Alpenländische Dachsbracke - Welpen

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Besonderheiten der Alpenländische-Dachsbracke Welpen

Bei der Alpenländischen Dachsbracke handelt es sich um eine Rasse, die vorwiegend in Jägerhände abgeben wird. Zu einem für sie artgerechten Leben gehört tägliche Arbeit dazu. Da sich die Hunde am liebsten im Wald und auf dem Feld aufhalten, sind sie für ein Leben in der Stadt wenig geeignet. Trotz der kurzen Beine sind die bis zu 34 cm hohen Tiere erstaunlich flink.

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Alpenländische Dachsbracke
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Welpe (bis 3 Monate) 
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Erziehung von Alpenländische-Dachsbracke Welpen

Um den Alpenländische-Dachsbracke Welpen optimal an seine Verwendung bei der Jagd zu gewöhnen, wechseln die Jungtiere meistens schon im Alter ab acht Wochen zu ihren neuen Besitzer. So sind sie bereits eingewöhnt, wenn die Sozialisierungsphase mit 12 bis 14 Wochen endet. Während dieser Zeit erfolgt die Prägung auf den Besitzer, die für die Kooperation bei der Arbeit in Wald und Feld später so wichtig ist. Während der Aufzucht lernt der Alpenländische-Dachsbracke Welpe bereits sein Revier kennen und wird an Autofahrten gewöhnt. Auch der Kontakt zu ersten Wildtieren sollte schon so früh wie möglich beginnen. Nicht vergessen ist darauf, das Jungtier mit Artgenossen in Kontakt zu bringen.

Bei einer Alpenländische-Dachsbracke handelt es sich um einen charakterstarken Hunde, der bei der Arbeit Mut und Entschlossenheit an den Tag legt. Genau diese Eigenschaften sollten Besitzer auch bei der Erziehung im Hinterkopf behalten: Mit klaren Regeln erreicht man bei den Tieren am meisten. Wichtig ist nicht nur, den Hund auf seine Arbeit als Jagdbegleiter vorzubereiten, sondern ihn auch mit der Fellpflege vertraut zu machen. Die Rasse gilt zwar als sehr pflegeleicht, allerdings haaren sie während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst vermehrt. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, die abgestorbenen Haare täglich mit der Bürste zu entfernen.

Wachstum und Aufzucht von Alpenländische-Dachsbracke Welpen

Um herauszufinden, was eine Alpenländische Dachsbracke für die artgerechte Aufzucht braucht, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Ein Grund, warum Alpenländische-Dachsbracke Welpen fast ausschließlich in Jägerhände abgegeben werden, ist, dass sie richtige Arbeitstiere sind. Schon im 19. Jahrhundert kamen Hunde ähnlichen Typs in den bayrischen und österreichischen Alpen und auch in Graubünden zum Einsatz. Etwas irreführend ist der Name: "Dachs" schließt nämlich nicht darauf, dass die Rasse für die Jagd auf Dachse verwendet wurde, sondern auf die niederläufigen Vierbeiner, zu denen auch der Dackel zählt. Mit den Laufhunden "Bracken" hat die Rasse ebenfalls wenig gemeinsam: immerhin wurde die Alpenländische-Dachsbracke für die Schweißarbeit gezüchtet. Die Tiere sind wahre Experten für die Arbeit nach dem Schuss. Sie verfolgen verletztes Wild und kommen mit ihren kurzen Beinen in jedes Gebüsch. Als einer der Vorfahren wird die Kettenbrücke aus Lyon vermutet. Die Zucht der Dachsbracke begann im Jahr 1871, 1895 wurde schließlich der Internationale Dachsbrocken-Club gegründet. Als Aufgabe setzte sich der Verein, die Standards für die Rasse zu definieren. Da sich dieser Club bald auflöste, übernahm im Jahr 1910 der Klub Dachsbracken diese Aufgabe. Doch bis zur offiziellen Anerkennung durch den österreichischen Kynologenverband im Jahr 1932 sollten noch einige Jahre vergehen. Von der FCI wird die Rasse schließlich im Jahr 1975 anerkannt.

Viele Zuchtverbände geben Alpenländische-Dachsbracke Welpen nur an Jäger ab, die für eine artgerechte Haltung und ein entsprechendes Revier für die arbeitseifrigen Tiere sorgen können. Zwar erweisen sich die Vierbeiner als kinderlieb und daher liebäugeln auch manche Familien damit, einen Welpen zu sich nach Hause zu holen. Allerdings wird diese Rasse mit Hundesport und Fährtenspielen nicht ausreichend gefordert. Die Vierbeiner brauchen den täglichen Ausgang ins Revier, dann zeigen sie sich im Haus als anpassungsfähig und anhänglich.

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