English Springer Spaniel kaufen und verkaufen

Bei der FCI zählt die Hunderasse English Springer Spaniel zu der Gruppe 8 „Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde“ und zu der Gruppe 2 „Stöberhunde“. Der mittelgroße Hund soll eine ungefähre Widerristhöhe von 51 Zentimetern erreichen. Sein Gewicht, welches zwischen 18 und 25 Kilogramm liegen kann, ist im FCI Standard nicht festgelegt. Das dichte Fell kann glatt oder leicht gewellt sein und die Farben Leberbraun/Weiß oder Schwarz/Weiß mit und ohne Loh-Abzeichen aufweisen. Der English Springer Spaniel hat eine Lebenserwartung von 12 bis 14 Jahren.

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Eigenschaften und Verwendung des English Springer Spaniel

Typische Charaktereigenschaften dieser Rasse:

  • aktiv
  • anhänglich
  • aufmerksam
  • intelligent
  • fröhlich
  • ausgeglichen
  • verspielt
  • gutmütig

Welpen besitzen ein temperamentvolles und leicht überschwängliches Naturell. Seinem Eigensinn sollte mit liebevoller Konsequenz begegnet werden. Auch in seiner Erziehung braucht es klare Regeln. Da das Tier seinen Hundehalter als Rudelführer ansieht, möchte er diesem nicht von der Seite weichen. Der English Springer Spaniel eignet sich unter anderem als Jagdhund, Begleithund und Familienhund und lässt sich auch von Anfängern der Hundehaltung gut führen. Wird er nicht jagdlich gehalten, sollte er mit unterschiedlichen Hundesportarten gefordert und gefördert werden.

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English Springer Spaniel
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Jerry - ein sehr liebevoller Hund Rassehunde

English Springer Spaniel (Erwachsen (ab 3 Jahre))
Name: Jerry Ort (Tierheim) / Ansprechpartner: noch in Italien im Tierheim, kann gerne nach Deutschland kommen Rasse: Spr ...


DE-61381
Friedrichsdorf-Köppern
Preis auf Anfrage

Herkunft und Geschichte des English Springer Spaniel

Die Herkunft der Hunderasse führt nach England, wo er zu den ältesten Stöberhunden des Landes zählt. Der Hundetyp wurde bereits im 17. Jahrhundert in Überlieferungen genannt. Seine Vorfahren stöberten Hasen und Rebhühner im Gelände auf und scheuchten sie auf. Diese Aufgabe wurde damals als „Springing the game“ bezeichnet. Im Lauf der Zeit wurde das auffliegende Wild nicht mehr mit Windhunden, Falken und Netzen gefangen, sondern mit dem Gewehr erlegt. Dadurch veränderte sich die Benennung der Hunderasse von Springer-Hunden zu Gun-Dogs. Der Herzog von Norfolk galt als ein großer Unterstützer dieses Jagdhundes und dank ihm entwickelte sich der English Springer Spaniel zu einer eigenen Hunderasse. Der erste Spaniel Club wurde 1885 in England gegründet. Die Fédération Cynologique Internationale erkannte den Hund im Jahr 1954 an.

Der English Springer Spaniel kann sowohl in einem Haus mit Garten als auch in einer Stadtwohnung gehalten werden. Um ihn körperlich auszulasten, sollten mit ihm lange Spaziergänge und Wanderungen unternommen werden, die das Tier auch in Kontakt mit Wasser bringen. Denn dieser Hund liebt es im Wasser zu schwimmen. Hundesportarten wie die Fährtensuche, das Dummtraining, das Mantrailing oder das Agility runden sein Beschäftigungsprogramm ab. Bei artgerechter Haltung verhält sich das Tier in seinem Zuhause ausgeglichen und ruhig.

Das tägliche Bürsten seines langen Felles gehört zur gewohnheitsmäßigen Pflege dazu. Eine wöchentliche Kontrolle und Reinigung der Ohren reduziert das Risiko von Ohreninfektionen. Eine Trimmung seines Fellkleides sollte mehrmals im Jahr durchgeführt werden.

Die richtige Ernährung kann sowohl durch qualitativ hochwertigem Nass- und Trockenfutter als auch mit selbst zubereiteten Mahlzeiten (Barfen) stattfinden. Barfen benötigt eine intensivere Auseinandersetzung mit den Nährstoffwerten, welche auf das Alter, das Gewicht und den Aktivitätsgrad des Hundes abgestimmt gehören. Bei dem Kauf von Fertigfutter sollte auf Hundeprodukte zurückgegriffen werden, die kein Getreide, keinen Zucker und keine Geschmacksverstärker beinhalten.

Bei dieser Hunderassen kommt es vermehrt zu folgenden Krankheiten:

  • Hüftdysplasie
  • retinale Pigmentepiheldystrophie
  • Springer Rage Sydrome
  • akrales Mutilaltionssyndrom
  • familiäre Nephropathie
  • Fucosidose
  • Augenerkrankungen
Zumeist können diese Krankheiten durch einen Gentest nachgewiesen werden. Vor dem Kauf eines Welpen kann und sollte deshalb auch ein Einblick in die Gesundheitszeugnisse der Elterntiere vorgenommen werden.

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