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Der Shiba Inu


Die aus Japan stammende Hunderasse wird von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) zu der Gruppe 5, die der Spitze und Hune vom Urtyp, zugeordnet. Der Shiba Inu ist ein kleinerer Rassehund, wobei die Rüden circa 40 Zentimeter und die Hündinnen rund 37 Zentimeter groß sind. Ihr Gewicht liegt bei 7 bis 11 Kilogramm und die Lebenserwartung der Hunderasse ist 12 bis 15 Jahre. Das Fell der intelligenten, selbstbewussten und treuen Hunde taucht in den Farben Sesam, Schwarz-Sesam, Rot-Sesam, Schwarzloh und Rot auf. Typisch für die Hunde ist das sehr dicke, glatte und robuste Fell mit einer dichten Unterwolle.
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Shiba Inu im Portrait


Der Shiba Inu ist eine uralte japanische Hunderasse und heißt übersetzt so viel wie „kleiner Hund“. Er wurde damals in Japan, als Wachhund oder auch Jagdbegleiter eingesetzt. Früher, wie auch heute ist er von seinem Wesen her sehr ruhig und gelassen. Allerdings übernimmt er gerne die Führung und verfügt manchmal über ein starkes Selbstbewusstsein. Eine liebevolle als auch konsequente Erziehung ist bei dem Shiba Inu daher sehr wichtig, da er sich auch nur ungern unterordnet. Außerdem sind diese Hunde dafür bekannt, dass sie selbstständig und intelligent sind, die genannten Eigenschaften erleichtern wiederum die Erziehung. Ist der Shiba Inu erst einmal gut erzogen, so entwickelt er sich schnell als treuer Wegbegleiter und anhänglicher Familienhund. Aber nicht nur der Hund sollte eine angemessen gute Erziehung genießen, sondern auch die Kinder in der Familie sollten klare Signale des Hundes deuten und akzeptieren können.
Ob sich eine Gefahr nähert oder nur ein völlig uninteressierter Postbote das Gelände betritt, erkennt der Shiba Inu sofort, denn über Wachhundqualitäten verfügt er durchaus. Gegenüber Fremden verhält sich der Shiba zurückhaltend und vorsichtig, nicht aggressiv oder provokant. Gebellt wird ebenfalls selten und nur bei wirklich ernsten Bedrohungen. Auch anderen Hunden schenkt er wenig Aufmerksamkeit, sie werden meistens ignoriert. Doch wenn es zu einem Kontakt kommt, zeigt der Shiba seine dominante Seite, die anderen Hunde werden untergeordnet oder eben gar nicht respektiert und akzeptiert. Schlussfolgernd sind weitere Tiere im Haushalt eher schwierig, es sei denn sie sind  schüchtern und zurückhaltend. Werden die Tiere jedoch schon im jungen Welpenalter aneinander gewöhnt, so kann der Shiba Inu frühzeitig lernen seine Artgenossen zu tolerieren. Eine nachträgliche Zusammenführung der Haustiere gestaltet sich als eher schwierig.

Haltungsempfehlung für den Shiba Inu


Der Shiba Inu ist in seiner Haltung grundsätzlich anpassungsfähig. Da er einen enormen Bewegungsdrang hat, wäre ein Wohnort mit großem Garten das Beste für diesen Hund. Jedoch fühlt er sich auch in einer Wohnung wohl, vorausgesetzt lange ausgiebige Spaziergänge sind täglich eingeplant. Der Shiba Inu ist ein äußerst robuster und wetterfester Hund. Egal ob es stürmt, regnet oder schneit, auf seine Spaziergänge besteht er jeden Tag. Aber auch mal alleine zu Hause bleiben, ist gar kein Problem für ihn, er genießt dann gerne die Ruhe. Außerdem ist er selbstverständlich ein Hund für Sportler, wie Jogger oder Radfahrer. Dank seiner Ausdauer hält er super mit und kann den Menschen mit Sicherheit auch noch weiter motivieren.
Als Ersthund ist der Shiba Inu nicht gerade empfehlenswert. Erfahrungen mit Hunden sollten bei dem Käufer/Besitzer vorhanden sein, vor allem wenn es um die Erziehungsgrundlagen geht. Das Besuchen einer Hundeschule wäre bei dem Shiba eine gute Voraussetzung, um eine harmonische gradlinige Beziehung mit ihm zu entwickeln. Sehr wichtig ist ihm direkt klar und deutlich zu zeigen, dass er nicht der Chef des „Rudels“ ist und er sich dem Menschen unterzuordnen hat. Außerdem sollte er beim Spazieren gehen an der Leine geführt werden, da er einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb vorweist und dieser, auch bei der besten Erziehung, mit ihm durchgehen kann.
Trotz des aufgeweckten Charakters dieser Hunderasse, ist es sehr wichtig, dass der Shiba Inu einen eigenen Rückzugsort hat (Körbchen, Matte, Decke, etc.), an dem er seine Ruhe hat. Dort soll er sich zurückziehen können ohne, dass er gestört wird.


Tipps zur Fellpflege


Das Fell des Shiba Inus lässt sich als glatt, hart und kurz beschreiben. Die Unterwolle ist weich und sehr dicht, für die kalten Tage. Ein besonderes Merkmal dieser Hunderasse ist die gebogene, eingerollte Rute. Die Fellpflege bei dem Shiba Inu ist ziemlich unkompliziert, gelegentliches Bürsten ist völlig ausreichend. Ausnahme ist während des Fellwechsels, da ist tägliches Bürsten Pflicht. Dieser Hunderasse wird nachgesagt, dass sie sehr sauber ist und sich selbst regelmäßig putzt und pflegt. Daher ist auch eine weitere Besonderheit, dass der Shiba Inu weder einen Eigengeruch hat, noch nach Hund riecht, auch nicht wenn er nass geworden ist.
Wer sich einen Shiba Inu kauft, kann sich auf einen unanfälligen robusten Hund freuen, denn spezielle Krankheiten sind für diese Hunderasse nicht bekannt. Dass auch ein Shiba mal krank werden kann, ist natürlich nicht ausgeschlossen. Da wir hier von einer relativ kleinen Hunderasse sprechen, liegt die Lebenserwartung dieser Hunde, mit durchschnittlich 12-15 Jahren recht hoch. Vorausgesetzt der Shiba bekommt seinen nötigen Auslauf, sowie eine liebenswerte rundum Versorgung.
Zusammenfassend lässt sich über den Shiba Inu sagen, dass er ein sehr aufgeweckter, selbstbewusster und liebevoller Hund ist. Er kann sich sowohl in einer Familie integrieren, als auch den perfekten Sportpartner darstellen. Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Mensch-Hund-Beziehung ist bei dieser Hunderasse definitiv eine konsequente und doch liebevolle Erziehung.>
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