Friesische Vorstehhunde kaufen und verkaufen

Der Friesische Vorstehhund (Stabijhoun) ist eine von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte Hunderasse aus den Niiederlanden (FCI-Gruppe 7: Vorstehhunde, Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde, Standard Nr. 222). Rüden erreichen eine Widerristhöhe zwischen 50 und 53 cm und ein Gewicht zwischen 22 und 27 kg. Hündinnen: 48-50 cm/18-23 kg. Das nicht zu lange Haar ist gewellt. Der Stabijhoun tritt gescheckt in Schwarz oder Braun mit weißen Abzeichen auf. Doch wird auch Schwarz- oder Braun-geschimmelt akzeptiert. Die Lebenserwartung liegt bei etwa 13-14 Jahren.

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Eigenschaften und Verwendung von Friesischen Vorstehhunden

Der Niederländer ist aufgeweckt und neugierig und hat seinen eigenen Willen: Er geht auch schon gern einmal in den Wiesen und Feldern selbständig auf Kaninchen- und Mäusejagd. Als Hofhund zeigt er sich anhänglich, friedlich und liebenswürdig und ist für viele Aufgaben verwendbar. Er taugt ausgezeichnet für die Jagd im Gelände, sucht und apportiert vortrefflich. Wenn er ausreichend beschäftigt wird, ist er auch als Familienhund geeignet. Der Stabijhoun ist freundlich, schließt aber nicht sofort mit jedem Freundschaft.

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Friesischer Vorstehhund
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Herkunft und Geschichte des Friesischen Vorstehhundes

Der Stabijhoun stammt aus dem niederländischen Friesland. Vermutlich sind einheimische Hunde und Spaniels, die während des Spanisch-Niederländischen Krieges mit den Söldnern ins Land kamen, die Vorfahren von Stabij, Drentsche Patrijshond und Heidewachtel. Diese drei Rassen sind also höchstwahrscheinlich miteinander verwandt. Der vielseitige Stabij, vorzugsweise in den östlichen und südöstlichen Waldgebieten Frieslands zu Hause, war früher der bevorzugte Gebrauchshund der Flachländer beziehungsweise des „kleinen Mannes”. Er wurde für Wachdienste sowie für die Jagd auf Maulwürfe, Mäuse, Ratten und Iltisse eingesetzt. Gegenwärtig spielt er eine wesentliche Rolle als Gesellschaftshund. Ausserhalb seiner ursprünglichen Heimat hat er sich erst in den 1960er Jahren zu einem beliebten und bekannten Hund entwickelt. Mittlerweile ist er stark in den skandinavischen Ländern verbreitet, und auch in den USA und Kanada gewinnt er zunehmend an Boden. Die niederländische Vereinigung für Stabij- und Wetterhounen (NVSW) arbeitet eng mit Rasseclubs in Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen, in den USA und Kanada zusammen, um das ursprüngliche Rassebild zu erhalten. Zudem findet ein reger Austausch der Gesundheitsdaten statt. Die Rasse „Stabijhoun” wurde 1942 durch „de Raad van Beheer“ auf kynologischem Gebiet anerkannt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Wenn einige Dinge beachtet werden, kann diese Rasse als Familienhund auch in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten gehalten werden werden. Dazu eignen sich ausgezeichnet Ballspiele, lange Spaziergänge sowie im Hundesport Agility, Fährtensuche und Apportierspiele. Der Vierbeiner geht auch gern auf Maulwurfjagd und ist hinter den Wühlmäusen her. Darunter leidet dementsprechend der Rasen. Wenn er sich zu sehr langweilt, kann er „Dummheiten” in Form von Zerstörungen anstellen, um sich die Langeweile zu vertreiben und überschüssige Energie abzubauen. Sanft, verspielt und liebevoll zeigt er sich gegenüber Kindern innerhalb der Familie. Er ist auch für ältere Menschen geeignet, sofern diese in der Lage sind, täglich seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Der Vierbeiner hat zahlreiche charakterliche Vorzüge, die es erlauben, dass er von Anfängern adoptiert werden kann. Allerdings müssen seine künftigen Besitzer sich über sämtliche seiner Eigenschaften im Klaren sein. Mit den Katzen des Hauses kommt er gut zurecht. Das heißt aber nicht, dass er nicht hinter den Samtpfoten her wäre, die beispielsweise durch den Garten preschen. Mit Artgenossen verträgt sich der Friesische Vorstehhund, der von Natur aus sehr gesellig ist, ausgezeichnet.

Der Besuch eines Hundefrisörs ist mit diesem ursprünglichen Hund nicht nötig. Allerdings erfordert sein Fell tägliches intensives Bürsten, um zu vermeiden, dass sich Knoten bilden und die Schönheit leidet. Der Haarausfall ist moderat.

Unproblematisch gestaltet sich die Ernährung des Hundes. Eine Tagesration aus hochwertigem Trockenfutter, angepasst an seine Aktivitäten, reicht für ihn aus. Wenn die Rasse artgerecht gehalten und ausreichend beschäftigt wird, erfreut sie sich robuster Gesundheit. Mangelnde Auslastung führt zu verstärkter Krankheitsanfalligkeit. Erbkrankheiten treten bei dieser Hunderasse, soweit bekannt, nicht auf. Bei langen anhaltenden Hitzewellen ist es ratsam, seine Aktivitäten einzuschränken, um ihn zu schützen. Kälte und Nässe beeindrucken diesen Hund wenig. Trotzdem bleibt er bei diesem Wetter lieber zu Hause.

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