Muggin kaufen und verkaufen

Wer einen Muggin kaufen möchte, der interessiert sich für eine Kreuzung zwischen Zwergpinscher und Mops. Der Name setzt sich aus dem englischen Wort Pug für Mops und Miniature Pinscher für Zwergpinscher zusammen. Diese Vierbeiner werden maximal 36 cm hoch und erreichen ein Gewicht von etwa 7 kg. Natürlich richtet sich dies auch nach den Elterntieren und welche Rasse in diesem Mix mehr durchschlägt. Der Muggin ist von der FCI nicht anerkannt und dennoch wird diese Designerrasse immer beliebter. Wer einen Muggin kaufen möchte, der übernimmt mindestens für die nächsten 15 Jahre eine große Verantwortung für ein kleines Lebewesen. Muggins haben eine ziemlich hohe Lebenserwartung.

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Eigenschaften und Verwendung von der Rasse Muggin

Der Muggin ist ein bezaubernder kleiner Hund, der alle mit seiner liebenswerten Art um den Finger wickelt. Muggins sind zärtlich, verspielt, lustig, loyal und anhänglich. Sie haben zwar einen enormen Will-to-please und wollen alles immer richtig machen, dabei kommt ihnen jedoch ihr kleiner Dickkopf in die Quere. Der Muggin lässt sich jedoch sehr einfach erziehen. Er benötigt eine konsequente, aber sehr einfühlsame und liebevolle Hand. Jedoch sind Muggins auch für Anfänger geeignet.

Die Kreuzung zwischen Zwergpinscher und Mops sind Hunde, die sich auch in kleinen Stadtwohnungen absolut wohl fühlen. Sie sind für Singles, Paare, Familien mit Kindern und auch Senioren perfekt geeignet. Der Muggin ist ein Hund, der sich überall gut einfügt und sich auch schnell den Weg in die Herzen aller erschleicht.

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Herkunft und Geschichte der Rasse Muggin

Der Muggin wird schon seit einigen Jahrzehnten gezüchtet. Er ist auch unter den Namen Carlin Pinscher oder Pin Pug bekannt. Der Grund, warum Designer Hunde immer beliebter werden ist, dass man sich von diesen Hybridhunden eine besondere Kraft verspricht. Möpse sind schon seit Jahrhunderten beliebte Begleithunde und stammen ursprünglich aus China. Diese Rasse fand mit den holländischen Kolonialherren und den Handelsreisenden ihren Weg nach Europa und auch nach Amerika. Beim Zwergpinscher handelt es sich um eine alte Rasse aus Deutschland. Diese wurde vor allem zur Rattenjagd gezüchtet. Zwergpinscher kamen im Jahr 1919 nach Amerika, werden jedoch seit dem Jahr 1972 einheitlich als Zwergpinscher bezeichnet.

Ein Motiv für die Kreuzung zwischen Mops und Zwergpinscher mag gewesen sein, dass man die kurze Schnauze der Möpse wegzüchten wollte. In der Regel haben Muggins eine längere Schnauze als Möpse und können demnach auch viel besser atmen und stoßen weniger dieser typischen Grunz- und Schnarchlaute aus.

Besonderheiten und Wissenswertes über Muggins

Muggins sind besonders anhänglich. Sowohl Zwerpinscher, als auch Möpse bauen eine sehr enge Beziehung zu ihrer Familie auf. Diese Hunde bleiben nicht gerne alleine daheim und möchten überall mit dabei sein. Diese kleinen Hunde lassen sich auch sehr bequem überall mit hinnehmen und benehmen sich auch in der Regel sehr gut. Muggins mutieren gerne zum persönlichen Schatten und müssen auch im Badezimmer immer dabei sein.

Durch seinen Sturkopf benötigt der Muggin ein sehr geduldiges Herrchen oder Frauchen, wenn es zum Thema Erziehung kommt. Doch diese Vierbeiner sind sehr intelligent und lernen schnell. Muggins lassen sich auch mit Leckerlis immer bestechen. Beide Hunderassen gelten als kleine Vielfraße. Das heißt, dass man sehr gut aufpassen muss, diese Hunde nicht zu überfüttern. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit der Vierbeiner sehr wichtig. Muggins schlagen gerne bei jedem Fremden an, der sich der Wohnung nähert. Sie sind Fremden gegenüber jedoch selten skeptisch eingestellt und freunden sich mit allen schnell an. Es ist wichtig den Muggins von Welpenalter an zu lernen, dass permanentes Bellen nicht notwendig ist. Dafür eignet sich die Methode der positiven Verstärkung am besten - und natürlich Leckerlis.

Typische Krankheiten der Muggins stammen ebenfalls von beiden Rassen. So können diese Hunde unter Allergien und in seltenen Fällen unter der Schablonenkrankheit leiden. Auch andere Hautprobleme oder auch Nervendegerationen können bei dieser Konstellation vorkommen. Auch sind Muggins häufig sehr sensibel auf Impfungen. Wer einen Muggin kaufen möchte, sollte sich stets vergewissern, dass die Elterntiere nicht unter einer Erbkrankheit leiden. Muggins haaren in der Regel das ganze Jahr hindurch gemäßigt. Das Fell ist kurz und fein. Es sollter regelmäßig gebürstet werden, damit nicht permanent die Couch voll Haare ist. Generell aber ist die Pflege dieser Hunde eher anspruchslos. Zähne und Krallen sollten jedoch regelmäßig kontrolliert werden.

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