich würde ja gerne... Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Monate
Tierheim bei Rom - Also, Ruffolo, Rugiada und ich haben uns zusammengesetzt und beraten. Die Tierschützer waren nämlich da und haben uns besucht. Und nun sollen wir auf eine Homepage kommen, damit nette Menschen uns entdecken und vielleicht sogar adoptieren: „Na, das lief doch gar nicht so schlecht“, meinte Rugiada. „Ich habe mich sogar getraut, ein bisschen näher zu kommen!“ -- „Du bist ja auch die Mutigste von uns“, sagte Ruffolo. „Ich bin lieber erst einmal bei euch geblieben.“ -- „Und du, Rametta?“, wollten die beiden wissen. -- „Na ja, ich habe mir die großen Zweibeiner ganz genau angeschaut. Ich wäre schon gerne nähergekommen, aber irgendwie haben meine Pfötchen nicht so recht mitgemacht.“ Die beiden mussten ein bisschen lachen. Aber ich finde, das ist gar nicht so schlimm. Schließlich sind wir noch kleine Hundekinder und müssen erst lernen, dass Menschen nett sein können. Und das ist auch nicht so einfach, wenn man in einer Betonzelle in einem Hundelager sitzt. Wir sind gerade einmal zwei Monate alt, und statt bei einer liebevollen Familie aufzuwachsen, müssen wir hier unsere Tage verbringen. Für Welpen ist das ein blöder Ort, nichts kann man hier kennenlernen und nie passiert mal was Schönes. Aber hier kommt jetzt erstmal meine Bewerbung: Mein Name ist Rametta und ich bin am 1. August 2026 geboren. Seit dem 5. Oktober lebe ich zusammen mit Ruffolo und Rugiada im Gefängnis für Hunde. Ende Oktober war ich schon 36 Zentimeter groß. Ich werde also einmal eine mittelgroße Hundedame. Die Tierschützer sagen, ich sei eine ganz liebe kleine Hündin, nur eben noch ein bisschen schüchtern. Ich beobachte alles mit großer Neugier und würde gerne auf Menschen zugehen. Manchmal fehlt mir dafür aber noch der letzte kleine Rest Mut. Darum wünsche ich mir Menschen, die mir zeigen, wie schön das Leben sein kann und die mich nicht gleich zu allem überreden wollen, sondern mir Zeit lassen, bis ich von selbst auf sie zukomme. Ich möchte doch so gerne alles lernen, was ein Hundekind wissen sollte: wie man spielt, wie man spazieren geht, wie man sich über einen gefüllten Futternapf freut und wie es ist, abends in einem gemütlichen Körbchen einzuschlafen. Und natürlich möchte ich die allerbeste Freundin meiner Menschen werden. Am schönsten wäre es natürlich, wenn auch Ruffolo und Rugiada ein Zuhause finden würden. Wir drei halten hier nämlich zusammen und möchten nicht, dass einer von uns zurückbleiben muss. Aber jeder von uns braucht seine eigene Familie, die ihn liebhat und ihm die Welt zeigt. So, jetzt wisst ihr schon eine ganze Menge über mich. Wenn ihr ein bisschen Geduld habt und mir helfen möchtet, mutiger zu werden, dann ruft doch bitte meine Vermittlerin an. Ich verspreche, ich werde mir ganz viel Mühe geben. Und vielleicht komme ich euch beim ersten Kennenlernen ja schon ein kleines Stück entgegen! Liebe Grüße Eure Rametta Besuchen Sie Rametta auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rametta_9305 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.08.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Ruffolo - Ich bin noch nicht so mutig, aber ich übe! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Monate
Tierheim bei Rom - Rametta, Rugiada und ich haben uns beraten. Die Tierschützer waren nämlich da und haben uns besucht. Und weil wir drei nun auch auf die Homepage sollen, damit wir ein Zuhause finden, müssen wir uns natürlich vorstellen. „Also, ich fand die Menschen ganz nett“, sagte Rugiada. „Ich habe sogar mit dem Schwänzchen gewedelt!“ -- „Das habe ich gesehen“, meinte Rametta. „Ich wollte auch näherkommen, aber irgendwie war mir das dann doch nicht geheuer.“ -- „Und du, Ruffolo?“, fragten mich die beiden. „Ich? Ich bin lieber bei euch geblieben. Zu zweit oder zu dritt ist man schließlich mutiger!“ Die beiden haben gelacht, aber ich finde, das ist eine gute Idee. Wir sind eben noch kleine Hundekinder und müssen erst lernen, dass man Menschen vertrauen kann. Das ist auch gar nicht so leicht, wenn man in einem Hundelager in einer Betonzelle sitzt. Wir sollten in diesem Alter eigentlich geborgen bei einer Familie aufwachsen, spielen und die Welt kennenlernen. Stattdessen sind wir eingesperrt, und das ist für Welpen besonders schlimm. Hier können wir überhauptnichts lernen, und was Schönes passiert hier auch nicht. Aber nun zu meiner Bewerbung: Ich heiße Ruffolo und bin am 1. August 2026 geboren. Seit dem 5. Oktober lebe ich mit meinen Schwestern Rametta und Rugiada in dem Lager. Ende Oktober war ich schon 40 Zentimeter groß. Ich werde also einmal ein mittelgroßer Rüde. Die Tierschützer sagen, ich sei ein lieber kleiner Kerl, aber bei fremden Menschen noch ziemlich unsicher. Am liebsten verstecke ich mich in der Nähe meiner Schwestern. Die kennen mich schließlich und geben mir Sicherheit. Ein paar Mal habe ich sogar schon mit dem Schwänzchen gewedelt. Das ist doch ein Anfang, oder? Wenn mich jemand auf den Arm nimmt, bleibe ich ganz ruhig und lasse mich anfassen. Neugierig bin ich nämlich schon. Nur der Mut, selbst auf Menschen zuzugehen, fehlt mir noch ein bisschen. Darum glaube ich, dass ich eine Familie brauche, die mich nicht drängt und mir Zeit gibt, Vertrauen zu fassen. Wenn ich erst einmal verstanden habe, dass ich sicher bin und mir nichts passiert, wird das bestimmt ganz schnell besser. Ich möchte genauso wie meine Schwestern ein richtiges Hundeleben kennenlernen. Ich möchte spielen, herumtollen, spazieren gehen und mit meinen Menschen die Welt entdecken. Und wenn ich abends müde bin, möchte ich mich in mein Körbchen kuscheln und wissen, dass ich angekommen bin. Das wär ja sooo toll! Natürlich wünsche ich mir auch, dass Rametta und Rugiada bald ihre eigenen Menschen finden. Wir drei halten hier zusammen, aber jeder von uns sollte eine Familie bekommen, bei der er für immer bleiben darf. Wenn ihr also einen kleinen Hundejungen sucht, der noch ein bisschen Mut gebrauchen kann, aber ganz viel Liebe zu verschenken hat, dann ruft doch bitte meine Vermittlerin an. Ich werde inzwischen weiter üben. Und vielleicht wedelt mein Schwänzchen beim nächsten Besuch schon ein bisschen länger! Liebe Grüße Euer Ruffolo Besuchen Sie Ruffolo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ruffolo_9306 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.08.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Rugiada - Ich trau mich schon ein bisschen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Monate
Tierheim bei Rom - Also, Rametta und Ruffolo sagen ja, ich wäre die Mutigste von uns dreien. Na ja, das stimmt vielleicht sogar ein kleines bisschen. Als die Tierschützer uns besucht haben, habe ich mich erst einmal versteckt. Sicher ist sicher. Aber dann habe ich doch wieder hervorgeschmult, mit dem Schwänzchen gewedelt und überlegt, ob ich nicht vielleicht ein bisschen näherkommen könnte. Rametta meinte „Rugiada, du bist ja schon richtig mutig!“. -- „Na ja“, habe ich geantwortet, „ich wollte doch nur mal sehen, wer da so freundlich mit uns spricht.“ -- Ruffolo fand das offenbar ziemlich aufregend. Er blieb lieber dicht bei uns beiden. Aber ich glaube, ein kleines bisschen hat er sich auch gefreut. Schließlich haben die Menschen uns gar nichts getan. Wir drei sind noch winzige Hundekinder, geboren am 1. August 2026. Seit dem 5. Oktober sitzen wir im Hundelager in einer Zelle. Dabei sollten wir in diesem Alter eigentlich bei einer Familie aufwachsen, spielen, die Welt entdecken und ganz viel lernen. Stattdessen verbringen wir unsere Tage eingesperrt an diesem doofen Ort, der für kleine Welpen besonders schlimm ist. Hier gibt es kaum was zu entdecken, und ausgerechnet jetzt, wo wir Vertrauen und Sicherheit lernen sollten, ist hier weit und breit niemand, der uns dabei hilft. Aber ich möchte mich lieber vorstellen, ich habe nämlich noch ganz viel vor: Mein Name ist Rugiada und Ende Oktober war ich schon 37 Zentimeter groß. Aus mir wird einmal eine mittelgroße Hündin. Die Tierschützer sagen, ich sei eine ganz liebe kleine Maus, zwar schüchtern, aber auch ziemlich unternehmungslustig. Ich verstecke mich zwar manchmal und würde am liebsten schnell wieder verschwinden, aber dann siegt doch die Neugier. Und wenn ich mich erst einmal wohlfühle, bin ich sogar diejenige, die von sich aus den Kontakt zu Menschen sucht. Ich möchte so gerne eine Familie finden, bei der ich alles nachholen kann, was mir bisher fehlt. Ich möchte lernen, wie man an der Leine spazieren geht, wie man mit anderen Hunden spielt und wie man sich in einem richtigen Zuhause benimmt. Vielleicht gehen wir ja auch zusammen in die Welpenschule? Ich stelle mir das ziemlich aufregend vor. Und wenn ich erst einmal Vertrauen gefasst habe, werde ich bestimmt eine fröhliche Begleiterin, die gerne mit ihren Menschen unterwegs ist und sich über jede gemeinsame Unternehmung freut. Natürlich hoffe ich, dass auch Rametta und Ruffolo bald ihre eigenen Familien finden. Wir drei gehören zusammen und wünschen uns alle dasselbe: endlich raus aus dieser Zelle und rein in ein richtiges Hundeleben. Wenn ihr also Lust habt, einer kleinen, neugierigen Hündin die Welt zu zeigen und ihr dabei zu helfen, noch ein bisschen mutiger zu werden, dann meldet euch doch bitte bei meiner Vermittlerin. Liebe Grüße Eure Rugiada Besuchen Sie Rugiada auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rugiada_9307 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.08.2026 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: nein Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Orbel - Wer entscheidet, dass das reicht? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 11 Monate
Tierheim bei Rom - Update November 2026 – Wer entscheidet, dass das reicht? Man stelle sich vor, jemand fragt, ob es einem gut geht. Und ein anderer antwortet: Er bekommt zu essen. Er hat ein Dach über dem Kopf. Weglaufen kann er auch nicht. Frage beantwortet? Bei einem Hund scheint diese Auskunft manchmal erstaunlich weit zu reichen. Untergebracht, gefüttert, am Leben. Dabei würde wohl niemand seinen eigenen Hund ansehen und sagen: Mehr brauchst du eigentlich nicht. Wie sind wir dann bei Orbel an diesen Punkt gekommen? Er lebt in einem italienischen Hundelager, zusammen mit Oxen in einem Zwinger aus Beton. Sein Körper braucht Platz, Futter, Wasser und Versorgung. Orbel braucht darüber hinaus etwas, das sich schlechter in eine tägliche Routine pressen lässt: jemanden, der sich mit ihm beschäftigt. Der ihn kennenlernt. Der bemerkt, wann ihm etwas zu viel wird, und ihm Gelegenheit gibt, andere Erfahrungen zu machen. Dafür müsste sich jemand für diesen einen Hund interessieren. Im Lager tut das keiner. Die Hunde werden verwahrt, nicht gesehen. Beim erneuten Besuch erleben unsere Tierschützer Orbel als ängstlich. Er weicht aus. Wird er berührt, legt er sich hin und zeigt keine erkennbare Reaktion darauf. Ein großer Hund mit 62 Zentimetern Schulterhöhe, der mit menschlicher Nähe wenig anfangen kann. Und nun? Schreiben wir „ängstlich“ dazu und betrachten die Sache als Eigenschaft dieses Hundes? Das wäre bequem. Dann liegt das Problem bei Orbel. Er ist eben so. Aber ein Hund lernt Menschen nicht dadurch kennen, dass sie ihn ignorieren. Er braucht einen Menschen, der bei ihm bleibt, ihn beobachtet und ihm Raum lässt. Das kostet Mühe, und die macht sich dort niemand. Ein voller Napf und eine geschlossene Tür sind kein Ersatz dafür, sondern das Mindeste, und das nennt man dort Fürsorge. Man möchte Orbel gern fragen, was ihm helfen würde. Weil er uns darauf keine Antwort geben kann, müssten wir umso genauer hinsehen. Ausweichen ist schließlich eine Antwort. Sie verdient Beachtung, auch wenn wir ihn doch nur streicheln möchten. Fürsorge kennt Orbel nicht. Schon das wäre neu: dass sein Unbehagen jemanden etwas angeht. Was Orbel kann, weiß bisher niemand. Er hat nie die Gelegenheit gehabt, es zu zeigen. Er wurde gefüttert, gezählt und vergessen. Es hat schlicht nie jemand hingesehen. Das ändert sich mit einem Menschen, dem er nicht egal ist. Seine Entwicklung ist offen. Aber wer sich auf ihn einlässt, wird sie erleben. Wir wünschen ihm jemanden, der neugierig auf ihn ist. Der sich über kleine Entdeckungen freut und ihn auch an Tagen gern hat, an denen nichts vorangeht. Einen Menschen, für den ein lebender Hund noch lange kein versorgter Hund ist. Für den zählt, wie es ihm geht. Wenn Sie Orbel diesen Platz bieten können, sprechen Sie bitte mit seiner Vermittlerin. Futter im Napf. Wasser vorhanden. Tür geschlossen. Man kann dahinter überall einen Haken setzen. Aber wer entscheidet, dass das reicht? Nicht die Liste mit den Haken. Orbel. Update Mai 2026 - Für Orbel ist es viel. Die Tierschützer durften Orbel wieder besuchen. Und auch wenn sein kleiner Körper noch immer erzählt, wie fremd ihm Nähe ist, gab es einen leisen, wichtigen Moment: Orbel ist weiterhin scheu und unsicher, aber er ließ sich streicheln. Nicht freudig, nicht entspannt, noch nicht. Aber er blieb. Er versuchte nicht sich zu wehren. Er hielt diese Berührung aus, vielleicht, weil irgendwo in ihm ein winziger Anfang von Vertrauen wartet. Für andere mag das wenig sein. Für Orbel ist es viel. Ein kleiner Schritt weg von der Wand, weg von der Angst, weg von dem Glauben, dass Menschen nur Bedrohung bedeuten. Jetzt braucht er Menschen, die genau solche kleinen Schritte sehen und ihm Zeit schenken. Denn Orbel ist noch nicht verloren. Bitte schaut nicht weg. Orbel hat noch eine Chance, aber er braucht jemanden, der sie ihm gibt. Wer schenkt diesem kleinen Jungen eine Zukunft, Geduld und ein Zuhause? ---- Acht kleine Leben und beinahe ebenso viele Versuche, ihnen einen kleinen Vorstellungstext zu schreiben, der zumindest ansatzweise beschreibt, wie ihre Tage und Nächte aussehen, seit sie auf dieser Welt sind. Wie tief muss man in den Abgrund schauen, um ermessen zu können, was passiert ist? Die Geschichte selbst ist, dass Orbel und seine Geschwister in die Finsternis der Hundehölle hineingeboren wurden … auf dem blanken Beton. Vielleicht suchen sie deshalb Schutz in den Ecken oder einfach an der nackten Wand …, weil sie eben nur diese Wand kennen. Sie haben keine, wenn auch manchmal noch so verschwommene, Erinnerung an eine Zeit vor dem Hundelager. Und mitanzusehen, wie sie immer wieder zu dieser Wand laufen, als würden sie von dort Hilfe erwarten oder eine Erklärung, ist kaum zu ertragen. Die Brüder (kürzlich getrennt von ihrer Mutter und den Schwestern) sind nun ganz allein hinter anderen Gittern und ohne das kleine bisschen Schutz, das ihre Mama ihnen hätte geben können. Sie wissen, dass sie nebenan ist, aber sie können sie nicht mehr sehen und ich frage mich, wie empathielos man sein muss, um unschuldigen Hundekindern DAS anzutun, ganz ohne Not. Aber manchmal, für einen winzigen Moment, blitzt etwas auf. Ein kaum erkennbarer Blick oder ein halber Schritt nach vorne. Etwas, das beinahe wirkt wie: Vielleicht ist die Welt doch nicht nur so. - Aber sie sind so flüchtig, diese Momente. Und wenn niemand kommt, um sie festzuhalten, wenn niemand ihnen zeigt, dass es mehr gibt als diese Mauern, dann verschwinden sie wieder. Für immer. Dann werden aus acht kleinen Geschwistern acht Hunde, die nie gelernt haben zu leben, die nie gerannt sind ohne Angst und nie gespielt haben, ohne aufzuschrecken. Und dann wird aus dieser Angst ihr ganzes Leben werden. Aber noch ist es nicht so weit und noch ist nichts verloren. Die Geschichte von Orbel, Olmo, Olyvia, Olrik, Orvin, Ovidia, Oxen und Ozira kann eine ganz eine andere werden. Aber die Zeit läuft. Denn wenn sie jetzt nicht gesehen werden, wenn niemand kommt, der ihnen zeigt, dass die Welt mehr ist als dieser vermaledeite Kerker, dann wird genau das ihr Leben bleiben. Dann werden sie nie erfahren, wie es ist, gerufen zu werden und zu kommen, ohne Angst haben zu müssen. Wir suchen Menschen, die verstehen, dass diese Welpen nichts falsch gemacht haben …, dass sie nur am falschen Ort geboren wurden. Menschen, die nicht erwarten, dass diese kleinen Seelen sofort ankommen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten wollen. Denn wir sind ganz sicher: Wenn man ihnen diese Chance gibt, werden aus diesen acht kleinen Leben, Hunde, die endlich leben dürfen. ----------------------------------------------------------------------------------- Orbel ist verunsichert. Er vermeidet Berührungen und auch Blicke. Er zieht sich zurück und möchte keinen Kontakt. Als wäre selbst das Gesehenwerden schon zu viel. Orbel braucht Menschen, die nichts von ihm verlangen und ihm möglichst gerade dadurch zeigen, dass er sich irgendwann keine Sorgen mehr machen muss. Besuchen Sie Orbel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Orbel_9054 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.12.2025 Schulterhöhe: groß werdend (11/26 - 62 cm) Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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