Pyrenäen Schäferhund kaufen und verkaufen

Der Pyrenäen Schäferhund (franz. Berger de Pyrénées) ist eine vom FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannte Rasse, die, wie der Name bereits verrät, ursprünglich aus den französischen Pyrenäen stammt. Wie auch andere Schäferhunde, zählt die Rasse zu der Kategorie der Hütehunde. Früher wurde der Pyrenäen Schäferhund als Hütehund für große Schafsherden eingesetzt. Heute wird er vor allem als Familienhund gehalten. Typisch für den Hütehund: seine ausgesprochene Intelligenz. Er hat daher viel Energie, ist arbeitswillig und muss dementsprechend beschäftigt werden können.

H


y Mehrfachauswahl
1.
2.
3.

y Mehrfachauswahl


y Mehrfachauswahl








Eigenschaften und Verwendung des Pyrenäen Schäferhundes

Der Pyrenäen Schäferhund gehört zu den mittelgroßen Hunderassen. Rüden können eine Widerristhöhe von bis zu 48 cm erreichen, Hündinnen bleiben einige Zentimeter kleiner. Das Körpergewicht liegt bei maximal 15 Kilo. Charakteristisch für die Rasse ist das lange, zottelige Fell, das auch die Augen und das Gesicht teilweise bedeckt. Die Farbenvielfalt ist groß, alles außer der Farbe Weiß entspricht dem Rassestandard. Trotz der Länge ist das Fell relativ pflegeleicht. Dennoch sollte der Hund einmal pro Woche gut durchgekämmt werden, um intensive Verfilzungen des Felles vorzubeugen. Ein leichtes Verfilzen des Felles ist dagegen natürlich und verleiht dem Franzosen sein charismatisches Aussehen. Außerdem diente das raue Fell im Gebirge als Wetterschutz. Neben dem langhaarigen Pyrenäen Schäferhund gibt es die Rasse auch noch mit einem etwas kürzeren Fell. Bei dieser Variante ist vor allem das Gesichtshaar des Hundes kürzer gehalten. Aus diesem Grund wird diese Rasse auch als „Face Rasé“ bezeichnet, was auf Französisch so viel wie rasiertes Gesicht bedeutet. Der kurzhaarige Typ ist aber was die Zucht angeht weniger verbreitet.

 Treffer  d
1 Treffer
Pyrenäen Schäferhund
H
mit Video
Kimba, eine schlaue Hütehundmixhündin Mischlingshunde

Pyrenäen Schäferhund (3 Jahre)
Kimba kommt aus einer Zwingerhaltung und die Freiwilligen Helfer vom Tierheim Jaca haben die Hündin aus der schlechten H ...


Neu
DE-36124
Eichenzell
400 €

Herkunft und Geschichte

Der Berger des Pyrénées wird als der älteste Schäferhund Frankreichs betitelt. Unter den Hütehunden gilt er als einer der kleinsten. Dem Namen abzuleiten, stammt der Pyrenäen Schäferhund aus der französischen Gebirgslandschaft, den Pyrenäen. Hier wurde er als Hüter der Viehherden (Schafe, Pferde, Geflügel) eingesetzt. Die Herden mussten sicher von einer Weide zur nächsten getrieben werden. Diese Arbeit verlangte dem Hund viel Intelligenz, Mut und Ausdauer ab, Eigenschaften, die der Rasse bis heute zugeschrieben werden. Durch seine geschickten und flinken Bewegungen meistert er seine Aufgabe mit Bravour, dies sogar teilweise selbstständig ohne menschliche Anleitung.

Die Rasse wurde 1926 offiziell anerkannt. Nach Deutschland kamen die Hunde erst in den 1970er Jahren. Viele weitere Informationen über die Herkunft dieses Hundes lassen sich schwer finden. Er soll aber teilweise zusammen mit dem Pyrenäen Berghund die Arbeit des Schafehütens vollzogen haben. Die Berghunde übernahmen durch ihre große und schwere Statur dabei die Rolle des Herdenschützers. Schutz vor Wölfen und anderen Angreifern konnte der kleine Berger des Pyrénées nämlich kaum bieten. Während des Ersten Weltkrieges wurde der Pyrenäen Berghund als Begleithund für Patrouillengänger oder auch Sanitätshund „umgeschult“ und bewies auch in dieser Aufgabe seinen tapferen Charakter. Daraufhin stieg sein Bekanntheitsgrad deutlich.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der Pyrenäen Schäferhund ist ein charmanter und lebhafter Hund, der ein freundliches Wesen an den Tag legt. Es handelt sich um eine aktive Rasse, die vor allem in einer sportlichen Familie gut ausgelastet werden kann. Ideal wäre ein Zuhause mit einem Garten, in dem er sich austoben kann. Der Pyrenäen Schäferhund ist durchaus anhänglich und will überall dabei sein. Fremden gegenüber empfindet er dagegen ein gewisses Misstrauen. Häufigere Krankheiten bei dieser Rasse sind Augenkrankheiten sowie Hüftgelenkdysplasie. Beides kann erblich bedingt sein, weswegen es wichtig ist sich vor dem Kauf eines Welpen über den Gesundheitszustand der Elterntiere zu informieren.

Eine konsequente Erziehung beim Pyrenäen Schäferhund ist wichtig. Dieser Vierbeiner ist aber dennoch auch für Anfänger geeignet. Wichtig ist, dass dem Hund viel Beschäftigung geboten werden kann. Alternativen zum täglichen Spaziergang werden dem Franzosen sicherlich Spaß machen. Die Rasse ist nämlich sehr lernfreudig. Hier kann das Clicker-Training eine Möglichkeit sein, um dem Hund Tricks und Kunststücke beizubringen. Auch für Dog-Dancing, Sucharbeiten oder Agility lässt er sich leicht begeistern. Zusammenfassend bleibt zu sagen: Der Pyrenäen Schäferhund ist ein vielseitiger Gebrauchs-und Arbeitshund mit herrlich fröhlichem Charakter, der ein aktives Familienmitglied sein möchte.

i