Braque d‘Auvergne kaufen und verkaufen

Die französische Hunderasse Braque d’Auvergne ist eine von der FCI als Vorstehhund (Gruppe 7, Sektion 1.1, Standard Nr. 180) anerkannte Hunderasse, genauer gesagt zählt sie zur Sektion der Kontinentalen Vorstehhunde und der Untersektion „Braque“. Die Braque d’Auvergne hat ihren Ursprung in Frankreich. Charakteristisch für diese Hunderasse ist ein sanftes und verschmustes Wesen, das gut für das Familienleben geeignet ist. Anfangs wurde die Braque d’Auvergne für die Niederwildjagd gezüchtet, weshalb ihr Geruchssinn sehr ausgeprägt ist. Die Widerristhöhe der Braque d’Auvergne schwankt zwischen 53 und 63 cm, abhängig vom Geschlecht des Hundes. Wie für viele zur Jagd gezüchtete Hunde üblich, ist das Fell der Braque d’Auvergne kurz, robust und pflegeleicht. Man unterscheidet zwei Farbtypen, den hellen und den dunkelgrauen Typ.

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Eigenschaften und Verwendung der Braque d’Auvergne

Die Braque d’Auvergne stammt wie ihr Name sagt aus der Auvergne in Frankreich. Sie ist eine Jagdhundrasse, die durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) der Gruppe 7 zugeteilt wird, der Gruppe der Vorstehhunde mit vorgeschriebener Arbeitsprüfung. Die Braque d’Auvergne wurde ursprünglich für die Jagd gezüchtet, heute hingegen ist die Hunderasse vielseitig einsetzbar. Sie ist ein Talent im Apportieren und Suchen und liebt es, Neues zu lernen. Die Hunderasse zeichnet sich durch ihre Ausdauer, ihre Ruhe und ihren treuen sowie sanften Charakter aus. Mit einer konsequenten und ruhigen Erziehung ist es möglich, eine enge Bindung zwischen Besitzer und Hund aufzubauen. Hündinnen erreichen meist eine Widerristhöhe von ca. 53 – 59 cm und Rüden werden 57 – 63 cm groß, bei einer Gewichtsbandbreite von 22 – 33 kg.

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Braque d'Auvergne
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Lollo sucht Menschen mit Herz Rassehunde
Braque d'Auvergne (Erwachsen (ab 3 Jahre))

Name: Lollo Ort (Tierheim) / Ansprechpartner: Canile di Atri Rasse: Bracco Geschlecht: männlich Geburtsdatum: ca. 2009 ...

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Friedrichsdorf-Köppern
Preis auf Anfrage

Herkunft und Geschichte der Braque d’Auvergne

Die Geschichte der Braque d’Auvergne startete vor ca. 200 – 300 Jahren in der Auvergne in Frankreich. In der namensgebenden Heimat dieser Rasse wurden diese Hunde zur Niederwildjagd gezüchtet, insbesondere Rebhuhn-Jagd. Durch die gezielte Züchtung ist die Jagdhunderasse seit langer Zeit reingezüchtet, damit ist gemeint, dass die Braque d’Auvergne mit keiner anderen Rasse gekreuzt wurde. Aus diesem Grund gibt es nur kurzhaarige Hunde in zwei Farbtypen, wobei der graue Typ viel seltener zu finden ist. Heute ist diese Rasse dafür bekannt vielseitig einsetzbar zu sein. Es ist egal ob im Wasser, auf freier Fläche oder im Wald, die Braque d’Auvergne ist der perfekte Begleiter, insbesondere für die Jagd. Sie besitzt einen ausgezeichneten Spür- und Fährtensinn und ist sehr anpassungsfähig. Heute ist die Rasse in ganz Europa zu finden, jedoch wird sie bevorzugt in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und der Schweiz gehalten.

Besonderheiten und Wissenswertes

Da die Braque d’Auvergne als Jagdhund gezüchtet wurde braucht sie viel Bewegung. Der Jagdhund hat seine Wurzeln in einer Landschaft, geprägt von den Bergen des Zentralmassives. Aus diesem Grund ist der Körperbau dieser Hunderasse robust und kräftig, aber trotzdem geradlinig und elegant. Wenn die Braque d’Auvergne nicht als Jagdhund genutzt wird, ist zu empfehlen, Hundesportarten wie Agility auszuüben. So kann sich die Sportskanone austoben und wird zum treuen, kontaktfreudigen und anhänglichem Begleiter. Durch ihre Menschenfreundlichkeit und ihre Sanftheit ist diese Hunderasse perfekt für das Familienleben, wobei auf eine konsequente Erziehung geachtet werden sollte. Da die Braque d’Auvergne sehr lernwillig und intelligent ist, erlernt sie schnell Gehorsam und kann eine sehr enge Beziehung zu ihrer Bezugsperson aufbauen. Allerdings ist darauf Acht zu geben mit ruhiger Hand und Stimme an die Erziehung heranzugehen, denn die sensiblen Hunde verlieren schnell das Vertrauen bei einer lauten Stimme oder harter Führung.

Das Aussehen der Braque d’Auvergne ist typisch für einen Jagdhund. Das Fell ist pflegeleicht, kurz, weich und glänzend. Der Kopf ist länglich-oval mit Schlappohren, die sich etwas nach innen neigen. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Typen. Einerseits den hellen Typ, der die Grundfarbe weiß besitzt, die von schwarzen Tüpfeln oder Platten durchmustert ist. Andererseits gibt es den dunkelgrauen Typ, der schwarz gescheckt ist und deshalb als „Charbonne“ oder Schwarzschimmel bezeichnet wird. Der Kopf ist, abgesehen von einer weißen Blesse, bei beiden Variationen in schwarz gehalten. Erbkrankheiten sind bei der Braque d’Auvergne nicht bekannt. Da diese Hunderasse eher unbekannt ist besteht oft Verwechslungsgefahr, beispielsweise mit dem English Pointer. Auch wissenswert ist, dass „Braque“ nicht Bracke bedeutet, dies ist ein Irrglaube.

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