Mischlingshunde - Lage, Lippe

Q Alle Filter entfernen
H
 Treffer  d
554 Treffer
Mischlingshunde 
f
alle Filter entfernen
Rochus - Gestromte Liebe zu vergeben Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juli 2026 - Rochus hat sich schon entschieden. Fehlen nur noch Sie. Stellen Sie sich das mal vor: Ein Hund sitzt seit August 2025 in einem der lautesten, trostlosesten Orte, die man sich vorstellen kann. Hunderte bellende und weinende Hundestimmen um ihn herum, Tag und Nacht. Und trotzdem – wenn ein fremder Mensch vor seiner Box steht, tut Rochus etwas, das man dort gar nicht erwarten würde: Er geht hin. Er sucht die Nähe. Er will Kontakt. Das ist keine Nebensächlichkeit. Das ist eine Ansage. Ein Hund, der unter diesen Bedingungen noch aktiv auf Menschen zugeht, hat innerlich längst eine Entscheidung getroffen. Er hat sich entschieden, weiter zu vertrauen, obwohl ihm das Leben bislang wenig Grund dazu gegeben hat. Er hat sich entschieden, offen zu bleiben, obwohl Verschlossenheit die einfachere Wahl gewesen wäre. Rochus wartet nicht passiv auf sein Glück – er bewirbt sich dafür. Bei jedem Besuch. Bei jedem Menschen, der an seiner Box vorbeikommt. Aktuell teilt er sich seinen Platz mit zwei Rüden. Selbstsicher soll er dabei sein, gesellig, kontaktfreudig – so beschreiben ihn die Tierschützer, die ihn kennen. Kein Hund, der sich zurückzieht, kein Hund, der aufgegeben hat. Sondern einer, der immer noch, nach all der Zeit, die Hand ausstreckt, die er sich selbst nicht geben kann. Er macht es den Menschen leicht, ihn kennenzulernen. Nur gefunden wurde er trotzdem noch nicht. Ein Hund, der bereit ist zu lieben, zu vertrauen, dazuzugehören – und trotzdem jeden Tag wieder in seiner Box sitzt, während die Entscheidung bei jemand anderem liegt. Bei Ihnen, vielleicht. Rochus hat seinen Teil der Arbeit längst gemacht. Er ist derjenige, der schon Ja gesagt hat – zu Menschen, zu Nähe, zu einem Leben an der Seite von jemandem. Was fehlt, ist die Antwort von der anderen Seite. Wenn Sie bestenfalls ländlich wohnen, ein eingezäuntes Grundstück haben, etwas Hundeerfahrung mitbringen und die Kraft, einen großen, kräftigen Rüden souverän zu führen – dann ist die Frage nicht mehr, ob Rochus zu Ihnen passen könnte. Die Frage ist, ob Sie bereit sind, das Angebot anzunehmen, das er Ihnen längst macht. Ein Zuhause. Ein voller Napf. Ein Mensch, der bleibt. Mehr steht nicht auf seiner Wunschliste. Und dieser Mensch – der könnte jetzt gerade diesen Text lesen. Rufen Sie seine Vermittlerin an und finden Sie heraus, ob Sie dieser Mensch sein könnten? ----- Ein großer Hund, ein lieber Hund, ein sozialer Hund, ein sehr hübscher Hund, ein relativ junger Hund, kurz: ein wunderbarer Hund. Aber das erste, was auffällt, wenn man Rochus ansieht, sind seine traurigen Augen. Flehend, bittend, gleichzeitig schon etwas resigniert. Auf einen Ausweg aus einer fast ausweglosen Situation hoffend, auf die Erlösung aus diesem Albtraum, auf ein kleines Wunder. Das Wunder nämlich, dass ein Mensch, DER Mensch, Rochus entdeckt, sich in ihn verliebt, das Potenzial in dieser Wundertüte entdeckt und ihn zu sich holt. Happy End, auf immer und ewig. Unser wunderschöner Rochus ist ein rund viereinhalbjähriger (Stand April 2026), gestromter Rüde, der seit August 2025 in einem finsteren, schrecklichen Hundegefängnis dahinvegetieren muss. Auf viel zu engem Raum, an sich reizlos, bis auf die Akustik. Das Bellen und Weinen hört an diesem vermaledeiten Ort nie auf - wie auch, mehrere hundert Hunde, eingepfercht, an Hoffnungslosigkeit verzweifelnd. Es bleibt ihnen nur bellen, um auf sich aufmerksam zu machen, auf dass sie jemand hört und ihrem Leiden, dem langsamen Sterben hinter Gittern, ein Ende bereitet. Freiheit. Familie. Liebe. Dazugehören. Gras unter den Pfoten. Einen gut gefüllten Napf und sauberes Wasser. Das ist in etwa das, wovon alle diese Hunde träumen. Für viele, viel zu viele dort, bleibt es ein unerfüllter Wunsch. Nur einige wenige haben das Glück, von der Lagerleitung «freigegeben» zu werden. Will heißen, dass mit uns befreundete italienische Tierschützer sie besuchen und wir sie auf unserer Homepage vorstellen dürfen. Zu diesen Glücklichen gehört auch unser Rochus. Anfang April 2026 war es dann endlich soweit und Rochus durfte Besuch empfangen. Und zeigte sich von seiner allerbesten Seite. So, wie ihn die Tierschützer beschreiben, war er vor seiner Inhaftierung vermutlich kein Straßenhund. Oder wenn doch, dann bestimmt nicht lange. Er scheint Menschen zu kennen, ihnen noch immer zu vertrauen, besser noch, er sucht ihre Nähe. Zumindest bei freundlichen Zweibeinern wie den Tierschützern. Letztere haben uns vom ersten Treffen mit Rochus Folgendes geschrieben: «Rochus teilt seine Box mit zwei Hündinnen und scheint ihre Gesellschaft ok zu finden. Er ist ein total lieber Hund, scheint selbstsicher zu sein, uns gegenüber war er jedenfalls sehr aufgeschlossen und freundlich. Rochus geht schon ziemlich gut an der Leine und hat es auch ohne Probleme akzeptiert, von uns berührt oder die Leine umgelegt zu bekommen. Ein toller Hund!» Tja, was will man mehr…? Ein junger, erwachsener Hund aus dem Tierschutz, der Menschen gerne hat, andere Hunde offenbar auch und schon das eine oder andere gelernt hat. Wenn das kein Volltreffer ist! Also, liebe Menschen mit Platz und Standfestigkeit und dem Wunsch nach einem neuen vierbeinigen Wegbegleiter: Rochus heißt er und wartet sehnsüchtig auf Sie! Wir übrigens genauso, Rochus’ Vermittlerin freut sich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme. Falls Sie nachfolgende Kriterien in etwa erfüllen, dann nix wie los: etwas Hundeerfahrung haben, ländlich wohnen, in einem Haus mit eingezäuntem Garten wäre ideal, über genug Kraft verfügen, um einen großen Hund halten zu können, auch wenn unverhofft eine Katze vorbeirennt; wissen, was ein Hund braucht, jeden Tag, bei jedem Wetter, Spiel, Spaß, Beschäftigung für Körper, Geist und Seele. Davon wird übrigens nicht nur Rochus profitieren! Falls Sie sich angesprochen fühlen, dann kontaktieren Sie doch bitte einfach Rochus’ Vermittlerin. Besuchen Sie Rochus auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rochus_9025 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.08.2021 Schulterhöhe: 71 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Pinturicchio - Finde den Fehler! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Ein Jahr später: Suchen Sie noch einmal Vor knapp einem Jahr haben wir Sie gebeten, den Fehler an Pinturicchio zu finden. Sie haben keinen gefunden. Wir auch nicht. Ergebnis: Fehlerquote null. Niemand ist fündig geworden – zu Recht, wie sich zeigen sollte. Heute, im August 2026, laden wir Sie zu einer zweiten Runde ein. Schauen Sie genau hin: Pinturicchio teilt sich seinen Zwinger inzwischen mit Rüden und Hündinnen und zeigt sich dabei gesellig und ruhig. Er erkundet neugierig seine Umgebung, ist Menschen gegenüber freundlich und entspannt, läuft ordentlich an der Leine. Ein Suchbild praktisch ohne Auffälligkeiten. Ein feines Bild, oder? Zwei kleine Details fallen bei genauem Hinsehen auf: Neuem gegenüber bleibt er etwas zurückhaltend, plötzliche Geräusche verunsichern ihn. Fehler gefunden? Nein – das zählt nicht. Das ist kein Makel im Bild, das ist nur ein Hund, der noch übt, der Welt zu trauen Der eigentliche Fehler ist derselbe wie vor einem Jahr. Er hat sich nicht verändert, nicht verringert, nicht verabschiedet. Er steht immer noch mitten im Bild: Er heißt: Pinturicchio hat immer noch kein Zuhause. Alles drumherum wurde retuschiert – mehr Gelassenheit, mehr Vertrauen, mehr stille Neugier. Nur dieser eine Fleck im Bild lässt sich nicht wegretuschieren. Das können nur Sie. Sie haben den Fehler gefunden? Dann melden Sie sich – und lassen Sie uns dieses Suchbild endlich vervollständigen. ----- Wenn Sie sich jetzt wieder und wieder Pinturicchio ansehen und keinen Fehler feststellen können – perfekt! Denn an diesem bildschönen Maremmano (Mischling) ist rein gar nichts verkehrt. Zugegeben, das weiße Kuschelfell ist nicht im allerbesten Pflegezustand. Und ja, in Pinturicchios Gesicht würde ich so gerne etwas mehr Selbstbewusstsein und Stolz sehen... Was nicht ist, kann (hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft) ja noch werden! Wo also steckt der Fehler? Falls Sie es nicht eh schon wissen, verrate ich es Ihnen gern: es ist ganz einfach Pinturicchios momentane Lebenssituation! Wir haben hier einen Vierbeiner vor uns, dessen Herdenschutzhund-Herz dafür schlägt, als überaus loyaler Partner Teil seiner „Familie“ zu sein und dabei ein wachsames Auge auf seine Lieben zu haben, die es ihm im besten Fall mit viel Liebe und Respekt danken. Doch nichts davon findet sich aktuell in Pinturicchios Leben wieder. Und tatsächlich ist das leider schon seit fast drei Jahren (Stand Juli 2025) so… Als unsere befreundeten Tierschützer jetzt die Gelegenheit hatten, diesen großartigen Hundebuben im Canile zu besuchen und ihn für einen Moment aus seinem Zwinger zu holen, zeigte Pinturicchio sich verständlicherweise erst einmal irritiert, ließ sich aber dennoch problemlos händeln. Waren ihm Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten der Zweibeiner auch zuerst eher suspekt, wusste er sie bereits kurz darauf durchaus zu schätzen! Möchten Sie einen Fehler korrigieren und Pinturicchio einen Platz in Ihrem Herzen und an Ihrer Seite schenken? Dann lassen Sie uns das unbedingt wissen! Falls Sie noch keine Gelegenheit hatten, in die wundervolle Welt der Herdenschutzhunde einzutauchen, informieren Sie sich doch gerne einmal hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden. Besuchen Sie Pinturicchio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Pinturicchio_8565 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2021 Schulterhöhe: 70 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Heio - Mama hatte es ihm anders versprochen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 - Mama hatte es ihm anders versprochen Es gibt einen Moment, kurz nachdem ein Hundekind geboren wird, in dem seine ganze Welt aus Wärme besteht. Aus dem Herzschlag der Mutter. Aus dem Geruch von Milch. Aus kleinen Geschwistern, die sich blind und tapsig aneinanderdrängen. Aus der stillen Gewissheit: Jemand ist da. Heio hatte diesen Moment auch. Und seine Mama hatte Pläne für ihn. Vielleicht keine großen, wie Menschen sie machen. Aber die wichtigen. Sie wollte ihm zeigen, wie Gras riecht. Wie Erde unter kleinen Pfoten nachgibt. Wie man mit Geschwistern spielt, ohne zu grob zu sein. Wie man sich an einen Menschen lehnt und einfach bleibt. Sie wollte ihm beibringen, dass Hände wärmen können. Dass Schritte nicht bedrohlich sind. Dass eine Stimme Sicherheit bedeuten kann und nicht das Vorzeichen von Angst. Mama wollte aus Heio einen Hund machen, der der Welt vertraut. Nase nach vorn, Herz offen, Leben vor sich. Vier Wochen hatte sie dafür. Vier Wochen Milch. Vier Wochen Wärme. Vier Wochen dieses kleine, weiche Glück, in dem ein Hundekind noch nicht wissen muss, dass Menschen grausam sein können. Dann war Mama weg. Und Heio kam dorthin, wo kein Hundekind hingehört. Hinter Gitter. In ein Lager. In ein Leben, das keine Kindheit kennt. Er war viel zu jung, um zu verstehen, warum die Wärme plötzlich aufhörte. Viel zu jung, um zu begreifen, warum niemand mehr kam, wenn er weinte. Viel zu jung, um allein stark sein zu müssen. Und trotzdem musste er es sein. Jeden Tag wieder. Damals war Heio ein plüschiges kleines Hundekind mit Brause im Kopf. Heute, mehr als zwei Jahre später, ist aus diesem Welpen ein stattlicher junger Rüde geworden. Aber in seinem Kopf ist es still geworden. Nicht ruhig. Still. So still, wie Hunde werden, wenn sie lange genug gelernt haben, dass Hoffen nichts ändert. Heio sitzt allein. In einer Einzelbox. In einer Welt aus Gitter, Lärm und verlorener Zeit. Und nun lesen wir über ihn Sätze, die man über kein Hundekind lesen möchte, das einmal warm an Mamas Bauch lag: Nicht sozialisiert. Menschen nicht gewohnt. Jede Bewegung macht ihm Sorgen. Berührung verunsichert ihn. Die Leine kennt er nicht. Das Laufen daran fällt ihm schwer. Das klingt wie eine Beschreibung seines Wesens. Aber das ist es nicht. Es ist ein Schadensbericht. Das Protokoll einer verlorenen Kindheit. Nicht darüber, wer Heio ist. Sondern darüber, was ihm gefehlt hat. Mama wollte ihm Vertrauen beibringen. Das Lager hat ihm Vorsicht beigebracht. Mama wollte ihm zeigen, dass Hände zärtlich sein können. Das Lager hat ihm gezeigt, dass Hände greifen, packen, bedrängen. Mama wollte ihm die Welt öffnen. Das Lager hat sie kleiner gemacht. Jahr für Jahr. Gitter für Gitter. Und trotzdem ist Heio nicht nur das, was das Lager aus ihm gemacht hat. Als die Tierschützer zu ihm kamen, öffnete er sich nicht wie ein Buch. Wie auch? Wer nie lesen durfte, was Freundlichkeit bedeutet, kann sie nicht sofort verstehen. Aber nach einer Weile ließ er einen kleinen Spalt zu. Einen Riss in einer Mauer, die er nicht selbst gebaut hat und die er deshalb auch nicht allein einreißen muss. Manchmal ist so ein kleiner Spalt alles. Auch Katzen gegenüber scheint Heio ruhig zu bleiben. Was Heio jetzt braucht, sind keine großen Erwartungen. Keine Menschen, die fragen: „Warum kann er das noch nicht?“ Sondern Menschen, die verstehen: Er konnte es nicht lernen, weil es ihm niemand zeigen durfte. Er braucht Zeit, die niemand drängt. Einen geschützten Rahmen. Geduldige Hände. Leise Stimmen. Menschen, die bleiben. Nicht nur am ersten Tag. Nicht nur, wenn es rührend ist. Sondern auch dann, wenn Fortschritt winzig ist und Vertrauen nur aus einem Atemzug besteht, der heute ein bisschen weniger zittert als gestern. Drei seiner Brüder hatten Glück. Heio nicht. Auch Hockey und Hines sind noch immer irgendwo dort in diesem Lager. Drei Brüder, für die Mamas Versprechen bis heute nicht wahr geworden ist. Aber vielleicht ist Heios Geschichte noch nicht zu Ende. Vielleicht liest jetzt jemand diese Zeilen, scrollt nicht weiter, hält kurz inne und versteht: Dieser Hund ist nicht so geboren. Er wurde so allein gelassen. Er wurde vergessen. Vielleicht kommt nach Verlust, Gitter und verlorener Kindheit doch noch eine bessere Zukunft. Eines, in dem nicht mehr das Lager Heio etwas beibringt. Sondern endlich Menschen. Gute Menschen. Seine Menschen. Bist du das? ----- ....Mama hatte uns lieb... „Als wir noch in Mamas Bauch waren, wussten wir schon, dass sie sich um uns kümmern und uns ganz doll liebhaben wird. Sie hat immer gesagt „meine Kleinen werden es mal gut haben und ich werde ihnen alles beibringen, was sie können müssen.“ Und dann, als wir auf der Welt waren und überhaupt noch nichts sehen konnten, hat Mama ihr Versprechen gehalten. Sie hat uns gewärmt und wir konnten die feine Milch trinken…das war jedes Mal ein Gedränge, aber trotzdem hat jeder von uns immer seinen Teil bekommen. Es war eine schöne Zeit… Aber sie dauerte nur vier Wochen. Plötzlich war Mama weg und Männer kamen und packten uns. Wir haben alle so geweint und wussten nicht, was wir machen sollten. Dann haben sie uns wieder gepackt und uns in einen Käfig geworfen. „So, jetzt seid ihr, wo ihr hingehört.“ haben sie gesagt, die große Tür abgeschlossen und sind gegangen (Mama konnte uns nicht mehr beibringen, dass man sich vor den Hundefängern in Acht nehmen muss). Jetzt sitzen wir hier, eingesperrt und ohne Mama. Zum Glück durften wir aber zusammenbleiben. Manchmal spielen wir ein bisschen. Mama hat immer gesagt, spielen sei wichtig, damit man sich gut entwickelt. Also spielen wir. Und gestern waren Leute hier, die nicht so grob sind, wie die Männer, die uns eingesperrt haben. Eigentlich waren sie sogar richtig nett. Sie haben gesagt, dass sie Mama zwar nicht finden können, aber sie wollen uns helfen, hier wieder rauszukommen. Das geht aber nur, wenn wir ein Zuhause finden, wo wir dann wohnen können. Und das wiederum geht nur, wenn wir uns ordentlich bewerben. Auweia, ich hatte nur noch Brause im Kopf, als die wieder weg waren. Sie haben gesagt, sie sind Tierschützer, da müssten sie doch eigentlich wissen, dass sooo junge Hundekinder, wie wir es sind, sich überhaupt noch nicht alleine bewerben können!“ Wir sind auch Tierschützer und wir verstehen das. Unser plüschiger kleiner Heio ist ein Hundekind, das natürlich noch nichts gelernt hat. Aber er würde bestimmt gerne in die Welpenschule gehen. Mit Hunden ist er schon ein wenig sozialisiert, wenn auch bisher nur mit seinen Geschwistern. Alles andere wird er von, bei und vor allem mit seiner neuen Menschenfamilie lernen. Bis auf eine Sache: Wie man ein allerbester Freund für immer wird - das weiß Heio nämlich schon. Heios Geschwister sind übrigens Hertz, Hines, Hunter, Hockey und Huracan. Besuchen Sie Heio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Heio_7802 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.12.2023 Schulterhöhe: 61 cm Kastriert: unbekannt Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Melyor - «Le meilleur», der Beste Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Eines ist so gut wie sicher: Melyor wünscht sich nichts sehnlicher, als in der Nähe eines Menschen zu sein, SEINES Menschen. Bei seinem Lieblingsmenschen, der ihn liebt und knuddelt, mit ihm durch Feld und Wald streift. Und der für ihn da sein wird, egal, was kommen mag, und ihn nie, nie mehr weggeben wird. Denn das Trauma des weggegeben und weggesperrt Werdens hat Melyor schon einmal erlebt. Zumindest lassen sein Verhalten und sein Aussehen darauf schließen, dass er bis vor kurzem ein Zuhause hatte. Melyor ist seit Anfang April 2026 in einem der grausamen, tierquälerischen Hundegefängnisse eingesperrt, hat sich aber bis heute (Stand August 2026) sein Vertrauen in die Menschen erhalten können. Auch sein Äußeres deutet darauf hin, dass er nicht oder zumindest nicht lange auf der Straße gelebt hat. Die Details seiner Vergangenheit kennen wir nicht, ob er im Canile abgegeben worden oder von Zuhause weggelaufen und kurze Zeit später eingefangen und eingekerkert worden ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Melyor ist im Juli 2026 zum ersten Mal von den mit uns befreundeten Tierschützern besucht worden. Und hat sich zuerst vorsichtig, Rute zwischen den Beinen, an die ihm komplett fremden Menschen geschmiegt. Er hat es sichtlich genossen, mit jedem Atemzug etwas entspannter, gestreichelt zu werden, freundliche Menschen um sich zu haben. Und vielleicht hat in ihm ein kleiner Funke Hoffnung gekeimt, mit den Menschen mit und raus aus dem kahlen Betongefängnis, in die Freiheit gehen zu können. In ein Zuhause, wo ein weiches Körbchen für ihn bereit steht, zu sanften Händen und weichen Stimmen, an einen Ort, wo er nicht nur endlos geliebt wird, sondern wo auf alle seine Bedürfnisse als eigenständiges Individuum eingegangen wird. Lieber Melyor, möchten wir ihm zuflüstern, bewahre diese Hoffnung, denn wir tun alles dafür, dass sie sich so schnell als möglich erfüllen wird. Melyors Name erinnert ein wenig an das Französische «le meilleur», «der Beste». Und der Beste, nein, der Allerbeste und -liebste, ist er tatsächlich. Er lebt aktuell friedlich mit zwei Rüden zusammen, er sei sehr, sehr lieb, lasse sich kommentarlos überall anfassen und gehe sogar ganz ordentlich an der Leine. Mit seinen geschätzten 7 Jahren ist er in der Mitte des Lebens angekommen und soll nun den zweiten Teil bei wunderbaren Menschen mit einem großen Herz für Hunde (und dem Auge für stille Perlen) verbringen dürfen. Melyor sucht einen Ort, wo er dabei sein darf, wo er geliebt wird, wo man etwas mit ihm unternimmt, jeden Tag, draußen, in der Natur. Geborgenheit, Sicherheit und Bewegung wären drei Stichworte, die in Melyors neuem Zuhause eine Selbstverständlichkeit sein sollten. Melyor scheint kein Draufgänger zu sein, keiner, der sich sofort in die erste Reihe drängt. Deshalb wünschen wir uns gerade für ihn nichts sehnlicher, als die Erfüllung seiner Träume und Hoffnungen: Eine eigene Familie zu haben. Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, diese Familie sein möchten, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt auf mit Melyors Vermittlerin. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Melyor auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Melyor_9203 Weitere Informationen: Alter: geb. 07.04.2019 Schulterhöhe: 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Marius - We proudly present... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2023 - Es war einmal ein kleiner Hund, der wünschte sich seine bunte Welt zurück. Denn die Welt hatte ihre Farben verloren und ein trauriges Grau lag wie ein Schleier über allem. Alles schien matt und trist. Es war, als hielte die Welt den Atem an. Ungefähr so könnte Marius trauriges Märchen beginnen... Seit Monaten sitzen die Geschwister Marius, Manabu, Manniel, Michelia und Milde in einem grauen Zwinger aus Beton fest. Es ist laut, im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt und langweilig. Auch wenn die Kindheit kurz ist, so hat doch jeder eine verdient. Eine entspannte Umgebung, frische Luft, Sonnenlicht und regelmäßige Bewegung in der Natur, gute und ausgewogene Ernährung, liebevolle Zuwendung und Freude - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Nichts davon findet sich in der Kindheit unseres Marius wieder. Eine farblose Kindheit, ein trauriger Gedanke, nicht wahr? Sind Ihre Farbstifte gespitzt? Wenn Sie die Farben zurück in Marius Welt zaubern möchten, dann greifen Sie schnell zum Zauberstab oder besser noch zum Telefonhörer und rufen Sie schnell Marius Vermittlerin an. Es kann doch manchmal nicht bunt genug sein, finden Sie nicht? PS: Unser Hundebub misst Anfang November 57cm und wird von unseren Tierschützern als anfangs etwas schüchtern aber gutmütig und gesellig beschrieben. ---- Nein, sie sind keine Zirkuskinder, ihre Manege ist ein einsamer Zwinger in einem Hundelager und niemand will ihre Kunststückchen sehen. Niemand will überhaupt irgendetwas mit ihnen zu tun haben. Sie sollen nur das miese Futter nehmen, das brackige Wasser trinken und trotzdem möglichst lange am Leben bleiben, um den Betreibern viel Geld einzubringen. Für diese Leute sind sie eine Ware, eine Sache, mit der man eben Profit machen kann. Aber das sind sie nicht. Sie sind fühlende kleine Wesen, die Nähe brauchen und Zuspruch. Ein schönes Plätzchen zum Schlafen oder Ausruhen, Kontakte zu anderen Hunden und die liebevolle Fürsorge eines Menschen, dessen Freund sie sein wollen. Marius und seine Brüder Manabu und Manniel sowie seine Schwestern Michelia und Milde sind freundliche, kontaktfreudige und unheimlich süße Hundekinder. Und auch wenn sie kaum Kontakt zu Menschen haben, so haben sie doch einander. Sie tapsen und trudeln durch ihren Zwinger und lernen voneinander beim Spielen, wie man sich unter Hunden verhält. Wie alle jungen Hunde, haben sie wahrscheinlich eine Menge Flausen im Kopf, aber davon ist im Lager nicht viel zu merken. Wie auch? Hier gibt es keine Socken, die man abschleppen könnte, keine Stöckchen, die man anknabbern könnte und auch sonst nichts, wofür sich ein kleiner Schabernack lohnen würde. Aber unsere fünf Hundekinder wissen noch nichts von der Zukunft, die ihnen hier bevorsteht. Und sie haben die Chance auf ein schönes Hundeleben. Wenn jemand, der gerade auf der Suche nach einem Hundekind ist, sie hier auf ihrer kleinen Vorstellungsseite findet, sich in einen von ihnen, zum Beispiel in Marius, verliebt und sich auf das zwar zeitintensive, aber großartige und spannende Abenteuer Welpe einlassen will, dann wird ihre Zukunft erfüllt sein von Spiel und Freude, von echter Partnerschaft und auch von ruhigen Momenten. Liebe Leserinnen und Leser, Marius‘ Vermittlerin freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail, wenn Sie unserem kleinen Jungen ein Zuhause schenken möchten. Besuchen Sie Marius auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Marius_7469 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2023 Schulterhöhe: eher mittelgroß Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Alvida - warum tun sie das? Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - „Was haben sie nur mit dir gemacht, kleine Alvida? Hast du auf der Straße gelebt in einer Gegend, in der Hunde mit Stöcken und Steinen verjagt werden? Oder hast du zuhause Prügel bezogen? Du kannst es uns nicht sagen, aber das musst du auch gar nicht. Wir wissen auch so, dass du Menschen begegnet sein musst, die dich schlimm behandelt haben. Und dass du erst lernen musst, dass wir nicht alle so sind. Sonst würdest du nicht versuchen, dich zu verstecken, sobald du einen von uns siehst. Ich habe deine Fotos gesehen, und ich weiß, dass du am liebsten unsichtbar gewesen wärst, als die Tierschützer dir dann auch noch die Leine umgelegt haben. Aber du hast alles über dich ergehen lassen, weder geknurrt noch geschnappt, denn du bist ein liebes Mädchen. Eines, dem man übel mitgespielt hat. Und das alles in den ersten zwölf Monaten deines Lebens, denn zu deinem ersten Geburtstag bist du dann in dieses Hundelager gekommen und seitdem hast du wahrscheinlich nie einen Menschen zu Gesicht bekommen, bis die Tierschützer dich besucht haben. Sie haben uns auch erzählt, dass du in deiner Zelle mit Rüden und auch mit anderen Hündinnen einträchtig zusammenlebst, denn du weißt, wie man sich unter Hunden benimmt. Aber was du im Moment noch nicht weißt, ja dir wahrscheinlich nicht mal vorstellen kannst, ist, dass es Menschen gibt, die dir zeigen können, dass du es gut bei ihnen haben kannst. Diese Menschen sind geduldig und verstehen dich. Sie wissen, dass man mit einem kleinen Hund, dem schlimme Dinge passiert sind, behutsam umgehen muss. Und solche Menschen wollen wir für dich suchen, meine liebe kleine Alvida. Es ist ja nicht besonders schwer, sich in dein süßes Gesichtchen zu verlieben. >Dabei fällt mir ein: glaubst du, dass eine Oma oder ein Opa von dir vielleicht ein Schäferhund war? – Wahrscheinlich schon.< Aber nochmal kurz zurück zu deinen Menschen: Mach dir keine Sorgen kleine Maus, wir sind Tierschützer und wir kennen uns ein bisschen aus. Darum wissen wir auch dass es Menschen gibt, die dir helfen können und bei denen du ein gutes Leben haben wirst. Halt noch ein bisschen durch, kleiner Schatz, der erste Schritt ist schon getan!“ Liebe Leserinnen und Leser, unsere Alvida ist kein ausgesprochener Angsthund, aber sie braucht ein wenig Unterstützung von geduldigen und möglichst hundeerfahrenen Menschen, die sie begleiten auf ihrem Weg in eine unbeschwerte Zukunft. Vielleicht wird sie für immer einen kleinen Rest von dem schweren Päckchen ihrer Kindheit behalten, aber wir sind sicher, sie wird ihn gehen, ihren Weg und eines Tages wird sie den Menschen, die dabei immer an ihrer Seite sind, all ihre Liebe schenken und auch ihr Vertrauen. Besuchen Sie Alvida auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Alvida_7682 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2022 Schulterhöhe: 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Sandokan - zeigt endlich, wer wirklich in ihm steckt Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 6 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Nach allem, was Sandokan in den letzten Monaten erleben musste, hätten unsere freiwilligen Helferinnen ehrlich gesagt einen sehr scheuen, unsicheren Hund erwartet. Einen Hund, der Abstand hält und sich nur schwer auf neue Menschen einlassen kann. Doch Sandokan hat alle überrascht. In Lucianas Gegenwart war von der anfänglichen Unsicherheit kaum noch etwas zu spüren. Er wirkte fröhlich, offen und richtig gelöst. Auch von den Helferinnen ließ er sich ohne Probleme anfassen und nahm den Kontakt freundlich an. Es war, als hätte er endlich zeigen können, wer er eigentlich ist, wenn man ihm die Zeit und Sicherheit gibt, die er braucht. Dabei merkt man ihm an, wie viel Lebensfreude in ihm steckt. Sandokan ist ein lieber, sanfter Kerl, der nicht aufgegeben hat, obwohl sich sein Leben mehrfach komplett verändert hat. Er möchte dazugehören, Kontakt haben und einfach wieder Vertrauen ins Leben finden. Dieser Besuch hat noch einmal deutlich gezeigt: Sandokan ist nicht „der scheue Hund“. Er ist ein Hund, der Zeit brauchte, um anzukommen. Und der nun bereit ist für seine eigene Familie, bei der er endlich bleiben darf. Manches braucht ein Wunder Hallo, ich bin Sandokan. Ich lebte mit Semiramis an einem Ort, an dem Kinder untergebracht und betreut werden, die nicht mehr zu Hause bleiben können. Dort halfen wir Hunde bei Problemen. Doch dieses Haus wurde geschlossen und wir Hunde wurden auf die Straße gesetzt und uns selbst überlassen. Dann hat sich die liebe Luciana (eine Tierschützerin, die mit pro-canalba befreundet ist) auf den Weg gemacht, um uns zu helfen. Sie nahm uns mit und brachte uns in ihr Waldtierheim. Ich war dankbar, gerettet worden zu sein, war jedoch nicht so gut drauf. Es ging alles so schnell. In meinem Kopf überhäuften sich die Gedanken und Fragen. Ich wollte nicht angefasst werden, wollte kein Brustgeschirr anziehen, das Chippen und Impfen machte mir Angst. Aber trotz allem möchte ich mich der Welt vorstellen, denn es wäre traurig, dürften nur Hunde glücklich werden, die direkt alles können, alles machen. Ich kann auch ein toller Hund sein - ich brauche nur länger. Es war mir einfach alles zu viel - vielleicht war der Wechsel vom Leben auf der Straße zum Leben als Hund im Waldtierheim zu viel. Vielleicht habe ich von meinem früheren Lebensort noch schlimme Erinnerungen im Kopf, die ich nicht vergessen kann. Ich wiege etwa 18 Kilogramm und bin noch nicht kastriert (aber bald!); gesundheitliche Probleme sind bei mir nicht bekannt und ich bin mit allen Hunden verträglich. Vielleicht ist es nicht ganz so leicht, mir das große Glück zu schenken, doch es gibt Wunder. Manchmal braucht es eben kleine Wunder, um etwas Schlimmes zu überstehen und wieder der zu werden, der man vorher war. Ich wünsche mir ein Leben bei Menschen, die mir genug Zeit und Ruhe geben. Auch wenn es nicht leicht sein wird, diese Menschen zu finden, es gibt Menschen auch für mich. Und wer weiß, vielleicht sind genau Sie ja mein kleines großes Wunder. Besuchen Sie Sandokan. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sandokan_8895 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2020 Schulterhöhe: 45 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Isana - Wo ist mein neues Leben? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Mai 2025: Isanas Seele kennt keine Ruhe – nur die Hoffnung auf ein besseres Morgen! Isana ist unsicher. Ihre feinen Antennen schlagen bei jedem Geräusch aus. Ihr Körper kann nicht stillstehen, ihr Blick springt von Wand zu Wand. Sie hat gelernt, wie man überlebt – nicht, wie man ankommt. Die ständige Reizüberflutung, der Lärm, das Eingesperrtsein – es setzt ihr zu. Sie ist gestresst, angespannt. Und doch sucht sie immer wieder Nähe. Manchmal legt sie ihre Pfoten auf uns Menschen, fordernd, fast ein bisschen zu direkt – aber nicht, weil sie dominieren will. Sondern weil sie nicht anders weiß, wie man sagt: „Sieh mich. Halte mich. Sei bei mir.“ Das Laufen an der Leine ist ihr noch suspekt. Sie weiß nicht recht, was dieses Band zwischen ihr und dem Menschen bedeuten soll. Anfangs bleibt sie stehen, unsicher, verwirrt. Mit sanfter Geduld schafft sie es, ein paar Schritte zu gehen – zögerlich, aber mutig. Jeder dieser Schritte ist ein kleines Zeichen: Ich versuche es. Ich will vertrauen lernen. Es braucht noch Übung, Zeit und Ruhe – aber der Anfang ist gemacht. Und manchmal ist der erste Schritt der mutigste von allen. Isana braucht keinen Perfektionisten. Sie braucht einen Menschen mit einem ruhigen Herzen und einem sicheren Zuhause. Jemanden, der ihre Angst nicht persönlich nimmt. Der ihre Nervosität nicht ablehnt. Der nicht fragt, was sie sofort kann – sondern bereit ist, sie in ihrem Tempo abzuholen. Vielleicht sitzt du gerade dort und liest diese Zeilen, während Isana noch immer in ihrem Zwinger liegt und mit aufgerissenen Augen durch das Gitter blickt. Vielleicht spürst du, dass sie mehr ist als nur „kompliziert“. Dass sie eine Geschichte in sich trägt, die dich berührt. Eine Geschichte, die vielleicht auch ein Teil deiner werden könnte. Wenn dein Herz für Isana schlägt, dann zögere nicht. Melde dich bei ihrer Vermittlerin und frag nach ihr. Vielleicht bist genau du der Mensch, der sie aus dem Wald ihrer Erinnerungen führt – hinein in ein Leben voller Ruhe, Wärme und Geborgenheit. Denn jedes Märchen braucht ein gutes Ende und Isana wartet noch auf ihres! Oktober 2024 - Es war einmal, in einem tiefen, dunklen Wald, wo nur spärlich Licht durch die dichten Baumkronen fiel. … Dort lebten zwei mutige, einsame Hundekinder namens Isana und Isaac. Sie waren Geschwister und hatten ihre Mama verloren. Ihre kleinen Herzen pochten schnell, während sie durch das Dickicht streiften, auf der Suche nach Futter und einem sicheren Platz zum Ausruhen. Plötzlich hörten sie ein Geräusch, das ihre Ohren aufhorchen ließ. Ein tiefes Grollen durchbrach die Stille des Waldes. Verwirrt und ängstlich schauten sich Isana und Isaac um. Aus den schattigen Baumkronen traten zwei unheimliche Gestalten hervor – die Hundefänger! Ihre Gesichter waren so finster, als hätten sie ihr Lächeln verloren, und ihre Augen funkelten wie scharfe Klingen. „Na, was haben wir denn hier? Zwei kleine Streuner, die sich verirrt haben!“, krächzte einer der Hundefänger mit einer Stimme, die so knorrig war wie die Äste um sie herum. Die Welpen, die die Gefahr witterten, wollten blitzschnell fliehen, doch vergebens! Die rauen Hände der Hundefänger packten und verschleppten sie in ein trostloses Lager, aus dem es für die meisten Hunde kein Entkommen gibt. Isana und Isaac drückten sich eng aneinander und suchen nach einem Funken Trost in ihrer trostlosen Umgebung. Seit bereits sechs endlosen Monaten sind diese Hundekinder nun in einem Zwinger gefangen, in dem der Gestank von Angst und Verzweiflung in der Luft schwebt. Ein Raum, so eng, dass ausreichend Bewegung unmöglich ist. Und doch haben sich die beiden zauberhaften Geschwister noch nicht aufgegeben. Isana bleibt stark. Mit ihren mittlerweile 60cm strahlt sie eine Neugier auf die Welt aus, die ansteckend ist. Aber auch sie hat ihre Ängste. Wenn sie sich bedrängt fühlt, ergreift sie die Flucht. Zu uns Tierschützern kommt sie dann, sucht bei uns Trost. Dabei legt sie ihre Pfoten sanft auf uns, als würde sie uns um Schutz bitten. Liebe Leserin, lieber Leser, spüren Sie das sanfte Stupsen einer Pfote, die vorsichtig nach Sicherheit und Geborgenheit sucht? Es ist Isana, die Ihnen ihr kleines Herz öffnet. Können Sie es wahrnehmen? Dann zögern Sie nicht, schnell Isanas Vermittlerin zu kontaktieren! Sie steht Ihnen gerne zur Seite. ---- Hier kommt Isana, schneeweiß, verspielt und bereit für das Abenteuer Leben! Es war an Neujahr, als Isana und ihr Bruder Isaac das Licht der Hundewelt erblickten, eine Welt voller Zuwendung, Abenteuer und Welpenspiele – so ist es normalerweise. Und so wünschten es sich die zwei. Doch Isana und Isaac hatten einen anderen, bitteren Start ins Leben. Es erging ihnen vielleicht wie im Märchen Hänsel und Gretel. Allein und verlassen ohne ihre Mutter irrten sie umher auf der Suche nach Futter und Wasser, „aber sie fanden kein Bröcklein mehr, denn die viel tausend Vögel, die im Walde und im Felde umherfliegen, die hatten sie weggepickt“. Und dann kamen statt der bösen Hexe auch noch böse Menschen und fingen sie ein. So oder so ähnlich könnte es gewesen sein. Im Alter von gerade einmal vier Monaten wurden Isana und Isaac in ein unwirtliches Hundelager gesteckt. Wir wissen nicht, was mit ihrer Mutter geschehen ist, denn die beiden kamen allein im Lager an und leben hier wie im Gefängnis. Kein Hund und besonders kein Welpe sollte in einem Hundegefängnis leben müssen, in dem sich die Gitter nur ganz selten öffnen. Doch für Isana gibt es einen Hoffnungsschimmer, bald die Welt jenseits der Gitterstäbe kennenzulernen, denn sie bekam Besuch von Tierschützern. Anfangs begegnete Isana den Tierschützern noch etwas scheu, doch schnell lockerte sie auf und genoss den Kontakt in vollen Zügen. Isana wollte einfach nur mit den Tierschützern spielen und konnte nicht genug bekommen. Isana ist vermutlich ein Maremmano Mischling und wird wohl nicht ganz so groß werden, wie reinrassige Maremmanen – wichtige Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ Vielleicht haben Sie sich jetzt schon in Isana verliebt und möchten ihr ein Leben jenseits der Gitterstäbe zeigen, sie mit Geduld an die Pfote nehmen? Noch kennt Isana nicht die Gepflogenheiten einer Familienhündin, aber wofür gibt es Welpenschulen? Isana hätte bestimmt großen Spaß an gemeinsamen Spielstunden in der Hundeschule und würde ganz nebenbei das Hunde-ABC lernen - Sitz, Platz und an der Leine gehen wird sie mit Freude lernen und mit Bravour meistern, wenn sie ein Leckerli bekommt. Wenn Sie Isana die Gittertüren für immer öffnen möchten, rufen Sie bitte bald ihre Vermittlerin an. Besuchen Sie Isana auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Isana_8036 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2024 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Verschmuster Benny sucht seine Familie Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Name: Benny Geschlecht: männlich, kastriert Geburtsdatum: 21.01.2021 Rasse: Mischling Größe: ca. 20 kg Aufenthaltsort: Tierheim in Kasachstan – weitere Fotos folgen – Vorgeschichte Benny wurde in einem kalten Winter mitten im Schnee schwer verletzt gefunden. Er konnte bereits nicht mehr laufen. Bei den Röntgenuntersuchungen wurden mehrere Schrotkugeln in seinem Körper entdeckt. Was genau Benny widerfahren ist, wissen wir leider nicht. Fest steht jedoch, dass er in seinem bisherigen Leben viel Leid erfahren musste und vermutlich Schreckliches erlebt hat. Einige Monate zuvor wurde Julius, ebenfalls ein Hund mit Handicap, unter sehr ähnlichen Umständen gefunden. Aufgrund der großen Ähnlichkeiten vermuten wir, dass Benny und Julius Brüder sein könnten und möglicherweise dasselbe Schicksal teilen. Trotz seiner schweren Vergangenheit hat Benny seinen Lebenswillen nicht verloren. Nun soll für ihn ein neues Kapitel beginnen – eines, in dem er endlich Sicherheit, Geborgenheit und die Liebe bekommt, die er so sehr verdient. Charakter Benny ist ein unglaublich menschenbezogener und verschmuster Hund. Er liebt die Nähe zu seinen Menschen und genießt jede Aufmerksamkeit und Zuwendung. Auch mit anderen Hunden versteht er sich gut. Trotz seines Handicaps liebt Benny es, draußen zu sein und Zeit mit seinen Menschen zu verbringen. Aufgrund seiner Lähmung der Hinterbeine kann Benny seine Blase nicht selbstständig entleeren. Sie muss daher etwa dreimal täglich von Hand ausgedrückt werden. Sein großes Geschäft kann er hingegen selbstständig verrichten. Das Leben im Tierheim ist für Benny besonders belastend. Dort gibt es keine Auslauffläche, sodass die Hunde die meiste Zeit in ihren Zwingern verbringen müssen. Auch die Versorgungssituation vor Ort ist inzwischen äußerst schwierig. Im besten Fall erhalten die Hunde ein- bis zweimal pro Woche eine vernünftige Mahlzeit. Für eine Übergangszeit konnten wir Benny auf einer Pflegestelle unterbringen. Leider kann er dort nicht dauerhaft bleiben und müsste anschließend wieder zurück ins Tierheim – eine Situation, die wir ihm unbedingt ersparen möchten. Benny braucht deshalb ganz dringend ein liebevolles und verständnisvolles Zuhause, in dem sein Handicap kein Hindernis ist. Er braucht Menschen, die bereit sind, ihn bei der täglichen Versorgung zu unterstützen, ihm Sicherheit und Geborgenheit zu schenken und ihm endlich das Leben zu ermöglichen, das er so sehr verdient. Wer Benny eine Chance gibt, bekommt einen unglaublich liebevollen, dankbaren und treuen Begleiter an seine Seite. Adoption Benny wird nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag vermittelt. Bei Interesse an Benny füllen Sie bitte die Selbstauskunft aus. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen! Bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um einen Hund aus unserem Verein zu adoptieren. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Vermittlungsablauf.

Neu
Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33602
Bielefeld Nordrhein-Westfalen
690 €
(Schutzgebühr)
Giove - kleiner Eisbär sucht sein Zuhause Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Monate
Aktualisiert am 21.09.2026 „Eisbär“ Giove sucht ein schönes Zuhause. Giove kam Anfang Juni 2026 im Alter von nur wenigen Tagen, gemeinsam mit seiner Mutter Sole und seinen Geschwistern Eris, Marte und Venus, ins Tierheim von „Save the Dogs“. Giove ist jetzt fast 4 Monate alt und lebt inzwischen mit erwachsenen Hunden zusammen, um von ihnen zu lernen und um neue Erfahrungen zu sammeln. Giove macht seine Sache sehr gut, er verhält sich sehr respektvoll und es gibt keinerlei Probleme. Der wunderschöne Hunde-Junge ist unglaublich lieb, immer freundlich, aufgeschlossen, aktiv und sehr lustig. Er sucht sehr viel Kontakt zu Menschen und genießt die gemeinsame Zeit mit ihnen. Seine Betreuer sind ganz begeistert von Giove. Sie schwärmen regelrecht von ihm. Giove ist ein fröhliches Kerlchen und sorgt mit seiner offenen und unbekümmerten Art stets für Freude und gute Laune. Er meistert schon kleine Ausflüge an Geschirr und Leine. Giove hat große Freude daran seine Umwelt zu erkunden, zu schnüffeln und neue Erfahrungen zu sammeln. Vor ihm liegt eine aufregende und spannende Zeit, denn auch im großen Hundeauslauf gibt es sehr viel zu entdecken. Dort kann er schnüffeln, rennen, toben und mit seinen Hundefreunden spielen. Giove bringt viel Potential mit und ist ein großartiger Hund mit einem sehr guten Charakter. Es wäre sehr schade, wenn Giove im Tierheim aufwachsen müsste. Giove sucht Menschen, die seine Talente fördern und mit ihm gemeinsam die Welt entdecken möchten. Er wünscht sich ein ländlich gelegenes Zuhause mit viel Platz und einem sicher eingezäunten Garten. Giove ist Ende Mai 2026 geboren und aktuell ca. 42 cm groß. Anfang Oktober ist Giove voraussichtlich bereit für die Reise nach Deutschland. Giove´s Geschichte: Hundejunge Giove war erst wenige Tage alt, als er mit seinen Geschwistern Eris, Marte und Venus aus einem kleinen, schmutzigen Raum in einem leerstehenden Gebäude von den Mitarbeitern von „Save the Dogs“ gerettet wurde. Seine Mutter Sole wurde immer wieder auf den Straßen von Cernavoda gesehen. Sie war in einem sehr schlechten Gesundheitszustand auf der Suche nach Futter. Ihr Gesäuge war stark geschwollen und voller Milch, es war offensichtlich, dass sie vor einigen Tagen Welpen geboren hatte. Anwohner hatten beobachtet wo Sole ihre Welpen versteckt hatte. Mit ihrer Hilfe gelang es, Sole und ihre vier Welpen zu sichern. Im Tierheim von „Save the Dogs“ kam die Hundefamilie zunächst in Quarantäne und wurde aufgepäppelt. Giove und seine Geschwister haben sich prächtig entwickelt, sie wurden groß und wunderschön. Nach der Quarantänezeit lebte Giove noch einige Wochen gemeinsam mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen im Tierheim. Eine aufregende und spannende Zeit begann, denn endlich durfte er, gemeinsam mit seiner Familie, die Welt außerhalb seines Zimmers kennen lernen. Videos: https://youtu.be/--22a5w27oA https://youtube.com/shorts/ied_tyZUgrM Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Giove befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Eris- verschmustes Welpen-Mädchen sucht ihre Famile Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Monate
Aktualisiert am 21.09.2026 Eris – verschmuste Traumhündin sucht ihre Menschen Eris kam Anfang Juni 2026 im Alter von nur wenigen Tagen, gemeinsam mit ihrer Mutter Sole und seinen Geschwistern Giove, Marte und Venus, ins Tierheim von „Save the Dogs“. Eris ist jetzt fast 4 Monate alt und lebt inzwischen mit erwachsenen Hunden zusammen, um von ihnen zu lernen und um neue Erfahrungen zu sammeln. Eris hat diese neue Herausforderung sehr gut und absolut problemlos angenommen. Wie es sich für eine junge Dame gehört, verhält sie sich sehr vorbildlich. Das wunderschöne Hunde-Mädchen ist immer freundlich, aufgeschlossen, aktiv, super lieb und sehr witzig. Eris ist sehr verschmust, sucht sehr viel Kontakt zu Menschen und genießt die gemeinsame Zeit mit ihnen. Streicheleinheiten sind das Größte für sie. Die Betreuer lieben Eris und beschreiben sie als Traumhündin. Eris ist ein fröhliches, liebenswertes Mädchen, mit ihrer offenen und unbekümmerten Art sorgt sie permanent für gute Laune. Kleine Ausflüge an Geschirr und Leine machen ihr sehr viel Spaß. Dabei erkundet sie mit Begeisterung ihre Umwelt. Eris liebt es zu schnüffeln und neue Erfahrungen zu sammeln. Sie genießt die spannende Zeit, denn auch im großen Hundeauslauf gibt es sehr viel zu entdecken. Schnüffeln, rennen, toben und mit ihren Hundefreunden spielen und sich danach in der Sonne ausruhen, ist genau das Richtige für Eris. Eris bringt alle Voraussetzungen mit, um eine tolle Familienhündin zu werden. Sie ist eine großartige Hündin mit super Charaktereigenschaften. Es wäre sehr schade, wenn Eris im Tierheim aufwachsen müsste. Eris möchte die Welt entdecken. Sie wünscht sich Menschen, mit denen sie gemeinsam viele Abenteuer erleben kann und Menschen, die ihre Talente fördern. Eris sucht ein ländlich gelegenes Zuhause mit viel Platz und einem sicher eingezäunten Garten. Eris ist Ende Mai 2026 geboren und aktuell ca. 40 cm groß. Anfang Oktober ist Eris voraussichtlich bereit für die Reise nach Deutschland. Eris‘ Geschichte: Hundebaby Eris war erst wenige Tage alt, als sie mit ihren Geschwistern Giove, Marte und Venus aus einem kleinen, schmutzigen Raum in einem leerstehenden Gebäude von den Mitarbeitern von „Save the Dogs“ gerettet wurde. Ihre Mutter Sole wurde immer wieder auf den Straßen von Cernavoda gesehen. Sie war in einem sehr schlechten Gesundheitszustand auf der Suche nach Futter. Ihr Gesäuge war stark geschwollen und voller Milch, es war offensichtlich, dass sie vor einigen Tagen Welpen geboren hatte. Anwohner hatten beobachtet wo Sole ihre Welpen versteckt hatte. Mit ihrer Hilfe gelang es, Sole und ihre vier Welpen zu sichern. Im Tierheim von „Save the Dogs“ kam die Hundefamilie zunächst in Quarantäne und wurde aufgepäppelt. Eris und ihre Geschwister haben sich prächtig entwickelt, sie wurden groß und wunderschön. Nach der Quarantänezeit lebte Eris noch einige Wochen gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zusammen im Tierheim. Eine aufregende und spannende Zeit begann, denn endlich durfte sie, gemeinsam mit ihrer Familie, die Welt außerhalb ihres Zimmers kennen lernen. Videos: https://youtu.be/--22a5w27oA https://youtube.com/shorts/ied_tyZUgrM Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Eris befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Marte - süßer Teddybär sucht sein großes Glück Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Monate
Aktualisiert am 21.09.2026 Marte – süßer Teddy-Bär sucht sein großes Glück. Marte kam Anfang Juni 2026 im Alter von nur wenigen Tagen, gemeinsam mit seiner Mutter Sole und seinen Geschwistern Eris, Giove und Venus, ins Tierheim von „Save the Dogs“. Marte ist jetzt fast 4 Monate alt und lebt inzwischen mit erwachsenen Hunden zusammen, um von ihnen zu lernen und um neue Erfahrungen zu sammeln. Marte meistert seine neue Herausforderung sehr gut und absolut problemlos, er verhält sich sehr vorbildlich. Der wunderschöne Hunde-Junge ist immer freundlich, aufgeschlossen, aktiv, super lieb und sehr witzig. Er sucht sehr viel Kontakt zu Menschen und genießt die gemeinsame Zeit mit ihnen. Seine Betreuer schwärmen von Marte und beschreiben ihn als Traumhund. Marte ist ein fröhliches Kerlchen und sorgt mit seiner offenen und unbekümmerten Art stets für gute Laune. Er meistert kleine Ausflüge an Geschirr und Leine sehr gut. Marte erkundet mit Begeisterung und großer Freude seine Umwelt. Er liebt es zu schnüffeln und neue Erfahrungen zu sammeln. Vor ihm liegt eine aufregende und spannende Zeit, denn auch im großen Hundeauslauf gibt es sehr viel zu entdecken. Dort kann er schnüffeln, rennen, toben und mit seinen Hundefreunden spielen und sich danach in der Sonne ausruhen. Marte bringt alle Voraussetzungen mit, um ein toller Familienhund zu werden. Er ist ein liebenswerter Hund mit super Charaktereigenschaften. Es wäre sehr schade, wenn Marte im Tierheim aufwachsen müsste. Marte ist bereit die Welt zu entdecken. Er sucht Menschen, mit denen er das gemeinsam machen kann und die seine Talente fördern. Marte sucht ein ländlich gelegenes Zuhause mit viel Platz und einem sicher eingezäunten Garten. Marte ist Ende Mai 2026 geboren und aktuell ca. 42 cm groß. Anfang Oktober ist Marte voraussichtlich bereit für die Reise nach Deutschland. Marte´s Geschichte: Hundebaby Marte war erst wenige Tage alt, als er mit seinen Geschwistern Eris, Giove und Venus aus einem kleinen, schmutzigen Raum in einem leerstehenden Gebäude von den Mitarbeitern von „Save the Dogs“ gerettet wurde. Seine Mutter Sole wurde immer wieder auf den Straßen von Cernavoda gesehen. Sie war in einem sehr schlechten Gesundheitszustand auf der Suche nach Futter. Ihr Gesäuge war stark geschwollen und voller Milch, es war offensichtlich, dass sie vor einigen Tagen Welpen geboren hatte. Anwohner hatten beobachtet wo Sole ihre Welpen versteckt hatte. Mit ihrer Hilfe gelang es, Sole und ihre vier Welpen zu sichern. Im Tierheim von „Save the Dogs“ kam die Hundefamilie zunächst in Quarantäne und wurde aufgepäppelt. Marte und seine Geschwister haben sich prächtig entwickelt, sie wurden groß und wunderschön. Nach der Quarantänezeit lebte Marte noch einige Wochen gemeinsam mit seiner Mutter und seinen Geschwistern zusammen im Tierheim. Eine aufregende und spannende Zeit begann, denn endlich durfte er, gemeinsam mit seiner Familie, die Welt außerhalb seines Zimmers kennen lernen. Videos: https://youtu.be/--22a5w27oA https://youtube.com/shorts/ied_tyZUgrM Hier geht’s zur Selbstauskunft: https://wir-fur-hunde-in-not-ev.petoffice.app/adopt/?species=dog Marte befindet sich noch in Rumänien. Steinheim ist nur der Sitz des Vereinsvorstands.

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32839
Steinheim Nordrhein-Westfalen
500 €
(Schutzgebühr)
Abele - wenn Kraft und Zeit verloren gehen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 – Über sieben Jahre Schweigen Stellen Sie sich vor, sieben Jahre lang spricht niemand Ihren Namen aus. Sie stehen auf, legen sich schlafen – und niemand erwartet Sie. Sie grüßen, geben Ihr Bestes, sind freundlich, sanft, geduldig. Sie ertragen Kälte, Lärm, Fremde. Sie werden älter. Ihr Herz bleibt still vor Einsamkeit – aber niemand hört. Abele weiß, wie das ist. Sieben Jahre im Lager. Sieben Jahre nichts als klappernde Gitter, grauer Beton, wechselnde Nachbarn; Lärm, der in Fellen und Knochen haften bleibt. Manchmal riecht es draußen nach Frühling und irgendwo bellt ein Hund zu Abwechlung fröhlich, weil er ausreisen darf. Abele bleibt. Nicht, weil ihm etwas fehlt. Sondern weil ihm jemand fehlt. Er macht alles, was erwartet wird, wenn die Tierschützer kommen. Leinengehen, Treppensteigen, freundlich zu allen Menschen, jetzt sogar zu Katzen. Er macht alles- und bleibt unsichtbar. Was ist das für ein Leben, in dem Freundlichkeit nicht reicht? In dem Sie nie die Hauptrolle spielen, sondern nur im Hintergrund warten, Tag für Tag für Tag. Unsere Tierschützer vor Ort sagen über ihn: „Ein durchweg wunderbarer und schöner Hund. Innen wie außen.“ Nein, Abele ist kein trauriges Märchen, aber er ist auch kein stummer Superheld. Abele ist einfach da. Sein Fell glänzt weniger als früher, seine Hoffnung riecht nicht mehr nach Neuanfang, sondern nach dem, was bleibt, wenn niemand kommt. Abele braucht keinen Mitleidsapplaus, er braucht jemanden, der versteht, wie viel es bedeutet, dass ein Hund nach so langer Zeit immer noch offen auf die Welt zugeht. Jemanden der bereit ist, genau das nicht zu übersehen. Abele wartet nicht mehr auf Wunder. Er wartet auf jemanden, der sieht, was längst da ist, und der wagt, nach all den Jahren das einzig Richtige zu tun: Nicht Träume, sondern Tage zu schenken. Keine Versprechen, sondern Nähe. Nicht hundert Worte. Sondern ein Zuhause. Vielleicht ist jetzt einfach ein guter Moment, mehr über Abele zu erfahren. Wir freuen uns über ihren Anruf. ----- Als er im Juni 2019 in die „Hundehölle“ kam, war er gerade einmal eineinhalb Jahre alt. Er muss als junges Tier gute Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, denn diese Erinnerung ist ihm bis heute geblieben und er hält eisern daran fest. Er hat die Qualen in der „Hölle“ überlebt, um dann an einen anderen Ort gebracht zu werden, der als „Vorort der Hölle“ bezeichnet werden kann. Da sitzt er nun und kämpft sich seit fünf Jahren durch den Tag. Mit Hündinnen versteht er sich gut, lebt mit ihnen zusammen und zeigt sich souverän. Und, ja, er mag die Menschen noch immer – trotz allem, was man den Hunden dort in ihren Betonboxen antut. Abele ist fest entschlossen, das alles zu überleben. Denn er will seinen Menschen finden, ankommen, in einen Hafen einlaufen, in dem er bleiben kann. Und er gibt sich wirklich Mühe, zeigt sich den Tierschützern vor Ort gegenüber aufgeschlossen und freundlich. An der Leine laufen? Kein Problem! Angefasst und durchgekrault werden? Das genießt er in vollen Zügen! Wie also schafft es ein so toller Rüde auf die Seite der „Unsichtbaren“? Liegt es an der stattlichen Größe von immerhin 67 cm? Das ist genau die richtige Höhe für Menschen, die sich nicht ständig bücken wollen, um ihren Hund zu streicheln. Liegt es daran, dass er Katzen jetzt nicht sooo toll findet? Es soll ja Haushalte ganz OHNE Katzen geben! Oder ist er einfach nur einer von so vielen, denen am Ende ihres Eingesperrtseins sowohl die Kraft als auch die Lebenszeit einfach durch die Pfoten rinnt? Abele ist bereit, seinen Beitrag zu leisten. Für einen Platz bei Menschen, die ihn für den Rest seiner Zeit auf Augenhöhe und mit Liebe begegnen, wird er – ganz im Sinne seiner Ahnen – Haus und Hof bewachen und seine Familie schützen. Dafür wurde er geboren! Abele kämpft weiter – gegen die Härte des Alltags, gegen die Zeit und gegen das Vergessen-werden. Denn tief in ihm gibt es da eine vage Erinnerung: Die Erinnerung an bessere Zeiten und Menschen, die gut zu ihm waren. Wenn Sie der Mensch sein wollen, der dem wunderschönen Abele einen Platz bieten kann, lesen Sie sich bitte die Infos über die Adoption von Herdenschutzhunden durch. Und dann rufen Sie die Vermittlerin an, damit die Erinnerung an bessere Zeiten nicht mit dem Hund in einer Betonzelle zugrunde geht. Besuchen Sie Abele auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Abele_4023 Weitere Informationen: Alter: geb. Nov. 2017 Schulterhöhe: ca. 67 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: Daniela.Koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Galadriel - Seelenbrause in Arbeit Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Hallo, ich bin Galadriel. Mein Name klingt nach einer edlen Königin, aber eigentlich bin ich eher wie eine Flasche voller bunter Limonade. Nur: Das Leben im Lager schüttelt mich. Jeden Tag. Seit ich acht Monate alt war, wird hier ununterbrochen an mir gerüttelt. Die lauten Geräusche, das Gitter, das Warten – das alles ist wie eine unsichtbare Hand, die meine Flasche immer wieder hin und her bewegt. In mir drin steigen dann Millionen kleiner Bläschen auf. Alles kribbelt, alles baut Druck auf. Dabei bin ich eine freundliche Hündin, die Menschen sehr liebt – nur mein Nervensystem ist im Lager dauerhaft auf „Sprudel“. Und wenn dann die Tierschützer kommen, dann wird der Deckel ein kleines Stück aufgedreht. Dann macht es „Zisch!“ und ich sprudle sofort über. Ich kann gar nicht anders. Ich will dann ganz nah an sie ran, ich will ihnen mein ganzes Sprudeln schenken, ich möchte in sie hineinkriechen. Manche nennen das „aufdringlich“, aber eigentlich bin ich nur eine Limonade, die so froh ist, endlich mal kurz offen zu sein. Ich weiß dann vor lauter Glück gar nicht, wohin mit meinen Bläschen, und dann zapple ich und möchte am liebsten ihr ganzes Gesicht vor Freude einsprudeln. Aber dieses Sprudeln hat auch eine Kehrseite. Wenn etwas ganz Neues passiert, steigen die Bläschen so schnell auf, dass mein ganzer Körper zittert. Ich werde hibbelig und nervös – wie eine Flasche, die man zu schnell geöffnet hat – ich weiß dann nicht mehr, wie man ruhig fließt. In meinem Kopf blubbert es dann so laut, dass ich kaum noch richtig zuhören kann. Ich sei dann völlig außer Rand und Band sagen sie. Dabei will mein Inhalt eigentlich nur raus, weil es mir drinnen einfach zu eng geworden ist. Und wenn ich andere Hunde sehe, dann schwappt bei mir alles über. Ich renne hin, ich rufe, ich schäume fast über vor lauter: „Guck mal! Hier! Ich! Wer bist du?!“ Ich hab einfach nie gelernt, wie man ein stilles Wasser ist. Ich kenne nur den Brause-Modus. Mit Abstand, ruhiger Führung und Training kann ich lernen, erst zu gucken statt loszusprudeln. Dass ich eigentlich eine richtig angenehme Mitbewohnerin bin, zeigt sich in meinem Zwinger. Den teile ich mir mit Ivarek und wir zwei kommen super miteinander aus. Da merkt man, dass meine Bläschen ganz ruhig werden, wenn ich jemanden habe, auf den ich mich verlassen kann. An der Leine laufe ich schon ganz okay – das ist wie ein Glas, das mich sanft zusammenhält, damit ich nicht einfach über den Rand laufe. Ich wünsche mir ein Zuhause, in dem die Welt aufhört zu schütteln. Wo die Bläschen langsam nach unten sinken dürfen, bis aus mir endlich stilles, entspanntes Wasser wird. Ich möchte schnüffeln und spazieren gehen, ohne dass mein Kopf sofort wieder zu sprudeln beginnt. Ich suche einen Menschen, der keine Furcht vor übersprudelnder Limonade hat, wenn ich mich freue. Jemand, der mir hilft, den Deckel ganz langsam und sicher abzuschrauben. Bist du mein „Ruhepol“? Jemand, bei dem meine Bläschen endlich Feierabend haben? Und weißt du: Wenn es bei dir gerade im Bauch kribbelt – dann ist das keine Brause. Das ist dein Herz. Ruf bitte schnell meine Vermittlerin an, bevor ich hier noch ganz überschäume vor lauter Hoffnung. Besuchen Sie Galadriel. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Galadriel_9067 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.02.2025 Schulterhöhe: 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Esthyl -NOTFALL- Manchmal muss es schlechter werden.... Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Liebe Leser, wie definieren Sie Lebensqualität? Gesundheit, Sicherheit, Nahrung, Freundschaft und Liebe, Abwechslung….? Und dann sehen Sie die Fotos von Esthyl und denken, der arme Hund. Das Wort Lebensqualität passt hier überhaupt nicht. Denken Sie! Esthyl würde das anders sehen. Dass Leben Qualität haben kann, hat sie erst kürzlich kennengelernt. Bevor Sie zu uns in den Sicheren Hafen kam, war ihr Leben alles, aber nicht lebenswert. Esthyl ist 8 Jahre alt (Stand 9/2026). Irgendwann kam sie in das erste Hundelager und die Bürokratie wollte es so, dass sie immer wieder in ein anderes Lager kam. Besser wurde es nie. Hundelager sind nie gut, nur schlimm oder schlimmer. Sicherlich hat sie die ein oder andere Hundefreundschaft geschlossen, die sie am Leben erhalten hat und dann auch diese wieder verloren. Auf dieser Odyssee hat sie sich mit Leishmaniose infiziert. Diese ist aufgrund der Medikamente, die sie bekommt, unter Kontrolle und bisher zeigen sich keine Symptome. Aber dann kam es noch schlimmer. Ein Tumor hat sich in ihrem Bein ausgebreitet. Haben Sie sich mit den Schmerzen eines Knochentumors schon einmal gedanklich beschäftigt? Ein Schmerz, der nie nachlässt und immer schlimmer wird. Diesen Schmerzen musste Esthyl an einem grausamen Ort ertragen. Als die Tierschützer die Erlaubnis bekamen, Esthyl zu besuchen, waren sie entsetzt. Aber sie waren auch überrascht. Obwohl es Esthyl so schlecht ging, hat sie sich sehr über den Besuch der Tierschützer gefreut. Sie hat ihnen ihr Vertrauen geschenkt und gezeigt, dass noch Lebensfreunde in diesem geschundenen Körper steckt. Der Tumor war Esthyls Ticket in die Freiheit. Sie kam in den Sicheren Hafen und vor 4 Wochen (Stand 9/2026) wurde ihr Bein amputiert. Ja das Bein fehlt – aber die Schmerzen gehören der Vergangenheit an. Im Sicheren Hafen erlebt Esthyl zum ersten Mal, was Freundschaft und Fürsorge bedeutet. Sie zeigt sich ruhig, ausgeglichen und äußerst menschenbezogen. An den dreibeinigen-Zustand hat sie sich erstaunlich schnell angepasst. Sie setzt oder legt sich mühelos hin und hüpft noch langsam, aber offensichtlich fröhlich, auf 3 Beinen, selbst an der Leine. Und das nach so kurzer Zeit. Sie kommt wunderbar mit den anderen Hunden im Sicheren Hafen zurecht und wie Hunde so sind, sie zählen ohnehin nicht die Beine ihrer Freunde. Wenn Sie Esthyl nun fragen, wie Lebensqualität aussieht, dann wird sie antworten: Lebensqualität ist frei von Schmerzen, Freiheit mit Gras anstelle von Beton unter den Füßen, Sicherheit, nie wieder ein Hundelager von innen zu sehen, ab und an ein Leckerchen und die Zuneigung von Menschen zu bekommen. Esthyl weiß noch nicht, dass man auch Zuneigung und Aufmerksamkeit eines eigenen Menschen haben kann. Der könnte sie in der neuen Situation auch viel besser fördern und all das vergessen machen, was sie erlebt hat. Wollen Sie dieser Mensch sein? Haben Sie ein ebenerdiges Zuhause? Spüren Sie mehr Liebe als Mitleid, denn an zweitem hat Esthyl kein Interesse. Sie will leben. Endlich! Richtig! Ja? Dann rufen Sie Esthyls Vermittlerin an. Besuchen Sie Esthyl auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Esthyl_9235 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2018 Schulterhöhe: ca. 69 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, dreibeinig, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Robin - Bereit für alles, außer Stillstand Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 3 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2026 - Ich merke es selbst, wie anders ich mich inzwischen fühle. Die ersten Wochen hier waren viel, ehrlich gesagt fast zu viel für mich. Aber inzwischen habe ich mich eingelebt, und ein großer Teil von diesem Druck, den ich lange mit mir herumgetragen habe, ist einfach von mir abgefallen. Ich kann hier laufen, mich austoben, meine Energie loswerden, ohne dass mir gleich alles über den Kopf wächst. Ich schlafe ruhiger, ich hechle weniger, ich bin einfach mehr bei mir. Es fühlt sich gut an, langsam wieder Boden unter den Pfoten zu haben. Und trotzdem, wenn es abends ruhig wird, merke ich: Etwas fehlt mir noch. Nicht mehr Platz, nicht mehr Auslauf, sondern meine eigenen Menschen. Jemand, mit dem ich stundenlang unterwegs sein kann, einfach laufen und laufen, bis wir beide zufrieden sind. Und danach, wenn wir müde sind, jemand, an den ich mich einfach anlehnen darf, ohne dass es hektisch oder laut wird. Ich bin so weit gekommen. Ich habe gelernt, zur Ruhe zu kommen, ich weiß, wie sich Vertrauen anfühlt. Jetzt fehlt nur noch der letzte Schritt: die Menschen, mit denen ich das alles teilen darf. ---- Robins Vorgeschichte: Robin ist ein junger, kluger Rüde, der schon in jungen Jahren bei einer italienischen Tierschutzorganisation landete und, nachdem sich dort keine Familie fand, in einem Refugio unterkam. Dort fehlte ihm lange die nötige Auslastung und feste Bezugsperson, was ihn sichtlich stresste. Inzwischen lebt er bei uns im Sicheren Hafen, wo er deutlich mehr Bewegung und Zuwendung bekommt, und man merkt ihm die neue Umgebung an: Robin wirkt spürbar entspannter und ausgeglichener als noch zu Beginn. Mit anderen Hunden versteht er sich hervorragend. Aktuell lebt er gemeinsam mit einer Hündin, das Zusammenleben klappt wunderbar, und er bringt beste Voraussetzungen für ein Zuhause mit bereits vorhandenem Hund mit. Auch den Katzentest hat er bereits gemeistert, neugierig und aufmerksam näherte er sich den Katzen, mit behutsamer Anleitung durch seine Menschen kann er lernen, auch mit diesem Reiz ruhig umzugehen. Robin steckt voller Energie, Neugier und Intelligenz und möchte all das endlich sinnvoll einsetzen dürfen. Der Sichere Hafen kann ihm dabei schon viel geben, aber nicht das, wonach er sich eigentlich sehnt: feste Menschen, die ihm Orientierung geben, ihn fördern und ihm zeigen, wie sich ein echtes Zuhause anfühlt. Gesucht werden für ihn aktive Menschen mit etwas Hundeerfahrung, die Lust haben, ihn körperlich wie geistig auszulasten, ob bei langen Wanderungen, spannender Nasenarbeit oder einfach im gemeinsamen Alltag, und die ihm mit Geduld und einer ruhigen, verlässlichen Führung zur Seite stehen. Robin ist bereit, endlich richtig anzukommen. Besuchen Sie Robin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Robin_8848 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.12.2023 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Holly - und irgendwann war er einfach nicht mehr gebraucht Mischlingshunde
Segugio Italiano, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2026 - Im Sicheren Hafen geht der Sommer langsam zu Ende. Die Morgen werden kühler, das Licht wird weicher, und irgendwann wird das blaue Planschbecken im Auslauf wieder weggeräumt. Bis dahin aber gehört es Holly. Wer ihn in diesen Tagen beobachtet, sieht einen Hund, der genau weiß, was ihm guttut. Er steigt hinein, bleibt eine Weile im Wasser stehen, trinkt ein paar Schlucke und schaut sich dabei gelassen um, als hätte er alle Zeit der Welt. Keine Hektik, kein Getobe, einfach ein Hund, der sich den Sommer nimmt, solange er noch da ist. So zeigt sich Holly auch sonst: ruhig, freundlich und unkompliziert. Kommt jemand vorbei, geht er offen auf die Person zu, sucht die Nähe, ohne sie einzufordern, und nimmt jede Aufmerksamkeit dankbar an. Für einen Hund, bei dem es früher vor allem ums Funktionieren ging, ist das ein kleines, aber schönes Zeichen von Selbstvertrauen. Holly hat gelernt, dass man sich auch einfach mal ins kühle Wasser stellen darf, nur weil es guttut. Bevor der Herbst in vollen Zügen kommt, wünschen wir ihm Menschen, bei denen er solche sanfte Momente nicht mehr im Tierheim erleben muss, sondern zu Hause. Vielleicht mit einem eigenen Planschbecken im Garten, ganz sicher aber mit jemandem, der sich mit ihm über jeden sonnigen Tag freut. Update Mai 2026 - Holly zeigt sich weiterhin als rundum lieber und angenehmer Begleiter. Mit seiner ruhigen, freundlichen Art macht er es einem leicht, ihn ins Herz zu schließen. Er geht gut an der Leine und erkundet seine Umgebung aufmerksam und entspannt.Aktuell lebt Holly gemeinsam mit zwei Hündinnen in einer Gruppe und teilt sich seine Box mit einer Hundedame. Das Zusammenleben klappt wunderbar und zeigt einmal mehr, wie sozial und verträglich er mit anderen Hunden ist. Wie er sich gegenüber Rüden verhält, konnte bisher noch nicht getestet werden. Inzwischen durfte Holly auch Katzen kennenlernen. Dabei zeigte er sich eher angespannt, weshalb wir davon ausgehen, dass ein Zuhause ohne Samtpfoten besser zu ihm passen würde. Ansonsten ist Holly einfach ein total lieber Kerl, der bereit ist für seinen nächsten Lebensabschnitt. Jetzt fehlen ihm nur noch Menschen, die ihm zeigen, dass das Leben nicht nur aus Warten besteht, sondern aus gemeinsamen Wegen, Geborgenheit und einem Platz, an dem er endlich ankommen darf. ------- Es gibt Hunde, deren Leben von Anfang an festgelegt scheint. Holly war einer von ihnen. Er wurde für die Wildschweinjagd gehalten – ein Leben, in dem es vor allem ums Funktionieren ging, ums Durchhalten, ums Hinterherlaufen, wenn andere entscheiden, wohin der Weg führt. Wenn Holly und die anderen Fellnasen erzählen könnten, was sie erlebt haben, würden uns vermutlich die Worte fehlen. Vielleicht ist es besser, dass nur sie ihre Geschichten kennen – weil manches so schwer ist, dass man es kaum in Worte fassen kann. Denn vieles ist oft noch trauriger, als wir es uns vorstellen können, und bleibt für uns nur eine leise Ahnung von dem, was sie durchstehen mussten. Wenn man einmal gesehen hat, wie Jagd in Italien oft abläuft, versteht man, was das für Hunde wie ihn bedeutet. Sie sind Teil eines Systems, in dem sie vor allem eines sein müssen: funktionieren. Sie laufen, sie arbeiten, sie leisten – oft in größeren Gruppen, ohne engen Kontakt zu einem Menschen. Abseits davon verbringen viele ihr Leben in einfachen Zwingern oder abgelegenen Verschlägen. Orte aus Beton, wenig Schutz, wenig Ansprache. Wenn sie Glück haben, dürfen sie sich auf einem Hof oder in einem Garten bewegen – doch auch dort bleiben sie meist auf sich gestellt. Zuneigung spielt dabei kaum eine Rolle. Und dann kommt dieser Moment, in dem entschieden wird, dass es reicht – dass er nicht mehr gebraucht wird. Was vorher war, zählt plötzlich nicht mehr, und Holly wird ausrangiert – als hätte er einfach ausgedient. Dass er schließlich im Sicheren Hafen landen durfte, war sein Glück. Denn allzu oft endet es für Hunde wie ihn anders: Sie werden ausgesetzt, zurückgelassen oder einfach sich selbst überlassen. Heute ist er im Sicheren Hafen. In Sicherheit. Und doch ist da noch so viel von dem, was war. Gemeinsam mit Mia und Gio lebt er weiterhin mit seinen beiden Hundefreundinnen in einer Box. Ein kleines Trio, das zusammengehalten hat, als sonst nichts da war. Vielleicht ist es genau das, was sie trägt – dass sie sich haben, dass sie einander kennen, dass sie nicht ganz allein sind. Und wenn man ihn beobachtet, sieht man schnell, wer Holly wirklich ist. Ein lieber, zutraulicher Kerl, der die Nähe zum Menschen sucht, ohne sie einzufordern. Der gut an der Leine läuft, seine Umgebung neugierig erkundet und dabei eine Ruhe ausstrahlt, die berührt. Wie seine Freundinnen ist auch Holly ein Segugio-Mischling – mit dieser feinen, sensiblen Art, die Nähe sucht und gleichzeitig aufmerksam die Welt wahrnimmt. Seine Ohren sind dabei etwas kürzer als die der typischen Segugios, und doch erkennt man sofort diese besondere Mischung aus Sanftheit und innerer Stärke. Holly ist bereit. Bereit für ein anderes Leben. Für eines, in dem er nicht mehr funktionieren muss, sondern einfach sein darf. Für Menschen, die ihn sehen, die ihn begleiten und ihm zeigen, dass das Leben auch weich sein kann. Vielleicht beginnt genau hier sein neues Leben und endet diesmal nicht mehr. Besuchen Sie Holly. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Holly_9038 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2021 Schulterhöhe: 53 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Clara - geht ihren Weg weiter Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2026 - Wenn du mich heute im Auslauf besuchst, musst du nicht lange warten und schon gar nicht auf mich zukommen. Ich laufe dir entgegen, so nah, dass meine Nase fast im Handy steckt, wenn jemand ein Foto von mir machen will. Vor einer Weile hätte ich mich das nicht getraut. Ich hätte abgewartet, beobachtet, mich gefragt, ob es sicher ist. Heute weiß ich es einfach: Ich darf mir das holen, was mir guttut. Also tue ich es. In meiner Hundegruppe bin ich so etwas wie die ruhige Seele. Wenn andere aufgeregt sind, legen sie sich gerne neben mich, als würde meine Gelassenheit ein bisschen abfärben. Ich mag dieses Gefühl, gebraucht zu werden, ohne dass ich mich anstrengen muss. Einfach da sein reicht. Am meisten liebe ich aber unsere Spaziergänge. Sobald das Geschirr klickt und die Leine sich strafft, geht in mir ein kleines Licht an. Das war früher so gar nicht meins, alles Neue hat mich verunsichert. Heute laufe ich entspannt mit, schnuppere an allem, was interessant riecht, und komme jedes Mal ein bisschen glücklicher zurück, als ich losgegangen bin. Ich bin stolz auf mich, wenn ich das so schreiben darf. All das habe ich mir wirklich selbst erarbeitet, Schritt für Schritt, in meinem eigenen Tempo, ohne dass mich jemand gedrängt hat. Und genau deshalb wünsche ich mir jetzt so sehr jemanden, dem ich das alles jeden Tag zeigen darf. Jemanden, der mit mir spazieren geht, neben mir sitzt und einfach bleibt. Deine Clara ----- Claras Vorgeschichte: Clara wurde bereits als Junghündin von der Straße geholt, wo sie zuvor in einer Hundegruppe gelebt hatte, und kam über eine befreundete Tierschützerin später zu uns in den Sicheren Hafen. Menschen gegenüber war sie lange sehr zurückhaltend: Sie ließ Berührungen zu, genoss sie aber nicht, und Vertrauen musste sie sich erst ganz behutsam erarbeiten. Genau das ist ihr im Laufe der Zeit gelungen. Aus anfänglicher Distanz ist echte Nähe geworden: Heute sucht Clara Kontakt von sich aus, genießt Streicheleinheiten sichtlich und hat gelernt, dass Hände nicht nur anfassen, sondern auch guttun können. Mit anderen Hunden hatte sie hingegen von Anfang an nie Berührungsängste. Sie versteht sich hervorragend mit Rüden wie Hündinnen, findet schnell Anschluss und wirkt in ihrer Hundegruppe wie ein echter Ruhepol. Auch im Alltag hat Clara sich prächtig entwickelt. Das Geschirr lässt sie sich problemlos anlegen, an der Leine läuft sie aufmerksam und entspannt, und Spaziergänge sind für sie inzwischen etwas, das sie richtig genießt. Beim Katzentest zeigte sie sich angenehm deeskalierend: Sie ging den Katzen lieber aus dem Weg, blieb dabei ruhig und respektvoll und suchte keinerlei Konflikt, mit etwas Zeit und der Möglichkeit, Abstand zu halten, ist ein harmonisches Zusammenleben mit Katzen also gut vorstellbar. Clara hat sich ihr Vertrauen Schritt für Schritt selbst erarbeitet, in ihrem eigenen Tempo. Jetzt ist sie bereit für den nächsten, größten Schritt: ein eigenes Zuhause, in dem sie all das, was sie sich so mutig erarbeitet hat, endlich jeden Tag leben darf. Besuchen Sie Clara auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clara_8749 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.07.2021 Schulterhöhe: 70 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Ludwig - Ich weiß schon wie es mit uns sein könnte Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update September 2026 - Liebe du, ich weiß noch nicht, wie du heißt, aber ich habe schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie es mit uns sein könnte. Zuerst würden wir etwas zusammen machen. Ich mag es, wenn mein Kopf zu tun bekommt, eine kleine Aufgabe, eine neue Übung, am liebsten mit einem Leckerchen am Ende. Ich lerne schnell, und ich strenge mich gern an, wenn du dabei bist. Danach käme mein Lieblingsteil. Ich würde mich an dich lehnen, ganz dicht, und einfach dableiben. Kuscheln kann ich nämlich mindestens so gut wie Denken. Und weißt du was? Ich bin inzwischen viel entspannter als früher. Ich kann mich im Auslauf hinlegen, die Pfoten von mir strecken und die Welt eine Weile ohne mich laufen lassen. Eine Sache noch, damit du gleich weißt, ob wir zueinander passen: Ich brauche ein Zuhause ganz ohne Männer, auch nicht zu Besuch. Ich weiß selbst nicht genau, warum mich das so aus der Bahn wirft, aber es ist einfach so, und ich möchte dir nichts vormachen. Ich bin bereit für dich. Für einen ruhigen Alltag, für Aufgaben, für Nähe und für einen Menschen, bei dem ich mich sicher fühle. Ich warte hier auf dich. Dein Ludwig Update Februar 2026 - Ludwig ist keiner, der nur „dabei“ sein möchte – er will mittendrin sein. Mitdenken. Mitmachen. Mitgehören. Sein Köpfchen arbeitet auf Hochtouren, besonders wenn ein Leckerchen im Spiel ist. Neue Aufgaben? Her damit! Kleine Übungen? Liebend gern! Ludwig blüht auf, wenn er gefordert wird und zeigen darf, was in ihm steckt. Er lernt schnell, ist aufmerksam und hat richtig Spaß daran, gemeinsam etwas zu erarbeiten. Und dann – wenn der Kopf zufrieden ist – kommt seine zweite große Leidenschaft: Nähe. Ludwig ist ein Schmuser durch und durch. Er genießt jede Streicheleinheit, lehnt sich an, bleibt ganz dicht und zeigt dabei dieses weiche, ehrliche Herz, das einfach dazugehören möchte. Er sucht keinen Perfektionismus, sondern Verbindung. Eine Frau, die ihm klare, liebevolle Führung gibt, mit ihm arbeitet, ihn fordert und fördert – und ihm gleichzeitig zeigt: Du bist genau richtig hier. Ludwig bringt so viel mit: Köpfchen, Charme, Kuschelfaktor und Arbeitsfreude. Jetzt fehlt nur noch der Mensch, der sagt: „Komm, wir zwei – wir machen das zusammen.“ ---- Heute möchten wir Ihnen Ludwig vorstellen – einen ganz besonderen Rüden, der still darauf wartet, endlich gesehen und geliebt zu werden nachdem er vor einigen Jahren sein Frauchen verloren hat. Ludwig wurde am 10. Juni 2019 geboren, ist etwa 58 cm groß und ein echtes Prachtkerlchen – sanft, verspielt, klug und sehr menschenbezogen. Wer ihm mit Ruhe und Offenheit begegnet, erlebt einen verschmusten, aufmerksamen Hund, der Nähe sucht und das Zusammensein mit seinem Menschen über alles liebt. Ludwig liebt es, gemeinsam auf der Wiese zu liegen, zu kuscheln oder ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen. Und wenn es unterwegs ans Wasser geht, ist die Freude groß – er liebt es, im Wasser zu spielen, zu planschen oder einfach nur mit den Pfoten durchs kühle Nass zu stapfen. Solche kleinen Ausflüge sind für ihn wie kurze Auszeiten aus einem ansonsten viel zu stillen Alltag. Denn was Ludwig im Moment aushalten muss, bricht einem das Herz: Er verbringt täglich 23 Stunden in seiner Box. Nur eine einzige Stunde hat er Auslauf – und selbst in dieser Stunde sitzt er oft wartend da, voller Hoffnung, dass jemand zu ihm kommt und ihn sieht. Er sehnt sich so sehr nach Nähe, Bindung und gemeinsamen Momenten. Doch Ludwig bringt auch ein wichtiges Thema mit: Er kann keine Männer um sich haben – in keiner Form. Männliche Personen, auch auf Distanz, versetzen ihn in Stress, führen zu Rückzug oder deutlich ablehnendem Verhalten. Diese Reaktion ist tief in ihm verankert, und wir möchten ihm nicht zumuten, sich dieser Belastung in seinem zukünftigen Zuhause erneut aussetzen zu müssen. Deshalb suchen wir für Ludwig ausschließlich ein dauerhaft männerfreies Zuhause bei einer einfühlsamen Frau – sehr gern auch mit Partnerin. Bitte sehen Sie von einer Anfrage ab, wenn männliche Personen in Ihrem Haushalt leben oder regelmäßig zu Besuch sind. Ludwig ist extrem lernwillig, klug und aufmerksam – er möchte alles richtig machen und sucht eine klare, liebevolle Führung, die ihm Sicherheit gibt. Wer bereit ist, mit ihm weiterzuarbeiten, wird erleben, wie sehr Ludwig sich öffnet und wie viel Freude es macht, ihn auf seinem Weg zu begleiten. Er ist kein „fertiger Hund“, aber ein echtes Juwel, das nur darauf wartet, endlich zu glänzen. Wir wünschen uns für ihn ein ruhiges Zuhause ohne viel Trubel, gern mit eingezäuntem Garten, ländlich oder am Stadtrand gelegen – vor allem aber mit ausreichend Zeit, Geduld und dem ehrlichen Wunsch, ihn nicht nur zu retten, sondern ihn in jeder Hinsicht weiterzuentwickeln. Fühlen Sie sich angesprochen? Möchten Sie Ludwig die Chance auf ein neues Leben schenken – in dem er nicht mehr warten muss, sondern endlich ankommen darf? Dann melden Sie sich bei seiner Vermittlerin – wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Besuchen Sie Ludwig auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ludwig_4166 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.06.2019 Schulterhöhe: 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Clotilda - Nase gut, alles gut? Mischlingshunde
Segugio Italiano, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Nase gut, alles gut? Clotildas Nase meldet Neuigkeiten: Ihr Zwinger riecht inzwischen nicht nur nach Cecilius, sondern auch nach zwei weiteren Rüden. Vier Hunde auf engem Raum – und trotzdem herrscht friedlicher Nasenbetrieb. Clotilda selbst bleibt beim Besuch unserer Tierschützer anhänglich, neugierig und ordentlich auf Zack. An der Leine läuft sie gut, auch wenn ihre Nase gelegentlich eine eigene Route vorschlägt. Besonders erfreulich ist die jüngste medizinische Spur: Beim serologischen Test im Juli 2026 konnte bei Clotilda keine Leishmaniose mehr festgestellt werden. Clotildas Nase zeigt also weiterhin nach draußen– jetzt muss ihre Spur nur noch zu den richtigen Menschen führen. Haben Sie eine Nase für besondere Hunde? Dann folgen sie Clotildas Spur und melden sich gerne bei ihrer Vermittlerin. Update März 2026 - Die Sache mit der Nase Wenn Clotilda ihre Nase auf den Boden setzt, passiert etwas Erstaunliches. Plötzlich scheint sie alles um sich herum zu vergessen. Die Betonwände. Die Gitter. Den Lärm der vielen Hunde. Denn Clotildas Nase ist so etwas wie ein kleiner Kompass. Und dieser Kompass zeigt sehr eindeutig in eine Richtung: nach draußen. Dort draußen müssen unglaubliche Dinge passieren. Zum Beispiel Gras. Wenn ihre Pfoten es berühren dürfen, wirkt sie, als hätte jemand eine geheime Tür zu einer besseren Welt geöffnet. Gras ist für Clotilda kein einfacher Bodenbelag – Gras ist eine Spurensammlung, als hätte jemand ihr plötzlich eine riesige Bibliothek voller Gerüche geöffnet. Und dann beginnt sie zu lesen. Für uns Menschen ist eine Wiese einfach nur… eine Wiese. Für Clotilda dagegen ist sie eine Zeitung, ein Kriminalroman und ein Abenteuerbuch in einem. Jede Spur erzählt eine Geschichte: Wer war hier? Wann? Und vor allem – wo ist er jetzt? Kein Wunder also, dass Clotilda draußen sofort ihre Nase einschaltet. Jagdhundgene sind eben nichts, was man einfach abschalten kann. Jagdhundgene haben schließlich eine klare Aufgabe: Spuren aufnehmen, Hinweise sammeln, die Welt erschnüffeln. Und genau das tut sie mit großer Begeisterung. Trotz dieser Entdeckerleidenschaft bleibt Clotilda eine ausgesprochen angenehme Begleiterin. Sie läuft bereits gut an der Leine und orientiert sich dabei schön am Menschen. Immer wieder sucht sie Kontakt, kommt freundlich näher und genießt jede Aufmerksamkeit. Doch diese kleinen Ausflüge dauern immer nur einen Moment. Wenn unsere Tierschützer sie besuchen, darf Clotilda kurz hinaus, ein paar Spuren aufnehmen, ein paar Schritte durch Gras oder Erde machen. Für eine kleine Weile darf ihre Nase tun, wofür sie eigentlich gemacht ist. Doch irgendwann ist der Besuch vorbei. Dann wird die Leine wieder gelöst, die Tür schließt sich – und Clotilda steht wieder dort, wo ihre Spur plötzlich endet: hinter Gittern. Überhaupt ist Clotilda eine sehr soziale Hündin. In ihrem Zwinger lebt sie problemlos mit anderen Hunden zusammen, sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen – aktuell teilt sie sich ihren begrenzten Wohnraum mit dem Rüden Cecilius. Das klappt erstaunlich friedlich, was in einem Canile nicht selbstverständlich ist. Nur Katzen sollten in ihrem zukünftigen Zuhause besser nicht leben. Man könnte sagen: Clotildas Nase würde sie vermutlich sofort auf die Liste der besonders interessanten Spuren setzen. Und dann ist da noch ein kleines Detail aus ihrer Vergangenheit: Ihre Rute wurde kupiert – ein trauriges Überbleibsel aus einem früheren Leben. Aber wer Clotilda erlebt, merkt schnell: Diese Hündin braucht keine lange Rute, um ihre Lebensfreude zu zeigen. Sie wedelt einfach mit dem ganzen Hund. Auch ihre Leishmaniose scheint sie aktuell gut im Griff zu haben. Mit der richtigen Behandlung – einem einfachen Medikament und regelmäßiger Betreuung – könnte Clotilda ein ganz normales, aktives Hundeleben führen. Eigentlich fehlt also nur noch eines. Ein Zuhause. Ein Ort mit Spazierwegen voller Spuren auf denen ihre Nase arbeiten darf. Mit Menschen, die Zeit haben für gemeinsame Entdeckungstouren bei jedem Wetter. Und vielleicht eine Wiese, auf der sie endlich in Ruhe alle Nachrichten lesen kann, die andere Tiere dort hinterlassen haben. Denn eines ist ziemlich sicher: Clotildas Nase hat längst eine Spur aufgenommen. Eine Spur, die wegführt von Beton und Gittern. Und vielleicht endet genau diese Spur vor einer Haustür. Vielleicht vor Ihrer. Sollte Clotildas Nase also plötzlich in Ihre Richtung zeigen, wundern Sie sich nicht – dann melden Sie sich am besten gleich bei ihrer Vermittlerin. ---- Kurzes, rehbraunes Fell mit weißer Brust und ebensolchen Zehen, Schlappohren bis zum Kinn und ein Blick aus wunderschönen braunen Augen: Clotilda ist nicht nur eine kleine Schönheit, sie hat mit Sicherheit auch ein paar Jagdhundgene im System. Und mit ebensolcher Sicherheit ist sie da, wo sie sich aktuell befindet (hinter Gittern), am komplett falschen Ort. Clotilda kam im November 2024 mit rund drei Jahren in eines der Canili, frei übersetzt ein Hundegefängnis (und nicht zu verwechseln mit einem Tierheim). Woher sie kommt, wissen wir nicht, aber sie muss irgendwann mal zu jemandem «gehört» haben. Dieser Jemand hatte veranlasst, dass Clotildas Rute kupiert wurde - ein sinnloser, tierquälerischer Akt. So betrachtet war es höchstwahrscheinlich besser, dass Clotilda von diesem Menschen wegkam, allerdings ist «vom Regen in die Traufe» leider kein wirklicher Fortschritt. In dem viel zu kleinen Betonzwinger, den sich Clotilda momentan mit einem Rüden Cecilius teilt, passiert tagein, tagaus nichts. Außer jemand spritzt mal mit einem Wasserschlauch die Zelle «sauber», oder leert halbfrisches Wasser in den bereit gestellten Eimer und minderwertiges Futter in einen Topf. Akustisch sind Clotilda und alle ihre Leidensgenossen einem endlosen lautstarken Lamentieren von traurigen, verzweifelten oder verletzten Hunden ausgesetzt. Das sind Clotildas aktuelle Lebensumstände, in drei stark verharmlosenden Sätzen geschildert. Das wahre Ausmaß der Tragödie, das ein Leben in einem Hundelager für die Vierbeiner bedeutet, kennen nur die Tiere selbst. Und die werden in der Regel leider nicht gefragt. Dank unserer Zusammenarbeit mit italienischen Tierschützern ist es uns aber möglich, einigen der weggesperrten Hunde auf unserer Homepage ein Gesicht zu geben. Und zu diesen Glücklichen gehört auch Clotilda. Im April 2025 durften die Tierschützer Clotilda ein erstes Mal besuchen und fanden eine liebe, neugierige Hündin vor. Sie habe keine Scheu gezeigt und aktiv den Kontakt zu den Zweibeinern gesucht. Sogar ein kurzer Fototermin auf der angrenzenden Wiese sei möglich gewesen, und auch da habe sich Clotilda von ihrer besten Seite gezeigt. Von ihrer besten Jagdhundseite, müsste man anfügen: Nase auf den Boden, und los gehts. Das schon fast vergessene Gras unter den Pfoten, aber vor allem die diversen Gerüche müssen für Clotilda nach den langen Monaten der Gefangenschaft überwältigend gewesen sein. Vermutlich aus diesem Grund hatte sie an jenem Tag ordentlich Zug an der Leine. So weit, so bestens - eine tolle Hündin, jung, hübsch, mittlere Größe, freundlich. Die Kehrseite der Medaille wollen wir Ihnen aber auch nicht vorenthalten: Clotilda wurde positiv auf Leishmaniose getestet. Würde sie in einem Zuhause leben, bekäme sie jeden Tag ein Medikament (das sehr preiswerte Allopurinol) und könnte unbeschwert leben, als sei nichts gewesen. Von medizinischer Betreuung ist sie in einem Canile leider weit entfernt und somit einer Krankheit, die unheilbar ist aber gut behandelbar wäre, wehrlos ausgeliefert. Damit die Leishmaniose bei Clotilda keine Chance haben wird, müssen wir schnell handeln. Und sind auf Ihre Hilfe angewiesen, liebe Leserinnen und Leser. Wir sind dringend auf der Suche nach einem sportlichen, geduldigen, wetterunabhängigen Zuhause für Clotilda, bei Menschen, die Zeit für sie haben, jeden Tag, lange Spaziergänge, Training, Beschäftigung, Spiel und Spaß. Vielleicht haben Clotildas Bilder und ihre Beschreibung Ihre Neugierde geweckt oder Ihr Herz etwas schneller schlagen lassen? Oder kennen Sie gar jemanden, der oder die auf der Suche nach einer sportlichen Hündin ist? Wie dem auch sei, nehmen Sie doch bitte schnellstmöglich Kontakt auf mit Clotildas Vermittlerin. Die Zeit drängt, aber gemeinsam werden wir Clotilda retten. Besuchen Sie Clotilda auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clotilda_8385 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2021 Schulterhöhe: 47 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose-positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, (nicht in die Schweiz) Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
1 2 ... 28