Tierheim - Löhne

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Ulbert - hat alles verloren Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2024 - Ulbert und seine Geschwister Ulick und Uladine warten leider noch immer auf die guten Zeiten, auf ein Leben, das diesen Namen auch verdient. Bitte helfen Sie uns, oder helfen Sie uns, zu helfen, denn es ist leider auch in diesem Fall dringend. Je schneller der kleine Ulbert aus seinem Kerker befreit werden und zu liebevollen Menschen reisen kann, je besser für ihn. Offenbar schrecken viele Menschen, die einen jungen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchten, vor einem ängstlichen Hund zurück. Denken, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen wären oder befürchten, der Hund würde sein ganzes Leben lang so schüchtern sein wie am Tag 1. Anders können wir es uns nicht erklären, dass wir bislang noch niemanden gefunden haben, der Ulbert, Ulick oder Uladine ein Zuhause schenken könnte. Klar, für Ulbert suchen wir jemanden mit etwas Hundeerfahrung. Aber unser wunderhübscher, sandfarbener Rüde benötigt grundsätzlich das Gleiche, wie jeder andere Hund, der neu in eine Familie kommt, auch. Nur, dass er vieles wahrscheinlich in einer anderen Dosis braucht. Er wird mit Sicherheit etwas mehr Zeit benötigen, um Vertrauen zu fassen, um sich etwa von einem Menschen berühren zu lassen, ohne vor Angst zu erstarren oder fliehen zu wollen. Es wird Zeit und Geduld vonnöten sein, um ihn an die Leine zu gewöhnen, um entspannt spazieren gehen zu können, ihm die Vorteile eines Lebens im Haus schmackhaft zu machen und ihm zu vermitteln, dass er in Sicherheit ist. Er wird bedingungs- und vor allem endlose Liebe brauchen, und zwar eimerweise. Wir suchen Menschen, die Ulbert die Zeit geben, die er braucht. Ulbert soll zeigen dürfen, wann er für den nächsten Schritt bereit ist. Für einen schüchternen jungen Hund, der nichts kennt ausser einem Betonkerker und unfreundlichen Gefängniswärtern, ist nicht nur alles andere neu, sondern auch beängstigend oder eine potenzielle Gefahr. Aber, und unsere Erfahrung zeigt es, auch Ulbert wird es schaffen. Im richtigen Umfeld wird er zu dem Hund aufblühen, der in ihm steckt. Der fröhliche, verspielte, vielleicht sogar verschmuste Ulbert wird Stück für Stück zum Vorschein kommen. Falls Sie unser schüchternes Schlümpfchen auf diesem Weg begleiten möchten, so melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei Ulberts Vermittlerin. Unser Dank ist Ihnen sicher! ---- … als seine beiden Geschwister! Und das bezieht sich nicht nur auf die Optik: während seine Schwester Uladine und sein Bruder Ulick mit gestromtem Fell daherkommen, ist Ulbert gold-blond mit tiefbraunen, ausdrucksvollen Augen. Das „anders Sein“ bezieht sich aber vor allem auch auf die Grundhaltung. Wenn man so möchte: seine aktuelle Lebenseinstellung! Denn während seine Geschwister zurückhaltend, vorsichtig und ängstlich sind, ist klein Ulbert aufgeschlossen, neugierig und durchaus an uns Menschen interessiert und sucht den Kontakt. Eigentlich ist das schon ein kleines Wunder, denn die drei Hundekinder sind im zarten Alter von vier Monaten im Canile gelandet. Einem unwirtlichen Ort für alle Insassen, doch insbesondere der Entwicklung von Welpen ist der Mangel an Erfahrungen und (positivem) Kontakt mit uns Zweibeinern alles andere als zuträglich. Umso erfreulicher ist es, dass Ulbert sich seine für Welpen typische Unbeschwertheit bewahren konnte! Damit das auch so bleibt und Ulbert sich zu einem souveränen, entspannten Begleiter entwickeln kann, soll der kleine Fratz natürlich baldmöglichst die Tristesse aus Beton und Gittern hinter sich lassen und in ein schönes Für-immer-Zuhause umziehen. Also nichts wie her mit den Menschen, die Ulbert all das bieten, was ein Hundeleben erst so richtig lebenswert macht! Spannende Spaziergänge, kuscheln, schmusen und spielen, ein lecker gefüllter Napf und ein gemütlicher Platz zum Schlafen und Ausruhen – das wäre ganz nach seinem Geschmack! Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen und Ihnen noch genau so ein toller Hund wie Ulbert im Leben fehlt, dann lassen Sie es uns doch schnell wissen! Besuchen Sie Ulbert auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ulbert_8040 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2024 Schulterhöhe: mittelgroß Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Diantha - NOTFALL - Es ist alles still geworden Rassehunde
Deutscher Schäferhund, Hündin, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - „Es ist schwer, dich anzuschauen, Diantha … dabei sind es nur die Bilder. Und trotzdem reicht das, was man sieht, um zu spüren, wie viel in dir vorgeht. Du bist noch nicht lange hier. Und genau das macht es so schwer. Denn du bist kein Hund, der abgeschlossen hat. Du bist einer, der immer noch auf seine Menschen wartet. Und du bist ein Schäferhund, geschaffen für Nähe und für Bindung … für dieses eine „Wir“. Hunde wie du geben alles. Sie orientieren sich, sie vertrauen, sie bleiben. Und egal, wie das Leben war: Deine Menschen waren dein Mittelpunkt. Dein Zuhause. Dein Ein und Alles. Und jetzt sind sie weg. Aber du verstehst das nicht. Vielleicht suchst du sie noch in jedem Geräusch, hebst den Kopf, wenn Schritte näherkommen. Vielleicht wartest du einfach still, weil du glaubst, dass sie dich gleich abholen kommen. Dass das hier nur ein kurzer Moment ist. - Aber sie werden nicht kommen, Diantha. Und genau das ist es, was so weh tut. Du wurdest in ein Hundelager gebracht. Einfach zurückgelassen in einer Welt aus Gittern, Lärm und Enge. Ein dunkler Ort, an dem niemand fragt, wie es dir geht. An dem es egal ist, dass dein Körper schmerzt – und vielleicht auch dein Herz. In deinem Fall wohl, weil dein Körper krank ist: Geschwülste in der linken Brustdrüse und Leishmaniose… eine Krankheit, vor der so viele zurückschrecken, obwohl gerade eine liebevolle Umgebung und gutes Futter oft den entscheidenden Unterschied machen. Und so hat man dir alles genommen. Deine Menschen, deinen Platz und deine Sicherheit. Zurück bleibt nur ein Warten, das irgendwann in Trauer umschlägt. Du suchst keinen Kontakt. Bleibst lieber still, als würdest du dich selbst schützen. Oder als würdest du all deine Hoffnung darauf konzentrieren, dass sich doch noch eine Tür öffnet und dein altes Leben zurückkommt. Du teilst dir deine Box mit einem Rüden. Wenigstens bist du nicht ganz allein. Doch dein Blick geht oft in die Ferne – dorthin, wo deine Erinnerungen liegen. Und trotzdem… gehst du mit, wenn man dich an die Leine nimmt. Ganz selbstverständlich. Du läufst gut, ruhig, als hättest du all das einmal gekannt. Mit der Zeit lässt du auch Berührungen zu. Als wäre da noch etwas in dir, das nicht ganz verloren ist. Meine liebe Diantha, wir können dir deine Vergangenheit nicht zurückgeben. Und wir können dir nicht erklären, warum deine Menschen dich nicht mehr wollen. Aber wir können hoffen. Hoffen, dass jemand kommt, der deine Treue erkennt. Der versteht, dass du einfach nur wartest. Und der dir zeigt, dass dieses Warten irgendwann ein Ende haben kann.“ Bitte, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie Diantha diesen neuen Anfang schenken möchten, melden Sie sich bei ihrer Vermittlerin. Besuchen Sie Diantha. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Diantha_9003 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2017 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: nein Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Rezart - Zusammen ist man weniger alleine Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Rezart könnte glatt als Hunde-Model durchgehen, so hübsch ist er: dichtes, weißes Fell mit einigen schwarzen Flecken, in das man seine Hände graben möchte um ihm über den Rücken zu streichen, das Gesicht fast symmetrisch gezeichnet, und auf der Nase ein paar «Sommersprossen» - kleine dunkle Punkte im weißen Haar. Zu all dem hat der liebe Große noch einen Blick, der nicht nur Herzen zum Schmelzen bringt, sondern Freundlichkeit und Wärme ausstrahlt, vielleicht sogar ein wenig Zuversicht. Und diese Zuversicht ist ab sofort auch mehr als berechtigt, denn Rezart bekommt hier endlich seine eigene Vorstellungsseite. Es ist schon über ein Jahr her, seit Rezart im September 2022 unverschuldet in das Hundegefängnis eingeliefert wurde. Ein Ort, der für Hunde an Stumpfsinn, Langeweile und Ödnis kaum zu überbieten ist. Denn in dem Beton-Verließ, in dem er vor sich hin vegetiert, passiert nichts. Oder zumindest nicht viel. Immerhin gibt es Futter und Wasser, ab und an spritzt jemand die Zelle sauber, aber das wars auch schon. Einzig seine Mitgefangene, eine Hündin, leistet Rezart Gesellschaft - sie verstehen sich gut und zusammen sind die beiden nicht ganz alleine. Doch dann, im November 2023, geschah dann doch mal etwas, ganz unerwartet: Plötzlich standen einige ihm völlig fremde Menschen in seinem Käfig. Es waren die mit uns befreundeten Tierschützer, die die Erlaubnis erhalten hatten, dem wunderschönen schwarz-weißen Rüden einen Besuch abzustatten und ihn zu fotografieren. Um der Welt zu zeigen, dass es einen ganz tollen Hund namens Rezart gibt, der endlich das Ticket in die Freiheit, zu einer ihn liebenden Familie bekommen möchte. Rezart zeigte sich den unbekannten Menschen gegenüber sehr freundlich, er war neugierig und lieb. Die Leine ließ er sich problemlos umlegen und bewies, dass er das an-der-Leine-Laufen schon recht gut beherrscht. Er schien sich über die Abwechslung zu freuen und wollte in der kurzen gemeinsamen Zeit einfach nur gefallen. «Rezart» ist übrigens ein albanischer Vorname und bedeutet «goldiger Sonnenstrahl». Wir hoffen, dass Rezart diese Wärme nicht nur in seinem Namen trägt, sondern sie dank dieser kleinen Vorstellungsseite auch schon bald bei seinen Lieblingsmenschen spüren kann. Jeden Tag, für den Rest seines Lebens. Möchten Sie dieser «Lieblingsmensch» werden und Rezart bei sich aufnehmen? Ein wenig Hundeerfahrung, bevorzugt ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten in einer eher ländlichen Gegend, genügend Zeit und Geduld, um dem vierpfotigen Familienzuwachs den Einstieg in sein neues Leben so angenehm als möglich zu bereiten - das wären so in etwa die Voraussetzungen, die Sie mitbringen sollten. Aber alles Weitere und die Details können Sie gerne mit Rezarts Vermittlerin besprechen, sie wird sich freuen, Auskunft zu geben und eventuelle Fragen zu beantworten. Und falls es klappen sollte und Rezart endlich nach Hause darf, dann wird die ganze pro-canalba-Familie wieder einmal die Korken knallen lassen vor Freude! Besuchen Sie Rezart auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rezart+_7653 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2019 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Alvis - Zurückgelassen mit nichts als Hoffnung Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 - Er war nur ein Baby, kaum vier Wochen alt, als man ihn in die Hölle warf. In ein Hundelager, das kein Hund je betreten dürfte – und schon gar kein Welpe. Beton statt Wiese. Kälte statt Nähe. Angst statt Geborgenheit. Mit seinen drei Geschwistern wurde er gefunden. Adrianne, Alof und Annelene hatten Glück. Sie wurden gesehen, geliebt, gerettet. Sie durften die Hundehölle hinter sich lassen und ins Leben starten. Nur einer blieb zurück. Alvis. Er war der, der nicht gewählt wurde. Ohne Gras unter den Pfoten. Ohne Hände, die ihn streicheln. Ohne ein Herz, das für ihn schlug. Man hat ihm seine Kindheit gestohlen. Damals war er noch ein kleiner, tapsiger Welpe. Einer, der sich an seine Geschwister schmiegte. Der leise fiepte, wenn Menschen vorbeikamen. Der wartete, hoffte, glaubte: Irgendwer wird auch mich mitnehmen. Aber niemand kam. Heute ist er kein Baby mehr. Er ist ein junger Hund mit einer Seele, die zu lange still gehalten wurde. Eine Seele, die viel zu früh lernen musste, wie sich Einsamkeit anfühlt. Alvis ist heute sozial – weil er sich nach Nähe verzehrt. Er ist überschäumend – weil all das, was sich angestaut hat, endlich raus will. Er ist aufgewühlt – weil sein Herz voller Sehnsucht ist. Nach Liebe. Nach Bewegung. Nach einem Platz, wo er endlich ankommen darf. Er hat so viel verpasst. So viel verloren. Aber eines hat er sich bewahrt: Seinen Glauben an die Menschen. Seine Hoffnung, dass da draußen jemand ist, der nicht an ihm vorbeisieht. Bitte – sehen Sie ihn. Er ist bereit, das Leben zu lernen. Er will ankommen, vertrauen, rennen, schlafen dürfen ohne Angst. Er will jemandes bester Freund sein. Geben Sie ihm dieses eine Geschenk. Die Chance auf ein echtes Leben. Nach all der Zeit. Für Alvis. Der wartet, seit alle anderen längst gegangen sind. Update Januar 2023 - dieser kleine Kerl bringt jedes Herz zum Schmelzen und wünscht sich wie seine Schwester Annelene ein eigenes Zuhause. Seine Schwestern Alof und Adrianne sind bereits in ein schönes Zuhause gezogen. Sie können ihre HappyEnd-Beiträge auf unserer Homepage nachlesen. Wie bei uns Menschen steht bei Alvis bald die Pubertät an. In der er seine Besitzer auf die Probe stellen und seine Grenzen austesten wird. Er sucht jemanden, der ihm bei diesem Hormonchaos beiseite steht und ihm das nötige Verständnis und die Unterstützung aufbringt, damit er zu einem tollen Hund heranwachsen kann. Sicherlich wäre es jetzt an der Zeit neue Freunde in der Hundeschule zu suchen und endlich „was lernen“ zu dürfen – vielleicht mit dir? Dezember 2022 - Alvis und seine Schwestern Adrianne, Alof und Annelene kamen mit gerade einmal 4 Wochen (!) in das grausamste uns bekannte Hundelager. Wo die vier Kleinen vorher waren, wie sie in die Hundehölle kamen, geschweige denn wo ihre Mama geblieben ist: Das alles wissen wir nicht. Was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass es für Hundekinder wahrscheinlich keinen ungeeigneteren Ort als die so genannte «Hundehölle» gibt. Deswegen müssen Alvis und seine Schwestern so schnell als möglich von dort weg, zu einer Familie, in ein Zuhause, wo sie geliebt und mit Respekt behandelt werden, wo sie Hundedinge machen dürfen und lernen, wie man sich in der Menschenwelt verhalten sollte. Die mit uns befreundeten Tierschützer durften eine Woche vor Weihnachten noch einmal in das genannte Hundelager. An dieser Stelle sei erwähnt, dass den Tierschützern der italienischen Organisation «ALFA - Associazione Love For Animals», die diesen schrecklichen Ort in unregelmäßigen Abständen besuchen dürfen, für diese Tat größter Respekt gezollt werden muss. Für tierliebende Menschen gleicht es einem mentalen Kraftakt, in die Hundehölle zu kommen im Wissen, dass nur den allerwenigsten geholfen werden kann und nur eine Hand voll vom Glück geküsster diesen gottlosen Ort jemals wieder lebend verlassen wird. Aber an diesem trüben Samstag vor Weihnachten haben sich die Tierschützer erneut der Ungerechtigkeit, der tierquälerischen Zustände dieses Hundelagers gestellt und unsere vier kleinen Welpen entdeckt. Die Dreikäsehochs hatten mit dem Besuch von lieben Menschen nicht nur eine kurze Abwechslung in ihrem trostlosen Alltag, sondern bekommen hier eine Plattform, die für sie das Ticket in die Freiheit sein wird. Das hoffen wir jedenfalls inbrünstig. Die Tierschützer beschreiben die Geschwister als sehr freundlich, verspielt und den Menschen gegenüber aufgeschlossen. Sie vermuten, dass die vier Hübschen wahrscheinlich einmal eine mittlere Größe erreichen werden. Um es kurz zu fassen: Die vier sind süße kleine Welpen, die noch nicht viel von der Welt kennen, aber alles dafür geben würden, aus ihrer eintönigen Betonbox raus zu kommen. Geschätzte Tierfreundinnen und -freunde, falls Sie auf der Suche nach einem Welpen sind und über genügend Zeit, Geduld und Platz verfügen, um einen jungen Hund beim Start ins Leben zu unterstützen und ihn Ihren besten Freund werden zu lassen, dann fassen Sie sich ein Herz und rufen Sie Alvis’ Vermittlerin an. Je schneller der Kleine seinen Kerker verlassen darf, desto einfacher wird für ihn der Schritt in das «richtige Leben» sein. Wir danken Ihnen schon jetzt, auch im Namen von Alvis. Besuchen Sie Alvis auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Alvis_7052 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.08.2022 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Gibble - Wie ein Wort, das auf der Zunge liegt ... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Wie ein Wort, das auf der Zunge liegt ? Gibble wartet auf sein neues Leben Unsere Tierschützer durften Gibble wieder besuchen und erlebten einen Moment, der uns viel über ihn verrät: Wenn man die Zwingertür öffnet, geht er nicht sofort los. Er bleibt stehen, schaut, nimmt alles erst einmal auf ? als müsste er sich erinnern, wie das geht. Wie Freiheit sich anfühlt, die einmal vertraut war, sich jetzt aber nicht mehr ganz richtig anfühlt. Doch sobald Gibble draußen ist, sieht man, wie Leben in ihn zurückkehrt. Er wird wacher, beginnt sich umzusehen, nimmt Gerüche interessiert auf, bewegt sich weiter. Er kommt näher, sucht freundlich Kontakt, lässt sich anfassen, ohne zu zögern. Es wirkt, als würde da etwas langsam wieder auftauchen ? wie ein Wort, das einem auf der Zunge liegt, aber noch nicht ganz ausgesprochen ist. Gibble kam nicht als Welpe ins Lager. Er hat die Welt offenbar schon einmal gekannt. Vielleicht ist genau das der Grund für seine vorsichtige Zurückhaltung am Beginn. Nicht, weil er nicht will, sondern weil sich etwas erst wieder sortieren muss. Und dann ist er einfach da, offen für Zuneigung und Führung. Er drängt sich nicht auf, aber er geht mit, wenn man ihm den Weg zeigt. Auch an der Leine sieht man das. Er kann laufen, aber er sucht noch nach Richtung ? als würde er sich Schritt für Schritt herantasten, vorsichtig, wie jemand, der das Leben wiederentdecken will ? zaghaft, aber bereit, es erneut zu wagen. Und vielleicht ist es genau das, was Gibble ausmacht: dass er sich nicht verloren hat ? sondern nur ein bisschen Zeit braucht, bis sich wieder eine Tür öffnet, die lange geschlossen war. Gibble hat seine Welt schon einmal verloren ? und sucht jetzt einen Menschen, der ihm hilft, sie zurückzuerobern. Wenn Sie sich vorstellen können, ihm genau dabei zu helfen, melden Sie sich bitte bei seiner Vermittlerin. Und falls nicht: Schenken Sie ihm Hoffnung, indem Sie seine Geschichte teilen. ----- Das Schönste, was ein Hund kann, ist ein Lächeln ins Gesicht derjenigen zu zaubern, die an ihn denken. Gibble – ein Name, der einen zum Lächeln und Schmunzeln bringt, denn das Wort "gibbeln" beschreibt ein leises, kicherndes Lachen. Nur leider hat unser Gibble nichts zu lachen – egal ob laut oder leise, niemand würde Gibble in dem großen Lager, in dem er seit April 2024 leben muss, hören. Nicht gehört, nicht gesehen, nicht wahrgenommen zu werden, auf Betonboden zu leben, keinen Auslauf zu bekommen ist der trostlose Alltag für Gibble und die vielen anderen Hundeseelen an diesem unwirtlichen Ort, aus dem es kein Entkommen gibt. Doch es gibt einen leisen Hoffnungsschimmer, denn Gibble wurde - vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben - gesehen. Als ich ihn auf den Fotos sah, mit denen er sich Ihnen hier vorstellen möchte, fühlte ich mich gleich an einen Goldie erinnert. Auch wenn Gibble kein Goldie ist, teilt er mit dieser Rasse sein wunderschönes Fell. Fell, das in der Sonne glänzt, wenn es gebürstet wird. Leider weiß Gibble noch nicht, wozu eine Bürste da ist, dass es sich einfach schön anfühlt, wenn die Haut beim Bürsten massiert wird. Auch an die Sonne kann er sich wohl nicht erinnern, denn Auslauf gibt es im tristen Lageralltag für den Armen nicht. Wir wissen nicht, wo Gibble vor dem Lager gelebt hat. Hat er sich auf der Straße Futter suchen müssen oder wurde er einfach ausgesetzt? Fragen, auf die wir keine Antworten haben. Aktuell lebt Gibble zusammen mit Hündinnen und Rüden in einer Betonbox und zeigt sich dort von seiner besten und gutmütigen Seite. Im Kontakt mit Menschen ist Gibble anfangs scheu und möchte die Box lieber nicht verlassen, denn er weiß nicht mehr, wie es jenseits der Gitterstäbe aussieht. Hat er aber erst mal Mut gefasst und ist den Tierschützern nach draußen gefolgt, entspannt er sichtlich, nimmt Kontakt auf und lässt sich ohne Zögern anfassen. Dabei bringt Gibble eine gehörige Portion Neugier mit – eine gute Voraussetzung, um sich bald in seinem Für-immer-Zuhause einzuleben. Gibble wünscht sich SEINEN Menschen, der ihm den Weg weist, ihm zeigt, was gut für ihn ist und was auch nicht. Das Laufen an der Leine hat er kennengelernt, auch wenn da zugegeben noch Luft nach oben ist. Auch hier freut sich Gibble über Unterstützung von seinem Menschen. Möchten Sie Gibbles Mensch sein, ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ihn mit Geduld und Zuversicht einfach nur verwöhnen? Gibble ist ein Schatz, denn man schnell in sein Herz schließt und seine Vermittlerin freut sich auf Ihren baldigen Anruf! Besuchen Sie Gibble auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gibble_8726 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2022 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Lisandro - Sportlicher, freundlicher Prachtkerl Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Netzwerken wie ein Profi …. einmal alle abholen, bitte Manche Hunde kommen rein und sind erstmal dezent. Lisandro kommt rein und es wirkt, als hätte jemand den „Freundlich & Vollbetrieb“-Knopf gedrückt: einmal kurz alle begrüßen, einmal fix prüfen, ob irgendwo zufällig ein Abenteuer rumliegt, und dann mit diesem Blick: „So. Wer hat den Tagesplan? Ich hätte Vorschläge.“ Seine Energie ist dabei nicht „Chaos“, sondern eher „Gute-Laune mit Muskeln“. Und das eigentlich Unfaire daran: Er hat sich diese Lebensfreude nicht im Garten antrainiert, sondern trotz viel zu langer Wartezeit irgendwo tief drin konserviert – wie ein Akku, der endlich wieder ans Ladegerät will. Damit wir uns richtig verstehen: Seine Geschichte ist nichts, was man mit ein paar flotten Sprüchen „wegwitzeln“ sollte. Lisandro hat sieben (7!!!) Jahre in Gefangenschaft verbracht – viel zu viele. Aber wenn man ihn erlebt, bekommt man nicht den Eindruck, dass er sich innerlich verabschiedet hätte. Eher so, als würde er sagen: „Okay, Leute. Lange genug Pause. Ich wäre dann jetzt bereit für mein eigentliches Leben.“ Und „bereit“ bedeutet bei Lisandro nicht „bitte in Zeitlupe an mir vorbeiatmen“. Lisandro ist trotz seiner 9 Jahre sportlich, energiegeladen, neugierig, lebhaft– ein Rüde mit ordentlich PS und einer ziemlich klaren Meinung dazu, wofür Beine gedacht sind: nicht als Deko, sondern als Fortbewegungsmittel. Er sucht aktiv Kontakt, geht auf Menschen zu, interagiert freundlich und lässt sich problemlos anfassen und handeln. Wenn man ihm begegnet, hat man nicht das Gefühl, dass man ihn „überreden“ muss, Mensch-Kontakt zu mögen. Eher, dass man ihm erklären muss, dass man nicht jedem Menschen sofort seine Visitenkarte in die Hand drücken kann. Wenn unsere Tierschützer ihn besuchen und fotografieren konnten, war das für Lisandro wahrscheinlich wie ein kurzer Blick hinter die Kulissen: „Aha. Da draußen gibt’s also noch was.“ Besuche – inklusive dem großen Highlight: Wiese. Für die meisten Hunde ist Wiese einfach nur: toll. Für Lisandro muss Wiese ungefähr gewesen sein wie ein plötzlich geöffnetes Fenster nach Jahren in einem stickigen Raum. Die Rückmeldung: Er habe sich euphorisch gefreut, sei zunächst etwas wild gewesen und wäre am liebsten davon galoppiert. Übersetzung aus Hundisch: „Endlich Platz! Endlich Gerüche! Endlich „Hallo Welt, ich bin da! Ich möchte nicht gleich wieder zurück auf Beton, danke.“ Jetzt kommt aber der Teil, der zeigt, dass Lisandro nicht nur „Turbogang“ kann: Nach dem ersten Überschwang wurde er wieder aufmerksam, ansprechbar und hat freundlich mit den ihm unbekannten Menschen interagiert. Das ist diese Mischung, die Gold wert ist: ein Hund, der sich freuen kann wie ein Profi – und der trotzdem wieder in den Kontakt findet, wenn man ihn abholt. Natürlich hat die Operation „Befreiung“ mehrere Missionen. Mission 1 ist klar: raus da, dauerhaft. Mission 2: Alltag lernen. An der Leine gehen muss weiter geübt werden – nicht weil Lisandro stur wäre, sondern weil ihm schlicht niemand jahrelang erklären konnte, wie man sich in einer Welt mit Regeln, Straßen und „nicht jeder Impuls ist ein Startsignal“ bewegt. Er wirkt aber lernwillig und so, als würde er diesen Kurs ziemlich gerne belegen – solange der Unterricht freundlich, klar und konsequent ist Sozial ist Lisandro gut aufgestellt: Test mit Hündinnen: bestanden, keine Probleme. Katzentest: bestanden, ebenfalls keine Probleme – er wirkt Katzen gegenüber fast ein bisschen vorsichtig, als hätte er beschlossen, dass man bei Samtpfoten lieber auf „Diplomatie“ umschaltet. Auch das ist ja eine Form von Intelligenz: nicht überall sofort mit Vollgas rein. In Wahrheit wartet Lisandro leider immer noch darauf, dass sich seine Tür nicht nur für fünf Minuten öffnet, sondern für immer. Vielleicht sind Sie genau die Person, die nicht nur kurz die Tür aufmacht, sondern sagt: „Komm. Diesmal bleibst du.“ Kontaktieren Sie gern seine Vermittlerin – Lisandro wäre bereit. Und seine Beine übrigens auch. ------ Vorne weiße Kniesocken, eine ebenso weiße Brust, der Kopf schwarz-weiß und der Rest des Körpers wunderbar gestromt: So in etwa könnte man unseren außerordentlich hübschen Lisandro beschreiben. Und so speziell seine Äußerlichkeiten sind, so speziell ist Lisandro auch im Wesen - zumindest, wenn man in Betracht zieht, dass er die letzten sechs seiner acht Lebensjahre in Gefangenschaft in einem dieser schrecklichen Hundelager zubringen musste. Lisandro ist nämlich trotz der tierquälerischen Umstände, in denen er vor sich hinvegetieren muss, ein aufgeschlossener, lieber, zu Menschen und Hunden freundlicher, energiegeladener Hund geblieben. DAS soll ihm mal jemand nachmachen! Zu Lisandros Vorgeschichte ist uns nichts bekannt, außer dass er an einem vermaledeiten Tag im Februar 2019 ins Canile und von da in seine Zelle gebracht worden ist. Da war er geschätzt zwei Jahre alt. Und dann passierte ganz lange gar nichts. Außer, dass ihm jeden Tag etwas minderwertiges Futter und schales Wasser hingestellt wurde und von Zeit zu Zeit jemand kam, und seine Zelle mit einem Schlauch «sauber» spritzte. Die Zelle blieb immer die gleiche, der Lärm seiner Mitinsassen, die bellten, weinten, jaulten, heulten, ebenso. Ganze fünfeinhalb Jahre lang. Dann, im Herbst 2024, durften die mit uns befreundeten Tierschützer Lisandro ein erstes Mal besuchen und fotografieren. Damit der hübsche Rüde bei pro-canalba endlich eine Bühne und somit die Chance auf ein besseres Leben, eine eigene Familie bekommt. Vor kurzem (Stand April 2025) hat Lisandro ein zweites Mal Besuch erhalten und durfte erneut für einen Moment auf die Wiese. Die Tierschützer berichten, dass Lisandro sich über die kurze Abwechslung seines tristen Alltags euphorisch gefreut habe. Er sei etwas wild gewesen und wäre gerne davon galoppiert. Wer kann es ihm verdenken, die Eindrücke außerhalb seiner wenigen Quadratmeter Betonzelle müssen für ihn überwältigend sein. Lisandro habe viel Kraft, aber sobald er sich ein wenig ausgetobt und wieder beruhigt habe, sei er schließlich aufmerksam gewesen und habe mit den ihm unbekannten Menschen freundlich interagiert. An der Leine gehen müsste er noch lernen. Fassen wir zusammen: Lisandro ist nicht nur hübsch und lieb und versteht sich mit Menschen und anderen Hunden, der Rüde ist auch sportlich, energiegeladen und lernbegierig. Für ihn suchen wir dringend eine Familie oder Einzelperson, die in ländlicher Umgebung wohnt und nach Möglichkeit einen hundesicher eingezäunten Garten hat. Jemanden, der Lisandro Zeit und Raum geben kann, um in einer für ihn komplett neuen Welt anzukommen, der sich mit ihm beschäftigen möchte, ihn auf Abenteuerspaziergängen begleitet, vielleicht sogar in die Hundeschule, ihm sanft, aber bestimmt das Hunde-Mensch-ABC beibringt. Und ihm endlich zeigt, wie lebenswert ein Leben sein kann, was Zuneigung und Liebe bedeuten und wie schön es für Hund und Mensch ist, wenn sich zwei Seelenverwandte gefunden haben. Laut einer kurzen Internet-Recherche bedeutet der Name Lisandro (eine Variante des griechischen Lysander) je nach Lesart «der Befreier» oder «der befreite Mann». Unserem allerliebsten Lisandro wünschen wir, dass er baldmöglichst ein «befreiter Hund» sein wird. Vielleicht bei und mit Ihnen? Kontaktieren Sie doch einfach Lisandros Vermittlerin, wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Lisandro auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lisandro_3870 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2017 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schoenfuss eMail: Ina.Schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 -83 86 015

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Cloyd - Was bleibt, wenn der Instinkt nicht mehr hilft? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Was bleibt, wenn der Instinkt nicht mehr hilft? Cloyd war programmiert auf Überleben. Augen scannen auf Bewegung, Ohren auf Empfang, immer einen Fluchtweg im Kopf. Gefahr erkennt er am Geräusch der Schuhe, an der Körperspannung der anderen, am Tonfall einer Stimme. Jede Bewegung kann alles verändern. Das lernt man auf der Straße – und der Instinkt eines Straßenhundes schläft nie, er bleibt immer wach. Doch seit 4 Jahren gibt es kein Revier mehr zu durchstreifen, keine Route, die Sicherheit bringt. Die Box ist eng, die Luft steht. Instinkt befiehlt Deckung, also hält sich Cloyd im Schatten – im hintersten Teil, Rücken an die Wand, Augen auf die Tür. Bewegungen außerhalb sind Alarm, Menschen bedeuten Stress. Doch Cloyd bleibt stumm, weicht aus, nimmt sich selbst aus dem Spiel. Lieber stille Präsenz als Angriff, lieber unsichtbar als im Weg. Statt Straßenlärm gibt es Gittergeräusche und das verzweifelte Bellen unzähliger Leidgenosen. Keine Möglichkeit für schnellen Rückzug, kein Untertauchen im Gewühl, kein Ausweichen mehr, wenn’s brenzlig wird. Der Körper ist bereit – aber hier verlangt niemand Sprint oder Tarnung. Sein Überlebensinstinkt läuft ins Leere, wie ein Kompass ohne Norden. Cloyd trägt die alten Regeln noch in sich, auch wenn sie hier keinen Nutzen mehr haben. Er nimmt Nähe hin, lässt sich berühren, bleibt passiv. Doch Überleben ist nicht Leben. Was bleibt, wo Schutzreflexe nicht mehr schützen und jeder Tag Stillstand ist? Fühlen Sie sich angesprochen, Cloyd die Zeit und Geborgenheit zu geben, die er so dringend braucht? Seine Vermittlerin berät Sie gern. 2022 - Vom Regen in die Traufe gekommen Cloyd wurde zusammen mit Tachelle und Rhoswen in einer Ortschaft nahe Rom eingefangen, in deren Straßen sehr viele heimatlose Hunde leben. Die drei sind möglicherweise Geschwister und haben in ihrem Leben auf der Straße sicher schlechte Erfahrungen gemacht. Immer auf der Suche nach Essen und einem ruhigen Plätzchen, von dem sie nicht verjagt werden. Wenn es in solchen Gegenden zu viele Hunde werden und die Beschwerden der Anwohner zunehmen, dann werden eben einige von ihnen gefangen und ins Canile gebracht. Und arme Streuner wie Cloyd haben keine Chance, vielleicht in eines der wenigen liebevoll betreuten kleinen Tierheime zu kommen. Nein, sie werden in die Hundehölle gebracht. Von dort gibt es normalerweise kein Entkommen. Bis sie irgendwann nach vielen Jahren einsam sterben werden. Cloyd und seine beiden Leidensgenossen sind noch nicht lange dort. Sie leben zusammen in einem Zwinger. Cloyd reagiert auf Menschen zunächst mit Rückzug. Er lässt sich aber, wenn auch sehr zögerlich, mit etwas Geduld anfassen. Im Umgang mit anderen Hunden hingegen ist er sehr verträglich. Cloyd ist gerade zwei Jahre alt und hat bisher auf der Straße überlebt. Und dabei gelernt, sich anzupassen. So hat er fast sein ganzes Leben noch vor sich. Er kann noch alles lernen, was ein guter Hund in einem Menschenhaushalt so können muss. Dabei wird er Hilfe brauchen. Und Unterstützung durch erfahrene Hände, die ihn geduldig lenken und führen auf seinem Weg in ein neues Leben. Wollen Sie unseren Cloyd begleiten auf seinem Weg? Und werden Sie nicht aufgeben, wenn es mal Rückschläge gibt? Und wollen Sie dafür beobachten dürfen, wie unser Junge sich eingewöhnt und lernt? Er eines Tages weiß, dass er zur Familie gehört? Dann freut sich Cloyds Vermittlerin schon sehr auf Ihren Anruf! Besuchen Sie Cloyd auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cloyd_6589 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.02.2020 Schulterhöhe: ca. 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Rhoswen - Was bleibt, wenn Flucht zur Sackgasse wird? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Was bleibt, wenn Flucht zur Sackgasse wird? Zwei Jahre hat sie es auf der Straße geschafft. Zwei Jahre durch Angst, Nacht, Gefahr. Ihre Rettung war Flucht und Bewegung. Ein Schatten im Schatten – niemand sollte sie sehen, niemand ihr zu nah kommen. Jetzt sitzt Rhoswen seit vier Jahren im Hundelager. Vier Jahre, Tag für Tag, immer die gleiche Enge. Ihr Platz ist die hinterste Ecke des Zwingers. Das Gitter macht jede Flucht unmöglich. Hier hat Angst keinen Ausweg, der Körper bleibt gefangen. Wenn Gefahr kommt, gibt es kein Rennen mehr. Die Panik staut sich, drückt gegen alles, was in ihr lebt. Rhoswen verharrt reglos. Draußen war Flucht ihr Reflex, ihr Überleben. Drinnen wird der Fluchtinstinkt zum Schmerz. Vier Jahre Zwinger sind ein endloser Tunnel für einen Hund, der gelernt hat, zu rennen. Zwei Jahre Überleben auf der Straße – vier Jahre langsames Verschwinden hinter Gittern. Rhoswen teilt sich ihren Zwinger mit Cloyd und Tachelle– doch auch unter ihresgleichen bleibt sie die Vorsichtigste, die am wenigsten wagt. Aber dennoch, sie lässt sich anfassen, sie wehrt sich nicht, sie hält einfach alles aus, lässt Berührungen über sich ergehen, als spüre sie davon kaum mehr etwas. Sie macht es niemandem schwer. Sie zeigt keine Aggression, kein auffälliges Verhalten. Sie versucht, einfach unsichtbar zu bleiben – in einer Welt, in der sie nicht mehr davonlaufen kann. Was auffällt: Ihre Vorderbeine sind wund geleckt, als müsste sie sich irgendwo abreagieren um ihren Stress loswerden. Auch die unteren beiden Zitzen wirken geschwollen – vielleicht eine Folge ihres schwierigen Vorlebens, vielleicht ein Hinweis auf alte Trächtigkeiten oder Milchleiste. Draußen hat sie gelernt, zu verschwinden, um zu überleben. Drinnen droht sie endgültig verloren zu gehen. Rhoswen braucht jemanden, der ihr hilft, den langen Tunnel aus Angst und Rückzug langsam hinter sich zu lassen. Wenn Sie glauben, dieser Mensch sein zu können, melden Sie sich gern bei ihrer Vermittlerin – und helfen Sie Rhoswen dabei, aus dem Überleben wieder ins Leben zu finden. 2022 - Vom Regen in die Traufe gekommen Rhoswen wurde zusammen mit Tachelle und Cloyd in einer Ortschaft nahe Rom eingefangen, in deren Straßen sehr viele heimatlose Hunde leben. Die drei sind möglicherweise Geschwister und haben in ihrem Leben auf der Straße sicher schlechte Erfahrungen gemacht. Immer auf der Suche nach Essen und einem ruhigen Plätzchen, von dem sie nicht verjagt werden. Wenn es in solchen Gegenden zu viele Hunde werden und die Beschwerden der Anwohner zunehmen, dann werden eben einige von ihnen gefangen und ins Canile gebracht. Und arme Streuner wie Rhoswen haben keine Chance, vielleicht in eines der wenigen liebevoll betreuten kleinen Tierheime zu kommen. Nein, sie werden in die Hundehölle gebracht. Von dort gibt es normalerweise kein Entkommen. Bis sie irgendwann nach vielen Jahren einsam sterben werden. Rhoswen und ihre beiden Leidensgenossen sind noch nicht lange dort. Sie leben zusammen in einem Zwinger. Rhoswen reagiert auf Menschen zunächst mit Rückzug. Sie lässt sich aber, wenn auch sehr zögerlich, mit etwas Geduld anfassen. Im Umgang mit anderen Hunden hingegen ist sie sehr verträglich. Rhoswen ist gerade zwei Jahre alt und hat bisher auf der Straße überlebt. Und dabei gelernt sich anzupassen. So hat sie fast ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie kann noch alles lernen, was ein guter Hund in einem Menschenhaushalt so können muss. Dabei wird sie Hilfe brauchen. Und Unterstützung durch erfahrene Hände, die sie geduldig lenken und führen auf ihrem Weg in ein neues Leben. Wollen Sie unsere Rhoswen begleiten auf ihrem Weg? Und werden Sie nicht aufgeben, wenn es mal Rückschläge gibt? Und wollen Sie dafür beobachten dürfen, wie unser Mädchen sich eingewöhnt und lernt? Und eines Tages weiß, dass sie zur Familie gehört? Dann freut sich Rhoswens Vermittlerin schon sehr auf Ihren Anruf! Besuchen Sie Rhoswen auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rhoswen_6588 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.02.2020 Schulterhöhe: ca. 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Baldovino - Lieber, großer Kerl fragt: Darf ich zu Dir? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 11 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2025 – Vom mutigen Freund zum stillen Beobachter Als Baldovino vor zwei Jahren ins Lager kam, trug er noch Hoffnung im Herzen. Offen und voller Vertrauen begegnete er den Menschen, sog jede Aufmerksamkeit förmlich auf – als wolle er all die versäumte Zuneigung seines bisherigen Lebens in wenigen Momenten nachholen. Doch die Zeit hat Baldovino verändert. Der einst lebensfrohe, kontaktfreudige Rüde ist ruhiger geworden. Er lässt sich weiterhin anfassen und händeln, nimmt Kontakt zu Menschen an, aber von sich aus sucht er deren Nähe kaum noch. Die überschwängliche Freude, mit der er früher auf Menschen zuging, ist einer vorsichtigen Zurückhaltung gewichen. Draußen zieht jede Bewegung, jeder neue Geruch seine Aufmerksamkeit auf sich – als wäre das die letzte Verbindung zu einer Welt, die für ihn immer weiter in die Ferne rückt. Zwei Jahre hinter Beton und Gittern lassen keinen Hund unberührt. Stück für Stück schwinden Unbeschwertheit und Lebensfreude, und die Hoffnung verwandelt sich langsam in einen stillen Schatten. Heute lebt Baldovino isoliert in einer Einzelbox. Zu Beginn teilte er sich seine Zelle noch mit anderen Hunden, doch ständiger Stress, das Bellen, die Enge und der Lärm haben ihn zermürbt. Beim Anblick anderer Hunde wird er nervös, seine Nerven liegen blank. Der Alltag ist eintönig und trostlos: Tag für Tag dieselbe Ausblick, dieselben Gerüche, dieselbe Einsamkeit – ein Leben im Kreis, geprägt vom endlosen Warten. Baldovino zieht sich immer mehr in seine eigene Welt zurück. Die Hoffnung in seinen bernsteinfarbenen Augen ist leiser geworden. Die Jahre hinter Gittern haben Spuren hinterlassen – Spuren von Einsamkeit, unerfüllten Sehnsüchten und der monotonen Routine des Wartens. Zwei Jahre lang hat Baldovino fast vergessen, wie sich ein Zuhause anfühlt. Wer ihn heute sieht, spürt den Schmerz dieser verlorenen Zeit. Baldovino ist das Sinnbild all jener Hunde, die in Lagern langsam in Vergessenheit geraten. Jeder Tag dort raubt ihnen ein weiteres Stück ihrer Seele. Umso mehr wünschen wir uns, dass Baldovino noch einmal erfahren darf, was es heißt, geliebt zu werden – bevor die Schatten ganz überhandnehmen. Er ist trotz allem ein stolzer, schöner Hund geblieben, auch wenn die Jahre im Lager ihn leiser gemacht haben. Seine Freude ist vorsichtiger geworden, die Hoffnung auf ein Zuhause stiller. Doch wer genau hinschaut, erkennt in seinen Augen immer noch den mutigen Freund, der er einst war – und vielleicht wieder sein könnte, wenn er endlich eine zweite Chance bekommt. ---- Die Bedeutung des Namens «Baldovino» ist «mutiger Freund». Und unser lieber, großer Baldovino wäre bestimmt nicht nur ein mutiger Freund, sondern auch ein treuer Begleiter seiner Lieblingsmenschen. Wenn er denn endlich mal Lieblingsmenschen haben dürfte. Vielleicht war Baldovino irgendwann Teil einer Familie, denn er ist lieb, anhänglich und voller Vertrauen zu Menschen. Baldo habe auf den unerwarteten Besuch der Tierschützer mit überschwänglicher Freude reagiert. Zumindest so haben ihn die Tierschützer, die ihn im November 2023 besuchen durften, erlebt. Und er könne auch sehr gut an der Leine gehen, berichteten sie weiter. Dies und die Tatsache, dass Baldo erst im September 2023, mit gut acht Jahren, in ein Canile kam, sprechen dafür, dass er früher mal bei einer Familie gewohnt haben könnte. Aber unter uns gesagt: Wer seinen achtjährigen Hund in ein Canile steckt, hat das Prädikat «Familie» nicht verdient. Aber das ist eine andere Geschichte. Baldovino ist ein überaus hübscher Vertreter seiner Spezies: schwarzes, mittellanges Fell, weiße Zeichnung auf der Brust, und ein Schnäuzchen, das schon etwas ergraut ist. Sein Blick aus bernsteinfarbenen Augen macht seinem Namen alle Ehre - mit ziemlicher Sicherheit müssten die glücklichen Menschen, die Baldovino zu sich nehmen, nie mehr Angst vor Einbrechern haben, 59 cm Schulterhöhe und 27 kg Gewicht ergeben einen stattlichen Hund. Auch wenn Baldovino eigentlich ein lieber Kerl ist. Er mag Menschen sehr, möchte bei ihnen sein, mit ihnen draußen herumtoben, neben ihnen abends auf dem Sofa kuscheln, gestreichelt werden, kurz: Endlich mal die Aufmerksamkeit und Güte erfahren, auf die er schon so lange wartet. Wir gehen davon aus, dass Baldovino in seinem zukünftigen Zuhause nicht zwingend Hundegesellschaft braucht. Er teilt zwar seine Betonbox aktuell mit Hündinnen und Rüden, und dies ohne Probleme. Aber er sei tendenziell eher dominant und zeige dies seinen Mitgefangenen auch, er halte sie punktuell etwas in Schach. Da Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, den Steckbrief unseres lieben Baldovino bis hierhin durchgelesen haben, könnte es sein, dass er schon jetzt Ihr Herz erobert hat? Etwas Hundeerfahrung müssten Sie mitbringen, Standfestigkeit wäre auch ein Vorteil, und ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten wäre ein für Baldovino ideal. Falls Sie nun die glücklichen Menschen an Baldovinos Seite werden wollen, dann kontaktieren Sie bitte seine Vermittlerin. Wir würden es dem großen lieben Baldovino so sehr gönnen, endlich seinen Platz gefunden zu haben. Besuchen Sie Baldovino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Baldovino_7650 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2015 Schulterhöhe: 59 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Gio - aussortiert - und immer noch bereit, jemandem ihr Herz zu verschenken Mischlingshunde
Segugio Italiano, Hündin, 5 Jahre
Pflegestelle in 27777 Ganderkesee Juli 2026: Gemeinsam gereist, gemeinsam angekommen – aber beim Zuhause darf es für Gio und Elena gern etwas ganz Eigenes sein. Auf ihrer Pflegestelle in 27777 Ganderkesee wartet nun jede der beiden darauf, von ihren persönlichen Herzensmenschen entdeckt zu werden. Update August 2026: Gio auf der Suche nach ihrem Familienglück! Unsere bezaubernde Gio lebt nun seit zwei Wochen auf ihrer Pflegestelle und mit jedem Tag zeigt sie ein bisschen mehr, was für eine wunderbare Hündin in ihr steckt. Im Haus ist Gio eine ausgesprochen angenehme und ruhige Mitbewohnerin. Sie ist stubenrein, kommt gut zur Ruhe und genießt es vor allem, ihre Menschen in der Nähe zu wissen. Und wenn sie die Wahl hat, darf es gerne noch ein bisschen näher sein: Gio liebt Körperkontakt, kuschelt sich auf dem Sofa an und genießt ausgiebige Streicheleinheiten. Nähe und Geborgenheit sind für sie einfach das Größte. Auch draußen macht die hübsche Hündin tolle Fortschritte. An der Leine läuft sie bereits richtig gut. Autos, Radfahrer oder Jogger bringen Gio dabei kaum aus der Ruhe – viel interessanter sind die vielen spannenden Gerüche am Wegesrand. Mit ihrer feinen Nase wird aus einem Spaziergang schnell eine kleine Entdeckungstour, bei der Gio aufmerksam ihre Umgebung erkundet. Mit anderen Hunden zeigt sie sich freundlich und sehr verträglich. Ob Rüde oder Hündin spielt für Gio keine große Rolle. Im Kontakt mit Artgenossen verhält sie sich eher unterwürfig und geht Auseinandersetzungen aus dem Weg. Auch Besuch wird freundlich und freudig begrüßt – dabei bleibt Gio angenehm und wird weder aufdringlich noch übermäßig stürmisch. Bei lauten oder ihr noch unbekannten Geräuschen ist Gio manchmal zunächst etwas verunsichert. Panisch reagiert sie jedoch nicht. Im Gegenteil: Meist gewinnt schon nach kurzer Zeit ihre Neugier und sie möchte herausfinden, woher das unbekannte Geräusch eigentlich gekommen ist. Mit zunehmender Sicherheit und den passenden Menschen an ihrer Seite wird sie sicherlich noch vieles kennenlernen und immer gelassener durch neue Situationen gehen. Auch ein Zuhause bei einer Familie mit Kindern können wir uns für Gio gut vorstellen. Mit ihrer sanften, freundlichen und eher ruhigen Art bringt sie dafür schöne Voraussetzungen mit. Katzen sollten in ihrem neuen Zuhause dagegen lieber nicht leben. Natürlich ist nach zwei Wochen noch längst nicht alles gelernt – und das muss es auch nicht sein. Das Hunde-1x1, neue Alltagssituationen und gemeinsame Routinen stehen weiterhin auf Gios Stundenplan. Sie orientiert sich gerne an ihren Menschen, möchte gefallen und bringt damit beste Voraussetzungen mit, um gemeinsam noch ganz viel zu lernen. Was Gio nun noch fehlt? Ihre eigene Familie. Menschen, bei denen sie nicht nur für eine Weile bleiben darf, sondern wirklich dazugehört. Die gemeinsam mit ihr die Welt entdecken, ihr Sicherheit geben und mindestens genauso gerne kuscheln wie sie. Denn hinter dieser hübschen Hündin steckt eine sensible, liebevolle Begleiterin, die Nähe sucht, Vertrauen schenkt und ganz offensichtlich bereit ist für ihr nächstes großes Abenteuer: endlich anzukommen. Gio auf einen Blick: ♦ Stubenrein ♦ im Haus ruhig und ausgeglichen ♦ läuft bereits gut an der Leine ♦ liebt Nähe, Kuscheln und Körperkontakt ♦ verträglich mit Rüden und Hündinnen ♦ im Hundekontakt eher unterwürfig ♦ begrüßt Besuch freundlich, ohne stürmisch zu werden ♦ ein Zuhause bei einer Familie mit Kindern ist vorstellbar ♦ Katzen sollten eher nicht im neuen Zuhause leben ♦ bei ungewohnten oder lauten Geräuschen noch etwas unsicher ♦ liebt es, draußen ausgiebig zu schnüffeln ♦ das Hunde-1x1 wird weiter fleißig geübt Vielleicht fehlt Gio zu ihrem ganz großen Glück jetzt nur noch genau der Mensch, der beim Lesen denkt: Die gehört zu uns? Update Mai 2026 - Gio zeigt sich weiterhin als ausgesprochen liebe und angenehme Hündin. Sie genießt die Nähe zum Menschen sehr, nimmt Zuwendung dankbar an und begegnet ihrer Umwelt mit einer sanften Neugier. Auch an der Leine macht sie eine tolle Figur. Spaziergänge meistert sie bereits sehr gut und ist gerne gemeinsam mit ihren Menschen unterwegs. Mit anderen Hunden kommt Gio ebenfalls wunderbar zurecht. Sie lebt aktuell mit einer Hündin zusammen und teilt sich den Auslauf mit einem Rüden. Das Zusammenleben und der gemeinsame Freilauf verlaufen völlig problemlos, sodass wir sie als verträglich mit Hündinnen und Rüden beschreiben können. Inzwischen durfte Gio auch Katzen kennenlernen. Beim Katzentest zeigte sie sich allerdings deutlich interessiert und angespannt, weshalb wir davon ausgehen, dass ein Zuhause ohne Katzen besser zu ihr passen würde. Ansonsten bringt Gio alles mit, was man sich von einer Begleiterin wünschen kann: Sie ist freundlich, verschmust, bewegungsfreudig und menschenbezogen. Jetzt fehlt ihr nur noch eines – ihre eigene Familie, bei der sie endlich ankommen und all die schönen Seiten des Lebens entdecken darf. ---- Manchmal entscheidet ein Mensch darüber, ob ein Leben weitergeht – oder einfach endet. Ein einziger Moment, eine Entscheidung, ein „nicht mehr gebraucht werden“ – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Für Hunde wie Gio ist genau das Realität geworden. Gemeinsam mit ihrer Schwester Mia und ihrem Weggefährten Holly kommt sie von einem Jäger, bei dem sie vermutlich schon seit dem Welpenalter gelebt hat. Dort hat man sie versorgt – aber Zuneigung oder echte Nähe haben sie wahrscheinlich kaum erfahren. Sie mussten funktionieren, Erwartungen erfüllen – Raum für das, was sie eigentlich sind, gab es kaum. Als schließlich feststand, dass sie für die Jagd nicht gebraucht werden, wurden sie abgegeben. Für viele Hunde ist genau das der Moment, in dem alles endet. Gio, Mia und Holly hatten Glück – sie haben Unterschlupf im Sicheren Hafen gefunden und sind nun in Sicherheit. Gio ist eine sanfte Hündin. In all dem, was sie erlebt hat, war ihre Schwester Mia immer an ihrer Seite – vielleicht das Einzige, worauf sie sich wirklich verlassen konnte. Viel kennen sie wahrscheinlich nicht. Zuneigung, Nähe, Geborgenheit – all das scheint für sie lange keine große Rolle gespielt zu haben. Stattdessen haben sie sich gegenseitig Halt gegeben und sich aneinander orientiert. In ihr steckt ein Segugio-Mischling – sensibel, feinfühlig und eng am Menschen orientiert. Gio sucht die Nähe, ist zutraulich, sehr verschmust und genießt jede Zuwendung.Optisch trägt sie ein dunkles, schwarz-braunes Fell mit warmen Abzeichen. Ihr sanfter Blick und die langen, weichen Ohren verleihen ihr diese besondere, elegante Ausstrahlung. Ihre Schwester Mia ist heller, braun-weiß gezeichnet, mit einem weichen Ausdruck – und meist ganz in ihrer Nähe. Gio ist aktiv und neugierig. Sie liebt Bewegung, freut sich über Ausflüge in die Natur und würde ihre feine Nase so gern einsetzen. Für Gio wünschen wir uns Menschen, die ihr zeigen, wie schön Nähe sein kann, und die ihr Herz genauso annehmen, wie sie es schenkt. Sie ist bereit – bereit, anzukommen und endlich dazuzugehören. Besuchen Sie Gio. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gio+in+D%252d27777+_9037 Weitere Informationen: Alter: geb. 09.09.2021 Schulterhöhe: 45 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Anna-Lena Kip eMail: Anna-Lena.Kip@pro-canalba.eu Telefon: 01522-3641902

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Maja - (Dringend Zuhause oder Pflegestelle gesucht) Wer kennt nicht die Biene Maja? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Ich bin Maja, und es tut sich einiges bei mir, auch wenn es nur kleine Schritte sind. Ich komme inzwischen von mir aus auf Menschen zu. Ich lasse mich streicheln, genieße die Berührung sogar richtig und traue mich Stück für Stück weiter aus meiner Schale heraus. Es ist noch ein Weg, aber ich gehe ihn mit jedem Tag ein bisschen sicherer. Mit anderen Hunden komme ich bestens zurecht, das zeigt sich besonders schön im Zusammenleben mit Dreamer, mit dem ich mir mein Zuhause hier teile. An seiner Seite fühle ich mich sicher, und gemeinsam meistern wir den Alltag. Neulich habe ich sogar Katzen kennengelernt, mit Bravour bestanden, wie man mir sagt. Ich war neugierig, respektvoll und ganz bei mir, ohne jede Aufregung. Ein Zusammenleben mit einer Katze wäre für mich also überhaupt kein Problem. Ich merke, wie das Vertrauen langsam wächst. Jetzt fehlt mir nur noch eins: Menschen, die mich für immer an ihrer Seite haben wollen, damit ich ankommen und meinen Weg gemeinsam mit ihnen weitergehen kann. ---- Wer kennt es nicht, das Lied über die kleine, freche, so liebenswerte Biene Maja? Es beginnt bekanntlich so: „In einem unbekannten Land / Vor gar nicht allzu langer Zeit / War eine Biene sehr bekannt / Von der sprach alles weit und breit / Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja …“ Noch ist Maja, die kniehohe, zweieinhalb Jahre alte Mischlingshündin, erst den Helfern und Helferinnen in unserem „Sicheren Hafen“ bekannt. Das wird sich mit dieser Vorstellung, diesem Post aber hoffentlich ändern. „Unbekannt“ war der Ort, wo Maja gefunden wurde, nicht. Mutterseelenallein tauchte sie auf einem Grundstück auf. Niemand wusste, wie sie dorthin gekommen war, ob man sie zurückgelassen oder dort ausgesetzt hatte oder es einfach nur ihr Zufluchtsort war. Aber natürlich konnte sie dort nicht bleiben, und bevor die Behörden alarmiert wurden und Maja in einem der schrecklichen Caniles für immer verschwand, wurde sie einer unserer Tierschützerinnen gemeldet. Der es gelang, sie einzufangen, und die kleine Maus in unseren „Sicheren Hafen“ brachte. Das war der Startpunkt für ihr neues Leben, ein Leben in Sicherheit, umsorgt und geliebt. Maja fasst dort Tag für Tag mehr Zutrauen zu den Menschen. Was vor allem ihrem Zwingergenossen Dreamer zu verdanken ist: Er liebt Menschen über alles, geht, nein, stürmt regelrecht auf jeden zu und kann von Kuscheleinheiten gar nicht genug bekommen. Mit seiner überschwänglichen Freude zeigt er Maja jeden Tag, wie toll das Zusammenleben mit Menschen ist – etwas, das die hübsche Hündin nicht kannte. Denn anfangs war sie äußerst verschüchtert, bestimmt war sie früher oft verjagt worden und die Menschen hatten nichts Gutes mit ihr im Sinn. Aber das ist Vergangenheit: Die Helfer und Helferinnen in unserem „Sicheren Hafen“ berichten begeistert, wie schön es ist, zu sehen, wie Maja Tag für Tag ihre Unsicherheit immer mehr ablegt, Berührungen zulässt, sich hier und da ihnen bereits von sich aus nähert. Wirklich schlechte Erfahrungen kann sie nicht gemacht haben, sonst würde sie sich nach dieser doch relativ kurzen Zeit nicht bereits auf Menschen einlassen. Die Helferinnen üben mit ihr jeden Tag fleißig das An-der-Leine-Gehen und gewöhnen sie an das Geschirr. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, bis Maja sich zu einer souveränen Familienhündin entwickelt hat, die den Alltag in einem deutschen Haushalt meistert, aber das Potenzial ist eindeutig da und die Zeichen stehen auf Grün. Maja hat sehr schönes, helles Fell und ein junges, liebes Gesicht – und sie ist ja mit ihren zweieinhalb Jahren auch in der Tat noch sehr jung, im Herzen, vor allem aber, was das Leben für einen Hund an Schönem alles bereithält. Es wäre wunderbar, wenn in Majas neuem Zuhause schon ein Ersthund vorhanden wäre, der sie – bildlich gesprochen – an die Pfote nimmt, ihr alles zeigt und beibringt. Auch Kinder wird sie lieben, die sollten aber bereits etwas älter und verständig sein und anfangs trotz aller Begeisterung über das neue Familienmitglied nicht allzu ungestüm mit ihr umgehen, um ihr den Einstieg in ihr neues Leben zu erleichtern. Wir sind überzeugt, dass Maja alles mitbringt, um ein toller Familienhund zu werden. Sie ist bereits auf einem guten Weg, was der süßen Biene jetzt noch fehlt, ist ein Zuhause, in dem sie ankommen darf und wo sie dann den Weg zusammen mit Ihnen weitergeht. Besuchen Sie Maja auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Maja_9142 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2024 Schulterhöhe: ca. 48 cm Kastriert: Ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Anna-Lena Kip eMail: anna-lena.kip@pro-canalba.eu Telefon: 01522 - 36 41 902

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Cesny - Noch ist es nicht zu spät, aber es wird höchste Zeit! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 – Wie auch? 2016 war Cesny noch „ein Hund“, von dem man schrieb: menschenbezogen, verspielt – und er konnte an der Leine gehen. „Bei wem darf ich mich bewerben? Ich bin ja so gespannt…“ So endete Cesnys Vorstellungstext im Jahr 2016. Dieser Satz tut heute anders weh. Weil „ich bin so gespannt“ nach Vorfreude klingt. Nach Aufbruch. Nach: Gleich geht mein Leben los. Da war Hoffnung zwischen den Zeilen. Da klang es, als müsste man ihn nur abholen und anfangen. Und dann vergingen Jahre. 5 Fünf Jahre später erfuhren wir, was man selten so deutlich ausspricht: Cesny saß in Einzelhaft. Reizarm. Beton. Allein. Nicht, weil er gefährlich war – sondern weil er klettert, weil er springt, weil er Zäune überwindet. Ein „Jumper“. Ein Hund, der raus will. Und genau deshalb wurde er noch mehr eingesperrt. Ab da stand da nicht mehr: „läuft gut an der Leine“. Ab da stand da: schwierig zu managen, braucht Training. Und man möchte schreien: Wie auch? Wie soll ein Hund, der sein Leben allein in einem Betonzwinger verbringt, anständig an der Leine gehen? Wie soll er ruhig bleiben, wenn draußen alles explodiert: Gerüche, Bewegung, Geräusche – das ganze Leben? Wie soll er lernen, was Alltag ist, wenn sein Alltag aus Warten besteht? Cesny hat nicht verlernt, „brav“ zu sein. Er hat verpasst, überhaupt leben zu dürfen. Heute ist 2026. Cesny ist Senior. Und er wartet immer noch. Zehn Jahre sind vergangen, seit er „so gespannt“ war. Zehn Jahre, in denen niemand kam. Zehn Jahre, in denen „gleich“ zu „irgendwann“ wurde – und „irgendwann“ zu nichts. Zehn Jahre, in denen seine Welt Beton war und nie Leben. Zehn Jahre, in denen ein Hund nicht älter wurde, weil er glücklich gelebt hat – sondern weil man ihn in einem Betonzwinger hat vergehen lassen. Wenn er heute rauskommt und überdreht, dann ist das kein Trotz. Es ist ein Hund, der nach Jahren in Reizarmut für Minuten alles auf einmal bekommt. Ein Hund, der nie die Chance hatte, die Welt so kennenzulernen, dass sie normal wird. Hier sitzt die eigentliche Wahrheit dahinter: Weil man einem Hund nicht erst das Leben nimmt und dann verlangt, dass er sich benimmt, sobald man die Tür öffnet. Und das ist die bittere Ironie: Er war „so gespannt“ auf ein Leben, das nie anfing. So gespannt auf Spaziergänge, die nie stattfanden. So gespannt auf ein Zuhause, das nie kam. Heute sitzt Cesny noch immer allein in seiner Einzelbox aus Beton – reizarm, still, Tag für Tag. Und wenn die Tür aufgeht, merkt man sofort, was ihm all die Jahre gefehlt hat: Er ist zu Menschen unglaublich sozial, menschenbezogen und selbstbewusst, als würde er jede Nähe aufsaugen, die er so lange entbehren musste. Er lässt sich ohne Probleme anfassen und streicheln. Draußen ist ihm die Welt nicht vertraut. Gerüche, Bewegungen, Geräusche: Alles zieht ihn an, alles ist auf einmal, alles ist plötzlich „Leben“. Er braucht Training – ja. Vor allem aber braucht er endlich einen Menschen, der ihm geduldig zeigt, dass draußen nicht nur ein kurzer Ausnahmezustand ist, sondern Alltag sein darf. Mit anderen Hunden beiderlei Geschlechts wurde er getestet. Er war bisher nie aggressiv. Aber er geht zu körperlich, zu aufdringlich in den Kontakt, dreht schnell hoch – wie ein Hund, der nie lernen durfte, sich in normalem Zusammensein zu regulieren. Und jetzt lies diesen Satz noch einmal, langsam – mit dem Wissen, dass inzwischen 2026 ist „Bei wem darf ich mich bewerben? Ich bin ja so gespannt…“ Diese Frage steht seit 2016 im Raum. Nur die Antwort hat zehn Jahre lang gefehlt. Und vielleicht ist das die größte Enttäuschung: Dass aus dieser Vorfreude kein Anfang wurde. Dass aus dem hoffnungsvollen Welpen von damals ein Senior geworden ist, der immer noch nicht weiß, wie sich ein Zuhause anfühlt. Wenn „so gespannt“ zehn Jahre dauert, ist es keine Vorfreude mehr – es ist Unrecht. Wenn Du helfen kannst dieses Unrecht zu beenden, ruf seine Vermittlerin an und frag nach Cesny. Update Mai 2024 Wissen Sie noch, was Sie im September 2016 gemacht haben? Ich weiß es nicht, denn immerhin sind schon fast 8 Jahre vergangen. 8 Jahre, in denen viel passiert ist. Cesny aber weiß noch ganz genau, was in dem besagten September passiert ist, er kann sich sogar ganz genau an einen Tag erinnern, denn der 19. September 2016 veränderte sein ganzes Leben. Als ca. 9 Monate alter Welpe wurde er eingefangen und in eine Zelle gesteckt und seitdem ist nichts passiert, denn Cesny sitzt noch immer in dieser Zelle. Seit 8 Jahren! 8 Jahre grauer Tristesse, ohne irgendeinen Input für den agilen Rüden. 8 Jahre, in denen Cesny nichts gelernt hat, weil ihm nichts beigebracht wurde. So stürmt er ins Leben, wenn sich die Gittertüren für seltene Momente öffnen. Einer dieser seltenen Momente war im Mai letzten Jahres, denn 2,5 Jahre nach dem letzten Besuch unserer befreundeten Tierschützer, durften sie nun mal wieder nach Cesny schauen. Und noch immer ist er freudig aufgeregt, wenn ihm die Leine angelegt wird. Am liebsten würde er die Welt im Sturzflug entdecken. Er ist neugierig auf jeden Duft und interessiert an jeder Bewegung, die er wahrnimmt. In ihm steckt sehr viel Energie, die er so gerne ausleben würde. Aber jetzt, wo Sie diese Zeilen lesen, ist der kurze Ausflug ins Grüne für Cesny längst schon wieder Geschichte und er sitzt wieder und noch immer in seiner grauen Einzelzelle, denn es hat sich gezeigt, dass er auf andere Hunde sehr selbstbewusst, zum Teil etwas aufdringlich, zugeht, sodass die Einzelzelle seit 8 Jahren sein Refugium ist. Aber hier beißt sich die Katze, bzw. in diesem Fall Cesny, in den Schwanz. Denn wie man sich anderen Hunden gegenüber verhält, hat Cesny nie gelernt. Wie denn auch, wenn er seit 8 Jahren in Einzelhaft sitzt? Während er Menschen toll und Katzen anscheinend recht uninteressant findet, würden wir uns für Cesny einen Platz wünschen, wo er der einzige Vertreter seiner Rasse ist. Mit Übung, Vertrauen und Verstand ist es vielleicht sogar möglich, dass Hundebegegnungen Teil von Cesnys Leben werden können. Wir suchen einen Menschen, der die Kraft hat, dieses Powerpaket zu halten und Cesny zu lenken. Eine Person, die sich mit Cesny beschäftigt und ihn auslastet. Jemanden, der zusammen mit dem aufgeweckten Kerlchen die Welt erleben und dabei zusammen mit dem ca. 8,5 Jahre alten Rüden entdecken möchte, welche Talente in ihm stecken. Sein Leben lang hat sich niemand für ihn interessiert. Keiner hat sich mit ihm beschäftigt. Noch ist es nicht zu spät, dies zu ändern, aber es wird höchste Zeit! Bitte warten Sie nicht und geben dem armen Cesny die Chance auf ein Leben! Oktober 2021 - Hallo ihr Zweibeiner, wenn ihr denkt, dass ich mittlerweile ein Couchpotato geworden bin, dann liegt ihr falsch! Ich habe immer noch genau so viel Power im Blut wie vor ein paar Jahren. Ich gehe hier wirklich ein: Ich bin superschlau, lernbegierig und möchte ausgelastet werden. Stattdessen sitze ich eingesperrt Tag ein Tag aus, seitdem ich ein kleiner Welpe bin, in einem kleinen Zwinger. Könnt ihr euch das vorstellen? Jeder Tag gleicht dem anderen. Tja, jetzt habe ich den Salat, eben weil ich so unausgelastet bin und hier raus möchte, sitze ich nun alleine in einem geschützten Zwinger. Ich bin nämlich ein "Jumper", wie die Menschen hier sagen. Ich möchte doch einfach nur die große weite Welt außerhalb dieser paar Meter kennenlernen ... Einer meiner schönsten Tage war daher, als die Tierschützer vorbei kamen, um neue Fotos von mir zu machen. Da darf ich nämlich ausnahmsweise aus meinen Zwinger auf die schöne grüne Wiese (die ich sonst nur durch die Gitterstäbe sehen darf). Oh was war ich aufgeregt. Jeden neuen Fleck musste ich entdecken, hier waren so viele unbekannte Gerüche. Daher wurde ich echt abgelenkt, als ich eigentlich vorbildlich an der Leine laufen sollte, für mein Bewerbungsvideo. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis. Ich bin wirklich neugierig und offen gegenüber neuen Dingen. Ist das nicht ein gutes Omen? Natürlich bin ich auch freundlich zu euch Zweibeinern und mag gerne eure Streicheleinheiten. Ich bin ein richtiger Teamplayer, nur fehlt mir einfach noch das Team - meine Menschen ... Ihr lieben Leser! Was glaubt ihr wie schrecklich es ist, dass solch ein junger aktiver Hund ALLEINE eingesperrt in einem Zwinger sitzt? Leider können wir nichts dagegen unternehmen. Außer eben wir finden geeignete Menschen, die Cesny adoptieren wollen. Jeder Tag ohne seine Menschen ist ein verlorener für Cesny... Besuchen Sie Cesny auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cesny_1644 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.2016 Schulterhöhe: ca. 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schönfuss eMail: Ina.Schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 86 015

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kosey - Ein Glückslöwe möchte nach Hause Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 - Kosey wartet. Immer noch. Echt jetzt! Falls Sie gerade denken: „Moment mal, war der nicht schon im November 2023 auf der Suche?“ – doch, genau der. Und ja, er sucht immer noch. Und das, obwohl er alles mitbringt, was man sich von einem treuen Vierbeiner nur wünschen kann – außer vielleicht ein handliches Taschenformat. Kosey ist nämlich kein Schoßhund. Eher so Kategorie „Schoß in Lebensgröße“. Ein stattlicher Bursche mit Löwenmähne im Herzen, der eigentlich längst auf dem Sofa Ihrer Wahl (also seinem) liegen sollte. Stattdessen hockt er weiterhin in seiner Betonbox, zählt imaginäre Schafe und wartet auf... na ja, auf Sie. Denn mal ehrlich: Wie lange kann man einem fröhlichen, kräftigen, lebenslustigen Hund eigentlich noch erzählen, dass „bald“ jemand kommt? Bald ist längst vorbei. Es ist Mai. 2025. Der Bart der Hoffnung reicht schon fast bis zum Boden. Was es Neues gibt? Kosey ist nach wie vor ein Kraftpaket auf vier Pfoten, mit eingebautem Gute-Laune-Antrieb. Er kann ein bisschen an der Leine gehen – na ja, „gehen“ ist relativ. Es ist eher ein rhythmischer Zickzacklauf. Übungsbedarf vorhanden, aber ganz ehrlich: Wer will schon Langeweile? Kuscheln findet er toll. Rennen sicher auch. Und nun zu Ihnen: Sie haben einen Garten, Humor, stabile Wanderschuhe und das Herz am rechten Fleck? Großartig! Dann sind Sie vielleicht genau die Person, die Kosey verdient – und die Kosey braucht. Jemand, der keine Angst vor ein bisschen Sabber hat, der bei 30 Kilo purem Glück nicht gleich umfällt und im Zweifelsfall weiß, wie man ein Spielseil aus den Büschen befreit. Fazit: Kosey ist bereit. Bereit, endlich Ihr Lebenslöwe zu werden. Bereit, Ihr Sofa zu teilen (auch wenn es zum „Teilen“ ein großes Sofa sein sollte). Bereit, zu zeigen, dass Loyalität vier Beine, ein wedelndes Ende und ein Herz aus Gold haben kann. Also, worauf warten Sie? Greifen Sie zum Telefon, rufen Sie seine Vermittlerin an – und schon bald könnte ein großer Grund für freudiges Aufstehen, vollgesabberte Hosenbeine und ein Dauerlächeln auf Sie warten. Abends landen Sie dann zwar mit ein paar Extrahaaren im Bett, aber auch mit einem Herzen, das bis obenhin voll ist – mit Liebe, Leben und einem leisen Schnarchen vom Fußende. Kosey sagt: „Ich bin startklar. Nur du fehlst noch.“ Update Oktober 2024 - Jetzt aber mal ernsthaft: Gibt es denn wirklich niemanden, der ein quirliges Riesenschaf im Wolfs-, nein, im Löwenpelz möchte? Eine Hund gewordene Treuepunktesammlung, im wahrsten Sinn des Wortes? Ein Begleiter, Fitnesstrainer, Knuddelmonster? Ein Hüter der guten Laune, ein Wetterignorierer, Freudespender, Tränentröster, Hüpfbegabter, Liebesnachholer? Und all das als Gesamtpaket auf vier Pfoten für immer an der Seite. Mensch, viel mehr Glück können wir wirklich nicht bieten. Aber mal wirklich ernsthaft: Wie wärs mit Ihnen beiden? Gut, unser kleiner Großer ist zugegebenermaßen nichts für Leute, die schon bei Windstärke 1 umkippen. Für Familien mit kleineren Kindern ist er eher auch nicht so geeignet, und in eine Stadtwohnung sollte er nicht unbedingt. Aber für alle anderen, die zum Beispiel ein Haus in ländlicher Umgebung mit hundesicher eingezäuntem Garten bewohnen, die etwas Hundeerfahrung mitbringen und sich freuen würden, unserem Löwen das Hunde-Mensch-ABC beizubringen, auf all diese Leute wartet Kosey. Also eigentlich nur auf einen Menschen, DEN Menschen, seinen zukünftigen Lieblingsmenschen. «Kosey» ist übrigens ein ägyptischer Vorname und bedeutet, Sie ahnen es schon, «Löwe». Und irgendetwas bei unserem Kosey erinnert tatsächlich an einen Löwen: Einen jungen, verspielten Löwen im Körper eines erwachsenen Hundes. Die mit uns befreundeten Tierschützer, die Kosey im Oktober 2024 wieder einmal besuchen durften, beschreiben ihn als sehr lebendigen, fröhlichen Hund, der endlich einmal spielen, toben, rennen möchte. Er könne einigermaßen an der Leine gehen, allerdings seien seine Skills diesbezüglich noch ausbaufähig. Kosey habe sehr viel Energie und sei in der Gegenwart der ihm unbekannten Menschen schon fast euphorisch gewesen. Kein Wunder, ist er doch seit bald zwei Jahren alleine in einer zu kleinen Betonbox eingesperrt. Er hat nichts, außer Einsamkeit und das Gebell der für ihn unsichtbaren Mitgefangenen. Also, nochmals zum Mitschreiben: Kosey möchte an Ihrer Seite die Welt erschnüffeln, von Ihnen gefördert, gelobt und gestreichelt werden, mit Ihnen neue (Hunde-)Freundinnen und -Freunde kennenlernen und überhaupt endlich einfach einmal Hund sein dürfen. Und Sie so? Bereit für eine feuchte Schnauze im Gesicht, standfest genug, bei den hundeblickigsten aller Hundeblicke nicht jedesmal gleich in Freudentränen auszubrechen? Was uns betrifft, wir glauben an Ihre Fähigkeiten und an Ihr riesengroßes Hundeherz. Der langen Rede kurzer Sinn: 1. Einen Glückslöwen findet man nicht aller Tage, und 2. wo immer Sie sich befinden, greifen Sie zum Telefon und kontaktieren Sie Koseys Vermittlerin. Wir freuen uns auf Sie! Update März 2024 - Kennen Sie die Geschichte vom stärksten Mann der Welt? Dieser stärkste Mann der Welt ist unglaublich stark! Er kann Bäume ausreißen, Eisen zerbeißen und Berge umwerfen. Er kann sogar ganze Meere austrinken, feurige Drachen wegpusten und Weltrekorde laufen. Und er kann noch viel mehr. Er ist ein wahrer Superheld. Aber eines kann er nicht. Auf gar keinen Fall! Ohne sein Kuscheltier einschlafen. Diese Kindergeschichte passt sehr gut zu unserem Kosey. Unsere Tierschützer beschreiben ihn als schüchternen, fast ängstlich wirkenden Hund. Wenn er aber Vertrauen gefasst hat, könnte man fast meinen, er sei das Kuscheltier und nicht der stärkste Mann der Welt aus der Geschichte. Und doch muss unser Kosey jeden Tag ganz alleine in seinem Zwinger verbringen. Es gäbe keinen Hund seiner Größe, mit dem er wenigstens ein bisschen Gesellschaft hätte, heißt es. Tag für Tag in Isolation und ganz und gar ohne Kuscheltier. Einsamkeit ist ein schwerer Gegner, den auch der stärkste Mann der Welt nicht alleine besiegen kann. Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde großer Hunde. Sind Sie Koseys Superheld, der ihm Geborgenheit und Sicherheit schenkt und ihn aus seiner misslichen Lage befreit, damit er endlich wieder beruhigt einschlafen kann? Wenn Sie unseren großen Jungen zuverlässig vor der Dunkelheit oder dem Monster unter seiner Pritsche beschützen möchten, freut sich seine Vermittlerin auf Ihren Anruf. ----- Es gibt Menschen, die mögen Chihuahuas oder andere kleine bis sehr kleine Hunderassen. Und dann gibt es Menschen, die stehen auf größere, robuste Hunde. Falls Sie zu Letzteren gehören, bleiben Sie dran - und lernen Sie unseren ultrasüßen Kosey kennen. In Koseys Stammbaum wird man mit ziemlicher Sicherheit keine Chihuahuas finden. Wer sich in seiner Ahnengalerie tummelt und mit wem die nächste Generation gezeugt hat, könnte ein Gentest ans Tageslicht bringen. Aber für uns ist das aktuell nicht von Belang. Wichtig ist: Kosey ist nicht nur besonders hübsch und mit dem ultimativen treuherzigen Blick ausgestattet. Nein, Kosey hat noch eine Menge innerer Werte, die mindestens genauso ins Gewicht fallen. Als nämlich die mit uns befreundeten Tierschützer Kosey im November 2023 besuchen durften, fanden sie erst einen etwas schüchternen, schon fast ängstlich wirkenden Hund vor. Kein Wunder, der arme Tropf ist seit Februar 2023 in einem für seine Größe viel zu kleinen, betonierten Käfig eingesperrt, zu allem Unglück auch noch muttersleelenalleine, und freundliche Menschen, die sich mit ihm abgeben, bekommt er selten bis gar nie zu Gesicht. Außer, wenn die Tierschützer Einlass erhalten ins Hundelager. Und eben diese Tierschützer haben ein wenig Zeit mit Kosey verbracht, und siehe da, aus dem anfänglich etwas zurückhaltenden Rüden wurde plötzlich ein sehr lebhafter, sehr verspielter Kosey, der aktiv mit den Menschen interagiert hat. So schnell kann es gehen… Auch an der Leine laufen könne er schon ganz ordentlich, wurde uns berichtet, zumindest kennt er die Leine. Er müsste noch verstehen, dass das Wesen am anderen Ende der Leine bestimmt, in welche Richtung es geht. Aber auch das würde Kosey bestimmt im Nu lernen, er ist mit seinen fast drei Jahren (Stand Dezember 2023) noch jung genug, um verpasste Lektionen nachholen zu können. Kosey ist seit neun Monaten im Canile eingesperrt. Hunde sind gesellige Tiere, die meisten leben gerne im Rudel oder schätzen zumindest Kontakt zu Artgenossen. Unser lieber Kosey jedoch muss seine Tage und Nächte allein verbringen. Weshalb dem so ist, wissen wir nicht. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass die Zellen zu klein sind für zwei in etwa gleich große Hunde wie Kosey und man ihn nicht mit einem kleineren Hund zusammenlegen wollte. Da Kosey keine Zellengenossen hat können wir leider nicht sagen, wie er auf Hundekumpel reagiert. Besuchen Sie Kosey auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Kosey_7651 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2021 Schulterhöhe: 68 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Akamu - Sucht seinen passenden Deckel Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Als Akamu von Italiens Straßen aufgelesen und in ein Canile verfrachtet wurde, konnte man ihn unter seinem verfilzten Fell kaum erkennen. Eine Filzmatte neben der anderen musste zunächst wegrasiert werden, damit Akamus wahre Schönheit bald in Erscheinung treten kann. Fast wie ein Löwe sah er mit der verfilzten Mähne aus. Und wie ein Löwe hat er sich wahrscheinlich auch die letzten Jahre mutig und allein durchs Leben geschlagen. So ganz allein auf sich gestellt ist es klar, dass der ca. 5-jährige Akamu nicht so leicht jedem vertraut. Rassetypisch und so lange allein unterwegs, trifft Akamu gerne Entscheidungen und hinterfragt Vorhaben, die er für nicht logisch oder unklug hält. Eigenschaften die Maremmano-Experten sicherlich gut einschätzen werden können. Daher suchen wir das perfekte Zuhause für Akamu bei Leuten, die sich mit der Rasse wirklich gut auskennen. Und auch, wenn Sie denken, dass sie konsequent und liebevoll mit Akamu zusammenleben können, lesen Sie sich bitte zu dieser tollen Rasse dennoch die Vermittlungsbedingungen auf unserer Website (www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde) durch, denn für Akamu suchen wir ein Zuhause, mit wirklich viel Erfahrung. Seinen eigenständigen Charakter wird er wohl nicht ablegen, aber Maremmanen erkennen sehr schnell und gut, wer ihnen gegenübersteht. Erkennt Akamu eine klare Körpersprache und konsequent-logisches Verhalten von seinem Gegenüber, wird er sich auf eine Beziehung einlassen. Und wenn ein Maremmano einen Menschen als Rudelführer angesehen hat, dann ist er ihm treu ergeben. Genau so einen Menschen wünschen wir uns für den selbstständigen Akamu. Einen Kenner dieser Rasse, der Akamu liebevoll, klar und konsequent wertschätzt und ihm zeigt, dass er von einer Partnerschaft profitieren kann. Sicherlich wird es etwas Zeit brauchen, bis Akamu sich voll und ganz auf seinen Menschen einlässt, aber wir wissen auch, dass es diesen perfekten Menschen für Akamu irgendwo da draußen gibt. Dieser perfekte Mensch ist die einzige Möglichkeit, dass Akamu nicht sein ganzes Leben in Einzelhaft in einer grauen Betonzelle verbringen muss. Wir würden es uns so sehr für Akamu wünschen, dass er so leben darf, wie es jeder Maremmano verdient hat. Sie auch? Besuchen Sie Akamu auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Akamu_7642 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2018 Schulterhöhe: 67 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Gatsby - Der große Gatsby sucht seine Daisy Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Here I am – The Great Gatsby – looking for my everlasting Daisy – wobei meine Daisy (soll heißen: mein neues Frauchen) auch ein Daniel (sprich: ein neues Herrchen) sein darf. Nur eines wünsche ich mir von meinem zukünftigen Menschen: dass er mich mit Respekt behandelt, mehr als Freund sieht als einen untergeordneten Hund, denn meinem Aussehen nach könnte ich ein Spinone-Maremmano-Mischling sein und habe deshalb bestimmt auch einige der typischen Eigenschaften dieser Rassen. Vom Maremmano könnte ein gewisser Wachinstinkt kommen und das Verlangen, alles, was mir wichtig ist und anvertraut wurde, auch zu bewachen und zu beschützen. Ich habe ein dickes Fell und bin sicher gerne draußen, auch mal bei Regen und Schnee – aber natürlich nicht nur, ein feines weiches Plätzchen im Haus weiß ich auch zu schätzen. Perfekt ergänzt werde ich wohl von meinem Spinone-Anteil, der immer freundlich, loyal, anhänglich, fügsam, gelassen und sanftmütig ist (das bin ich auch!). Ich bin auch eher der Hund, der trabt und nicht galoppiert. Also keine Angst: mit mir holt man sich kein Rennpferd ins Haus! Aber ich bin auch wach und intelligent und bräuchte daher bestimmt etwas Auslastung durch Bewegung und auch mit Such- und Fährtenaufgaben. Ich bin hier in einem Tierlager seit nunmehr fast 4 Jahren und wünsche mir nichts sehnlicher als endlich zeigen zu dürfen, was für ein toller Kerl in mir steckt. Ich möchte so gerne endlich mit meinen Menschen zusammenarbeiten und mit ihnen durch dick und dünn gehen. Und apropos gehen: an der Leine kann ich auch problemlos laufen. Ich vertrage mich super mit allen anderen Hunden – mit den Hündinnen sowieso (die stehen auf mich Fels in der Brandung und schätzen mich als ihren treuen Bewunderer und Beschützer), aber auch mit meinen männlichen Kollegen, denen ich mit stoischer Gelassenheit gegenübertreten kann in dem Wissen, dass es nur einen Großen Gatsby geben kann – nämlich mich! Also: wie siehts aus? Wäre ich was für dich? Dann zögere nicht und hol dir mit mir den treuesten Freund deines Lebens ins Haus! Guck bitte vorsichtshalber mal hier nach: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ was pro-canalba zu den Haltungsbedingungen für Herdenschutzhunde sagt. Besuchen Sie Gatsby auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gatsby_7938 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2020 Schulterhöhe: 59 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Jedd - Liebe auf den zweiten Stern Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Liebe auf den zweiten Stern Manchmal schickt das Universum seine Sterne auf vier Pfoten zur Erde. Und manchmal ordnen die sich so geschickt auf einem Hundefell an, dass daraus ein kleines Sternbild entsteht. So wie bei Jedd, dem Rüden, der schon dreieinhalb Jahre im italienischen Canile jeden Abend zu den Sternen aufblickt – mit der klitzekleinen Hoffnung, dass doch endlich auch einer für ihn fällt. Jedds Sommersprossen sind kleine Sonnen, voller Hoffnung und Wärme. Sie wirken, als hätte das Leben selbst diese Tupfen auf sein Fell gezeichnet, als Botschaft an den Menschen, der genau hinsieht. Denn hinter diesem Sternbild steckt ein Hund mit einem einzigartigen Charakter: anfangs schüchtern, ja fast unsichtbar, wartet er darauf, eingeladen zu werden. Wer ihm freundlich begegnet, wer ihn mit Geduld berührt, wird belohnt – mit Neugier, Freude und einem überraschend zarten Herzen. Ja, seine Sommersprossen sind weit mehr als nur hübsche Punkte: Jeder einzelne Stern auf seinem Fell blinkt dir zu, als wolle er sagen: „Hallo, hier bin ich! Magst du mir folgen?“ Seit dreieinhalb Lichtjahren – äh, Jahren – wartet Jedd nun schon darauf, dass jemand sein Sternbild endlich entschlüsselt und ihm den Weg nach Hause zeigt. Jedd teilt großzügig seinen Zwinger mit sämtlichen Himmelskörpern – egal ob Venus, Mars oder mit kosmischen Einflüssen wie Katzenstaub. Klar, bei fremden Sternen – äh, Menschen – ist er erst ein bisschen schüchtern. Wenn Jedd Vertrauen gefasst hat, folgt er dir an der Leine wie ein kleiner Satellit. Doch trotz all seiner Strahlkraft ist Jedd bislang das sorgsam gehütete Geheimnis des Lager-Universums geblieben. Besucher seiner Seite klicken vorbei, blinzeln – und erkennen das funkelnde Sternenmeer auf seinem Fell nicht. Dabei braucht es nur einen Menschen, der das Sternbild Jedd endlich liest und ihm zeigt, was Freiheit, Liebe und ein Platz im Herzen bedeuten. Suchst du nach einem besonderen Sternbild in deinem Leben? Dann richte nachts deinen Blick nach oben, halte Ausschau nach der Sommersprossen-Konstellation – und geh beim zweiten Stern rechts und dann immer weiter geradeaus bis zum Morgengrauen. Dort, genau dort, wartet Jedd: treu, liebevoll und bereit, gemeinsam mit dir das große Abenteuer Leben zu erkunden. Und falls du nachts den zweiten Stern rechts verpasst, deinen Kompass in der Hosentasche vergisst oder aus Versehen bei den Nachbarskatzen landest: Keine Panik! Unsere Vermittlerin ist besser als jedes Navigationssystem und lotst dich zuverlässig direkt zu Jedds funkelndem Sternbild. Mach dich auf den Weg – denn einem Glücksstern wie Jedd begegnet man nur einmal im Leben! Mai 2023 - Der Hund mit den Sommersprossen Über die Herkunft von Jedd, dem Hund mit den Sommersprossen, können wir leider nichts sagen, auf einmal war er da, der gut viereinhalbjährige, kastrierte Rüde. Aber bleiben soll er nicht! Nicht weil wir Jedd nicht mögen - im Gegenteil - sondern weil wir uns für den stattlichen Rüden ein tolles Zuhause wünschen! Auch wenn Jedd auf unbekannte Menschen zunächst etwas zurückhaltend reagiert, erwärmt sich sein Herz schnell für die Zweibeiner, denn der Bub ist ja nicht blöde ;). Der Zweibeiner hat nämlich zwei Hände und diese können streicheln und Leckerlies verteilen. Und liebkost zu werden, das findet Jedd ganz dufte. Toll fände es Jedd sicherlich auch, mit seinem Herzensmenschen die Welt zu erkunden. Noch ist seine Leistung an der Leine eher als „okay“ zu bewerten, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und wie sollte Jedd auch wissen, wozu diese komische Schlinge um seinen Hals, an der noch so eine seltsame Kordel befestigt ist, gut ist? Es ist ja schon mal toll, dass er sich überhaupt anleinen lässt, der Rest ist nur noch eine Kleinigkeit, wenn Jedd einen verantwortungsbewussten Menschen an seiner Seite weiß, der ihm mit viel Liebe zeigt, wie man sich in unserer menschlichen Welt gut bewegen kann. Zusammen kann dann entdeckt werden, was Jedds Stärken sind und woran er Spaß findet. Anderen Hunden tritt er noch sehr forsch gegenüber und weiß seine Kraft und Impulsivität noch nicht in die richtigen Bahnen zu leiten. Er ist nicht aggressiv, aber wie man den netten Hundedamen und den freundlichen Rüden anständig begegnet, das darf Jedd noch lernen. Doch leider ist dies in den meisten italienischen Canili nicht möglich, sodass der tolle Rüde in Einzelhaft sitzt. So wird er ein höfliches Verhalten gegenüber Artgenossen leider nie lernen. Während er im Hundekontakt eher kühn voranschreitet, beeindrucken ihn schnelle Bewegungen von Menschen zunächst. Dann ist von dem energischen Rüden erstmal nichts mehr zu sehen. Aber mit der richtigen Person an seiner Seite, wird der lustige Jedd eine Balance zwischen Übermut und Zurückhaltung finden. Sind Sie dieser Mensch, der ausgeglichen mit Jedd durchs Leben schreiten möchte? Dann schreiben Sie uns schnell, sodass Jedd sein Dasein nicht einsam in einer Zelle fristen muss. Besuchen Sie Jedd auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Jedd_7298 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2019 Schulterhöhe: ca. 57 cm Kastriert: Ja Krankheiten: Unterbiss, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Deylora - Wenn sie fliegen könnte? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - …wenn diese großen, charmanten Ohren nicht nur lauschen, sondern Deylora auch zum Fliegen bringen könnten, dann wäre die Hündin schon längst weg. Raus aus dem elenden Gefängnis, in dem sie seit Oktober 2025 ihr Dasein fristen muss, weit weg über Hügel und Felder wäre sie geflogen bis zu den Menschen, die sie in ihr Herz schließen, für immer und ewig. Klingt pathetisch, ja, und ist es auch. Aber Deylora gehört zu den Hunden, deren Bewerbung für ein schönes Leben, für ein Leben überhaupt, einen Extra-Kick braucht, etwas mehr emotionalen Nachdruck, damit jemand auf sie aufmerksam wird. Denn Deylora, unser liebes, noch keine zwei Jahre altes Hundemädchen, ist ein Molosser Mischling. Und aus Erfahrung wissen wir, dass es diese Gattung besonders schwer hat, einen Platz zu finden. Zu viele Vorurteile stehen im Raum, die allzu oft in Vorverurteilungen münden. Am Ende ist es aber vom Chihuahua zum Collie, vom Dackel zum Dobermann, vom Pudel zum Podenco immer ähnlich: Der Mensch, der sich für ein Leben mit einem bestimmten Hund entscheidet, hat einen großen Einfluss darauf, wie sich das Tier im Alltag verhält. Viel hängt davon ab, wie der Hund sozialisiert wird, wie mit ihm gearbeitet wird und mit wieviel Einfühlungsvermögen und Respekt, Liebe und Geduld sein Mensch ihm und seinen Bedürfnissen begegnet. Aus welchem Grund Deylora im Alter von knapp einem Jahr in ein Canile gesteckt wurde, ist nicht bekannt. Aber wir gehen davon aus, dass sie keine Streunerin war oder zumindest das Leben mit Menschen gelernt hat. Und da muss sie auch verstanden haben, dass es Menschen gibt, denen man sein Vertrauen schenken kann. Denn als die mit uns befreundeten Tierschützer im Januar 2026 das kleine Powerpaket das erste mal besuchen durften, da zeigte sich Deylora von ihrer Schokoladenseite. Sie war lieb und schien sich in der Gegenwart der ihr fremden Menschen sehr wohlzufühlen. Nicht nur das, Deylora habe sogar aktiv den Kontakt zu den Tierschützern gesucht, berichten diese. Sie sei aufmerksam gewesen, habe deutliche Zeichen gegeben, dass sie gerne lernen und die Menschen und deren Kommandos verstehen würde. Vermutlich rassebedingt habe sie viel Energie und würde sich noch so gerne irgendwo austoben, auf einer Wiese einem Ball oder Frisbee hinterherjagen. In den italienischen Canili müssen Molosser und deren Mischlinge in Einzelhaft dahinvegetieren. Das bekommt den wenigsten Tieren, Hunde sind grundsätzlich Rudeltiere. Aber für unsere liebe Deylora bedeutet das auch, dass sie so nie lernen wird, wie sie mit ihresgleichen umzugehen hat. Gut möglich, dass Deylora auch vor der Gefangennahme wenig bis gar keinen Kontakt zu Artgenossen hatte. Aus diesem Blickwinkel muss auch der nicht sehr erfolgreiche Versuch einer Hundebegegnung mit einem ruhigen Herdenschutzhund, unter Aufsicht der Tierschützer, betrachtet werden. Und wir sollten auch nicht außer Acht lassen, dass die Hunde in den Lagern 24/7 in einer Ausnahmesituation leben: der nie endende Lärm, die Verzweiflung, die fehlende Bewegungsfreiheit, ganz zu schweigen vom Mangel an Zuwendung jeglicher Art. Unser süßer Flughund Deylora braucht ganz dringend ein Ticket in die Freiheit. Von und zu Menschen, die Hundeerfahrung mitbringen, für die Aufgeben keine Option ist. Wir sind auf der Suche nach aktiven, sportlichen Menschen, denen es Spaß macht, mit Deylora zu spielen, zu trainieren, mit ihr eine Hundeschule zu besuchen. Ein hundesicher eingezäunter Garten wäre optimal, damit sich Deylora dort im geschützten Rahmen austoben kann. Unsere schwarze Schönheit mit weißem Latz und weißen Zehen hat nicht nur viel Energie, sondern ebenso viel Potential. Wollen Sie ihr die Möglichkeit bieten, dieses Potential auszuschöpfen? Deyloras Vermittlerin freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme. Besuchen Sie Deylora. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Deylora_8939 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2024 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Morgath - mag das Leben Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - „Ich mag den warmen Sommerregen auf meinem Fell!“ - „Ich mag sausen, dass der Sand zwischen meinen Pfoten nur so fliegt!“ - „Ich mag mich wälzen im Gras, bis mein weißer Brustfleck ganz grün wird!“ - „Ich mag meinen Bauch zur Sonne strecken und endlos gekrault werden!“ „Ja, all das mag ich und ganz doll Dich!“ Dieses Liebeslied an das Leben summte der hübsche braun-schwarz gestromte Rüde Morgath voller Hingabe, als er den besonderen Besuch der Tierschützer vor Ort bekam. Sehr freundlich und offen zeigte er sich gegenüber uns Menschen und ließ sich sehr gerne auf das Miteinander ein. Begeistert folgte Morgath an der Leine zu dem viel zu kurzen Spaziergang auf die kleine Wiese des Hundelagers irgendwo in Italien. Hier zeigte sich Morgath auch von seiner sehr zugewandten Seite, doch die vielen plötzlichen Eindrücke überforderten ihn etwas, so dass er sich lieber ein bisschen in Deckung begab. Aber mit ruhiger und freundlicher Ansprache taute der hübsche Bub schnell wieder auf und suchte die Nähe zu den lieben Tierschützern. Ja, liebe Leserinnen und Leser, seit nun mehr als einem halben Jahr (Stand Juni26), ist der hübsche Rüde eingesperrt in dem kleinen Betonzwinger und verborgen vor der Welt, die er so sehr liebt. Zurzeit lebt Morgath mit Hündinnen zusammen und das klappt ganz wunderbar. Der Kontakt zu Rüden konnte leider bisher noch nicht getestet werden. Morgath ist nun vier Jahre alt und seine Rute wurde vermutlich für die Verwendung als Jagdhund gekürzt. Warum der liebenswerte Jungspund in diese schreckliche Lage gekommen ist, wird sein Geheimnis bleiben. Kein Geheimnis ist aber, dass er dringend wieder zurück ins Leben möchte, am besten in ein zu Hause und bei tollen Menschen. Summen Sie gemeinsam mit Morgath im Duett: „Wir mögen Matsch an unseren Zehen (immer bleibt der Gummistiefel kleben)“ - „Wir mögen suchen und stöbern (Wo ist nur die verflixte Fernbedienung?)“ - „Wir mögen naschen, schlemmen und genießen (Nein, DAS wird auf gar keinen Fall gefressen!) “ Mit Ihrer liebevollen und fördernden Erziehung wird Morgath gerne alle Regeln und Abläufe in einem Menschenhaushalt lernen wollen und ihren Alltag bereichern. Wenn Sie nun die Strophen mit eigenen Erlebnissen mit dem charmanten Morgath erweitern wollen, dann greifen Sie bitte schnell zum Telefonhörer! Denn „Wir mögen gerne telefonieren und Sie kennenlernen!“ PS: Leider darf Morgath aufgrund der gekürzten Rute kein Schweizer und auch kein Österreicher werden. Besuchen Sie Morgath auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Morgath_9141 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2022 Schulterhöhe: ca. 49 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Helder - SOS - (er bleibt alleine zurück) spricht für sich Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Helders Bruder Hughie darf im September ausreisen - dann bleibt Helder alleine zurück..... Update August 2025 – Betonboden, Einheitsbrei und das große Warten Herzlich willkommen in meiner exklusiven Residenz – dem einzigen Luxushotel der Region, das auf Beton-Boden und Gitter-Chic setzt! Seit 35 Monaten bin ich hier als VIP-Gast mit Stammplatz und bester Lage untergebracht. **First-Class-Unterkunft:** Meine Privatsuite punktet mit minimalistischem Design: Betonboden trifft auf stilvolle Gitterwände – urbaner Industrie-Look, den man sonst nur aus exklusiven Boutique-Hotels kennt. Die Annehmlichkeiten des Hauses habe ich längst kennengelernt: **All-inclusive Arrangement:** Gesellschaft ist garantiert, denn mein Loft teile ich mit ausgewählten Hündinnen, Rüden und meinem Bruder Hughie. Platz ist limitiert, aber wir nehmen das sportlich: Unser Motto lautet „Team Kuschelbox“ – andere nennen’s einfach eng, wir nennen es Close Community Experience. **Gourmet-Buffet:** Das Buffet der Beständigkeit ist eine echte Institution! Täglich genieße ich das bewährte Signature-Dish – ein billigstes Gericht, das nie aus der Mode kommt. Überraschungen sind Fehlanzeige. Wer auf kulinarische Abenteuer aus ist, sollte wohl ein anderes Etablissement wählen. Hier weiß man wenigstens welcher Brei im Napf landet – Zuverlässigkeit auf Sterne-Niveau! **Panorama-Aussicht:** Mein exklusiver Ausblick: Freie Sicht auf Gitterstäbe, unverstellt und mit authentischem Industrie-Charme – ganz ohne störende Deko. ***Animation & Entertainment:** Für Unterhaltung sorgt unser engagiertes Animationsteam mit Dauerbellen, gelegentlichen Heulkonzerten und dem beliebten Zwinger-Bingo – auch bekannt als „Wer winselt zuerst?“ Jeder Teilnehmer sitzt auf seinem Stammplatz, gespannt wie beim Ziehen der Lottozahlen. Sobald das erste Winseln ertönt, ist die Runde eröffnet. Preise gibt’s keine, aber ein bisschen Abwechslung im Alltag macht eben auch den Unterschied. **VIP-Besuch & Sondervorstellungen:** Das absolute Highlight: Alle 20 (!!!) Monate dürfen unsere Tierschützer einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen – so rar wie ein Lottogewinn! Dann fühle ich mich wie ein Stargast auf dem roten Teppich. Hin und wieder gibt es auch eine Sondervorstellung: Beim Katzentest durfte ich eine samtpfotige Freigängerin kennenlernen. Ich war freundlich, interessiert und habe den Test souverän gemeistert – und sie übrigens auch. **Erlebnisprogramm:** Abwechslung kreiere ich mir selbst: Entweder zähle ich die Rillen im Betonboden, oder ich veranstalte Wettrennen mit meinem eigenen Schatten – Adrenalin pur! **Fine Dining Experience im Kopfkino:** In meinen Tagträumen verwandelt mein Mensch die Küche in ein Gourmetrestaurant, stellt eine Kerze auf (natürlich mit Batterien, der Sicherheit wegen), und serviert mir mein Menü auf feinstem Porzellan. Während ich voller Hingabe schlemme, sitzt er mir gegenüber, grinst zufrieden und schaut mich an, als hätte er sich einen Michelin-Stern verdient. Und jedes Mal, wenn ich genießerisch schmatze, sehe ich dieses Funkeln in seinen Augen – als würde er mich noch ein kleines Stückchen mehr liebhaben, einfach weil ich glücklich bin. **Olympiareifes Entertainment:** In der Realität beschränkt sich meine Action oft aufs Umparken meines Hinterns von einer Zwingerecke in die andere – olympiareif! Mein Spezialgebiet: Langeweile mit Stil und einer Extraportion Humor meistern. Wer braucht schon Abenteuer, wenn er Weltmeister im Warten werden kann? **Gästeprofil:** Ich bin ein sozialer, neugieriger Typ und habe ein großes Herz für Menschen. Bei zu viel Trubel oder schnellen Bewegungen brauche ich manchmal einen Moment, aber mit etwas Geduld taue ich schnell auf. An der Leine mache ich mittlerweile eine ganz passable Figur und bin draußen immer offen für neue Entdeckungen. **Signature Move:** Hier im Lager ist Ironie mein bester Freund – anders hält man das Luxusleben auf Dauer auch kaum aus. Wenn Besuch kommt, werfe ich meinen charmantesten Blick auf: ein bisschen schüchtern, ein bisschen höflich und immer mit der Hoffnung, dass mein größtes Abenteuer bald außerhalb dieser exklusiven Mauern stattfindet. **Exklusive Einladung:** Wenn du einen Experten für stilvolle Langeweile suchst, der Zwinger-Bingo im Schlaf beherrscht und selbst dort noch über seine eigenen Witze lacht, dann reservier dir doch einen Platz an meiner Seite. Vielleicht gibt’s dann zum ersten Mal ein Grinsen, das nach Freiheit schmeckt. Update Januar 2024 - Wenn das größte Abenteuer darin besteht, das Leben zu leben, von dem du träumst... .... Leute, dann wird es echt spannend! Mein Bruder Hughie und ich, der Helder, wir sitzen hier den ganzen Tag und träumen. Und warum? Nicht weil wir faul sind, sondern weil man hier nichts anderes machen kann. Beton-Beton-Beton-Gitter. Das ist unsere kleine graue Welt. Und in den 16 Monaten Gefangenschaft, da kommt schon mächtig was an Träumen zusammen! Ich der Helder sei wohl sehr lebhaft und neugierig, sagen die Tierschützer. Nun, ich möchte eher von Wissensdrang sprechen, sonst bekommt man ja nur Trauer und Elend zu sehen. Aber es muss ja auch noch etwas Anderes geben! Wenn diese Tierschützer kommen, dann lasse ich den Kontakt nicht abreißen und schaue, ob ich von ihnen etwas über die Welt da draußen erfahren kann. Und wenn du einen Traum hast, musst du ihn festhalten und darfst ihn niemals loslassen. So einfach ist das. Jetzt brauche ich aber Deine Hilfe, weil ich nicht telefonieren kann, um für Dich anzurufen. Also musst Du das für mich machen. Und wenn Du schon andere Hunde hast, ist das kein Problem, ich wohne hier auch in einer gemischten WG! Also die Nummer findest du ganz unten! Bis bald, Dein Super-Helder ---- Kuckuck, ich bin der goldige Helder und was ich für einer bin, könnt Ihr auf den Fotos gut erkennen. Wenn's ums Schmusen geht, geh ich richtig ran und verteile meine Küsschen. Ich hab das so gern und hier im Canile kriegt man keine, nur wenn mal eine nette Tierschützerin kommt und sich ein paar Minuten mit mir abgibt für die Fotos. Da möchte man natürlich einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Ja, liebe Menschen, all das und noch viel mehr könnt Ihr auch haben, wenn Ihr mich als Euren Hund annehmt. Dann komm ich gleich mit dem nächsten Transport von Pro-Canalba angefahren und mache mich unentbehrlich. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Euch zum Spaziergang zu motivieren. Wer will da manchmal schon raus, ohne Hund? Aber mit geht es immer und dann kommt man hungrig und müde wieder in die Stube und wärmt sich auf. Mit dem guten Gefühl, etwas so Sinnvolles wie Gesundes getan zu haben. Dann bekommt der Bauch sein Recht und Wärme und Ruhe tun auch gut. Ich bin noch ein Jungspund und freue mich auf ein Leben in Freiheit bei Euch und natürlich auch, wenn Eure Kinder gern mit mir spielen und wir übermütig sein dürfen. Ich bin mir für keine Lumperei zu schade und auf mich ist Verlass. Ich gehe überall mit Euch hin, chille aber auch sehr gern im Garten und schau mir an, wer so alles vorbeikommt. Habt ihr Freude an einem treuen Schnäuzchen mit einem wedelnden Schwanz und lacht Euer Herz bei dem Gedanken an begleitete Spaziergänge in der Natur, an ein Fell zum Streicheln und an liebevolle Augen, die Euch aufmerksam ansehen? Wie wäre es wohl, wenn Ihr dann für mich anrufen würdet? PS: Natürlich muss ich noch eine Menge lernen, das will ich nicht verheimlichen. Aber Ihr seht ja, wie jung ich noch bin und wo ich jetzt wohne, da habe ich noch nichts von all den spannenden Sachen wie an der Leine laufen oder Bescheid sagen, wenn man mal muss, gelernt. Meint Ihr, Ihr könnt mir dabei helfen? Besuchen Sie Helder auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Helder_6980 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2022 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Cici - neugieriges, verspieltes Welpen-Mädchen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Monate
Stand 08.08.2026 Cici ist eine süße kleine Mischlingshündin, die gemeinsam mit ihren Schwestern Crina und Cera im Tierheim Arca lui Noe Cluj auf ihr eigenes Zuhause wartet. Sie wurde im Mai 2026 geboren und bringt derzeit rund 2,6 kg auf die Waage. Da ihre Mutter nur etwa 25 cm groß ist und ungefähr 5,4 kg wiegt, wird auch Cici vermutlich eine kleine Hündin bleiben. Ab September darf sie gechippt, entwurmt und vollständig geimpft in ihr neues Zuhause reisen. Cici hat sich trotz ihres schwierigen Starts zu einer offenen, fröhlichen und menschenbezogenen Welpin entwickelt. Sie geht neugierig auf neue Situationen zu, zeigt sich dabei selbstbewusst und freundlich und genießt jede Form von Zuwendung. Kuscheleinheiten und die Nähe zu Menschen findet sie besonders schön und nimmt jede Aufmerksamkeit dankbar an. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern wurde Cici auf einem Hof entdeckt. Nachdem ihre Mama kastriert worden war, durfte sie in ihre vertraute Umgebung zurückkehren. Die Welpen befanden sich zunächst in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und leider haben nur drei der fünf Geschwister überlebt. Cici hatte das große Glück, zu den kleinen Überlebenden zu gehören und konnte im Tierheim Arca lui Noe Cluj aufgenommen werden, wo sie seitdem liebevoll umsorgt wird. Durch den täglichen Kontakt mit den engagierten Helferinnen und Helfern im Tierheim konnte Cici viele positive Erfahrungen sammeln. Sie ist dadurch bestens sozialisiert, begegnet Menschen – auch Kindern – freundlich und unbefangen und versteht sich ebenso sehr gut mit anderen Hunden. Sie zeigt sich im Umgang mit ihren Artgenossen sozial und ausgeglichen. Jetzt wünscht sich Cici nichts sehnlicher als eine eigene Familie, die ihr Geborgenheit schenkt und sie Schritt für Schritt beim Großwerden begleitet. Mit Liebe, Geduld und ausreichend Zeit wird sie sich zu einer wunderbaren Begleiterin entwickeln, die ihren Menschen viel Freude bereiten wird. Wer möchte der kleinen Cici die Chance auf ein glückliches Hundeleben schenken und ihr zeigen, wie schön ein liebevolles Zuhause sein kann? Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Cici befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
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