Japan Spitz kaufen und verkaufen

Der Japan Spitz ist ein kleiner japanischer Hund, der trotz seiner geringen Größe ein aufgeweckter und sehr sportlicher Hund ist, der engen Familienanschluss sucht. Die kleine Rasse des Japan Spitzes ist weit über die Grenzen Japans hinaus bekannt und beliebt als Familienhund. Der Japan Spitz ist im FCI eine anerkannte Hunderasse und besitzt den FCI-Standard FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen ohne Arbeitsprüfung mit der Standardnummer 262. Die kleinen Hunde kommen auf eine Widerristhöhe von 30-38 cm und ähneln äußerlich mit ihrem üpigen weißen Fell dem deutschen Spitz, doch vom Wesen her Unterschiedet sich der Japan Spitz sehr von den bell-freudigen Spitzarten aus Deutschland.

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Eigenschaften und Verwendung vom Japan Spitz

Der Japan Spitz bellt nur sehr selten. ist ein menschenbezogener Hund und wird als ruhiger Begleiter mit viel Bewegungsdrang geschätzt. Fremden Menschen gegenüber ist der Japan Spitz zurückhaltend jedoch nicht misstrauisch oder gar aggressiv und mit anderen Hunden versteht sich der kleine Spitz sehr gut. Im Haus strahlt der Japan Spitz viel Ruhe aus und liegt am liebsten in der Nähe seines Besitzers, bei Spaziergängen zeigt sich jedoch die ausgedehnte Bewegungsfreude des Japan Spitzes. Wer einen der Japan Spitze, die die Züchter hier inserieren, kaufen möchte, sollte sich an eine gute Hundeschule wenden, die Hundesport anbietet. Der kleine Japan Spitz ist am besten ausgelastet, wenn er Sportarten wie Agility oder Obedience nachgehen kann. Allgemein ist der Japan Spitz ein unkomplizierter und aufgeweckter Familienhund, der sich für Anfänger mit sportlichem Ehrgeiz sehr gut eignet.

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Herkunft und Geschichte des Japan Spitzes

Die Vorfahren des Japan Spitzes waren vermutlich Hunde des Urtypes des Spitzes aus Europa, die mit Reisenden nach Japan kamen, dies geschah am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Japaner fanden schnell gefallen an dem kleinen aufgeweckten Hunden mit der ruhigen Art und gründetet eine Zucht in den 20er Jahren, bei der Spitze und spitzähnliche Hunde aus China, Kanada und den USA eingekreuzt wurden. Die daraus entstehende neue Rasse war der Japan Spitz, der seinen Rassestandard im Jahr 1948 bekam und vom Japanische Kennel Club anerkannt wurde. Schnell gewann die ruhigere Spitzrasse auch außerhalb von Japan viele Fans und so finden sich auch in Deutschland seriöse Züchter, die ihre Welpen hier inserieren und an Familien als ruhige und loyale Begleithunde verkaufen. Dennoch ist der Japan Spitz eine eher seltene Hunderasse und wird oft aufgrund seiner Größe und seines plüschigen Fells unterschätzt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der Japan Spitz ist kein Hund für die Couch, obwohl die Rasse im Haus sehr ruhig ist, braucht der Japan Spitz viel Bewegung und will geistig gefördert werden. Die kleinen Hunde sind sehr intelligent und wollen zusammen mit ihren Besitzern lernen. Damit der Japan Spitz bis ins hohe Alter gesund bleibt, ist es wichtig, einen seriösen Züchter zu suchen, der auf die Gesundheit der Elterntiere achtet und die jungen Hunde erst mit ca. 10 Wochen an die neuen Besitzer abgibt. Im neuen Zuhause muss der Japan Spitz sich an alle Umweltbedingungen gewöhnen und kann meist, dank seiner ausgeglichenen Art mit zur Arbeit genommen werden, wenn er nebenbei genug beschäftigt wird.

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