Pudelpointer - Welpen

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Besonderheiten der Pudelpointer Welpen

Viele Züchter geben Pudelpointer Welpen nur an Jäger ab. Für die Haltung in der Stadt ist das bewegungsfreudige Tier ungeeignet. Wegen seiner Jagdleidenschaft fühlt er sich bei Besitzern am wohlsten, wo er seine Passion ausleben kann. Generell ist die Rasse anpassungsfähig und finden sich im neuen Zuhause rasch zurecht. Der 1897 in Darmstadt gegründete Verein Pudelpointer setzt sich bis heute für die Förderung der Rasse ein.

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Pudelpointer
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Welpe (bis 3 Monate) 
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Erziehung von Pudelpointer Welpen

Pudelpointer Welpen brauchen von Anfang an eine konsequente Erziehung mit klaren Regeln. Die Grundlage für blindes Vertrauen, das später einmal bei der Jagd gefordert wird, ist eine vertrauensvolle Beziehung. Das Tier ist leicht zu führen und zeichnet sich durch seine Lernfähigkeit aus. Strenge ist bei dem Tier wenig angebracht, da es dem Besitzer gefallen möchte und großen Arbeitseifer mitbringt. Er orientiert sich an seinem Halter, der gute Führungsqualitäten mitbringen sollte. Außer seiner Arbeit braucht der Pudelpointer Familienanschluss. Kindern gegenüber verhält er sich gutmütig und freundlich. Auch mit Artgenossen hat die Rasse - sofern eine frühe Sozialisierung stattgefunden hat - keine Probleme.

Auch an die Fellpflege hat der Pudelpointer wenig Ansprüche. An dem drahtigen Fell bleiben kaum Schmutz und Pflanzenreste hängen. Dennoch genießt er die Massage mit einem Striegel oder mit einer Bürste. Auch den Bart sollte man regelmäßig reinigen. Da Pudelpointer meistens am Feld oder im Wald unterwegs sind, nutzen sich ihre Krallen nicht regelmäßig ab. Daher legen Besitzer Wert auf Krallenpflge und gewöhnen den Welpen schon früh an das Nachschneiden. Die Ohrenreinigung sollte sich das Jungtier ebenfalls gefallen lassen.

 

Wachstum und Aufzucht der Pudelpointer Welpen

Um nachvollziehen zu können, warum Pudelpointer Welpen bevorzugt an Jäger abgegeben werden, lohnt es sich mit der Vergangenheit der Rasse zu beschäftigen. Wie der Name schon vermuten lässt, entstand sie aus einer Verpackung von Pudel und Pointer. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei den ersten Würfen um Zufallsbekanntschaften handelte. Doch rasch wurden die jagdeichen Qualitäten der Mischlinge erkannt. Vom Pudel hat der Hund seine Intelligenz und seinen Spurrillen. Nur wenigen ist bekannt, dass der Pudel einst als Jagdhund gezüchtet wurde, bevor er vom Adel als leicht zu dressierender Schoßhund entdeckt wurde. In den vergangenen Jahrhunderten war der passionierte Schwimmer ein beliebter Gefährte für die Entenjagd. Vom Pointer besitzt der Welpe seine feine Nase und den flotten Schritt. Außerdem hat er die ausgezeichneten Fähigkeiten als Vorstehhund geerbt: Wittert das Tier eine Beute, verharrt er stockstill mit gestricktem Kopf und hebt die Vorderpfote.

In Deutschland ist es übrigens gar nicht so einfach, zu einem Pudelpointer zu kommen: Der Verein Pudelpointer, der diese Rasse in der ganzen Welt vertritt, ist sowohl dem Verband für das Deutsche Hundewesen als auch dem Jagdgebrauchshundeverband angeschlossen. Unter der Obhut des VDH werden jedes Jahr nur 100 Welpen geboren. Von Beginn weg herrschten bei der Zucht der Rasse strenge Kriterien. Wird eine erblich bedingte Neigung zu der bei großen Hunden weit verbreiteten Hüftdysplasie festgestellt, werden die betroffenen Tiere von der Zucht ausgeschlossen. Das ist mit ein Grund, warum die Rasse als robust und gesund gilt.

Während der Ausbildung zum Jagdhund durchläuft der Pudelpointer mehrere Prüfungen. Junghunde, die dabei durchfallen, werden manchmal an Privatpersonen abgegeben. In diesem Fall braucht er jedoch täglich Auslauf und ausreichend Beschäftigung. Dann kann er sich zum perfekten Begleiter für sportliche Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Reiten entwickeln.

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