American Bully kaufen und verkaufen

Der American Bully ist eine der zahlreichen Bulldog-Rassen aus Amerika. die einzelnen Rassen stehen sich sehr nahe und unterscheiden sich oftmals nur etwas im Aussehen und der Größe der Tiere. Da es bei den American Bullys keine einheitliche Linie gibt und die Tiere je nach Zuchtlinie anders proportioniert sind und auch in Größe Unterschiede haben können, besitzt der American Bully keine FCI Anerkennung, wird jedoch in den Staaten als eigene Bulldoggen-Rasse geführt. Den American Bully zeichnet sein kräftiger Körperbau aus und die charakteristische Kopfform, im Schnitt werden die American Bully bis zu 50 cm groß und besitzen ein sehr sanftes Wesen. Die kräftigen Hunde brauchen einen engen Familienbezug und eine gute Erziehung, damit sie zuverlässige Begleiter werden können. Obwohl der Ruf des American Bully in vielen Ländern sehr schlecht ist, sind sie sehr kinderfreundliche und einfühlsame Hunde, die nur einen passenden Besitzer brauchen.

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Berlin
Preis auf Anfrage
(Decktaxe)
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Eigenschaften und Verwendung von American Bully

Die Verwendung des American Bully hat sich im Laufe seiner Geschichte mehrfach verändert, ursprünglich waren es Farmhunde, die verschiedene Jobs auf den Höfen und Farmen verrichtet hatten, darunter das Bewachen des Geländes sowie das Vertreiben von Ratten und Mäusen. Sie haben Karren gezogen und manchmal haben sie den Bauern bei der Jagd begleitet. Hauptsächlich waren die kräftigen Hunde jedoch als Begleit- und Familienhunde auf dem Hof. Leider gab es auch dunkle Kapitel in der Geschichte der American Bully. Wie bei beinahe allen Bulldoggen-Rassen wurde die Körperkraft der Tiere genutzt, um Hundekämpfe zu veranstalten. Da der American Bully ein zu sanftes Wesen besitzt, mussten die Hunde erst gebrochen werden, bevor diese überhaupt eine Form von Aggression zeigten. Zum Glück wurden die Kämpfe verboten und die American Bully leben wieder als friedliche Familienhunde und bei einigen Farmen werden die Hunde noch zur Wildschweinjagd genutzt, ansonsten sind es gute Haushunde mit sportlichem Körper. Dabei sollte jedoch immer nur ein gelenkschonender Sport ausgeführt werden, da die American Bullys zu Gelenkproblemen neigen, wenn sie überlastet werden. Lange Wanderungen und Bewegung am Wasser sind sehr gute Methoden, um einen American Bully auszulasten, er kann auch ein guter Reitbegleiter werden, wenn er frühzeitig an Pferde und das Ausreiten gewöhnt wird. Allgemein ist der American Bully ein Charmeur, der seine Besitzer gerne um den Finger wickelt und mit seinem treuen Blick schnell die Herzen erobert, dabei besitzt er ein sehr ruhiges und sensibles Grundwesen.

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Hiermit bitte ich meinen bulligen süßen Kerl zum decken an. Er wurde am 04.05.20 1 Jahr alt, und ist sogar schon seit ei...

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Ein ganz lieber , der aber eine Futter Allergie hat es müsste behandelt. Ansonsten hat er einen sehr liebevollen Charakt...

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Herkunft und Geschichte der American Bully

Die Vorfahren des American Bully kam vermutlich aus England und wurde in der Kolonialzeit nach Amerika gebracht, dort wurde der stabile Körperbau und das besonders treue Wesen der Hunde sehr geschätzt und die Hunde wurden mit den anderen heimischen Bulldog Arten gekreuzt, um die positiven Eigenschaften noch zu verstärken. Dadurch bekam der Vorfahre des American Bully seinen massiven Körperbau und seine typischen Proportionen. Dadurch ähnelt der American Bully sehr den Hunden, welche im 17. Jahrhundert mit wilden Stieren kämpften, inwieweit diese starken Hunde mit in die Zucht genommen wurden, ist aber nicht mehr bekannt. Die Hunde, welche durch die Einkreuzungen entstanden, wurden von den frühen Siedler mit auf die Farmen genommen und lebten dort als zuverlässige Farmhunde und vor allem als Familienhunde. Bisher besitzt der American Bully keine Anerkennung im FCI, jedoch ist die Rasse national anerkannt und sehr beliebt in den Staaten. Leider leidet die Rasse oft unter Knochenproblemen, da die Typisierung zu einem besonders breiten Aussehen dem Knochenbau geschadet hat, es gibt aber auch Linien, die sehr viel Wert auf gesunde Tiere legen, die besser proportioniert sind und eine bessere Gesundheit haben.

Besonderheiten und Wissenswertes

Der American Bully zählt in Deutschland zu den sogenannten Listenhunde und seine Haltung ist den meisten Bundesländern mit verschiedenen Auflagen verbunden. So wird ein Hundeführerschein benötigt, der zusammen mit dem Hund ab seinem 15. Lebensmonat absolviert werden muss und ein Polizeiliches Führungszeugnis des Halters. In einigen Bundesändern ist das Halten dieser Rasse leider nicht erlaubt, deshalb ist vor dem Kauf eines American Bully wichtig, zu prüfen, welche Bedingungen es im jeweiligen Bundesland gibt. Direkt nachdem der American Bully bei seinen neuen Haltern eingezogen ist, sollte er eine gute Erziehung durchlaufen, die bereits mit der Welpenschule beginnt. Dabei ist der American Bully leicht zu erziehen, da er nicht zur Dickköpfigkeit neigt, wie viele der anderen Bulldog-Rassen.

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