Affenpinscher - Welpen

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Besonderheiten der Affenpinscher Welpen

Wer sich einen 

Affenpinscher  Welpen nach Hause holt, sollte wissen, dass es sich dabei um eine äußerst temperamentvolle Rasse handelt. Obwohl er nur 30 cm hoch wird, ist sein Bewegungsdrang nicht zu unterschätzen. Es lohnt sich also, schon vor dem Einzug genügend wellengerechtes Spielzeug zu kaufen. Um dem Affenpinscher Welpen die Umstellung auf das neue Zuhause so leicht wie möglich zu machen, kauft man für die Eingewöhnungszeit am besten das vom Züchter verwendete Futter.


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Erziehung von Affenpinscher Welpen

Auch wenn der Affenpinscher Welpen ausgewachsen nur 6 kg schwer sein wird, braucht er eine konsequente Führung. Gerade wegen ihres Temperaments ist das Setzen von Grenzen schon von Anfang an die Basis zu einem späteren harmonischen Zusammenleben. Dabei sollte klare Regeln gelten, die immer eingehalten werden. Das kluge Tier nutzt nämlich jede Unsicherheit des Halters zu seinem eigenen Gunsten aus.

Um das spezielle Wesen eines Affenpinschers zu verstehen, ist ein Blick in die Vergangenheit zu empfehlen. Bis heute ist nicht vollständig geklärt, woher die kleine, struppigen Tiere stammen. Man nimmt an, dass sie aus Pinscher und moosähnlichen Vierbeinern aus Asien entstanden. Dafür spricht der verkürzte Fang, der zu den Markenzeichen der Rasse zählt. Das raue Fell hingegen ähnelt einem 
Schnauzer oder einem Terrier. Den Affenpinscher gibt es bestimmt schon seit Jahrhunderten. Diese These belegt das Gemälde des bekannten flämischen Malers Jan van Eyck "Die Arnolfini Hochzeit". Darauf ist ein kleiner struppiger Hund zu sehen, der wie die heutigen Affenpinscher aussieht. Heute genießt der Affenpinscher zwar den Ruf eines Schoßhündchens, dabei hatten seine Vorfahren wichtige Aufgaben. Pinscher und Schnauzer waren in der Vergangenheit ausdauernde Begleiter von Kutschen und Händlern. Sie waren es gewohnt, über weite Strecken mit dem Tross mitzulaufen und die Besitztümer ihrer Halter verteidigen. Dabei bewiesen die kleinen Tiere ihre Klugheit und Beharrlichkeit. Eine Eigenschaft, die man heute noch bei Affenpinschern findet. Das ist mit ein Grund warum sie heute noch einen eigenen Kopf haben und mitunter eine gewisse Sturheit an den Tag legen.

Wenn dem Affenpinscher etwas gegen den Strich geht, zeigt er es deutlich. Das hat ihm den französischen Beinamen "Diabletin Moustache", also "kleiner Teufel mit einem Backenbart", eingebracht. Daher ist er nur bedingt als Spielgefährte für kleinere Kinder geeignet. Auf der anderen Seite wiederum zeigt er sich trotz seiner geringen Größe als aufmerksamer Wachhund.

Wachstum und Aufzucht von Affenpinscher Welpen

Da in den letzten Jahren andere kleine Hunderassen den Affenpinscher als beliebte Haustiere abgelöst haben, ist die Zucht in Deutschland sehr klein. Hier werden pro Jahr nur rund 20 bis 30 Welpen geboren. Wenn man sich für die Rasse interessiert, sollte man sich schon früh an einen seriösen Züchter wenden und sein Interesse anmelden. Ein weiterer Grund dafür, dass die Population so gering ist liegt darin, dass pro Wurf oft nur zwei bis drei Welpen auf die Welt kommen.

Für die Aufzucht eines Jungtieres lohnt sich der Besuch einer Welpenschule. Er liebt es nämlich, sich mit Artgenossen auszutoben und diese Möglichkeit sollten ihm seine Halter so oft wie möglich geben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ernährung des kleinen Vierbeiners. Viel Futter braucht das bis zu 6 kg schwere Tier nicht, allerdings ist auf hochwertige Zutaten zu achten. Schon früh sollten Besitzer den Affenpinscher Welpen an das Pflegeritual gewöhnen. Damit das schwarze, dichte Fee nicht verfilzt, muss es regelmäßig gekämmt und gebürstet werden. Mindestens zweimal pro Jahr steht ein Besuch beim Hundefrisör an um das Fell zu trimmen. Die Kontrolle der Ohren, Augen und Krallen sollte sich das Jungtier ebenfalls gefallen lassen.

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