Gordon Setter kaufen und verkaufen

Der Gordon Setter kommt ursprünglich aus Großbritannien, ist der FCI-Gruppe 7 angeordnet und wird dort unter der Sektion Britische und Irische Vorstehhunde mit Arbeitsprüfung geführt. Der Gordon Setter erreicht eine Größe von 58 bis 69 cm und wird zwischen 20 und 36 Kg schwer. Die übliche Lebenserwartung der Tiere liegt bei etwa 10 bis 12 Jahren. Der Gordon Setter gehört zu den mittelgroßen Hunden und überzeugt mit seinem eleganten, kräftigen und ausgewogenen Körperbau und der gut proportionierten, harmonischen Erscheinung. Das Fell dieser Rasse ist mittellang, mäßig glatt – ohne Locken und Wellung und kommt in der zugelassenen Farbe „tiefglänzendes Kohlschwarz“, ohne Rostschimmer, mit kastanienrotem, leuchtendem Brand vor.

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Eigenschaften und Verwendung des Gordon Setter

Der Gordon Setter besitzt ein sehr umgängliches Wesen und eignet sich aufgrund seiner hohen Lernfähigkeit gut als Begleiter sowie als Familienhund. Ist er gut erzogen und ausgelastet, steht auch einem Umgang mit Kleinkindern nichts im Weg. Aufgrund seines hohen Jagddrangs benötigt er viel Natur um sich und ausreichende Bewegung. Darüber hinaus überzeugt er mit einem freundlichen und zugleich ausgesprochen entspannten Wesen. Aggressivität ist der Hunderasse nahezu fremd. Gordon Setter sind äußerst wachsam und verfügen mitunter über ein sehr lebhaftes Temperament und weisen Verhaltungsauffälligkeiten auf, wenn ihnen die körperliche Auslastung fehlt.

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Gordon Setter
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Wenn Tiere sprechen könnten... Mischlingshunde

Gordon Setter (Erwachsen (ab 3 Jahre))
Wenn Tiere sprechen könnten... auch unser NARCISO hätte sehr viel zu erzählen, doch manches kann man auch ohne Worte ver ...

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Herkunft und Geschichte des Gordon Setters

Der Gordon Setter wurde als Vorstehhund gezüchtet. Dieser steht vor und zeigt dem Jäger durch seine Körperhaltung wo sich das Wild befindet. Die früheren Setter zeigten das Wild sogar im Liegen an und wurden daraufhin „Setting Dogs“ genannt. Insgesamt stammen der English Setter, der Irish Setter, der Irish red und der Gordon Setter von den ursprünglichen Setting Dogs ab. Erst 1860 trennte man die verschiedenen Farben und Rassen voneinander. Die Farbgebung des Gordon Setter wurde im 18. Jahrhundert bereits beschrieben und ab etwa 1810 vom Lord Alexander Gordon of Banffshire gezüchtet.

Die Gesundheit eines Gordon Setter kann allgemein als sehr robust beschrieben werden. Inzucht spielt häufig eine tragende Rolle, weshalb sich potentielle Halter, die sich einen Gordon Setter kaufen wollen, an seriöse und erfahrene Halter wenden sollten, welche nur reinrassige und gesunde Tiere inserieren und verkaufen. Zuweilen kommen bei der Rasse auch Augenkrankheiten, wie Ataxi, vor.

Die Ernährung eines Gordon Setter gestaltet sich unkompliziert. Das Futter sollte sehr fleischreich sein, ohne Zusätze von Zucker und Getreide. Darüber hinaus sollten wichtige Mineralien, Nährstoffe und Vitamine enthalten sein, um das Tier in seiner Leistungsfähigkeit nicht zu unterdrücken. Eine Fütterung über die Rohfütterung, dem barfen, bietet sich besonders an, da es sich hierbei um eine sehr artgerechte Fütterung handelt. Fachkundige Informationen diesbezüglich erhalten Halter durch den Züchter oder den Tierarzt.

Auch die Fellpflege ist sehr unkompliziert. Ein regelmäßiges Bürsten reicht völlig aus um Verfilzungen zu vermeiden und groben Schmutz zu entfernen. Gebadet wird ein Gordon Setter in der Regel nicht, um den natürlichen PH-Wert des Fells nicht zu schädigen. Eine regelmäßige Ohren-, Krallen- und Zahnkontrolle ist ebenfalls durchzuführen. Der Gordon Setter ist ein Jagdhund und benötigt damit eine fachgerechte und konsequente Erziehung. Kann er seinem Jagdtrieb nicht nachkommen, benötigt er andere geistige und körperliche Beschäftigungen, die ihm Auslastung versprechen. Möglich wären Hundesport und ausgiebige Spaziergänge in der freien Natur. Auch als Begleithund beim Reiten, Joggen und Fahrradfahren eignet er sich optimal. Ein Gordon Setter gehört nicht in eine Wohnung und bietet sich auch nicht als reiner Stadthund an.ollte unterlassen werden. Ein Grundstück auf dem s Eine Zwingerhaltung ist ebenfalls nicht artgerecht und sich der Hund frei bewegen kann, wäre vorteilhaft.

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