Herdenschutzhund-Dalmatiner-Mix Aphrodita (1,5 J.) für hundeerfahrenes, liebevolles Zuhause & Garten
Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Welches hundeerfahrene, liebevolle Zuhause mit Garten hat ein Körbchen für die aktive, sensible, willensstarke Hündin Aphrodita (1,5 Jahre) frei?
Zahlen, Daten, Fakten über Aphrodita:
Aphrodita ist ein Dalmatiner-Herdenschutzhund-Mix und groß (ca. 64 cm, ca. 30+ kg). Seit ihrer Geburt im Oktober 2024 in Deutschland ist sie mit ihren Eltern und Geschwistern aufgewachsen und stubenrein. Aktuell (noch) unkastriert, da sie erst 1,5 Jahre jung – und somit noch lange nicht erwachsen – ist.
Aphrodita ist gesund laut Tierärztin und Hundephysiotherapeutin / -osteopathin. Sie isst sehr gerne: Zuhause frisch und natürlich (vBARF), unterwegs flexibel (Bsp. Trockenfutter).
Aphroditas Charakter – neugieriges Energiebündel mit Kuschelgen:
Sie liebt die Natur, ist wetterfest, bewegt sich gern und hat eine feine Nase – ja, da könnte ein leichter Jagdtrieb mitspielen. Zum Glück ist ihre Bindung zu ihrem Rudel stärker als fremde Reize.
Als Erstgeborene ist Aphrodita neugierig, schlau und lernt schnell. Ein echtes Energiebündel und Naturkind, das entweder draußen am glücklichsten ist. Nach getaner Arbeit für Kopf & Körper wie z. B. die Begleitung von Mensch oder Tier (Bsp. Rad, Pferd), Nasenarbeit oder Wache bzw. Schutz von Lebewesen und Haus & Hof. Drinnen verwandelt sich Aphrodita in eine Schmuserin. Sie liebt Kuscheln! ❤️ Sie sucht Nähe, lehnt sich an, kuschelt sich auf den Schoß oder im Bett – wenn sie will (und das ist oft ).
Als Herdenschutzhund-Dalmatiner-Mix ist Aphrodita sensibel, willensstark und ein kleiner Dickkopf. Aber genau das macht sie aus: Aphrodita denkt mit und entscheidet gern selbst („Ich komme, wenn ich fertig geschnüffelt habe!“). Sie braucht jemanden, der das nicht als Herausforderung, sondern als Geschenk sieht.
Was braucht Aphrodita?
Aphrodita kennt Auto fahren, Reisen (trotz anfänglicher Übelkeit), sogar einen Hotelaufenthalt und eine professionelle Hundebetreuung – aber alleine bleiben noch nicht.
Respektvolle Ruhe und klare Rituale sind ihr wichtig und geben ihr Halt.
Aphrodita ist anfangs misstrauisch und braucht genug Raum & Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Sie bellt („Hey, da ist was!“) – laut, wachsam, instinktsicher. Denn Wachsein und Schützen ist ihr Job, rassetypisch und tief in ihr verankert. Fremde Geräusche, Bewegungen, unerwartete Besuche – sie meldet alles. Und das muss man mögen.
Aphrodita orientiert sich an ihrer Hundefamilie oder uns Menschen. Sucht zwischendurch einen tiefen Blickkontakt, bei dem einen das Herz aufgeht! ❤️
Aphroditas neue Lieblingsmenschen?
Sie ist neugierig, aber draußen noch unsicher... Aphrodita braucht im Alltag eine klare (aber niemals laute oder „harte“) Führungspersönlichkeit und sichere Bindungsperson an ihrer Seite – hundeerfahren, konsequent, liebevoll. Jemand, der weiß: Vertrauen wächst langsam, aber tief. Mit einem offenen, geduldigen Herz, die ihr Sicherheit gibt – keine Hundeanfänger, kein Hundeplatz-Training, keine Hektik!
Laut unserer Hundetrainerin Mirjam Cordt sind (Herden-)Schutzhunde (wie HSH) und Wachhunde (wie Dalmatiner) grundsätzlich für Familien geeignet. Sie sind aber keine „normalen“ Familienhunde: Sie brauchen eine starke Bindung, klare Strukturen, viel Freiraum und einen gewaltfreien, bedürfnisorientierten Umgang.
Aphrodita versteht sich gut mit sensiblen Frauen und Kindern ab 10 –14 Jahren. Erwachsene wie Kinder müssen ruhig, respektvoll und vorhersehbar mit ihr umgehen – Lärm, plötzliche Bewegungen oder körperliche Übergriffe (wie z. B. Umarmen, Ziehen, „Spielen“ im Gesicht) mag sie gar nicht, verständlicherweise.
Eine achtsame Sozialisierung, gezielte Begleitung und ständige Aufsicht von Hund und Kind durch Erwachsene ist zwingend erforderlich, um frühzeitig bei Stresssignalen von Aphrodita einzugreifen, Missverständnisse zu vermeiden und Sicherheit für alle zu gewährleisten.
Aphroditas neues Zuhause?
Ein ländliches Zuhause mit einem eingezäunten Garten zum Laufen, Schnüffeln und Ruhe zum Entspannen. Wenn sie müde ist, schläft sie – auch mitten im Chaos.
Aphrodita ist sozial mit unaufdringlichen natürlichen Hunden und verträglich mit Katzen – aber als Einzelhund wäre sie am glücklichsten. Ein neues Zuhause ohne andere Hunde gibt ihr die Aufmerksamkeit und Liebe, die sie braucht, um sich wirklich zu öffnen.
Magst Du / Ihr ihr diese Chance geben?
Was ist noch wichtig?
Sie ist kein „normaler“ Familienhund, sondern ein (Herden-)Schutzhund und Wachhund (Dalmatiner) – mit Verantwortung, Stolz und einer eigenen Meinung. Wer sie genau so akzeptiert, bekommt mit Liebe, Zeit und Raum eine treue, ehrliche, kuschelige Begleiterin fürs Leben!
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PS: Von den Hundekindern ist sie meine Lieblingshündin. Am liebsten würde ich sie natürlich behalten! Sie kommt sehr nach ihrer Mutter… zwei „davon“ wären mir auf Dauer einfach zu viel. Und ich könnte ihr gar nicht gerecht werden, so wie sie es verdient hat.
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