Australien Kelpie Welpen kaufen und verkaufen

Der Australien Kelpie ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse (Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr. 293). Die Tiere tragen rotes, falbfarbenes, schokoladenbraunes, schwarzes oder zweifarbiges Fell. Darunter trägt er eine dichte Unterwolle, die vor schlechter Witterung schützt. Markant sind auch die großen Stehohren. Der Hund wird bis zu 51 cm groß und 20 kg schwer.

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Besonderheiten der Australien Kelpie Welpen

Da der Australian Kelpie ein wahres Energiebündel ist, lebt er bevorzugt bei aktiven Besitzern am Land. Da er sich Fremden gegenüber mißtrauisch zeigt, sollte man ihm für die Eingewöhnung Zeit geben und ihn nicht überfordern. Ist er erst einmal emotional im neuen Zuhause angekommen, erweist er sich als menschenbezogener Mitbewohner. Dabei bindet er sich eng an seine Familie und mag Kinder besonders gerne.

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Erziehung von Australien Kelpie Welpen

Wer sich eine Rasse wie einen Australien Kelpie nach Hause nimmt, die für die selbständige Arbeit gezüchtet wurde, muss bei der Erziehung Fingerspitzengefühl mitbringen. Immerhin sind die Tiere höchst intelligent und brauchen tägliche Herausforderungen. Wegen seiner schnellen Auffassungsgabe sitzen die Grundkommandos bald perfekt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich die Tiere bald langweilen, wenn zu viele Wiederholungen gefordert werden. Der Australien Kelpie Welpe benötigt von Beginn an eine konsequente Führungsperson, an der er sich orientieren kann. Bedingungslosen Gehorsam darf man sich nicht erwarten, da die Tiere mitdenken und zum Teil Regeln in Frage stellen. Für die Temperamentsbündel ist es anfangs ratsam, kürzer dafür öfter zu üben. Wenn er sich nicht ausgelastet fühlt, kommt er unter Umständen auf eigene Ideen, die nicht immer im Sinne des Besitzers sind. Am meisten erreicht man bei den klugen Vierbeinern mit Freundlichkeit und Geduld. Für ein Leckerli macht der Junghund ziemlich alles.

Ist das Tier einmal ausgewachsen, sind diverse Hundesportarten perfekt, um den Bewegungsdrang auszuleben. Die Rasse stellt sich bei Agility ebenso geschickt an wie bei Obedience oder beim Canicross. Wer sich für die Rasse entscheidet sollte wissen, dass die Vierbeiner jeden Tag Auslauf benötigen. Wenig Zeit muss man hingegen für die Fellpflege verwenden: Regelmäßiges Bürsten entfernt nicht nur die abgestorbenen Haare, sondern festigt auch die Bindung zwischen Mensch und Tier.

Wachstum und Aufzucht von Australien Kelpie Welpen

Wer sich mit der Geschichte des Australien Kelpie auseinandersetzt, wird wissen, warum der Hund schon von Beginn an eine Aufgabe benötigt. Er wurde auf den riesigen Weiden Australiens als Viehhüter eingesetzt. Dabei war er es gewohnt, selbständig zu arbeiten und die Tiere in den endlosen Weiten unter Kontrolle zu halten. Vor allem im Pass am Großen Scheidegebirge, das sich nördlich von Sydney befindet, wurde er eingesetzt. Darüber hinaus wurden intelligente und wendige Hunde gebraucht, um das Vieh schließlich zu den Schlachthöfen in den Städten zu treiben. Aus den Zuchtbemühungen der damaligen Zeit ging neben dem Australien Kelpie auch der Australien Hatte Dog hervor, der auf Rinder spezialisiert war. Der Kelpie ist jedoch ein wenig schlanker. Über die genauen Vorfahren der beiden Rassen ist wenig überliefert. Man geht jedoch davon aus, dass im Australien Kelpie das Blut von schottischen Kurzhaar-Collies fließt. Über seinen Eifer und seine Leistungsbereitschaft sagten australische Schafhirten, dass er die Arbeit mehrerer Männer verrichtet. Es liegt ihm also im Blut, eine Aufgabe zu erledigen und das sollte man bei der Aufzucht immer im Hinterkopf haben.

Der Australien Kelpie wurde 1973 von der FCI als eigene Rasse anerkannt, in Deutschland kommen allerdings nur 20 bis 50 Welpen unter dem Schirm des Verbandes für das Deutsche Hundewesen auf die Welt. Daher kommt es unter anderem zu Wartezeiten. Seriöse Züchter verwenden ausschließlich gesunde Elterntiere, die keine Erbkrankheiten übertragen. Einige Risiken gibt es nämlich beim Australien Kelpie: Dazu zählt die Farbmutantenalopezie, eine durch einen Gendefekt verursachte Hauterkrankung. Dabei kommt es zu einer Farbveränderung im Fell und weiteres zu Haarausfall und unangenehmen Entzündungen. Auch die Progressive Retinaatropie (PRA) ist vererbbar: Sie führt zu einer Störung an der Netzhaut und im weiteren Verlauf zur Erblindung der Tiere.

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