Curly Coated Retriever - Welpen

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Besonderheiten der Curly Coated Retriever Welpen

Beim Curly-Coated Retriever handelt es sich um eine Rasse mit großem Bewegungsdrang. Er möchte beschäftigt werden und braucht geistige und körperliche Auslastung. Dabei erweist er sich als vielseitig: Beim Apportieren, der Schweißarbeit bei Jägern und beim Dummytraining läuft er z.B. zu seiner Höchstform aus. Hat er täglich Gelegenheit, sein Temperament im Freien auszuleben, ist er zu Hause ein liebesbedürftiger und sanftmütiger Mitbewohner.

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Curly Coated Retriever
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Erziehung von Curly Coated Retriever Welpen

Die Erziehung des Curly-Coated Retriever Welpen beginnt am besten schon am ersten Tag. Da es sich um eine charakterstarke und mitunter eigenwillige Rasse handelt, ist einige Hundekenntnis gefragt. Völlige Unterordnung darf man von den Tieren nicht erwarten, mit Konsequenz lassen sie sich jedoch zu ausdauernden Begleitern für aktive Besitzer erziehen.

Voraussetzung dafür ist, dass man die Eigenheiten dieser Rasse kennt: Anders als andere Retriever ist sie nämlich mit einem ausgeprägtem Wachtrieb ausgestattet. Immerhin wurden die Hunde schon vor mehr als 100 Jahren als Beschützer von Haus und Hof gehalten. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass sich das Jungtier Fremden gegenüber mißtrauisch zeigt. Wichtig ist außerdem zu beachten, dass Curlys zu den Spätentwicklern zählen: Daher sollte man mit Hundesport und sportlichen Herausforderungen besser warten, bis er ausgewachsen ist.

Bürste und Kamm sind beim Curly-Coated Retriever fehl am Platz, am besten lässt man das Tier so oft wie möglich schwimmen. Um die typischen Locken zu erhalten, massiert man anschließend die Haut mit den Fingern.

Wachstum und Aufzucht von Curly-Coated Retriever Welpen

Wer sich dafür interessiert, woher der Curly-Coated Retriever sein markantes Fell hat, befasst sich am besten mit seiner Geschichte. Die Vermutung liegt nahe, dass er vom English Water Dog abstammt. Diese besonders alte Rasse wurde im 17. Jahrhundert wegen ihrer Ausdauer, des Scharfsinns und des Apportiertalents geschätzt. Auch die Vorliebe für das nasse Element hat der Curly-Coated Retriever vermutlich von seinen Vorfahren. Auch der als Grönland Hund bekannte St. John´s Neufundländer soll bei der Entstehung beteiligt gewesen sein. Mit Drucken ist belegt, dass es den Hund mit gelocktem Fell schon im 18. Jahrhundert gab. Bereits im Jahr 1854 wurde er vom Britischen Kennel Club anerkannt. Erste Aufzeichnungen über seine Teilnahme an Retriever-Ausstellungen gibt es aus dem Jahr 1860. Dabei heimste ein Curly Retriever den ersten Preis ein. Der Rassestandard wurde jedoch erst später, nämlich 1890 definiert. Er ist bis heute nahezu unverändert gültig, einzig beim Gewicht und bei der Größe gibt es Abweichungen. Früher waren die Tiere nämlich ein wenig kleiner als herum.

Seinen Höhenflug hatte der Curly-Coated Retriever vor 90 bis 100 Jahren. Damals hielten Jäger und Fürsten in Großbritannien gleich mehrere Exemplare. Grund dafür war seine Vielseitigkeit: Er erwies sich als selbständig agierender Begleiter bei der Jagd. Außerdem war der ausgezeichnete Schwimmer bei den Fischern und Seeleuten in Norfolk beliebt, da er mit Eifer Netze und Leinen einholte. Doch auch als Wachhund erwies die Rasse ihre Qualitäten.

Anders als andere Retrieverarten, um die ein wahrer Hype entstand, gibt es beim Curly-Coated Retriever weniger rassetypische Krankheiten. Sogar die bei großen Tieren weit verbreitete Hüftdysplasie bereitet ihm verhältnismäßig wenig Probleme. Auch Augenerkrankungen wie die progressive Retinaarthropie, die eine dauerhafte Schädigung der Netzhaut hervorruft und schließlich zum Erblinden führt, ist relativ selten. Einzig das Fell ist bei manchen Tieren eine Schwachstelle: Durch einen gestörten Hormonhaushalt kommt es bei manchen Tieren zu Zahlstellen an der Schulter und am Rücken. Da auch eine mangelhafte Ernährung dazu beiträgt, ist auf hochwertiges Futter ganz besonders zu achten. In diesem Punkt ist auch zu erwähnen, dass Curly-Coated Retriever bei gutem Appetit sind. Damit die Tiere ihre schlanke Linie behalten, achten Besitzer auf einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

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