Mischlingshunde - Löhne

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Nereida - NOTFALL - Ein harter Platz für ein weiches Herz Mischlingshunde
American Bulldog, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Wenn eine Tür mehr als nur einen Raum öffnet Beim letzten Besuch unserer Tierschützer geschah etwas, das lange nicht möglich war: Nereida durfte wieder ein Stück mehr von der Welt sehen – und zum ersten Mal seit langer Zeit auch andere Hunde kennenlernen. Noch lebt sie in einem Einzelzwinger, doch diesmal öffnete sich ihre Tür nicht nur für einen kurzen Gang auf die Lagerwiese, sondern auch für einen vorsichtigen Versuch, sie mit anderen Hunden zusammenzubringen. Mit Lisandro und Cesny durfte sie sich begegnen. Und obwohl ihre Art der Annäherung zunächst sehr körperlich und etwas aufdringlich war – typisch Nereida eben, voller Energie und Begeisterung – lief es erstaunlich gut. Die beiden Rüden begegneten ihr auf ähnliche Weise: direkt, robust, ohne große Förmlichkeiten. So fanden sie schnell eine gemeinsame Sprache. In dieser Konstellation wirkte Nereida deutlich entspannter als bei früheren Begegnungen, leichter zu führen und ausgeglichener. Es zeigt sich einmal mehr, dass Nereida kein schwieriger Hund ist – sondern ein ehrlicher. Einer, der Emotionen nicht versteckt, sondern zeigt. Wenn sie sich freut, dann ganz. Wenn sie neugierig ist, dann erkundet sie neue Orte ohne Zögern. Sie schaut, schnuppert, bewegt sich vorwärts, als wolle sie jede Minute draußen nutzen. Auch Menschen gegenüber bleibt sie das, was sie schon immer war: kontaktfreudig, offen, verschmust. Sie sucht Nähe, sucht Interaktion, reagiert auf Ansprache und folgt Anweisungen, wenn man sie klar und ruhig führt. Hinter ihrer Energie steckt eine Hündin, die lernen will, die bereit ist, sich einzulassen. Ihre Vorderbeine sind dauerhaft krumm und gewölbt – stille Spuren eines Lebens, das zu früh zu schwer geworden ist. Doch sie tragen sie trotzdem weiter. Schritt für Schritt. Nereida ist eine Hündin mit Vergangenheit – aber sie ist voller Leben. Und vielleicht ist genau das das Wichtigste: Dass ihr Leben schon zu lange stillgestanden hat – und jetzt nur ein Anruf bei ihrer Vermittlerin nötig ist, damit es wieder in Bewegung kommt. Update Mai 2025 - Ein harter Platz für ein weiches Herz – Nereidas stille Narben Manchmal erzählen kleine Dinge große Geschichten. Bei Nereida ist es eine unscheinbare Stelle an ihrem Körper – eine kahle, dunkle Stelle am Hinterteil. Eine Sitzschwiele. Entstanden nicht durch Alter oder Krankheit, sondern durch endloses Sitzen. Sitzen und Warten. Auf hartem Boden. In einer kahlen Box. Tag für Tag. Seit März 2022. Diese Schwiele steht für alles, was Nereida bisher durchgemacht hat: das lange Alleinsein, das Fehlen von Berührung, Bewegung, einem liebevollen Zuhause. Sie ist die stille Narbe einer viel zu langen Zeit im Hundelager – und doch ist Nereida alles andere als gebrochen. Denn als sich endlich die Tür ihrer Box öffnete, zeigte sie uns, was noch alles in ihr steckt: Lebensfreude, Übermut, Energie. Sie stürmte hinaus, als hätte sie ihr Leben lang auf genau diesen Moment gewartet – euphorisch, neugierig, kaum zu bremsen. Ein Versuch, sie mit einer anderen Hündin zusammenzubringen, scheiterte – nicht aus Aggression, sondern aus Überforderung. Sie war einfach zu aufgedreht, zu voller Emotion. Deshalb denken wir, dass Nereida auch in ein Zuhause ohne andere Hunde passt – zumindest fürs Erste. Dort, wo sie ganz sie selbst sein darf. Was sie aber über alles liebt, sind Menschen. Nähe. Aufmerksamkeit. Sie ist freundlich, verschmust, läuft gut an der Leine und genießt jeden Moment außerhalb ihrer Box – denn die hat ihr buchstäblich Spuren hinterlassen. Neben der Schwiele bringt sie auch eine medizinische Geschichte mit: Sie wurde positiv auf Leishmaniose getestet, wurde aber erfolgreich behandelt, ist symptomfrei und lebensfroh. Ihre neuen Menschen sollten bereit sein, sie weiterhin zuverlässig mit Medikamenten zu versorgen – und ihr endlich das geben, was sie so lange vermissen musste: ein weiches Bett, eine Hand zum Streicheln, ein Leben voller Liebe. Auch wenn sie aussieht wie eine kleine Bulldoggen-Mischung, ist Nereida vor allem eins: eine Kämpferin mit einem großen Herz. Wenn Sie bereit sind, hinter die äußeren Spuren der Vergangenheit in Form von Schweilen zu schauen und das wunderbare Wesen zu entdecken, das sie geprägt hat – dann melden Sie sich. Vielleicht ist ausgerechnet Ihre Couch der erste weiche Platz in Nereidas neuem Leben. ---- Liebhaber und Liebhaberinnen von Bulldoggen aufgepasst: Hier kommt Nereida! Unsere hübsche Hündin mit den O-Beinen ist zwar nicht reinrassig, aber ihre Bulldoggen-Verwandtschaft ist ihr deutlich anzusehen. Bullodoggen sowie Boxer und all ihre Mischlingsformen finden sich sehr selten auf den Seiten von pro-canalba, sodass Nereida bei uns eine sehr rare Perle ist. Die weiße Hündin mit dem braun-weißen Kopf fällt aber nicht nur wegen ihrer Rassezugehörigkeit auf. Nein, es ist der Ausdruck in ihrem Gesicht, der dem eines Menschen nicht ganz unähnlich ist. Sie wirkt selbstbewusst, witzig erst auf den zweiten Blick, der Schalk scheint ihr im Nacken zu sitzen. All dies und noch viel mehr haben der lieben Nereida aber leider nicht wirklich etwas genützt, denn seit März 2022 sitzt sie alleine in einer Box in einem der Tierheime Italiens. Dass sie alleine gehalten wird, könnte mit ihrer Rasse zu tun haben. Bulldoggen sind in der Regel ihren Menschen gegenüber äußerst loyal und beschützend, sie finden aber Artgenossen in ihrer näheren Umgebung eher störend, sofern sie nicht schon sehr früh mit anderen Hunden sozialisiert worden sind. Rassetypisch ist auch die so genannte Kurzköpfigkeit, die angezüchtete verkürzte Schnauze / Nase. Dies führt bei Bulldoggen, aber auch etwa bei Pekinesen oder Boxern oft zu Atemschwierigkeiten. Leider hat Nereida auch diesen Teil von ihren Bulldogen-Ahnen geerbt. Die mit uns befreundeten Tierschützer, die Nereida besuchen durften, dachten erst, sie knurre, dabei atmete sie einfach schwer. Von knurren konnte keine Rede sein, denn Nereida hat sich beim Besuch von ihrer besten Seite gezeigt, war zutraulich und anhänglich. Und sogar an der Leine gehen war für sie kein Problem. Und nun suchen wir für die liebe Nereida die goldene Nadel im Heuhaufen - Menschen, die etwas Hundeerfahrung haben, sich vielleicht sogar mit Bulldoggen auskennen, über genügend Zeit und Platz verfügen und bestenfalls sogar einen hundesicher eingezäunten Garten besitzen. Menschen, die Freude daran hätten, mit Nereida zu arbeiten, die sie genügend auslasten können und als vollwertiges Familienmitglied bei sich aufnehmen möchten. Diese Menschen sollten auch bereit sein, Nereida lebenslänglich ihre Medikamente gegen Leishmaniose zu verabreichen - sie war bei Eintritt ins Canile positiv getestet worden, wird seitdem aber erfolgreich behandelt und ist symptomfrei und munter. Und last but not least sollten diese Menschen Nereida für den Rest ihres Lebens lieben und achten. Irgendwo da draußen gibt es diese Menschen, da sind wir uns ganz sicher. Falls Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, sich angesprochen fühlen, so kontaktieren Sie doch bitte heute noch Nereidas Vermittlerin. Oder verbreiten Sie ihre Geschichte in den sozialen Medien, damit wir gemeinsam für Nereida ihre Lieblingsmenschen, ihre eigene weltbeste Familie finden. Im Voraus vielen Dank für Ihre Unterstützung. Bitte beachten Sie, dass für die Haltung von Bulldoggen und Bulldoggen Mischlingen in einigen Bundesländern Deutschlands und in gewissen Kantonen der Schweiz bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Erkundigen Sie sich bitte bei den örtlichen Behörden. Besuchen Sie Nereida auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Nereida_7130 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2017 Schulterhöhe: 50 cm Kastriert: unbekannt Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176-87 46 27 55

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Benilda - Familienmutter in Not Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - September 2023 - Stellen Sie sich vor, Sie erwarten Nachwuchs. Voller Freude warten Sie auf den Tag, an dem Sie Ihre Sprösslinge auf der Welt begrüßen können. Sie träumen davon, mit dem Nachwuchs die Welt zu erkunden. Und dann ist es endlich so weit, es ist der 11. April 2023 und der Nachwuchs erblickt das Licht der Welt. Doch das Mutterglück in Freiheit währt nicht lange, denn nur einen Tag später können Sie Ihrem Nachwuchs die faszinierende Welt nicht mehr zeigen. Denn jetzt sind Sie gefangen und sehen nichts anderes als grauen Betonboden und dicke Eisengitter. Genau das ist Benilda, der Maremmano Mischlings-Hündin passiert. Noch geschafft von der Geburt und nur Augen habend für ihre drei Welpen Barry, Beatriz und Briselda, wurde sie samt ihrem Nachwuchs gefangen genommen und in ein schlimmes, italienisches Hundelager gebracht. Dort sitzt die gut vierjährige Benilda nun seit 5 Monaten zusammen mit ihren Welpen. Herdenschutzhunde brauchen rassebedingt oftmals etwas länger, um Vertrauen zu fassen. Und nach dem, was Benilda erlebt hat, ist es klar, dass sie nicht freudestrahlend auf menschlichen Besuch zugeht. Sie ist sehr skeptisch und misstrauisch, wenn man sich ihr und ihren Welpen nähert. Aber wer kann es ihr verübeln? Sie ist Mutter und möchte ihre Hundebabys schützen. Deshalb verbellt sie die Zweibeiner, die ihr sehr suspekt vorkommen, noch. Und wie wir wissen, schauen sich Kinder oft das elterliche Verhalten ab. So ist es leider auch bei Benilda und ihrem Nachwuchs. Da die schöne weiß-beige Hundemama dem Menschen noch nicht über den Weg traut, sind auch ihre Welpen noch etwas skeptisch. Daher ist es wichtig, dass sowohl Benilda, als auch Barry, Beatriz und Briselda, schnellstmöglich aus der Hundehölle rauskommen und jeweils einen liebevollen Platz finden, wo sie willkommen sind. Ja, Herdenschutzhunde sind besonders. Besonders groß, besonders intelligent, besonders wachsam, besonders stolz, besonders eigenständig. Sie sind einfach besonders toll und sehr loyal, wenn man ihnen zeigt, dass sie sich auf den menschlichen Partner verlassen können. Und genau zu so einem besonders tollen Hund kann sich Benilda als Maremmano-Mischling auch entwickeln, wenn man sich auf sie einstellt und ihr geduldig zeigt, dass man dem Menschen vertrauen kann. Daher wünschen wir uns für Benilda einen erfahrenen Zweibeiner, der ihr die Zeit gibt, Vertrauen aufzubauen und der die rassetypischen Charaktermerkmale, die sie vielleicht mitbringt, an ihr schätzt. Lesen Sie sich zu dieser tollen Rasse die Vermittlungsbedingungen auf unserer Website (www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde ) durch. Geben Sie Benilda die Chance auf ein Leben, so wie es jeder Hund verdient hat. Besuchen Sie Benilda auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Benilda_7507 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2019 Schulterhöhe: ca. 65 cm Kastriert: Ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € +125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Barry - Vertrauen will gelernt sein... Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2025: Vertrauen will gelernt sein! Und an genau dieser Stelle sehen wir sehr deutlich, was es heißt, eben keine (Lern)Erfahrungen gemacht zu haben! Auch wenn sicherlich nicht alles nur davon abhängt, in welchen Umständen ein Hund aufwächst, so hat doch genau dies einen sehr wesentlichen Anteil daran, wie sich ein kleiner Hundeknirps entwickelt. Und ja, schlechte Erfahrungen sind kontraproduktiv, aber KEINE Erfahrungen sind oftmals nicht besser! Ein lebendes Beispiel dafür sind unser wunderschöner Barry und seine Schwestern Beatriz und Briselda. Als Welpen kamen sie ins Canile – eine kleine, enge Welt, reizarm und natürlich auch ohne jeglichen positiven Kontakt zu Zweibeinern… Zwei Jahre später sehen wir, was dieses Leben aus den süßen Hundekindern gemacht hat: völlig verunsichert suchen sie beim Besuch unserer Tierschutzkollegen lautstark ihr Heil in der Flucht.Die drei hübschen Maremmano-Mischlinge hatten bisher keine Chance, Vertrauen in sich selbst, in ihre Umwelt und oder gar in uns Zweibeiner zu entwickeln! Doch auch wenn entscheidende Phasen ihres bisherigen Lebens wenig optimal verlaufen sind, heißt es noch lange nicht, dass wir das Junghund-Trio abschreiben! Denn unabhängig vom Alter kann Jeder (und das gilt nicht nur für Hunde) noch etwas dazu lernen. Wir suchen für Barry Menschen, die ihm mit Herz und Verstand die Chance geben, das Versäumte – so weit wie möglich – nachzuholen. Menschen, die ihm mit viel Empathie, Liebe und Geduld einen Rahmen geben. Menschen, die ihm helfen, Selbstvertrauen aufzubauen und die ihm ein verlässlicher Partner sind. Auch ein bereits vorhandener souveräner, gelassener Vierbeiner könnte Barry den Neustart erleichtern. Wenn Sie diese Menschen sind, melden Sie sich bitte bei uns! Barry ist noch so jung – schenken Sie ihm die Möglichkeit zu zeigen, was für ein toller Kerl in ihm steckt! ----- Barry - Mama versprach uns eine tolle Welt: Als wir - das sind meine beiden Schwestern Beatriz und Briselda, und ich, ihr Bruder Barry - noch in Mamas Bauch waren, berichtete uns Mama immer, dass sie sich so sehr darauf freut, zusammen mit uns die wundervolle Welt zu erkunden. Und auch wenn wir unsere Mama Benilda sehr lieben, glauben wir, dass sie uns angelogen hat. Denn unsere Vorstellung von einer tollen Welt stimmt so gar nicht mit dem Platz überein, an dem wir gerade aufwachsen. Hier ist es grau und öde, laut und erschreckend und einfach so gar nicht das, auf was wir uns gefreut haben. Mama hat uns erzählt, dass wir einen Tag in Freiheit auf der tollen Welt waren, bis dann aber böse Menschen kamen und uns hierhergebracht haben. Als wir gerade mal einen Tag alt waren und noch gar nichts sehen konnten, wurden wir hier eingesperrt und erleben seit 5 Monaten nichts. Wir wissen nicht, wie Gras duftet. Wir kennen kein Körbchen. Und uns hat noch niemand gezeigt, was ein liebevolles Zuhause ist. Unsere Mama liebt uns sehr und möchte uns von all dem Bösen auf der Welt beschützen. Deswegen verbellt sie nun die Menschen, die sich uns nähern. Immer wieder sagt sie zu uns: „Vertraut so leicht keinem Zweibeiner. Sie haben uns hierhergebracht.“ Aber ich frage mich, ob alle Zweibeiner wirklich so böse sind? Deswegen traue ich mich manchmal schon etwas Kontakt aufzunehmen, denn meine Neugier ist geweckt. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, ob ich mich wirklich auf den menschlichen Besuch einlassen kann. Aber ich will meinen Schwestern und auch meiner Mama, mit gutem Beispiel vorangehen und hoffe, dass mein Mut nicht bestraft wird. Denn ich wünsche mir so sehr, diese tolle Welt, die unsere Mama uns versprochen hat, zu erkunden und habe die Hoffnung, dass jemand da draußen diese Zeilen liest und mir die Chance dazu gibt. Jemand der mir zeigt, dass auch Hunde ausgelassen und freudestrahlend auf dieser tollen Welt leben können. Meinst du, du hast die Geduld und die Zeit dazu, mir die schönen Dinge des Lebens zu zeigen und mir beizubringen, was ich wissen muss? Dann bitte, bitte melde dich bei meiner Vermittlerin und gebe mir, Barry, die Chance, auf das Leben, auf das ich mich in Mamas Bauch so gefreut habe. PS: Meine Mama ist ein Maremmano-Mischling, deshalb ist sie so wunderschön. Ich weiß nicht, wie viel von Mama in mir steckt und meinen Papa habe ich nie kennengelernt. Aber vielleicht kannst du ja mal unter www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde schauen, da gibt es wichtige Informationen. Besuchen Sie Barry auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Barry_7504 Weitere Informationen: Alter: geb. 11.04.2023 Schulterhöhe: eher mittelgroß Kastriert: unbekannt Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Briselda - Von Sinnen Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2025: Leider haben Briselda und ihre Geschwister Barry und Beatriz nach über zwei Jahren noch kein Zuhause gefunden. Sie wurden in ein anderes Lager verlegt und traurigerweise zeigen sie sich den Tierschützern gegenüber mittlerweile als scheu und ihnen abgewandt. Dieses ist ein Hilferuf, um den drei Junghunden die Chance zu geben, sich nicht weiter vom Menschen weg zu entwickeln. Doch lesen Sie selbst: „Ich war einen Tag alt, als mir meine Freiheit geraubt wurde. An diesem Tag, an dem mein Leben so eine schlimme Wendung genommen hat, ist noch so viel mehr geschehen: Ihr habt begonnen, über meine Sinne zu herrschen Ihr bestimmt, was ich sehe: Beton, Öde, Gitterstäbe Ihr bestimmt, was ich höre: das Weinen der anderen Hunde, ihren Schmerz und ihr Leiden Ihr bestimmt, was ich rieche: Kot, Urin, Siechtum Ihr bestimmt, was ich taste: nassen, nackten Beton, Dreck. Ihr bestimmt, was ich schmecke: das billigste Futter, das mich nicht ernähren, sondern nur am Leben halten soll. Warum könnt Ihr nicht auch bestimmen, dass ich nichts mehr fühle? Denn, glaubt mir, das tue ich. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und es hört nicht auf. Ich fühle Angst, ich fühle Verzweiflung, ich fühle meine Bestimmung, die eine andere ist, als hier zu sitzen. Ich fühle Schmerzen, Hilflosigkeit und dazu noch diese unglaubliche Sehnsucht, die mich nachts von etwas Besserem träumen lässt, um morgens wieder auf dem (nassen) Boden der Tatsachen aufzuwachen. Wenn das Fühlen nicht wäre…“ Briselda im Juni 2025 ----- Briselda - Mama versprach uns eine tolle Welt: Als wir - das sind meine Schwester Beatriz, mein Bruder Barry und ich, Briselda - noch in Mamas Bauch waren, berichtete uns Mama immer, dass sie sich so sehr darauf freut, zusammen mit uns die wundervolle Welt zu erkunden. Und auch wenn wir unsere Mama Benilda sehr lieben, glauben wir, dass sie uns angelogen hat. Denn unsere Vorstellung von einer tollen Welt stimmt so gar nicht mit dem Platz überein, an dem wir gerade aufwachsen. Hier ist es grau und öde, laut und erschreckend und einfach so gar nicht das, auf was wir uns gefreut haben. Mama hat uns erzählt, dass wir einen Tag in Freiheit auf der tollen Welt waren, bis dann aber böse Menschen kamen und uns hierhergebracht haben. Als wir gerade mal einen Tag alt waren und noch gar nichts sehen konnten, wurden wir hier eingesperrt und erleben seit 5 Monaten nichts. Wir wissen nicht, wie Gras duftet. Wir kennen kein Körbchen. Und uns hat noch niemand gezeigt, was ein liebevolles Zuhause ist. Unsere Mama liebt uns sehr und möchte uns vor all dem Bösen auf der Welt beschützen. Deswegen verbellt sie nun die Menschen, die sich uns nähern. Immer wieder sagt sie zu uns: „Vertraut so leicht keinem Zweibeiner. Sie haben uns hierhergebracht.“ Und ich glaube ihr, sie ist ja schließlich meine Mama! Deswegen fürchte ich mich auch noch sehr vor den großen Zweibeinern. Wenn sie zu uns in die Zelle kommen, lauf ich schnell weg, damit sie mich bloß nicht wieder zu fassen bekommen. Ich will sie, mutig wie meine Mutter, verbellen, aber eigentlich kommt nur ein Schluchzen raus. Ich denke, wenn ich ein Geräusch von mir gebe, nähern sie sich mir nicht mehr. Mein Bruder Barry sagt uns immer, dass wir vielleicht ein wenig mutiger sein sollten, denn seiner Meinung nach besteht die Möglichkeit, dass nicht alle Menschen so böse sind, wie diese, die uns vor 5 Monaten hierhergebracht haben. Aber ich weiß nicht, das ist mir alles noch suspekt. Dabei wünsche ich mir eigentlich so sehr, diese tolle Welt, die unsere Mama uns versprochen hat, zu erkunden und habe die Hoffnung, dass jemand da draußen diese Zeilen liest und mir die Chance dazu gibt. Ich denke, dass ich bestimmt eine gute Partnerin sein kann, wenn man geduldig mit mir ist und mir genügend Zeit gibt. Für mich ist alles neu und ich weiß nicht, wie die Welt funktioniert. Meinst du, du hast die Geduld und die Zeit dazu, mir die schönen Dinge des Lebens zu zeigen und mir beizubringen, was ich wissen muss? Dann bitte, bitte melde dich bei meiner Vermittlerin und gib mir, Briselda, die Chance, auf das Leben, auf das ich mich in Mamas Bauch so gefreut habe. PS: Meine Mama ist ein Maremmano-Mischling, deshalb ist sie so wunderschön. Ich weiß nicht, wie viel von Mama in mir steckt und meinen Papa habe ich nie kennengelernt. Aber vielleicht kannst du ja mal unter www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde schauen, da gibt es wichtige Informationen. Besuchen sie Briselda auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Briselda_7506 Weitere Informationen: Alter: geb. 11.04.2023 Schulterhöhe: eher mittelgroß Kastriert: unbekannt Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Thirelia- NOTFALL-- Ihr Fünkchen ist noch da, jetzt soll Freude daraus werden Mischlingshunde
Pomeranian, Hündin, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Ein Blick in Thirelias Gesicht und man könnte beinahe glauben, ihr Leben sei bisher ein schönes gewesen. Eine kleine, hübsche Hündin, dieses üppige Fell, die handliche Größe. Eine, die man auf den Arm nehmen kann … und eine, die sich wunderbar präsentieren lässt … Aber vielleicht sollte man bei Thirelia genauer hinsehen. Denn hinter diesem hübschen Gesicht liegt ein Leben, von dem wir nur vermuten können, wie wenig es mit dem zu tun hatte, was ein Hund eigentlich braucht. Vielleicht war sie einmal genau das, was sich jemand gewünscht hatte: klein, niedlich, dekorativ. Ein Hund, der gut auf einen Balkon passt und den man bei Gelegenheit vorzeigen kann. Ob sie jemals regelmäßig spazieren gehen durfte, ob jemand mit ihr die Welt entdeckt hat oder ob sich jemand wirklich um ihre Gesundheit gekümmert hat? Wir wissen es nicht. Was wir wissen, ist nur: Thirelia ist jetzt acht Jahre alt und seit Juni 2026 im Hundelager. Und sie bringt einiges mit, was man nicht einfach wegschieben kann. Thirelia ist übergewichtig, hat Husten und Katarakte. Sie ist positiv auf Leishmaniose getestet. Ob all das Folgen eines Lebens sind, in dem ihre Bedürfnisse viel zu lange keine Rolle gespielt haben, können wir nicht sagen. Aber wenn man sie anschaut, kommt man kaum um die Frage herum, wie viel früher sich jemand hätte kümmern müssen. Und trotzdem ist da diese kleine Hündin. Sie ist gesellig, selbstbewusst und sucht die Menschen. Sie möchte Kontakt, möchte dabei sein und lässt sich nicht davon beeindrucken, dass ihr Leben inzwischen hinter Gitterstäben stattfindet. Sie läuft gut an der Leine, lebt problemlos mit anderen Hunden zusammen und verträgt sich sogar mit Katzen. Die Tierschützer beschreiben sie als eine rüstige alte Dame … und irgendwie gefällt uns das. Denn daran sieht man, dass sie noch nicht aufgegeben hat. Man sieht es noch, dieses kleine Fünkchen Lebensfreude, das sie bewahrt hat. Aber jetzt braucht sie jemanden, der es nicht wieder zum Erlöschen bringt. Thirelia braucht keine Menschen, die einen Hund suchen, der möglichst niedlich aussieht. Sie braucht Menschen, die hinter dem hübschen Fell die kleine Persönlichkeit entdecken. Menschen, die bereit sind, sich mit ihren gesundheitlichen Problemen auseinanderzusetzen, sie gut versorgen zu lassen und ihr endlich all das zu geben, was in ihrem bisherigen Leben offenbar gefehlt hat: Bewegung, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Sicherheit und ein echtes Zuhause. Sie ist eine kleine, achtjährige Hündin, die wahrscheinlich viel zu lange funktionieren musste und jetzt noch einmal erfahren soll, wie sich ein richtiges Hundeleben anfühlt. - Und vielleicht ist es noch nicht zu spät, aus ihrem kleinen Fünkchen wieder ein richtiges Licht zu machen. Ein Licht, das sagt: Du bist nicht mehr das hübsche kleine Wesen, das irgendjemand einmal haben wollte. Du bist Thirelia. Und du bist genau richtig, weil du einfach du bist. Wenn Sie unserer kleinen Dame zeigen möchten, dass ein Hundeleben mehr sein kann als hübsch auszusehen und zu funktionieren, dann freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht an Thirelias Vermittlerin. Besuchen Sie Thirelia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Thirelia_9207 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2018 Schulterhöhe: 37 cm Kastriert: in Klärung Krankheiten: Leishmaniose, Husten, grauer Star, gechipt, geimpft Schutzgebühr: Nach vorheriger Absprache + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
Grace - verspielte, freundliche junge Hündin auf PS in Mönchengladbach Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Monate
Aktualisiert am 23.08.2026 Grace – jung, fröhlich und voller Flausen im Kopf Unsere bezaubernde Grace ist etwa 8 Monate jung, wiegt rund 15 kg und hat eine Schulterhöhe von 49 cm. Ihre voraussichtliche Endgröße hat sie vermutlich bereits erreicht. Grace hatte in ihrem jungen Leben leider schon eine gesundheitliche Herausforderung zu meistern: Eine Knochensplitterung am linken hinteren Knie musste behandelt werden. Davon merkt man ihr heute aber nichts mehr an! Die Verletzung ist mittlerweile nahezu vollständig ausgeheilt. Vier Wochen Boxenruhe und weitere acht Wochen Rennverbot hat die junge Hündin tapfer hinter sich gebracht. Jetzt darf sie endlich wieder rennen, toben, spielen und einfach Junghund sein – und das genießt sie in vollen Zügen! Im Dezember müssen lediglich noch vorhandene Drähte aus ihrem Knie entfernt werden. Und Grace ist wirklich ein typischer Junghund: viel Energie, jede Menge Flausen im Kopf, verspielt, neugierig und immer bereit für Abenteuer. Sie ist sehr lernwillig und möchte die Welt entdecken. Mit anderen Hunden ist Grace ausgesprochen sozial und verträglich. Sie kommt mit allen gut zurecht, hat aber eine besondere Vorliebe für große Rüden. Auf ihrer Pflegestelle lebt sie gemeinsam mit Kindern, anderen Hunden und sogar einer Katze – mit allen kommt sie prima klar. Auch Menschen gegenüber ist Grace grundsätzlich eine große Schmusebacke. Sie ist sehr verschmust und anhänglich, braucht bei fremden Menschen allerdings manchmal etwas Zeit. Kommt Besuch ins Haus, wird dieser zunächst einmal angebellt, und Grace möchte sich anfangs nicht direkt anfassen lassen. Doch meistens siegt schnell ihre Neugierde – und mit einem leckeren Snack lässt sie sich natürlich noch viel schneller überzeugen. Spaziergänge machen Grace inzwischen immer mehr Spaß, besonders wenn ihr vierbeiniger Hundekumpel mit dabei ist. Draußen zeigt sie teilweise noch Unsicherheiten und hält zu Fußgängern lieber etwas Abstand. Fahrradfahrer und andere bewegte Reize sind dagegen mittlerweile kein großes Thema mehr. Auch das Autofahren wird langsam besser, sollte aber weiterhin in Ruhe geübt werden. Grace sucht Menschen, die Freude daran haben, einen jungen, aktiven Hund auf seinem weiteren Weg zu begleiten. Sie braucht noch etwas Erziehung, Sicherheit und Geduld – aber vor allem Menschen, die ihre Lebensfreude zu schätzen wissen und Lust haben, gemeinsam mit ihr die Welt zu entdecken. Grace bringt alles mit, was einen wunderbaren jungen Hund ausmacht: Sie ist verspielt, sozial, verschmust, neugierig, lernwillig und voller Lebensfreude. Wer schenkt dieser tollen jungen Hündin ihr Für-immer-Zuhause? ❤️ Videos: https://youtube.com/shorts/P0iTynsBqk8 https://youtube.com/shorts/eFweSJK4teQ https://youtube.com/shorts/pL0jPOxzDjg Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Grace befindet sich in Mönchengladbach. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Draenor - Über das Wort "niedlich" müssen wir reden. Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Ja, ich weiß. Ich bin niedlich. Das wird mir vermutlich öfter gesagt, als es für einen erwachsenen Rüden mit ausgeprägtem Interesse am geordneten Zusammenleben angemessen ist. Dieses weiche Fell, die wuscheligen Ohren, der freundliche Blick – offenbar löst mein Anblick bei Menschen sofort den Wunsch aus, mich „süß“ zu nennen. Nun gut. Ich kann damit leben. Aber nur, damit keine Missverständnisse entstehen: Unter diesem Plüsch steckt durchaus ein Hund mit eigener Meinung. Mein Name ist Draenor, ich wurde im Mai 2021 geboren, bin 51 Zentimeter groß und lebe seit Ende Mai 2026 in einem Hundelager. Dort teile ich meinen Zwinger mit Rüden und Hündinnen. Das funktioniert grundsätzlich gut. Allerdings bin ich der Ansicht, dass eine Wohngemeinschaft ein gewisses Maß an Organisation benötigt. Und falls sich sonst niemand zuständig fühlt, übernehme ich das eben. Manche würden sagen, ich spiele ein wenig den Chef. Ich würde es eher so formulieren: Ich behalte den Überblick. Ob meine Mitbewohner mich offiziell in dieses Amt gewählt haben, ist nicht bekannt. Ich halte solche Formalitäten allerdings auch für überbewertet. Dabei suche ich keinen Streit. Ich weiß nur gern, was um mich herum passiert. Schließlich kann man nicht gleichzeitig so niedlich aussehen und auch noch völlig verantwortungslos sein. Mit Katzen komme ich übrigens gut zurecht. Katzen lassen sich ohnehin nur schwer beeindrucken, verwalten oder von irgendetwas überzeugen. Ich habe deshalb früh erkannt, dass diskrete Koexistenz hier die vernünftigste Lösung ist. Menschen gegenüber bin ich anfangs etwas zurückhaltender. Das überrascht Sie jetzt vielleicht, weil ich auf Fotos so aussehe, als würde ich jeden sofort begrüßen und anschließend um ein kleines Gebäckstück bitten. Ganz so schnell geht es bei mir aber nicht. Ich möchte erst kurz schauen, mit wem ich es zu tun habe. Geben Sie mir ein wenig Zeit und drängen Sie mich nicht. Sobald ich merke, dass alles in Ordnung ist, entspanne ich mich und suche von selbst den Kontakt. Dann dürfen Sie mich vermutlich auch niedlich finden. Sie müssen es nur nicht pausenlos laut sagen. An der Leine laufe ich gut. Gemeinsame Spaziergänge fände ich deutlich angenehmer als das Leben im Zwinger. Dort gibt es schließlich etwas zu sehen, zu riechen und zu entscheiden. Außerdem macht sich ein Hund mit meinem Fell zwischen Bäumen und Wiesen vermutlich ausgesprochen gut. Für mein zukünftiges Zuhause bringe ich also einiges mit: Ich bin mit Rüden und Hündinnen verträglich, komme mit Katzen zurecht, laufe gut an der Leine und kann mich auf Menschen einlassen. Ich brauche nur einen Moment, bevor ich mein Vertrauen verschenke. Gesucht werden Menschen, die mich nicht bloß als süßen Plüschhund betrachten. Menschen, die meine anfängliche Vorsicht respektieren, über meine kleine Chefrolle lächeln und mir freundlich zeigen, dass ich künftig nicht mehr alles selbst regeln muss. Vielleicht möchte ich nämlich gar nicht wirklich der Chef sein. Vielleicht wäre ich sehr froh, diese Aufgabe endlich abzugeben und einfach Hund sein zu dürfen. Mit einem weichen Platz, Spaziergängen, Sicherheit und Menschen, bei denen ich nicht ständig den Überblick behalten muss. Sie dürfen mich dann auch niedlich nennen. Aber bitte erst, nachdem Sie meine Vermittlerin angerufen haben. Besuchen Sie Draenor auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Draenor_9166 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2021 Schulterhöhe: ca. 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
Antiloco - Nur ein Wunsch: endlich nach Hause! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Seit September 2021 – nichts Während Anchise sicher längst auf seinem Sofa liegt und auch Aristeo endlich sein Zuhause gefunden hat, sitzt Antiloco noch immer dort, wo seine Geschichte vor über vier Jahren begann: in einem Betonzwinger. Zwei seiner Brüder sind entkommen. Zwei haben es geschafft. Er nicht. Der letzte Besuch unserer Tierschützer war im Oktober 2024. Über ein Jahr ist das her. Über ein Jahr, in dem niemand kommen durfte. Über ein Jahr ohne Wiese, ohne Schnüffeln, ohne die fremden, aber freundlichen Hände, die ihm damals zeigten, dass es da draußen etwas gibt, das sich „Leben" nennt. Stattdessen: Beton. Zwei männliche Mitbewohner. Hitze im Sommer, die den Atem raubt. Kälte im Winter, die durch Mark und Bein geht. Und die immer gleiche, zermürbende Routine aus Warten, Hoffen und Vergessen-Werden. Antiloco teilt seine Box mittlerweile mit zwei Rüden – eine neue Zweckgemeinschaft, die funktioniert, weil sie muss. Der zurückhaltende, feinfühlige Hund, der draußen auf der Wiese im Oktober 2024 noch desorientiert, aber neugierig schnüffelte, hat sich arrangiert. Mit dem Wenigen, das er hat. Mit dem Nichts, das bleibt. Mit einer Existenz, die keine ist. Doch während die Monate verstreichen und sich die Jahre stapeln wie Steine auf seiner Brust, schwindet auch bei Antiloco das, was ihn einst ausmachte: Etwas Neugier. Hoffnung. Die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Wie viele Besuche braucht es, bis er nicht mehr interessiert schnüffelt? Wie viele Winter ohne Decke, bis er nicht mehr entspannt, sondern erstarrt? Wie viele Jahre in dieser Box, bis Antiloco vergisst, dass „Familie" mehr ist als ein Wort? Sein Bruder Anchise ist sicher einer dieser weltbesten Lieblingshunde geworden. Aristeo auch. Antiloco könnte es genauso sein. Aber nicht hier. Nicht in dieser Box. Nicht in diesem Leben, das keines ist und nie eines war. Vier Jahre. Fünf Winter. Vier Sommer. Vier Besuche unserer Tierschützer. Vier Mal Hoffnung, die verblasst. Antiloco hat alles gegeben: seine Geduld, seine Sanftheit, seine Bereitschaft zu vertrauen. Was hat er bekommen? Beton. Kälte. Vergessen. Falls Sie sich angesprochen fühlen – rufen Sie seine Vermittlerin an. Nicht nächsten Monat. Nicht, wenn wieder ein Jahr vergangen ist. Jetzt. Heute. In diesem Moment. Denn Antiloco wartet. Aber Hoffnung hält nicht ewig. Und die Zeit? Die läuft ab. Für Antiloco läuft sie schon viel zu lange. März 2025 - Die Geschichte von Antiloco und seinen Brüdern Aristeo, Admeto und Anchise ist eine, wie wir sie leider zig-fach kennen: Im Alter von ungefähr 10 Wochen kamen die vier Welpen in ein großes, elendes Hundelager, ihr Schicksal schien für immer besiegelt zu sein. Anchise hat in der Zwischenzeit als einziger des Quartetts den Sprung in eine ihn liebende Familie geschafft. Im Januar 2025 durften die mit uns befreundeten Tierschützer den feinfühligen Antiloco in seiner Box, in der er schon seit 2021 wartet, wieder einmal besuchen. Im Gegensatz zu seinem Bruder Aristeo ist Antiloco eher der zurückhaltende Typ. Außerhalb seines Kerkers habe er erstmal leicht desorientiert gewirkt, berichten die Tierschützer. Antiloco sei zu Beginn sichtlich unwohl gewesen, plötzlich auf einer Wiese mit ihm völlig unbekannten Menschen. Nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das letzte Mal, als Antiloco seinen Betonbunker verlassen durfte, vor mehr als zwei Jahren war (September 2022)… Doch mit dem nötigen Einfühlungsvermögen, etwas Geduld und Zeit habe er sich dann doch entspannt. Und siehe da, der hübsche Sandfarbene begann, interessiert in der Wiese zu schnüffeln und ließ sich auch anfassen und streicheln. Liebe Leserinnen und Leser, der hübsche Antiloco mit dem flauschigen Fell hat in den letzten drei Jahren in seinem Kerker sengende Hitze und feuchte, klirrende Kälte über sich ergehen lassen müssen. Er hat keinen Auslauf, keine geistige Anregung, nichts, was Abwechslung, geschweige denn Spaß bringen könnte. Das Futter ist miserabel und die Behandlung der Wärter nicht viel besser. Antiloco, der wahrscheinlich auch ein paar Maremmano-Gene in sich trägt, ist seit Jahr und Tag eingesperrt, auf ein paar Quadratmetern in einem Betonzwinger. Aktuell teilt er sich sein Verlies mit Hündinnen und Rüden, die Zweckgemeinschaft scheint sich gut zu vertragen. Trotz eines mehr als suboptimalen Starts ins Leben und mehr als drei langen, öden Jahren im Hundegefängnis ist Antiloco noch immer voller Hoffnung, irgendwann ein geliebter Familienhund werden zu können. Gerne möchte er das Leben in einem Menschenhaushalt lernen, um zu zeigen was für ein toller Kerl er doch ist. Sein Bruder Anchise durfte bereits nach Hause und ist zu einem dieser weltbesten Lieblingshunde geworden. Wir sind uns sicher, dass auch Antiloco in seiner Für-immer-Familie ein treuer Begleiter und Freund fürs Leben werden wird. Falls Sie sich angesprochen fühlen, in ländlicher Umgebung wohnen und ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten haben, dann wäre Antiloco vielleicht gerade DER Hund, der Ihnen noch fehlt. Bringen Sie auch noch etwas Hundeerfahrung mit, kennen sich vielleicht sogar mit Herdenschutzhunden aus oder haben unsere Informationen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden durchgelesen, haben genügend Zeit und vor allem anfangs die nötige Geduld und viel Verständnis, dann rufen Sie doch schnellstmöglich Antilocos Vermittlerin an. Er wartet sehnsüchtig auf Sie! Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch. Besuchen Sie Antiloco auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Antiloco_5934 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2021 Schulterhöhe: ca. 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Daevir - pfeift sich seine Welt, wie sie ihm gefällt Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Pfeif auf Beton Püüüüh-püüüüh! Hört ihr mich? Ich bin’s, Daevir, euer Pfiffikus aus dem Hundelager. Das Pfeifen klappt noch nicht ganz, aber ich übe fleißig weiter. Man muss ja vorbereitet sein, wenn endlich meine Menschen auftauchen. Und stellt euch vor: Die Tierschützer waren wieder da! Da habe ich natürlich gleich mein bestes „Schaut mal, was ich kann!“-Gesicht aufgesetzt. Erst habe ich mit dem Schwanz gewedelt, dann bin ich an der Leine gelaufen. Und was soll ich sagen? Püüüüh-püüüüh – ich mache das richtig gut! Ich laufe brav mit und zeige, dass in mir ein gelehriger kleiner Hundemann steckt. Außerdem teile ich meinen Zwinger jetzt mit den Welpen Atreo und Aiko. Die beiden bringen Schwung in die Zelle, und ich? Ich mache einfach mit. Ich bin fügsam, verspielt und freundlich, auch mit den Kleinen. Zusammen pfeifen wir uns ein bisschen Mut zu, damit das Warten nicht ganz so schwer ist. Aber mein größter Wunsch bleibt derselbe: raus hier! Ich möchte nicht länger ins Hundelager pfeifen, sondern mit meinen Menschen durchs Leben trällern. Also, hörst du mein Pfeifen? Dann pfeif doch bitte nach meiner Vermittlerin! ----- Kannst du pfeifen? Ich lerne es gerade. Jawoll, ich lerne das jetzt und dann pfeife ich auf alle Hundelager der Welt. Ich bin nämlich ein Pfiffikus. Wir Pfiffiküsschen sind auf die Welt gekommen, um fröhlich zu sein und Menschen zum Lachen zu bringen. Ich war gerade mal 1 Jahr alt, als ich ins Hundelager kam, und hier sitze ich nun seit 3 Monaten. (Stand 04/2026) Und was soll ich euch sagen? Es reicht! Hier ist es überhaupt nicht schön. Als ich ankam, war es bitterkalt. Wir mussten uns auf dem eisigen Betonboden zusammenkuscheln, damit wir nicht erfrieren. Nun ist es endlich wärmer geworden und die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass bald die nächste Klimakrise im Hundelager auf uns zurollt: der Sommer. Dann soll es heiß werden und es gibt keinen Schutz vor der italienischen Sonne. Wir werden schrecklich Durst haben und hoffen, dass der Service sich erbarmt und uns immer mal Wasser bringt. Wenn das so läuft wie mit dem Futter, dann habe ich so meine Zweifel. Die Zellenreinigung ist auch nicht so dolle und so habe ich schon Pickel auf der Nase. Dagegen brauche ich bestimmt etwas vom Tierarzt. Tierärzte im Hundelager? Da kann man pfeifen, bis einem die Spucke wegbleibt. Vor einigen Tagen kam ein Lichtblick in unsere Zelle: die Tierschützer! Die waren sooo nett. Ich habe mich so gefreut, dass ich fast abgehoben bin – so sehr habe ich mit dem Schwanz gewedelt. Die Tierschützer haben gelacht und gesagt, ich sei ein Pfiffikus. Deshalb will ich ja jetzt auch pfeifen lernen. Erstmal haben wir aber geübt, an der Leine zu laufen. Das war ganz leicht. Ich bin ein Naturtalent. Die Tierschützer haben sich auch gefreut, dass in unserer Zelle so gute Stimmung ist. Ja, ich und meine zwei Freunde – wir kommen gut miteinander aus. Ich bin verträglich mit Rüden und Hündinnen, jawoll. Ich kann ein richtig guter Freund sein und die anderen aufmuntern, wenn sie traurig sind. Das kann ich bestimmt auch bei Menschenfreunden. Die Tierschützer haben versprochen, ich komme jetzt ins Internet und wer so einen kleinen Pfiffikus wie mich sucht, der kann mich dort gar nicht übersehen. Ich habe mir überlegt, ich pfeife dann auch noch im Internet, damit man mich zusätzlich hört. Doppelt gemoppelt hält besser. Ich hoffe sehr, dass ich bald gefunden werde. Die Spatzen pfeifen von den Dächern: Je länger wir hier im Hundelager bleiben, desto mehr verlieren wir unsere Fröhlichkeit, unsere Jugend und unsere Gesundheit – eigentlich unser Leben. Das klingt traurig. Drum, wenn du einen Pfiffikus wie mich haben möchtest, dann pfeife doch mal meine Vermittlerin an. Die weiß, was zu tun ist und wie ich schnell zu dir kommen kann. Dann passiert nämlich das, wofür ich so doll übe: Wir pfeifen gemeinsam auf alle Hundelager der Welt und tun, wozu Pfiffiküsschen auf die Welt gekommen sind – fröhlich sein und gemeinsam lachen. Besuchen Sie Daevir. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Daevir_9020 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2025 Schulterhöhe: 34 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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(Schutzgebühr)
Darekson - Für den großen Auftritt fehlt nur noch ein Zuhause Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Manchmal stelle ich mir vor, wie es wohl ist, einfach loszulaufen. Nicht von hier aus dem Hundegefängnis. Sondern einfach so. Weil die Haustür aufgeht und jemand sagt: „Komm, wir gehen.“ Ich weiß nicht, wie sich das anfühlt. Ich bin gerade mal ein Jahr alt und trotzdem kenne ich fast nur Beton, Gitterstäbe und das Warten. Dabei habe ich das Gefühl, dass da draußen noch so viel auf mich wartet. Wiesen zum Rennen. Wege, auf denen es tausend spannende Dinge zu erschnuppern gibt. Menschen, die bei mir bleiben. Und vielleicht sogar ein Sofa. Man hört ja so einiges. Menschen finde ich jedenfalls jetzt schon richtig toll. Wenn jemand zu mir kommt, freue ich mich. Ich möchte wissen, wer er ist, was er macht und ob er vielleicht ein bisschen Zeit für mich hat. Nach einem kurzen Moment fasse ich meistens schnell Vertrauen. Nur manchmal fehlt mir noch ein kleines bisschen Mut. Aber das ist wahrscheinlich gar nicht so ungewöhnlich. Meine Welt ist eben ziemlich klein. Deshalb wünsche ich mir jemanden, der mir Zeit gibt. Der nicht erwartet, dass ich sofort alles verstehe. Jemanden, der sich mit mir über jeden kleinen Fortschritt freut und mir zeigt, dass ich nichts überstürzen muss. Ich glaube nämlich, dass ich ganz schön viel lernen kann, wenn ich mich dabei sicher fühle. Mit anderen Hunden komme ich übrigens prima zurecht. Ich teile meine Zelle mit Rüden und Hündinnen und das klappt richtig gut. Gesellschaft mag ich schon sehr. Trotzdem wäre ich so gerne irgendwann nicht mehr nur einer von vielen. Sondern einfach ein Hund, der jemandes Freund ist. Auch eine Leine habe ich schon kennengelernt. Sie anzulegen ist überhaupt kein Problem. Nur das Laufen daran fühlt sich noch ein bisschen komisch an. Aber woher soll ich es auch können? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das schnell lerne, wenn wir beide gemeinsam üben. Man sagt ja, Schwarz und Weiß kommt nie aus der Mode. Vielleicht stimmt das wirklich. Für den großen Auftritt bringe ich jedenfalls schon einmal das passende Outfit mit. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: mein Mensch. Vielleicht gehen wir dann schon bald gemeinsam los. Einfach so. Weil die Haustür aufgeht und endlich jemand sagt: „Komm, wir gehen.“ Besuchen Sie Darekson auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Darekson_9162 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2025 Schulterhöhe: ca. 62 cm Kastriert: Ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Idrysh - große Hunde werfen lange Schatten Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Idrysh kennt „Sitz“. Vielleicht auch „Pfote“. Idrysh läuft gut an der Leine. Er scheint Kommandos zu kennen. Er sucht von sich aus den Kontakt zu Menschen und kommt ihnen selbstbewusst entgegen. All das erzählt von Erfahrungen, die nicht im Lager begonnen haben können. Irgendwo muss es einmal ein anderes Leben gegeben haben. Vielleicht kannte Idrysh eine Haustür, die sich für ihn öffnete. Einen Napf, der immer am gleichen Platz stand und vermutlich selten lange unbeachtet blieb. Spazierwege, auf denen er wusste, an welcher Ecke die besonders interessanten Nachrichten anderer Hunde zu lesen waren. Vielleicht legte er seine große Pfote in eine menschliche Hand und bekam dafür ein Lächeln, ein Leckerchen oder beides. Bei etwa 70 Zentimetern Schulterhöhe war die Pfote vermutlich ohnehin kaum zu übersehen. Wir wissen nicht, wie dieses Leben aussah. Wir wissen auch nicht, warum es endete. Geboren wurde Idrysh 2017. Seit April 2026 lebt er in einem Hundelager. Was zwischen damals und heute geschah, liegt im Dunkeln. Er selbst trägt jedoch noch die Umrisse davon mit sich. Denn ein Hund vergisst nicht alles, nur weil sich hinter ihm eine Zwingertür schließt. Was er außerdem gelernt hat, können wir nur an den Stellen erahnen, an denen seine Sicherheit plötzlich endet. Und für einen Hund, der ein Zuhause vermutlich einmal kannte, muss ein Lager noch grausamer sein als für einen, der nie erfahren durfte, was ihm fehlt. Denn Idrysh kennt möglicherweise den Unterschied. Vielleicht erinnert sich sein Körper noch an weiche Plätze, an Ruhe und an das Gefühl, irgendwo dazuzugehören. Heute beginnt jeder Tag auf Beton und endet genau dort. Ein Lager ist kein Ort, an dem ein Hund wirklich lebt. Es ist ein Ort, an dem er wartet. Die Tage unterscheiden sich nicht voneinander. Nur Idrysh wird älter, während sein früheres Leben immer weiter hinter ihm verblasst. Was nicht verblasst ist, ist seine Bereitschaft, sich einem Menschen noch einmal zuzuwenden. Unseren Tierschützern begegnet er freundlich und offen. Er kommt selbstsicher näher und nimmt Kontakt auf. Dauert die Berührung jedoch länger an, beginnt er sich zu sorgen. Vielleicht gab es in seiner Vergangenheit Hände, die nicht immer Gutes bedeuteten. Was er in diesem Moment erinnert, wissen wir nicht. Vielleicht hat er einfach gelernt, dass man Menschen mögen kann und trotzdem vorsichtig mit ihnen sein sollte. Sein Ursprung bleibt im Dunkeln. Sichtbar sind nur die Schatten. Mit anderen Hunden zeigt sich Idrysh sozial. Derzeit teilt er seinen Zwinger mit der Hündin Amaya. Er ist aber auch mit Rüden verträglich und lebte zuvor mit zwei männlichen Hunden zusammen. Umziehen musste er lediglich, weil einer der beiden Rüden ihn anknurrte. Idrysh selbst war nicht derjenige, der Ärger suchte. Offenbar muss ein Hund seiner Größe niemandem mehr beweisen, dass er groß ist. Die Umsetzung geschah, sie ahnen es, nicht aus besonderer Fürsorge des Lagerbetreibers. Wir mussten ausdrücklich darauf bestehen. Denn dort zählt nicht, ob ein Hund täglich im Schatten eines Konflikts lebt. Idrysh bringt vieles mit: Sozialverträglichkeit, Leinenführigkeit, bekannte Kommandos und den Wunsch, Menschen weiterhin zu begegnen. Was ihm fehlt, ist ein Mensch, der seine Vergangenheit nicht aus ihm herauszerren will und der ihm zeigt, dass hinter einer geöffneten Tür diesmal wirklich ein Zuhause wartet. Wir wissen nicht, was die Schatten in Idryshs Vergangenheit geworfen hat. Wir können seine Vergangenheit nicht aufhellen. Aber vielleicht sind Sie der Mensch, der dafür sorgt, dass seine Zukunft nicht länger darin liegt. Bitte rufen Sie seine Vermittlerin an. Besuchen Sie Idrysh auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Idrysh_9164 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2017 Schulterhöhe: 70 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 67 31 030

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Denis - NOTFALL - Niemand hat ihn aufwachsen sehen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Juli 2026 - Es gibt Dinge, die kann man einem Hund nehmen. Seine Freiheit, seine Familie, seine Sicherheit. Auch seinen Platz auf dieser Welt. Alles schrecklich genug. Aber einem Welpen nimmt man eigentlich nicht seine Kindheit. Eigentlich. Denis war noch fast ein Baby, als man ihn in dieses Hundelager brachte. Seitdem ist er dort. Er ist nicht erst später da gelandet. Er kennt kein anderes Leben. Kein Davor. Für ihn bestand die Welt schon immer aus Beton, Gittern und Warten. Was macht das mit einem Lebewesen? Wie entwickelt sich ein Hund, wenn jeder einzelne Tag seines Lebens gleich aussieht? Wenn er niemals erfahren hat, dass man täglich spazieren gehen kann und dass ein Mensch einfach bei ihm bleibt? Die Wahrheit ist: Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass Denis die Menschen trotzdem nicht aufgegeben hat. Die Tierschützer beschreiben ihn zunächst als etwas schüchtern. Aber schon nach kurzer Zeit kommt seine Neugier zum Vorschein. Er sucht den Kontakt, genießt die Aufmerksamkeit und lässt sich problemlos anfassen. Er läuft gut an der Leine, obwohl niemand ihm je zeigen konnte, dass eine Leine nicht in einen Zwinger zurückführen muss. Und schauen Sie ihn nur an … er gibt den Menschen immer noch eine Chance. Dabei hat das Leben ihm selbst bisher keine gegeben. Und dann gibt es noch etwas, das man auf keinem Foto sehen kann. Denis hat Leishmaniose. Wahrscheinlich hat seine Mutter es an ihn weitergegeben. Im Moment geht es ihm gut. Er zeigt keine Symptome. Noch. Dieses kleine Wort ist so tückisch. Denn ohne regelmäßige Kontrollen, eine angepasste Ernährung und die notwendige Behandlung, sobald die Krankheit ausbricht, wird die Leishmaniose irgendwann gewinnen. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen. Aber sie wartet. Und es ist eine grausame Vorstellung: Da sitzt ein junger Hund, dessen Leben nie richtig beginnen durfte. Und gleichzeitig läuft längst eine Uhr, die niemand sehen kann. Manchmal frage ich mich, was schwerer wiegt. Dass Denis seine Kindheit verloren hat oder dass wir jetzt Gefahr laufen, ihm auch noch den Rest seines Lebens zu nehmen … Denis wird nie erfahren, wie sich eine Kindheit anfühlt. Das können wir nicht mehr ändern. Aber wir können verhindern, dass auch sein Erwachsenenleben nur aus Warten besteht. Mehr Zeit können wir ihm nicht schenken, aber ab jetzt ein echtes, wirkliches Leben. Besuchen Sie Denis auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Denis_6959 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2022 Schulterhöhe: ca. 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 66 06 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Baley - NOTFALL - Vielleicht sieht er sie noch ... die Liebe Mischlingshunde
Deutscher Schäferhund, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juli 2026 - Wenn Baley eines Tages blind wird, soll er wenigstens wissen, wie Liebe aussieht. Er soll sie nicht nur riechen. Nicht nur hören. Nicht nur als vorsichtige Hand auf seinem Fell spüren. Er soll sie noch sehen dürfen. Ein Gesicht, das freundlich auf ihn schaut. Eine Tür, die sich für ihn öffnet. Einen Himmel, der nicht von Gittern zerschnitten ist. Gras unter seinen Pfoten. Einen Platz im Leben, bevor es dunkel wird. Baley hat viel zu lange auf Beton gelebt. Seit sechs Jahren sitzt er im Zwinger. Sechs Jahre, aus Stäben, grauen Wänden und Warten. Ein paar Schritte nach links. Ein paar Schritte nach rechts. Immer dasselbe Bellen der anderen, das nie ganz verstummt. Immer dieselbe Hoffnung, dass heute vielleicht jemand kommt. Baley ist acht Jahre alt. Er ist groß, etwa 72 cm. Ein beeindruckender Hund, ein sanfter Riese. Doch sein Leben wurde klein gemacht: auf die Größe eines Zwingers, auf die paar Schritte, die man ihm ließ, auf den Blick durch Gitter. Und jetzt wird auch noch dieser Blick bedroht. Baley hat grauen Star. Seine Augen werden trüb. Was hinter den Gittern lag, war immer zu weit weg – bald könnte es ganz verschwinden. Ein Hund, der fast sein ganzes Leben eingesperrt war, könnte die Welt verlieren, bevor er sie überhaupt richtig sehen durfte. Erst nahmen Menschen ihm den Horizont. Jetzt nimmt ihm die Krankheit das Licht. Und doch hat Baley nicht aufgegeben. Im Gegenteil: Er ist freundlich, menschenbezogen, selbstbewusst. Er lebt friedlich mit Kandie und Bahul, läuft gut an der Leine, ist neugierig auf ein Leben, das ihm bisher so wenig gegeben hat. Mit Augen, die trüber werden, mit einem Blick, der die Welt vielleicht bald nicht mehr festhalten kann, mit einer Hoffnung, die bleibt, obwohl sein Licht langsam weniger wird. wartet er immer noch mit diesem stillen Vertrauen, das Hunde manchmal behalten, obwohl sie allen Grund hätten, es zu verlieren. Aber Baley hat keine Zeit mehr zu verlieren. Mit jedem Tag im Zwinger verliert er nicht nur Lebenszeit. Vielleicht verliert er auch ein Stück von der Welt, die er noch sehen kann. Und deshalb braucht Baley jetzt Menschen, die ihn sehen. Wenn Baley eines Tages blind wird, soll er nicht nur Dunkelheit kennen. Er soll Erinnerungen haben. Wenn Baley eines Tages blind wird, soll er wenigstens wissen, wie Liebe aussieht. Bitte lassen Sie ihn nicht in diesem grauen Zwinger verschwinden. Baley hat sechs Jahre gewartet. Jetzt wartet er vielleicht auf genau Sie. Werden Sie derjenige, der ihm zeigt, wie Liebe aussieht? Ein einziger Anruf kann Baleys Geschichte verändern. Sprechen Sie mit seiner Vermittlerin. Sie freut sich auf Ihren Anruf. ----- Groß, größer, Baley - Wenn ich Texte über große Hunde aus Italien schreibe, schreibe ich meistens über weiße Riesen, denn von den Maremmani gibt es so viele in Italien. Aber ab und an stelle ich auch andere Rassen und Mischungen vor, die genau wie die weißen Riesen, auf ein Zuhause warten. Doch ich glaube noch nie habe ich einen Hund vorstellen können, der ca. 72 cm misst! Ein wahrer Riese, aber nicht weiß und auch kein Maremmano, sondern ein Hund, bei dem sicherlich ein paar Deutsche Schäferhunde mitgemischt haben. Baley heißt dieser Prachtkerl, der nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch seinen freundlichen Charakter heraussticht. Schäferhundfreunde wissen, dass diese Rasse durch ihre Intelligenz, Lernfähigkeit und Loyalität besticht. Viele Menschen geben viel Geld für Rassehunde aus. Andere sortieren sie nach zwei Jahren aus. So wie bei Baley. Wie genau Baleys Geschichte verlaufen ist, das wissen wir zwar nicht, aber was wir wissen, ist, dass der 7-jährige Rüde mit zwei Jahren in ein großes und liebloses Canile kam, dort mehr als vier Jahre sein Dasein fristete nur um dann in ein noch viel größeres und schlimmeres Lager abgeschoben zu werden. Ein Ort, an dem viele Hunde bis zu ihrem Lebensende aufbewahrt werden, ohne je die Chance zu bekommen, gesehen zu werden. Endstation für viele! An diesem lauten und tristen Ort befindet sich Baley nun schon seit ca. 9 Monaten. Insgesamt ist er also bereits fünf von seinen sieben Lebensjahren eingesperrt. Fünf Jahre, in denen der aufgeschlossene Baley keinerlei Input bekommen hat. Fünf Jahre, in denen der dem Menschen so zugewandte Baley nie Liebe erfahren durfte. Fünf Jahre voller Lärm und Traurigkeit, die der ruhige Rüde über sich ergehen lassen hat. Fünf Jahre, die bitte jetzt enden, damit der imposante, kastrierte Rüde in seinem Leben einmal erfahren darf, dass es ein liebevolles Zuhause für ihn gibt. Denn auch wenn seine Freunde, die Hündin Kandie und der Rüde Bahul, jeden Tag an Baleys Seite sind, können sie ihm eine Familie nicht ersetzen. Aber vielleicht könnten Sie ihn im Kreise Ihrer Familie aufnehmen und mit ihm die spannende Welt entdecken. Baley wäre am liebsten schon mit den Tierschützern aus der grauen Zelle marschiert, aber noch braucht er ein Ausreiseticket. Noch wartet er auf Ihren Anruf. Bitte lassen Sie ihn nicht noch länger warten! Besuchen Sie Baley auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Baley_8536 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.07.2018 Schulterhöhe: 72 cm Kastriert: ja Krankheiten: Grauer Star beide Augen, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Pflegestellen gesucht Mischlingshunde
Mischling, Rüde, Subadult (bis 1 Jahr)
Verantwortungsvolle und zuverlässige Pflegestellen in ganz Deutschland gesucht Eine Pflegestelle bietet dem Hund das „Sprungbrett“ in sein endgültiges Zuhause. Sie führt ihn an das Leben in einem Zuhause heran, geht mit ihm Spazieren und bringt ihm bei Stubenrein zu werden. Das Üben des Alleine Bleibens und auch die Sozialisierung mit Artgenossen und Menschen (wenn möglich auch Katzen) sind ebenfalls wichtige Aufgaben einer Pflegestelle. Es gibt kleine, mittelgroße und große Hunde bzw Welpen, Junghunde, Erwachsene und auch ältere Hunde, die aus ganz unterschiedlichen Gründen eine Pflegestelle benötigen. Bitte helfen Sie unseren Hunden, indem Sie ihr „Sprungbrett“ sind. Pro-Canalba e.V. übernimmt für den Pflegehund die Kosten der Tierhalter-Haftpflichtversicherung und nach vorheriger Absprache die Tierarztkosten. Darüber hinaus werden ein passendes Halsband und ein Sicherheitsgeschirr zur Verfügung gestellt und ein Mitglied aus unserem Pflegestellen-Team steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie haben Erfahrung mit Hunden und möchten Pflegestelle für einen unserer Hunde werden? Dann nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Nicole Rühle eMail: Nicole.Ruehle@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 43 68 68 48 Besuchen Sie uns auch gerne auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu Wir freuen uns auf Sie!

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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1 €
(Schutzgebühr)
Selina - Nach einer langen Reise endlich ankommen dürfen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Selina hat lange Zeit nicht nur für sich selbst gelebt. Als Mama hat sie sich immer verantwortlich gefühlt, ihre Tochter zu beschützen, aufzupassen, wachsam zu sein. Diese Aufgabe hat sie mit ganzem Herzen übernommen, auch wenn es sie viel Kraft gekostet hat. Jetzt darf Selina endlich loslassen. Sie muss nicht mehr für jemand anderen mitdenken oder Verantwortung tragen, sondern kann sich zum ersten Mal seit Langem ganz auf sich selbst konzentrieren. Und genau das tut sie: Sie entspannt sich zusehends, findet ihre eigene Ruhe und entdeckt, wie schön es ist, einfach nur Hund sein zu dürfen. Dabei hilft ihr auch ihr WG-Kumpel, ein Rüde, mit dem sie sich ihren Alltag teilt. Die beiden verstehen sich prächtig, und in seiner entspannten Gesellschaft kann Selina ganz sie selbst sein, ohne wachsam sein zu müssen. Besonders schön zu sehen ist, wie menschenbezogen Selina dabei ist. Streicheleinheiten liebt sie über alles, sucht die Nähe zu ihren Menschen und genießt jede Zuwendung sichtlich. Auch bei einer weiteren Begegnung hat sie überzeugt: Kürzlich hat Selina Katzen kennengelernt und den Katzentest mit Bravour bestanden. Ruhig, neugierig und völlig gelassen, so hat sie sich gezeigt, ein weiteres schönes Zeichen dafür, wie viel Sicherheit sie inzwischen gewonnen hat. Selina hat sich ihre Auszeit redlich verdient, und jetzt ist sie bereit für den nächsten Schritt: ein eigenes Zuhause, in dem sie einfach nur geliebt werden darf, ohne für irgendjemanden Verantwortung übernehmen zu müssen. ----- Selina und ihre Tochter Sofia haben trotz ihrer jungen Jahre eine kleinere Odyssee hinter sich. Eine Tierschützerin, die zur Unterbringung obdachloser Hunde ein Grundstück gemietet hatte, entdeckte die beiden irgendwann irgendwo in der italienischen Pampa. Mit etwas Geduld konnte sie das Duo schließlich einfangen und auf das oben erwähnte Grundstück bringen. Das Projekt der Frau, Streunern Schutz und zumindest ein temporäres Zuhause zu bieten, war vermutlich ursprünglich eine gute Idee. Doch leider reichen gute Ideen nicht immer, manchmal braucht es auch das nötige Kleingeld. Letzteres ging der Hundefreundin mit dem großen Herz aus, sie konnte die Miete für ihre Auffangstelle nicht mehr bezahlen und war gezwungen, für ihre Schützlinge neue Plätze zu finden. So kamen Selina und Sofia in ein kleines Refugio, das allerdings auch immer mal wieder aus allen Nähten zu platzen droht. Aus diesem Grund erhielten wir im Mai 2026 einen Anruf mit der Bitte, ob wir Mutter und Tochter nicht aufnehmen könnten. Wir mussten natürlich nicht lange überlegen und holten Selina und Sofia zu uns in den Sicheren Hafen. Und was melden uns unsere Volontärinnen von vor Ort? Dass sich beide Hündinnen sehr gut entwickeln und lernen würden, Vertrauen aufzubauen, an der Leine zu gehen, neue Hundefreunde kennenzulernen und - dass sie auch ohne einander können. Mutter und Tochter mussten zu Beginn ihres Aufenthaltes bei uns getrennt werden, da Selina als verantwortungsvolle Mama meinte, ihre Tochter vor Menschen und anderen Hunden verteidigen zu müssen. Das war für alle Beteiligten anstrengend, insbesondere für Selina. Welche ja eigentlich nur ihren Job machen wollte. Jedenfalls wurden die beiden getrennt untergebracht und teilen sich ihre Box aktuell mit jeweils einem netten Rüden. Das klappt ganz wunderbar, Ruhe ist eingekehrt, und so können sich sowohl Selina als auch Sofia individuell entwickeln. Selina hat inzwischen gemerkt, dass sie ab sofort einfach nur noch Hund sein darf, ohne dauernd auf der Hut oder im Überwachungs- und Verteidigungsmodus sein zu müssen. Und sie macht das sehr gut! Ihr nächstes Ziel muss sein, zu einer aktiven Familie oder Einzelperson zu kommen, um endlich Teil einer sie liebenden und respektierenden Gemeinschaft zu sein und noch den Rest des Hunde-Mensch-ABCs zu entdecken. Für unsere hübsche, schwarz-weiße Mischlingshündin Selina suchen wir Menschen, die bevorzugt ländlich wohnen, gerne in einem Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten, die viel Zeit haben und auch etwas Hundeerfahrung mitbringen. Selina möchte gerne ein aktives Leben führen, ihre(n) Menschen begleiten, wo und wann immer es geht. Wir finden, Selina war nun wirklich lange genug unterwegs, jetzt soll sie nur noch ankommen und bleiben dürfen. Vielleicht bei Ihnen? Falls Sie sich Selina als treue Begleiterin vorstellen können, gibt ihnen Selinas Vermittlerin gerne weitere Auskünfte. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Selina auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Selina_9147 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2020 Schulterhöhe: 52 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Anna-Lena Kip eMail: anna-lena.kip@pro-canalba.eu Telefon: 01522 - 36 41 902

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Orbel - Acht kleine Leben - Die Brüder Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Für Orbel ist es viel. Die Tierschützer durften Orbel wieder besuchen. Und auch wenn sein kleiner Körper noch immer erzählt, wie fremd ihm Nähe ist, gab es einen leisen, wichtigen Moment: Orbel ist weiterhin scheu und unsicher, aber er ließ sich streicheln. Nicht freudig, nicht entspannt, noch nicht. Aber er blieb. Er versuchte nicht sich zu wehren. Er hielt diese Berührung aus, vielleicht, weil irgendwo in ihm ein winziger Anfang von Vertrauen wartet. Für andere mag das wenig sein. Für Orbel ist es viel. Ein kleiner Schritt weg von der Wand, weg von der Angst, weg von dem Glauben, dass Menschen nur Bedrohung bedeuten. Jetzt braucht er Menschen, die genau solche kleinen Schritte sehen und ihm Zeit schenken. Denn Orbel ist noch nicht verloren. Bitte schaut nicht weg. Orbel hat noch eine Chance, aber er braucht jemanden, der sie ihm gibt. Wer schenkt diesem kleinen Jungen eine Zukunft, Geduld und ein Zuhause? ---- Acht kleine Leben und beinahe ebenso viele Versuche, ihnen einen kleinen Vorstellungstext zu schreiben, der zumindest ansatzweise beschreibt, wie ihre Tage und Nächte aussehen, seit sie auf dieser Welt sind. Wie tief muss man in den Abgrund schauen, um ermessen zu können, was passiert ist? Die Geschichte selbst ist, dass Orbel und seine Geschwister in die Finsternis der Hundehölle hineingeboren wurden … auf dem blanken Beton. Vielleicht suchen sie deshalb Schutz in den Ecken oder einfach an der nackten Wand …, weil sie eben nur diese Wand kennen. Sie haben keine, wenn auch manchmal noch so verschwommene, Erinnerung an eine Zeit vor dem Hundelager. Und mitanzusehen, wie sie immer wieder zu dieser Wand laufen, als würden sie von dort Hilfe erwarten oder eine Erklärung, ist kaum zu ertragen. Die Brüder (kürzlich getrennt von ihrer Mutter und den Schwestern) sind nun ganz allein hinter anderen Gittern und ohne das kleine bisschen Schutz, das ihre Mama ihnen hätte geben können. Sie wissen, dass sie nebenan ist, aber sie können sie nicht mehr sehen und ich frage mich, wie empathielos man sein muss, um unschuldigen Hundekindern DAS anzutun, ganz ohne Not. Aber manchmal, für einen winzigen Moment, blitzt etwas auf. Ein kaum erkennbarer Blick oder ein halber Schritt nach vorne. Etwas, das beinahe wirkt wie: Vielleicht ist die Welt doch nicht nur so. - Aber sie sind so flüchtig, diese Momente. Und wenn niemand kommt, um sie festzuhalten, wenn niemand ihnen zeigt, dass es mehr gibt als diese Mauern, dann verschwinden sie wieder. Für immer. Dann werden aus acht kleinen Geschwistern acht Hunde, die nie gelernt haben zu leben, die nie gerannt sind ohne Angst und nie gespielt haben, ohne aufzuschrecken. Und dann wird aus dieser Angst ihr ganzes Leben werden. Aber noch ist es nicht so weit und noch ist nichts verloren. Die Geschichte von Orbel, Olmo, Olyvia, Olrik, Orvin, Ovidia, Oxen und Ozira kann eine ganz eine andere werden. Aber die Zeit läuft. Denn wenn sie jetzt nicht gesehen werden, wenn niemand kommt, der ihnen zeigt, dass die Welt mehr ist als dieser vermaledeite Kerker, dann wird genau das ihr Leben bleiben. Dann werden sie nie erfahren, wie es ist, gerufen zu werden und zu kommen, ohne Angst haben zu müssen. Wir suchen Menschen, die verstehen, dass diese Welpen nichts falsch gemacht haben …, dass sie nur am falschen Ort geboren wurden. Menschen, die nicht erwarten, dass diese kleinen Seelen sofort ankommen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten wollen. Denn wir sind ganz sicher: Wenn man ihnen diese Chance gibt, werden aus diesen acht kleinen Leben, Hunde, die endlich leben dürfen. ----------------------------------------------------------------------------------- Orbel ist verunsichert. Er vermeidet Berührungen und auch Blicke. Er zieht sich zurück und möchte keinen Kontakt. Als wäre selbst das Gesehenwerden schon zu viel. Orbel braucht Menschen, die nichts von ihm verlangen und ihm möglichst gerade dadurch zeigen, dass er sich irgendwann keine Sorgen mehr machen muss. Besuchen Sie Orbel auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Orbel_9054 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.12.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Orvin - Acht kleine Leben - Die Brüder Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Orvin braucht eine Chance Die Tierschützer durften Orvin wieder besuchen. Er ist vorsichtig, angespannt und noch immer ein Hundekind, das nicht versteht, dass Menschenhände auch etwas Gutes bedeuten können. Menschlicher Kontakt ist ihm fremd. Zu fremd für ein kleines Leben, das eigentlich längst Geborgenheit kennen sollte. Orvin zeigt Stress. Er weiß nicht, wohin mit sich, wenn Nähe kommt. Und genau deshalb braucht Orvin jetzt so dringend seine Menschen. Menschen, die ihn nicht bedrängen, sondern ihm zeigen, dass er endlich sicher ist. Jeder weitere Tag hinter Gittern macht seine Angst größer und seine Welt kleiner. Bitte schaut nicht an ihm vorbei. Orvin braucht eine Chance, bevor aus seiner Unsicherheit sein ganzes Leben wird. Wer schenkt ihm Geduld, Schutz und ein Zuhause? --- Acht kleine Leben und beinahe ebenso viele Versuche, ihnen einen kleinen Vorstellungstext zu schreiben, der zumindest ansatzweise beschreibt, wie ihre Tage und Nächte aussehen, seit sie auf dieser Welt sind. Wie tief muss man in den Abgrund schauen, um ermessen zu können, was passiert ist? Die Geschichte selbst ist, dass Orvin und seine Geschwister in die Finsternis der Hundehölle hineingeboren wurden … auf dem blanken Beton. Vielleicht suchen sie deshalb Schutz in den Ecken oder einfach an der nackten Wand …, weil sie eben nur diese Wand kennen. Sie haben keine, wenn auch manchmal noch so verschwommene, Erinnerung an eine Zeit vor dem Hundelager. Und mitanzusehen, wie sie immer wieder zu dieser Wand laufen, als würden sie von dort Hilfe erwarten oder eine Erklärung, ist kaum zu ertragen. Die Brüder (kürzlich getrennt von ihrer Mutter und den Schwestern) sind nun ganz allein hinter anderen Gittern und ohne das kleine bisschen Schutz, das ihre Mama ihnen hätte geben können. Sie wissen, dass sie nebenan ist, aber sie können sie nicht mehr sehen und ich frage mich, wie empathielos man sein muss, um unschuldigen Hundekindern DAS anzutun, ganz ohne Not. Aber manchmal, für einen winzigen Moment, blitzt etwas auf. Ein kaum erkennbarer Blick oder ein halber Schritt nach vorne. Etwas, das beinahe wirkt wie: Vielleicht ist die Welt doch nicht nur so. - Aber sie sind so flüchtig, diese Momente. Und wenn niemand kommt, um sie festzuhalten, wenn niemand ihnen zeigt, dass es mehr gibt als diese Mauern, dann verschwinden sie wieder. Für immer. Dann werden aus acht kleinen Geschwistern acht Hunde, die nie gelernt haben zu leben, die nie gerannt sind ohne Angst und nie gespielt haben, ohne aufzuschrecken. Und dann wird aus dieser Angst ihr ganzes Leben werden. Aber noch ist es nicht so weit und noch ist nichts verloren. Die Geschichte von Orvin, Olmo, Olyvia, Olrik, Orbel, Ovidia, Oxen und Ozira kann eine ganz eine andere werden. Aber die Zeit läuft. Denn wenn sie jetzt nicht gesehen werden, wenn niemand kommt, der ihnen zeigt, dass die Welt mehr ist als dieser vermaledeite Kerker, dann wird genau das ihr Leben bleiben. Dann werden sie nie erfahren, wie es ist, gerufen zu werden und zu kommen, ohne Angst haben zu müssen. Wir suchen Menschen, die verstehen, dass diese Welpen nichts falsch gemacht haben …, dass sie nur am falschen Ort geboren wurden. Menschen, die nicht erwarten, dass diese kleinen Seelen sofort ankommen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten wollen. Denn wir sind ganz sicher: Wenn man ihnen diese Chance gibt, werden aus diesen acht kleinen Leben, Hunde, die endlich leben dürfen. ----------------------------------------------------------------------------------- Orvin ist ängstlich. Er sucht keinen Kontakt, er erträgt ihn nur. Wenn er könnte, würde er gehen (immer). Orvin braucht Menschen, die ihm zeigen, dass er ganz freiwillig bleiben kann, weil ihm nichts Schlimmes passieren wird. Besuchen Sie Orvin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Orvin_9052 Weitere Informationen: Alter: geb. 14.12.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Cici - neugieriges, verspieltes Welpen-Mädchen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 3 Monate
Aktualisiert am 22.08.2026 Cici ist eine kleine, bezaubernde Mischlingshündin, die im Tierheim Arca lui Noe Cluj sehnsüchtig auf ihre eigene Familie wartet. Ihre Geschwister Crina und Cera haben inzwischen beide ihre Familien gefunden. Nur Cici ist noch zurückgeblieben. Sie wird doch wohl nicht als Einzige allein zurückbleiben? Cici wurde im Mai 2026 geboren und wiegt derzeit etwa 2,6 kg. Ihre Mama ist nur ca. 25 cm groß und wiegt rund 5,4 kg, sodass auch Cici voraussichtlich eine kleine Hündin bleiben wird. Ab September darf sie gechippt, entwurmt und vollständig geimpft in ihr neues Zuhause reisen. Cici ist eine ganz besondere kleine Maus. Im Vergleich zu ihren Geschwistern ist sie die ruhigste und eher zurückhaltend, dabei aber freundlich, lieb und menschenbezogen. Sie genießt die Nähe zu Menschen und freut sich über jede liebevolle Zuwendung. Gerade für Cici wünschen wir uns Menschen, die ihr die Zeit geben, in Ruhe anzukommen und Vertrauen aufzubauen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern wurde Cici auf einem Hof entdeckt. Nachdem ihre Mama kastriert worden war, durfte sie in ihre vertraute Umgebung zurückkehren. Die Welpen waren zunächst in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und leider haben nur drei der fünf Geschwister überlebt. Cici hatte das große Glück, zu den kleinen Überlebenden zu gehören und konnte im Tierheim Arca lui Noe Cluj aufgenommen werden. Dort wird sie liebevoll versorgt und hat durch den täglichen Kontakt mit den Helferinnen und Helfern bereits viele positive Erfahrungen sammeln können. Cici versteht sich gut mit anderen Hunden und zeigt sich im Umgang mit ihren Artgenossen sozial und verträglich. Auch Menschen - und ebenso Kindern - begegnet sie freundlich. Jetzt fehlt ihr nur noch eines: ihre eigenen Menschen. Wir wünschen uns für Cici eine liebevolle Familie, die ihr Sicherheit, Geduld und ganz viel Geborgenheit schenkt. Aber auch eine Pflegestelle wäre für die kleine Maus eine wunderbare Chance, endlich das Tierheim hinter sich zu lassen und in einem behüteten Zuhause anzukommen. Cici sollte nicht allein zurückbleiben. Vielleicht verliebt sich ja genau jetzt jemand in diese ruhige, süße kleine Hündin und möchte ihr zeigen, wie schön ein eigenes Zuhause sein kann. Wer möchte Cici eine Chance geben – als Pflegestelle oder vielleicht sogar für immer? Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Cici befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Lunio - Kleiner Kerl mit großen Plänen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Wenn man Lunio fragt, was er von seinem Leben erwartet, würde er vermutlich ziemlich schnell eine Antwort geben: Viel erleben, Menschen kennenlernen, überall seine kleine Nase hineinstecken. Herausfinden, was es hinter dem nächsten Zaun gibt. Und wahrscheinlich auch, ob wirklich jeder Mensch irgendwo Leckerchen versteckt. Lunio ist nämlich kein Hund, der darauf wartet, dass die Welt zu ihm kommt.. Er ist klein, aber selbstbewusst. Lebhaft, neugierig und gesellig. Wenn Menschen auftauchen, möchte er wissen, wer sie sind und was sie vorhaben. Er sucht Kontakt und Interaktion, möchte mittendrin sein und scheint überhaupt nicht der Typ zu sein, der sich freiwillig an den Rand des Geschehens stellt. Und ausgerechnet so ein kleiner Entdecker sitzt jetzt im Hundelager. Seit dem 30. Juni 2026 besteht seine Welt aus einer Zelle, Gitterstäben und dem, was darin gerade passiert. Im Moment teilt er seinen kleinen Lebensraum mit Welpen (Rüden und Hündinnen). Das funktioniert gut. Lunio ist gesellig und kommt mit seinen Mitbewohnern zurecht. Aber ein Hundeleben sollte doch aus mehr bestehen als aus einer Zelle, in der man darauf wartet, dass irgendwann etwas passiert … Wo sind die Spaziergänge, bei denen es hinter jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt? Wo ist die Wiese, auf der eine Hundenase stundenlang Geschichten lesen kann? Wo sind die Menschen, die sich darüber freuen, wenn ein kleiner Hund sie überallhin begleiten möchte? Wo ist der Platz, an dem Lunio nicht einfach einer von vielen ist, sondern Lunio? Lunio ist nicht der Hund, der sich zurückzieht und verzweifelt auf sich aufmerksam macht. Er ist freundlich, neugierig und selbstbewusst. Er wird nicht einfach verschwinden. Aber er könnte übersehen werden. Denn in einem Hundelager gibt es so viele Hunde, die warten. Und irgendwann werden aus Wochen Monate, aus Monaten Jahre. Ein junger, lebhafter Hund kann sich an erstaunlich vieles gewöhnen. Auch daran, dass sein Leben nicht größer wird. – Doch das wünschen wir uns für Lunio auf keinen Fall. Wir möchten, dass dieser kleine Kerl endlich anfangen darf, seine Pläne umzusetzen. Dass er Menschen findet, die seine Neugier nicht bremsen, sondern ihm die Welt zeigen. Menschen, die Freude daran haben, einen kleinen Hund dabei zu beobachten, wie er alles entdeckt, was für andere längst selbstverständlich ist. Lunio braucht keine große Welt, um glücklich zu sein. Aber er braucht eine Welt, die groß genug ist für seine Neugier. Und natürlich braucht er Menschen, die wissen, dass auch ein kleiner Hund ein richtiger Hund ist: mit eigenen Bedürfnissen, eigenem Kopf, Lernbedarf und dem Wunsch, mitten im Leben seiner Menschen dabei zu sein. Denn Lunio ist nicht nur ein kleiner Hund, der ein Zuhause sucht. Er ist ein kleines Leben, das im Hundelager viel zu leicht übersehen werden kann. Und je länger er dortbleibt, desto größer wird die Gefahr, dass aus seinem fröhlichen, neugierigen Wesen irgendwann nur noch ein Hund wird, der gelernt hat zu warten. Wir möchten nicht, dass es so weit kommt. Lunio braucht jetzt Menschen, die ihn sehen … und ihn zu sich nach Hause holen. Besuchen Sie Lunio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lunio_9208 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.07.2023 Schulterhöhe: ca. 38 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Lagune, ein zugewandter und liebenswerter Wildfang Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Lagune ist noch in Portugal Geboren im Januar 2022 Bei uns auf dem Hof seit Oktober 2022 Mischling (Podengo) Schulterhöhe ca. 50 cm Für aktive Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren bedingt geeignet Sehr kinderfreundlich Mit Katzen verträglich Mit Artgenossen verträglich Als Zweithund sehr gut geeignet Bedingt leinenführig Stubenrein Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie weiter unten auf der Seite Lagune, ein zugewandter und liebenswerter Wildfang Wir haben Lagune bereits Ende 2022 hier bei uns auf der Website vorgestellt. Da sich inzwischen einiges verändert und entwickelt hat, haben wir uns entschieden, Lagune hier noch einmal ganz neu vorzustellen: Lagune ist auf der portugiesischen Azoreninsel Sao Miguel geboren, auf der unsere Tochter/Schwester lebt. Bei einem Besuch dort im Oktober 2022 lief Lagune ganz verzweifelt in den Bergen jedem Auto hinterher. Er hatte wohl die Hoffnung mit genommen zu werden, was wir nach einer kurzen Annäherungsphase auch getan haben. Wir konnten Lagune nach einigem organisatorischen Aufwand noch im Oktober 2022 zu uns aufs Festland nachholen. Er war damals von der ersten Minute an sehr glücklich bei uns auf dem Hof in der Natur, wo er ein großes Gebiet hat, in dem er sich frei bewegen kann. Zu der Zeit war Lagune noch recht unruhig und brachte unser Hunderudel mit einigen älteren Hunden ein wenig durcheinander. Inzwischen ist der weiße Rüde älter und reifer geworden und hat viele Erfahrungen bei uns sammeln können. Besonders auffällig ist seine große Liebe zu dem kleinen Mädchen, das seit März 2022 mit bei uns auf dem Hof lebt. Auch Welpen gegenüber ist Lagune sehr freundlich und rücksichtsvoll. Mit den anderen erwachsenen Hunden versteht er sich gut, aber wir merken, dass es ihm eigentlich zu viel ist mit der ständig wechselnden Hundegruppe. Er zieht sich oft in seine Box zurück, in der er auch jede Nacht sehr lieb schläft. Insgesamt ist Lagune sehr viel ruhiger geworden, auch wenn er weiterhin typische Podengo-Eigenschaften zeigt. So ist er in Haus und Hof anhänglich und sucht viel Kontakt, während er beim Spaziergang manchmal etwas schwieriger zu bändigen ist. Lagune darf teilweise frei laufen, bei kurzen Spaziergängen neigt er aber dazu, noch einen kleinen Gang alleine hinten dran zu hängen. Wir haben Lagune natürlich inzwischen nach der langen Zeit des Zusammenlebens sehr in unser Herz geschlossen, aber wir möchten ihm gerne andere Möglichkeiten bieten. Hier bei uns ist es eigentlich zu unruhig für den sensiblen Hund, der so familienfreundlich ist und Beständigkeit sehr zu schätzen weiß. Lagune lernt auf unserem Hof in Portugal schon intensiv das Zusammenleben mit Menschen und vielen anderen Hunden kennen. Dabei sind natürlich auch ein paar Grundregeln zu befolgen, die Lagune gerne mal versucht ein wenig auszutesten. Wenn es zu seiner Adoption kommt, bekommen Sie in der Zeit bis zu seiner Ausreise nach Deutschland viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen von Lagune. Wir organisieren eine Vorkontrolle bei Ihnen (persönlich oder per Videoanruf), um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor Lagunes Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind im Normalfall alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne einfach den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Unsere Einschätzung zu Lagune: Für aktive Hundeanfänger geeignet (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens des Hundes in Bezug auf Aggressionen, Reaktion auf Menschen, Umgang mit Artgenossen, Temperament und weiteren sichtbaren Verhaltensweisen. Lagune braucht täglich einen längeren Spaziergang, schläft aber ansonsten auch sehr gerne und viel) Für Familien geeignet (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens Kindern gegenüber, der Reaktion im Zusammentreffen mit mehreren Menschen gleichzeitig und weiteren sichtbaren Verhaltensweisen. Lagune kommt mit Besuchern auf dem Hof gut zurecht, wenn er sie kennen gelernt hat. Kinder liebt Lagune) Für Senioren bedingt geeignet (diese Einschätzung treffen wir hauptsächlich in Bezug auf das Temperament, die Größe und die Kraft des Hundes. Lagune zieht manchmal kräftig an der Leine, bei manchen Familienmitgliedern mehr, als bei anderen. Damit könnten Senioren eventuell überfordert sein) Sehr kinderfreundlich (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens einem kleinen Kind gegenüber, das mit auf unserem Hof lebt und dem die Hunde täglich begegnen) Mit Katzen verträglich (bei uns leben fünf Katzen, denen die Hunde während unseres Aufenthaltes auf unserem Hof begegnen. Auf Wunsch können wir diese Begegnungen forcieren und den Hund gezielt an Katzen gewöhnen) Mit Artgenossen verträglich (diese Einschätzung treffen wir aufgrund der Tatsache, dass die Hunde bei uns auf dem Hof im großen Rudelverband zusammen im Haus und Außenbereich leben und Lagune gut integriert ist) Als Zweithund sehr gut geeignet (diese Einschätzung treffen wir, wenn der Hund sich gut in unser Rudel einfügt und gerne mit den anderen Hunden zusammen ist) Stubenrein (Lagune ist bei uns stubenrein) Bedingt leinenführig (Lagune läuft bei uns etwa zu 50% an der Flexileine/längeren Leine beim täglichen Spaziergang. Bei längeren Spaziergängen darf er immer frei laufen und begleitet uns dann inzwischen recht zuverlässig. Wir üben beim Spaziergang nicht die Leinenführigkeit der Hunde, sondern ermöglichen ihnen einen möglichst großen Freiraum) Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
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