Japan Terrier kaufen und verkaufen

Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) listet den Japan Terrier laut Standard in Nummer 259, Gruppe 3 (Terrier) und Sektion 2 (Niederläufige Terrier). Synonyme für den Japan Terrier sind auch Nippon-Terrier oder Nishon-Terrier. Wissenschaftlich wird er auch als "Canis lupus familiaris" tituliert. Der Japan Terrier ist, ähnlich wie der Airedale-Terrier, äußerst selten und nur wenig verbreitet. Auch in seiner Heimat Japan kommt er nicht oft vor. Wer einen Japan Terrier kaufen oder verkaufen möchte, muss sich an die vorgegebenen Bestimmungen halten.

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Eigenschaften und Verwendung von Japan Terrier

Das Wesen des Japan Terrier ist rundum positiv. Er ist lebensbejahend und voller Spieldrang, was sich auch in energischer Aktivität niederschlägt. Als loyaler Begleiter mit ruhigem und freundlichem Wesen ist er der perfekte Freund des Menschen. Oft fixiert er sich auf eine Bezugsperson und unternimmt alles, um dieser zu gefallen. Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, und viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Wie im Rudel ist es ihm wichtig, die Geborgenheit und Nähe der Familie zu spüren. Daher gibt er auch einen guten und verschmusten Schoßhund ab. Er sollte nicht komplett allein gelassen werden. Wenn er Fremden begegnet oder solchen, die er nicht mag, kläfft er diese an, um seinen Unmut zu äußern. Er ist umgänglich, was andere Haustiere und Hunde angeht. Insbesondere mag er Artgenossen. Jedoch hegt er eine gewisse Abneigung gegen kleine Haustiere, weshalb hier Vorsicht angemessen ist. Zudem ist er kinderlieb. Ursprünglich wurde der Japan Terrier als Schädlingsbekämpfer sowie als Schoß-, Hof- und Begleithund verwendet. Aufgrund ausgezeichneter Sinne wurde er auch als Wachhund eingesetzt.

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Japan-Terrier
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Herkunft und Geschichte von Japan Terriern

Wie der Name bereits darauf hindeutet, kommt der Japan Terrier aus Japan. Seine Geschichte beginnt im frühen 18. Jahrhundert. Im Jahre 1702 wurden Glatthaar-Foxterrier aus den Niederlanden nach Fernost transportiert. In Japan wurden diese mit einheimischen Hunden gepaart. Daraus entstand der Japan Terrier. Seine Zucht hat seinen Ursprung in der Schädlingsbekämpfung. Über die Jahre wurde diese Rasse zum populären Alltagshund. Insbesondere in den Städten Yokohama und Kōbe, direkt am Hafen gelegen, wurde diese Rasse als Schoßhund gehalten. Nicht selten wurden sie während eines Spaziergangs auf dem Arm des Besitzers zur Schau gestellt. Damals wurden sie noch als Oyuku oder Mikado Terrier tituliert. Jedoch wurde diese Rasse im modernen Sinne erst ab 1920 mit festen Zielen gezüchtet. Um 1930 hatte sich ein festes Bild dieser Rasse etabliert.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der Japan Terrier hat eine Größe von mindestens 20 cm bis 33 cm und ein Gewicht im Rahmen von 2 bis 4 kg, es kann aber auch mal mehr sein bis hin zu 12 kg. Seine Lebenserwartung beträgt bis zu 14 Jahre. Kleinere Hunde werden in der Regel älter als große Hunde. Sein Fell hat drei Farben. Hauptsächlich ist es weiß, wohingegen der Kopf schwarz ist. Außerdem ist sein Fell kurz und zeichnet sich durch Glanz und Glätte aus. Das lässt sich dadurch erklären, dass der Japan Terrier vom Foxterrier abstammt. Da er eine schlanke Statur hat, eignet er sich besonders für Hundesport und Agility. Er liebt Bewegung, kommt dennoch kurzfristig mit wenig aus.

Grundsätzlich eignet sich der Japan Terrier für erfahrene Hundebesitzer oder solche, die Erfahrungen mit Terriern mitbringen. Obwohl er sensibel ist und hohe Ansprüche gegenüber seinem Halter hegt, ist er gut zu trainieren. Neues begreift er schnell. Es bedarf einer ordentlichen Portion Geduld und Konzentration. Denn Japan Terrier können auch mal sehr stur sein und alles daran setzen, ihren Willen durchzusetzen. Wichtig ist konsequentes Erziehen und Handeln, weshalb eine Hundeschule empfehlenswert ist. Außerdem bieten sich Ballspiele an, da er sehr verspielt ist. Ebenso wichtig ist eine gute und regelmäßige Pflege des Fells. Bei extremer Hitze oder Kälte sollte der Japan Terrier als Schutz ein Kleidungsstück tragen.

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