Spinone Italiano - Welpen

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Besonderheiten der Spinone Italiano Welpen

Das Wesen des Spinone Italiano ist ebenso sanft wie der Blick aus seinen typischen bernsteinfarbenen Augen. Da die Rasse generell als umgänglich gilt, wird sich der Junghund rasch einleben. Er zeigt sich sowohl Menschen als auch Artgenossen gegenüber stets freundlich. Egal ob man ihn jagdlich führt oder als Familienhund hält, er geht eine enge Bindung zu seinen Menschen ein.

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Spinone Italiano
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Erziehung von Spinone Italiano Welpen

Das Schlimmste, was einem Spinone Italiano Welpen während seiner Erziehung widerfahren kann, ist Härte und ungerechte Behandlung. Das sensible Tier braucht einen ebenso einfühlsamen Besitzer. Unangenehme Erfahrungen vergisst der Spinone Italiano nicht. Um eine gute Vertrauensbasis zu schaffen, ist ein stets konsequenter, freundlicher Umgang mit dem Vierbeiner anzuraten. Während der Erziehung darf man nicht vergessen, dass der Spione Italiano eine spätentwickelte Rasse ist: Erst mit rund drei Jahren sind die Tiere körperlich und geistig ausgereift. Dann übernehmen sie allerdings facettenreiche Aufgaben: Sie eignen sich nicht nur für die Jagd, sondern auch für Rettungshundestaffeln und den Einsatz bei tiergestützten Therapien.

Wachstum und Aufzucht von Spinone Italiano Welpen

In Deutschland gibt es aktuell rund 300 bis 400 Spinone Italiano, im 2008 gegründeten Spinone Italiano Club sind rund 100 Mitglieder verzeichnet. Dazu zählen elf Züchter, wobei acht aus dem Jagd- und drei aus dem Rettungshundewessen stammen. Ein Blick zurück in die Vergangenheit lohnt sich, um zu verstehen, wie sich die Rasse entwickelt hat. Kynologen vermuten, dass der Spinone Italiano bereits während der Antike im Alten Rom lebte und sich in der italienischen Region Piemont entwickelt hat. Damit würde er zu den ältesten Vorstehhunden überhaupt gehören. Im späten Mittelalter sind auf diversen Fresken Hunde mit rauem Fell und Bart zu sehen, die der Rasse sehr ähneln. Beispiele dafür sind das Fresko "Die Rückkehr des Kardinals Gonzaga" von Andrea Mantegna aus dem 15. Jahrhundert und ein Bild von Annibale Carracci. Allerdings war die Rasse in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen bekannt: Im Piemont wurde er als "can cravin", in der Romagna als "Baffo" und in der Toskana als "Restone" bezeichnet. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, wechselten viele italienische Jäger auf Steter oder Deutsch-Drahthaar. Der Spinone Italiano starb während dieser Zeit fast aus. Heute ist die Rasse zwar selten, aber der Bestand scheint gesichert. Möchte man einen Spinone Italiano Welpen kaufen, wendet man sich am besten an einen seriösen Züchter. Wichtig ist, dass die Elterntiere nachweislich frei von Erbkrankheiten sind. Dazu zählt unter anderem die als HD bezeichnete Hüftgelenksdysplasie. Eine weitere Krankheit, die den Spione Italiano betreffen kann ist die zerebelläre Ataxie (CA). Dabei kommt es durch eine Degeneration des Kleinhirns hervorgerufene Bewegungsstörung. An der unheilbaren Krankheit leidende Tiere stolpern und stürzen häufig. In Deutschland kommt dieser Gen-Defekt zwar nicht vor, jedoch lohnt es sich beim Züchter einen Test vorlegen zu lassen. Die Krankheit kann nämlich auch dann ausbrechen, wenn die Elterntiere und Geschwister völlig gesund sind.

Schon in jungen Jahren zeigt sich der Spinone Italiano äußerst bewegungsfreudig. Möchte man ihn später einmal bei de Jagd einsetzen, lohnt es sich ihn spielerisch schon in jungen Jahren an seine Aufgabe heranzuführen und ihn mit Wild vertraut zu machen. Als Jagdgefährte ist er sehr vielseitig: hoch konzentriert begibt er sich auf die Suche nach Wild: das kann man schon während der Aufzucht mit Fährtentraining üben. Auch das Apportieren von Wild liegt ihm im Blut. Wegen seines umgänglichen Charakters eignet er sich bei entsprechender Auslastung auch perfekt als Familienhund. Kindern gegenüber erweist sich das Jungtier freundlich und gutmütig.

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