Norwegischer Buhund kaufen und verkaufen

Der Norwegische Buhund ist ein energiegeladener, freundlicher Familienhund, der auch als Hütehund dienen kann. Er gilt als äußerst verspielt und kommt wunderbar mit Kindern aus. Das Wort „Bu“ geht auf das norwegische Wort für Haus oder Hütte zurück und verweist auf die ursprüngliche Funktion dieser Hunderasse als Wachhund. Der Norwegische Buhund wird von der FCI als Herdengebrauchshund der Gruppe 5 (Spitze), Sektion 3 (Nordische Wach- und Hütehunde) geführt.

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Eigenschaften und Verwendung des Norwegischen Buhundes

In erster Linie wurde der Norwegische Buhund als Wach- und Viehtreiberhund gezüchtet. Außerdem ging er mit den skandinavischen Grundbesitzern auch auf die Jagd nach Elchen, Rotwild, Füchsen und Rebhühnern. Dazu gehörte zudem die Jagd von Bären und Wölfen. Er ist mutig, äußerst intelligent und wissbegierig. Mit Argusaugen bewacht er seine Familie und das Heim. Mit der Zeit gewann sein menschenfreundliches und anhängliches Wesen an Bedeutung, da er als Familienhund immer wichtiger wurde.

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Norwegischer Buhund
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Herkunft und Geschichte des Norwegischen Buhundes

Dieser skandinavische Spitz ist vermutlich so alt wie die Wikinger selbst. Erstmals schriftlich erwähnt wurde diese Hunderasse im 17. Jahrhundert. Jedoch deuten archäologische Funde darauf hin, dass der Buhund wesentlich älter ist. Ein Grab eines Wikingers aus dem Jahre 900 n. Chr. enthält Knochen, die auf den Vorfahren des Buhundes hinweisen. Das Wort „Bu“ gibt Aufschluss über die Funktion des Buhundes: Er diente als Wach- und Hütehund für die Menschen in Skandinavien. Im Jahre 1913 trat er erstmals im Zuge einer Agrar-Ausstellung auf die öffentliche Bühne. In den 20er Jahren gab es Buhund-Ausstellungen und im Jahr 1939 wurde der „Norsk Buhundklub“ gegründet. Nach dem 1. Weltkrieg gewann er international an Popularität, wobei seine weltweite Verbreitung noch immer recht gering ist.

Besonderheiten und Wissenswertes

Als mittelgroßer Hund ist der Norwegische Buhund zwischen 14 bis 18 Kilogramm schwer und kann bis zu 45 cm groß werden. Wie anderen Spitzen auch ist ihm das dicke, doppelte Fell und der eingerollte Schwanz eigen. Das Fell kann sehr hell sein oder rot-gelbliche Töne annehmen. Das Fell sollte mehrmals in der Woche gekämmt oder gebürstet werden. Zweimal im Jahr, während des Fellwechsels, haart der Hund stark. Darüber hinaus braucht es nicht viel Pflege. Als Wach- und Hütehund neigt der Norwegische Buhund dazu, schnell anzuschlagen und zu bellen. Er bewacht gerne ein Grundstück und eine Familie. Seine Eigenschaften als Familienhund werden heutzutage mehr geschätzt als seine Fähigkeiten als Hütehund. Dennoch nimmt er diese Aufgabe mit Sorgfalt und Ernst wahr. Sollte er öfter alleingelassen werden, muss er früh daran gewöhnt werden. Wirklich gerne ist er aber nie alleine, lieber ist ihm die Gesellschaft seiner Familie. Gegenüber den Menschen seines Rudels verhält er sich äußerst anhänglich und freundlich. Er gilt allgemein als kinderlieb und ist ein idealer Spielkamerad für die Kleinen. Mit anderen Hunden kommt er oft nicht so gut klar.

Der Norwegische Buhund ist robuster und kräftiger, als man dem mittleren Spitz auf den ersten Blick zutrauen könnte. Er bringt viel Energie mit und benötigt daher ausreichend Bewegung und Beschäftigung. Er eignet sich unter anderem für Agility-Übungen. Seine Intelligenz sollte ebenfalls herausgefordert werden.

Aufgrund seines hohen Energiebedarfs benötigt diese Hunderassen viel Fleisch, egal ob es sich bei der Ernährung um Trocken- oder Nassnahrung handelt. Die Rationen sollten auf den Grad der Aktivität des Hundes angepasst werden. Eine gesunde Portion Gemüse in der Nahrung vervollständigt den Speiseplan. Auf Getreide kann eher verzichtet werden.

Diese Hunderasse gilt allgemein als sehr gesund und robust. Es können jedoch erblich bedingte Augenkrankheiten auftreten. Gelegentliche Augenuntersuchungen sind daher angebracht. Außerdem kann es zu Hüftgelenksdysplasien kommen, welche die Beweglichkeit des Hundes einschränken. Solche Erkrankungen sind jedoch nicht häufig.

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