Mischlingshunde - Gütersloh

Q Alle Filter entfernen
H
 Treffer  d
629 Treffer
Mischlingshunde 
f
alle Filter entfernen
Branson - (DRINGEND Zuhause gesucht) taut langsam auf und sucht Menschen mit Zeit Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Pflegestelle in 27404 Gyhum - Januar 2026 - Branson hat nichts falsch gemacht! Sein Zuhause hielt nicht mehr – Branson verlor es unverschuldet und befindet sich nun auf Pflegestelle in 27404 Gyhum. Update April 2026 - kleine Schritte, die Großes bedeuten?! Branson entwickelt sich auf seiner liebevollen Pflegestelle weiter – vorsichtig, Schritt für Schritt, und es ist so berührend, seine Entwicklung mitzuerleben. Aus dem jungen Hund, der sich einst wie eingefroren in seiner Unsicherheit verlor, wird nach und nach ein kleiner Entdecker. Heute hüpft er vor Freude, wenn es nach draußen geht – ein Moment, der zeigt, wie viel Mut in ihm gewachsen ist. Spaziergänge sind längst nicht mehr nur „Pflichtprogramm“: Branson beginnt, sie für sich zu nutzen, schnüffelt ausgiebiger und nimmt seine Umwelt immer bewusster wahr. Und genau dort passiert gerade etwas ganz Besonderes. Die Welt, die ihm früher Angst gemacht hat, wird langsam ein Ort, den er erkunden möchte. Branson schaut hin, bleibt stehen, sammelt Eindrücke. Fremde Menschen sind nicht mehr nur beängstigend – immer öfter siegt seine Neugier, und er wagt sich ein Stück näher heran. Ab und zu nimmt er sogar schon ein Leckerchen aus fremder Hand. Für viele eine Kleinigkeit – für Branson ein riesiger Schritt. Man spürt deutlich: Branson möchte ankommen, verstehen, dazugehören und Vertrauen aufbauen. Sein Blick wird weicher, seine Bewegungen sicherer, und immer häufiger zeigt sich diese vorsichtige Lebensfreude, die so lange von Unsicherheit überdeckt war. Auch im Alltag zeigt Branson immer mehr, was in ihm steckt. Katzen sind für ihn kein Problem – ruhig und überlegt begegnet er ihnen, ohne Hektik oder Jagdverhalten, beobachtet aufmerksam und orientiert sich an seinem Menschen. Und er bringt eine sportliche Seite mit, die man ihm vielleicht auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde: Neben dem Fahrrad läuft er bereits richtig schön mit – gleichmäßig, konzentriert und mit Freude an der Bewegung. Es wirkt, als würde ihm genau das helfen, Sicherheit zu finden und sich selbst immer mehr zu vertrauen. Und dann hat Branson all seinen Mut zusammengenommen und sich auf ein Fotoshooting eingelassen – eine für ihn ganz ungewöhnliche Situation. Er hat sich gezeigt, durchgehalten und dabei so schöne Bilder entstehen lassen, die endlich sichtbar machen, was in ihm steckt. Denn Branson möchte gesehen werden – und jetzt muss es doch endlich klappen, dass genau die Menschen ihn entdecken, die er so dringend braucht. Branson ist ein Hund, der sein Herz Schritt für Schritt öffnet – wenn man ihm die Zeit dafür gibt. Und genau darin liegt seine ganze Stärke. Irgendwo da draußen sind genau diese Menschen. Und auf sie wartet Branson – voller Hoffnung, bald Besuch zu bekommen und sie kennenzulernen. ------ Branson ist noch nicht ganz zwei Jahre alt. Er wurde vor einigen Wochen von einem Ehepaar adoptiert, musste sein Zuhause jedoch nach kurzer Zeit wieder verlassen, da sich herausstellte, dass eigentlich keiner der beiden wirklich einen Hund wollte. Für Branson bedeutete das erneut einen Bruch … und den Wechsel auf eine Pflegestelle. Dort zeigte sich zunächst ein sehr unsicherer, in sich zurückgezogener junger Hund. Menschen machten ihm Angst, er machte sich klein, wenn man sich ihm zuwandte. Doch schon in dieser ersten Zeit war er lernwillig, folgte an der Leine, beobachtete seine Umwelt aufmerksam und begann, vorsichtig Vertrauen zu fassen. Heute, nach nur wenigen Wochen berichtet die Pflegestelle von vielen Fortschritten. Wir freuen uns sehr, aber lesen Sie selbst: „Als Branson Anfang des Jahres zu uns auf Pflegestelle kam war er wie eingefroren, und wieder passend zur Jahreszeit taut er nun langsam auf. So wie der Frühling in den Startlöchern steht, wird's dem Branson hier langsam langweilig. Er braucht dringend jemanden, der Zeit, Geduld und Führungsqualitäten aufweist und ihn an die Pfote nimmt. Toll findet er es zwar nicht, wenn das Handtuch für die Matschpfoten nach dem Spaziergang zum Einsatz kommt, aber es wird! An der lockeren Leine läuft er schon gut mit. Er hat gelernt, dass er folgen soll. Zeit zum Rumschnüffeln nimmt er sich noch nicht. Er behält den Menschen lieber genau im Blick. Wild, das direkt vor ihm über den Weg läuft, interessiert ihn nicht. Er kann nichts damit anfangen. Auch Autos, andere Menschen, Fahrräder und den Rest der Umwelt muss er erst nach und nach kennenlernen. Hierbei schaut er sich unsicher um. Irgendwann wird er verinnerlichen, dass ihm keine Gefahr droht. Selbst, wenn wir Männern begegnen, kann er schon an ihnen vorbeigehen. Anfangs hat er sich wie ein Häschen ganz klein gemacht. Branson ist auch im Haus noch sehr schreckhaft, aber er wird immer neugieriger. Er kommt aber schon zur Tür, um sich anleinen zu lassen, wenn wir rausgehen wollen. Mit Leckerchen kann man ihn noch nicht locken, er frisst jedoch inzwischen seine Abendmahlzeit auch aus der Hand. Hier wird gebarft. Für Trockenfutter würde er es nicht tun, noch nicht! Er fängt an, sich auf dem Sofa zu entspannen und macht so langsam Fortschritte. Branson braucht jemanden mit viel Zeit. Die Nächte sind ruhig, aber am Tage möchte er noch nicht alleine bleiben. Er ist stubenrein und macht auf sich aufmerksam, wenn er raus muss. Lösen kann er sich auf den Spaziergängen. Im Garten hat er eine Stelle, die er fürs Pippimachen immer wieder aufsucht. Das klappt zuverlässig. Ein souveräner Ersthund ist für Hunde wie Branson hilfreich, insbesondere, wenn sie das Alleinbleiben lernen sollen. Was er aber wirklich braucht, ist einfach nur Zeit und jemanden, der ihm einen Vertrauensvorschuss gibt, damit er sich entfalten kann, denn das möchte er so gerne! Branson ist ein sensibler junger Hund, der ankommen dürfen muss. Wer ihm Geduld, Ruhe und verlässliche Führung schenkt, bekommt keinen fertigen Begleiter, aber einen Hund, der sich entwickeln will. Sehr sogar. Für Branson suchen wir Menschen mit Zeit, Verständnis und dem Wunsch, einem unsicheren Hund beim Erwachsenwerden zu helfen. Zu Bransons Vorgeschichte: Branson, Bradey und Brandis sind Brüder, und dazu noch einer hübscher als der andere! Alle drei haben auffälliges, wunderschön gestromtes Fell, jedoch in unterschiedlichen Farbtönen. Der kleine Branson ist der Dunkelste des Trios, sein schwarz-braunes Fell wird durch ein schwarzes Gesicht und einen weißen Latz ergänzt. Die drei inzwischen 15 Monate alten Rüden (Stand Juli 2025) kamen vor rund einem Jahr als Welpen in eines dieser riesigen, schrecklichen, lauten Hundegefängnisse. Ob das Trio irgendwo auf einer Straße aufgelesen oder von einem herzlosen Menschen im stinkigen Canile abgegeben worden ist, wissen wir nicht. Aber ihr aktueller Aufenthaltsort scheint bei allen drei gleichermaßen großen Stress zu verursachen, und freundliche Menschen sind ihnen noch etwas suspekt. Aber keiner der drei Brüder hat bislang auch nur ein einziges Zeichen von Aggression gezeigt. Ihre aktuelle Strategie im Kontakt zu Menschen ist es, bei Berührungen leicht zu erstarren. Dass die drei Hübschen aber keine Angsthunde sind, hat Brandis bewiesen: Als die mit uns befreundeten Tierschützer die drei Rüden im Juni 2025 das erste Mal besuchen durften, ist ihnen aufgefallen, dass Brandis’ Kniegelenk am Hinterlauf angeschwollen war. Ein paar Tage später konnten sie nochmals einen Blick in die Box der drei Geschwister werfen und sahen mit Schrecken, dass das Bein in einem noch schlimmeren Zustand war. Es gelang ihnen, die Lagerleitung zur Herausgabe von Brandis zu bewegen. Der Rüde wurde sofort in eine Tierklinik gebracht, untersucht und umgehend operiert. Leider musste ihm das ganze hintere Bein amputiert werden. Seitdem erholt er sich bei uns im Sicheren Hafen und beginnt etwas Vertrauen zu fassen. In kleinen Schritten zwar, aber schon nach wenigen Tagen scheint er gemerkt zu haben, dass ihm keine Gefahr mehr droht. Brandis ist schon nach kurzer Zeit deutlich entspannter, und dies trotz der heilenden Wunde. Wir sind überzeugt, dass auch Branson und Bradey ihre Angst verlieren würden, wenn sie in einem liebevollen Zuhause sein könnten. Wenn man ihnen Zeit und Raum gibt, um sich an eine neue Umgebung gewöhnen zu können. Wenn keine Erwartungen an sie gestellt werden, wenn sie sich step-by-step in ihrem Tempo an ihre neue Familie, die neue Umgebung, alle neuen Gerüche gewöhnen könnten. Für Branson wünschen wir uns Menschen mit etwas Hundeerfahrung, Zeit und Geduld. Ein hundesicher eingezäunter Garten wäre bestimmt auch nicht verkehrt, damit Branson sich zu Beginn ganz sachte an ein Leben in Freiheit und Liebe gewöhnen könnte. Eigentlich ist das gar nicht so viel verlangt, oder? Und bei so einem hübschen Kerl wie Branson… Er und seine Brüder haben ein Jahr Lager-Tortur hinter sich, was Spuren hinterlassen hat. Aber sie sind noch immer im guten Alter, um das Erlebte durch positive Erfahrungen vergessen machen zu können. Vielleicht könnte bei Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, aus dem schüchternen Canile-Hund ein selbstbewusster Branson werden. Was meinen Sie? Wir freuen uns, Sie kennenzulernen, rufen Sie doch baldmöglichst Bransons Vermittlerin an. Besuchen Sie Branson auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Branson+in+D%252d27404_8573 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.04.2024 Schulterhöhe: 50 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Deutschland Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
390 €
(Schutzgebühr)
Cairox - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Cairox, Clyro, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bist jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Cilwen (46 cm): kontaktfreudig & neugierig – so ein Welpe, der erst kurz guckt und dann schon einen Schritt näher kommt, weil sie unbedingt wissen will, wer Sie sind und ob Sie vielleicht was Spannendes in der Hand haben. Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Cairox, Cilwen und Clyro ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Cairox, Cilwen und Clyro sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Cairox, Cilwen und Clyro die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Zwei Ohren auf Empfang, eine Nase am Papier und null Ahnung von Schafen Also, ich bin Cairox, der Große (behaupten zumindest meine Geschwister – wahrscheinlich, weil ich die längsten Beine habe und am lautesten schnarchen kann). Hier reden die erwachsenen Hunde dauernd von so mysteriösen „Schafen“. Sie tun immer ganz geheimnisvoll. Jaja, Schafe muss man später mal aufpassen, beschützen, durcheinanderzählen oder so. Aber mal ehrlich: Ich hab noch nie ein Schaf gesehen! Vielleicht sind das die fluffigen weißen Wolken, die manchmal nachts über den Zaun hüpfen, wenn einem zu langweilig ist. Aber warum sollte ich auf die aufpassen, wenn die doch immer abhauen wollen? Wenn die so fleißig abhauen, scheinen die sich doch ganz gut selbst zu beschäftigen! Neulich waren diese Menschen wieder da – die mit den freundlichen Stimmen und den spannenden Dingern in der Tasche, die sie geheimnisvoll hin- und herschieben. Und irgendwie scheinen mich alle ein klitzekleines Bisschen neugieriger anzuschauen, seitdem sie diese Papiere dabei hatten, die hier sonst keiner zu Gesicht bekommt. Vielleicht sind das ja diese geheimen Schaf-Landkarten, mit denen man rausfindet, wohin die Schafe verschwinden. Ich hab mal ganz vorsichtig an so einem Zettel geschnuppert – roch nach Hoffnung, ein bisschen Papier und irgendwie nach Fernweh. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht genau, was ich da machen soll. Soll ich bald die Schafe Belagern? Zählen? Anschubsen? Oder muss ich sie am Ohr kitzeln, bis sie nicht mehr abhauen? Ich habe viele Ideen, aber noch keine Lösung. Also habe ich beschlossen, erst mal zu üben. Naja, zur Sicherheit fang ich schon mal mit dem Training an: Eins Schaf … zwei Schaf … drei – gähn – Schaf … vier Schaf … … … Komisch, kaum fange ich an, mich mit diesen Schafen zu beschäftigen, werde ich schrecklich müde. Ich mach nur ganz kurz die Augen zu. Ich bin bereit – jedenfalls, sobald ich vor lauter Schafen wieder wach geworden bin … Ganz ehrlich, auf Schafe können wir hier grad alle verzichten – aber auf ein bisschen Hoffnung und Lust aufs Leben bestimmt nicht! ----- „Habt ihr schon mal etwas von Tieren gehört, die Schafe heißen? Wir fragen nur, weil die großen Hunde hier manchmal so komisch reden. Sie sagen, wir wären welche, die später mal aufpassen müssen … und beschützen. Aber ehrlich gesagt wissen wir gar nicht, was das genau bedeutet. Wir sind doch noch Kinder. Wir sind gerade mal drei Monate alt (Ende Dezember25) und sitzen hier in diesem großen Hundelager in Italien. Ohne unsere Mama. Niemand hat uns erklärt, warum sie weg ist oder wo wir vorher waren. Manchmal versuchen wir, uns daran zu erinnern, wie sie gerochen hat. Aber das wird von Tag zu Tag schwerer. Wir sind vier Geschwister: Cairox und Clyro, die Brüder, und Calira und Cilwen, die Schwestern. Wir sind hier zusammen in einer Zelle und immer, wenn uns Mama besonders fehlt, rücken wir näher zusammen und tun so, als wäre alles in Ordnung. Cairox ist der, der zuerst losgeht. Er will wissen, was hinter dem Gitter passiert. Er schaut und schnuppert und probiert aus. Im Moment ist er auch der Größte von uns, zumindest sagen das die anderen Hunde. Vielleicht fühlt er sich deshalb manchmal schon ein bisschen zuständig für uns. Wir anderen drei sind auch neugierig, aber wir lassen uns lieber einen Moment Zeit. Wir sind gesellig, mögen Nähe und Gesellschaft, sind aber noch ein bisschen schüchtern. Wenn man ruhig ist und nett bleibt, dann kommen wir von ganz alleine näher. Vor ein paar Tagen waren Menschen hier, die anders waren als die Wärter hier im Lager. Sie haben ganz leise gesprochen und gesagt, wir seien liebe Hundekinder. Sie meinten, wenn wir freundlich bleiben und uns Mühe geben, dann könnten wir vielleicht bald in ein Zuhause ziehen. Zu Menschen, die wissen, dass Hunde wie wir nicht klein bleiben und dass wir später vielleicht Aufgaben haben, die wir heute noch gar nicht verstehen. Sie haben gesagt, man müsse uns nur Zeit geben. Zeit zum Wachsen. Zeit zum Lernen und auch Zeit zum Ankommen. Vielleicht lernen wir dann auch irgendwann, was „aufpassen“ wirklich heißt. Wir geben uns jedenfalls große Mühe, ganz liebe Hunde zu werden. Aber könnt ihr bitte dafür sorgen, dass wir nicht so lange hier warten müssen?“ Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund Besuchen Sie Cairox auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cairox_8915 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Clyro - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt ? Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 8 Monate
Tierheim bei Rom - Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Clyro, Cairox, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen. Bis jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen. Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag. Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen: Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“. Cilwen (46 cm): kontaktfreudig & neugierig – so ein Welpe, der erst kurz guckt und dann schon einen Schritt näher kommt, weil sie unbedingt wissen will, wer Sie sind und ob Sie vielleicht was Spannendes in der Hand haben. Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet). Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Clyro, Cilwen und Cairox ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Clyro, Cilwen und Cairox sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“. Bitte helfen Sie uns, auch für Clyro, Cilwen und Cairox die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier. Update Januar 2026 - Wenn der Anfang schon das Ende ist CAIROX – CLYRO – CILWEN – CALIRA: Vier Namen. Vier Leben. Vier Maremmano-Welpen, gerade einmal vier Monate alt. Schauen Sie sie sich an. Fellknäul mit viel zu großen Pfoten, klugen Augen und dieser typischen Mischung aus Neugier und Unschuld. Naseweis, verspielt, voller Leben. So, wie Welpen sein sollten. Eigentlich müssten sie jetzt Gras unter den Pfoten haben. Schmutzige Nasen. Müde Augen vom Spielen. Eine Welt, die noch gut ist. Stattdessen sitzen sie jetzt im Lager. Ein Ort, der nichts mit Aufwachsen zu tun hat. Ein Ort aus Beton, Lärm und Angst. Ein Ort, an dem Welpen nicht lernen, wie sich Geborgenheit anfühlt, sondern wie man still wird. Wo Nächte kalt sind, Tage laut, und Hoffnung etwas ist, das man sich besser nicht erlaubt. Kein Schutz. Keine medizinische Versorgung. Kein Rückzug. Keine Geborgenheit. Nur Gitter, Gestank und das permanente Bellen der Verzweiflung. Dieses Lager ist eine Hölle. Wie überall, wo mit Leid viel Geld verdient wird. Die Hunde haben die Hölle auf Erden und die Menschen sehen dabei zu. Doch nun hat einer dieser Menschen einen Freund. Ja, Sie haben richtig gelesen. Man möchte es nicht glauben, doch wo Mitgefühl keine Rolle spielt, findet man einander. Und genau dieser Freund möchte Maremmano-Welpen. Wer nun glaubt, dass diese kleinen Zwerge dort ein gutes Leben haben werden, dass sie Schutz, Geduld und Respekt erfahren, der blendet die Realität bewusst aus. Was sie dort erwartet, ist der Verlust ihrer Unschuld – und ein Dasein als Ware, Besitz, Objekt. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir sie. Dann droht ihnen ein Leben, auf das wir keinen Einfluss mehr haben. Keine Kontrolle, keine Vermittlung, ohne die Chance, sie jemals zurückzuholen. Ein Leben, das wir keinem Hund wünschen – und schon gar nicht vier Welpen, die gerade erst begonnen haben zu leben. Dann wird aus vier neugierigen Welpen ein Schicksal, das wir nicht mehr ändern können. Cairox hat eine Anfrage. Ein kleines Licht im Dunkel. Doch CLYRO, CILWEN und CALIRA warten noch. Sie brauchen dringend eine ernstgemeinte Anfrage. Menschen, die nicht nur Welpen sehen, sondern Verantwortung für ein ganzes Leben übernehmen. Menschen, die wissen, was ein Maremmano bedeutet – heute, morgen und für viele Jahre. Diese drei Zwerge dürfen nicht in die falschen Hände. Bitte schauen Sie hin. Bitte handeln Sie jetzt. Denn für diese vier beginnt die Zukunft genau hier – oder sie endet, bevor sie überhaupt beginnen durfte. --- Habt ihr schon mal etwas von Tieren gehört, die Schafe heißen? Wir fragen nur, weil die großen Hunde hier manchmal so komisch reden. Sie sagen, wir wären welche, die später mal aufpassen müssen … und beschützen. Aber ehrlich gesagt wissen wir gar nicht, was das genau bedeutet. Wir sind doch noch Kinder. Wir sind gerade mal drei Monate alt (Ende Dezember25) und sitzen hier in diesem großen Hundelager in Italien. Ohne unsere Mama. Niemand hat uns erklärt, warum sie weg ist oder wo wir vorher waren. Manchmal versuchen wir, uns daran zu erinnern, wie sie gerochen hat. Aber das wird von Tag zu Tag schwerer. Wir sind vier Geschwister: Cairox und Clyro, die Brüder, und Calira und Cilwen, die Schwestern. Wir sind hier zusammen in einer Zelle und immer, wenn uns Mama besonders fehlt, rücken wir näher zusammen und tun so, als wäre alles in Ordnung. Cairox ist der, der zuerst losgeht. Er will wissen, was hinter dem Gitter passiert. Er schaut und schnuppert und probiert aus. Im Moment ist er auch der Größte von uns, zumindest sagen das die anderen Hunde. Vielleicht fühlt er sich deshalb manchmal schon ein bisschen zuständig für uns. Wir anderen drei sind auch neugierig, aber wir lassen uns lieber einen Moment Zeit. Wir sind gesellig, mögen Nähe und Gesellschaft, sind aber noch ein bisschen schüchtern. Wenn man ruhig ist und nett bleibt, dann kommen wir von ganz alleine näher. Vor ein paar Tagen waren Menschen hier, die anders waren als die Wärter hier im Lager. Sie haben ganz leise gesprochen und gesagt, wir seien liebe Hundekinder. Sie meinten, wenn wir freundlich bleiben und uns Mühe geben, dann könnten wir vielleicht bald in ein Zuhause ziehen. Zu Menschen, die wissen, dass Hunde wie wir nicht klein bleiben und dass wir später vielleicht Aufgaben haben, die wir heute noch gar nicht verstehen. Sie haben gesagt, man müsse uns nur Zeit geben. Zeit zum Wachsen. Zeit zum Lernen und auch Zeit zum Ankommen. Vielleicht lernen wir dann auch irgendwann, was „aufpassen“ wirklich heißt. Wir geben uns jedenfalls große Mühe, ganz liebe Hunde zu werden. Aber könnt ihr bitte dafür sorgen, dass wir nicht so lange hier warten müssen?“ Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund. Besuchen Sie Clyro. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Clyro_8918 Weitere Informationen: Alter: geb. 25.09.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Calendula - Was noch nicht ist, kann immer noch werden! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Stellen wir uns doch kurz einmal zusammen einen Hundewelpen vor. Welche Bilder haben Sie als Erstes vor Augen? Ich sehe einen kleinen Drops ausgelassen und fröhlich durch die Weltgeschichte toben – einfach wunderbar! Und genau so, wie es sein soll: unbeschwert und sorglos! Doch realistisch betrachtet ist ein unbeschwerter, sorgloser Start ins Leben leider für viel zu viele Hundekinder nicht das, was sie erleben… Auch Calendula und ihr Bruder Cedro hatten nicht die Chance, in eine liebevolle, sichere Umgebung hinein geboren zu werden. Stattdessen fanden sie sich – gerade einmal vier Monate alt – in einem italienischen Canile-Zwinger wieder. Die damit einhergehende Verunsicherung und all die Zweifel stehen den beiden süßen Mäusen mehr als deutlich ins Gesicht geschrieben! Aber was noch nicht ist, kann bekanntlich ja immer noch werden! Unser zauberhaftes „Ringelblümchen“ Calendula ist immer noch ein Hundekind und hat noch ihr ganzes Leben vor sich… Und dank ihrer beneidenswerten Fähigkeit im „Jetzt und Hier“ zu leben, können unsere vierbeinigen Freunde oftmals Vergangenes hinter sich lassen und neu durchstarten! Also worauf warten Sie noch? Geben Sie Calendula mit Verständnis, Geduld und Liebe die Chance auf noch eine Menge fröhlicher Augenblicke voller Ausgelassenheit! In Calendulas Adern fließt ohne Frage auch ein Teil Maremmano-Blut. Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, diesen großartigen Typus Hund kennenzulernen, informieren Sie sich gerne hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden Besuchen Sie Calendula auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Calendula_8678 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Cedro - Verständnis, Liebe & Geduld! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Nicht allen Hundekindern ist ein optimaler Start ins Leben vergönnt… Leider ergeht es (nicht nur) in Italien zu vielen so, wie Cedro und seiner Schwester Calendula, die nicht wohlbehütet und geliebt in einer Familie aufwachsen durften, sondern im zarten Alter von gerade einmal vier Monaten im Canile-Zwinger landeten. Die beiden süßen Mäuse haben spätestens in diesem Moment ihre Chance auf einen unbeschwerten, fröhlichen Start ins Leben verloren und sozusagen Sorglosigkeit gegen Unsicherheit „getauscht“. Wenn Cedro also der Welt – und damit auch uns Zweibeinern – erst einmal eher skeptisch und mit gebührendem Respekt begegnet, ist das wohl kein Wunder! Aber zum Glück muss das nicht so bleiben, denn wie alle Exemplare der Gattung „Canis lupus familiaris“ besitzt auch Cedro die beneidenswerte Fähigkeit, ganz im „Hier und Jetzt“ zu leben! Das bedeutet natürlich nicht, dass die vergangenen Monate keine Spuren hinterlassen haben, sondern vielmehr, dass der kleine Kerl trotzdem bereit für einen Neuanfang ist! Damit Cedro dabei möglichst viele entspannte, ausgelassene und rundum fröhliche Momente nachholen kann, braucht es genau das, was ihm zu Beginn verwehrt war: einen sicheren Rahmen aus Verständnis, Liebe & Geduld! Wenn Sie unserem zauberhaften Maremmano-Mischlings-Buben Cedro genau das bieten können und möchten, lassen Sie uns das unbedingt wissen! Sofern Sie noch keine Erfahrungen mit Herdenschutzhunden sammeln konnten, informieren Sie sich doch gerne einmal hier: Vermittlung von Herdenschutzhunden Besuchen Sie Cedro auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cedro_8679 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Hectorin - So kleine Herzen... Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 6 Monate
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Große Pläne auf dünnen Beinen Manche sagen, das Leben ist eine Reise. Für mich fühlt es sich bislang eher wie ein Irrgarten aus Gittern und Steinen an. Natürlich versuche ich, das Beste daraus zu machen: Ich erklimme tapfer jeden Abenteuerparcours (also eigentlich nur die kleine Holzpritsche hier). Ich bin Hectorin, offizieller Nachwuchsabenteurer auf vier – zugegeben, ziemlich langen – Staksbeinen. 47 Zentimeter bin ich inzwischen schon hoch, sagen die Zweibeiner (am 31. März 2026 ganz genau nachgemessen). Mein Futternapf sagt leider etwas anderes – nämlich, dass ich noch leicht wie ein Frühlingswind bin. Ich sag's mal so: Windhund wäre vielleicht etwas übertrieben, aber bei einer kräftigen Böe muss ich schon aufpassen, dass ich nicht davonsegle! Mit meinen Zwingerfreunden, Jungs und Mädels teile ich mir die Tage hier. Ich gebe mein Bestes, herzlich und selbstbewusst zu wirken, freundlich zu jedem, der zu uns kommt. Aber ehrlich, das pralle Leben draußen, mit echtem Wind im Fell, dem Duft von Gras und Erde – das kenne ich bislang nur als Flüstern hinter dem Zaun. Mein Fell ist noch flaumig, mein Herz noch voller Pläne und mein Mut wächst... aber jeder Tag in diesem Zwinger stielt mir Stück für Stück die Farben meines Glücks. Wer täglich durch Gitter schaut, läuft Gefahr, darin durchsichtig zu werden. Ich will nicht zwischen Beton und Gittern erwachsen werden, will draußen groß sein. Herdenschutzhund sein, wie es gedacht ist! Man sagt, Humor hilft überall. Das stimmt. Aber auch ein schlaues, dünnes Kerlchen wird irgendwann vom ewigen Warten müde. Mein Windhund-Charme weht hier schlichtweg ins Leere. Ich wünsche mir einfach jemand, der mein neuer Lieblingsmensch wird: Gemeinsam entdecken, wachen, das Leben hüten – und endlich den Wind spüren, der nicht mehr nach draußen, sondern nach Hause weht. Gibt es da draußen jemanden, der mir zeigt, wie Freiheit schmeckt, bevor mein Mut hier hinter Gittern verblasst, bevor ich in diesem Zwinger Teil einer Geschichte werde, die niemand lesen möchte? Also, wenn du schlanke Gesellschaft fürs Sofa und gemeinsame Ausflüge ins Grüne suchst, melde dich bei meiner Vermittlerin – sie weiß, wo ich zu finden bin. ------ …so zarte Wesen. So unschuldig. So schutzlos. Heute ist der 14. Februar 2026. Hectorin und seine beiden Brüderchen Hirion und Harlan sind gerade 15 Wochen alt und wissen noch nichts von dem elenden Schicksal, dem sie ausgesetzt sind. Arglos tapsen sie hinter jedem her, der kommt und ihnen ein kleines bisschen Aufmerksamkeit schenkt. Sogar die Leine lassen sie sich umlegen und gehen ein paar Schritte auf Entdeckerreise. Sie sind erst seit zwei Wochen an diesem Ort, der aus kleinen ahnungslosen und fröhlichen Welpen erwachsene Hunde macht, die dem Tod näher sind als dem Leben, lange bevor sie alt sind… Und so entscheidet einzig die Frage, ob jemand ihre kleinen Vorstellungsseiten irgendwo zwischen all den anderen finden wird, WER unsere drei Hundekinder einmal sein dürfen. Sie könnten groß werden zu stolzen, selbstbewussten Hunden, die mit ruhiger Präsenz über ihr Zuhause wachen, die Weite kennen mit Wind in ihrem wunderschönen Fell und festem Boden unter den Pfoten. Hunde mit Ruhe, Würde und innerer Stärke. Herdenschutzhunde eben, die wissen, wohin sie gehören, und zu wem. Oder sie müssen bleiben. Und dann wird zuerst das Vertrauen zerstört und nachdem ein Jahr nach dem anderen vergangen sein wird, in denen nichts geschah außer Warten, werden ihre kleinen Herzen sich zusammenziehen und das, was einmal Leben werden sollte, wird nur noch schmerzliches Erdulden sein. Wir haben das schon vielfach gesehen. Wir wissen, wie ein Hund aussieht, den man niemals behandelt hat wie ein fühlendes Wesen, sondern immer nur wie Umlaufvermögen, das über seine gesamte Laufzeit Geld in die Kassen derer spült, die an seinem Elend verdienen. Aber unsere Drei hier sind kein Umlaufvermögen. Sie sind treuherzige kleine Schneeflöckchen und sie sollen nicht irgendwann jeder Hoffnung beraubt hinter eingerosteten Gittertüren gefunden werden. - Dafür brauchen sie etwas Hilfe; sie brauchen jemanden, der sie sichtbar macht und jemanden, der sie sieht. Letzterer sollte im besten Fall gerade auf der Suche nach einem Herdenschutzwelpen sein, der etwa so beschrieben wird: „Hectorin ist ein geselliger und neugieriger Welpe, unternehmungslustig und ziemlich unabhängig. Er ist verspielt und kann sogar problemlos an der Leine laufen. Wir haben ihn sogar mit der Katze bekannt gemacht und alles scheint in Ordnung zu sein.“ Und er sollte sich entweder schon auskennen mit diesen besonderen Tieren oder alternativ unsere Ausführungen zur Vermittlung von Herdenschutzhunden lesen. Sollte es passen, bitte melden Sie sich bei uns! Besuchen Sie Hectorin auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Hectorin_8970 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Lexey - ERTAPPT! Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Sie…ja, genau Sie konnten also nicht an dem Foto unserer wunderschönen Lexey vorbeiblättern, ohne wissen zu wollen, was sich unter diesem einmalig gezeichneten, kuscheligen Fell verbirgt? Seien Sie sicher: damit sind Sie nicht alleine - Lexey ist eine Augenweide. Doch schauen wir genauer hin: seit zwei langen Jahren befindet sich Lexey in einem großen und trostlosen Hundelager und ist dort als Goldesel in Vollzeit beschäftigt. Sie erwirtschaftet durch ihre bloße Existenz jede Minute ihres Lebens Geld für den Lagerbetreiber, kann aber von einem Mindestlohn in Form von Spaziergängen, Zuwendung, gutem Futter oder einem warmen Körbchen nur träumen. Ganz zu schweigen von medizinischer Versorgung- gibt es nicht. Da kann man eigentlich nur kündigen. Und genau das können nur Sie für Lexey tun, sie selbst darf nur warten und die Hoffnung nicht aufgeben. Vielleicht ist es ein Trost für sie, dass sie ihre Box mit einem Rüden teilt und sich gut mit ihm versteht. Über die Zeit, bevor Lexey in das Lager kam, ist nichts bekannt, also können wir nur anhand ihres Verhaltens den lieben Tierschützern gegenüber den Schluss ziehen, dass sie auch gute Erfahrungen mit Menschen gemacht haben muss. Schauen Sie in dem Video, wie sie kurz zögert, dann aber ganz sanft und fragend Kontakt aufnimmt, stets auf die Reaktion des Gegenübers bedacht. Sie ist nicht stürmisch, sie freut sich ganz ruhig über die Zuwendung. Auch an der Leine geht sie gut. Vielleicht hatte sie mal ein Zuhause? Ganz sicher jedenfalls braucht sie eines. Eine Ahnentafel hat sie beim Check in dem Hundelager nicht vorgezeigt, aber ganz klar sehen wir, dass mindestens ein Elternteil ein Herdenschutzhund, wahrscheinlich ein Maremmano gewesen sein muss. Diese Tiere können ganz großartige Partner des Menschen sein und sich sehr gut in Familien einbringen. Was Sie nur nicht erwarten dürfen, ist dass sich ein Herdenschützer zu einem Hund entwickeln wird, der mit Freude Kunststücke vorführt, Ihnen aufs Wort gehorcht und sich nicht mit (den teilweise lustigsten) Signalen stur stellt, wenn etwas seinem ausgeprägten Stolz widerspricht. Sie sehen- es sind besondere Hunde, die besondere Menschen brauchen. Lesen Sie bitte unter Vermittlung von Herdenschutzhunden mehr dazu, damit der nächste Job, den Lexey unter viel besseren Bedingungen antritt, auch ihr letzter sein wird. Besuchen Sie Lexey auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lexey_8621 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2021 Schulterhöhe: 67 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179-6606 200

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Kileo - ...Sternenstaub, wo bist du? Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Schaut man in Kileos Gesicht, fallen einem sofort die schwarzen Pünktchen auf seiner Nase auf. Da sich das Muster auf seinen Vorderbeinen und etwas dezenter auch auf dem Rücken wiederholt, sind es keine Sommersprossen, sondern wahrscheinlich reinster Sternenstaub. Schwarz auf weiß, da haben Sie’s. Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, wenn es denn nur so einfach wäre…Wären die Punkte Sternenstaub und nicht vielleicht doch eher die Anzeichen eines Setter-Vetters in Kileos Ahnengalerie, dann sollte jetzt endlich mal das kommen, was Sternenstaub in der Regel so nach sich zieht: Glück, Wärme, Liebe, Zufriedenheit, Reichtum, und das alles bitte anhaltend. Denn a) scheint Kileo einer dieser Lottogewinne aus der Tierschutzhunde-Lotterie zu sein und b) wartet er schon eine gefühlte Ewigkeit auf sein ganz persönliches Glück. Im Detail bedeutet das, dass (a) Kileo ein wirklich braver, lieber, ruhiger Hund ist, so zumindest beschreiben ihn die mit uns befreundeten Tierschützer, die den Rüden im November 2025 das erste Mal besuchen durften. Und er gehe schon ganz ordentlich an der Leine, verstehe sich mit Rüden und Hündinnen problemlos und sei sogar Katzen gegenüber freundlich eingestellt. Zu Beginn des Besuchs sei er etwas schüchtern gewesen, habe aber relativ schnell den Kontakt mit den ihm fremden Menschen aufgenommen und sich in deren Nähe wohlgefühlt. Mal ehrlich, nur schon diese paar wenigen Punkte würden Kileo als jemanden beschreiben, der sich trotz miserabler Vergangenheit gut in eine neue Lebenssituation bei einer dieser weltbesten Familien integrieren könnte. Hinzu kommt, dass (b) Kileo im Februar 2023 in eines der großen, lauten, traurigen Hundelager kam, mit geschätzt noch nicht ganz zwei Jahren. Davor war er in einem anderen Hundegefängnis eingesperrt, wie lange und wo er davor gewesen ist, wissen wir nicht. Aber es besteht die Möglichkeit, dass Kileo mehr oder minder sein ganzes bisheriges Leben in Gefangenschaft verbracht hat. Sternenstaub, wo bist du? Kileo sitzt schon viel zu lange hinter Gittern und muss nun wirklich dringend befreit werden. Um endlich das schöne Leben zu leben, das er verdient, oder, um es kurz zu machen, um endlich mal Hund sein zu dürfen. Klar, die Jahre in den unterschiedlichen Canili sind vermutlich nicht spurlos an Kileo vorübergegangen. Aber, und das stellen wir bei sehr vielen unserer Hunde fest, er scheint das Vertrauen in uns Zweibeiner nicht verloren zu haben, sondern wartet nur auf seinen Menschen. Seinen neuen Lieblingsmenschen. Der Zeit und Geduld hat für Kileo, der ihm jeden Tag etwas mehr vom «richtigen» Leben zeigt, in kleinen Dosen, damit Kileo all die neuen Informationen auch verarbeiten kann. Der Kileo Raum und Zeit gibt, um anzukommen, der ihm sanft und bestärkend das eine oder andere beibringt, für den Kileo der wundervollste Hund ist und der Kileo bis zum Horizont und zurück liebt und ihn nie wieder verlassen wird. Möchten Sie Kileos Sternenstaub sein? Dann kontaktieren Sie bitte seine Vermittlerin. Wir freuen uns sehr auf Sie. Besuchen Sie Kileo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Kileo_8852 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2021 Schulterhöhe: 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Popeye - Auf zögerlichen Pfoten ins Glück Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Hallo, ich bin Popeye. Ein mittelgroßer, bereits kastrierter Rüde. Ich bin etwa 58?cm hoch und geboren wurde ich am 1. April 2021. Ganz unter uns, mein bisheriges Leben klingt auch etwas wie ein schlechter Aprilscherz. Schon seit ich ganz jung war, lebe ich hinter Gittern. In meinem Jungen Leben musste ich bereits zwei Hundelager über mich ergehen lassen. Seit September 2023 sitze ich nun hier und so sehr ich mich auch bemühe, es ist kein Ort, an dem man zur Ruhe kommt. Hier ist es laut, eng und niemals wirklich sicher. Trotzdem habe ich mir etwas von meiner Freundlichkeit bewahren können. Eigentlich bin ich ein sozialer Hund. Menschen gegenüber bin ich noch offen – besonders dann, wenn sie ruhig bleiben, mir Raum lassen und mir Zeit geben, mich einzufinden. Neue Dinge? Neue Orte? Die machen mir ehrlich gesagt manchmal noch Angst. Was mir helfen würde besser damit umzugehen, ist klare Führung und ein Mensch mit einem ruhigen Wesen, aber einem entschlossenen Herzen. Jemand, der nicht drängt, aber da ist und aufpasst auf mich. An der Leine laufe ich schon ganz okay mit. Schließlich will ich gefallen, auch wenn ich dabei ab und zu ein bisschen Mut sammeln muss. Mit anderen Hunden, egal ob Rüden oder Hündinnen, komme ich gut zurecht. Ihre Gesellschaft hilft mir, mich sicherer zu fühlen. Ob das mit Katzen auch so gut funktioniert, kann leider nicht getestet werden. Ich bin kein Draufgänger, kein Hund, der laut auf sich aufmerksam macht. Vielleicht wurde ich deswegen bisher übersehen. Aber ich wünsche mir so sehr ein ruhiges Zuhause, in dem ich endlich ankommen darf. Einen Platz, an dem ich lernen darf, wie schön das Leben sein kann – jenseits von Zäunen und Beton. Irgendwo muss es das ja geben, mein eigenes Zuhause – eines, in dem ich endlich zur Ruhe kommen darf. Wenn du einfühlsam bist, Geduld hast und einem sensiblen, sanften Hund ein neues Kapitel ermöglichen möchtest, dann warte ich genau auf dich. Melde dich schnell bei meiner Vermittlerin, ich bin so was von bereit, von hier wegzukommen und in mein eigenes Körbchen einzuziehen. Bis bald, Dein Popeye Besuchen Sie Popeye auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Popeye_8567 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.04.2021 Schulterhöhe: 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Tanja Roth eMail: tanja.roth@pro-canalba.eu Telefon: 0173 6731030

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Bailoch - Zeig mir doch bitte... Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Kein Publikum in Sicht Für Bailoch sind die Scheinwerfer leider immer noch nicht angegangen. Bislang ist kein Publikum erschienen, und so sitzt er – während die Vorstellung irgendwo da draußen längst hätte beginnen sollen – hinter den Kulissen: in einem viel zu engen Zwinger, den er sich mit Eskie und Fredrik teilen muss. Drei Artisten, ein Raum. Kein Platz für Proben, keine Bühne, kein Rampenlicht. Nur Beton und Einsamkeit, in der Applaus nie stattgefunden hat. Publikum? Gibt es hier nicht. Außer unseren Tierschützern, die alle paar Monate vorbeikommen dürfen, nimmt niemand Notiz von den drei Artisten, die hier auf ihren Auftritt warten. Bailoch sei sanft, brav und selbstsicher, sagen unsere Tierschützer. Ein Hund mit der Haltung eines Zirkusdirektors – einer, der weiß, wie man die Show am Laufen hält, auch wenn die Manege zusammenbricht. Während Eskie still ihre Rolle spielt und Fredrik unsicher in der Ecke steht, übernimmt Bailoch. Nicht grob, nur bestimmt. Gegenüber Fredrik wirkt er gelegentlich dominant – aber nur so viel, wie nötig ist, um Ordnung zu halten, wo drei Hunde auf engstem Raum funktionieren müssen. An der Leine läuft er okay. Bailoch wäre bereit für die Manege da draußen: für Spaziergänge, für Training, für ein Leben außerhalb dieses Zwingers. Er hat das Zeug zum Hauptdarsteller. Doch hier gibt es keine Bühne. Nur Wartezeit. Und mit jedem Tag verblasst der Glanz ein bisschen mehr. Wie lange hält ein Artist durch, wenn niemand zuschaut? Wenn die Scheinwerfer aus sind und die Manege leer bleibt? Rufen Sie unsere Vermittlerin an – und geben Sie Bailoch seine Bühne: ein Zuhause, in dem er zeigen darf, wer er ist. Nicht als Nummer in einer Box, sondern als Hauptdarsteller in Ihrem Leben. Bevor der Vorhang fällt. Update Juli 2025 - Wenn ein Sahnekeks Fell hat Es gibt Hunde, die schleichen sich still und leise ins Herz – und dann gibt es Bailoch: Der stürmt mit wehender Wuschelmähne, einem schelmischen Fleck am Auge und mehr Charme als eine ganze Zirkustruppe mitten ins Leben, sodass kein Sofa und kein Pantoffel mehr sicher ist! Unsere Tierschützer sagen über ihn: Bailoch ist so gut wie ein Sahnekeks und so selbstbewusst, dass er sogar seinem eigenen Spiegelbild freundlich zunickt – schließlich weiß er ganz genau, dass er ein echter Hauptgewinn auf vier Pfoten ist! Schenken Sie ihm sein großes Lebensglück: Ein Körbchen, das wärmer ist als jeder Sonnenstrahl, einen Garten, der für ihn so viele Abenteuer bereithält wie ein Piratenschatz, und natürlich einen Platz auf dem Sofa, auf dem er Ihnen abends leise ins Ohr schnarchen kann. Zeigen Sie Bailoch die Wunder dieser Welt – beim Plantschen im See wie ein fröhlicher Otter, beim Buddeln nach verborgenen Schätzen wie ein kleiner Archäologe, beim Lernen kluger Tricks in der Hundeschule oder beim gemeinsamen Wolkenzählen auf der Wiese, als wäre jeder Tag ein neues Märchen. ---- „Zeige mir doch bitte, bitte endlich die Welt da draußen!“ Mit diesem herzzerreißenden Ausruf begrüßte der wunderhübsche weiße Rüde mit dem kecken braunen Fleck am Auge die lieben Tierschützer vor Ort, als sie Bailoch in seinem Betonzwinger besuchen durften. Voller unbändiger Lebensenergie hüpfte, wedelte und drehte sich der nun vierjährige, sportliche Bailoch um die Tierschützer herum. Dabei zeigte er sich sehr freundlich und suchte die Nähe zu uns Menschen. Auf die freundliche Ansprache reagierte er, indem er den Kopf schief legte … und es schimmerte ein kleiner „Schalk im Nacken“ durch. So wird Bailoch sicherlich zu einigen Albernheiten aufgelegt sein und gerne die Welt außerhalb der Gitterstäbe entdecken wollen. „Erklär mir wie es geht!“ rief Bailoch erneut den Tierschützern zu, ließ sich an die Leine nehmen und versuchte ein paar Schritte an ihr zu gehen. Hier hat sich Bailoch schon richtig eingeschätzt, denn er benötigt noch Hilfe und Unterstützung, um die Regeln und Abläufe in einem Menschenhaushalt kennenzulernen. Ja, liebe Leserinnen und Leser, der liebenswerte, kastrierte Bailoch lebt nun seit etwas mehr als einem Jahr verborgen vor der Welt in einem tristen, kahlen Betonzwinger mit der ebenfalls sehr bezaubernden Hündin Eskie zusammen. Diese kleine Gemeinschaft funktioniert sehr gut und Bailoch gilt als sehr verträglich mit Hündinnen. Ob seine Freundlichkeit sich auch gegenüber Rüden zeigt, konnte leider nicht ausprobiert werden es ist aber anzunehmen. Leider wurde Bailoch auf die Mittelmeerkrankheit Leishmaniose positiv getestet und diese Erkrankung muss dauerhaft im Blick gehalten werden. Inzwischen sind die Therapien sehr ausgereift und gut händelbar, so dass auch positiv getestete Hunde ein langes und zufriedenes Leben haben können. Wenn Sie nun, liebe Leserinnen und Leser, denken: „Hmm, Platz hätte ich ja genug in meinem Herzen, Haus und Garten für einen so großen, süßen, tollpatschigen Kerl!“ Und wenn dann auch noch ihr Lebensglück in der Suche nach einem im Garten vergrabenen Handy oder einem Paar zerfetzter Pantoffeln hängt und Sie unbedingt ganz viele weiße Wuschelhaare auf dem Sofa haben möchten, dann haben Sie mit Bailoch ihren Jackpot gefunden! Schenken Sie Bailoch sein Lebensglück und geben ihm ein gemütliches, liebevolles zu Hause. Zeigen Sie ihm die tolle Welt bei ausgedehnten Spaziergängen, beim Schwimmen im See oder bei schlauen Aufgaben in der Hundeschule. Möglicherweise schlummert in der Ahnengalerie von Bailoch der ein oder andere Maremmano-Großvater und aus diesem Grund bitten wir Sie, vor einer Adoptionsanfrage unsere ausführliche Beschreibung auf unserer Homepage und Hinweise für eine Adoption dieser wunderbaren, aber auch besonderen Rasse und deren Mischlingen zu beachten. Besuchen Sie Bailoch auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Bailoch_8379 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.03.2021 Schulterhöhe: 56 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Skitter - Im gedimmten Licht, vor einer geschlossenen Tür Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 2 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Bei Skitter ist das Licht angegangen. Seit kurzem lebt er in unserem Tierheim dem Sicheren Hafen – einem Ort, an dem es heller ist als alles, was er zuvor kannte. Kein Lager mehr, kein endloser Schatten. Zum ersten Mal gibt es Strukturen, mehr Ruhe, Verlässlichkeit. Das Licht brennt, gedimmt denn die Tür zu seinem eigenen Zuhause ist noch nicht geöffnet. Skitter bewegt sich durch diese neue Helligkeit vorsichtig, so wie jemand, der lange im Dunkeln stand. Er blinzelt, bleibt stehen, schaut sich um. Neugierig ist er – auf Menschen, auf Stimmen, auf eine Welt jenseits von Gitter und Beton. Doch Vertrauen braucht bei ihm Zeit. Es ist kein Schalter, den man umlegt, sondern ein Raum, der langsam heller wird. Wenn Skitter vor etwas Neuem steht und niemand ihm den Weg zeigt, tritt er zurück. Nicht aus Ablehnung, sondern weil er noch lernt, was diese Helligkeit bedeutet. Gibt man ihm Führung, eine ruhige Hand, eine klare Richtung, geht er mit. Er muss nicht selbst entscheiden, wo es langgeht – er möchte folgen dürfen. Skitter sucht vorsichtig Nähe, manchmal noch etwas unbeholfen, so wie jemand, der nie gelernt hat, wie man einfach anklopft. Mit Geduld lässt er sich darauf ein, zeigt kleine Spielmomente, ein Aufblitzen von Leichtigkeit – als würde er kurz testen, wie sich Vertrauen anfühlt. Besonders sicher fühlt sich Skitter im Licht anderer Hunde. Sie sind für ihn vertraut, geben Orientierung. Aktuell teilt er sich seinen Bereich mit Lillo, die für ihn wie ein offenes Fenster ist: ruhig, klar, vorangehend. Skitter beobachtet, lernt, folgt. Mit anderen Hunden ist er verträglich, bleibt eher im Hintergrund und drängt sich nicht auf. An der Leine zeigt sich Skitter gut händelbar. Er lässt sich führen, wenn der Weg klar ist. Genau das beschreibt ihn: Skitter ist bereit, seinen Weg im Hellen zu gehen – aber nicht allein. Das Licht ist an. Die Tür steht noch zu. Was jetzt fehlt, ist ein Mensch, der sie öffnet und sagt: Komm herein. Du darfst bleiben. Und vielleicht beginnt dieser Moment mit Ihrem Anruf bei Skitters Vermittlerin. ---- Vorgeschichte: Aufgewachsen ohne Anfang Skitter kam nicht in eine Welt aus Wärme und Schutz. Er kam in eine Welt aus Beton. Gerade einmal zwei Tage alt war er, als man ihn mit seinen Geschwistern Scoutie, Scrubby, Shaydon, Shipley und Shaniqua dorthin brachte, wo Hoffnung leise wird: in ein italienisches Hundelager. Während andere Welpen noch blind unter dem Herzschlag ihrer Mutter schlafen, hörte Skitter das erste Mal das Echo von Metall, das Bellen hunderter Stimmen und das Klirren von Näpfen. Sein Kinderzimmer hatte Gitter statt Wände. Sein Spielplatz war ein paar Quadratmeter grau. Der Himmel über ihm war geteilt in Streifen. Er lernte laufen auf kaltem Boden. Er lernte wachsen ohne Halt. Jeder Tag war gleich, jede Nacht lang. Kein Mensch wartete auf seinen ersten Blick, seinen ersten Schritt, seinen ersten Mut. Alles, was blieb, war das Nebeneinander von kleinen Körpern, die sich gegenseitig wärmen mussten. Heute ist Skitter erwachsen. Eine Kindheit aus Beton, Lärm und Warten. Eine Kindheit ohne Wiese, ohne Namen, ohne Arme, die ihn halten. Skitter hat kein Zuhause verloren – er hatte nie eines. Besuchen Sie Skitter auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Skitter_8065 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.03.2024 Schulterhöhe: 58 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Ina Schoenfuss eMail: ina.schoenfuss@pro-canalba.eu Telefon: 0172-8386015

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Beckey - Berufswunsch Prinzessin Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update März 2026 - Es sind nun wenige Wochen vergangen, seit Beckey das Tor zu ihrem neuen Königreich durchschritten hat – einem Ort, den man hier den Sicheren Hafen nennt. So sicher dieses Königreich auch ist, es bleibt ein Tierheim, kein Ort, an dem eine Prinzessin für immer leben sollte. Der Sichere Hafen bewahrt sie, doch ihr Märchen beginnt erst in einem echten Zuhause. Aber irgendwo zwischen den Wegen, den Wiesen und den freundlichen Stimmen der Menschen hat sich herausgestellt: Beckey ist tatsächlich eine kleine Prinzessin. Eine mit schokoladenbraunem Fell, warm wie eine Tasse Kakao an einem Winterabend. Man sagt hier im Königreich scherzhaft, Beckey habe einst vier wunderschöne weiße Prinzessinnenstiefel getragen. Doch auf ihrer langen Reise hat sie wohl drei davon verloren – vielleicht irgendwo zwischen Vergangenheit und Neubeginn. Ein bisschen so wie Cinderella ihren Schuh verlor. Deshalb sind heute nicht alle ihre Pfoten gleich weiß. Und genau das macht sie zu einer ganz besonderen Prinzessin. Seit ihrer Ankunft erkundet Beckey vorsichtig ihr neues Reich. Sie mag die Menschen hier sehr – ihre Stimmen, ihre Nähe, die sanften Hände, die sie streicheln. Sie lässt sich gerne anfassen und bürsten und genießt die Zuwendung, auch wenn noch eine kleine Spur Schüchternheit in ihr wohnt. Vertrauen wächst bei ihr wie eine Blume im Frühling – jeden Tag ein kleines Stück mehr. An der Leine läuft Prinzessin Beckey schon ganz vorbildlich durch ihr Reich. Andere Hunde begegnen ihr unterwegs, doch sie würdigt sie kaum eines Blickes – ganz gelassen spaziert sie weiter, egal ob Rüde oder Hündin. Nur Poncio hat es geschafft, ihr etwas näher zu kommen. Anfangs war er ein wenig aufdringlich, doch Beckey hat seine Annäherungsversuche geduldig und freundlich toleriert. Begeistert war sie nicht unbedingt – aber höflich. Eben ganz wie eine Prinzessin. Auch die Hofärzte des Königreichs haben sich um Beckey gekümmert. Sie trägt zwar den kleinen Stempel Leishmania-positiv, doch ihre Blutwerte zeigen, dass es ihr gut geht. Zur Unterstützung bekommt sie Medikamente, damit sie weiterhin stark und gesund bleibt. Der Sichere Hafen ist also tatsächlich ein Königreich. Ein sicheres Königreich. Aber noch kein schönes. Es ist ein Ort zum Ankommen, zum Durchatmen, zum Heilen. Doch ein echtes Zuhause – ein richtiges Prinzessinnenschloss – ist es noch nicht. Denn was Beckey sich eigentlich wünscht, ist ein ganz anderes Leben: Ein Sofa, auf dem sie sich nach einem Spaziergang zusammenrollen darf. Menschen, die nur für sie da sind. Ein Zuhause, in dem sie nichts verteidigen muss und einfach die Prinzessin des Hauses sein darf. Vielleicht sogar mit einem Kamin. Und wer weiß – vielleicht tauchen eines Tages irgendwo noch ihre verlorenen weißen Prinzessinnenstiefel auf. Bis dahin wartet Prinzessin Beckey im Sicheren Hafen auf ihr eigenes kleines Königreich. Ein Königreich namens Zuhause. ----- Mögen Sie gerne heißen Kakao oder Schokolade? Genau daran erinnert die Farbe von Beckeys wunderschönem braunen Fell. Sie sitzen gemütlich am Kamin, trinken heiße Schokolade, neben Ihnen auf dem Sofa liegt Beckey und Sie kraulen ihr Fell – das Leben könnte so schön sein! Ja, von so einem Leben träumt Beckey, wenn sie sich einmal das Träumen erlaubt. Ein bisschen erinnert Beckeys Farbe an einen Labrador, die gesprenkelten Pfoten dagegen finden sich häufig bei Settern – in Beckey vereinen sich verschiedene Gene ihrer Vorfahren – zweifellos eine gelungene Mischung! An ihre Vorfahren kann sich Beckey natürlich nicht erinnern, hat sie doch fast ihr gesamtes Leben im Tierheim verbracht - schon als Welpenmädchen im Alter von zwei Monaten fand sie dort Unterschlupf. Auch wenn das Leben dort sicherer ist als auf der Straße, ist es doch ein Leben im Hundelager. Beckey ist eine unter vielen und hat nicht die Möglichkeit, sich zu entfalten und ein Leben zu führen, das einer jungen Hündin angemessen ist. Beckey ist eine gesellige und liebenswerte Hündin, die sich gut mit männlichen Fellnasen versteht. Auf ihre Geschlechtsgenossinnen dagegen ist sie nicht ganz so gut zu sprechen, vielleicht fürchtet sie die Konkurrenz. Und Beckey passt auf ihr Futter auf, ein Verhalten, das bestimmt dem Lageralltag geschuldet ist. Denn alle Hunde möchten hier nur eins – bestmöglich (über)leben. Menschen gegenüber ist Beckey sehr zutraulich und freut sich sehr über Zuwendungen und Streicheleinheiten. Beckey könnte sich gut ein Leben als Einzelprinzessin vorstellen, ein Leben, in dem sie nichts verteidigen muss und alle Liebe und Zuwendung nur ihr gilt. Beckey läuft bereits gut an der Leine und würde sich lieber gestern als morgen auf den Weg in ihr neues Zuhause machen – ein Zuhause mit Kamin und Sofa, wer weiß. Auch wenn Sie keinen Kamin besitzen, würde sich Beckey sehr über Ihren Anruf bei ihrer Vermittlerin freuen. Damit sie sich schon bald nach einer erfolgreichen Stunde in der Hundeschule auf Ihrem Sofa entspannen kann. Besuchen Sie Beckey auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Beckey_7898 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.02.2022 Schulterhöhe: 57 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Sindbad - Zwischen Vorsicht und Vertrauen Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Sindbad macht Fortschritte. Langsam, aber deutlich. Der einst so scheue Rüde beginnt, die Menschen um sich herum wahrzunehmen – und sogar Vertrauen zu fassen. Mit der ihm bekannten Tierschützerin hat er inzwischen eine enge Bindung aufgebaut. Bei ihr zeigt er seine sanfte, zutrauliche Seite, sucht Blickkontakt und genießt kleine Momente der Nähe. Fremde hingegen sind ihm noch immer suspekt. Sindbad braucht Zeit, um zu verstehen, dass nicht jeder eine Gefahr bedeutet. Doch wer ihm diese Zeit schenkt, wird belohnt – mit ehrlichem Vertrauen, das umso wertvoller ist, weil es nicht leichtfertig verschenkt wird. Wie viele Herdenschutzhunde trägt auch Sindbad die Würde und Eigenständigkeit seiner Rasse in sich. Er braucht Menschen, die das verstehen: Menschen mit Geduld, Ruhe und Erfahrung, die ihm zeigen, dass Vertrauen nichts Bedrohliches ist, sondern etwas Schönes, das wachsen darf. Sindbad ist auf dem Weg – und er geht ihn tapfer. Schritt für Schritt, immer ein kleines Stück näher zu dem Leben, das er verdient: sicher, liebevoll und voller Frieden. ---- Update Juli 2025 - Sindbad ist so einer, bei dem man unweigerlich stehen bleibt. Sein schönes, ruhiges Gesicht, sein sanfter Blick – da ist etwas in ihm, das berührt. Ein leiser Hund, keiner, der sich vordrängt. Einer, der lieber abwartet, beobachtet. Der genau spürt, wie Menschen ticken – und sich nur denen nähert, denen er vertrauen kann. Maremmanotypisch eben. Skeptisch bei Fremden, aber tief verbunden mit den Menschen, die er kennt und liebt. Und genau das ist es, was für ihn so schwer ist: Tag für Tag hinter Gittern zu sitzen, ohne dass sich jemand wirklich für ihn interessiert. Er wird übersehen, zu leise, zu unspektakulär für all jene, die nach dem schnellen „perfekten“ Hund suchen. Doch in Wahrheit ist Sindbad etwas ganz Besonderes: ein loyaler, kluger und feinfühliger Hund, der – wenn man ihm Zeit schenkt – sein Herz voller Zuneigung öffnet. Er hat in seinem bisherigen Leben so wenig Gutes erfahren. Und trotzdem ist da nichts Hartes in ihm. Keine Wut, kein Groll – nur diese stille Sehnsucht nach einem Zuhause. Nach seinen Menschen. Nach einem Ort, an dem er ankommen darf. Sindbad versteht sich gut mit anderen Hunden, vor allem mit ruhigen Gefährten wie Gea, mit der er sich seinen Platz im Tierheim teilt. Er ist sanft, rücksichtsvoll – und er hat längst gezeigt, dass er sich binden möchte. Dass er bereit ist für ein neues Kapitel. Was ihm fehlt, ist die Chance. Wenn Sie also einen Hund suchen, der kein Mitläufer ist, sondern ein stiller Begleiter mit Tiefe. Einen, der nicht sofort um Aufmerksamkeit buhlt, sondern wartet, bis Sie bereit sind, ihn wirklich zu sehen – dann schauen Sie in Sindbads Richtung. Vielleicht wartet er genau auf Sie. Er hätte es so sehr verdient. ------ Es war nur so wenig, was er wollte: ein bisschen Futter und vielleicht ab und zu mal ein freundliches Wort. – Was er bekam, waren nur Schimpfworte, Gezeter und Drohungen. Der arme Sindbad hat immer auf der Straße gelebt. Womöglich hatte er sein Rudel verloren oder der Schäfer, bei dem er sicher geboren wurde, hat ihn erst ausgesetzt, als er schon alt genug war, sich irgendwie allein durchzuschlagen. Irgendwann fand Sindbad dann im Abfall hinter einem Haus etwas Gutes und dachte wohl, das wäre extra für ihn. So wollte er sich an dieses Haus und dessen Familie anschließen … Der arme Junge dachte wahrscheinlich, dass er dort immer bleiben dürfte. Doch da hatte er sich schwer getäuscht, denn niemand in diesem Haus hatte auch nur ein gutes Wort für ihn übrig. Stattdessen verjagten sie ihn immer wieder. Doch Sindbad kam (auch immer wieder) zurück … wohin hätte er denn auch gehen sollen, er hatte ja nichts. Keinen Ort, an dem er bleiben durfte, geschweige denn willkommen war. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Hundefänger mussten her … um Sindbad in eines dieser Horrorlager zu bringen, wo er dann niemanden mehr stören würde. Es war knapp (die vielen armen Seelen in den Lagern zeugen davon), aber jemand hatte Mitleid mit Sindbad und rief eine Tierschützerin an, die ihn abholte und ihn mit in ihr kleines Rifugio nahm. Und so kam es, dass der hübsche Junge zwar immer noch kein richtiges Zuhause hat, aber zumindest einen Ort, an dem er nicht mehr in Gefahr ist. Doch wer sich etwas auskennt mit Maremmanen (und ihren Mischlingen), weiß, dass eingesperrt sein eine Qual für diese Tiere ist. Sie sind geboren, um die Ihren zu beschützen. Sie sind feinsinnige, kluge und eigenständige Wesen, die auch in einem liebevoll geführten Tierheim irgendwann verkümmern werden. So wird es auch Sindbad gehen, wenn er Tag für Tag nur in seinem Zwinger zubringt. Unser freundlicher Junge ist ein sehr höflicher, feiner Hund. Nicht aufdringlich, sanft und eher zurückhaltend, beinahe ein bisschen schüchtern. Er teilt seinen Zwinger mit unserer Gea und es ist sehr berührend anzusehen, wie nett er mit ihr umgeht. Aber auch der zarte Sindbad trägt die Gene der Herdenschützer in sich. Und so wünschen wir uns auch für ihn ein Zuhause in eher ländlicher Gegend mit einem nicht allzu kleinen Garten und bei Menschen, die vielleicht schon mit einem Herdenschutzhund gelebt haben/leben oder aber sich informiert haben über diese faszinierenden Tiere. Sie sind ein bisschen anders als andere Hunde. Sie sind besonders und sie ziehen jeden in ihren Bann, der einen wirklichen Partner sucht. (Auf unserer Homepage finden Sie näheres zu den Vermittlungsbedingungen: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich bei Sindbads Vermittlerin melden, egal, ob Sie mehr über ihn erfahren wollen oder sich Hals über Kopf in unseren Schatz verliebt haben. Besuchen Sie Sindbad auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Sindbad_8462 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2022 Schulterhöhe: 65 cm Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Gea - eine zarte Seele auf der Suche nach ihren Menschen Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Juni 2025 - Während andere Hunde fröhlich in ihre neuen Familien reisen, bleibt Gea zurück. Immer wieder. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Selbst ihre Welpen – die sie liebevoll großgezogen hat, trotz allem, was das Leben ihr zugemutet hat – sind inzwischen alle vermittelt, längst in Sicherheit, längst angekommen. Nur Gea wartet noch. Im Schatten. Still. Ungesehen. Dabei ist sie eine starke Hündin. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern vorsichtig und sanft. Doch genau das wird ihr zum Verhängnis. Gea drängt sich niemandem auf. Sie nimmt sich nicht den Platz, den sie verdient hätte – sondern hofft still, dass eines Tages jemand ihn ihr anbietet. Gea ist scheu, ja – aber das bedeutet nicht, dass sie nicht liebt. Sie liebt nur anders. Mit Bedacht. Mit Respekt. Sie braucht Zeit, um Vertrauen zu fassen, braucht Menschen, die bereit sind, nicht sofort alles zu erwarten, sondern einfach da sind. Menschen, die ein Hundeschicksal wie ihres nicht übersehen, sondern erkennen, was für ein kostbarer Schatz sich dahinter verbirgt. Wer Gea eine Chance gibt, bekommt nicht einfach einen Hund. Sondern ein Wesen, das lernt, sich zu öffnen – Schritt für Schritt, Blick für Blick. Ein Wesen, das nicht vergessen hat, wie Zuneigung sich anfühlt, sondern nur lernen muss, dass sie auch ihr gilt. Gea ist verträglich mit anderen Hunden, sie zieht sich nicht in den Konflikt, sondern sucht Sicherheit in der Gemeinschaft. Vielleicht wäre ein souveräner Hundepartner in ihrem neuen Zuhause ein Türöffner für ihr Herz. Vor allem aber braucht sie endlich ihre Menschen – Menschen, die nicht den perfekten Hund suchen, sondern einen, der endlich ankommen darf. Gea hat so viel durchgestanden. Dass sie nach all den Jahren immer noch wartet, ist schwer zu begreifen. Aber vielleicht lesen gerade Sie diese Zeilen und spüren: Genau solche Hunde sind es, die uns am tiefsten berühren. Gea verdient kein Mitleid – sie verdient eine echte Chance. Und Liebe. Endlich. Update Dezember 2024 - Gea ist eine kastrierte Hündin, die noch dabei ist, die Welt und die Menschen darin besser zu verstehen. Sie ist eine ruhige und vorsichtige Hundedame, die sich Zeit nimmt, um Vertrauen zu fassen. Der Kontakt zu Menschen fällt ihr noch schwer, und sie benötigt jemanden mit Geduld und Einfühlungsvermögen, der ihr zeigt, dass Nähe nichts Bedrohliches, sondern etwas Schönes sein kann. Mit der Tierschützerin, die sich täglich liebevoll um sie kümmert, hat Gea bereits einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht: Während sie sich bei anderen Menschen eher zurückzieht, bleibt sie in ihrer Nähe entspannt. Das zeigt, dass in Gea der Wunsch nach Vertrauen und Sicherheit schlummert – sie braucht nur die richtige Unterstützung, um diesen Weg weiterzugehen. Auch wenn Behandlungen oder Pflegemaßnahmen momentan noch eine Herausforderung sind, lässt sich Gea mit der richtigen Herangehensweise und viel Ruhe langsam an solche Situationen gewöhnen. Ihr sensibles Wesen erfordert einfühlsame Menschen, die bereit sind, ihr die Zeit zu geben, die sie braucht. Gea ist eine Hündin, die einen besonderen Menschen sucht – jemanden, der ihre Entwicklung liebevoll begleitet, ihr Raum gibt und sie behutsam an neue Erfahrungen heranführt. Mit Geduld und Zuneigung kann sie lernen, dass das Leben nicht nur sicher, sondern auch voller schöner Momente ist. Wenn Sie Gea die Chance auf ein liebevolles Zuhause geben möchten, in dem sie sich sicher fühlen und wachsen kann, melden Sie sich bei ihrer Vermittlerin. Gea wartet darauf, ihre Reise in ein neues Leben zu beginnen – vielleicht ja mit Ihnen an ihrer Seite? --- Liebe Menschen, wisst Ihr, dass ich mich frage, ob es viel mehr Hunde als Menschen gibt? Wäre es andersrum, dann hätte doch jeder Hund ein Zuhause und dürfte sich wohl, geborgen und versorgt fühlen. Ich habe keines und fühle mich auch entsprechend. Ganz allein auf mich gestellt habe ich meine Welpchen bekommen in einer Gegend, die als Wüste zu beschreiben noch geschmeichelt wäre. Es ist das Death Valley der streunenden Hunde und die liebe Tierschützerin, die gerade auf dem Weg zum Tierarzt war und dabei mit ihrer Kollegin telefonierte, sah zwei kleine Hundebabies am Straßenrand nach Futter suchen. Sie ist sofort an die Seite gefahren, ausgestiegen und meinen Kleinen, den Mädels Gin und Grappa, nachgeschlichen zu dem Versteck, in dem wir uns vor der Welt und ihren Gefahren verborgen hatten. Dort hat sie mich und mein drittes Kind, den Buben Guinness, gefunden. So schnell wie möglich kam die Tierschützerin vom anderen Ende des Telefongesprächs der ersten zu Hilfe geeilt, um uns einzufangen. Ich hatte eine Heidenangst vor ihnen, aber mein Hunger war größer, so dass ich zuletzt zuließ, dass sie mich schnappen konnten. Meine Welpchen waren sehr ausgemergelt und leicht einzufangen. Die ersten Tage hatten sie auch Panik vor Menschen und der neuen Umgebung. Aber irgendwie haben wir alle gemerkt, dass uns hier bei der Tierschützerin in ihrer kleinen Auffangstation kein Leid geschieht, im Gegenteil, dass sie uns liebevoll aufpäppelt und es uns möglich macht, Vertrauen zu fassen. Es freut mein Mutterherz zu sehen, dass meine Babies jeden Tag mehr an Gewicht zunehmen, auftauen, freundlich auf ihre Umgebung zugehen, sich von der Tierschützerin behandeln und nur allzu gern füttern lassen. Das sieht alles vielversprechend aus und ich bin beruhigt um mein kleines Rudel. Ich selbst bin eine noch sehr junge, schneeweiße Hündin, bescheiden und vom Leben nicht verwöhnt. Ich habe null Ahnung, wie ich überhaupt in der ungastlichen Gegend überleben und noch dazu meine Hundchen säugen konnte. Ein Wunder! Ob der große Hundeengel wohl noch eins für mich übrighat? Eines, das eine liebe, geduldige, einfühlsame Familie ist, die sich auf mich einlässt, auch wenn sie mich zu Anfang noch ganz in Ruhe mich einleben lassen sollte. Ganz langsam mit vertrauensbildenden Maßnahmen. Aber ich glaube, das kann was werden! Auch wenn ich momentan noch erschrecke, wenn man mich anfassen will, so habe ich noch nie geschnappt oder gebissen. Bis vor kurzem habe ich halt noch nichts wirklich Gutes erlebt. Doch ich freue mich über alles, was ich an Neuem erleben und lernen kann, zeigt es doch, dass noch nicht alles verloren ist. Ich spüre etwas in der Frühlingsluft... Wem darf ich vertrauen und mein treues Herz zu Füßen legen? Mit dieser Frage grüßt Euch die Gea Besuchen Sie Gea auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Gea_7770 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2022 Schulterhöhe: 54 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Kiro - Einmal alles auf (Neu)Anfang bitte! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Kiro durfte inzwischen zeigen, wie er auf Katzen reagiert – und hat den Katzentest erfolgreich bestanden. Er begegnet ihnen ruhig und unaufgeregt, sodass ein Zusammenleben mit Katzen gut vorstellbar ist. Ein weiterer Pluspunkt für diesen sensiblen, liebenswerten Rüden – jetzt fehlt Kiro nur noch eines: Menschen, bei denen er wieder ankommen und Vertrauen fassen darf. ---- Ohne Frage gibt es unendlich viele traurige Geschichten rund um unsere Schützlinge. Und natürlich kann man sich fragen, wer von ihnen am „ärmsten dran“ ist: der, der nie etwas hatte oder vielleicht doch der, der alles verloren hat? Mit unserem kleinen Kiro möchten wir Ihnen hier ein „Alles-verloren-Exemplar“ vorstellen. Er hatte eine Familie, ein Zuhause. Er hatte Menschen an seiner Seite. Wer von uns vermag schon nachzuempfinden was für ein Schock es für den sensiblen Rüden gewesen sein muss, als er sich von einem Moment zum nächsten in Lucianas Waldtierheim wiederfand?! Sein Verhalten seit diesem Bruch in seinem Leben gibt uns allerdings ein Gefühl dafür, wie es dem süßen Kerl seither geht: er versteht die Welt nicht mehr, ist unsicher und schlichtweg völlig verlassen… Momentan sucht Kiro in dieser traurigen Situation sein Heil noch darin, (fremde) Menschen erst einmal auf Abstand zu halten. Doch Fotos und Video sprechen eine deutliche Sprache: es ist nicht so, dass dieser bildhübsche Hundejunge nicht will – er braucht nur (s)einen Moment. Also bitte einmal alles auf (Neu)Anfang für unseren zauberhaften Kiro! Wir sind uns vollkommen sicher, dass dieser Vierbeiner im besten Alter und von wunderbarer Größe definitiv das Potential hat, für seine Menschen der absolute Herzensbrecher zu sein. Kiro ist zudem rundum verträglich mit Artgenossen und kommt sogar mit Katzen klar. Alles, was es braucht, sind also „nur“ die richtigen Zweibeiner: Menschen mit Verständnis und Geduld, die mit ihm neu durchstarten wollen! Fühlen Sie sich angesprochen? Perfekt! Dann melden Sie sich doch einfach einmal bei Kiros Vermittlerin! Besuchen Sie Kiro. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Kiro_8901 Weitere Informationen: Alter: geb. 22.12.2018 Schulterhöhe: 45 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Life - Life will mehr vom Leben - und das zeigt er deutlich! Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Januar 2026 - Life durfte zeigen, wie er mit Katzen umgeht – und hat dabei alle Herzen erobert. Er begegnet ihnen sanft, zärtlich und erstaunlich feinfühlig. Auch mit kleinen Hunden zeigt Life, was für eine liebe Seele in ihm steckt: ruhig, respektvoll und vorsichtig. Life ist einfach eine Seele von Hund. Ein Zusammenleben mit Katzen und kleineren Hunden ist gut vorstellbar – jetzt fehlt diesem liebevollen Schatz nur noch ein Zuhause, in dem seine Sanftheit gesehen und geliebt wird. Update November 2025 - Life schickt ein kleines Lebenszeichen (Video) Update Mai 2025 - Life – was für ein Name, was für ein Hund! Wer ihn heute sieht, kann kaum glauben, dass er einmal abgemagert und kraftlos war. Bei der Tierschützerin hat er sich wunderbar erholt, ist aufgeblüht und zu einem lebendigen, fröhlichen Hund geworden, der das Leben mit jeder Faser seines Körpers spüren und genießen möchte. Life ist ein zutraulicher, freundlicher Rüde, der den Kontakt zu Menschen sucht und jede Streicheleinheit in sich aufsaugt, als wäre sie das Kostbarste auf der Welt. Er liebt es, in Bewegung zu sein, und blüht bei gemeinsamen Aktivitäten richtig auf. Auch mit anderen Hunden versteht er sich gut – ob beim Spielen, Spazieren oder einfach im Alltag, Life zeigt sich stets sozial und ausgeglichen. Doch so sehr er auch gewachsen ist – innerlich wie äußerlich – bleibt eines leider unverändert: der Alltag im Tierheim kann ihm nicht geben, was er so sehr braucht. Nähe. Aufmerksamkeit. Geborgenheit. Life sehnt sich nach einem eigenen Zuhause, nach Menschen, die ihn sehen, ihn lieben, ihn an die Pfote nehmen und ihm das schenken, was er verdient: ein echtes Zuhause mit allem, was dazugehört. Life ist bereit. Bereit für den nächsten Schritt. Vielleicht ja zu Ihnen? ---- Update Januar 2025 - Life teilt sich derzeit seinen Auslauf mit einer Hündin und einem Rüden und beweist dabei, wie offen und freundlich er ist. Er zeigt keine Scheu vor seinen Artgenossen, ist eher neugierig und stets darauf bedacht, sich in den Alltag einzufügen. Wenn neue Menschen seinen Weg kreuzen, ist er anfangs vor lauter Aufregung ein bisschen hibbelig, doch schon nach kurzer Zeit fasst er Vertrauen, nimmt Leckerchen an und lässt sich gerne anfassen. Man spürt sofort, dass Life bereit ist für mehr als nur den tristen Tierheimalltag. Sein Name ist Programm – er möchte das Leben in all seinen Facetten entdecken und sehnt sich nach einer eigenen Familie, die ihm Liebe, Aufmerksamkeit und spannende Abenteuer schenkt. Wer zeigt Life, was das Wort „Zuhause“ wirklich bedeutet? Er ist mehr als bereit, all seine Energie und Zuneigung zu verschenken – an Menschen, die ihn geduldig an die Pfote nehmen und ihm ein glückliches, erfülltes Hunde-Leben ermöglichen. Ein bisschen Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit und freundliche Menschen: Manchmal braucht es so wenig, um einem Hund das Leben zu retten. Was vielleicht etwas pathetisch daherkommt, ist Teil von Lifes Geschichte. Der wunderhübsche, sensible Rüde war bis vor kurzem in einem Canile untergebracht. Das Hundelager, in dem Life seine Tage fristen musste, gehört nicht zu den schlimmsten ihrer Art. Zumindest gibt es einen Tierarzt vor Ort, der sich bei Bedarf um kranke oder verletzte Tiere kümmert. Zum großen Glück für Life, denn der Tierarzt hatte irgendwann bemerkt, dass der Rüde mit den wenigen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln kommuniziert, dass er an diesem Ort nicht mehr leben will oder kann. Life war depressiv, fraß nichts mehr und hatte deswegen auch merklich an Gewicht verloren. Zudem zeigte er Verhaltensauffälligkeiten wie sich um die eigene Achse drehen. Dass Life in diesem Zustand nicht mehr lange überleben würde, war klar. Aus diesem Grund kontaktierte der Tierarzt eine mit uns befreundete Tierschützerin mit der Bitte, ob sie den kranken Hund nicht bei sich aufnehmen könne. Unsere Freundin hat, wie immer in solchen Situationen, keine Sekunde gezögert und Life kurze Zeit später zu sich geholt. Sie kennt das eingangs beschriebene «Rezept» und hat Life vielleicht das erste Mal in seinem Leben Zuwendung, Liebe und etwas Aufmerksamkeit zukommen lassen. Und siehe da - Lifes Lebensgeister waren schnell wieder da, und nach einigen Wochen ist aus dem verängstigten, verstörten, viel zu dürren Hundemännchen ein stattlicher Rüde geworden. Er sei ein lieber, sozialer und bewegungsfreudiger Hund, berichtet die Tierschützerin, und er verstehe sich mit allen anderen Hunden vor Ort, sowohl Rüden als auch Hündinnen. Mit seinen zwei Jahren (Stand Dezember 2024) sei er noch sehr verspielt und liebe es, alle Decken aus den Hundebetten zu ziehen und einmal kräftig durchzuschütteln. Der Wermutstropfen ist, dass Life noch im Canile positiv auf Leishmaniose getestet worden ist. Informationen zu dieser Mittelmeerkrankheit finden Sie hier: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/mittelmeerkrankheiten/. Allerdings zeigte er keine Anzeichen der Krankheit, seine damaligen Gesundheitsprobleme hatten wohl eher mit seiner erkrankten Psyche zu tun. Und seit er im privaten Tierheim ist, wird er medikamentös behandelt und ist aktuell wahrscheinlich gesünder denn je. Unser allerliebster Life ist nun auf der Suche nach einem Zuhause. Einem Für-immer-Zuhause, versteht sich, wo er geliebt und geachtet, geknuddelt und gefördert wird, wo er sich im Garten austoben und auf langen Spaziergängen mit seinem Lieblingsmenschen die Welt kennenlernen kann. Etwas Hundeschule könnte Life nicht schaden, und ordentlich Futter sowieso nicht, denn aktuell ist er noch immer etwas untergewichtig. Life hat zwar noch nicht genug an Gewicht, dafür hat er mehr als genug an Lebensfreude und -willen und möchte jetzt einfach nur noch nach Hause. Ist dieses Zuhause vielleicht bei Ihnen? Fehlt Ihnen noch ein sandfarbener Sportsfreund-fürs-Leben? Dann kontaktieren Sie doch bitte schnellstmöglich Lifes Vermittlerin. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Life auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Life_8305 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.12.2022 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Zoe - Mit Schutzengeln gesegnet Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 10 Monate
Tierheim bei Rom - Natürlich gibt es sehr viele Hunde mit sehr schönen Augen, egal welcher Farbe, und es gibt auch genug Hunde mit blauen oder grundsätzlich hellen Augen. Aber bei pro-canalba sind blauäugige Schönheiten eben doch eine Seltenheit, deswegen machen wir so ein Trara… Und Sie können es sich denken, geschätzte Leserinnen und Leser, Zoe hat nicht nur auffällig hübsche Augen, sie ist auch sonst ein rundum toller Goldschatz. Ihr Start ins Leben war leicht holprig, aber das Schlimmste wurde relativ früh verhindert. Zoes Geschichte ist deswegen auch schnell erzählt. Als kleines Welpchen kam sie zu einer italienischen Familie, die leider von Hunden wenig Ahnung hat. Zum Beispiel scheinen sie nicht gewusst zu haben, dass Hundekinder nicht nur niedlich gucken können, sondern neben Spiel und Spaß auch das Bedürfnis haben, etwas zu lernen. Zoe wurde nichts beigebracht, weder das an der Leine Gehen noch das Sozialisieren mit Artgenossen. Glücklicherweise haben diese Leute nach ein paar Monaten gemerkt, dass sie keine Hunde-Typen sind und mit Zoe nichts anfangen können. Kurz: Das Hundekind musste weg! Eine mit uns befreundete Tierschützerin hat davon Wind bekommen und sofort Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, um die Kleine zu sich zu holen. Wir finden, dass Klein-Zoe hier wohl sehr viele Schutzengel gehabt haben muss, so auch jene, welche die Tierschützerin zu Hilfe sandten. Nun ist die niedliche Zoe seit Anfang des Jahres im Refugium der Tierschützerin und erholt und entwickelt sich prächtig. Wollte sie zu Beginn noch bei allem Unbekannten panisch sofort von einem Menschen in den Arm genommen werden, so ist sie in der Zwischenzeit schon ein gutes Stück selbstsicherer geworden. Sie hat gelernt, an der Leine zu gehen und dass ihre Artgenossen tolle Spielkameraden sein können. Zoe hat sich zu einem lieben, verspielten, lustigen, lern- und bewegungsfreudigen Hundemädchen gemausert, das dringend eine eigene Familie braucht, um auch noch den Rest des Hunde-ABCs zu lernen. Grundsätzlich könnte Zoe überallhin vermittelt werden, will heißen an Familien oder Einzelpersonen, mit oder ohne Kinder, mit oder ohne Ersthund. Mit «überallhin» meinen wir natürlich nicht «wahllos». Bei pro-canalba wählen wir die zukünftigen Menschen unserer Hunde sorgfältig aus, inklusive Fragebogen, Vorbesuch und telefonische Kontakte zwischen der Vermittlerin des jeweiligen Hundes und dessen Interessenten. Bei allen Hunden, aber insbesondere bei Welpen und Junghunden, spielt das Thema «Zeit» in den Vorgesprächen eine große Rolle. Hat die zukünftige Familie wirklich genug Zeit, um das Hundekind beim Ankommen in die neue Welt zu unterstützen, um ihm im weiteren Verlauf geduldig, empathisch, liebe- und respektvoll die Regeln des Zusammenlebens beizubringen? Ist in den ersten Wochen und Monaten immer jemand beim Hund, um vielleicht latent schlummernde Verlustängste nicht zu triggern? Haben die Menschen auch an Tagen, an denen es mit einem Buch auf dem Sofa richtig kuschelig wäre, immer noch Zeit für ihren neuen besten Freund? Und sind die Menschen großzügig genug, um über den einen oder anderen Unfug des Hundekindes hinwegzusehen, denken wir an Pipi-Unfälle auf dem Wohnzimmerteppich oder an in Einzelteile zerlegte Lieblingsschuhe. Wenn die Grundhaltung und vielleicht sogar die Chemie stimmt, wenn die Menschen eine kleine Hundeseele wie Zoe aufnehmen möchten und können und sie ihr Leben lang lieben und hegen und pflegen werden, dann knallen bei uns die Korken und wir freuen uns wie beim ersten Mal, dass erneut ein Hund ein richtiges Zuhause gefunden hat. Falls Sie sich ein Leben mit Zoe vorstellen können, dann kontaktieren Sie doch einfach ihre Vermittlerin. Besuchen Sie Zoe auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Zoe_8979 Weitere Informationen: Alter: geb. 20.07.2025 Schulterhöhe: eher mittelgroß werdend Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Horn eMail: simone.horn@pro-canalba.eu Telefon: 0178 - 81 66 985

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
Cambiamento - lasst uns sein Leben verändern Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Auch Cambiamento hat in den letzten Monaten einen großen Wandel erlebt. Der einst so zurückhaltende Rüde beginnt die Welt mit neuen Augen zu sehen. Was anfangs noch fremd und beängstigend war, wird nun Schritt für Schritt zu etwas Vertrautem. Im Sicheren Hafen fasst er immer mehr Vertrauen. Er lässt Nähe zu, genießt Berührungen und sucht inzwischen sogar von selbst den Kontakt zu den Menschen, die er kennt. Seine sanfte, vorsichtige Art bleibt – aber dahinter zeigt sich ein Hund, der neugierig ist, lernwillig und voller Lebensfreude, sobald man ihm Sicherheit gibt. Mit anderen Hunden versteht er sich hervorragend. Er bewegt sich entspannt im Rudel, spielt und zeigt immer öfter, dass in ihm ein fröhlicher, sozialer Gefährte steckt. Auch neue Eindrücke nimmt er inzwischen ruhig und aufmerksam auf – als wollte er jedes Stück Leben nachholen, das ihm so lange gefehlt hat. Und sogar den Katzentest hat er inzwischen erfolgreich bestanden. Cambiamento hat begonnen, Vertrauen zu fassen – in Menschen, in die Welt und in sich selbst. Jetzt fehlt ihm nur noch eines: ein Zuhause, in dem er ankommen darf. Menschen, die ihm Geduld, Zuneigung und einen sicheren Rahmen schenken. Wer ihm diese Chance gibt, bekommt einen Hund, der mit jeder Faser seines Wesens zeigt, wie sehr er das Leben liebt. Update August 2025 - Für Cambiamento hat das Leben im Sicheren Hafen einen neuen Klang bekommen: das Rascheln von Gras unter den Pfoten, das Zwitschern der Vögel, der Duft von frischer Luft. Zum ersten Mal seit sieben langen Jahren fühlt er, was es bedeutet, ein kleines Stück Freiheit zu haben – und ein bisschen mehr Hund sein zu dürfen. Doch so schön diese ersten Schritte auch sind, der Hafen kann ihm nicht geben, was er wirklich braucht: ein Zuhause. Eine Familie, die ihn liebt, ein weiches Körbchen, Wärme und Geborgenheit. All die Dinge, die ihm so lange verwehrt blieben. Cambiamento hat überlebt, wo andere längst aufgegeben hätten. Er hat Jahre im Canile überstanden – ohne Auslauf, ohne Zuwendung, ohne Hoffnung. Dass er heute überhaupt noch die Kraft hat, neugierig auf die Welt zu blicken, ist ein kleines Wunder. Er verdient so viel mehr, als ein Tierheim ihm geben kann. Er verdient Menschen, die seine Vergangenheit verstehen, ihn sanft an die Pfote nehmen und ihm zeigen, dass das Leben auch freundlich sein kann. Menschen, die ihm helfen, das nachzuholen, was er bisher nie erleben durfte: Spaziergänge, Streicheleinheiten, Nähe – und vor allem Freiheit. Cambiamento hat den härtesten Teil seiner Reise bereits hinter sich. Jetzt wartet er auf den wichtigsten Schritt: den Weg in ein eigenes Zuhause. Vielleicht zu Ihnen? Update August 2025 - Für Cambiamento hat das Leben im Sicheren Hafen einen neuen Klang bekommen: das Rascheln von Gras unter den Pfoten, das Zwitschern der Vögel, der Duft von frischer Luft. Zum ersten Mal seit sieben langen Jahren fühlt er, was es bedeutet, ein kleines Stück Freiheit zu haben – und ein bisschen mehr Hund sein zu dürfen. Doch so schön diese ersten Schritte auch sind, der Hafen kann ihm nicht geben, was er wirklich braucht: ein Zuhause. Eine Familie, die ihn liebt, ein weiches Körbchen, Wärme und Geborgenheit. All die Dinge, die ihm so lange verwehrt blieben. Cambiamento hat überlebt, wo andere längst aufgegeben hätten. Er hat Jahre im Canile überstanden – ohne Auslauf, ohne Zuwendung, ohne Hoffnung. Dass er heute überhaupt noch die Kraft hat, neugierig auf die Welt zu blicken, ist ein kleines Wunder. Er verdient so viel mehr, als ein Tierheim ihm geben kann. Er verdient Menschen, die seine Vergangenheit verstehen, ihn sanft an die Pfote nehmen und ihm zeigen, dass das Leben auch freundlich sein kann. Menschen, die ihm helfen, das nachzuholen, was er bisher nie erleben durfte: Spaziergänge, Streicheleinheiten, Nähe – und vor allem Freiheit. Cambiamento hat den härtesten Teil seiner Reise bereits hinter sich. Jetzt wartet er auf den wichtigsten Schritt: den Weg in ein eigenes Zuhause. Vielleicht zu Ihnen? ----- Cambiamento ist der Bruder von Coraggio. Die beiden wurden 2018 als junge Hunde von der Straße eingefangen und in ein Hundelager gebracht wo sie nun 7 Jahre (!) in einem Betonzwinger lebten. Sie zogen sich immer mehr zurück, was dazu führte, dass sie Menschen zunächst fürchten. Die wenigen Tierschützer, die das Lager besuchten, konnten sich kaum mit ihnen anfreunden, da die Hunde sehr ängstlich waren und als zu scheu abgestempelt wurden. Cambiamento ist etwas aufgeschlossener als sein Bruder. Er hat in seinem Leben leider sehr viel Pech gehabt. Er wurde im Lager übersehen, als er noch klein war, und musste dort in einem eintönigen Alltag voller Unsicherheit und Einsamkeit leben. Trotz all dieser Umstände zeigt er sich etwas aufgeschlossener als sein Bruder – er möchte gesehen werden. Er sehnt sich danach, geliebt und verstanden zu werden. Er ist ein freundlicher Hund, der schon neugierig an die Hand kommt, wenn man sie durch die Gitterstäbe reicht. Besonders interessiert und mutig ist er, wenn die Hand noch ein leckeres Würstchen vorzuweisen hat. Sein Wunsch ist es, aus dem Lager herauszukommen und in ein warmes Hundebett bei einem liebevollen Menschen zu ziehen, der ihm die Geborgenheit und Sicherheit gibt, die er so sehr braucht. Cambiamento verdient es, endlich gesehen zu werden, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und die Liebe und Fürsorge zu erfahren, die ihm ein glückliches Leben ermöglichen. Er ist mit Artgenossen verträglich. Ob er Katzen mag konnte leider Vorort nicht getestet werden. Mit Mut und einer offenen Seele kann er sein Glück finden – er braucht nur eine Chance, um zu zeigen, wie wundervoll er sein kann Besuchen Sie Cambiamento auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cambiamento_8584 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2018 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Horn eMail: simone.horn@pro-canalba.eu Telefon: 0178 - 81 66 985

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Coraggio - Schritt für Schritt ins Leben zurück Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 8 Jahre
Tierheim bei Rom - Update November 2025 - Coraggio zeigt seine Fortschritte in einem kleinen Video; Update Oktober 2025 - Seit seinem letzten Update hat Coraggio große Fortschritte gemacht. Der einst so vorsichtige Rüde kommt immer mehr aus seiner Schale und beginnt, das Leben zu entdecken. Er hat gelernt, Vertrauen zu fassen – zu Menschen, zu anderen Hunden und zu sich selbst. Im Sicheren Hafen zeigt er sich inzwischen offen, neugierig und mit einem sanften Wesen. Er lässt sich komplett anfassen und genießt Streicheleinheiten, die er früher nur zögerlich zuließ. Mit seinen Hundefreunden versteht er sich hervorragend, und er bewegt sich inzwischen mit deutlich mehr Sicherheit und Lebensfreude. Auch Neues darf Coraggio nun kennenlernen – Spaziergänge, neue Gerüche, kleine Abenteuer. Sogar den Katzentest hat er erfolgreich bestanden! Man spürt, dass in ihm ein Hund erwacht, der jahrelang darauf gewartet hat, einfach dazugehören zu dürfen. Coraggio ist noch immer sensibel, aber sein Herz öffnet sich jeden Tag ein Stückchen mehr. Jetzt fehlt ihm nur noch eines: ein Zuhause, in dem er ankommen darf. Menschen, die ihm Zeit, Geduld und Liebe schenken – und die Freude daran haben, mitzuerleben, wie aus einem gezeichneten Hund ein treuer Freund fürs Leben wird. Update August 2025 - Für Coraggio hat das Leben im Sicheren Hafen einen neuen Klang bekommen: das Rascheln von Gras unter den Pfoten, das Zwitschern der Vögel, der Duft von frischer Luft. Zum ersten Mal seit sieben langen Jahren fühlt er, was es bedeutet, ein kleines Stück Freiheit zu haben – und ein bisschen mehr Hund sein zu dürfen. Doch so schön diese ersten Schritte auch sind, der Hafen kann ihm nicht geben, was er wirklich braucht: ein Zuhause. Eine Familie, die ihn liebt, ein weiches Körbchen, Wärme und Geborgenheit. All die Dinge, die ihm so lange verwehrt blieben. Coraggio hat überlebt, wo andere längst aufgegeben hätten. Er hat Jahre im Canile überstanden – ohne Auslauf, ohne Zuwendung, ohne Hoffnung. Dass er heute überhaupt noch die Kraft hat, neugierig auf die Welt zu blicken, ist ein kleines Wunder. Er verdient so viel mehr, als ein Tierheim ihm geben kann. Er verdient Menschen, die seine Vergangenheit verstehen, ihn sanft an die Pfote nehmen und ihm zeigen, dass das Leben auch freundlich sein kann. Menschen, die ihm helfen, das nachzuholen, was er bisher nie erleben durfte: Spaziergänge, Streicheleinheiten, Nähe – und vor allem Freiheit. Coraggio hat den härtesten Teil seiner Reise bereits hinter sich. Jetzt wartet er auf den wichtigsten Schritt: den Weg in ein eigenes Zuhause. Vielleicht zu Ihnen? ---- Coraggio, was auf Italienisch „Mut“ bedeutet, ist ein besonderer Hund, der in den letzten sieben Jahren in einem kleinen Betonzwinger in Italien gelebt hat. Er wurde 2018 zusammen mit seinem Bruder von der Straße "gerettet" und dann in ein Hundelager gebracht wo er über Jahre in den kalten harten Betonzwingern verschwand. Die Jahre in der Enge und Einsamkeit haben ihn sehr geprägt. Trotz seiner Vergangenheit ist Coraggio ein Hund mit einem großen Herzen und einer tiefen Sehnsucht nach einem liebevollen Zuhause. Coraggio ist eine schüchterne Seele, er möchte sich in seiner Angst oft verstecken. Er ist kein Hund, der auf den ersten Blick auf Menschen zugeht, doch in seinem Inneren steckt viel Potenzial. Er träumt davon, ein Familienhund zu sein, endlich die schönen Seiten eines Hundelebens zu entdecken und die Welt außerhalb des Zwingers kennenzulernen. Mit Geduld, Liebe und Vertrauen könnte Coraggio lernen, sich sicher und geborgen zu fühlen – und vielleicht sogar ein treuer Begleiter für einen souveränen Ersthund werden. Coraggio versteht sich gut mit anderen Hunden (mit Katzen wurde er bisher noch nicht getestet). Er ist sanft und lässt sich vorsichtig streicheln, auch wenn er noch nicht genau weiß, was Streicheleinheiten bedeuten. Er braucht eine ruhige, verständnisvolle Hand, die ihm zeigt, dass die Welt auch freundlich sein kann. Für ihn wäre eine Familie ideal, die ihm Zeit gibt, um Vertrauen aufzubauen, und die ihm zeigt, dass er geliebt wird. Wenn du dir vorstellen kannst, Coraggio auf seinem Weg zu begleiten, ihm Sicherheit zu geben und gemeinsam schöne Hundemomente zu erleben, dann könnte er genau der richtige Hund für dich sein. Ein Hund, der mit Liebe und Geduld sein wahres Ich zeigen möchte – ein mutiger Hund, der nur darauf wartet, sein neues Leben zu beginnen. Besuchen Sie Coraggio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Coraggio_8587 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.01.2018 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Horn eMail: simone.horn@pro-canalba.eu Telefon: 0178 - 81 66 985

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Thor - bereit für sein ganz persönliches Donnerwetter an Liebe Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 5 Monate
Tierheim bei Rom - Update Mai 2026 - Thor entwickelt sich ganz wunderbar und ist zu einem richtig tollen Junghund herangewachsen. Er ist ein super lieber, sanfter Kerl, der Menschen sehr zugewandt ist und mit seiner ruhigen Art sofort begeistert. Im Alltag macht Thor bereits richtig viel mit: Er lebt gemeinsam mit anderen Welpen im Haus und kennt dadurch schon viele Dinge, die zu einem Zusammenleben mit Menschen dazugehören. Er bewegt sich selbstverständlich im Alltag, orientiert sich gut und zeigt sich dabei angenehm entspannt. Auch erste kleine Übungen meistert er schon richtig toll. Sitzen kann Thor bereits und Spaziergänge macht er ganz wunderbar mit. Draußen unterwegs zu sein gefällt ihm sehr, und er läuft dabei aufmerksam und brav mit. Thor ist einfach ein rundum freundlicher, ausgeglichener Junghund, der jetzt bereit ist, endlich seine eigene Familie zu finden. Menschen, die ihm weiterhin die Welt zeigen und mit ihm gemeinsam durchs Leben gehen möchten. Wenn Sie sich vorstellen können, Thor ein Zuhause zu schenken, freut sich seine Vermittlerin sehr über Ihre Nachricht. ---- Ein Licht in der Finsternis Manchmal schmerzt es, ein Mensch zu sein. Wenn man mitansehen muss, wie mitten auf einem Supermarktparkplatz ein kleiner Welpe liegt, ausgezehrt, von Räude zerfressen, dem Sterben näher als dem Leben … und niemand hält an. Menschen laufen vorbei, sehen hin, sehen weg, und entscheiden sich bewusst dafür, dass alles andere wichtiger ist. Wichtiger als ein sterbendes Hundekind. - Was für eine finstere Welt. Doch dann sind da jene, die mit ihrer kleinen Laterne ein bisschen Menschlichkeit in diesen Abgrund tragen … jemand hat eben doch nicht einfach weggesehen. Natürlich nicht, denn es war eine Frau, die wir gut kennen und die immer wieder hilflose Tiere von der Straße rettet, sie mit zu sich nachhause nimmt und sich um sie kümmert so gut sie nur kann. Und da ist er nun, der kleine Thor. Er lässt sich artig baden und einschäumen, und vielleicht merkt er ja, dass ihm das hilft, um wieder gesund zu werden. Und tatsächlich, die Räude ist inzwischen Geschichte. Thor übt inzwischen schon fleißig, an der Leine zu laufen, lernt erwachsene Hunde kennen, durchstöbert den Hof und riskiert auch schonmal einen Blick durch den Zaun … dorthin, wo die große weite Welt liegt. Kurzum, er ist auf dem besten Weg, ein ganz normales Welpenleben zu führen. Wir sind ziemlich sicher, dass aus dem kleinen Häufchen Fell, das er vor einigen Wochen noch war, schon bald ein großer, stattlicher Junge werden wird. Und wenn er erst ein richtiges Zuhause hat, dann wird er seine Menschen mit all den Welpen- und Junghundflausen beglücken, die wir so lieben an unseren Hundekindern, von der zerkauten Fernbedienung bis zum hundertsiebzigsten Versuch, wenigstens einen von Frauchens Hausschuhen behalten zu können. Wir wünschen unserem Findelkind sehr, dass er es bald findet, dieses Zuhause, in dem Menschen sind, die nur darauf warten, ihn mit offenen Armen und offenem Herzen in ihrem Leben begrüßen zu dürfen. Und die ihn begleiten werden auf seinem Weg zu einem freundlichen erwachsenen Rüden, der seinen schweren Start ins Leben bald vergessen haben wird. Bitte melden Sie sich bei Thors Vermittlerin, wenn Sie noch ein paar Hausschuhe übrighaben. Besuchen Sie Thor auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Thor_9010 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.12.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 445 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
570 €
(Schutzgebühr)
1 2 ... 32