Tierheim - Lemgo

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Haigen - SOS - Wenn das Foto zur Anklage wird. Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 – Lebendig ruiniert. Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite, können Sie Haigen auf den neuen Fotos noch wiedererkennen? Nein? Wir auch nicht! „Haigen ist zum Anbeißen, wawuschelig und einfach eine zutrauliche, zärtliche Augenweide!“, so durften wir ihn 2022 treffend beschreiben. Heute wirkt das Portrait von 2022 wie ein Bild, dem die Zeit die Konturen wegrieb. Was 2026 vor Ihnen liegt, ist die Hülle eines Hundes, es ist ein beschädigter Körper, in den Jahre der Gleichgültigkeit und Unterversorgung eingeritzt sind- nicht blutig, sondern in Krusten, Narben und Schmerzen- in der Art, wie der Rücken hängt und die Augen schwer geworden sind. Sie sehen kein „Vorher“ mehr, nur ein „Jetzt“, das anklagt. Die Dreadlocks auf seinem Rücken hingen wie verkrustete Seile; man schnitt sie ab, weil sie wie Fesseln waren. Sein rechtes Ohr ist kein Ohr mehr, sondern ein zugeschütteter Schacht: der Gehörgang zugeschwemmt, so dicht, dass keine Behandlung vordringen konnte. Man sedierte ihn, um überhaupt reinigen zu können. Dermatitis hat sich wie Öl ausgebreitet — Rücken, Lefze, Pfoten, Hals: Flächen, die brennen, schuppen und aussehen, als hätte die Zeit an ihnen genagt. Leishmaniose: negativ — ein kleiner Funken in einem von Staub bedeckten Raum. Das Schlimmste steht nicht in Befunden — es steht im Ergebnis. Diese Zeichen sind nicht über Nacht entstanden. Sie sind die langsame Handschrift der systematischen Vernachlässigung: Monate, in denen Schmerz zur Gewohnheit wurde, Behandlungen, die ausblieben. Unsere Tierschützer dürfen Haigen nur zu selten besuchen. Sie bringen Salben, Spritzen, Streicheln; Sorgen für eine tierärztliche Behandlung. Sie leisten beherzte Erste Hilfe — und müssen dann wieder gehen. Ihre Einsätze sind lebensrettend und notwendig — und oft zugleich Flickwerk auf einem Fundament aus Schaden. In den Zwischenräumen nisten Infektionen, Hoffnung schrumpft, und das Leiden lernt, sich zu auszubreiten. Und dennoch: Haigen sucht die Hand. Trotz der Tortur, trotz der Wunden, trotz der unsäglichen Ohrenschmerzen. Als sei Vertrauen etwas, das man nicht verlieren, sondern nur vergeuden kann. Diese Geste trifft wie eine offene Wunde: Das macht wütend, weil sie zeigt, wie wenig Schutz ihm gegeben wurde; sie macht traurig, weil ein Schutz so leicht möglich gewesen wäre. Wenn Sie die Bilder von 2022 und 2026 nebeneinanderlegen, sehen Sie kein bloßes Altern. Sie sehen ein Versagen aus Entscheidungen: Besuche zu selten erlaubt, keine Behandlungen, Leid das dort niemanden interessiert. Haigen ist nicht „verändert“ — er ist beschädigt worden. Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite, 2022 zeigt, wer Haigen war. 2026 zeigt, was man aus ihm gemacht hat. Ihre Entscheidung bestimmt seine nächsten Jahre — kontaktieren Sie seine Vermittlerin — und können Sie ihn nicht aufnehmen, teilen Sie bitte diesen Post. Helfen Sie mit, diesen gezeichneten Körper in ein lebenswertes Leben zurückzuführen. ----- So ein süßer Bär gehört nicht hinter Gitter! Haigen ist zum Anbeißen, wuschelig und einfach eine zutrauliche, zärtliche Augenweide! Und nicht nur das, er ist ein Maremmano-Mischling, ein Herdenschutzhund. Er kann viel mehr. Er ist in einem Horrorlager, versteckt vor der Welt und ihm wohlwollenden Menschen. Da ist man froh, wenn man entweder herausgeholt wird oder stirbt. Leider wissen wir nicht, ob er aus einer Arbeitslinie stammt oder einfach nur ein recht großer Familienhund ist. Und da er vor dem schrecklichen Hundelager schon ein vierjähriges Leben draußen hatte, ist alles möglich. Derzeit lebt er in einer Box mit Dewitt. Mit Katzen hat man ihn im großen Lager noch nicht erlebt, das müssten wir testen. Da er aber trotz aller Unbill den Menschen gewogen ist und wir an einen guten Ausgang glauben, hoffen wir für ihn auf eine Chance, zu seinen Menschen reisen zu dürfen, um bei Ihnen und mit Ihren Tieren und Ihrem Familienrudel den Rest seines Lebens geachtet und artgerecht zu leben. Haigen mag die Nähe der Menschen und wenn sie ihn streicheln sind das Höhepunkte in seinem Hundeleben. Im Hundeknast weggesperrt zu sein ist grausam für so einen stolzen, unabhängigen Hund, der die Weite liebt und Land um sich braucht. Ein Maremmano lebt bei den Herden und schützt "seine" Tiere souverän. Lob mag er auch, aber sonst ist er selbständig. Es fehlt ihm nur jemand, der sein Foto sieht und sagt: "Das ist er!" Sie brauchen nur noch ein Gespräch mit seiner Vermittlerin zu führen und ein paar Formulare auszufüllen und schon kommt er mit dem Trapo zum Treffpunkt und von dort weiter zu Ihnen und seinem neuen Wirkungskreis. Auf ein gutes Team! An ihm liegt es nicht - Haigen ist startklar! Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch. Besuchen Sie Haigen auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Haigen_6742 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2017 Schulterhöhe: ca. 75 cm Kastriert: ja Krankheiten: Dermatitis, Entzündung re. Ohr, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179- 6606200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Boh - NOTFALL - Zurück im Leben Mischlingshunde
Deutscher Schäferhund, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Boh wurde gefunden, als er kaum noch Kraft hatte weiterzugehen. Niemand weiß, woher er kam. Völlig abgemagert, verängstigt und durchnässt irrte er im Regen über eine verkehrsreiche Straße – verloren zwischen Autos, Lärm und Angst. Auf seiner verzweifelten Wanderung war er angefahren worden und eine mitleidige Seele hat ihn nicht, wie so oft in solchen Fällen, einfach liegenlassen, sondern eine Tierschützerin zu Hilfe gerufen. Als die Frau und ihre Freunde Boh sichern konnten, zählte jede Minute. Er wurde sofort zum Tierarzt gebracht, seine Verletzungen wurden abgeklärt, und noch am selben Tag musste er an der rechten Hüfte operiert werden. Seit seiner Entlassung aus der Klinik lebt Boh bei der Tierschützerin, die ihn gerettet hat. Es war ein harter Anfang. Schmerzen, Unsicherheit, ein Körper, der kaum noch etwas entgegenzusetzen hatte. Und doch war da vom ersten Augenblick an dieser Hund, der den Menschen nicht aufgegeben hatte. Trotz allem suchte Boh Nähe, ließ sich berühren, schmiegte sich an. Dabei war er niemals fordernd, sondern voll bedingungslosem Vertrauen. Heute hat Boh es geschafft. Nach allem, was er durchstehen musste, hat er sich vollständig von seiner Operation erholt und läuft inzwischen richtig gut. Man spürt bei jedem seiner Schritte, dass hier ein Hund unterwegs ist, der sich sein Leben zurückerkämpft hat. Boh ist ein lieber, herzlicher Kerl, der das Leben genießt und mit seiner sanften, aber souveränen Art beeindruckt. Mit anderen Hunden versteht er sich bestens – freundlich, ausgeglichen und klar in seiner Kommunikation. Er ist kein Draufgänger, sondern einer, der weiß, wer er ist: ruhig, sicher, verlässlich. Wenn man ihn heute sieht, ist kaum zu glauben, was hinter ihm liegt. Der Unfall, die Schmerzen, die lange Genesung – all das hat er überstanden, ohne seine Freundlichkeit zu verlieren. Er begegnet der Welt mit einer Ruhe und Würde, die tief berührt. Boh hat die Hölle auf Erden erlebt – und trotzdem nicht aufgegeben. Jetzt ist es Zeit, dass das Leben ihm endlich etwas zurückgibt. Er verdient ein Zuhause, in dem er geliebt wird, wie er ist: stark und sensibel, klug und treu, mit einem Herzen, das schon so viel ertragen hat und doch nie aufgehört hat, zu hoffen. Besuchen Sie Boh auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Boh_8413 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.01.2018 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: Femurkopfresektion, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Patty - Vorsichtig auf den Pfoten, groß im Herzen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Noch kann die scheue Patty bei dem italienischen Tierschutzverein leben, doch die Zeit wird knapper, in der das noch möglich ist. Es droht weiterhin die Verlegung ins Hundelager, was für scheue und sensible Hunde wie Patty absolut furchtbar ist. Die liebe Hündin wurde bisher einfach nicht gesehen. So ergeht es leider häufig den unscheinbaren, leisen und unauffälligen Hunden. Dabei ist Patty sehr freundlich, verträglich mit anderen Hunden und durchaus willig, zu lernen und Vetrauen zu fassen. Vermutlich wird sie nie der selbstbewussteste Hund werden, aber ihre stetigen Fortschritte zeigen deutlich, welches Potential in ihr schlummert. So geht sie bereits ohne Probleme mit fremden Menschen gut an der Leine. Sie ist eine größere, liebe Hündin, die Menschen braucht, die ihr die Zeit geben und Geduld mitbringen und ihr mit Liebe und Respekt begegnen. Geduldig wartet sie darauf, endlich von ihren Menschen entdeckt zu werden und Teil einer Familie zu werden. ----- Die süße Patty ist eine ca. 60?cm große, kastrierte Mischlingshündin mit cremefarbenem Fell. Geboren wurde sie am 1. März 2019. Mit ihren rund 28 Kilogramm bringt sie eine angenehme, stabile Größe mit. Dank ihres rechten Auges, das leicht schielt, wird sie hier liebevoll „die Schielerin“ genannt – eine charmante Besonderheit, die sie noch einzigartiger macht. Vom Wesen her ist Patty sanft und zurückhaltend. Sie wirkt still, aber präsent. Gemeinsam mit ihrer Mutter kam sie ursprünglich in eine Pension. Die Frau, die beide Hunde abgegeben hatte, entschied sich schließlich, nur die sehr schüchterne Mutter zu behalten. Für Patty war kein Platz mehr, so blieb sie zurück. Damit sie nicht allein im Zwinger sitzen musste, nahm ein kleiner befreundeter Tierschutzverein sie auf. Seitdem lebt sie dort in Gesellschaft anderer Hunde und unter der Fürsorge engagierter Tierschützerinnen. Zu ihnen hat sie inzwischen ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut. Fremden gegenüber zeigt Patty sich zunächst scheu. Sie beobachtet genau, bleibt im Hintergrund. Das tut sie nicht aus Abwehr, sondern aus Vorsicht. Sie ist eine eher zurückhaltende Hündin, doch wer sich ruhig nähert und ihr Zeit lässt, erkennt schnell, wie viel Bereitschaft in ihr steckt. Patty möchte sich öffnen, aber sie braucht dafür Menschen, die ihr Tempo akzeptieren. An der Leine läuft sie bereits gut und zeigt sich lernbereit. Mit Artgenossen ist sie freundlich, sozial und umgänglich. Ob sie mit Katzen zurechtkommt, ist bislang nicht bekannt. Eigentlich hätte Patty es gut bei ihrem kleinen Verein gehabt – doch jetzt muss sie gemeinsam mit den anderen Hunden ausziehen, da das Gelände für den Hochwasserschutz geräumt werden muss. Damit beginnt für sie ein Wettlauf gegen die Zeit: Findet sich nicht bald ein Zuhause, droht die Verlegung in eines der vielen Hundelager. Für sensible Hunde wie Patty ist das oft das Ende jeder Entwicklung. Dort wird man schnell einer von vielen – vergessen und unsichtbar. Was Patty sucht, ist ein ruhiges Zuhause mit klaren Abläufen, liebevoller Geduld und Menschen, die bereit sind, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sie braucht noch etwas Unterstützung und jemanden, der auch kleine Fortschritte erkennt und zu schätzen weiß. Mit der richtigen Begleitung bringt Patty alles mit, um eine treue, sanfte Gefährtin zu werden. Eine Hündin, die sich nicht aufdrängt, sondern auf vorsichtigen Pfoten ins Herz schleicht. Wer Patty sieht, muss vielleicht zweimal hinschauen. Doch wer das tut, entdeckt eine besondere Seele und eine Freundin fürs Leben. Bei Interesse an Patty wende dich bitte an ihre Vermittlerin Besuchen Sie Patty auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Patty_8463 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2019 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Olivia - Schüchterne Schönheit sucht neue Hunde-Menschen-Familie Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Ihr Zellengenosse Tequila durfte inzwischen mit dem letzten Trapo ausreisen – er hat sein Glück gefunden. Nun ist Olivia zurückgeblieben, und man kann nur hoffen, dass auch für sie bald der Moment kommt, an dem sich die Tür zum großen Glück öffnet. Olivia zeigt sich in ihrem kleinen Alltag freundlich, sanft und ruhig. Sie ist eine zurückhaltende Beobachterin, die nicht drängt, sondern wartet – auf Nähe, auf Vertrauen, auf den richtigen Augenblick. Mit ihrem dichten, flauschigen Fell erinnert sie ein wenig an einen Teddy, den man einfach in die Arme schließen möchte. Doch Olivia braucht jemanden, der versteht, dass Zuneigung für sie Zeit bedeutet – und dass das schönste Geschenk nicht ein stürmischer Anfang, sondern eine geduldige Begleitung ist. Wenn man mit Olivia spazieren geht, erlebt man eine besonders angenehme Überraschung: Sie geht brav an der Leine, zieht nicht und orientiert sich ruhig an ihrem Menschen. Draußen zeigt sie sich neugierig, aber nie überfordert, und Schritt für Schritt entdeckt sie, dass die Welt gar nicht so gefährlich ist, wie sie einst dachte. Olivia ist bereit für den nächsten Abschnitt ihres Lebens – für jemanden, der ihr Herz erkennt, auch wenn sie es noch leise hütet. Vielleicht sind Sie genau dieser Mensch? ---- Weich und wuschelig sehen die Geschwister Olivia, Giulietta und Ray aus. Unter dem vielen Fell versteckt sich bei allen drei allerdings ein relativ zarter Körper, Olivia wiegt rund 27 Kilo bei einer stattlichen Schulterhöhe von 60 cm. In Olivias Fall verbirgt sich unter dem Pelz aber nicht nur eine zierliche Gestalt, sondern auch eine zartbesaitete Seele. Eine noch etwas schüchterne Hündin, die endlich jemanden braucht, der sie an der Pfote nimmt und ihr zeigt, dass es keinen Grund mehr gibt, sich zu fürchten. Olivia und ihre Geschwister wurden vor einiger Zeit von einer Volontärin aus einem süditalienischen Canile gerettet. Die Frau hat vermutlich ein gutes Tierschützerinnenherz, aber leider hatte sie ihren Hunderettungsplan nicht ganz zu Ende gedacht. Denn Platz und Zeit für drei eher große Hunde hatte sie nicht. So brachte sie das Trio in eine Hundepension in der Nähe des Sicheren Hafens, in der Hoffnung, dass sich Menschen baldmöglichst für Olivia, Giulietta und Ray interessieren und sie adoptieren würden. Die Hunde kamen in die genannte Hundepension, und dann passierte nichts. Zumindest nichts, was sie auch nur annähernd einem endgültigen Zuhause näherbrachte. Irgendwann wurde allerdings eine Frau, die sich privat um Hunde kümmert und selber eine kleine Auffangstätte für Streuner betreibt, auf Olivia und ihre Geschwister aufmerksam und hat begonnen, sich stundenweise um sie zu kümmern. Bis sie sie eines Tages in ihr kleines Refugio aufgenommen hat. Auch wenn diese Tierschützerin nicht sehr viel Zeit hat, um mit ihren Schützlingen zu arbeiten, so hat unser Trio doch gelernt, an der Leine zu gehen. Und alle drei sind verträglich mit Rüden und Weibchen und leben aktuell friedlich in kleinen Hundegruppen. Doch leider können die drei Geschwister dort nicht bleiben, und wir sind dringender denn je auf der Suche nach einem Zuhause für die hübschen Schlümpfe. Olivia ist eine wunderschöne, grau-schwarze, sanfte Hündin, die noch etwas schüchtern und unterwürfig ist. Um selbstbewusster zu werden, bräuchte sie geduldige Unterstützung von einem Menschen, idealerweise in einem Zuhause mit einem sozialen Ersthund. Ein neuer Hundefreund könnte ihr Sicherheit vermitteln und ihr das eine oder andere beibringen. Wir sind uns sicher, dass Olivia im richtigen Zuhause auftauen wird, dass sie ihre Zurückhaltung irgendwann wird ablegen können. Bis dahin wird es vielleicht etwas dauern, aber die Geduld und Mühe werden sich lohnen. Abgesehen von Ruhe, einem regelmäßigen Tagesablauf, einer Rückzugsmöglichkeit, viel Geduld und noch mehr Liebe braucht Olivia vor allem eins: Zeit. Sie sollte ihr Tempo weitestgehend selber bestimmen können, signalisieren dürfen, wann sie bereit ist für den nächsten Schritt. Olivia wird diese einzelnen Schritte machen können, und mit einem dieser weltbesten Menschen an ihrer Seite wird es ihr leichter fallen. Vielleicht können Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, sich vorstellen, Olivia die Welt in homöopathischen Dosen zu zeigen? Und wohnen in ländlicher Umgebung, haben einen hundesicher eingezäunten Garten, und etwas Hundeerfahrung? Vielleicht kennen Sie sich sogar mit Herdenschutzhunden aus, das wäre ein Superplus, denn in Olivias Stammbaum ist vermutlich der eine oder andere Maremmano zu finden. Bitte lesen Sie dazu auch unsere Infoseite https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ Für mehr Informationen kontaktieren Sie doch bitte schnellstmöglich Olivias Vermittlerin. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Olivia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Olivia_8778 Weitere Informationen: Alter: geb. 05.08.2021 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Lola - Das Herz hat seine Gründe Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Noch kann die ruhige Lola bei dem italienischen Tierschutzverein leben, doch die Zeit wird knapper, in der das noch möglich ist. Es droht weiterhin die Verlegung ins Hundelager, was für ruhige und sensible Hunde wie Lola absolut furchtbar ist. Die liebe Hündin wurde bisher einfach nicht gesehen. So ergeht es leider häufig den unscheinbaren, leisen und unauffälligen Hunden. Dabei ist Lola ein abosluter Schatz - freundlich, aufgeschlossen und dankbar für jegliche Zuwendung. Ihr dunkel gestromtes Fell und ihre liebenswerte Art zeichnen unsere freundliche Lola aus. Die nette, menschenbezogene Hündin wünscht sich ihre Herzensmenschen, die ihr die Zeit und Zuwendung schenken können, die sie verdient. Geduldig wartet sie darauf, endlich von ihren Menschen entdeckt zu werden und Teil einer Familie zu werden. Menschen, die eine sanfte und entspannte Begleiterin suchen und mit ihr gewiss eine Freundin fürs Leben finden. ---- Jeden Abend um 22 Uhr schaut die liebe Lola in den weiten Nachthimmel, dabei schlägt ihr Herz ruhig, ausgeglichen und unwahrscheinlich kraftvoll. Mit einem Seufzer kuschelt sich Lola ein und weiß tief in ihrem Inneren, das kann doch noch nicht alles gewesen sein! Da ist doch bestimmt noch die eine besondere Familie, die ein Plätzchen in ihrem Herzen für mich frei hat. Denn Lola kennt bereits das Leben in einer Familie und sie weiß, was sie vermisst. Die liebevolle Ansprache durch ihre Menschen, streichelnde Hände, das gemeinsame Spiel und tolle Spaziergänge. Als Lola noch ein kleiner Welpe war, war sie Teil einer Familie, sie durfte im Haus leben und nahm am Familienleben teil. Bis wahrscheinlich aus dem süßen kleinen Welpen eine ausgewachsene, dynamische Hündin geworden ist und die Familie letztendlich sich nicht die Mühe einer guten Erziehung und Auslastung nicht mehr machen wollte. So wurde Lola dann herzlos in einer Pension abgegeben und dort wartete die hübsche, schwarze, leicht gestromte Lola Tag für Tag, dass ihre Menschen sie abholen würden. Aber niemand kam und stattdessen wurde Lola immer einsamer in der alleinigen Haltung in der Pension, bis Tierschützer vor Ort auf die traurige Hündin aufmerksam gemacht wurden. So hat sie nun zumindest ab und an ein wenig Gesellschaft. Doch, und das ist das eigentliche Drama: Lola muss den letzten Ort, der ihr noch geblieben ist, schnellstmöglich verlassen. Zusammen mit zwanzig anderen Hunden kann sie nicht in der Pension bleiben und der kleine Verein weiß nicht, wo er die Hunde unterbringen soll. Und so droht Lola und den anderen die Verbringung in eine dieser Hundehöllen, die sie dann wohl niemals mehr lebend verlassen kann. Darum ist dies eine dringende Bitte um Hilfe. Lola lebt mit einem Rüden zusammen, wie sich ihre Freundlichkeit bei Hündinnen zeigt, konnte noch nicht getestet werden. Auch gab es noch keine Gelegenheit zum Katzentest. Es ist jedoch anzunehmen, dass die sehr aufgeschlossene, freundliche und den Menschen zugewandte Hündin dies mit Bravour meistern wird. An der Leine läuft sie sehr gut und freut sich über jede kleine Zuwendung. Nur die Tischmanieren lassen etwas zu wünschen übrig, Lola teilt nicht gerne ihre Mahlzeiten und hätte lieber nur den Einzeltisch am Fenster! Jeden Abend um 22 Uhr schaut ein lieber Mensch in den weiten Nachthimmel. Dabei schlägt sein Herz ruhig, ausgeglichen und unwahrscheinlich kraftvoll. Mit einem Seufzer kuschelt sich der liebe Mensch in seine Kissen und weiß tief in seinem Inneren, das kann doch noch nicht alles gewesen sein! Vielleicht weiß der liebe Mensch, was er gerade vermisst, durch einen Blick auf das frei gewordene Körbchen eines lieben, besonderen Vorgängerhundes. Schwer ist die Vorstellung, die entstandene Lücke wieder durch einen neuen Hund zu schliessen, doch etwas fehlt. Das fröhliche Wedeln am Morgen, das lebhafte Spiel und der Blick in die treuen warmen braunen Augen, wenn sie sagen wollen: „Och, es ist alles nicht so schlimm, wie Du denkst!“ Ja, liebe Leserinnen und Leser, da schlagen bereits zwei Herzen im gleichen Takt und wissen noch nichts davon. Vielleicht ist es ja Ihr Herz und Sie sind auf der Suche nach einer sanften, fröhlichen und entspannten Begleitung durch die Höhen und Tiefen des Alltages. Lola ist kein kleiner Welpe mehr und mit ihren sieben Jahren im besten Alter und kennt schon ein paar Abläufe in einem Menschenhaushalt. Dennoch benötigt Lola Ihre Anleitung, liebevolle Fürsorge und sicherlich auch eine Prise Humor bei Missgeschicken, um sich wieder auf an ein trubeliges Leben außerhalb des Zwingers zu gewöhnen. Schenken Sie der lieben Lola ein Plätzchen in ihrer Familie damit sie wieder ein geliebter Familienhund sein kann und lassen Sie ihre Herzen im gemeinsamen Takt bei langen Spaziergängen in Wald und Flur, aufregenden Aufgaben in der Hundeschule und etwas außer Atem bei temperamentvollen Spielen schlagen! Denn: „Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt!“ (Blaise Pascal) Besuchen Sie Lola auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lola_8455 Weitere Informationen: Alter: geb. 08.09.2017 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Bettina Graf eMail: Bettina.graf@pro-canalba.eu Telefon: 0157 57852534

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Armindo - aller guten Dinge sind drei Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 – Vier Schatten auf kaltem Beton – bereit für ein Leben im Licht! Die Geschichte von Arleene und ihrer kleinen Familie wurde vor kurzem von unseren befreundeten Tierschützern fortgeschrieben – mit neuen Bildern, neuen Eindrücken und altbekannter Hoffnung. Denn so sehr sich alle vier über die seltene Aufmerksamkeit gefreut haben, so sehr wuchs auch ihr Wunsch: Vielleicht sieht uns ja jetzt endlich jemand. Vielleicht hört uns jemand. Vielleicht ist das unser Anfang. Der Winter liegt erst wenige Wochen zurück. Ein Winter, den sie gemeinsam durchgestanden haben – eng aneinandergekuschelt auf hartem Beton, geschützt nur durch einen einfachen Verschlag und einem Boden aus Holzplanken. Kein warmes Körbchen, kein stilles Zuhause - nur Nähe, Instinkt und der feste Wille, einander zu wärmen. Nun steigen die Temperaturen Tag für Tag und noch ist der Boden nicht heiß, aber die Luft flimmert bereits mittags. Und mit der Hitze wächst auch die Sorge: Noch ein Sommer hier – das wäre kaum zu ertragen! Im Juli jährt sich der Tag, an dem ihr Leben begann – für Arleene bereits zum fünften Mal und für ihre Kinder zum zweiten. Doch wirklich gefeiert hat diesen Tag hier noch niemand. Was zählt, ist nicht ein weiteres Jahr hinter Gittern, sondern die Hoffnung, dass der nächste Besuch der Tierschützer kein gewöhnlicher wird – sondern der, an dem sich die Zwingertür für immer öffnet. Der Tag, an dem sie abgeholt werden, ihre Reise ins Glück antreten und zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen. Denn diesen Tag, den würden sie feiern – als ihren wahren Neubeginn. Armindo – der Ruhige mit dem fragenden Blick! Armindo hat diese Ernsthaftigkeit im Gesicht, die rührt. Er wirkt bedächtig, wachsam, aber nicht verschlossen. Er braucht keine schnellen Reize, sondern ruhige Schritte. Ein Mensch, der ihn mit Geduld abholt und mit Vertrauen begleitet, wird in ihm einen treuen Gefährten finden. Armindo möchte nicht mehr warten. Er möchte leben lernen. Arleene – die Stille mit dem großen Herz! Arleene ist kein Hund, der sich vordrängt. Sie beobachtet, sie wartet, sie hofft. Sie ist ruhig, souverän und voller leiser Präsenz. Ihre Augen sprechen: "Ich bin da. Ich warte auf dich." Als Mutter hat sie viel getragen, viel geschwiegen, viel gegeben. Nun ist sie bereit, selbst zu empfangen. Ein Zuhause, das sie nicht mehr verlassen muss. Menschen, die ihre Zurückhaltung als ihre besondere Art erkennen und schätzen. Arriel sucht den Blick, stellt Fragen mit ihren Augen. "Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Im Moment humpelt sie leicht – wir wissen leider nicht genau, was dahintersteckt, aber es wirkt, als hätte sie sich beim Spielen mit ihren Geschwistern vielleicht eine Zerrung oder eine kleine Verletzung zugezogen. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt."Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt. Arunny – die Offenste unter den Vieren! Arunny trägt Leichtigkeit im Blick. Sie ist aufmerksam, freundlich, zeigt vorsichtige Spielfreude und Neugier. Sie könnte sich schnell an ein neues Leben gewöhnen – wenn man sie lässt. Wenn sie endlich die Welt sehen darf, wie sie wirklich ist: bunt, warm, voller Bewegung und Liebe. Vier Leben. Vier Wesen, die bereit sind und ein Wunsch, der sie alle verbindet: Raus aus dem Schatten. Rein ins Leben. Vielleicht mit dir? Update März 2025-Weißt du, ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe, wie es mir im Lager ging. Ich war noch ein kleines Hundekind, mit neugierigen Augen, die die Welt entdecken wollten. Ich heiße Armindo, bin eins der 3 Kinder und unsere Mama, das ist die tapferen Arleene, und zusammen mit ihr landeten wir im Lager, als wir gerade eine Woche alt waren. Es war ein Schock, eine Welt voller Kälte und Dunkelheit, ohne die Wärme einer gemütlichen Ecke oder den Duft von frischem Gras. Das Lager, in dem wir mit Mama lebten, war wie ein graues, kaltes Gefängnis. Keine bunten Spielsachen, keine weichen Decken, keine weichen Kuschelhöhlen. Stattdessen nur harte Gitterstäbe, die unser Zuhause ausmachten. Der Raum war eng, viel zu eng, und wir liefen ständig umeinander, unsere kleinen Pfötchen tippelten über den kalten Boden. Die Luft roch nach Staub und alten, verschlossenen Räumen. Doch da war Mama, die immer bei uns war. Ihre flauschige Schnauze berührte sanft unser Fell, ihre Wärme war das Einzige, was uns noch ein wenig Trost schenkte. Ihre Augen leuchteten mit Liebe, auch wenn der Rest der Welt uns dunkel erschien. Eineinhalb Jahre später – und immer noch hier. In diesem schrecklichen Loch, das uns wie ein dunkles, kaltes Ungeheuer umschlingt. Nichts hat sich verändert. Die Wände sind immer noch grau, die Gitterstäbe immer noch scharf und unbarmherzig, wie ein Käfig, der uns in seinen eisernen Fängen hält. Der Boden ist immer noch hart, der kalte Beton beißt sich in unsere Pfoten, und die Luft ist stickig, erfüllt von einem faulen, abgestandenen Geruch. Ich kann die Zeit fühlen, wie sie sich an uns festkrallt – wie sie uns langsam, ganz heimlich entgleitet. Wir sind größer geworden, unsere Körper strotzen vor Energie, doch hier gibt es keinen Platz, um zu rennen. Wir stolpern ineinander, immer auf der Suche nach einem Fleckchen, wo wir uns wenigstens etwas wohler fühlen könnten. Aber es gibt nichts. Nichts außer den anderen Hunden, den gleichen kalten Gitterstäben, dem stillen, trüben Licht, das den Raum durchzieht. Mama ist noch immer bei uns, aber auch sie hat diese traurige, leere Schattierung in den Augen, die wir so oft sehen. Sie spricht weiterhin von einem „Zuhause“, aber jedes Mal, wenn sie es tut, klingt ihre Stimme ein wenig weniger überzeugt als beim letzten Mal. Es tut weh, ihr zuzuhören. Ihre Liebe zu uns ist immer noch so stark wie am ersten Tag, doch sie kann uns nicht aus diesem Albtraum befreien. Jeden Tag hoffen wir – hoffen auf die Menschen, die uns ein Zuhause geben sollen. Aber die Tage vergehen, und unsere Hoffnung wird immer schwächer, wie ein zartes Licht, das von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Warten zieht sich, unerbittlich, quälend. Wo sind sie, die Menschen, von denen Mama spricht? Wo sind sie, die uns retten und uns die Welt zeigen, die sie uns versprochen hat? Update Juni 2024 - Armindo und seine Geschwister warten zusammen mit ihrer Mama auf ein Wunder. Sie brauchen nämlich ein großes Wunder – jeder von ihnen ein eigenes. Sie suchen nach Menschen, die bereit sind, diesen jungen Hunden die Welt zu zeigen und ihnen ganz viel Liebe zu schenken. Armindo hat sich zu einem feinfühligen und sanften Hundebub entwickelt. Er sucht den Kontakt zu Menschen, ist liebevoll und genießt die Streicheleinheiten. Im Video sieht man, wie er zum zweiten Mal in seinem Leben eine Leine erlebt. Deswegen hat er steif reagiert, aber mit etwas Übung wird er sich sicherlich schnell daran gewöhnen! Update Januar 2024 Ich bin’s nochmal, der Armindo. Wisst ihr, manche Hundekinder haben es ja schwerer als andere. Als Arunny, Arriel und ich zum ersten Mal unsere Augen aufgemacht haben, da waren wir schon hier in dem Lager. Aber das Erste, was wir gesehen haben, war unsere Mama. Sie hat sich um uns gekümmert, so gut sie konnte…bis heute. Und sie hat uns immer wieder versprochen, dass wir liebe Menschen finden werden, wenn wir freundlich und folgsam sind. Aber mit der Zeit ist Mama immer trauriger geworden – ich glaube, sie hat Angst, dass wir doch kein Zuhause finden. Dann müssten wir für immer hierbleiben, wären für alle Zeiten eingesperrt in diesem grauen Käfig ohne alles. Aber wir trösten Mama dann immer und sagen ihr, dass es ja gar nicht sein kann, dass so wohlerzogene, freundliche und lernwillige Hundekinder wie wir niemanden finden, der sie gerne bei sich hätte. Irgendwie finde ich aber auch, dass sich so langsam mal jemand blicken lassen könnte, weil hier ist es so schrecklich doof und langweilig. Vielleicht könnt Ihr ja mal unsere neuen Fotos angucken. Da sieht man, dass wir alles mitmachen, was die Tierschützer von uns wollen. Und gewachsen sind wir auch ein Stück. Ich zum Beispiel bin jetzt 46cm groß und mein Fell ist ganz weiß mit ganz ganz wenig hellbraunen Flecken. Und Arriel und ich sind etwas mutiger als Arunny, aber die schafft das auch noch. Was meint Ihr, könnt Ihr Euch vorstellen, mir zu zeigen, wie die Welt da draußen aussieht? Und wollt Ihr mich als Freund haben? Ich glaube, ich würde Euch dann für immer lieben bis zum Mond und zurück. Und bitte vergesst Mama nicht, denn wenn wir wirklich alle drei hier rauskommen, dann ist sie ganz allein und das könnte ich nicht ertragen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden, zu dem sie gut passen würde. Ihr Name ist Arleene. Besuchen Sie Armindo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Armindo_7661 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Arriel - aller guten Dinge sind drei Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 – Vier Schatten auf kaltem Beton – bereit für ein Leben im Licht! Die Geschichte von Arleene und ihrer kleinen Familie wurde vor kurzem von unseren befreundeten Tierschützern fortgeschrieben – mit neuen Bildern, neuen Eindrücken und altbekannter Hoffnung. Denn so sehr sich alle vier über die seltene Aufmerksamkeit gefreut haben, so sehr wuchs auch ihr Wunsch: Vielleicht sieht uns ja jetzt endlich jemand. Vielleicht hört uns jemand. Vielleicht ist das unser Anfang. Der Winter liegt erst wenige Wochen zurück. Ein Winter, den sie gemeinsam durchgestanden haben – eng aneinandergekuschelt auf hartem Beton, geschützt nur durch einen einfachen Verschlag und einem Boden aus Holzplanken. Kein warmes Körbchen, kein stilles Zuhause - nur Nähe, Instinkt und der feste Wille, einander zu wärmen. Nun steigen die Temperaturen Tag für Tag und noch ist der Boden nicht heiß, aber die Luft flimmert bereits mittags. Und mit der Hitze wächst auch die Sorge: Noch ein Sommer hier – das wäre kaum zu ertragen! Im Juli jährt sich der Tag, an dem ihr Leben begann – für Arleene bereits zum fünften Mal und für ihre Kinder zum zweiten. Doch wirklich gefeiert hat diesen Tag hier noch niemand. Was zählt, ist nicht ein weiteres Jahr hinter Gittern, sondern die Hoffnung, dass der nächste Besuch der Tierschützer kein gewöhnlicher wird – sondern der, an dem sich die Zwingertür für immer öffnet. Der Tag, an dem sie abgeholt werden, ihre Reise ins Glück antreten und zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen. Denn diesen Tag, den würden sie feiern – als ihren wahren Neubeginn. Arriel sucht den Blick, stellt Fragen mit ihren Augen. "Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Im Moment humpelt sie leicht – wir wissen leider nicht genau, was dahintersteckt, aber es wirkt, als hätte sie sich beim Spielen mit ihren Geschwistern vielleicht eine Zerrung oder eine kleine Verletzung zugezogen. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt."Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt. Arleene – die Stille mit dem großen Herz! Arleene ist kein Hund, der sich vordrängt. Sie beobachtet, sie wartet, sie hofft. Sie ist ruhig, souverän und voller leiser Präsenz. Ihre Augen sprechen: "Ich bin da. Ich warte auf dich." Als Mutter hat sie viel getragen, viel geschwiegen, viel gegeben. Nun ist sie bereit, selbst zu empfangen. Ein Zuhause, das sie nicht mehr verlassen muss. Menschen, die ihre Zurückhaltung als ihre besondere Art erkennen und schätzen. Armindo – der Ruhige mit dem fragenden Blick! Armindo hat diese Ernsthaftigkeit im Gesicht, die rührt. Er wirkt bedächtig, wachsam, aber nicht verschlossen. Er braucht keine schnellen Reize, sondern ruhige Schritte. Ein Mensch, der ihn mit Geduld abholt und mit Vertrauen begleitet, wird in ihm einen treuen Gefährten finden. Armindo möchte nicht mehr warten. Er möchte leben lernen. Arunny – die Offenste unter den Vieren! Arunny trägt Leichtigkeit im Blick. Sie ist aufmerksam, freundlich, zeigt vorsichtige Spielfreude und Neugier. Sie könnte sich schnell an ein neues Leben gewöhnen – wenn man sie lässt. Wenn sie endlich die Welt sehen darf, wie sie wirklich ist: bunt, warm, voller Bewegung und Liebe. Vier Leben. Vier Wesen, die bereit sind und ein Wunsch, der sie alle verbindet: Raus aus dem Schatten. Rein ins Leben. Vielleicht mit dir? Update März 2025- Weißt du, ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe, wie es mir im Lager ging. Ich war noch ein kleines Hundekind, mit neugierigen Augen, die die Welt entdecken wollten. Ich heiße Arriel, bin eins der 3 Kinder und unsere Mama, das ist die tapferen Arleene, und zusammen mit ihr landeten wir im Lager, als wir gerade eine Woche alt waren. Es war ein Schock, eine Welt voller Kälte und Dunkelheit, ohne die Wärme einer gemütlichen Ecke oder den Duft von frischem Gras. Das Lager, in dem wir mit Mama lebten, war wie ein graues, kaltes Gefängnis. Keine bunten Spielsachen, keine weichen Decken, keine weichen Kuschelhöhlen. Stattdessen nur harte Gitterstäbe, die unser Zuhause ausmachten. Der Raum war eng, viel zu eng, und wir liefen ständig umeinander, unsere kleinen Pfötchen tippelten über den kalten Boden. Die Luft roch nach Staub und alten, verschlossenen Räumen. Doch da war Mama, die immer bei uns war. Ihre flauschige Schnauze berührte sanft unser Fell, ihre Wärme war das Einzige, was uns noch ein wenig Trost schenkte. Ihre Augen leuchteten mit Liebe, auch wenn der Rest der Welt uns dunkel erschien. Eineinhalb Jahre später – und immer noch hier. In diesem schrecklichen Loch, das uns wie ein dunkles, kaltes Ungeheuer umschlingt. Nichts hat sich verändert. Die Wände sind immer noch grau, die Gitterstäbe immer noch scharf und unbarmherzig, wie ein Käfig, der uns in seinen eisernen Fängen hält. Der Boden ist immer noch hart, der kalte Beton beißt sich in unsere Pfoten, und die Luft ist stickig, erfüllt von einem faulen, abgestandenen Geruch. Ich kann die Zeit fühlen, wie sie sich an uns festkrallt – wie sie uns langsam, ganz heimlich entgleitet. Wir sind größer geworden, unsere Körper strotzen vor Energie, doch hier gibt es keinen Platz, um zu rennen. Wir stolpern ineinander, immer auf der Suche nach einem Fleckchen, wo wir uns wenigstens etwas wohler fühlen könnten. Aber es gibt nichts. Nichts außer den anderen Hunden, den gleichen kalten Gitterstäben, dem stillen, trüben Licht, das den Raum durchzieht. Mama ist noch immer bei uns, aber auch sie hat diese traurige, leere Schattierung in den Augen, die wir so oft sehen. Sie spricht weiterhin von einem „Zuhause“, aber jedes Mal, wenn sie es tut, klingt ihre Stimme ein wenig weniger überzeugt als beim letzten Mal. Es tut weh, ihr zuzuhören. Ihre Liebe zu uns ist immer noch so stark wie am ersten Tag, doch sie kann uns nicht aus diesem Albtraum befreien. Jeden Tag hoffen wir – hoffen auf die Menschen, die uns ein Zuhause geben sollen. Aber die Tage vergehen, und unsere Hoffnung wird immer schwächer, wie ein zartes Licht, das von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Warten zieht sich, unerbittlich, quälend. Wo sind sie, die Menschen, von denen Mama spricht? Wo sind sie, die uns retten und uns die Welt zeigen, die sie uns versprochen hat? Update Juni 2024 - Arriel und ihre Geschwister warten zusammen mit ihrer Mama auf ein Wunder. Jeder von ihnen braucht ein eigenes großes Wunder. Sie suchen nach Menschen, die bereit sind, diesen jungen Hunden die Welt zu zeigen und ihnen ganz viel Liebe zu schenken. Arriel hat sich zu einer feinfühligen und sanften Hundedame entwickelt. Sie sucht den Kontakt zu Menschen, ist liebevoll und genießt die Streicheleinheiten. Die Leine findet sie noch etwas gruselig, aber mit ein paar Mal Üben wird sie sich bestimmt schnell daran gewöhnen! Sie sehnt sich nach einem Zuhause, in dem sie Sicherheit und Geborgenheit findet. Mit ihrer sanften Art wird sie sicherlich eine treue Begleiterin und ein wertvolles Familienmitglied werden. Sie wartet geduldig auf die Chance, ihr Herz an die richtigen Menschen zu verschenken und endlich die Liebe und Fürsorge zu bekommen, die sie verdient. Update Januar 2024 Ich bin’s nochmal, die Arriel. Wisst ihr, manche Hundekinder haben es ja schwerer als andere. Als Arunny, Armindo und ich zum ersten Mal unsere Augen aufgemacht haben, da waren wir schon hier in dem Lager. Aber das Erste, was wir gesehen haben, war unsere Mama. Sie hat sich um uns gekümmert, so gut sie konnte…bis heute. Und sie hat uns immer wieder versprochen, dass wir liebe Menschen finden werden, wenn wir freundlich und folgsam sind. Aber mit der Zeit ist Mama immer trauriger geworden – ich glaube, sie hat Angst, dass wir doch kein Zuhause finden. Dann müssten wir für immer hierbleiben, wären für alle Zeiten eingesperrt in diesem grauen Käfig ohne alles. Aber wir trösten Mama dann immer und sagen ihr, dass es ja gar nicht sein kann, dass so wohlerzogene, freundliche und lernwillige Hundekinder wie wir niemanden finden, der sie gerne bei sich hätte. Irgendwie finde ich aber auch, dass sich so langsam mal jemand blicken lassen könnte, weil hier ist es so schrecklich doof und langweilig. Vielleicht könnt Ihr ja mal unsere neuen Fotos angucken. Da sieht man, dass wir alles mitmachen, was die Tierschützer von uns wollen. Und gewachsen sind wir auch ein Stück. Ich zum Beispiel bin jetzt 45cm groß und mein Fell ist ganz weiß mit ein paar ganz hellbraunen Flecken. Und Armindo und ich sind etwas mutiger als Arunny, aber die schafft das auch noch. Was meint Ihr, könnt Ihr Euch vorstellen, mir zu zeigen, wie die Welt da draußen aussieht? Und wollt Ihr mich als Freundin haben? Ich glaube, ich würde Euch dann für immer lieben bis zum Mond und zurück. Und bitte vergesst Mama nicht, denn wenn wir wirklich alle drei hier rauskommen, dann ist sie ganz allein und das könnte ich nicht ertragen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden, zu dem sie gut passen würde. Ihr Name ist Arleene. Besuchen Sie Arriel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Arriel_7662 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Arunny - aller guten Dinge sind drei Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 – Vier Schatten auf kaltem Beton – bereit für ein Leben im Licht! Die Geschichte von Arleene und ihrer kleinen Familie wurde vor kurzem von unseren befreundeten Tierschützern fortgeschrieben – mit neuen Bildern, neuen Eindrücken und altbekannter Hoffnung. Denn so sehr sich alle vier über die seltene Aufmerksamkeit gefreut haben, so sehr wuchs auch ihr Wunsch: Vielleicht sieht uns ja jetzt endlich jemand. Vielleicht hört uns jemand. Vielleicht ist das unser Anfang. Der Winter liegt erst wenige Wochen zurück. Ein Winter, den sie gemeinsam durchgestanden haben – eng aneinandergekuschelt auf hartem Beton, geschützt nur durch einen einfachen Verschlag und einem Boden aus Holzplanken. Kein warmes Körbchen, kein stilles Zuhause - nur Nähe, Instinkt und der feste Wille, einander zu wärmen. Nun steigen die Temperaturen Tag für Tag und noch ist der Boden nicht heiß, aber die Luft flimmert bereits mittags. Und mit der Hitze wächst auch die Sorge: Noch ein Sommer hier – das wäre kaum zu ertragen! Im Juli jährt sich der Tag, an dem ihr Leben begann – für Arleene bereits zum fünften Mal und für ihre Kinder zum zweiten. Doch wirklich gefeiert hat diesen Tag hier noch niemand. Was zählt, ist nicht ein weiteres Jahr hinter Gittern, sondern die Hoffnung, dass der nächste Besuch der Tierschützer kein gewöhnlicher wird – sondern der, an dem sich die Zwingertür für immer öffnet. Der Tag, an dem sie abgeholt werden, ihre Reise ins Glück antreten und zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen. Denn diesen Tag, den würden sie feiern – als ihren wahren Neubeginn. Arunny – die Offenste unter den Vieren! Arunny trägt Leichtigkeit im Blick. Sie ist aufmerksam, freundlich, zeigt vorsichtige Spielfreude und Neugier. Sie könnte sich schnell an ein neues Leben gewöhnen – wenn man sie lässt. Wenn sie endlich die Welt sehen darf, wie sie wirklich ist: bunt, warm, voller Bewegung und Liebe. Arleene – die Stille mit dem großen Herz! Arleene ist kein Hund, der sich vordrängt. Sie beobachtet, sie wartet, sie hofft. Sie ist ruhig, souverän und voller leiser Präsenz. Ihre Augen sprechen: "Ich bin da. Ich warte auf dich." Als Mutter hat sie viel getragen, viel geschwiegen, viel gegeben. Nun ist sie bereit, selbst zu empfangen. Ein Zuhause, das sie nicht mehr verlassen muss. Menschen, die ihre Zurückhaltung als ihre besondere Art erkennen und schätzen. Armindo – der Ruhige mit dem fragenden Blick! Armindo hat diese Ernsthaftigkeit im Gesicht, die rührt. Er wirkt bedächtig, wachsam, aber nicht verschlossen. Er braucht keine schnellen Reize, sondern ruhige Schritte. Ein Mensch, der ihn mit Geduld abholt und mit Vertrauen begleitet, wird in ihm einen treuen Gefährten finden. Armindo möchte nicht mehr warten. Er möchte leben lernen. Arriel sucht den Blick, stellt Fragen mit ihren Augen. "Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Im Moment humpelt sie leicht – wir wissen leider nicht genau, was dahintersteckt, aber es wirkt, als hätte sie sich beim Spielen mit ihren Geschwistern vielleicht eine Zerrung oder eine kleine Verletzung zugezogen. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt."Bist du es? Kann ich dir trauen?" Sie ist keine Draufgängerin, sondern eine feine Hündin mit viel Gefühl. Wer sich die Zeit nimmt, sie kennenzulernen, wird belohnt: mit zarter Nähe, mit einem sanften Herz, das sich ganz schenkt, wenn es sich sicher fühlt. Vier Leben. Vier Wesen, die bereit sind und ein Wunsch, der sie alle verbindet: Raus aus dem Schatten. Rein ins Leben. Vielleicht mit dir? Update März 2025- Weißt du, ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe, wie es mir im Lager ging. Ich war noch ein kleines Hundekind, mit neugierigen Augen, die die Welt entdecken wollten. Ich heiße Arunny, eins der 3 Kinder und unsere Mama, das ist die tapferen Arleene, und zusammen mit ihr landeten wir im Lager, als wir gerade eine Woche alt waren. Es war ein Schock, eine Welt voller Kälte und Dunkelheit, ohne die Wärme einer gemütlichen Ecke oder den Duft von frischem Gras. Das Lager, in dem wir mit Mama lebten, war wie ein graues, kaltes Gefängnis. Keine bunten Spielsachen, keine weichen Decken, keine weichen Kuschelhöhlen. Stattdessen nur harte Gitterstäbe, die unser Zuhause ausmachten. Der Raum war eng, viel zu eng, und wir liefen ständig umeinander, unsere kleinen Pfötchen tippelten über den kalten Boden. Die Luft roch nach Staub und alten, verschlossenen Räumen. Doch da war Mama, die immer bei uns war. Ihre flauschige Schnauze berührte sanft unser Fell, ihre Wärme war das Einzige, was uns noch ein wenig Trost schenkte. Ihre Augen leuchteten mit Liebe, auch wenn der Rest der Welt uns dunkel erschien. Eineinhalb Jahre später – und immer noch hier. In diesem schrecklichen Loch, das uns wie ein dunkles, kaltes Ungeheuer umschlingt. Nichts hat sich verändert. Die Wände sind immer noch grau, die Gitterstäbe immer noch scharf und unbarmherzig, wie ein Käfig, der uns in seinen eisernen Fängen hält. Der Boden ist immer noch hart, der kalte Beton beißt sich in unsere Pfoten, und die Luft ist stickig, erfüllt von einem faulen, abgestandenen Geruch. Ich kann die Zeit fühlen, wie sie sich an uns festkrallt – wie sie uns langsam, ganz heimlich entgleitet. Wir sind größer geworden, unsere Körper strotzen vor Energie, doch hier gibt es keinen Platz, um zu rennen. Wir stolpern ineinander, immer auf der Suche nach einem Fleckchen, wo wir uns wenigstens etwas wohler fühlen könnten. Aber es gibt nichts. Nichts außer den anderen Hunden, den gleichen kalten Gitterstäben, dem stillen, trüben Licht, das den Raum durchzieht. Mama ist noch immer bei uns, aber auch sie hat diese traurige, leere Schattierung in den Augen, die wir so oft sehen. Sie spricht weiterhin von einem „Zuhause“, aber jedes Mal, wenn sie es tut, klingt ihre Stimme ein wenig weniger überzeugt als beim letzten Mal. Es tut weh, ihr zuzuhören. Ihre Liebe zu uns ist immer noch so stark wie am ersten Tag, doch sie kann uns nicht aus diesem Albtraum befreien. Jeden Tag hoffen wir – hoffen auf die Menschen, die uns ein Zuhause geben sollen. Aber die Tage vergehen, und unsere Hoffnung wird immer schwächer, wie ein zartes Licht, das von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Warten zieht sich, unerbittlich, quälend. Wo sind sie, die Menschen, von denen Mama spricht? Wo sind sie, die uns retten und uns die Welt zeigen, die sie uns versprochen hat? Update Juni 2024 - Arunny und ihre Geschwister warten zusammen mit ihrer Mama auf ein Wunder. Jeder von ihnen braucht ein eigenes großes Wunder. Sie suchen nach Menschen, die bereit sind, diesen jungen Hunden die Welt zu zeigen und ihnen ganz viel Liebe zu schenken. Arunny hat sich zu einer feinfühligen und sanften Hundedame entwickelt. Sie sucht den Kontakt zu Menschen, ist liebevoll und genießt die Streicheleinheiten. Obwohl sie noch etwas unsicher ist, wenn es um die Leine geht, zeigt sie großes Potenzial. Die Leine findet sie noch etwas gruselig, aber mit ein paar Mal Üben wird sie sich bestimmt schnell daran gewöhnen! Arunny hat einen wundervollen Charakter, der es ihr ermöglicht, schnell Vertrauen zu fassen und enge Bindungen zu Menschen aufzubauen. Sie sehnt sich nach einem Zuhause, in dem sie Sicherheit und Geborgenheit findet. Mit ihrer sanften Art wird sie sicherlich eine treue Begleiterin und ein wertvolles Familienmitglied werden. Sie wartet geduldig auf die Chance, ihr Herz an die richtigen Menschen zu verschenken und endlich die Liebe und Fürsorge zu bekommen, die sie verdient. Update Januar 2024 Ich bin’s nochmal, die Arunny. Wisst ihr, manche Hundekinder haben es ja schwerer als andere. Als Arriel, Armindo und ich zum ersten Mal unsere Augen aufgemacht haben, da waren wir schon hier in dem Lager. Aber das Erste, was wir gesehen haben, war unsere Mama. Sie hat sich um uns gekümmert, so gut sie konnte…bis heute. Und sie hat uns immer wieder versprochen, dass wir liebe Menschen finden werden, wenn wir freundlich und folgsam sind. Aber mit der Zeit ist Mama immer trauriger geworden – ich glaube, sie hat Angst, dass wir doch kein Zuhause finden. Dann müssten wir für immer hierbleiben, wären für alle Zeiten eingesperrt in diesem grauen Käfig ohne alles. Aber wir trösten Mama dann immer und sagen ihr, dass es ja gar nicht sein kann, dass so wohlerzogene, freundliche und lernwillige Hundekinder wie wir niemanden finden, der sie gerne bei sich hätte. Irgendwie finde ich aber auch, dass sich so langsam mal jemand blicken lassen könnte, weil hier ist es so schrecklich doof und langweilig. Vielleicht könnt Ihr ja mal unsere neuen Fotos angucken. Da sieht man, dass wir alles mitmachen, was die Tierschützer von uns wollen. Und gewachsen sind wir auch ein Stück. Ich zum Beispiel bin jetzt 44cm groß und übrigens diejenige von uns, die Mama am ähnlichsten sieht mit meinem schwarzen Fleck am Auge und den schwarzen Punkten überall. Und ich bin zwar noch nicht ganz so selbstbewusst wie Armindo und Arriel, aber deswegen noch lange nicht schüchtern. Und bitte vergesst Mama nicht, denn wenn wir wirklich alle drei hier rauskommen, dann ist sie ganz allein und das könnte ich nicht ertragen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden, zu dem sie gut passen würde. Ihr Name ist Arleene. Besuchen Sie Arunny auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Arunny+_7663 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Arleene - ist voll bedingungsloser Liebe Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025 – Vier Schatten auf kaltem Beton – bereit für ein Leben im Licht! Die Geschichte von Arleene und ihrer kleinen Familie wurde vor kurzem von unseren befreundeten Tierschützern fortgeschrieben – mit neuen Bildern, neuen Eindrücken und altbekannter Hoffnung. Denn so sehr sich alle vier über die seltene Aufmerksamkeit gefreut haben, so sehr wuchs auch ihr Wunsch: Vielleicht sieht uns ja jetzt endlich jemand. Vielleicht hört uns jemand. Vielleicht ist das unser Anfang. Der Winter liegt erst wenige Wochen zurück. Ein Winter, den sie gemeinsam durchgestanden haben – eng aneinandergekuschelt auf hartem Beton, geschützt nur durch einen einfachen Verschlag und einem Boden aus Holzplanken. Kein warmes Körbchen, kein stilles Zuhause - nur Nähe, Instinkt und der feste Wille, einander zu wärmen. Nun steigen die Temperaturen Tag für Tag und noch ist der Boden nicht heiß, aber die Luft flimmert bereits mittags. Und mit der Hitze wächst auch die Sorge: Noch ein Sommer hier – das wäre kaum zu ertragen! Im Juli jährt sich der Tag, an dem ihr Leben begann – für Arleene bereits zum fünften Mal und für ihre Kinder zum zweiten. Doch wirklich gefeiert hat diesen Tag hier noch niemand. Was zählt, ist nicht ein weiteres Jahr hinter Gittern, sondern die Hoffnung, dass der nächste Besuch der Tierschützer kein gewöhnlicher wird – sondern der, an dem sich die Zwingertür für immer öffnet. Der Tag, an dem sie abgeholt werden, ihre Reise ins Glück antreten und zum ersten Mal wirklich ankommen dürfen. Denn diesen Tag, den würden sie feiern – als ihren wahren Neubeginn. Arleene – die Stille mit dem großen Herz! Arleene ist kein Hund, der sich vordrängt. Sie beobachtet, sie wartet, sie hofft. Sie ist ruhig, souverän und voller leiser Präsenz. Ihre Augen sprechen: "Ich bin da. Ich warte auf dich." Als Mutter hat sie viel getragen, viel geschwiegen, viel gegeben. Nun ist sie bereit, selbst zu empfangen. Ein Zuhause, das sie nicht mehr verlassen muss. Menschen, die ihre Zurückhaltung als ihre besondere Art erkennen und schätzen. Armindo – der Ruhige mit dem fragenden Blick! Arriel sucht den Blick, stellt Fragen mit ihren Augen. Arunny - die Offenste unter den Vieren! Arunny trägt Leichtigkeit im Blick. Vier Leben. Vier Wesen, die bereit sind und ein Wunsch, der sie alle verbindet: Raus aus dem Schatten. Rein ins Leben. Vielleicht mit dir? Update März 2025 - Alle vier sitzen wir hier immer noch zusammen in dem düsteren Zwinger. Der Raum ist überfüllt mit den ständigen Geräuschen anderer Hunde, die wie ein trauriger Chor aus Jaulen und Bellen hallen. Es ist ein Gefühl der Enge und Unfreiheit, das sich mit jedem Atemzug in der Luft verdichtet. Die Zeit zieht sich in endlosen Momenten, jeder Tag gleicht dem vorherigen, und doch ist da immer dieses zarte, hoffnungsvolle Gefühl, dass sich eines Tages vielleicht doch etwas ändern könnte. Arleene schaut auf die drei, ihre Kinder, die sie in dieser schwierigen Zeit mit all ihrer Liebe und Hingabe großgezogen hat. Ihr Herz schwillt vor Stolz, aber auch vor Traurigkeit, denn die Zeit denn der Wunsch, dass sie in Freiheit erwachsen werden dürfen ist nun vorbei. Sie sind keine kleinen, hilflosen Geschöpfe mehr – sie sind eigenständige, erwachsene Hunde, die in der Welt bestehen könnten. Doch diese Welt ist immer noch die der Gefangenschaft, des Wartens, und der Hoffnung, dass sie irgendwann die Freiheit erlangen. „Bald, meine Lieben“, flüstert sie ihnen zu, während sie sie liebevoll ansieht. „Bald wird für uns alle ein neuer Tag anbrechen. Für euch, für mich, für alle, die hier sind.“ „Ich hoffe, sie finden bald ein Zuhause“, denkt Arleene oft. „Dass jemand sie genauso liebt, wie ich sie liebe. Dass jemand ihnen zeigt, wie schön es sein kann, wirklich frei zu sein.“ Ihre Gedanken werden von einem lauten Bellen unterbrochen, und sie dreht sich erschrocken um. Ein neuer Hund ist nebenan eingezogen, und wie immer folgt eine neue Welle von Unruhe. Die Hunde bellen, die Aufregung ist spürbar, aber Arleene bleibt ruhig. Sie weiß, dass es in diesem Moment keine Lösung gibt, keine Möglichkeit, der Situation zu entkommen. Alles, was sie tun kann, ist, ihren Kindern beizubringen, sich nicht von der Hektik und dem Lärm der Umgebung beunruhigen zu lassen. „Ich sehe die anderen Hunde, die hier mit uns sind, und ihre Schicksale erschüttern mich. Jeden Tag kommen neue Gesichter hinzu – Hunde, die genau wie wir auf eine Chance warten, die Hoffnung auf ein besseres Leben in ihren Augen tragen.“ In ihrem Herzen weiß sie, dass ihre Zeit kommen wird. Irgendwann. Irgendwo da draußen gibt es jemanden, der sie braucht – jemanden, der sie will und ihr all das bietet, was sie sich in ihren stillen Momenten sehnt: Liebe, Geborgenheit und ein Zuhause. Bis dahin bleibt ihr nichts anderes übrig, als tapfer zu sein, ihren Kindern Sicherheit zu geben und zu hoffen, dass auch für sie bald ein Weg in die Freiheit geebnet wird. „Eines Tages werden wir wieder laufen“, flüstert sie leise zu ihrer Familie. „Und der Wind wird unsere Gesichter streicheln. Eines Tages werden wir wieder ein Zuhause haben, und das wird unser Glück sein. Es ist nur eine Frage der Zeit“, flüstert sie ihren Kindern zu, obwohl sie selbst nicht mehr sicher ist. Aber sie will nicht, dass sie ihre Zweifel sehen. Sie müssen glauben, dass es einen Weg hinaus gibt, auch wenn sie selbst nicht weiß, wie dieser Weg aussehen soll. „Bald“, sagt sie immer wieder, als wolle sie sich selbst beruhigen. „Bald wird es so sein.“ Update Juni 2024 – Arleene ruft weiterhin so laut sie kann um Hilfe. Zusammen mit ihren Welpen ist sie in ihrer Box eingesperrt. Einerseits ist es schön, dass sie bei ihnen sein kann und sie nicht alleine sind, aber gleichzeitig muss sie sich täglich um ihre Erziehung kümmern, ohne die nötige Unterstützung. Es schmerzt sie, zu sehen, wie ihre hübschen Welpen aufwachsen und, genau wie sie, keine Chance auf ein besseres Leben haben. Ihre Sehnsucht nach einem eigenen Körbchen bei liebevollen Menschen wird von Tag zu Tag größer. Sie träumt davon, ein Zuhause zu finden, wo sie geliebt und umsorgt wird, und wünscht sich dasselbe für ihre Welpen – auch wenn das bedeutet, dass sie getrennt voneinander adoptiert werden. Dieser Wunsch, ein warmes und sicheres Zuhause zu haben, ist nicht nur für sie selbst, sondern vor allem auch für ihre Welpen. Arleene möchte ihnen ein Leben außerhalb dieser Box ermöglichen, in dem sie Freiheit und Geborgenheit erfahren dürfen. Januar 2024 - Ist dies ein Erinnerungsruf, ein Hilferuf oder ein kurzes hoffnungsvolles „Hallo, ich bin noch hier“? Es ist wohl von allem ein wenig. Denn im Grunde ist Arleenes Vorstellungstext weiter unten auf dieser Seite (bitte lesen Sie ihn gerne noch einmal) nicht viel hinzuzufügen. Sie ist noch immer eine hingebungsvolle Mutter für ihre drei Kleinen und muss hilflos zuschauen, wie sie in dieser tristen Umgebung aufwachsen. Sie ist auch noch immer ein freundliches, braves und kontaktfreudiges Hundemädchen, das lieber heute als morgen diesen Ort verlassen und ihn eintauschen würde gegen einen Ort, der die Bezeichnung ‚Zuhause‘ auch wirklich verdient hat. Wahrscheinlich wünscht sich Arleene, wie wohl alle Mütter, dass zunächst ihre Kinder einen Weg hinausfinden. Aber sie soll es auch kennenlernen, dieses Leben, in dem sie ihre Menschen glücklich machen kann, weil sie so eine feine Hündin ist. Ein Leben, in dem sie wirklich ‚Hund‘ sein darf mit seinen Ritualen, auch mit Regeln und mit all seinen schönen Momenten. Liebe Leser dieser Zeilen, jetzt wende ich mich als eine junge verantwortungsvolle Hundemama in ihrer großen Not an Euch. Es machte "schwupps" und bevor ich mich versah, sitze ich nun im großen Hundelager, ohne vorherige Anhörung, nach kurzem Prozess, wohn"haft" in der Hundehölle ohne Wiederkehr. Ich kam hierher mit meinen drei Babies, die gerade eine Woche alt waren. Es ist mir herzzerreißend, sie unter diesen Umständen aufwachsen zu sehen - da ist nichts, was das Leben ein bisschen lustig und verspielt machen würde, keine anderen Hunde erlebbar, obwohl wir sie ständig um uns hören. Wir haben nur uns. Ich gebe tapfer jeden Tag mein Bestes und es ist eine goldige kleine Schar, die mir mit zusammen in der Box ihre erste Zeit verbringen. Ich würde ihnen so gern zeigen, wie Hundeleben im guten Sinn des Wortes geht. Aber ich kann leider nichts dazutun, als für sie dazusein. Natürlich wünsche ich jedem von ihnen wunderbare Menschen und Lebensumstände. Brav bin ich schon die ganze Zeit, aber es hat leider nicht geholfen. Immer werde ich durch das Jammern, Jaulen, Bellen und Weinen all der vielen, vielen Hunde daran erinnert, dass ich hier beim besten Willen nicht bleiben kann, wenn mir mein Leben und das meiner Kleinen lieb ist. Sie warten auch ganz gottergeben, ob sich eine Tür für sie auftut und sie in die Freiheit, in die Arme eines guten Herrchens oder Frauchens springen dürfen. Voller Liebe und Hoffnung knufft Euch Arleene Besuchen Sie Arleene auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Arleene_7655 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2020 Schulterhöhe: 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Elaro - gesucht: ein Post-it mit "Sicherheit" Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Monate
Tierheim bei Rom - Elaro (45 cm, Stand November 2025) wirkt, als hätte er im Kopf ein ganzes Heft voller Post-its – so richtig viele. Nur leider keine bunten „Heute wird ein guter Tag“-Zettel, sondern diese kleinen Warnnotizen, die man sich irgendwohin klebt, damit man ja nichts vergisst. Bei Elaro kleben sie gefühlt sogar auf der Innenseite seiner Augenlider: „Vorsicht: Mensch.“ „Nicht zu nah.“ „Lieber weg.“ Und sobald jemand näherkommt, raschelt es in ihm wie in einem Windstoß aus Klebezetteln: Gefahr markieren, Abstand schaffen, sichern. Deshalb ist Elaro im Moment besorgt gegenüber Menschen. Er möchte nicht interagieren, hält Abstand – und wenn man sich nähert, läuft er weg. Nicht, weil er „unfreundlich“ ist, sondern weil sein Kopf gerade wie ein Büro voller Warnhinweise arbeitet: überall Erinnerungen an „bloß nichts falsch machen“. Manchmal ist Angst bei Hunden nicht laut. Manchmal ist sie wie ein roter Sticker auf allem, was neu ist: „Bitte mit Abstand behandeln.“ Elaro läuft nicht nach vorne, er macht nicht groß Theater – er zieht sich zurück, so als würde er sagen: „Ich kann das noch nicht lesen, ich brauche mehr Zeit.“ Und jetzt kommt das, was wirklich berührt: Selbst wenn Tierschützer ihm zu nahe kommen oder er sich bedrängt fühlt, beißt Elaro nicht. Er sucht keinen Streit. Er sucht nur den Ausgang. Das ist, als hätte er trotz all der Warnzettel noch einen ganz wichtigen Post-it, der still ganz oben klebt: „Niemandem weh tun.“ Ein leiser, aber unglaublich wertvoller Charakterzug. Elaro braucht kein Zuhause, das die alten Zettel runterreißt wie ein Pflaster. Er braucht eins, das sie langsam ersetzt – Post-it für Post-it. Ein Zuhause, das nicht sagt: „Komm sofort!“, sondern: „Du darfst gucken.“ Nicht: „Lass dich anfassen!“, sondern: „Du darfst Abstand haben.“ Nicht: „Jetzt muss es klappen!“, sondern: „Du bestimmst das Tempo.“ Denn genau so verändert sich ein „Post-it-Kopf“: nicht in großen Sprüngen, sondern in kleinen Updates. Erst klebt da ein neuer Zettel an der Haustür: „Hier ist es leise.“ Dann einer am Körbchen: „Das ist deiner.“ Dann einer am Alltag: „Morgens/abends passiert immer das Gleiche.“ Und irgendwann, irgendwann klebt da ein Satz, der alles leichter macht: „Ich muss nicht fliehen.“ Stell dir Elaros Vertrauen wie eine Wand vor, an der bisher nur Warnzettel hängen. Ein ruhiges Zuhause ist der Ort, an dem man zwischen diese Warnungen nach und nach kleine freundliche Notizen setzen kann – bis die Wand nicht mehr nach Angst aussieht, sondern nach Sicherheit. Elaro ist kein Hund für „einfach anfassen und los“. Er ist ein Hund für Menschen, die leise Dinge mögen: ein Blick, der länger bleibt. Ein Schritt, der von ihm kommt. Ein Körper, der sich zum ersten Mal nicht sofort wegdreht. Und dann das Schönste: der Moment, in dem sein inneres Post-it-Heft endlich nicht mehr „Vorsicht“ ruft – sondern flüstert: „Okay… ich kann vertrauen.“ Und wenn es heute Abend schon zu spät zum Telefonieren ist: Kleb dir an deine eigene Wand ein Post-it – „Morgen: Vermittlerin anrufen (Elaro)“ – damit an Elaros Wand endlich der erste Zettel hängen darf, auf dem steht: „Hier bist du sicher.“ Besuchen Sie Elaro. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Elaro+_8891 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.05.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
555 €
(Schutzgebühr)
Elvio - seine Mut-Münzen sind fast aufgebraucht Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Monate
Tierheim bei Rom - Elvio ist 42 cm groß (Stand: November 2025) – und er wirkt, als hätte er jeden Tag nur ein kleines Portemonnaie dabei. Drin klappern ein paar Mut-Münzen. Nicht viele. Gerade genug, um irgendwie durchzukommen. Und dann ist da das Lager. Und das Lager ist wie ein Automat, der ständig Münzen frisst. Schon bevor überhaupt etwas „passiert“, zahlt Elvio: eine Mut-Münze für Lärm, eine für Enge, eine für dieses dauernde „Ich weiß nicht, was gleich kommt“. Wenn Menschen auftauchen, wird es noch teurer. Elvio ist besorgt, er möchte nicht interagieren, hält Abstand – und wenn man sich nähert, läuft er weg. Nicht, weil er stur ist. Sondern weil er sparen muss. Weil sein Körper rechnet: „Nähe kostet mehr Mut, als ich heute habe.“ Und das Tragische ist: Im Lager kann er seine Münzen kaum jemals wieder auffüllen. Es gibt wenig echte Ruhe, wenig Rückzug, wenig „sicher, ruhig, vorhersehbar“. Also bleibt sein Konto niedrig – und jede Begegnung fühlt sich an wie ein Großeinkauf mit zu wenig Geld. Dabei zeigt Elvio etwas ganz Wichtiges: Selbst wenn man sich ihm nähert, beißt er nicht. Er sucht nicht den Kampf, er sucht den Ausgang. Sein Plan ist: Abstand herstellen, nicht „draufgehen“. Nur leider ist genau das im Lager so schwer: Es gibt zu wenig Platz für „Ich geh mal weg.“ Eigentlich müsste er seine Münzen dringend sparen. Denn stell dir vor, Elvio könnte diese Mut-Münzen endlich mal für schöne Dinge ausgeben. Nicht für Überleben. Sondern für Leben: eine Münze für Gras unter den Pfoten, eine für einen Spaziergang, bei dem niemand drängelt, eine für Leckerli aus einer ruhigen Hand, eine für ein eigenes Körbchen, in dem er wirklich sicher ist, und irgendwann – wenn das Konto wieder wächst – eine für „Ich komm ein Stück näher.“ Elvio braucht ein Zuhause, das seine Mut-Münzen nicht sofort einfordert, sondern ihm hilft, sie wieder anzusparen: viel Ruhe, klare Routine, Rückzugsorte, geduldige Menschen, die Abstand respektieren und ihn nicht zu Kontakt „überreden“ wollen. Dann kann aus Weglaufen langsam ein Beobachten werden. Aus Abstand irgendwann Neugier. Und aus Neugier vielleicht Vertrauen. Elvio ist vielleicht nicht der Hund, der dir sofort in die Arme springt. Er ist der, dem du jeden Tag eine Mut-Münze zurück in die Tasche legst – bis er eines Tages selbst entscheidet: „Heute gebe ich eine aus. Für dich.“ Wenn du Elvio helfen möchtest, seine Mut-Münzen endlich für schöne Dinge auszugeben, dann ruf gern die Vermittlerin an – vielleicht bist du genau das Zuhause, in dem sein Sparschwein wieder voll werden da Besuchen Sie Elvio.. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Elvio_8892 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.05.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
555 €
(Schutzgebühr)
Skilah - Wenn Niemand zu Jemand wird Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juli 2025 - Immer noch Niemand Niemand – oder wie sie nun heißt, Skilah – wartet immer noch. Niemand hat ihr ein Zuhause gegeben. Tag für Tag vergeht und Skilah schaut mit hoffnungsvollen Augen durch die Gitterstäbe ihrer engen Box. Sie lebt jetzt gemeinsam mit Robertha, einer weiteren Hündin, die wie sie zum „Niemand“ geworden ist. Zusammen teilen sie sich die kleine Zelle, wärmen sich gegenseitig und träumen von einem Leben draußen, von Wiesen, von Freiheit und davon, endlich Jemand zu sein. Für Robertha wird sich dieser Traum bald erfüllen, Skilah bleibt zurück Skilah ist fügsam und gesellig, eine Hündin, die den Kontakt zu Menschen sucht, auch wenn sie noch nie eine Leine getragen hat. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, an der Seite eines Menschen die Welt zu entdecken. Aber sie ist freundlich und offen, bereit, alles zu lernen und zu lieben, was ihr bisher verwehrt blieb. Und so vergeht Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat. Niemand fragt nach Skilah. Niemand schenkt ihr ein Zuhause. Immer noch ist sie nur eine unter vielen, ein Niemand unter lauter Niemanden. Doch Skilah gibt die Hoffnung nicht auf. Sie wartet – vielleicht wartet sie genau auf Sie. Machen Sie Skilah zu Ihrem „Jemand“ – denn manchmal braucht es nur einen einzigen Menschen, damit aus einem Niemand endlich ein Jemand wird. Öffnen Sie Ihr Herz und werden Sie derjenige, der Skilahs Leben für immer verändert! Unsere Vermittlerin freut sich schon auf Ihren Anruf. Seien Sie der Jemand für Skilah und rufen Sie an! --- Es war einmal ein Niemand. Niemand wurde im 8. Monat des Jahres 2020 geboren. Woher Niemand kommt - weiß man nicht. Wer Niemands Eltern sind - unbekannt. Aber man weiß, dass die liebe Niemand einen tollen Bruder hat, der auch keinen Namen besaß. Die beiden drolligen Geschwisterkinder dachten auch, dass sie niemand haben wollte. Aber immerhin hatten sie sich. Eines Tages, im Herbstmonat, ganze 3 Jahre später, dachten die beiden Niemands, dass sich jetzt endlich wer für sie interessieren würde, denn es kamen Menschen auf sie zu. Menschen, denen sie offen und aufgeschlossen gegenüberstanden. „Endlich interessiert sich wer für uns!“, sagte Niemand zu ihrem Bruder. Aber da täuschte sie sich leider gewaltig! Denn die Menschen interessierten sich leider nicht für die beiden, mittlerweile gar nicht mehr so kleinen, Geschwister. Sie sammelten sie von der Straße auf und brachten sie in ein großes und schlimmes Hundegefängnis, wo die beiden Geschwister nun schon gut 6 Monate festsitzen, ohne Hoffnung jemals wieder Freiheit erleben zu können. Wieder waren die beiden sozialen Hunde nur irgendwer unter vielen Niemanden. Gelddruckmaschinen ohne Aussicht auf ein richtiges Zuhause. Bis sich eines Tages, wenn auch nur für einige kurze Momente, die Gitterstäbe öffneten und wirklich nette Menschen eintraten. Nette Menschen, die Niemand endlich zu Jemandem machten und der weißen Schönheit endlich einen Namen gaben: Skilah. Skilah ist eine freundliche und interessierte Hündin, in der wohl ein paar Maremmano-Gene schlummern. Informieren Sie sich daher gerne über die weißen Schönheiten Italiens und lesen Sie sich zu dieser tollen Rasse die Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ Inwiefern Skilah herdenschutzhundtypische Eigenschaften besitzt und welche weiteren wunderbaren Wesensmerkmale in ihr schlummern, gilt es zusammen mit der tollen, ca. 70cm großen Hündin herauszufinden. Sie ist ein unbeschriebenes Blatt, welches noch nichts kennt. Auch die Leine ist ihr noch fremd. Aber sie ist aufgeschlossen, nett und sucht menschlichen Kontakt. Zusammen mit ihrem Bruder Sullivan und ihrem Kumpel Nader, lebt sie zurzeit in ihrer tristen Zelle und kann es kaum erwarten, ihrem Leben endlich einen Sinn zu geben. Sind Sie bereit zusammen mit Skilah ihre Lebensgeschichte zu schreiben? Dann zögern Sie nicht, denn Skilah hat schon mehr als 3,5 Jahre lang auf Sie gewartet! Besuchen Sie Skilah auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Skilah_7822 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.08.2020 Schulterhöhe: 70 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Addison - lange sitzen sie schon da und haben es schwer Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2025 - Was ist gut genug Manchmal sitzt man vor dem leeren Blatt Papier und fragt sich, warum nichts von dem, was man schreiben könnte, gut genug scheint… …gut genug für zwei schüchterne, manchmal beinahe ängstliche Hundemädchen, die inzwischen bald sechs Jahre alt werden und die trotzdem bisher niemandes Herz erreichen konnten. Sie sind ein wenig unscheinbar und inzwischen auch etwas pummelig geworden von dem unsagbar miserablen Futter und dem Mangel an Bewegung. Und sie werden niemals das Leben kennenlernen, nie die Sonne sehen oder die Sterne. Sie werden nie wissen, dass es noch andere Tiere auf der Welt gibt. Und auch all die Gerüche, die die Welt zu bieten hat – Addison und ihre Schwester Ariana werden sie niemals riechen, wenn wir keinen Weg finden, die beiden sichtbar zu machen. Denn WENN sie erst gesehen werden, dann wird es Menschen geben, deren Herzen sie für sich gewinnen…Menschen, die sich dann fragen werden „Warum ist mir die liebenswerte Addison denn niemals aufgefallen? Warum hab ich nicht gesehen, dass sie dort sitzt -verlassen von der Welt- und bescheiden wartet, dass vielleicht mal jemand sieht, dass sie auch jemand ist, der ein Leben verdient hat?“ Ich, die ich diese Zeilen geschrieben habe, hoffe inständig, dass unsere Addison und ihre Schwester Ariana ihre Menschen finden werden, bevor mir endlich ein Text einfällt, der wirklich gut genug ist für die Beiden. Update August 2023 - „Lange sitzen sie schon da und haben es schwer. Aber sie haben es gemeinsam schwer und das ist ein Trost. Leicht ist es trotzdem nicht.“ Nun, Astrid Lindgren kannte unsere Schwestern Addison, Aleksandra, Amirie und Ariana nicht, wir aber wissen, dass sie sich immer noch in dieser misslichen Lage befinden. Unsere Geschwister sitzen gemeinsam schon 3 ¼ endlose Jahre tagein tagaus in dieser trostlosen Umgebung auf engstem Raum. Sie haben nur sich, sie kennen nichts anderes von der Welt, als füreinander da zu sein, um sich gegenseitig Schutz zu bieten. Ein Zusammenhalt, aus der Not geboren, der die Seele berührt. Unsere Addison ist gemäß aller Umstände eine scheue aber dennoch freundliche Hündin geblieben, die sich auch anfassen lässt. Sie ist der Bezugspunkt unter den vier hübschen Hündinnen, an der sich ihre Schwestern orientieren. Gemeinsam geben sie sich in einer Ecke des Zwingers gegenseitig Halt. In einer Familie kann man sich immer aufeinander verlassen, egal was kommt. Aber es wird nichts kommen. Ihre Leben werden an ihnen vorbeiziehen und sie werden niemals wirklich gelebt haben, wenn sie keine Familie finden, bei der sie Hund sein dürfen. Addison durfte bislang nicht viel kennenlernen in ihrem Leben. Aber wie wichtig Zusammenhalt und Familie sind, das ist fest in ihr verankert. Wenn unsere scheue Hündin ihre ersten Ängste überwunden hat, wird sie Ihnen sicher zeigen, wie stark dieses Band auch zwischen Ihnen sein kann. Nun wäre es an der Zeit, dass auch Addison spürt, was es heißt Geborgenheit zu finden. Ihre Vermittlerin freut sich auf Ihren Anruf! Update Oktober 2022 - unsere hübsche Addison hat liebe braune Augen, ein beigefarbenes Fellkleid und eine praktische Größe von 54 cm. Sie wartet Tag für Tag auf gute Neuigkeiten und hofft, dass sie nun endlich wahrgenommen wird und den Betonknast gegen ihr für immer Zuhause eintauschen darf. Sie wünscht sich liebe Menschen, die genauso wie sie darauf warten, ihr Herz zu verschenken. Die ihr liebevoll und mit viel Geduld den Weg in ein neues, anderes Leben zeigen möchten. Schenken Sie ihr gemeinsame Spaziergänge, Hundeschulbesuche, viele Streicheleinheiten, ein kuscheliges Körbchen, Leckerlies und alles was sonst noch zu einem glücklichen Hundeleben dazugehört? ---- Fast die Hälfte ihres Lebens muss die scheue und ängstliche Addison nun schon gemeinsam mit ihren Schwestern Aleksandra, Amirie und Ariana im Hundelager verbringen. Im kalten, harten Betonzwinger und in ihren Exkrementen vegetieren sie ohne Menschenkontakt und tierärztliche Versorgung. Warum Addison und ihre Schwestern dort gelandet sind, wissen wir nicht. Ihre Ängstlichkeit ist ein Zeichen dafür, dass sie nicht viel kennt. Aus Unsicherheit bellt sie noch jeden an, der sich ihr nähert. Lässt sich dann aber ohne Probleme berühren und streicheln. Natürlich kann Addison noch nicht an der Leine laufen. Doch das wird sie - unterstützt von ihren Menschen - in einem eigenen Zuhause sicher lernen. Für Addison wünschen wir uns eine Familie, die sich im Umgang mit ängstlichen Hunden auskennt. Die viel Geduld, Zeit und Verständnis mitbringt, um Addison ein glückliches Hundeleben zu schenken und ein Lächeln in ihre Augen zu zaubern. Wenn Sie diese Familie sein wollen, so melden Sie sich gerne bei ihrer Vermittlerin. Dann kann Addison bereits mit dem nächsten Transporter zu Ihnen reisen. Besuchen Sie Addison auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Addison_5440 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2019 Schulterhöhe: ca. 54 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Ariana - lange sitzen sie schon da und haben es schwer Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2025 - was ist gut genug? Manchmal sitzt man vor dem leeren Blatt Papier und fragt sich, warum nichts von dem, was man schreiben könnte, gut genug scheint… …gut genug für zwei schüchterne, manchmal beinahe ängstliche Hundemädchen, die inzwischen bald sechs Jahre alt werden und die trotzdem bisher niemandes Herz erreichen konnten. Sie sind ein wenig unscheinbar und inzwischen auch etwas pummelig geworden von dem unsagbar miserablen Futter und dem Mangel an Bewegung. Und sie werden niemals das Leben kennenlernen, nie die Sonne sehen oder die Sterne. Sie werden nie wissen, dass es noch andere Tiere auf der Welt gibt. Und auch all die Gerüche, die die Welt zu bieten hat – Ariana und ihre Schwester Addison werden sie niemals riechen, wenn wir keinen Weg finden, die beiden sichtbar zu machen. Denn WENN sie erst gesehen werden, dann wird es Menschen geben, deren Herzen sie für sich gewinnen…Menschen, die sich dann fragen werden „Warum ist mir die liebenswerte Ariana denn niemals aufgefallen? Warum hab ich nicht gesehen, dass sie dort sitzt -verlassen von der Welt- und bescheiden wartet, dass vielleicht mal jemand sieht, dass sie auch jemand ist, der ein Leben verdient hat?“ Ich, die ich diese Zeilen geschrieben habe, hoffe inständig, dass unsere Ariana und ihre Schwester Addison ihre Menschen finden werden, bevor mir endlich ein Text einfällt, der wirklich gut genug ist für die Beiden. Update August 2023 - „Lange sitzen sie schon da und haben es schwer. Aber sie haben es gemeinsam schwer und das ist ein Trost. Leicht ist es trotzdem nicht.“ Nun, Astrid Lindgren kannte unsere Schwestern Ariana, Amirie, Addison und Aleksandra nicht, wir aber wissen, dass sie sich immer noch in dieser misslichen Lage befinden. Unsere Geschwister sitzen gemeinsam schon 3 ¼ endlose Jahre tagein tagaus in dieser trostlosen Umgebung auf engstem Raum. Sie haben nur sich, sie kennen nichts anderes von der Welt, als füreinander da zu sein, um sich gegenseitig Schutz zu bieten. Ein Zusammenhalt, aus der Not geboren, der die Seele berührt. Unsere Ariana ist gemäß aller Umstände eine scheue aber dennoch freundliche Hündin geblieben, die sich auch anfassen lässt. Ihre Sorgen und Nöte der ausweglosen Situation teilt sie mit ihren Schwestern. Gemeinsam geben sie sich in einer Ecke des Zwingers gegenseitig Halt. In einer Familie kann man sich immer aufeinander verlassen, egal was kommt. Aber es wird nichts kommen. Ihre Leben werden an ihnen vorbeiziehen und sie werden niemals wirklich gelebt haben, wenn sie keine Familie finden, bei der sie Hund sein dürfen. Ariana durfte bislang nicht viel kennenlernen in ihrem Leben. Aber wie wichtig Zusammenhalt und Familie sind, das ist fest in ihr verankert. Wenn unsere scheue Hündin ihre ersten Ängste überwunden hat, wird sie Ihnen sicher zeigen, wie stark dieses Band auch zwischen Ihnen sein kann. Finden Sie heraus, was echte Freundschaft bedeutet? Arianas Vermittlerin freut sich auf Ihren Anruf! Update Oktober 2022 - Im Alter von nur 11 Monaten wurde unsere schüchterne Ariana in eines der schrecklichsten Hundelager entsorgt. Wir wissen nicht warum sie und ihre hübschen Schwestern dort landeten, wir wissen aber, dass sie dringend ein Zuhause brauchen. Seit über 2 Jahren warten sie auf ihre Befreiung. Ariana möchte mit dem Update einen neuen Anlauf wagen endlich gesehen zu werden. Beim Besuch unserer Tierschützer hat sie ihren ganzen Mut zusammengenommen und sich anfassen und streicheln lassen. Mit verzweifelten Augen schaut sie unseren Tierschützer an und hofft es möge nichts Schlimmes passieren. Unsere zarte Ariana kann nicht wissen, dass sich die Tierschützer für sie stark machen wollen um ihr endlich ein würdiges Leben zu ermöglichen. Liebevolle Begegnungen mit Menschen sind ihr unbekannt. Unvorstellbar? Leider ist das die Realität die Ariana und die andren Lagerhunde jeden Tag erleben. Möchten Sie der Mensch sein, der unserer unglücklichen Ariana zeigt was Glück bedeutet? Fast die Hälfte ihres Lebens muss die freundliche aber noch scheue Ariana nun schon gemeinsam mit ihren Schwestern Addison, Aleksandra und Amirie im Hundelager verbringen. Im kalten, harten Betonzwinger und in ihren Exkrementen vegetieren sie ohne Menschenkontakt und tierärztliche Versorgung. Warum Ariana und ihre Schwestern dort gelandet sind, wissen wir nicht. Ihre Scheu und ihre Vorsicht sind ein Zeichen dafür, dass sie nicht viel kennt. Dennoch ließ sie sich ohne Probleme berühren und streicheln. Aber als wir ihr die Leine abnahmen, flüchtete sie sofort und versteckte sich hinter ihren Schwestern. Natürlich kann Ariana noch nicht an der Leine laufen. Doch das wird sie - unterstützt von ihren Menschen - in einem eigenen Zuhause sicher lernen. Für Ariana wünschen wir uns eine Familie, die sich im Umgang mit ängstlichen Hunden auskennt. Die viel Geduld, Zeit und Verständnis mitbringt, um Ariana ein glückliches Hundeleben zu schenken und ein Lächeln in ihre Augen zu zaubern. Wenn Sie diese Familie sein wollen, so melden Sie sich gerne bei ihrer Vermittlerin. Dann kann Ariana bereits mit dem nächsten Transporter zu Ihnen reisen. Besuchen Sie Ariana auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ariana_5443 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2019 Schulterhöhe: ca. 52 cm kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Bastrel - bereit für die Klasse "Zuhause" Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Monate
Tierheim bei Rom- Sieben Monate alt – neugierig, kontaktfreudig, bereit, alles zu lernen – und sein „Klassenzimmer“ besteht aus Gitterstäben, Lärm und Warten. Kein Stundenplan außer: aushalten, funktionieren, überleben. Genauso ist es bei Bastrel. Er ist jetzt 7 Monate alt, 51 cm (Dezember 2025) groß – und lebt im Hundelager, seit er 3 Monate alt war. Mitten in der wichtigsten Lernzeit. Nur leider im falschen Klassenzimmer. Und das Absurde: Bastrel bringt eigentlich schon alles mit, was man sich wünscht. Er ist sozial und selbstsicher, er sucht Kontakt und Interaktion, ist lebhaft und neugierig – so ein Hund, der dich anschaut, als würde er sagen: „Okay, was machen wir zusammen?“ Wenn Bastrel ein Mensch wäre, wäre er der, der am ersten Schultag geschniegelt dasteht, die Hand hebt und fragt, ob man nicht gleich noch ein Projekt starten kann. Nur dass er statt Projekten… Zwingeralltag bekommt. Ja, im Lager hat Bastrel jeden Tag Unterricht – nur leider in Fächern, die kein Hund jemals belegen sollte: Dauerreizkunde, Enge-Management und Ruhe gibt’s hier nicht. Statt Lernpausen gibt’s Dauerlärm, statt sicherem Rückzugsplatz gibt’s Gitter, und statt „Nachmittags raus“ heißt es: wieder warten. Sein Klassenzimmer teilt er mit Boris, Elaro und Elvio – eine kleine Junghund-WG, quasi die Klassenkameraden. Und Bastrel ist nicht der, der sich hinten in die letzte Reihe setzt und unsichtbar wird. Er ist der, der nach vorne geht, der die Hand hebt, der sagt: „Ich bin da! Ich will mitmachen!“ Er sucht Verbindung, Kontakt, Interaktion. Das Fach „Leine“ hat Bastrel bisher einfach nie im Stundenplan gehabt, schlicht, weil ihm das Lager keine Chance gibt, diesen Stoff überhaupt zu lernen. Mit ihm wäre der Einstieg ins normale Hundeleben genau das: Geschirr dran (neues Schulmaterial), kleine Schritte (erst mal Grundkurs), viel Lob (gute Noten!) und klare Routine (fester Stundenplan). Und dann passiert das, was bei solchen Hunden oft ganz schnell geht: Bastrel versteht: „Ah! Das ist also die Welt – und ich darf da mit.“ Bastrel sollte nicht noch länger im falschen Klassenzimmer sitzen. Er braucht den Schulwechsel – raus aus Gitter, Lärm und Warten, rein in ein Zuhause, in dem die richtigen Fächer auf dem Stundenplan stehen: Gemeinsamkeit, Bewegung, Lernen, Kuscheln und vor allem: Leben. Wenn du also einen Hund suchst, der sozial ist, selbstbewusst, voller Neugier – und der trotzdem dringend Hilfe braucht, dann ist Bastrel genau der Kandidat, den man jetzt „einschulen“ sollte: in ein echtes Zuhause. Also: Heb die Hand, sag „Ich will ihn!“ – und ruf die Vermittlerin an, damit Bastrels Schulwechsel ins Zuhause endlich klappt. Besuchen Sie Bastrel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Bastrel_8885 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.05.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
555 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Boris - Wie lange würdest du das aushalten? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Monate
Tierheim bei Rom- Stell dir vor, du müsstest monatelang leben, als würdest du jede Nacht in einem überfüllten Bahnhof schlafen: grelles Licht, Türen knallen, Stimmen überall, keine Privatsphäre, kein Rückzugsort. Du weißt nie, wann dich jemand anrempelt, wann es laut wird, wann du endlich Ruhe bekommst – und dein Körper bleibt die ganze Zeit auf Alarm. Dein Herz schlägt schneller, deine Muskeln sind angespannt, deine Gedanken springen. Du wirst nervös, irgendwann auch erschöpft, aber selbst die Erschöpfung bringt keine Erholung, weil dein Nervensystem nicht mehr „abschalten“ kann. Und irgendwann ist dein ganzer Körper nur noch eine einzige Reaktion – nicht, weil du „so bist“, sondern weil du gar keine Wahl mehr hast. Genau so arbeitet Dauerstress im Hundekörper. Und genauso sieht Boris aus. Boris ist seit ca 4 Monaten (Stand Dez. 25) im Lager. Heute zeigte er ein Bild, das wehtut, wenn man es wirklich versteht: 49 cm, sehr aufgeregt, fast hysterisch, zwanghaftes Bellen, dabei hyperaktiv und gleichzeitig erschöpft wirkend. Er bellte gegen Menschen, gegen seinen Zwingerpartner und gegen die Hunde außen herum – ein Verhalten, das im Lager „weit verbreitet“ ist, weil dort viele Nervensysteme permanent auf Hochspannung laufen. So sehr, dass man ihn, um überhaupt arbeiten zu können, die ganze Zeit festhalten musste, weil er überhaupt nicht ruhig wurde. Das ist, als würdest du jemanden bitten, sich zu beruhigen, während er gerade im Stau steht, zu spät ist, das Handy klingelt, der Chef schreibt und die Sirene eines Krankenwagens direkt neben dem Fenster heult. Du kannst dann nicht „einfach entspannen“. Der Körper kann es nicht. Er ist im Modus: Gefahr. Druck. Reaktion. Boris’ Bellen ist nicht aggressiv. Es ist wie ein überdrehter Motor, der nicht mehr runterregelt. Und dann gibt es die leisen, oft übersehenen Zeichen, die zeigen, wie tief der Stress sitzt: Boris zeigt vermehrtes Lecken. Bei Menschen wäre das wie Nägelkauen bis es blutet, Haare ausreißen, ständig an der Haut zupfen oder unbewusstes Dauerwippen mit dem Bein – Stress, der sich einen Ausgang sucht, weil das System keinen anderen Weg findet, sich zu beruhigen. Es ist ein Ventil. Ein Versuch, Druck abzulassen, wenn es keinen Spaziergang gibt, kein Ausweichen, kein „Ich gehe kurz raus und atme durch“. Trotzdem – und das macht alles noch dringlicher – sucht Boris auf seine Weise Körperkontakt. Das ist, als würde jemand, der viel zu lange allein durchgehalten hat, trotzdem noch nach einer Hand greifen. Nur dass Boris im Lager nicht lernen kann, wie sich Nähe anfühlt, wenn sie ruhig und sicher ist. Er sucht Kontakt so, wie man im Sturm nach Halt sucht: hektisch, aufgeladen, voller Spannung. Nicht, weil er schwierig sein will – sondern weil sein Inneres gerade keine andere Sprache kennt. Boris ist noch jung. Und genau deshalb ist es so gefährlich, ihn jetzt dort zu verlieren – nicht körperlich, sondern innerlich. Dauerstress brennt sich ein. Wie bei Menschen, die zu lange in Angst leben: irgendwann reagiert man nicht mehr auf einzelne Auslöser, sondern auf alles. Dann reichen Kleinigkeiten. Ein Schritt. Ein Blick. Ein Geräusch. Und der Körper schreit: Alarm! Boris braucht dringend ein hundegerechtes Leben, bevor diese Alarmanlage zu seiner Normalität wird: ein Zuhause, in dem es leise ist. Ein fester Platz, der Sicherheit bedeutet. Spaziergänge, bei denen er schnüffeln darf, statt am Gitter zu explodieren. Menschen, die ihn nicht „dominieren“, sondern ihm helfen, sein Nervensystem wieder herunterzufahren – mit Geduld, Struktur, klaren Abläufen und echter Ruhe. Denn Boris Zustand wird im Lager nicht „von allein“ besser. Bitte schaut Boris nicht auf sein Bellen an – schaut auf das, was dahinter steckt: ein Hundekind, das gerade jeden Tag ein Stück mehr lernt, dass die Welt gefährlich ist. Boris braucht jetzt seine Chance. Nicht irgendwann. Jetzt. Besuchen Sie Boris. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Boris_8884 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.05.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Fioralba - Fantastisches Powerpaket mit Freundlichkeitsbonus Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 11 Monate
Tierheim bei Rom- Sind Sie ein Morgenmuffel, den Rest des Tages je nach Wetterlage mies gelaunt und abends wird’s dann meistens auch nicht mehr besser? Nein? Glück gehabt, denn da Sie sich in die lustigen Bilder von Fioralba verguckt haben, können wir Ihnen versichern, dass wir für das kleine Energiebündel jemand mit leicht anderen Attributen im Auge haben: Dem Leben gegenüber eher positiv eingestellt, freudbegabt und wärmeabstrahlend, mit einem großen Herz für Benachteiligte, egal, wie viele Beine die haben; jemand, der einem lebhaften Hundekind mit Geduld und Bestärkung, aber niemals mit Bestrafung, das Hunde-ABC beibringen und die gröbsten Flausen austreiben kann (für die restlichen Fläuschen sollte dieser jemand mindestens ein Schmunzeln übrig haben); jemand, der auch bei Schietwetter anstandslos Gummistiefel und Regenausrüstung anzieht und freudig losmarschiert, und dessen Freude sich mindestens noch verdoppeln würde, wenn ein vierbeiniger Kerl mit von der Partie wäre. Oder, wie in diesem Fall, eine Kerline: unsere fantastische Fioralba! Woher wir wissen, dass Fioralba «fantastisch» ist, fragen Sie sich vielleicht? Nun, erstens haben die mit uns befreundeten Tierschützer einen Text geschickt, nachdem sie Fioralba im Januar 2026 das erste Mal besuchen durften. In einem großen, grauen, der Jahreszeit entsprechen eiskalten Hundegefängnis. Einem Ort, der maximal Einzeller beherbergen dürfte, alles darüber hinaus sollte dringend ausgesiedelt werden. Was heiter daher gesagt ist, bedeutet im Klartext: Fioralba und ihre fast 1’000 (!) Mitgefangenen vegetieren unter widrigsten Bedingungen vor sich hin, verwahrlosen teilweise über Jahre hinweg psychisch und physisch, dürfen ihre wenigen Quadratmeter Betonzelle nie verlassen - außer sie gehören zu den wenigen Glücklichen, die die Lagerleitung zur Adoption frei gibt, oder sie sterben, und dies meistens alleine und qualvoll in einer Ecke. Klingt nach Tierquälerei? Bingo, anders kann man es nicht ausdrücken. Aber, um zu unserer «fantastischen» Fioralba zurückzukehren: Die Tierschützer haben uns einen kleinen Bericht zu Fioralba gesendet, in dem es heißt, dass das süße Hundemädchen «lieb, gesellig, selbstbewusst, lebhaft, anhänglich und neugierig» sei. Und dass sie noch nicht an der Leine gehen könne - wie auch, hat sie doch die letzten 8 Monate ihres 11-monatigen Lebens (Stand Februar 2026) in ihrem Kerker verbracht, ohne je eine Leine aus der Nähe zu sehen. In dem Bericht steht auch noch, dass Fioralba in Eintracht mit einer kleinen Hündin namens Iriska lebe. Dass die ultrahübsche Fioralba ein fantastisches, wenn nicht sogar oberfantastisches Hundemädchen sei, steht - nun ja, sage und schreibe Null mal in diesem Bericht. ABER, geschätzte Fioralba-Liebhaberinnen und -Liebhaber oder solche, die es noch werden wollen, schauen Sie sich doch die beigefügten Bilder an. Wenn Sie in das freundliche Gesicht Fioralbas sehen, müssten Sie erkennen, was mit «lieb, gesellig, selbstbewusst etc.» gemeint war. Dass Sie es unter den gegebenen Umständen mit dem mitunter optimistischsten Hundemädchen der Welt zu tun haben, einem Hundekind, das den Glauben in das Leben noch nicht verloren hat, das jede Minute genießen möchte, lernen, spielen, kuscheln, dazugehören möchte. Und deswegen finden wir, dass all das, was Fioralba ausmacht, auf den Nenner «fantastisch» zusammengefasst werden kann. Nun sind Sie an der Reihe, liebe Leserin, lieber Leser. Falls Sie auf der Suche nach einer fantastischen jungen Hündin sind und über genügend Zeit, Platz und die eingangs erwähnten Gummistiefel verfügen, dann kontaktieren Sie doch bitte schnellstmöglich Fioralbas Vermittlerin. Unser ewiger Dank ist Ihnen sicher. Besuchen Sie Fioralba. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Fioralba_8954 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2025 Schulterhöhe: 50 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
555 €
(Schutzgebühr)
HUECO - zauberhafter Junghund sucht seine Familie Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 10 Monate
Hueco wurde im August 2025 gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern im Tierheim Therapy Dogs and Cats aufgenommen. Im Februar durfte Hueco auf eine Pflegestelle in Deutschland ausreisen. Hueco ist ein ausgesprochen freundlicher und neugieriger Hund, der mit seiner offenen Art schnell die Herzen gewinnt. Er lernt rasch und setzt neue Tricks sehr gut um. Menschen gegenüber zeigt er sich sehr zugewandt. Er genießt jede Streicheleinheit und freut sich über jede Form von Aufmerksamkeit. Er ist im Rudel hervorragend integriert, zeigt ein sicheres Sozialverhalten und spielt mit den anderen Hunden offen und freundlich. Für Hueco suchen wir ein Zuhause, in dem er liebevoll ankommen und gemeinsam mit seinen Menschen die Welt erkunden darf. Du möchtest mehr über ihn erfahren? Weitere Bilder oder Videos von ihm sehen? Dann besuche unsere Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com/hunde/hueco/ Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail mit deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen (https://pfotenherz-tierschutz.com/selbstauskunft ) an inserate@pfotenherz-tierschutz.com schicken. Wir und vor allem Hueco würden uns freuen! Hueco ist geimpft, entwurmt und gechipt. Alle unsere Hunde besitzen einen EU-Heimtierausweis und werden nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 450 Euro durch den Verein Pfotenherz - Tierschutz mit Verstand e.V. vermittelt. Pfotenherz - Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation. Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund. Mehr Informationen über uns: Ihr möchtet Euch von unserer Arbeit überzeugen? Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61552204607874 Instagram: https://www.instagram.com/pfotenherz_tierschutz Tiktok: https://www.tiktok.com/@pfotenherz_tierschutz

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-31606
Warmsen Niedersachsen
450 €
(Schutzgebühr)
Mira und Mukki, zwei fröhliche kleine Rabauken Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Monate
Mira ist noch in Portugal Geboren im Oktober 2025 Bei uns auf dem Hof seit Februar 2026 Mischling Endgültige Schulterhöhe ca. 35-38 cm Für Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren bedingt geeignet (altersbedingt) Sehr kinderfreundlich Mit Katzen bestens verträglich Mit Artgenossen sehr gut verträglich Als Zweithund bestens geeignet Noch nicht leinenführig Stubenreinheit entwickelt sich Bei Fragen hierzu wenden Sie sich sehr gerne an uns per WhatsApp +49 163 6179233 Mira und Mukki, zwei fröhliche kleine Rabauken Mira und Mukki sind zwei in Portugal geborene Welpen, die seit kurzer Zeit mit uns auf unserem Hof in Portugal leben. Mira stammt von einem anderen Hof, auf dem sehr viele Hunde leben und sich wahllos vermehrt haben. Alle erwachsenen Hunde wurden Anfang des Jahres kastriert und die Welpen vermittelt. Die kleine Gruppe Junghunde war in einem Verschlag untergebracht und als nur noch Mira übrig war, haben wir sie zu uns geholt. Sie lebt nun bei Pia in der Gruppe. Mukki wurde mi seinen Geschwistern vorm Tierheim ausgesetzt und zunächst in Portugal vermittelt. Doch er wurde bereits nach 24 Sunden ins Tierheim zurück gebracht und weil nur noch er übrig war, durfte er zu uns auf den Hof kommen. Er fühlte sich im großen Rudel bei Steffi sofort sehr wohl und lebt nun dort. Beide Welpen sehen sich aber täglich und können dann miteinander spielen. Mira und Mukki gewöhnen sich bei uns bereits gut an Katzen, wir haben zur Zeit sogar zwei Katzenkinder. Auch die ein- und dreijährigen Kinder auf unserem Hof lernen Mira und Mukki gut kennen. Beide jungen Hunde sind sehr menschenbezogen, was sich ein bisschen unterschiedlich äußert. Mukki würde am liebsten immer auf dem Schoß schlafen, kann aber gut schon mal ein paar Minuten alleine im Haus bleiben. Mira schläft gerne bei den anderen Hunden, braucht aber noch die Sicherheit der ständigen Anwesenheit ihrer Bezugspersonen. Sie läuft uns überall hinterher und möchte unbedingt immer dabei sein. Mira begleitet uns also auch gerne auf unseren Spaziergängen, während Mukki da noch skeptisch ist. Beide sind neugierig, offen und unkompliziert im Zusammenleben. Im Sommer 2025 wurde bereits einmal eine kleine Gruppe praktisch gleich wie Mukki aussehender Welpen am Tierheim ausgesetzt. Wir gehen davon aus, dass es sich um seine älteren Geschwister handelt. Drei der kleinen Hunde vom letzten Jahr wurden nach Deutschland vermittelt. Da die Welpen noch so jung sind, werden sie nur an ein Zuhause vermittelt, wo ihre Betreuung gewährleistet ist, bis sie in Ruhe und mit Geduld gelernt haben, ohne Stress alleine zu bleiben. Dies kann natürlich auch mit Hilfe von Verwandten, Freunden oder anderer Hundebetreuung realisiert werden. Mira lernt auf unseren Hof in Portugal schon ein paar kleine Grundregeln kennen und wird auf ihren Umzug vorbereitet. Wenn es zu ihrer Adoption kommt, bekommen Sie in der Zeit bis zu Miras Ausreise nach Deutschland viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen von ihr. Wir organisieren eine Vorkontrolle bei Ihnen (persönlich oder per Videoanruf), um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor der Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
Kuno - Ein Ende in Sicht? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Manche Hunde betreten einen Raum nicht – sie sind einfach da. Mit einem Blick, der hängen bleibt. Mit einer Ruhe, die ansteckt. Ich bin Kuno. Groß, wetterfest, mit Augen, die aufmerksam beobachten und offen bleiben. Die Menschen sagen, ich sehe aus, als hätte ich viele Kapitel erlebt. Ich finde: es sind Kapitel, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin – gelassen, präsent und bereit für das nächste, das wichtigste Kapitel. Eines, das nicht mehr vom Warten handelt, sondern vom Ankommen. Ich schätze die ruhigen Dinge. Gutes Futter. Klare Menschen. Und einen Platz, von dem aus man die Welt im Blick behalten kann. Seit einiger Zeit (die Zweibeiner nennen es „Jahre“, ich nenne es „eine sehr lange Phase“) wohne ich im Sicheren Hafen. Ein solider Ort, muss ich sagen. Dort sind die Menschen zum ersten Mal freundlich zu mir, kennen meine Eigenheiten und wissen inzwischen: Wenn ich gucke wie eine antike Statue, denke ich nach. Wenn ich mich nicht bewege, denke ich auch nach. Eigentlich denke ich ziemlich viel. Über das was geschehen ist, aber noch mehr, über das, was mich hoffentlich in meinem zu Hause erwartet. Ich habe hier Routinen. Ich kontrolliere morgens, ob die Welt noch steht. Tut sie meistens. Ich beobachte Menschen. Manche reden viel, manche wenig – das merke ich mir. Und ich prüfe sorgfältig, wer mir mit Ruhe, Klarheit und Respekt begegnet. Und wenn das passiert, entsteht etwas sehr Schönes: Vertrauen. Was mir fehlt? Nun ja. Mein eigenes Reich. Ein Ort, an dem man nicht ständig erklären muss, warum man Entscheidungen selbst trifft. Ein Zuhause bei Menschen, die verstehen, dass Vertrauen wächst und dass Freundschaft leise beginnen darf. Ich bin kein Hund für „mach mal schnell“. Ich bin eher „lass uns gemeinsam ankommen“. Wer sich darauf einlässt, bekommt einen Partner, der loyal ist, aufmerksam und ziemlich gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen – auch ohne sprechen zu können. Bis dahin warte ich hier. Würdevoll. Geduldig. Und ja, manchmal auch ein kleines bisschen hoffnungsvoll. Falls du also jemand bist, der nicht nach einem Befehlsempfänger sucht, sondern nach einem echten Gegenüber – komm vorbei. Ich bin leicht zu finden. Der Große mit dem Blick, der mehr sagt als tausend Worte. Dein Kuno ---- Niemand kommt... Wenn wir an Kuno denken, schnürt es den meisten von uns kurz die Kehle zu. Jedes Mal. Denn er lebt bei uns im Sicheren Hafen – und das seit inzwischen beinahe 5 Jahren. Und niemand kommt, ihn nachhause zu holen. Die Pastore della Sila haben die Schafe der Menschen wahrscheinlich schon beschützt, lange bevor die Maremmanen die Bühne in Italien betraten. Sie sind mutig, intelligent, eigenständig und unabhängig. Um ihren Schutzauftrag zu erfüllen, würden sie ohne zu zögern ihr Leben geben, wenn nötig. So ein Hund ist unser Kuno, aber gegen die Machenschaften der Menschen konnte er trotzdem so wenig ausrichten wie ein Chihuahua Welpe. Früh in seinem Leben eingefangen und in ein Hundelager in Sizilien verschleppt, kam er dann als immer noch sehr junger Hund zu jemandem, der ihn ein ganzes Jahr lang gequält und misshandelt hat. Von diesen Martyrien gezeichnet führte ihn sein Weg endlich zu uns. Und wir haben ihn begleitet durch die Zeit der Heilung. Wir haben gehofft, einen Platz für ihn zu finden, an dem der sein darf, was er ist: ein Herdenschutzhund, der tief in sich vielleicht noch die Narben der Misshandlungen trägt. Der aber, ähnlich wie wir Menschen in solchen Situationen, zurück ins Leben gefunden hat. Doch die Jahre vergingen und heute, im August25, haben wir ihn noch immer nicht gefunden, diesen Ort, an dem Kuno endlich frei sein kann. Man muss ihm mit Respekt begegnen, aber das ist ganz leicht. Denn wer ihm gegenübersteht und nicht völlig empathiebefreit ist, tut das ganz automatisch. Und ich meine damit nicht Respekt im Sinne von „man muss vorsichtig sein“ – nein, vielmehr ist es eine Art natürlicher Respekt, ähnlich wie wir es bei manchen Menschen erleben. Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir möchten unseren Kuno gerne in erfahrene Hände geben. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die ihn verstehen und die in ihm sehen, was wir sehen, nämlich eine Hundepersönlichkeit, die erkennt, wenn jemand ihr Freund und Partner sein will. Darum laden wir Sie herzlich ein, Kuno in unserem Tierheim in der Nähe von Rom zu besuchen und ihn näher kennenzulernen. Kontaktieren Sie gerne Kunos Vermittlerin, sie bespricht mit Ihnen gerne alles Weitere. Besuchen Sie Kuno auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Kuno_5199 Weitere Informationen: Alter: geb. 29.01.2017 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: sabine.vonalm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
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