Basenji Mischling kaufen und verkaufen

Der Basenji ist halb Sphinx halb Hund, aus dem Afrika der indigenen Stämme, ihnen zur Seite stehend als wachsamer Jagdgehilfe, unterscheidet er sich in beinahe jedem Wesenszug von anderen Hunderassen; der Basenji bellt nicht, riecht nicht, putzt sich selbst wie eine Katze und schließt sich den Menschen an ohne sich eng an sie zu binden. Er trifft Entscheidungungen im Alleingang. Der Basenji Mischling kann ein Familienhund werden, wenn die Anpaarung mit einer Rasse stattgefunden hat, die sehr stark mit dem Menschen kooperiert. Die Erziehung trägt ebenfalls ihren Anteil dazu bei, den Basenji mit dem Menschen zu „vergesellschaften". Wer einen Basenji Mischling auswählt, weil er einen „Schmusehund" sucht, sollte sich Gewissheit über die andere Rasse verschaffen. Für alle anderen, die sich auch für die „Katze in dem Afrikaner" begeistern können, ist der Basenji Mischling ein wunderbar unaufdringlicher Gefährte.

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Charakter und Wesen von Basenji Mischlingen

Der Basenji Mischling hat Basenji Blut und das einer anderen Rasse in sich. Inwieweit welche Eigenschaften der beiden Rassen „durchschlagen", ist von Hund zu Hund verschieden. Der Basenji vererbt die Ruhe und den Ausgleich, die Wachsamkeit und Unbestechlichkeit. Der Jagdtrieb ist gut ausgeprägt und lässt sich auch schwer manipulieren. Der Basenji Mischling braucht tägliche Spaziergänge, für den Hundesport hingegen ist er nicht zu begeistern. Seine Erziehung beruht auf Fingerspitzengefühl und ist vergleichbar mit dem Versuch, einer Hauskatze zu verbieten, auf den Tisch zu springen. Der Basenji Mischling muss überzeugt werden, dass es noch einen besseren Weg gibt als den, den er eingeschlagen hat und er ist mit Unterordnung sehr sparsam.

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Basenji
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Mischlingshunde 
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Basenji (4 Jahre)
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Besonderheiten bei Basenji Mischlingen

Die Hündinnen dieser Rasse werden nur einmal im Jahr läufig, da sind sie Wolf geblieben. Nicht-wölfisch hingegen ist ihre Angst im Dunkeln und das Auf-und Niederspringen in hohem Gras. Dennoch sind die Basenji sehr ursprüngliche Hunde, die sich ihre Unabhängigkeit bewahren. Für den Hundehalter ist dieser Aspekt äußerst wichtig, weil er maßgeblich das Zusammenleben mit einem Basenji bestimmt. So, wie sich Katzen-Besitzer von Hundebesitzern unterscheiden, gehört der Hund in Hände, die kein „hündisches" Verhalten von ihrem Begleiter erwarten und ebenso keinen blinden Gehorsam. Beides kann der Basenji Mischling nicht leisten. Dafür bekommt der Besitzer einen stolzen, mutigen und intelligenten Hund, der mit scharfen Sinnen ausgestattet ist. Wenn der Basenji die Ohren spitzt, erscheinen Stirnfalten und im Gegensatz zu den Haushunden sind die beiden mittleren Zehen beim Basenji zusammengewachsen. Er hat auch an den Vorderläufen eine sechste Kralle. Basenji treibt es stets nach draußen, der Hundehalter legt sich beizeiten eine Laufleine zu oder einen Zaun um sein Grundstück, da die Basenji Mischlinge bei geöffneter Tür schnell entwischen und auch im Gelände einer Spur folgen und weg sind.

Wichtige Hinweise zu Basenji Mischlingen

Ihre Stammväter lebten in Afrika davon, Beute zu machen und diese anschließend zu zerkleinern. Als Familienhund braucht er unbedingt Hinweise zu diesem Verhalten, weil er sonst „versehentlich" Möbel zerrupft, Kabel zerlegt und beim Spaziergang alles frisst, was er findet. Ein Basenji Mischling kann nicht alleine sein und sollte es auch nicht.

Die Basenji Mischlinge brauchen Bewegung und Beschäftigung. Die Regeln für das Zusammenleben lernen die Basenji am besten in jungen Jahren. In dieser Zeit sollten Sie dem Hund das Anleinen beibringen, bevor irgendeine Tür aufgeht und das „No-Go" für Kabel-Zerkleinerung. Die Basenji Mischlinge können besonders gut hören und riechen, sind aber gänzlich untauglich für das Apportieren.

Da die Basenji in ihrer Heimat in unterschiedlichen Klimazonen zuhause sind, im Regenwald ebenso wie auch in der Savanne, haben sie verschiedene Fell-Typen ausgebildet. Der eine besteht aus Unterwolle und Deckhaar, der andere besitzt keine Unterwolle. Der „nackte" Basenji freut sich im europäischen Winter sehr über ein Mäntelchen. Bei genügend Bewegung kann der Basenji überall leben, nur nicht eingesperrt oder an der Kette, die ihm zum Verhängnis wird, da er, einmal angekettet, so lange versuchen wird, sich zu befreien, bis er unter Umständen aufgrund schwerster Verletzungen schließlich erlöst werden muss.

Ein verantwortungsbewusster Hundehalter hat sich aber vor dem Kauf eines Basenji Mischlings gut über die Rasse informiert und freut sich auf ein langes Zusammenleben mit seinem Hund. Es gab schon Basenji, die 17 Jahre und älter geworden sind.

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