Austalian Shepherd Welpen kaufen und verkaufen

Australian Shepards gehören zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland. Es gibt zahlreiche Züchter, doch nicht alle sind empfehlenswert. Liebhaber-Vereine von Australian Shepards oder Hundebesitzer im Bekanntenkreis können sicher helfen, einen guten und verantwortungsbewussten Züchter zu finden. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eine Überzüchtung in der Vergangenheit strikt vermieden wurde. Zudem sollten die Welpen bei der Abgabe mindestens 10 bis 12 Wochen alt sein und bereits geimpft und gesundheitlich untersucht worden sein. Der Verkauf eines Hundes sollte niemals leichtfertig angegangen werden und ist immer nur im Notfall eine Lösung. Auch hier können Züchter und Vereine unterstützen um den Hund ein geeignetes und liebevolles neues Zuhause zu finden.


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Besonderheiten der Australian Shepherd Welpen

Australian Shepherds sind sehr schlaue Hunde und müssen geistig und körperlich gefördert werden. Bereits vor dem Einzug des Hundes sollten sich die zukünftigen Halter darüber Gedanken machen, welche Aufgabe dem Hund zu Teil wird. Geeignete Sportarten sind Agility oder Dog Dancing. Herrchen oder Frauchen und der Vierbeiner können bei solchen Partner-Sportarten eine tolle Bindung aufbauen und gemeinsam viel Spaß haben.

Zur Grundausstattung eines Welpen gehört immer eine Futter- und Trinkstelle für die Fellnase, ein Rückzugsort und Leinen und ein Halsband oder besser noch ein Hundegeschirr. Zudem sollte der kleine Welpe auch Spielzeug zum Kauen und auch zum Kaputtmachen bekommen. So wird er sich von Möbeln, Teppichen und Schuhen verhalten.

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Erziehung von Australian Shepherd Welpen

Australian Shepards sind sehr intelligent und möchten gefördert werden. Sie lernen schnell und haben Spaß dabei, die Kommandos von Herrchen und Frauchen zu befolgen. Die Erziehung eines Australian Shepards ist nicht sehr schwer, allerdings benötigt diese Rasse viel Zeit und Beschäftigung. Bei einer liebevollen und konsequenten Erziehung und einer entsprechenden körperlichen und geistigen Auslastung ist der Australien Shepard ein ausgeglichener und ruhiger Familienhund. Anfänger sollten trotz der einfachen Erziehung eine Hundeschule oder einen Hundetrainer zur Unterstützung hinzuziehen, um Fehler und Auswirkungen auf das Verhalten des Hundes zu vermeiden. So gerne der Australian Shepard Welpe auch die Kommandos seiner Besitzer befolgt und ausübt, so gerissen ist er doch auch, wenn es darum geht Herrchen und Frauchen auszutricksen. Ist ein Australien Shepard unterfordert so wird er sich eine eigene Aufgabe suchen und diese wird den Haltern nicht immer gefallen. Der Welpe sollte allerdings in den ersten Monaten auch nicht überfordert werden. Die Knochen und Gelenke von Welpen sind oft noch sehr weich und bei einer Überlastung kann es zu folgeschweren Verletzungen kommen, mit denen der Hund ein ganzes Leben lang zu kämpfen hat. Agility und Dog Dancing sollten daher erst mit einem ausgewachsenen Hund ausgeübt werden, oder zu Beginn nur einfache Tricks durchgeführt werden, die dem Körperbau des Welpen entsprechen.

Wachstum und Aufzucht der Australian Shepherd Welpen

Australian Shepard Welpen kommen mit ungefähr 7 Monaten in ihre rebellische Phase. Nun heißt es: Hund oder Herrchen, wer hat das sagen? Der Welpe bzw. der Junghund wird in dieser Phase die Geduld und Konsequenz seiner Besitzer bis zum Äußersten herausfordern. Gerade jetzt ist es wichtig niemals nachzugeben und dem Hund klar zu machen, wo die Grenzen liegen. Gewalt ist keine Option. Konsequenz und Liebe sind der Schlüssel für einen ausgeglichenen und treuen Vierbeiner.

Bei der Aufzucht eines Australian Shepard Welpen muss besonders darauf geachtet werden, dass der Hund nicht überfordert wird. Ein Australian Shepard muss geistig und körperlich gefördert werden, allerdings übertreiben es einige Halter auch mit der Beschäftigung. Hunde schlafen in der Regel 18 bis 20 Stunden am Tag. Auch ein Australian Shepard, ein Welpe sogar noch mehr. Diese Ruhezeiten sollten jedem Hund ermöglicht werden. Überforderte Hunde sind oft sehr nervös, aufgedreht und wild. Dieses Verhalten wird oft fehlinterpretiert und dem Hund eine Unterforderung zugeschrieben. Hier ist vorsichtig geboten. Auch ein Australien Shepard kann überfordert werden. Ein ausgeglichener Hund ist zufrieden, entspannt und lebensfroh. Ein überforderter Hund hingegen wirkt immer angespannt und aufgeregt.

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