Scottish Terrier - Welpen

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Besonderheiten der Scottish Terrier Welpe

Am besten kauft man schon vor dem Einzug des Scottish Terrier Welpen Kamm und Bürste, da die Rasse pflegeintensiv ist. Auch eine Hundezahnbürste gehört zur Grundausstattung, da die Scottish Terrier zu Zahnstein neigen. Da er zu den gelassenen und ausgeglichenen Vertretern unter den Terriern gehört, geht die Eingewöhnung meist schnell. Obwohl es sich um ein recht kleines Tier handelt, braucht der Scottish Terrier täglich Auslauf und Beschäftigung.

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Scottish Terrier
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Erziehung von Scottish Terrier Welpen

Wie bei allen anderen Terriern sollte auch beim Scottish Terrier Konsequenz wie eine rote Linie durch die Erziehung führen. Dabei ist positive Verstärkung der Schlüssel zum Erfolg. Wissen sollte man allerdings, dass die Rasse eine gewisse Sturheit an den Tag legen kann. Daher dauert es möglicherweise etwas länger, bis alle Kommandos sitzen. Am besten besucht man mit dem Hund einen Welpenschule, wo er Kontakt zu Artgenossen hat. Zwei- und vierbeinigen Fremden nähert sich der Terrier von Natur aus mit Distanz, daher ist frühe Sozialisierung wichtig. Nicht außer Acht lassen sollte man den Jagdtrieb der Rasse: An der Abrufbarkeit von Klein auf zu arbeiten ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Da es sich beim Scottish Terrier um eine relativ pflegeintensive Rasse handelt, sollte man den Welpen schon von klein auf an Kamm und Bürste gewöhnen. Vernachlässigt man das prächtige Haarkleid nämlich, verliert es seinen Glanz und verliert seine Struktur. Ist das Tier einmal größer, sollte es alle 10 bis 12 Wochen getrimmt werden. Das ist deshalb notwendig, weil der Scottish Terrier keinen Fellwechsel kennt. Somit muss das dichte Haarkleid regelmäßig in Form gebracht werden. Bei der Behandlung mit dem Trimmmesser lösen sich abgestorbene Haare. Am besten lässt man sich den richtigen Umgang die ersten Male bei einem professionellen Hundefrisör zeigen, der im Idealfall Erfahrung im Umgang mit Welpen mitbringt. Immerhin benötigt es einiges an Übung bis sich neue Hundebesitzer die richtige Technik angeeignet haben. Mit etwas Übung kann man nach einiger Zeit das Trimmen selbst übernehmen. Zusätzlich sollte das Fell des Welpen mehrmals pro Woche gebürstet werden Danach erfolgt die Behandlung mit einem Kamm, um Verfilzungen vorzubeugen. Am besten beginnt man spielerisch den Welpen auf das Pflegeritual vorzubereiten und verlangt nicht zu viel von ihm. Für die ersten Male reichen einige Bürstenstriche und die Zeitspanne, wo der Welpe stillhalten muss, wird immer weiter ausgedehnt.

Wachstum und Aufzucht von Scottish Terrier Welpen

Generell handelt es sich bei Scottish Terriern um robuste Tiere. Um das Risiko für rassentypische Krankheiten zu verringern, kauft man den Welpen am besten bei einem renommierten Züchter. Immerhin sind in einigen Linien dieser Rasse Veranlagungen zur kraniomandibulären Osteopathie (CMO) gegeben. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Kieferknochen, die meist im ersten Lebensjahr auftritt und für den Hund mit starken Schmerzen verbunden ist. Der für die Rasse typische "Scotty Cramp" konnte mittlerweile weitgehend eingedämmt werden. Dabei kommt es zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat zu Krämpfen in den Hinterläufen, die sich über die Lendenmuskulatur bis in den vorderen Bereich des Körpers ausdehnen können. In fortgeschrittenem Alter neigen Scottish Terrier darüber hinaus häufiger an Blasenkrebs als andere Rassen.

Während der Aufzucht des Scottish Terrier Welpen behalten Besitzer besser das Gewicht im Auge, da die Rasse zu Übergewicht neigt. Immerhin werden Scottish Terrier nur 10 kg schwer, dementsprechend gering ist auch ihr Futterbedarf. Da machen sich Leckerlis beim Trainieren natürlich schnell bemerkbar.. Bei guter Ernährung und viel Bewegung erreichen die kleinen Temperamentsbündel ein Alter von bis zu 12 Jahren.

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