Norwegischer Lundehund kaufen und verkaufen:

Der Norwegische Lundehund wird 38 cm groß und etwa 7 kg schwer. Das Fell ist meist Rot bis Braun mit etwas Weiß und hat manchmal schwarze Haarspitzen. Das Fell ist kräftig, eng anliegend und ziemlich kurz mit weicher Unterwolle. Dem Rassestandard entsprechen weiße Hunde mit dunklen Abzeichen. Ein Junghund hat noch wenige schwarze Haarspitzen im Deckhaar. Sie besitzen dreieckige Ohren. Diese sind mittelgroß und breit an der Basis. Sie werden aufrecht getragen und besitzen eine halblange, dichte behaarte Rute. Diese wird wie ein Kringel oder leicht gerollt tragen (über dem Rücken). Manches Mal hängt sie auch einfach nur herunter. Wichtig ist, dass der Norwegische Lundehund gesund, geimpft und gechipt ist und einen EU-Hundepass besitzen. Gesunde Lundehunde besitzen ein dichtes, glänzendes Fell und laufen herum. Lundehunde benötigen regelmäßigen Auslauf. Sie sind keine Wohnungshunde! Ideal wäre ein Haus mit Garten.

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Eigenschaft und Verwendung des Norwegischen Lundehundes:

Vom Wesen her ist der Lundehund sehr wachsam, energisch und lebhaft, sehr freundlich und kinderlieb. Er kommt normalerweise gut mit anderen Hunden zurecht. Der Hund ist sensibel, scheu und treu. Diese Hunderasse eignet sich sehr gut als Jaghund, Familienhund und Gesellschaftshund. Lundehunde sind schnell, wendig und besitzen einen guten Beschützerinstinkt.

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Norwegischer Lundehund
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Näheres zu Geschichte und Herkunft

Der Ursprung dieser freundlichen Familienhunde liegt eindeutig im Ort Mastad auf Vaeroy. Das erste Mal wurden Lundehunde von Erik Hansen Schonnebol 1591 erwähnt. Als die Vögel nur mehr mit Netzen gefangen wurden, wurden die Hunde als Jagdhunde überflüssig. Nur in Mastad wurde der Lundehund weiterhin benötigt. So ist Mastad der einzige Ort geworden, an dem diese Hunderasse noch existierte. Wegen der Abgeschiedenheit vermischten sich auch die Hunde nicht mit anderen Hunden. Die Staupe, einer Viruserkrankung, reduzierte den Bestand wieder enorm. 1938 hörte Eleonore Christi von dieser Situation. Sie erkannte als einzige, dass die Rasse vom Aussterben bedroht war. Deshalb begann sie, mit drei Hündinnen und einen Rüden den Bestand zu sichern. Die Qualitäten der Hunde waren sehr gefragt. Dank Eleonore Christi wurden die Hunde vorm Aussterben bewahrt. Es waren wieder genügend Hunde für die Jagd vorhanden. Ein kleiner Bestand, der gesichert ist, existiert heute noch, dank der Voraussicht von Elenora Christi. Seit 2005 sind 1015 Lundehunde beim Nationalen Zuchtverband Norwegens (NKK) registriert.

Besonderes und Wissenswertes

Der Lundehund hat eine Erbkrankheit, das Lundehundsyndrom. Hierbei handelt es sich um ein Problem mit der Verdauung. Im Vergleich zu vielen anderen Rassehunden ist der Lundehund relativ gesund und widerstandsfähig. Da er eigentlich für die Papageientaucherjagd gezüchtet wurde, frisst auf Mastad fast nur Fisch. Darüber hinaus eignet er sich deswegen nicht für heiße oder tropische Gegenden. Aufgrund seines „gestörten“ Eiweißhaushaltes bekommt er mit Fleischkost schwere Verdauungsprobleme. Deshalb ist Fisch, z. B. Sardinen am besten für ihn. Als Jagdhund muss er gefordert werden, damit er agil bleibt. Bei guter Pflege, ausreichendem, geeigneten Futter und regelmäßiger Bewegung können Norwegische Lundehunde bis zu 14 Jahre alt werden!

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