Mischlingshunde - Lage, Lippe

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Nelly sucht dich - Groß, liebenswert und voller Herz Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 2 Jahre
Pflegestelle in 03099 Kolkwitz - Nelly lebt bereits seit Juni 2024 bei ihrer Pflegestelle und ist bereit für ein Kennenlernen! Update Juli 2026: Manchmal braucht es keinen neuen Text, sondern nur einen Blick, der berührt. Nellys aktuelle Fotos und ihr Video zeigen kleine Augenblicke, in denen man spürt, was für eine besondere Hündin sie ist. Eine Seele im XXL-Format, die noch immer wartet – vielleicht bist genau du ihr Herzensmensch, auf den sie schon ziemlich lange wartet. Februar 2026: Herz auf vier Pfoten – Nelly zeigt, was eine echte XXL-Dame ausmacht! Seit Juni 2024 lebt Nelly bei ihrer liebevollen Pflegefamilie in 03099 Kolkwitz – also inzwischen seit fast zwei Jahren. Und wir verstehen einfach nicht, warum diese beeindruckende Hundedame immer noch übersehen wird. Liegt es an ihrer stolzen XXL-Größe, oder kann man ihr großes Herz und ihren charmanten Charakter einfach nicht erkennen? Nelly ist eine Hundedame, die sofort auffällt: mit eleganten Bewegungen, neugierigem Blick und einer besonderen Ausstrahlung. Hinter ihrer imposanten Erscheinung steckt eine liebevolle, loyale Seele, die sich eng an ihre Menschen bindet und ihren Alltag bereichert. Ihr Start ins Leben war alles andere als leicht: Im April 2024 sollte Nelly gemeinsam mit ihren Schwestern getötet werden. Nur durch das schnelle Eingreifen engagierter Tierschützerinnen bekam sie ihre zweite Chance. Aus dem einst geschwächten Welpen ist heute eine große, wunderschöne junge Hündin geworden, die bereit ist, endlich ihr eigenes Zuhause zu finden. Seit ihrer Ankunft auf der Pflegestelle darf Nelly Schritt für Schritt Vertrauen fassen und lernen, mit neuen Situationen umzugehen. Vor Kurzem hat sie ihren zweiten Geburtstag gefeiert. Sie ist eine kluge, sensible Hündin mit Persönlichkeit, die aufmerksam beobachtet und ihre Umgebung genau wahrnimmt. In vielen Situationen zeigt sie sich inzwischen sicherer und gelassener – in manchen Momenten, etwa bei sehr lauten oder plötzlich auftretenden Geräuschen wie klappernden Anhängern oder von hinten kommenden Fahrrädern, reagiert sie jedoch noch etwas unsicher. Mit Geduld, Übung und der Unterstützung ihrer Menschen macht sie hier aber weiterhin Fortschritte. Hat Nelly Vertrauen gefasst, schenkt sie ihren Menschen ihre ganze Loyalität und baut eine tiefe Bindung auf. Sie liebt Bewegung, gemeinsame Abenteuer und ausgedehnte Spaziergänge. Neues entdecken, draußen unterwegs sein und aktiv Zeit verbringen – das erfüllt sie. Besonders ihre täglichen Spieleinheiten liegen ihr am Herzen: Ob Ball, Holz oder Kuscheltier – sie ist mit Begeisterung dabei. Ein Garten ist kein Muss, aber sie würde sich natürlich sehr darüber freuen, um dort nach Herzenslust spielen zu können. Auf ihrer Pflegestelle lebt Nelly mit insgesamt vier Hunden im Rudel zusammen. Besonders eng ist ihre Freundschaft zu Attilio, mit dem sie ein richtig gutes Team bildet. Kleinere Hunde werden seit ihrer Kastration wieder deutlich gelassener toleriert. Manchmal versucht Nelly sogar, mit ihnen zu toben – allerdings merkt unsere große „Stelzen-Else“ dabei nicht immer, dass ihre langen Beine und großen Pfoten für kleinere Hunde etwas zu viel Einsatz sind. Kleine, sehr wuselige Hunde sind daher nicht ganz ihr Stil. Kinder im Schulalter kennt Nelly bereits und begegnet ihnen freundlich. Die Geräusche von Babys oder sehr kleinen Kindern verunsichern sie momentan noch etwas, sodass ein Zuhause mit älteren, verständigen Kindern vermutlich besser zu ihr passen würde. Im Dezember wurde Nelly kastriert und zeigt sich seitdem noch ausgeglichener und stabiler im Alltag. Wer ihr Sicherheit, Struktur, Liebe und Aufmerksamkeit schenkt, gewinnt eine loyale, verschmuste Begleiterin fürs Leben – eine beeindruckende XXL-Dame mit einem großen Herzen auf vier Pfoten. Besuchen Sie Nelly auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Nelly+in+D%252d03099_7930 Weitere Informationen: Alter: geb. 03.01.2024 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Peppino - Die Welt ist groß, ich will sie mit dir sehen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 1 Jahr
April 2026 – Peppino hat seinen Platz auf einer Pflegestelle in 24361 Haby gefunden und freut sich darauf, besucht zu werden. Update Mai 2026: Peppino – manchmal beginnt Vertrauen mit ganz kleinen Schritten! Peppino ist nun seit etwa einem Monat auf seiner Pflegestelle – und man kann fast zusehen, wie aus dem vorsichtigen Jungen Schritt für Schritt ein kleines Familienmitglied wird, das Nähe zulässt und immer mehr Vertrauen fasst. Am Anfang war ihm vieles noch unheimlich. Die ersten Tage schlief er auf einer Decke direkt vor der Haustür und suchte oft Schutz im Büro. Anfassen? Lieber nicht. Selbst Leckerlis konnten ihn zunächst nicht wirklich davon überzeugen, dass Nähe etwas Schönes sein kann. Nach und nach begann Peppino, in seinem eigenen Tempo die Welt um sich herum neu zu sortieren. Er ließ mehr Nähe zu. Erst vorsichtig. Dann ein kleines bisschen mutiger. Eines Abends durfte er schließlich gestreichelt werden – noch mit Skepsis, aber ohne die große Angst von früher. Und genau solche Momente zeigen, wie viel in diesem sanften Kerl steckt. Inzwischen sucht Peppino immer öfter die Nähe seiner Menschen. Er liegt mit ihnen und dem großen Hund der Pflegestelle auf dem Sofa, spielt morgens von sich aus mit seinem Hundekumpel und hat sogar entdeckt, dass ein Garten sich wunderbar umgraben lässt. Peppino zeigt gerade, wie viel möglich ist, wenn man ihm Zeit, Ruhe und ein bisschen liebevolle Unterstützung gibt. Aus dem Hund, der sich anfangs versteckte und Berührung kaum zulassen konnte, wird einer, der Nähe sucht, Vertrauen fasst und kleine Hürden meistert. Die Treppe zum Beispiel war ihm erst nicht geheuer – bis er behutsam mittendrin abgesetzt wurde und merkte: Ich kann das. Zwei Tage später lief er sie ganz allein. Seine Entwicklung zeigt, dass Peppino einfach etwas länger braucht – und dass auch kleine Fortschritte große Schritte sein können, wenn ein Hund beginnt, Vertrauen zu fassen. Seine Nächte verbringt Peppino am liebsten ganz nah bei seinen Menschen im Bett. Dort bleibt er, genießt die Geborgenheit und übernimmt mit großer Hingabe die wichtige Aufgabe des Fußwärmers. Peppino zeigt jeden Tag mehr, dass er ankommen möchte. Er braucht Menschen, die ihm Zeit geben, ihn nicht überfordern und seine kleinen Fortschritte sehen. Ein souveräner Hund an seiner Seite könnte ihm weiterhin Sicherheit geben. Mit Katzen kommt Peppino allerdings nicht gut zurecht – sie verunsichern ihn, und er reagiert mit Knurren. Vielleicht wartet genau dort draußen der Mensch, der Peppino nicht drängt, sondern ihn liebevoll begleitet – bis aus vorsichtigem Vertrauen echtes Ankommen wird. ---- Zu Peppinos Vorgeschichte:Zuckerschneckchen sucht Menschenfamilie! …obwohl «Zuckerschneckchen» nicht ganz stimmt, «Zuckerschnecke» trifft es schon eher. Denn Peppino ist mit seinen fast 8 Monaten (Stand Oktober 2025) schon ganze 52 cm hoch und wird bestimmt noch etwas wachsen. Er, seine Mama Gessica und seine zwei Brüder Deddy und Valerio leben seit einigen Wochen bei uns im Sicheren Hafen. Für die kleine Hundefamilie bedeutet das nicht nur, dass sie dem gefährlichen Dasein auf der Straße entkommen ist, sondern erspart ihr auch den Aufenthalt in einem dieser fürchterlichen Hundelager. Und die drei Geschwister dürfen verspielte, fröhliche Junghunde sein und ihren schlimmen Start ins Leben vergessen. Bis in den Sommer 2025 irrte die Hündin Gessica mit ihren drei Welpen Peppino, Deddy und Valerio als Streuner-Quartett umher und wurde schlussendlich in einer kleinen Gemeinde in der Basilikata (Süditalien) eingefangen. Da dem Bürgermeister der Ortschaft die Kosten für die Unterbringung in einem Canile zu hoch waren, bat er eine mit uns befreundete Tierschützerin, die vier Hunde aufzunehmen. Und dieser Tierschützerin geht es wie fast allen Menschen in Italien, die sich um Hunde in Not kümmern: Der Wille, zu helfen, ist groß, aber es fehlt irgendwann an Platz. Zum Glück hat ein Anruf in den Sicheren Hafen genügt, und die Hundefamilie konnte zu uns übersiedeln. Für Gessica und ihre drei Rabauken ist zwar jetzt noch nicht «Ende gut, alles gut» (dazu kommen wir später), aber sie haben das große Glück, in Sicherheit zu sein. Und es geht allen gut, alle sind gesund und munter. Den drei halbwüchsigen Rüden scheint es bei uns zu gefallen, sie laufen in einer gemischten Welpengruppe, verstehen sich mit allen ihren neuen Hundefreunden, haben ihren Spass, spielen und schnüffeln und toben und schlafen abwechslungsweise den lieben langen Tag. Natürlich müssen die drei noch viel lernen, so sind sie aktuell noch nicht an die Leine gewöhnt und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht stubenrein, da sie in einem Außenzwinger leben. Menschen gegenüber seien sie noch ein bisschen zurückhaltend, aber unsere Mitarbeiterinnen vor Ort sagen, dass sich das schnell gebe, sobald man sich ein wenig mit ihnen beschäftige. Peppino sieht seinem Bruder Deddy übrigens zum Verwechseln ähnlich, beide haben kurzes, fast weißes Fell und etwas dunklere «Sommersprossen» auf dem Nasenrücken. Und beide haben braune Öhrchen, allerdings sind die von Peppino etwas heller als die von seinem Bruder. Sowohl Peppino als auch seine Mama und die zwei Geschwister haben eine verkürzte Rute - ob kupiert oder so geboren, können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen. Nach Österreich und in die Schweiz ist die Einfuhr von Hunden mit kupierten Ruten jedenfalls verboten. Aber jetzt nochmals zum schon erwähnten Ende, das gut sein oder noch werden soll. Wir sind auf der Suche nach Menschen wie Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, falls Sie auf der Suche nach einem neuen vierpfotigen Familienmitglied sind. Peppino kann und wird noch alles lernen, um sich in einer Menschen-Hunde-Gemeinschaft zurecht zu finden und wohl zu fühlen. Alles, was er braucht, ist ein bester zweibeiniger Freund. Mit Zeit für einen Junghund, und das nicht nur in der ersten Phase der Begeisterung über den Familienzuwachs. Neben Zeit wäre auch Geduld ein Stichwort, die «Meister» fallen auch in der Hundewelt eher selten vom Himmel. Peppino würde vielleicht der Besuch einer Hundeschule gut tun, nicht nur, um noch ein paar Dinge zu lernen, sondern auch um sein Sozialisierungsprogramm aus dem Sicheren Hafen weiter auszubauen. Peppino ist bereit, die Reise zu seinem zukünftigen Lieblingsmenschen anzutreten. Sind Sie es auch? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt auf mit Peppinos Vermittlerin, wir freuen uns sehr auf Sie! Besuchen Sie Peppino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Peppino+in+D%252d24361_8770 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.02.2025 Schulterhöhe: 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Horn eMail: simone.horn@pro-canalba.eu Telefon: 0178 - 81 66 985

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Bullo - weißer Eisbär mit sanfter Seele Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Juli 2025 - Bullo hat den Sprung auf seine Pflegestelle geschafft! Er befindet sich in 35321 Ruppertsburg. Update Mai 2026: Bullo – großer Bub, großes Herz, großer Clown! Bullo ist nun seit fast einem Jahr auf seiner Pflegestelle – und in dieser Zeit hat er ziemlich überzeugend gezeigt, was in ihm steckt: ganz viel Herz, ganz viel Freundlichkeit und eine ordentliche Portion Humor. Er ist ein sehr sozialer Hund, verträglich mit Rüden und Hündinnen und insgesamt eher der Typ „Frieden statt Diskussion“. Bullo muss sich anderen Hunden gegenüber nicht groß beweisen. Wenn es darauf ankommt, gibt er lieber nach, ordnet sich ein und bleibt freundlich. Diese gutmütige Art macht ihn zu einem sehr angenehmen Hund im Umgang mit Artgenossen. Beim Spielen sieht die Welt für Bullo allerdings anders aus: Da ist er mit ganzer Seele dabei. Er spielt unglaublich gerne, voller Freude und manchmal mit so viel Begeisterung, dass er selbst gar nicht merkt, wann es genug ist. Dann bekommt er von den anderen Hunden eben auch mal eine kleine Ansage – und Bullo nimmt es, wie er ist: unkompliziert, gutmütig und weiterhin bester Laune. Sein Pflegefrauchen beschreibt ihn als charmanten, witzigen Bub und absoluten Clown. Einer, der einem mit seiner Art einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Gleichzeitig ist Bullo aber auch aufmerksam, lernbereit und sehr bemüht. Er kennt die Grundkommandos, läuft gut an der Leine, ist stubenrein und möchte seinen Menschen gefallen. Eine souveräne Ersthündin wäre für Bullo sicher eine schöne Begleitung, ist aber keine zwingende Voraussetzung. Viel wichtiger sind Menschen, die ihn liebevoll führen, ihm klare Orientierung geben und seine lustige Art mit Gelassenheit nehmen. Denn Bullo bringt Leben, Freude und manchmal auch ein bisschen herrliches Chaos mit – aber immer auf seine charmante Weise. Nach fast einem Jahr auf Pflegestelle wird es Zeit, dass dieser besondere Bub endlich seine eigenen Menschen findet. Menschen, die nicht nur einen schönen großen Hund sehen, sondern diesen liebenswerten Schatz dahinter: sozial, sanft, witzig, gutmütig! Februar 2026: Seit Juli 2025 leben Bullo und Boss bei ihrer liebevollen Pflegefamilie in 35321 Ruppertsburg und haben sich dort zu beeindruckenden jungen Hunden entwickelt. Was für ein Weg liegt hinter ihnen: Gemeinsam mit ihren Brüdern Bongo, Birba und Bart wurden sie einst als kleine Welpen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Fünf Brüder, die nur durch großes Glück und engagierte Hilfe eine zweite Chance bekamen. Heute haben Bongo, Birba und Bart bereits ihr eigenes Zuhause gefunden – Boss und Bullo warten noch auf ihres. In der Geborgenheit ihrer Pflegestelle durften sie ankommen, lernen und wachsen. Inzwischen sind beide etwa 63 cm groß und wiegen rund 27 Kilogramm – stattliche, kräftige Junghunde mit Präsenz. Äußerlich könnten sie dennoch kaum unterschiedlicher sein: Boss mit seinem dichten, flauschigen Fell erinnert an einen kleinen Eisbären, während Bullo mit seinem weicheren, etwas längeren Fell eher wie ein sanftes Schäfchen wirkt. Charakterlich ergänzen sie sich wunderbar, zeigen jedoch jeder für sich eine eigene, feine Persönlichkeit. Im Alltag präsentieren sich beide aufmerksam, sehr gelehrig und gut ansprechbar. Sie hören gut, lernen schnell und zeigen keinen Jagdtrieb. Rassetypisch bringen sie eine gewisse Eigenständigkeit mit – sie beobachten genau, denken mit und brauchen eine klare, liebevolle Führung. Mit Struktur und Geduld entwickeln sie sich zu loyalen, verlässlichen Familienmitgliedern mit engem Bezug zu ihren Menschen. Fremden Hunden begegnen sie freundlich und mit angenehmer Zurückhaltung. Untereinander sind sie ausgesprochen sozial und harmonisch. Selbst dem kleinen Chihuahua der Pflegestelle begegnen sie vorsichtig und respektvoll – ein schönes Zeichen für ihr gutes Gespür. Bei Spaziergängen wird ihre enge Bindung deutlich: Gemeinsam können sie lebhaft und voller Energie unterwegs sein. Geht man jedoch einzeln mit ihnen los, zeigen sie sich deutlich ruhiger, laufen gut an der Leine und orientieren sich sehr schön am Menschen. Bullo hat sich als fröhlicher Entdecker mit großem Kuschelfaktor entwickelt. Anfangs noch etwas vorsichtig, ist er inzwischen ausgeglichen und neugierig. Besonders Wasser begeistert ihn – beim Planschen und Schwimmen blüht er regelrecht auf. Er ist stubenrein, genießt das Üben der Grundkommandos und versteht Neues meist schon nach wenigen Wiederholungen. Boss steht ihm in nichts nach. Auch er ist menschenbezogen, verschmust und lernfreudig. Beide Brüder lieben die Nähe zu ihren Bezugspersonen und genießen gemeinsame Zeit – ob aktiv draußen oder ruhig im Haus. Boss und Bullo können gemeinsam oder auch getrennt in ihr neues Zuhause ziehen. In einer Familie sollten größere, standhafte Kinder leben, damit das Zusammenleben harmonisch gelingt. Gesucht werden Menschen mit Herz, Geduld und idealerweise Erfahrung mit Herdenschutzhunden oder der Bereitschaft, sich intensiv mit dieser besonderen Rasse auseinanderzusetzen. Lesen Sie sich gerne die Vermittlungsbedingungen zu Herdenschutzhunden auf unserer Website durch: Herdenschutzhunde Nun warten Bullo und Boss darauf, endlich anzukommen und ihr eigenes Zuhause für immer zu finden. Wer ihnen Sicherheit, Struktur und Liebe schenkt, bekommt Treue, Sanftmut und eine ganz besondere Bindung zurück. ------ Zu Bullos Vorgeschichte: Die fünf kleinen B-Wunder, die einst in einem Karton dem sicheren Tod überlassen wurden? Die Geschichte, bei der einem kurz das Herz stehen bleibt – und dann wieder weiterschlägt, weil sie so ein gutes Ende genommen hat? Genau: Bart, Boss, Bongo, Birba und Bullo – unsere mutigen Mini-Maremmanen mit der großen Portion Glück im Fell! Inzwischen sind die fünf ordentlich gewachsen. Ihre Pfoten werden schneller, ihr Blick wird klarer – und ihr Tatendrang ist kaum noch zu bremsen. Jeder Tag ist für sie ein neues Abenteuer! Sie flitzen durch den Auslauf, raufen miteinander (aber immer fair!), schnüffeln neugierig durch jede Ecke und schmeißen sich danach selig schnarchend auf ihr Lieblingsplätzchen. Es ist, als hätten sie beschlossen, jeden Moment doppelt zu genießen – für das Leben, das ihnen beinahe verwehrt geblieben wäre. Was sie geblieben sind: absolut herzerwärmend. Zutraulich, verspielt, voller Lebensfreude und Neugier auf die Welt. Sie lieben Menschen (vor allem, wenn sie Snacks in der Tasche haben) und sind dankbar für jede Streicheleinheit, jedes liebe Wort und jedes Spiel. Was sie jetzt brauchen: Menschen mit Herz, Verstand und Hundeverständnis – am besten solche, die bereits Erfahrung mit Herdenschutzhunden haben oder bereit sind, sich in diese wunderbare Hundewelt einzuarbeiten. Menschen, die nicht nur ein Zuhause bieten, sondern eine Zukunft. Einen Platz im Herzen – und ganz ehrlich: auch einen auf dem Sofa. Bart, Boss, Bongo, Birba und Bullo sind bereit, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und mit Vollgas ins Familienleben zu starten. Wer verliebt sich in einen der kleinen (bald großen) Helden und schenkt ihm ein Zuhause für immer? Besuchen Sie Bullo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Bullo+in+D+%252d+35321_8371 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.02.2025 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Balvin - Andere schauen bis zum Horizont Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 – Andere schauen bis zum Horizont. Die meisten Hunde schauen bis zum Zaun. Andere schauen bis zum Horizont. Herdenschutzhunde gehören zu denen, deren Blick weiter geht. Balvin hat diesen Blick. In den wenigen Momenten seines Lebens, in denen er den Zwinger verlassen darf, hebt er den Kopf und schaut – ruhig und aufmerksam, als würde er sich erst ein Bild machen. Dann kommt er näher. Freundlich. Offen. Interessiert. Balvin sucht den Kontakt zu Menschen ganz selbstverständlich. Er lässt sich gerne streicheln und wirkt dabei angenehm gelassen – mit der ruhigen Art eines Hundes, der seine Umgebung wahrnimmt und sich darin orientiert. Selbst Katzen bringen Balvin nicht aus der Ruhe. Ein kurzer Blick, ein ruhiges Abwägen – und dann geht es weiter. Vielleicht ist es genau diese stille Aufmerksamkeit, die viele Herdenschutzhunde auszeichnet. Balvin läuft gut an der Leine. Er schaut sich um, nimmt Gerüche auf, beobachtet seine Umgebung. Doch manchmal bleibt sein Blick einen Moment länger in der Ferne hängen. Zum Horizont. All das geschieht jedoch an einem Ort, der für einen solchen Hund viel zu klein ist. Denn Balvins Horizont endet derzeit an einem Gitter. Er lebt im Hundelager. Seit 2022. Dort bleibt für Hunde nur eines: Warten. Auch Balvin wartet. Auf Menschen, auf Wiesen, die nicht wieder im Zwinger enden. Auf einen Ort, an dem sein Blick nicht mehr am Gitter aufhören muss. Ein Zuhause mit Platz und Menschen, die die besondere Art eines Herdenschutzhundes verstehen – seine Ruhe, seine Aufmerksamkeit, seine eigenständige Art, die Welt wahrzunehmen. Balvin bringt vieles mit: Offenheit gegenüber Menschen, Gelassenheit, Neugier und die Bereitschaft, sich auf gemeinsame Wege einzulassen. Mit anderen Hunden konnten wir Balvin bislang noch nicht testen. Er lebt derzeit allein in seinem Zwinger, daher können wir dazu im Moment leider nichts sagen. Was ihm fehlt, ist der Horizont, der zu ihm passt. Seit 2022 schaut Balvin jeden Tag bis zum Gitter. Mehr Horizont hat er bisher nicht bekommen. Sind genau Sie der Mensch, der ihm zeigt, wie weit ein Horizont wirklich sein kann? Wenn Sie Balvin diesen Blick schenken möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht. November 2022 -Unser Balvin war zwölf Monate alt als er ins Canile kam und nun haben wir die Möglichkeit ihn zu vermitteln und darüber sind wir unendlich froh. Denn Balvin ist ein wunderschöner, junger Maremmano Mischlingsrüde mit klugem, wachem Blick, der schon erahnen lässt, was für ein souveräner, außergewöhnlicher erwachsener Hund er einmal sein wird (auch wenn sein Blick auf einigen Fotos eher an die kleine Zuckerschnute erinnert, die er vor kurzem noch war). Als die Tierschützer ihn besuchten hat er sie freundlich und nicht sonderlich zurückhaltend begrüßt. Vielmehr hat Balvin recht schnell den Kontakt zu ihnen gesucht. Er ließ sich problemlos anfassen und gut an der Leine führen. Das alles lässt vermuten, dass er durchaus schon gute Erfahrungen mit Menschen gemacht und bereits einiges gelernt haben könnte. Und seine Entwicklung ist ja noch nicht beendet. Wir denken, dass Balvin eine enge Bindung zu seinen Menschen aufbauen und ihnen ein ganz besonderer Freund sein wird. Wenn er ein Zuhause findet, wo man ihn achtet, respektiert und mit gleichermaßen liebevoller wie souveräner Hand auf seinem Weg zu einem ausgeglichenen erwachsenen Hund begleitet. Da Balvin erst vor kurzem ins Canile kam und zurzeit noch allein in seinem Zwinger lebt, können wir leider nichts über seine Verträglichkeit mit Artgenossen sagen. Was wir aber wissen, ist, dass jeder Tag, den er dort verbringen muss, ein verlorener Tag für ihn ist. Ebenso wie für seine Menschen. Daher hoffen wir, dass sie ihn bald finden. Womit wir bei Ihnen, die Balvins kleinen Vorstellungstext bis hierher gelesen haben, wären: Wir wünschen uns für unseren Schützling ein Zuhause mit einem artgerechten Umfeld. Das heißt, ein etwas größerer Garten in ländlicher Umgebung wäre schön. Und etwas Hundeerfahrung sollte Balvins neue Familie auch mitbringen. Wenn Sie dann noch die Ausführungen über Herdenschutzhunde auf unserer Website unter >unsere Hunde>Auslandstierschutz>Herdenschutzhunde gelesen haben, steht einem Anruf bei Balvins Vermittlerin nichts mehr im Wege! Besuchen Sie Balvin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Balvin_6951 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.08.2021 Schulterhöhe: ca. 70 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Hadriano - Viel mehr als nur einer unter vielen! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 – Sendung weiterhin ohne Endzustellung Bei Hadriano gab es wieder eine aktuelle Zustellkontrolle: Die Tierschützer waren vor Ort, haben nach ihm geschaut – und seine Sendungsverfolgung zeigt erfreuliche Bewegung. Hadriano teilt sich inzwischen die Box mit Scoutie und macht dabei genau das, was man sich von einem ordentlichen Mitbewohner wünscht: keine Reklamation, keine Rücksendung, kein Theater im Verteilerzentrum. Er zeigt sich gut verträglich mit anderen Hunden und scheint mit vierbeiniger Gesellschaft unkompliziert zurechtzukommen.‘ Auch bei Menschen läuft die Zustellung, Hadriano ist sozial und verschmust, nur am Anfang prüft er noch kurz die Empfängeradresse. Ein kleiner Sicherheitscode Vertrauen muss eben eingegeben werden. Ist dieser einmal bestätigt, wird ziemlich schnell „Nähe bitte persönlich übergeben“. Dann sucht er den Kontakt, genießt Zuwendung und zeigt, dass er eigentlich längst bereit wäre für seine endgültige Anschrift. Draußen ist Hadriano neugierig, aber nicht kopflos unterwegs. Er schaut sich die Welt an, liest die kleinen Nachrichten am Wegesrand, bleibt dabei aber in Reichweite und verliert seinen Menschen nicht aus der Zustellroute. Auch an der Leine läuft er schon gut – kein Paket, das plötzlich quer durch die Logistikhalle schießt, sondern ein Hund, der mitgehen möchte. Was ihm weiterhin fehlt, ist kein Zwischenlager, kein neuer Lagerplatz und keine weitere Notlösung. Hadriano braucht endlich seine Endzustellung: eine feste Adresse mit Menschen, die sagen: „Hier bist du richtig. Sendung angekommen.“ Ein Anruf bei seiner Vermittlerin genügt, um aus „Sendung offen“ vielleicht endlich „Zustellung in Vorbereitung“ zu machen. Hadriano wartet nicht auf irgendeine Adresse – er wartet auf die richtige. Und vielleicht steht genau Ihr Name schon längst auf seinem unsichtbaren Namensschild. Update März 2026 - Hund mit Auftrag – aber noch ohne Zieladresse Hadriano ist ein Hund mit Auftrag: aufpassen, begleiten, dazugehören. Das ist bei ihm keine „Option“, das ist Serienausstattung. Nur leider läuft sein Leben gerade an der falschen Stelle im System: ohne Zieladresse, ohne Briefkasten, ohne festen Zustellpunkt. Er ist da – aber nirgends wirklich „angemeldet“. Was sich in den letzten 10 Monaten erfreulich verändert hat: Hadriano wirkt sozialer und selbstbewusster. Er sucht Kontakt und Interaktion mit Menschen – nicht als „ich dulde das“, sondern als echtes „Bitte zustellen: Nähe“. Er macht am Anfang gern den Adress-Check: kurz prüfen, ob die Sendung „Vertrauen“ wirklich ankommen darf. Und wenn du einmal auf seiner Liste stehst, ist er spürbar dabei: freundlich, anhänglich, zugewandt. Auch als Mitbewohner ist er unkompliziert: Er teilt seine Box problemlos mit Rüden und Hündinnen. Keine Dauerreklamation, kein Kleingedrucktes – einfach ein sozialer Hund, der Raum teilt, statt Stress zu verteilen. Katzenpost: Katzen findet Hadriano spannend. Er ist katzenverträglich bzw. katzeninteressiert – er möchte näher ran, schauen, Kontakt aufnehmen, interagieren. Keine Express-Hektik, eher neugierige Zustellung. (Natürlich: ruhige Zusammenführung, damit die „Sendung“ nicht beschädigt wird.) Alltagstauglichkeit / Lieferweg: Hadriano ist schon ganz gut an der Leine. Er ist keiner, der dich im Zickzack durch die Gegend „umadressiert“, sondern einer, mit dem man gemeinsam und verlässlich unterwegs sein kann. Wichtiger Hinweis im Kleingedruckten (ehrlich, aber machbar): Hadriano hat eine ausgeprägte Flohdermatitis, besonders an Rute und Rücken. Das ist unangenehm und braucht konsequente Behandlung. Und genau da macht eine echte Adresse den Unterschied: Eine „feste Anschrift“ heißt Routine, Pflege, Medikamente, Nachkontrolle – nicht Vernachlässigung und Desinteresse, wie an seinem jetzigen Standort. Hadrianos Vermittlung ist dringend – aber nicht im Sinne von „schnell irgendwohin“. Denn genau so etwas steht bei der Gemeinde, die seine Unterbringung zahlt, leider im Raum: dass man die Hunde möglichst zügig „weiterreicht“, hauptsache weg. Und wo Maremmanen in Italien dann landen, können Sie sich vermutlich denken. Liebe Leserinne, liebe Leser, er ist kein Paket für die Paketstation, kein Hund für die Zwischenablage. Er braucht eine Adresse, die bleibt: ein Zuhause mit Briefkasten, Namensschild und Herz– damit endlich nicht nur die notdürftige Versorgung ankommt, sondern endlich das, was er am meisten will: Zugehörigkeit. ---- Ja, ich muss zugeben, dass ich einfach ein großer Fan von Maremmanen(Mischlingen) bin! Ich liebe ihre Gelassenheit, ihre Loyalität, ihren ausgeprägten Charakter und die Tatsache, dass sie gerne eigene Entscheidungen treffen möchten. Und ja, leider sitzen viel zu viele dieser tollen Hunde in Italiens Canili! Ohne Frage ist das Zwinger-Dasein für jeden Vierbeiner ein hartes Los. Für einen Hund, dessen Lebensaufgabe und Herzenswunsch es ist, auf die Seinen zu achten und sie zu schützen, ist das Ganze allerdings nicht mehr als ein „Überleben“. Klar, man verhungert oder verdurstet nicht, aber all das, was ein glückliches, erfülltes und zufriedenes Hundeleben ausmacht, fehlt in Gänze! Und damit wären wir wieder an der Stelle angelangt, an der ich Ihnen gerne erklären möchte, warum Hadriano für mich so viel mehr ist als nur einer unter vielen: Dieser wunderschöne, zugegebenermaßen aktuell mangels Pflege etwas zerzauselte, Prachtkerl hält das alles nicht nur seit mehr als 4 ½ Jahren (Stand Mai 2025) aus, sondern konnte sich dabei sogar sein liebenswertes Wesen bewahren. Die schlechten Jahre haben ihn (bisher) nicht kleingekriegt! Der süße Schlumpf ist zwar anfangs etwas schüchtern, aber sobald er die Gelegenheit bekommt, den Zweibeiner an seiner Seite als „vertrauenswürdig“ einzustufen, ist er ein durchweg anhänglicher, freundlicher und liebevoller Hund, der obendrein auf dem Rücken liegend sein „Grinsekatzen-Gesicht“ präsentiert! Hadriano ist zudem auch gegenüber Seinesgleichen – egal, ob Hündin oder Rüde – ein freundlicher, sozialer Zeitgenosse. Wenn Sie also nicht auf der Suche nach einem „Sitz-Platz-Fuß-Hund“ sind, sondern einen eigenständigen Begleiter auf vier Pfoten zu schätzen wissen, melden Sie sich unbedingt bei uns! Falls Sie noch keine Gelegenheit hatten, in die wunderbare Welt der Maremmanen(Mixe) oder anderer Herdenschutzhunde einzutauchen, informieren Sie sich gerne hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden Besuchen Sie Hadriano auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Hadriano_8435 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.10.2019 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: Flohdermatitis, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Fionella - Tigerchen sucht Familie Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Glanznummer hinter Gittern Vorhang auf für den zweiten Akt, doch das Bühnenbild ist leider das alte geblieben. Acht Monate sind vergangen, seit wir Ihnen unsere „Tigerin“ Fionella zum ersten Mal präsentiert haben. In der Welt der Unterhaltung ist das eine Ewigkeit – ganze Tourneen werden in dieser Zeit absolviert. Doch für Fionella gab es keine Gastspiele, nur eine Dauerbesetzung in ihrer exklusiven Fünf-Sterne-Beton-Suite. Die Manege misst immer noch denselben kargen Radius, und das einzige Publikum ist das Echo ihrer eigenen Gedulds-Akrobatik. Man könnte fast meinen, der Zirkusdirektor hätte sie für eine ganz besondere Nummer vorgesehen: „Die unsichtbare Hündin“. Denn während Fionella nun seit fast drei Jahren ihre Runden in der Einzelbox dreht, hat sie ein Talent entwickelt, das man ihr gar nicht zugetraut hätte. Unsere Tigerin hat nämlich eine Schwäche für die kleinsten Dompteure der Welt – sie ist absolut „gut mit Katzen“. Ein Tiger mit einem Herz für Samtpfoten – das wäre doch eigentlich die Sensation jeder Abendvorstellung. Wenn man sich ihr nähert, vergisst Fionella allerdings jegliche artistische Zurückhaltung. Sie präsentiert eine Glanznummer an Sozialkompetenz und Anhänglichkeit, die jedem professionellen Charmeur die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Sicher, neugierig und hungrig nach echtem Kontakt sucht sie die Tuchfühlung. Es ist die bittere Pointe dieser Vorstellung: Hier sitzt eine absolute Spezialistin für Menschenliebe, die ihre tägliche Gage in Form von Zuneigung in einer Manege ohne Publikum einfordert. An der Leine gibt sie die Musterschülerin. Wer das Ende des Seils hält, ist für sie Gesetz. Sie folgt Anweisungen mit einer Hingabe, als würde sie auf den großen Tusch der Kapelle warten. Natürlich gibt es da noch die Sache mit den „Artgenossen“. Wenn andere Hunde die Bühne betreten, wird Fionella nervös. Die Kritik würde es wohl „mangelnde Souveränität“ nennen, aber seien wir ehrlich: Wer könnte es ihr verdenken? Fionella lebt in einem akustischen Irrenhaus. Jede Sekunde ihres Lebens wird sie beschallt vom Orchester der Verdammten – dem Dauerstress aus bellenden, weinenden und jaulenden Mitgefangenen. Dass sie da beim Anblick eines anderen Hundes nicht in Begeisterungsstürme ausbricht, sondern eher an Flucht oder Abwehr denkt, ist kein Charakterfehler. Es ist die logische Reaktion auf eine dreijährige Einzelhaft ohne Freigang im Pausenhof. Sie hat schlichtweg verlernt, wie man mit anderen Clowns in der Manege spielt, wenn man nur das Gebrüll aus den Nachbarkäfigen kennt. Für diese außergewöhnliche Nummer suchen wir nun die passenden Talentscouts: Standfeste Menschen mit sportlichem Format, die verstehen, dass Fionellas Nervosität bei anderen Hunden kein Charakterfehler, sondern das Lampenfieber eines traumatisierten Dauergefangenen ist. Unsere Tigerin wartet auf ihren finalen Auftritt: Den Auszug aus dem Lager, vielleicht mit einer Katze als Co-Star im neuen Leben. Wer öffnet die Manege für dieses gestromte Wunder? Fionellas Vermittlerin freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme, damit der Vorhang für dieses traurige Gastspiel endlich fallen kann. ---- Nun gut, es stimmt natürlich, Fionella ist kein Tiger, und mit ihren stattlichen 60 cm Schulterhöhe schon gar kein Tigerchen… Aber ihr wunderschön gestromtes Fell sieht an manchen Stellen aus, als gäbe es in ihrer entfernteren Verwandtschaft einen Tiger. Wer aber tatsächlich zu ihrem Stammbaum gehört, wenn schon keine Raubkatzen aus Übersee, wird vorerst ihr Geheimnis bleiben. Für uns ist sie einfach die wunderschöne Fionella. Fionella ist aktuell rund viereinhalb Jahre alt (Stand August 2025), und hat davon mehr als die Hälfte, nämlich die letzten zweieinhalb Jahre, in Gefangenschaft verbracht. Alleine in einer kahlen, kleinen, öden Betonbox. Keine Abwechslung, keine Weggefährten, kein Spielzeug, einfach nichts. Die Leitung des Hundelagers, in dem Fionella festsitzt, hatte von Beginn weg entschieden, dass die Hundedame mit anderen Hunden nicht kompatibel sei. Ob das stimmt oder der Laune des Gefängnisdirektors geschuldet ist, wissen wir nicht. Sicher ist jedoch, dass sozialisieren nicht in der Theorie gelernt werden kann, alleine im stillen Kämmerchen, sondern nur gemeinsam mit mindestens einem Gegenüber. Die mit uns befreundeten Tierschützer, die Fionella vor kurzem das erste mal besuchen durften, konnten die Hündin an jenem Tag leider nicht probeweise mit einem Artgenossen zusammenbringen. Aber sie durften sie nichtsdestotrotz für einen Moment auf die Wiese bringen und feststellen, dass die große Hübsche zu Menschen sehr lieb und vertrauensseelig zu sein scheint. Und dass sie schon ziemlich gut an der Leine gehen kann. Vielleicht hatte Fionella einmal ein Zuhause, in welchem sie ein paar Grundregeln des Zusammenlebens lernen durfte und dieses Wissen gespeichert hat. Dies ist allerdings nur eine Vermutung, über ihre Vergangenheit ist uns leider nichts bekannt. Fionella sei eine sehr lebhafte Hündin, man spüre, dass sie ihre vom ewigen Rumsitzen überschüssige Energie gerne loswerden würde, berichten uns die Tierschützer. Sie sei zuweilen überschwänglich und könne auch fordernd bis gar aufdringlich sein. Dies vor allem, wenn man zu schnell zu viel von ihr wolle, dann wisse die Dame gar nicht mehr wohin mit sich selber. Aber Fionella sei grundsätzlich trotzdem leicht händelbar, ergänzten die Tierschützer. Fionella ist kein «schwieriger Hund». Fionella ist eine relativ große, kräftige Hündin, die Bewegung und Sport, körperliche und geistige Herausforderungen braucht. Stattdessen bekommt sie in ihrem Käfig nur Langeweile garniert mit Einsamkeit serviert. Kein Wunder, reagiert sie überschwänglich, wenn endlich mal etwas läuft. Für unsere schöne gestromte Fionella suchen wir sportliche, standfeste Menschen mit etwas Hundeerfahrung. Die mit einem lebhaften Hund umzugehen wissen, respektive wissen, wie man die Fionellas dieser Erde gut beschäftigt und herausfordert, damit sie glücklich und zufrieden sind. Wir sind uns sicher, dass Fionella eine dieser treusten aller treuen Begleiterinnen werden wird, wenn sie denn nur endlich die Chance hätte, dies unter Beweis zu stellen. Nun - sind Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, jemand, der Zeit und Geduld hat, Fionella alles, was sie noch nicht kann und kennt, beizubringen? Sind Sie bereit für unser Tigerchen? Dann freut sich Fionellas Vermittlerin auf Ihre Kontaktaufnahme. Und wir freuen uns für Fionella, wenn sie endlich nach Hause darf. Besuchen Sie Fionella auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Fionella_8663 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2021 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Amaya - So schön und so schrecklich? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juli 2026 - Wenn Verträglichkeit zum Verhängnis wird Das, was wir im Februar über Amaya geschrieben haben, bekommt nun eine noch bitterere Bedeutung. Amaya kann „zusammen“. Sie ist verträglich, sozial, unauffällig. Und genau das wird im Lager nicht geschützt, sondern ausgenutzt. In den letzten Wochen wurden die Hunde dort zunehmend wahllos umgesetzt. Hunde werden verschoben, neu zusammengesetzt, zusammengepfercht – nicht nach Charakter, nicht nach Sicherheit, nicht nach dem, was sie brauchen. Sondern danach, was im profitorientierten Lagerbetrieb gerade passt. Was das mit Hunden macht, sieht man an Amaya. Amaya wurde angegriffen. Sie hat nun ein Loch am Hals. Der Angriff ging nicht von Idrysh aus; im Gegenteil wirkt es fast wie ein kleines Glück im Unglück, dass sie inzwischen mit dem alten Rüden zusammen sitzt. Nach all dem Stress, nach der Verletzung, nach dieser erneuten Erfahrung von Schutzlosigkeit, sitzt sie nun wenigstens nicht mit einem Hund zusammen, der ihr weiter Angst macht. In einem Ort wie diesem ist schon das fast viel zu viel Glück. Aber es bleibt unerträglich, dass man überhaupt so denken muss. Dass man froh sein muss, wenn ein verletzter Hund „nur“ mit einem alten, netten Hund in einem Zwinger sitzt. Dass Sicherheit dort nicht selbstverständlich ist, sondern Zufall. Solche Zustände machen etwas mit Hunden. Sie werden vorsichtiger, stiller, misstrauischer. Sie lernen, dass sie keinen Einfluss haben. Dass jeder Wechsel Gefahr bedeuten kann. Dass Nähe nicht Geborgenheit heißt, sondern Bedrängnis. Amaya zeigt sich uns gegenüber nun schüchterner und verunsicherter – und wer könnte es ihr verdenken? Trotzdem lässt sie Kontakt zu. Mit Ruhe, Feingefühl und einem sanften Umgang kann man sie erreichen. Aber Amaya braucht endlich mehr als nur „nicht noch schlimmer“. Sie braucht Schutz, Verlässlichkeit und Menschen, die ihr zeigen, dass ein Zuhause kein weiterer Zufall ist. Update Februar 2026 – Amaya kann „zusammen“ – sie braucht nur „Zuhause" Amaya ist eine dieser Hündinnen, die man anschaut und automatisch in ein anderes Bild setzt: raus aus dem Beton, rein in ein normales Leben. Weißes Fell, braune Augen, schwarze Stupsnase – ein Maremmano-Mix wie aus dem Bilderbuch. Und doch sitzt sie weiter im Lager, in einem Alltag, der aus Gitter, Lärm und Vernachlässigung besteht. Nicht, weil sie dort hingehört, sondern weil es in solchen Lagern nicht darum geht, dass Hunde „drankommen“. Es geht darum, dass sie verwahrt werden. Und während Menschen draußen entscheiden können, ob sie sich kümmern, kann Amaya nur warten. Amaya ist seit 2019 hier – also seit rund sieben (!) Jahren.** Sieben Jahre Beton statt Alltag, sieben Jahre Lager statt Leben. Und trotzdem hat sie sich ihr Wesen bewahrt: dieses ruhige, freundliche „Ich bin da“, obwohl sie nur Schlechtes erlebt. Es gibt ein Update: Amaya teilt sich den Zwinger jetzt mit Annalise und Anicho. Sie lebt also weiterhin mit anderen Hunden zusammen, ohne dass daraus ein Problem wird -verträglich, sozial, unauffällig. Dieses Unauffällige ist in einem Lager nichts Romantisches. Es ist Überlebensstrategie. Man fällt nicht auf, man beansprucht nicht, man arrangiert sich. So bleibt man wenigstens in Ruhe. Beim Besuch der Tierschützer zeigte sich etwas, das mehr über Amaya erzählt als jede „Charakterbeschreibung“. Sobald man ihr die Leine um den Hals legt, erstarrt sie. Es ist kein großes Theater, kein „ich mache jetzt Stress“, sondern ein kurzer Moment, in dem man sieht, dass sie sich sorgt. Als hätte ihr Körper gelernt, dass genau dieses Gefühl am Hals etwas ankündigt, das sie nicht einordnen kann. Und trotzdem lässt Amaya sich anfassen, ohne zu zögern. Sie bleibt da. Sie lässt Nähe zu, obwohl sie innerlich gerade auf Vorsicht schaltet. Das ist nicht selbstverständlich. Das ist ein Hund, der Unsicherheit hat – und dennoch Vertrauen zulässt. Und dann, ohne Leine, ist da plötzlich eine andere Amaya. Sie entspannt sich deutlich, wirkt gutmütig, kontaktfreudig, sozial und erstaunlich selbstsicher. Als würde sie sagen: So wäre ich eigentlich, wenn ich nicht ständig in einem Rahmen leben müsste, der mich klein hält. Für Amaya wünschen wir uns ein ruhiges, sicheres Zuhause, idealerweise mit gut eingezäuntem Garten und Menschen, die Herdenschutzhunde verstehen oder bereit sind, sich ehrlich damit auseinanderzusetzen. Menschen, die nicht erwarten, dass ein Hund aus dem Lager sofort „funktioniert“, sondern die Zeit geben, Vertrauen aufbauen und Amaya endlich erleben lassen, was Normalität ist. Wenn Sie sich vorstellen können, Amaya diesen Platz zu geben, lesen Sie bitte unsere Infos zu Herdenschutzhunden: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ Und melden Sie sich bei ihrer Vermittlung. Damit die Leine für Amaya endlich das bedeutet, was sie bedeuten sollte: rausgehen – gemeinsam – nach Hause. --- So schön und so schrecklich (?)… ist, was ich auf den Fotos sehe. Da ist diese bildhübsche Hündin: ein Traum in Weiß, mit tiefen braunen Augen und lackschwarzer Stupsnase. Ein Maremmano (Mix) wie aus dem Bilderbuch. Und dann ist da das „Drumherum“: ein paar wenige Quadratmeter Beton, vergittert, abgesehen von ihren Leidensgenossen quasi ohne alles (Futterautomat und Tränke zähle ich jetzt mal nicht mit). Vor meinem inneren Auge tausche ich also den schrecklichen Canile-Zwinger gegen ein anderes Ambiente. Ich sehe Amaya, wie sie zum Beispiel beim Spaziergang erhobenen Hauptes auf einer kleinen Anhöhe steht und aufmerksam die Umgebung auf etwaige Gefahren hin prüft. Oder wie sie entspannt im Garten liegt, dabei aber immer ein Auge auf ihre „Familie“ hat. Ich sehe sie auch in einem kuscheligen Hundebett friedlich schlummern (und ja, ich gebe es zu: ich sehe sie auch auf der Couch…). All diese für uns so alltäglichen Situationen sind Amaya bisher verwehrt geblieben, denn sie war gerade einmal vier Wochen alt, als sie ins Canile kam. Das soll sich jetzt natürlich unbedingt ändern, doch dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Amaya ist eine liebenswerte Hündin im allerbesten Alter. Bei dem Besuch unserer befreundeten Tierschützer war sie zwar zu Beginn etwas ängstlich, ließ sich dann aber recht schnell streicheln. Sie teilt sich ihre Unterkunft zurzeit problemlos mit Artgenossen beiderlei Geschlechts (Solimar und Ezequiel), so dass wir ihr das Prädikat „rundum verträglich“ verleihen können. Schlägt ihr Herz bereits für Amaya? Dann freuen wir uns sehr darauf, Sie kennenzulernen! Falls Sie noch keine Erfahrungen mit Herdenschutzhunden haben, informieren Sie sich doch gerne einmal hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden. Besuchen Sie Amaya auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Amaya_8468 Weitere Informationen: Alter: geb. 02.10.2019 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Rochus - Gestromte Liebe zu vergeben Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Ein großer Hund, ein lieber Hund, ein sozialer Hund, ein sehr hübscher Hund, ein relativ junger Hund, kurz: ein wunderbarer Hund. Aber das erste, was auffällt, wenn man Rochus ansieht, sind seine traurigen Augen. Flehend, bittend, gleichzeitig schon etwas resigniert. Auf einen Ausweg aus einer fast ausweglosen Situation hoffend, auf die Erlösung aus diesem Albtraum, auf ein kleines Wunder. Das Wunder nämlich, dass ein Mensch, DER Mensch, Rochus entdeckt, sich in ihn verliebt, das Potenzial in dieser Wundertüte entdeckt und ihn zu sich holt. Happy End, auf immer und ewig. Unser wunderschöner Rochus ist ein rund viereinhalbjähriger (Stand April 2026), gestromter Rüde, der seit August 2025 in einem finsteren, schrecklichen Hundegefängnis dahinvegetieren muss. Auf viel zu engem Raum, an sich reizlos, bis auf die Akustik. Das Bellen und Weinen hört an diesem vermaledeiten Ort nie auf - wie auch, mehrere hundert Hunde, eingepfercht, an Hoffnungslosigkeit verzweifelnd. Es bleibt ihnen nur bellen, um auf sich aufmerksam zu machen, auf dass sie jemand hört und ihrem Leiden, dem langsamen Sterben hinter Gittern, ein Ende bereitet. Freiheit. Familie. Liebe. Dazugehören. Gras unter den Pfoten. Einen gut gefüllten Napf und sauberes Wasser. Das ist in etwa das, wovon alle diese Hunde träumen. Für viele, viel zu viele dort, bleibt es ein unerfüllter Wunsch. Nur einige wenige haben das Glück, von der Lagerleitung «freigegeben» zu werden. Will heißen, dass mit uns befreundete italienische Tierschützer sie besuchen und wir sie auf unserer Homepage vorstellen dürfen. Zu diesen Glücklichen gehört auch unser Rochus. Anfang April 2026 war es dann endlich soweit und Rochus durfte Besuch empfangen. Und zeigte sich von seiner allerbesten Seite. So, wie ihn die Tierschützer beschreiben, war er vor seiner Inhaftierung vermutlich kein Straßenhund. Oder wenn doch, dann bestimmt nicht lange. Er scheint Menschen zu kennen, ihnen noch immer zu vertrauen, besser noch, er sucht ihre Nähe. Zumindest bei freundlichen Zweibeinern wie den Tierschützern. Letztere haben uns vom ersten Treffen mit Rochus Folgendes geschrieben: «Rochus teilt seine Box mit zwei Hündinnen und scheint ihre Gesellschaft ok zu finden. Er ist ein total lieber Hund, scheint selbstsicher zu sein, uns gegenüber war er jedenfalls sehr aufgeschlossen und freundlich. Rochus geht schon ziemlich gut an der Leine und hat es auch ohne Probleme akzeptiert, von uns berührt oder die Leine umgelegt zu bekommen. Ein toller Hund!» Tja, was will man mehr…? Ein junger, erwachsener Hund aus dem Tierschutz, der Menschen gerne hat, andere Hunde offenbar auch und schon das eine oder andere gelernt hat. Wenn das kein Volltreffer ist! Also, liebe Menschen mit Platz und Standfestigkeit und dem Wunsch nach einem neuen vierbeinigen Wegbegleiter: Rochus heißt er und wartet sehnsüchtig auf Sie! Wir übrigens genauso, Rochus’ Vermittlerin freut sich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme. Falls Sie nachfolgende Kriterien in etwa erfüllen, dann nix wie los: etwas Hundeerfahrung haben, ländlich wohnen, in einem Haus mit eingezäuntem Garten wäre ideal, über genug Kraft verfügen, um einen großen Hund halten zu können, auch wenn unverhofft eine Katze vorbeirennt; wissen, was ein Hund braucht, jeden Tag, bei jedem Wetter, Spiel, Spaß, Beschäftigung für Körper, Geist und Seele. Davon wird übrigens nicht nur Rochus profitieren! Falls Sie sich angesprochen fühlen, dann kontaktieren Sie doch bitte einfach Rochus’ Vermittlerin. Besuchen Sie Rochus auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rochus_9025 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.08.2021 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Obrad - Er wird Ihnen nicht immer Recht geben Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Es gibt eine Geschichte über Herdenschutzhunde, die ich nie vergessen habe. Jemand sagte einmal zu einem alten Schäfer: „Ich glaube, mein Hund hört nicht auf mich.“ Der Schäfer lächelte und antwortete: „Doch. Er hört dich. Er ist nur anderer Meinung.“ Ich glaube, kaum ein Satz beschreibt einen Maremmano besser. Diese Hunde wurden nie dafür gezüchtet, Befehle auszuführen. Sie sollten selbst entscheiden. Tag und Nacht. Oft kilometerweit von ihrem Menschen entfernt. Niemand hätte ihnen sagen können, wann Gefahr droht oder wann eine Herde Schutz braucht. Also mussten sie lernen, Verantwortung zu übernehmen. Genau das macht sie bis heute zu etwas ganz Besonderem. Unser Obrad ist ein Maremmano Mischling, und doch trägt er vieles davon bereits in sich. Er ist neugierig, lebhaft und offen für seine Umwelt. Gleichzeitig gehört er nicht zu den Hunden, die jedem Menschen sofort in die Arme laufen. Wenn man seine Zelle betritt, beobachtet er zunächst. Das ist seine Art, der Welt zu begegnen. (Und vielleicht ist genau das etwas, das wir Menschen wieder lernen sollten: Erst einmal hinzuschauen, bevor wir uns ein Urteil bilden.) Leider hatte Obrad bisher kaum Gelegenheit, das Leben kennenzulernen. Geboren wurde er im Juni 2024. Seit April 2025 sitzt er nun schon in dieserHundehölle, diesem lebensfeindlichen Ort, an dem junge Hunde viel zu früh lernen, dass ihr Leben aus Beton, Gitterstäben und Warten besteht. Ein Herdenschutzhund lebt davon, den Horizont im Blick zu haben. Obrads Blick endet am Gitter seiner Zelle. Er wurde dafür geboren, Entscheidungen zu treffen, doch heute entscheidet jemand anderes, wann sich seine Tür öffnet. Und genau das gehört wohl zu den größten Grausamkeiten dieses Gefängnisses. Es nimmt einem Hund nicht einfachnur seine Freiheit. Es nimmt ihm die Möglichkeit, der Hund zu werden, als der er geboren wurde. Und trotzdem steckt in Obrad noch immer die Neugier eines jungen Hundes. Er möchte wissen, was um ihn herum geschieht. Er beobachtet aufmerksam. Und wenn man ihm die Zeit gibt, die er braucht, beginnt er Vertrauen zu fassen. Mit einem Rüden und einer Hündin teilt er sich seine Zelle völlig problemlos. Doch so verträglich Hunde untereinander auch sein mögen … kein Artgenosse kann ersetzen, was Obrad eigentlich fehlt: Ein Zuhause. Mit Menschen, die nicht erwarten, dass Obrad ihnen blind folgt, sondern bereit sind, gemeinsam mit ihm einen Weg zu finden. Denn genau das macht einen Maremmano(-mischling) so besonders. Seine Zuneigung bekommt man nicht geschenkt. Man erarbeitet sie sich. Vielleicht wird Obrad Ihnen nicht immer recht geben. Aber wenn er sich eines Tages für Sie entscheidet, dann wird das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein. Bitte informieren Sie sich auch gerne hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden Besuchen Sie Obrad auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Obrad_9185 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2024 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Aquilion -NOTFALL- Können wir das jemals wieder gutmachen? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Es gibt Augen, die tragen Erinnerungen, von denen wir hoffen, dass sie nie wahr geworden sind. So ist es bei Aquilion … Man schaut ihm in die Augen und ahnt plötzlich, dass dahinter ein ganzes Leben voller Entbehrungen liegen muss. Können wir Menschen jemals wieder gutmachen, was wir den Tieren angetan haben? - Ich glaube nicht. Nicht, wenn man einen Hund wie Aquilion ansieht. Denn ein einziger Blick genügt, um zu erkennen, dass sein Leben Spuren hinterlassen hat, die tiefer gehen als jede sichtbare Wunde. Aquilion ist ein alter Hund. Vor wenigen Monaten wurde er in dieses Hundelager gebracht. Was vorher war, weiß niemand genau. Wahrscheinlich hat er die letzten Jahre als Streuner überlebt. Anders lassen sich sein Zustand und sein Verhalten kaum erklären. Sein Fell ist zu dicken Dreadlocks verfilzt. Auf einem Auge ist er blind. Und in seinem Blick liegt etwas, das sich nur schwer beschreiben lässt. Eine Mischung aus tiefer Trauer, Verzweiflung, Angst und etwas wie „Ich bin ein guter Hund, ich kann liebhaben, aber niemand hat mich je gewollt“. Wenn man sich ihm nähert, weicht er voller Sorge zurück. Nichts an ihm ist drohend. Er zeigt die Zähne, weil er hofft, dass ihm niemand zu nahekommt. Und trotzdem lässt er Berührungen zu. Das hat mich lange beschäftigt. Denn wie viel muss ein Hund erlebt haben, damit ihn schon eine ganz vorsichtig ausgestreckte Hand erschreckt? Und was geht in einem Hund vor, der sich vor jeder Berührung fürchtet und sich am Ende doch dafür entscheidet, sie zuzulassen? Vielleicht hat Aquilion jahrelang gelernt, ohne Menschen zu überleben. Nun soll ausgerechnet ein Mensch derjenige sein, der ihm zeigt, dass nicht alle Hände wehtun? Er kennt keine Leine. Niemand scheint jemals mit ihm spazieren gegangen zu sein. Niemand hat ihm gezeigt, dass die Welt auch aus etwas anderem bestehen kann als aus Hunger, Einsamkeit und dem täglichen Versuch, irgendwie den nächsten Tag zu erreichen. Wahrscheinlich musste Aquilion jahrelang ums Überleben kämpfen. Heute kämpft er gegen etwas anderes. Gegen die Einsamkeit und gegen ein Gefängnis, das er wahrscheinlich nie wieder verlassen würde, wenn sich niemand für ihn entscheidet. Wir wissen nicht, wie viel Zeit Aquilion noch bleibt. Wir wissen auch nicht, ob er jemals ein unbeschwerter Hund werden wird. Vielleicht wird er Berührungen immer erst misstrauisch begegnen. Vielleicht wird er nie schwanzwedelnd auf fremde Menschen zulaufen. Aber vielleicht könnte er noch erfahren, dass die Angst nicht das Letzte sein muss, was ein Hund von uns Menschen mitnimmt. Seine Vergangenheit können wir ihm nicht nehmen. Aber vielleicht können wir verhindern, dass sie auch seine Zukunft wird. Besuchen Sie Aquilion auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Aquilion_9184 Weitere Informationen: Alter: geb. 20.02.2016 Schulterhöhe: ca. 60 cm Kastriert: nein Krankheiten: links blind, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Absprache € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

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Saffiro - Ein Schritt Richtung Hundeglück Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Dezember 2024 - Damit Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, nicht bis ganz zum Ende dieser Seite weiterlesen müssen, fasse ich für Sie nachfolgend Saffiros Biografie zusammen: Vor drei Jahren (Dezember 2021) wurden Saffiro und seine sechs Geschwister, damals rund zwei Monate alte Welpen, in einem Hundelager abgegeben. Ende der Geschichte. Was «Ende der Geschichte», denken Sie jetzt vielleicht, da muss doch noch was kommen. Nein, leider nicht, zumindest nicht für Saffiro. Drei seiner Geschwister haben zwar schon vor einiger Zeit tolle Für-immer-Familien gefunden und sind dort tolle Für-immer-Lieblingshunde. Nicht jedoch Saffiro. Er wurde abgegeben und sitzt noch immer im gleichen Betonverließ. Seinem Kerker, an dem das Leben und alles Schöne und Gute vorbei rauschen, ohne für Saffiro auch nur einen Krümel zu hinterlassen. Saffiros Leben ist eine einzige Einöde, an Langeweile, Monotonie kaum zu überbieten. Dass das Futter miserabel ist und die Wärter wahrscheinlich keinen Freundlichkeitswettbewerb gewinnen würden, macht die Sache auch nicht besser. Aber immerhin hatte Saffiro drei Mal Besuch von netten Tierschützern. In drei Jahren. Beim letzten Treffen im Sommer 2024 zeigte sich Saffiro offenbar von seiner goldigsten Seite. Er sei sehr lieb und zutraulich zu den ihm fremden Menschen gewesen, auch mit anderen Hunden scheine er Null Probleme zu haben. So beschreiben ihn die Tierschützer. An der Leine laufen sei noch ausbaufähig, er fühle sich bisweilen etwas unsicher. Murmeln Sie jetzt gerade «Kein Wunder, es hat ihm ja auch noch nie jemand was beigebracht»? Recht haben Sie, leider… Wo wir gerade davon sprechen: Vielleicht fehlt Saffiro genau jemand wie Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser. Wir kennen Sie zwar noch nicht, aber wer weiß…? Wir wünschen uns für Saffiro nämlich nichts anderes, als dass er lieber heute als morgen von einer Familie oder Einzelperson gesehen und adoptiert wird und sein tristes Schicksal endlich hinter sich lassen kann. Da Sie bis hierhin gelesen haben, machen wir doch am besten gleich Nägel mit Köpfen: Sind Sie auf der Suche nach einem Tierschutzhund, noch relativ jung, hübsch, mittlere Grösse? Bingo! Unser relativ junger, hübscher, mittelgroßer Rüde Saffiro ist nämlich auf der Suche nach (einem) Menschen. In ländlicher Gegend wohnhaft, idealerweise mit einem hundesicher eingezäunten Garten, mit etwas Hundeerfahrung, Lebenserfahrung könnte auch nicht schaden. Denn vielleicht brauchen Saffiro und seine neuen Lieblingsmenschen doch etwas mehr Zeit und einen langen Atem. Er kennt nämlich tatsächlich nichts, außer eben seinem Gefängnis. Alles muss eingehend beschnuppert, Gras, Teer, Kies, Schnee unter den Pfoten erfühlt werden. Vielleicht würde sich Saffiro schnell an ein weiches Bett, gutes Essen und streichelnde, liebkosende Hände gewöhnen. Mensch, das könnten ja Ihre Hände sein! Was meinen Sie? Wagen Sie einen ersten Schritt Richtung Hundeglück und kontaktieren Sie Saffiros Vermittlerin. Die pro-canalba-Familie und Saffiro freuen sich schon jetzt ohne Ende auf Sie! ---- - unser hübscher Hundebub Saffiro wünscht sich wie seine Schwester Silvana noch vor dem kalten Winter in sein warmes und kuscheliges Zuhause umziehen zu dürfen. Er ist schwarz und hat mit seinen 54 cm eine praktische Größe und besticht mit seinem sanften Wesen. Er ist zu Beginn etwas schüchtern, sucht aber den Kontakt zu seinen Menschen. Er ist ein Jungspund mit etwas über einem Jahr und möchte noch viel lernen und freut sich auf den Besuch in einer Hundeschule und auf abwechslungsreiche Gassirunden. Eben alles, was zu einem glücklichen Hundeleben dazugehört. Schenkst Du ihm noch in diesem Jahr ein Ticket in ein warmes und kuscheliges Zuhause? --- Der kleine Saffiro war gerade einmal 2 Monate alt, als er zusammen mit seinen Geschwistern Sabele, Salvuccio, Selene, Settimio, Silvana und Smeralda im Canile abgegeben wurde. Für unseren lieben und geselligen Saffiro suchen wir dringend ein Zuhause. Denn ein Canile ist kein Ort für einen kleine Hundemann, dem die Welt eigentlich offen stehen sollte und für den es noch so viel zu entdecken gibt. Wenn Sie unserem jungen Hundemann ein Zuhause, Wärme, Liebe und Geborgenheit schenken möchten, so melden Sie sich gerne bei seiner Vermittlerin. Saffiro kann schon mit dem nächsten Trapo zu Ihnen reisen. Besuchen Sie Saffiro auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Saffiro_6120 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2021 Schulterhöhe: ca. 54 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Jury - Powerpaket mit ganz viel Herz im Gepäck Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2026 - Jury und die Sache mit der Pfote auf der Pause-Taste Jury hat Neuigkeiten. Also eigentlich hat Jury sehr viele Neuigkeiten, denn Jury ist jung, neugierig und innerlich ungefähr so sortiert wie ein junger Hund , das gerade entdeckt hat, dass die Welt größer ist als ein Zwinger. Und schöner. Und spannender. Und vermutlich voller Menschen, Wiesen, Leckerchen und Dinge, die man unbedingt untersuchen muss. Noch sitzt Jury allerdings dort, wo kein junger Hund sitzen sollte: im Lager. Zwischen Gitterstäben, Beton und Tagen, die sich anfühlen, als hätte die Verzweiflung sich Popcorn gemacht und beschlossen, hier eine Dauervorstellung zu buchen. Aber Jury? Jury hat eigentlich gar keine Lust, in diesem traurigen Film mitzuspielen. Er wäre viel lieber Hauptdarsteller in einem Abenteuer mit Gras unter den Pfoten, Menschen an seiner Seite und einem Zuhause, in dem man ihm erklärt, wie das Leben funktioniert. Aktuell teilt sich Jury seine Box mit Rüden und Hündinnen und zeigt sich dabei sozial, freundlich und gut verträglich. Er ist ein lieber Kerl, neugierig, offen und grundsätzlich durchaus bereit, sich auf das große Mensch-Hund-Projekt einzulassen. Dabei bringt er schon einiges mit: Freundlichkeit, Charme, Kontaktfreude und eine ordentliche Portion Lebenslust. An der Leine macht er es okay, auch wenn natürlich noch Luft nach oben ist. Aber mal ehrlich: Wer erwartet von einem jungen Hund aus dem Lager bitte schon den perfekten Gentleman mit Knigge-Zertifikat und Spaziergeh-Diplom? Jury ist kein fertiger Hund. Er ist eher ein junger Lehrling des Lebens. Einer, der lernen möchte, aber dafür Menschen braucht, die ihn nicht überfordern. Menschen, die ihm Sicherheit geben, ohne ihn in Watte zu packen. Menschen, die verstehen, dass hinter seiner fröhlichen, selbstbewussten Art auch manchmal noch ein kleines Fragezeichen sitzt. Und genau dann kommt sie ins Spiel: seine Pfote. Manchmal „pfötelt“ Jury einen an. Gar nicht böse, nicht grob, nicht nach dem Motto „Bedienung, bitte sofort Kekse bringen!“ – obwohl, ganz ausschließen wollen wir das bei einem jungen Hund natürlich nicht. Es wirkt eher, als würde er kurz die Pause-Taste drücken: „Moment mal. Bist du noch da? Machen wir das zusammen? Ich bin mutig, aber bitte nicht ganz alleine.“ Diese kleine Unsicherheit macht ihn nicht schwieriger, sondern berührender. Jury möchte Nähe, Orientierung und Verbindung. Er will gefallen, er will dabei sein, er will lernen, wie man aus einem Lagerhund ein Familienmitglied macht. Und dafür braucht er kein Wunder, sondern Menschen mit Geduld, Humor und Herz. Jury darf nicht dort bleiben, wo junge Hunde ihre besten Jahre hinter Gittern verlieren. Er braucht eine Chance auf Leben, auf Alltag, auf Lernen, auf Blödsinn und auf dieses wunderbare Gefühl, endlich irgendwo dazuzugehören. Vielleicht wartet genau bei dir der Platz, an dem Jury seine Pfote nicht mehr auf die Pause-Taste legen muss – sondern einfach ankommen darf. Wenn Jury gerade mit seiner Geschichte vorsichtig seine Pfote auf dein Herz gelegt hat, dann drück bitte nicht auf Pause, sondern auf Anruf. Melde dich bei seiner Vermittlerin und frag nach Jury. ------ Hey! Mein Name ist Jury, geboren wurde ich am 1. Mai 2024, ich bin jung, voller Energie und bereit für alles, was das Leben außerhalb der Zwinger-Wände so bringt. Ich bin etwa 58 cm hoch, also mittelgroß – und ein echter Powerhund. Seit November 2024 lebe ich in einem der vielen traurigen Hundelager. Hier friste ich nun meine Existenz, hinter Gitterstäben und ohne viel Gutes, das meine Tage erleichtern könnte. Im Moment teile ich mir den Zwinger mit Rüden und Hündinnen. Wir kommen alle gut miteinander klar. Natürlich, ich bin ja auch total sozial, neugierig und absolut liebenswert. Ob es mit Katzen auch so gut klappt, weiß ich leider noch nicht. Was mich ausmacht? Ich bin menschenbezogen. Ich suche den Kontakt, will dabei sein, mitmachen, lernen und Neues entdecken. Ich bin ein guter Hund für Leute, die Zeit und Lust haben, sich mit mir zu beschäftigen. Wer Lust auf Nähe, Bewegung und gemeinsames Wachsen hat, wird mit mir glücklich. Ich sehne mich nach vielen neuen Abenteuern und einer sanften Hand zum Bauch kraulen. An der Leine klappt es noch nicht perfekt, aber ich arbeite dran. Schließlich bin ich ja auch schlau und will gefallen, ich brauche nur die richtige Führung und ein bisschen Geduld. Wenn du also ein Herz an einen jungen, aktiven Hund zu verschenken hast, der mit dir durch dick und dünn gehen will, dann bin ich vielleicht genau der Richtige. Ich bin noch kein rundum erzogener Hund, aber einer mit richtig viel Potenzial. Und ziemlich viel Charme, wenn ich das selbst so sagen darf. Solltest du dich jetzt in meine tolle Art oder meine Schokoladenaugen verliebt haben, melde dich schnell bei meiner Vermittlerin. Bereit mit unserem gemeinsamen Abenteuer loszulegen? Ich bin es jedenfalls. Dein Jury Besuchen Sie Jury auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Jury_8500 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2024 Schulterhöhe: 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Bettina Graf eMail: Bettina.graf@pro-canalba.eu Telefon: 0157 57852534

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Ohara - NOTFALL- Dringend neues Zuhause oder Pflegestelle gesucht- Wenn man ganz allein zurückbleibt Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 16 Jahre
Mai 2026: Ohara muss ihr geliebtes Zuhause in 29614 Soltau unverschuldet verlassen – nach 16 Jahren voller Vertrauen, Geborgenheit und Liebe. Manchmal reißen die Umstände alles auseinander. Ohara ist 16 Jahre alt. Sechzehn Jahre Leben. Neun davon in einem Zuhause, das alles für sie war. Ein Zuhause, in dem sie geliebt wurde. In dem sie nicht „der Hund“ war, sondern Familie. Sie war immer dabei und immer sicher. Und jetzt… verliert sie genau das. Weil ihre Menschen nicht mehr können. Beide sind schwer krank geworden. So schwer, dass sie selbst Hilfe brauchen. Und so bleibt am Ende eine alte Hündin zurück, die nichts falsch gemacht hat und trotzdem alles verliert. Man kann sich kaum vorstellen, was das für sie bedeutet. Ein ganzes Leben lang war da jemand. Die Stimmen, die Gesten und die Vertrautheit. Und plötzlich soll das alles einfach nicht mehr da sein. Ohara versteht nicht, warum. Sie wird nur spüren, dass etwas fehlt. Sie weiß auch nicht, was ihr bevorsteht. Ein Zwinger im Tierheim? Ein kalter Ort für einen alten Hund, der sein Leben auf einem Sofa verbracht hat, im Kreis seiner Menschen? Es würde ihr das Herz brechen. Und uns auch. Ohara ist eine liebe, menschenbezogene Hündin.Sie liebt ihre kleinen Rituale, sie liebt ihre Streicheleinheiten, liebt einfach das Dasein bei ihren Menschen. Besonders Kinder haben es ihr angetan. Mit anderen Tieren ist sie vermutlich nicht verträglich … das hat sie nie gelernt. Deshalb suchen wir für sie einen Einzelplatz oder sehr erfahrene Menschen, die wissen, wie man damit umgeht. Was sie braucht, ist eigentlich so wenig, für Ohara aber eben gerade alles: Ein ruhiges Zuhause, am liebsten ländlich. Einen eingezäunten Garten. Keine Treppen. Und vor allem: Menschen, die da sind. Menschen, die verstehen, dass sie nichts mehr lernen muss. Wir wünschen uns für Ohara einen Gnadenplatz.Einen Ort, an dem sie bleiben darf bis zum Ende.Eine Pflegestelle wäre ebenfalls möglich, Futter und Tierarztkosten werden übernommen. Aber was sie wirklich braucht, ist kein „Platz“. Sie braucht ein Herz, das sie noch einmal aufnimmt. Denn viel Zeit wird sie nicht mehr haben. Und es darf einfach nicht sein, dass ein Hund wie Ohara, der sein ganzes Leben geliebt wurde, seine letzten Tage alleine hinter Gittern verbringen muss. Bitte … wenn Sie einen Platz für unser altes Mädchen haben, melden Sie sich bei uns. Besuchen Sie Ohara auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ohara+in+D+%252d+29614_1812 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.06.2010 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: unbekannt Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: sabine.vonalm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 100 €
(Schutzgebühr)
Eurialo - SOS - Dringend Pflegestelle oder neues Zuhause gesucht/Wenn du alles verlierst Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Unser Eurialo verliert unverschuldet nach vier Jahren sein Zuhause. Er befindet sich in 6800 Feldkirch (Österreich). Die Geschichte von Eurialo begann im September 2021, als er als kleiner Welpe aus dem Canile zu seiner neuen Familie kam. Anfangs war er sehr schüchtern, doch schon bald zeigte sich, wie klug und fröhlich er war, auch wenn er keine Leckerlis von Fremden nahm und bei aufregenden Situationen eher zurückhaltend war. Bis November 2021 schien alles gut zu laufen, doch dann bekam der kleine Kerl gesundheitliche Probleme: eine Knochenwandentzündung und später eine hochgradige Hüftdysplasie. Diese Diagnose erschütterte die Familie. Und die Therapie war für den jungen Hund langwierig und anstrengend. Trotzdem verschlechterte sich seine Gesundheit weiter. Dann, endlich, konnte Eurialo mit Hilfe einer erfolgreichen Spendensammlung operiert werden. Der Heilungsprozess war natürlich für einen so jungen Hund eine Herausforderung. Eurialo zeigte sich zunehmend nervöser, ängstlicher und (nach Aussage seiner jetzigen Familie) heikel im Umgang mit anderen Menschen und Tieren. Hundebegegnungen, insbesondere mit jungen Männern, machten ihm plötzlich Probleme. Durch das Training bei Hundetrainer Patrick Waltenberger konnte er jedoch Fortschritte machen, besonders im Umgang mit anderen Hunden. Mit der Zeit aber erlebte Eurialo eine schrittweise Besserung. Heute, mit vier Jahren, ist er ein sensibler und äußerst menschenbezogener Hund, der die Stimmung seiner Bezugspersonen genau wahrnimmt. Er ist sehr geduldig mit dem kleinen Sohn der Familie und hat eine enge Bindung zu ihm. Wenn es der Mutter schlecht geht, liegt Eurialo mit ihr tagelang auf dem Bett und geht nur dann raus, wenn er muss. Mit dem älteren Sohn gab es jedoch immer wieder Konflikte, besonders während dessen Teenagerzeit. Eurialos Verhalten ist oft von Stress und Angst geprägt. Spaziergänge und Besuche bei Fremden sind eine Herausforderung, ebenso wie der Umgang mit unbekannten Hunden. Dennoch zeigt er bei vertrauten Personen und in gewohnten Umgebungen eine starke Bindung und ein großes Bedürfnis nach Nähe. Er liebt es, bei seiner Familie zu sein, und bleibt auch mal 4-5 Stunden allein. Doch äußere Einflüsse machen ihn nervös. Die Familie hat nun keine Energie mehr. Sie schreiben: „Wir haben uns schweren Herzens entschieden, Keks (so heißt Eurialo bei ihnen) abzugeben. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir nicht die richtige Familie, Bezugsperson und Umgebung für ihn bieten können.“ Unser Eurialo seinerseits spürt womöglich schon, dass eine Veränderung bevorsteht. Aber er weiß noch nicht, dass ihm nun, nach allem, was er durchgemacht hat, das Schlimmste bevorsteht, was überhaupt passieren kann: Er wird gehen müssen, in eine ungewisse Zukunft. Er wird sein Zuhause verlieren und mit ihm die Menschen, die er zu beschützen versucht (obwohl es eigentlich umgekehrt sein sollte). Er wird alles verlieren, was ihm lieb und teuer ist und er wird nicht wissen, warum. Darum suchen wir für Eurialo eine Familie oder Einzelperson mit Hundeerfahrung. Wir suchen jemanden mit viel Geduld und auch Zeit für Eurialo. --------- Zu Eurialos Vorgeschichte: Der kleine Eurialo wurde mit seinen Geschwistern Egeria, Efesto, Egisto, Erice, Eracle, Ermete und Evandro im Hundelager abgegeben, da waren sie noch nicht einmal geboren. Einen Tag später erblickten sie dort das Licht der Welt. Seither fristen sie ihr junges Leben an diesem grausamen und furchtbaren Ort, den wir Hundehölle nennen. Alle Welpen kennen so gut wie nichts und sind doch neugierig geblieben. Es fehlt ihnen an allem, was Hundewelpen brauchen, um glücklich zu sein und sorglos aufwachsen zu können. Diese Seite ist Eurialos einzige Chance auf ein Leben in Freiheit, bei Menschen, die ihn lieben und die er sein ganzes Leben begleiten darf. Wenn Sie diese Menschen sein wollen, so melden Sie sich gerne bei seiner Vermittlerin, dann kann er schon mit dem nächsten Transporter zu Ihnen reisen. ---------------- Besuchen Sie Eurialo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Eurialo+in+A%252d6800_5829 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.04.2021 Schulterhöhe: ca. 55 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Österreich Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
390 €
(Schutzgebühr)
Mars -SOS- Dringend Pflegestelle oder neues Zuhause gesucht -Sie hatten es doch so fest versprochen! Mischlingshunde
Cane Corso Italiano, Rüde, 3 Jahre
Dezember 2025: Mars verliert kurz vor Weihnachten unverschuldet sein Zuhause und befindet sich in 28279 Bremen. Dezember 2025: Wir können es nicht fassen. Und es ist auch schwer, Worte zu finden. Worte für das, was unserem Mars gerade passiert. Mars kam nicht, wie so viele unserer Schützlinge, aus einem Hundelager, wo man eher begrenzte Möglichkeiten hat, die Hunde einzuschätzen. Nein, Mars haben wir bei einer uns bekannten Tierschützerin kennengelernt, die schon unzählige Hunde aus schlechter Haltung o.ä. gerettet hat. Nach einer kurzen Weile hatten wir Mars dann zu uns in den Sicheren Hafen geholt, weil wir dort mehr Möglichkeiten haben, mit den Hunden zu arbeiten. Dort hat er in ziemlich kurzer Zeit schon einiges gelernt. Mars lief sehr entspannt mit anderen Hunden auf Spaziergängen mit und lebte zusammen mit einem ihm vorher nicht bekannten Hund sowie ihm mehr oder weniger fremden Menschen in der Unterkunft des Sicheren Hafens. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass Mars die Chance bekam, wirklich etwas zu lernen … und er hat sie dankbar genutzt. Natürlich wollten wir ihn in erfahrene Hände geben. Und zu Menschen, die auch ausreichend Zeit für Mars haben. Diese Menschen glaubten wir tatsächlich gefunden zu haben und so wurde unser friedlicher Cane-Corso-Mischlings-Riese im Dezember 24 adoptiert. In der Zeit, die Mars bei seinen Menschen verbrachte, hörten wir nie von eventuellen Schwierigkeiten… Bis wir Ende November25 vor vollendete Tatsachen gestellt wurden: Mars muss wieder gehen. Das Ergebnis dessen, was in den 11 Monaten geschehen oder eben nicht geschehen war, ist niederschmetternd. Aus unserem friedlichen „Riesen“ ist ein orientierungs- und, wie wir vermuten, auch führungsloser Dreijähriger geworden, mit dem Besuch im Haus zu einem mentalen Kraftakt wird und Hundebegegnungen auf Spaziergängen ebenso. Hat sich Besuch angekündigt, wird Mars angeleint und trägt die ganze Zeit über einen Maulkorb. Auf der Straße ist er mittlerweile ebenfalls ausschließlich mit Maulkorb unterwegs, weil er ansonsten andere Hunde angreifen würde (wenn ein Ausweichen nicht möglich sein sollte). Der Ersthund der Familie und Mars sind ein gutes Team, aber auch diesen Freund wird er nun verlieren. Über das Wann und Warum von Mars´ Verhaltensänderung können wir nur Vermutungen anstellen, aber das Paar hat sich inzwischen getrennt. Solche Einschnitte im Leben werfen in der Regel ihre Schatten voraus und die Vermutung liegt nahe, dass Mars dazwischen zerrieben wurde, dass sich niemand wirklich kümmern konnte und dass er auf Stimmungen und Ereignisse reagiert. Keiner von beiden fühlt sich in der Lage, sein weiteres Leben mit Mars zu teilen und so verliert er zu allem Unglück auch noch sein Zuhause. Sein Inneres ist wahrscheinlich ohnehin schon völlig neben der Spur und der Verlust seiner Menschen und seiner gewohnten Umgebung wird seine Situation womöglich noch verschlimmern. Wir suchen nun sehr dringend Menschen, die Mars auffangen können. Und nicht nur das, wir suchen natürlich auch Menschen, die sowohl über ausreichend (idealerweise professionelle) Erfahrung als auch über ein entsprechendes Umfeld und genügend Zeit verfügen. Bitte melden Sie sich doch bei Mars´ Vermittlerin, wenn Sie unserem Mars helfen können. Wir danken Ihnen sehr. ------------------------------------- Zur Vorgeschichte von Mars: Ist es das, wovon du träumst? Rosarote Zuckerwatte? Ja, vielleicht tust du das, mein lieber Mars. Aber ich glaube eher, du träumst, dass du ein handlicher kleiner Hund wärst, der sich im Arm seiner Menschen einrollen und kuscheln kann. Stimmt’s? Nun, in Wahrheit bist du kein kleiner, handlicher Hund, sondern ein stattlicher Cane Corso Mischling, aber das ist gar nicht schlimm, denn du bist ein guter Hund und das mit der Größenwahrnehmung lernst du schon noch. Du bist in Italien in einem Menschenhaushalt geboren, bei deiner Mama aufgewachsen und hast auch immer ordentliches Futter bekommen. Aber wirklich gekümmert hat sich niemand um dich. Darum wohnst du jetzt bei einer Tierschützerin mit vielen anderen Hunden zusammen und weißt du, was sie über dich gesagt hat? Nein? Dann hör jetzt gut zu: „Mars ist der liebste und friedlichste Riese der Welt. Er liebt alle Hunde und Menschen. Er will nur spielen und das Leben genießen. Er verträgt sich mit allen Hunden, jung und alt, Jungen und Mädchen, auch wenn er im Tierheim allein schläft, weil er groß und noch ein Teenager ist. Wenn man ihn alleine lässt, liebt er es zu spielen und hat seine „zierliche Statur“ noch nicht im Griff. Mars ist einfach ein erwachsenes Kind, größer als die meisten seiner Tierheimkollegen, aber immer noch ein Kind. Er kann ein großartiger Freund für Menschen sein und ihnen viel Freude bereiten, er ist auch bereit, von jedem zu lernen, der ihm etwas Zeit widmen kann.“ Wahrscheinlich weißt du es nicht, aber das ist eine sehr gute Beurteilung. Es heißt, dass du ein richtig guter Junge bist. Es heißt natürlich auch, dass du noch viel lernen musst, zum Beispiel, besonders vorsichtig zu sein, weil du so groß und stark bist. Aber das möchtest du ja und es wird dir auch gelingen, da bin ich ganz sicher. Und wir werden für dich Menschen suchen, die so einen süßen Kerl wie dich gern zum Freund haben und die wissen, was ein Cane Corso braucht, um ein souveräner erwachsener Hund zu werden. Du, mein lieber Mars, wirst dafür fleißig lernen und deine Menschen mit all deiner Liebe (immer schön vorsichtig!) überschütten und ihnen der allerbeste Freund sein, den man sich vorstellen kann. Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie sich wahrscheinlich denken können, suchen wir für unseren Mars hundeerfahrene Menschen, die sich idealerweise mit dieser oder ähnlichen Rassen auskennen und ein der Größe und Aktivität entsprechendes Wohnumfeld haben. Wenn das so ist und Sie diesen lieben Hundeaugen sowieso nicht widerstehen können, dann freut sich Mars‘ Vermittlerin schon auf Ihren Anruf! Besuchen Sie Mars auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Mars+in+D%252d28279_8268 Weitere Informationen: Alter: geb. 20.01.2023 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
390 €
(Schutzgebühr)
Pflegestellen gesucht Mischlingshunde
Mischling, Rüde, Jung Erwachsen (bis 3 Jahre)
Verantwortungsvolle und zuverlässige Pflegestellen in ganz Deutschland gesucht Eine Pflegestelle bietet dem Hund das „Sprungbrett“ in sein endgültiges Zuhause. Sie führt ihn an das Leben in einem Zuhause heran, geht mit ihm Spazieren und bringt ihm bei Stubenrein zu werden. Das Üben des Alleine Bleibens und auch die Sozialisierung mit Artgenossen und Menschen (wenn möglich auch Katzen) sind ebenfalls wichtige Aufgaben einer Pflegestelle. Es gibt kleine, mittelgroße und große Hunde bzw Welpen, Junghunde, Erwachsene und auch ältere Hunde, die aus ganz unterschiedlichen Gründen eine Pflegestelle benötigen. Bitte helfen Sie unseren Hunden, indem Sie ihr „Sprungbrett“ sind. Pro-Canalba e.V. übernimmt für den Pflegehund die Kosten der Tierhalter-Haftpflichtversicherung und nach vorheriger Absprache die Tierarztkosten. Darüber hinaus werden ein passendes Halsband und ein Sicherheitsgeschirr zur Verfügung gestellt und ein Mitglied aus unserem Pflegestellen-Team steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie haben Erfahrung mit Hunden und möchten Pflegestelle für einen unserer Hunde werden? Dann nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Nicole Rühle eMail: Nicole.Ruehle@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 43 68 68 48 Besuchen Sie uns auch gerne auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu Wir freuen uns auf Sie!

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
1 €
(Schutzgebühr)
Rafah, ein unbeschwerter Junghund, der mitten in der Natur aufwächst Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Monate
Rafah ist noch in Portugal Geboren im Dezember 2025 Bei uns auf dem Hof seit Juni 2026 Mischling (Mutter Schäferhundmischling) Endgültige Schulterhöhe ca.55-60 cm (Schätzung, orientiert an der Schulterhöhe der Mutterhündin) Für Hundeanfänger bedingt geeignet Für hundeerfahrene Familien geeignet Für Senioren bedingt geeignet Sehr kinderfreundlich Mit Katzen bestens verträglich Mit Artgenossen sehr gut verträglich Als Zweithund bestens geeignet Noch nicht leinenführig Stubenreinheit entwickelt sich bereits sehr gut Bei Fragen hierzu wenden Sie sich sehr gerne an uns per WhatsApp +49 163 6179233 Rafah, ein unbeschwerter Junghund, der mitten in der Natur aufwächst Rafah wurde am 25.12.2025 in Portugal geboren und wächst gemeinsam mit seiner Mutter und seinen Geschwistern bei einer deutschen Frau auf, die mit ihrem großen Camper fest an einem Ort mitten im Wald lebt. Rafahs Schwestern (Peggy, Zoo, Limba, Monkey und Rima) sind schon länger in unserer Vermittlung und befinden sich zum größten Teil bereits in Deutschland. Rafah darf, wie seine Geschwister, viel mitlaufen, begleitet Ausflüge und lernt spielerisch die Welt kennen. Spaziergänge in der Gruppe, Begegnungen mit anderen Menschen und Hunden sowie Ausflüge an einen nahegelegenen See gehören zu seinem Alltag. Wasser und Baden sind ihm deshalb nicht fremd. Auch mit einer Katze wächst Rafah eng zusammen auf. Auf dem weitläufigen Grundstück zeigt er sich als neugieriger, fröhlicher und lebensfroher junger Hund, der offen durchs Leben geht und seine Umgebung aufmerksam erkundet. Rafah ist verspielt, kontaktfreudig und sehr menschenbezogen. Gleichzeitig bringt er, wie seine Geschwister, auch eine angenehme Eigenständigkeit mit. Die Mutter ist ein Hütehund, der Vater vermutlich ein Herdenschutzhund, weshalb man davon ausgehen kann, dass Rafah sich zu einem aufmerksamen und intelligenten Hund entwickeln wird, der engen Kontakt zu seinen Menschen sucht. Trotz der vielen Erfahrungen, die er in Portugal bereits sammeln darf, wird Rafah im neuen Zuhause zunächst natürlich etwas Zeit brauchen, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Deshalb suchen wir Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die Freude daran haben, einen jungen Hund auf seinem weiteren Weg zu begleiten. UPDATE Juni 2026: Rafah ist im Juni zu uns auf den Hof gezogen. Seine Schwester Rima war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch bei uns und hat ihm die Eingewöhnung erleichtert. Rafah war zunächst etwas unsicher in der neuen Umgebung, hat sich aber schnell an alles gewöhnt. Er ist von Anfang an gerne mit spazieren gegangen und konnte dabei immer frei mit laufen. Rafah fährt gerne mit Auto und zeigt sich auch unseren vielen Katzen gegenüber sehr freundlich. Er mag das vierjährige Kind auf unserem Hof und liebt es mit uns allen zu schmusen und zu kuscheln. Fremden Menschen gegenüber ist Rafah zunächst etwas skeptisch, ist aber so neugierig, dass er seine Unsicherheit überwindet und Kontakt aufnimmt. Rafah ist unkompliziert im Zusammenleben auf unserem Hof und im Hunderudel. Seine Schwestern haben sich in Deutschland in ihren Familien sehr schnell und bestens eingelebt und sind geliebte Begleiter geworden. Für uns ist klar, dass auch Rafah ein sehr loyaler und liebenswerter Freund und Kumpel ist. Wenn Sie Interesse an Rafah haben, senden wir Ihnen gerne über WhatsApp ein aktuelles Video zu. Da Rafah noch so jung ist, wird er nur an ein Zuhause vermittelt, wo seine Betreuung im ersten Lebensjahr gewährleistet ist. Dieses kann natürlich auch mit Hilfe von Verwandten, Freunden oder einer Hundetagesstätte gestaltet werden. Wenn es zu Rafahs Adoption kommt, bekommen Sie in der Zeit bis zu seiner Ausreise nach Deutschland viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen von ihm. Wir organisieren eine Vorkontrolle bei Ihnen (persönlich oder per Videoanruf), um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor Rafahs Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch einfach gerne den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
Fati, hat im Tierheim schon viel von ihrer Unsicherheit überwunden Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 8 Jahre
Fati ist noch in Portugal Geboren im Juni 2018 Im Tierheim seit Juni 2024 Mischling Schulterhöhe ca. 55 cm Für Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren geeignet Kinderfreundlich Mit Katzen vermutlich verträglich Mit Artgenossen sehr gut verträglich Als Zweithund bestens geeignet Bedingt leinenführig Stubenrein Nähere Erläuterungen hierzu finden Sie weiter unten auf der Seite Fati, hat im Tierheim schon viel von ihrer Unsicherheit überwunden Fati lebte in der Nähe eines kleinen Dorfes in Portugal zusammen mit einer anderen Hündin und immer wieder auch Welpen. Die kleine Hundegruppe wurde an dem Ort lange Zeit toleriert und es wurden Futterplätze eingerichtet. Im Frühjahr dieses Jahres waren wieder fünf neue Welpen da und die Gemeinde wurde informiert. Die Welpen konnten einfach eingefangen werden und sind zu uns auf den Hof gezogen (siehe Olli und Geschwister). Fati und die Mama der Welpen wurden später in einer großen Falle eingefangen. Beide Hündinnen waren sehr ängstlich und unerfahren und kamen ins Tierheim. Fati hat sich dort schnell angepasst und im Laufe der Zeit ihre Vorbehalte gegen Menschen schon größtenteils abbauen können. Sie hat sich zu einer liebenswerten Hündin entwickelt, die sehr freundlich ist und freudig auf alle reagiert, die sie kennt. So geht sie inzwischen auch sehr gerne mit spazieren und genießt den Kontakt zu den freiwilligen Helfern. Fati hat nie Aggressionen gezeigt, auch als sie große Angst hatte. Uns kannte sie gar nicht, als wir sie zum Fotografieren aus ihrem Zwinger geholt haben. Deshalb war sie bei unserem Fototermin ein wenig unsicher an der ein oder anderen Stelle. Dem kleinen Mädchen, das bei uns war, hat sie sich entspannt genähert. Fati wirkt unkompliziert und geduldig, sie ist eine friedliebende Hündin, die im Tierheim mit anderen Hunden in einem Zwinger lebt. Es wäre schön, wenn sie diesen bald für immer hinter sich lassen könnte. Wir können an dieser Stelle natürlich nur über die Eindrücke von unseren Beobachtungen der Hunde im Tierheim schreiben. Wir sprechen auch mit der Tierpflegerin über die Hunde, die diese gut kennt und befragen die freiwilligen Spaziergänger des Tierheims nach ihren Erfahrungen. Dieses liefert uns, eventuell zusammen mit der Geschichte des Hundes, stets einen guten ersten Einblick. Nähere Einzelheiten ergeben sich in unserem Zusammenleben mit den Hunden auf unserem Hof, an dem wir Sie im Verlauf der Adoption gerne teilhaben lassen. Wenn Sie sich für Fati interessieren, machen wir gerne im Tierheim Videos und beschäftigen uns ganz gezielt mit ihr, um Ihre Fragen beantworten zu können. https://youtu.be/klA4BSzfdm0 Bevor Fati sich auf die Reise nach Deutschland macht, darf sie noch für etwa ein bis zwei Wochen auf unseren Hof ziehen. Hier lernen wir sie besser kennen, sie macht schon ein paar Erfahrungen mit kleinen Grundregeln und wird auf ihren Umzug vorbereitet. Während dieser Zeit bekommen Sie viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen, wie der Hund sich entwickelt. Fati wird spätestens während ihres Aufenthalts auf unserem Hof Blut abgenommen für einen Test auf Mittelmeererkrankungen und wir organisieren eine Vorkontrolle (persönlich oder per Videoanruf) bei Ihnen, um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor Fatis Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen von uns beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind im Normalfall alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne einfach den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Unsere Einschätzung zu Fati: Für Hundeanfänger geeignet (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens des Hundes in Bezug auf Aggressionen, Reaktion auf Menschen, Umgang mit Artgenossen, Temperament und weiteren sichtbaren Verhaltensweisen) Für Familien geeignet (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens Kindern gegenüber, der Reaktion im Zusammentreffen mit mehreren Menschen gleichzeitig und weiteren sichtbaren Verhaltensweisen) Für Senioren geeignet (diese Einschätzung treffen wir hauptsächlich in Bezug auf das Temperament, die Größe und die Kraft des Hundes) Kinderfreundlich (sehr gutmütig) (diese Einschätzung treffen wir aufgrund des Verhaltens einem kleinen Kind gegenüber, das uns beim Fotografieren der Hunde und dem Aufenthalt im Tierheim begleitet) Mit Katzen vermutlich verträglich (diese Einschätzung treffen wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit insgesamt über 1000 Hunden auf unserem Hof. 99% aller Hunde akzeptieren unsere fünf Katzen sofort oder lassen sich durch wenige Zurechtweisungen dahingehend erziehen) Mit Artgenossen sehr gut verträglich (diese Einschätzung treffen wir aufgrund der Erfahrungen mit dem Hund im Tierheim in Bezug auf seine Reaktion auf andere Hunde. Dieses kann zu Beispiel beim Auslauf im Hof oder beim Spaziergang beobachtet werden, wenn die Hunde dort aufeinander treffen) Als Zweithund bestens geeignet (diese Einschätzung treffen wir, wenn der Hund im Tierheim beispielsweise mit Artgenossen zusammen in einem Zwinger lebt oder den ganzen Tag in einer Gruppe im Außengehege verbringt, aber auch bei sehr freudiger Reaktion auf andere Hunde) Stubenrein (diese Behauptung können wir auch aufgrund unserer langjährigen Erfahrung aufstellen bei der Vermittlung erwachsener Hunde. Sie haben ein natürliches Bedürfnis, ihr „Nest“ sauber zu halten und es gibt nur sehr selten Probleme in diesem Bereich. Diese lassen sich, wenn sie auftreten, meist mit einem entsprechenden Training innerhalb von kurzer Zeit beheben. Bedingt leinenführig (da die Hunde im Tierheim regelmäßig mit ehrenamtlichen Helfern spazieren gehen, gewöhnen sie sich natürlich an das Laufen an der Leine. Trainiert wird dieses dabei aber nicht und deshalb ist es in vielen Fällen so, dass ein Hund noch lernen muss, nicht an der Leine zu ziehen) Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
Cookie und Twix , zwei Brüder, die gesehen werden möchten Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 11 Monate
Cookie ist noch in Portugal Geboren im August 2025 Im Tierheim seit Dezember 2025 Mischling Schulterhöhe 53 - 55 cm Für geduldige Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren bedingt geeignet (Größe) Kinderfreundlich Mit Katzen wahrscheinlich verträglich Mit Artgenossen sehr gut verträglich Als Zweithund bestens geeignet Bedingt leinenführig Stubenrein Cookie ist noch in Portugal Bei Fragen hierzu wenden Sie sich sehr gerne an uns per WhatsApp +49 163 6179233 Twix und Cookie, zwei Brüder, die gesehen werden möchten Twix und Cookie wurden in Portugal geboren und lebten gemeinsam mit ihren Geschwistern verwildert auf einem Hof. Da die Hunde kaum Kontakt zu Menschen hatten und sich nicht anfassen ließen, konnten sie schließlich nur mit einer Lebendfalle gesichert werden. Gemeinsam kamen drei der Welpen ins Tierheim. Twix und Cookies Schwester durfte bereits vor einigen Monaten nach Deutschland ausreisen und hat sich dort erstaunlich schnell und gut entwickelt. Aus der unsicheren jungen Hündin ist inzwischen eine anhängliche und menschenbezogene Begleiterin geworden, die sich ihrem neuen Leben bestens angepasst hat. Twix und Cookie warten noch im Tierheim in Portugal auf ihre Chance. Sie leben dort gemeinsam mit anderen Hunden im Außengehege und zeigen sich im Umgang mit ihren Artgenossen unkompliziert. Menschen gegenüber sind beide weiterhin ängstlich und unsicher. Cookie weniger als Twix. Für unseren Fototermin mussten die Brüder eingefangen werden, da sie sich zur Zeit noch nicht nahe genug an fremde Menschen heran wagen. Dabei haben sie weder geschnappt noch sich gewehrt, sondern alles still über sich ergehen lassen. Leider fehlt im Tierheim die Zeit, sich intensiver mit ihnen zu beschäftigen und ihnen die Zuwendung zu geben, die sie so dringend bräuchten. Dadurch können sie kaum positive Erfahrungen mit Menschen sammeln und kommen in ihrer Entwicklung nicht gut voran. Das Beispiel ihrer Schwester zeigt jedoch sehr deutlich, welches Potenzial in den beiden steckt. Auch sie war einst scheu und zurückhaltend und hat sich innerhalb weniger Monate zu einer freundlichen und eng mit ihren Menschen verbundenen Hündin entwickelt. Für Twix und Cookie suchen wir Menschen mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis für unsichere Hunde. Die beiden brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen und die Welt außerhalb des Tierheims kennenzulernen. Ein erster Schritt wird ein Zusammenleben auf unserem Hof sein (siehe unten). Hier lernen die beiden sicherlich schon vieles, wie auch ihre Schwester vor einiger Zeit. Da Twix und Cookie noch recht jung sind, werden sie nur an ein Zuhause vermittelt, wo ihre Betreuung im ersten Lebensjahr gewährleistet ist. Dieses kann natürlich auch mit Hilfe von Verwandten, Freunden oder einer Hundetagesstätte gestaltet werden. Bevor Cookie sich auf die Reise nach Deutschland macht, darf er noch für etwa ein bis zwei Wochen auf unseren Hof in Portugal ziehen. Hier lernen wir ihn besser kennen und einschätzen. Er macht schon ein paar Erfahrungen mit kleinen Grundregeln und wird auf seinen Umzug vorbereitet. Während dieser Zeit bekommen Sie viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen, wie der Hund sich entwickelt. Wir organisieren eine Vorkontrolle (persönlich oder per Videoanruf) bei Ihnen, um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor Cookies Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen von uns beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
Twix und Cookie, zwei Brüder, die gesehen werden möchten Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 11 Monate
Twix ist noch in Portugal Geboren im August 2025 Im Tierheim seit Dezember 2025 Mischling Schulterhöhe ca. 53-55 cm Für geduldige Hundeanfänger geeignet Für Familien geeignet Für Senioren bedingt geeignet (Größe) Kinderfreundlich Mit Katzen wahrscheinlich verträglich Mit Artgenossen sehr gut verträglich Als Zweithund bestens geeignet Bedingt leinenführig Stubenrein Bei Fragen hierzu wenden Sie sich sehr gerne an uns per WhatsApp +49 163 6179233 Twix und Cookie, zwei Brüder, die gesehen werden möchten Twix und Cookie wurden in Portugal geboren und lebten gemeinsam mit ihren Geschwistern verwildert auf einem Hof. Da die Hunde kaum Kontakt zu Menschen hatten und sich nicht anfassen ließen, konnten sie schließlich nur mit einer Lebendfalle gesichert werden. Gemeinsam kamen drei der Welpen ins Tierheim. Twix und Cookies Schwester durfte bereits vor einigen Monaten nach Deutschland ausreisen und hat sich dort erstaunlich schnell und gut entwickelt. Aus der unsicheren jungen Hündin ist inzwischen eine anhängliche und menschenbezogene Begleiterin geworden, die sich ihrem neuen Leben bestens angepasst hat. Twix und Cookie warten noch im Tierheim in Portugal auf ihre Chance. Sie leben dort gemeinsam mit anderen Hunden im Außengehege und zeigen sich im Umgang mit ihren Artgenossen unkompliziert. Menschen gegenüber sind beide weiterhin ängstlich und unsicher. Cookie weniger als Twix. Für unseren Fototermin mussten die Brüder eingefangen werden, da sie sich zur Zeit noch nicht nahe genug an fremde Menschen heran wagen. Dabei haben sie weder geschnappt noch sich gewehrt, sondern alles still über sich ergehen lassen. Leider fehlt im Tierheim die Zeit, sich intensiver mit ihnen zu beschäftigen und ihnen die Zuwendung zu geben, die sie so dringend bräuchten. Dadurch können sie kaum positive Erfahrungen mit Menschen sammeln und kommen in ihrer Entwicklung nicht gut voran. Das Beispiel ihrer Schwester zeigt jedoch sehr deutlich, welches Potenzial in den beiden steckt. Auch sie war einst scheu und zurückhaltend und hat sich innerhalb weniger Monate zu einer freundlichen und eng mit ihren Menschen verbundenen Hündin entwickelt. Für Twix und Cookie suchen wir Menschen mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis für unsichere Hunde. Die beiden brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen und die Welt außerhalb des Tierheims kennenzulernen. Ein erster Schritt wird ein Zusammenleben auf unserem Hof sein (siehe unten). Hier lernen die beiden sicherlich schon vieles, wie auch ihre Schwester vor einiger Zeit. Da Twix und Cookie noch recht jung sind, werden sie nur an ein Zuhause vermittelt, wo ihre Betreuung im ersten Lebensjahr gewährleistet ist. Dieses kann natürlich auch mit Hilfe von Verwandten, Freunden oder einer Hundetagesstätte gestaltet werden. Bevor Twix sich auf die Reise nach Deutschland macht, darf er noch für etwa ein bis zwei Wochen auf unseren Hof in Portugal ziehen. Hier lernen wir ihn besser kennen und einschätzen. Er macht schon ein paar Erfahrungen mit kleinen Grundregeln und wird auf seinen Umzug vorbereitet. Während dieser Zeit bekommen Sie viele Informationen in Form von Fotos, Videos und Erzählungen, wie der Hund sich entwickelt. Wir organisieren eine Vorkontrolle (persönlich oder per Videoanruf) bei Ihnen, um das neue Zuhause des Hundes ein wenig kennen zu lernen. Sie bekommen vor Twixs Ausreise einen Tierschutzvertrag zugesendet und werden ausführlich in allen anstehenden Fragen von uns beraten. In der zu entrichtenden Schutzgebühr sind alle anfallenden Kosten enthalten. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an uns. Kontakt: Steffi Scheel-Rothermund (Mobil): +49 1636 179233 (nur WhatsApp möglich und erwünscht) Birgit Richter (Mobil): +49 1520 1676105 E-Mail: info@hundeausportugal.de Facebook: https://facebook.com/hundeausportugal/ Instagram: https://www.instagram.com/hundeausportugal/ Sie können auch gerne den Selbstauskunftsbogen hier auf unserer Website (unter Formulare) ausfüllen. Wir werden dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Hunde finden Sie auf unserer Webseite www.hundeausportugal.de

Geprüfte Identität Geprüfte Identität
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-33335
Gütersloh Nordrhein-Westfalen
450 €
(Schutzgebühr)
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