Mastiff - Welpen

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Besonderheiten der Mastiff Welpen

We sich einen Mastiff Welpen aussucht, muss zwingend bedenken, dass der Hund eine stattliche Größe annimmt, wenn dieser ausgewachsen ist. Besonders im Auto ist viel Platz erforderlich und gegebenenfalls eine entsprechende Vorrichtung zu kaufen. Auch im häuslichen Bereich benötigt ein Hund dieser Größe viel Platz. Besonders artgerecht ist ein Haus auf einem ländlich gelegenen Grundstück. Dort hat der Mastiff Welpe genügend Auslauf und kann sich selbstständig und frei bewegen. Halter müssen dabei auf eine ausreichende Umzäunung achten, sodass der Hund keine Möglichkeit zum Entfliehen hat. Zeit und Geduld sind besonders in den ersten Lebensmonaten eines Mastiff Welpen gefragt. Die Erziehung erfordert viel Disziplin und darf nicht vernachlässigt werden. Besonders beruflich stark eingebundene Menschen werden den Anforderungen eines Mastiff Welpen nicht gerecht. Im Schlimmsten Fall können sich bei dem Mastiff Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Neben dem zeitlichen Aufwand sind auch die Kosten anzumerken. Bei einem Hund solcher Größe können die Tierarztkosten förmlich explodieren, sollte der Hund an einer Krankheit leiden. Auch die recht großen Futtermengen schmälern den Geldbeute enorm.


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Mastiff
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Welpe (bis 3 Monate) 
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Erziehung von Mastiff Welpen

Der Mastiff Welpe benötigt eine sehr frühe Erziehung. Dabei ist er kein Hund für Anfänger, da er eine keine Fehler in der Erziehung akzeptiert. Grundlegend sollte der Mastiff Welpe auf seinen Namen hören, um weitere Kommandos zu lernen. Auch das richtige Laufen an der Leine ist eine entscheidende Grundlage für das weitere Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Sobald das Mastiff Welpe an der Leine zeiht, sollte der Halter die Richtung wechseln oder gar abrupt stehen bleiben. nach vielen Wiederholungen wird der Hund diese Lektion verstanden haben und einen stetigen Augenkontakt mit seinem Herrchen oder Frauchen halten. Der Hund ist sich seiner Kraft und Größe durchaus bewusst, umso wichtiger ist es, dass der Hundehalter eine klare Rangordnung festlegt und dem Welpen immer wieder aufzeigt. Weitere Kommandos können spielerisch erlernt werden. Besonders in einer Welpenschule sind die Hunde gut aufgehoben und lernen den frühzeitigen Umgang mit anderen Vierbeinern und Menschen.

Wachstum und Aufzucht der Mastiff Welpen

Mastiffs gehören zu den größten Hunden weltweit. In der Regel benötigen die Tiere 24 bis 36 Monate um vollständig ausgewachsen zu sein. Aufgrund der Masse und des Gewichts der Hunde müssen die Knochen langsam wachsen um sich diesen anzupassen. Ein oftmals gravierender Fehler in der Welpenernährung eines Mastiffs spielt Welpenfutter. Dieses ist oft mit zu viel Protein angereichert, welches zu einem schnelleren und ungesunden Wachstum der Knochen führt. Eine artgerechte Futtermethode ist das Barfen. Dabei bekommt der Mastiff Welpe ausschließlich Rohzutaten gefüttert. Zugleich befinden sich keine unnötigen Zusätze, wie Getreide und Zucker im Futter. Halter sollten die Futtermengen stets abwiegen und anfangs auf drei und später auf zwei Mahlzeiten täglich verteilen. Um einer möglichen Magendrehung vorzubeugen, empfiehlt sich außerdem ein hochgestellter Futternapf. Wasser muss dem Welpe immer ausreichend zur Verfügung stehen. Neben einer gesunden und hochwertigen Ernährung spielt die frühe Sozialisierung eine entscheidende Rolle. In einer Welpenschule wird dem Mastiff Welpen ein regelmäßiger Umgang mit anderen Vierbeinern und Menschen näher gebracht. Dies bildet die Grundlage für die spätere Entwicklung und Verhaltensweisen gegenüber anderen Artgenossen.

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