Mischlingshunde - Georgsmarienhütte

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Dreamer - und er ist selbst ein Traum Mischlingshunde
Schäferhund, Rüde, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Liebe Leserin, lieber Leser, ich schreibe Ihnen aus einem Zwinger, auch wenn das eigentlich so gar nicht zu mir passt. Denn ich stecke mitten in der besten Zeit meines Lebens. Ich bin wach, neugierig, lerne unglaublich gerne dazu, und wenn jemand Neues vor mir steht, dann will ich ihn nicht misstrauisch beäugen, sondern sofort kennenlernen. Gerade deshalb fällt es mir manchmal schwer, hier zu sein. Ich habe so viel Energie, so viel Lust, die Welt zu entdecken, und stattdessen drehen sich meine Tage im Kreis. Ich sehe die Menschen kommen und gehen, freue mich über jede Minute mit ihnen, und dann sind sie wieder weg, und ich bleibe zurück. Nachts, wenn es ruhig wird, träume ich manchmal davon, wie es wäre, meine eigenen Menschen zu haben. Wie wir gemeinsam durch den Wald streifen, über Wiesen laufen, bis wir beide außer Puste sind. Wie ich lerne, was es heißt, einfach dazuzugehören, ein Zuhause zu haben, einen festen Platz auf dem Sofa, jemanden, der abends nach mir schaut, bevor das Licht ausgeht. Ich weiß, ich habe noch so viel zu geben. Ich lerne schnell, ich bin anhänglich, und ich würde alles dafür tun, endlich zeigen zu dürfen, was für ein wundervoller Familienhund in mir steckt. Vielleicht sind Sie ja diejenigen, die genau danach suchen. Ich wäre bereit, sofort mit Ihnen loszulaufen. In Vorfreude, Ihr Dreamer Update Juli 2026 Dreamer durfte vor kurzem in den Sicheren Hafen umziehen und hat sich schon gut eingelebt! Er zeigt sich als aufgeweckter, verspielter und energiegeladener Hund, der mit seiner fröhlichen Art alle begeistert. Dreamer liebt es, aktiv zu sein, Neues zu entdecken und gemeinsam Zeit mit seinen Menschen zu verbringen. Besonders mit kleinen Leckerlis lässt sich Dreamer hervorragend motivieren und lernt mit viel Freude. So beherrscht er inzwischen bereits die ersten Grundkommandos und zeigt, wie viel Potenzial in ihm steckt. Auch im Umgang mit anderen Tieren macht er eine tolle Figur: Mit Hündinnen versteht er sich bei uns sehr gut und auch Katzen begegnet er freundlich und entspannt. Die Verträglichkeit mit Rüden werden wir in den nächsten Wochen im Sicheren Hafen testen. Dreamer entwickelt sich großartig und ist nun bereit für den nächsten großen Schritt: ein liebevolles Zuhause, in dem er ankommen darf und als vollwertiges Familienmitglied durchs Leben geht. Er wünscht sich Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit ihm die Welt zu entdecken, ihn weiterhin fördern und ihm mit Geduld, Liebe und Verständnis zeigen, wie schön ein eigenes Zuhause sein kann. ---- Bezaubernd. Genau. Das ist das Wort, das ihn beschreibt. – Ganz zuerst dachte ich „meine Güte, was für ein süßer Kerl“. Aber das reicht natürlich nicht; in Wahrheit will man diesen Hund einfach nur in die Arme schließen. Und dann, bei näherem Hinsehen, frage ich mich „wie alt mag er sein?“. – Dreamer ist geschätzte fünf Jahre alt, doch sein liebes Gesicht lässt mich zunächst denken, dass er älter sein muss. Aber das -und damit wären wir am Anfang von Dreamers Geschichte, soweit wir sie kennen- liegt an einer Krankheit, die leicht zu behandeln ist und, wenn sie eben nicht behandelt wird, doch zu so unendlichem Leid führt: Dreamer lebte einige Zeit auf der Straße. Eine Volontärin hat sich gelegentlich ein wenig um ihn kümmern können, aber eben nicht immer. So fand sie ihn eines Tages allein in einer Ecke liegend, gezeichnet von einer Dermatitis, die ihm beinahe sein ganzes Fell geraubt hatte. Sie wusste, er würde sterben, wenn ihm niemand hilft. Uns so bat sie eine Tierschützerin, ihn doch in ihr Rifugio aufzunehmen. Heute, etwa zehn Wochen später (im Mai26), ist das Fell nachgewachsen und fängt sogar schon an, ein bisschen zu glänzen. Nur Dreamers Gesicht mit den lieben Augen erinnert noch an die überstandenen Qualen. Und der erste Eindruck täuscht nicht. Dreamer ist ein so lieber und anhänglicher Kerl, der uns Menschen ganz offen, ohne Scheu und zuweilen sogar ein bisschen stürmisch vor lauter Freude über die ungewohnte Zuwendung begegnet. Wir sind ziemlich sicher, dass er ein Zuhause hatte … oder zumindest etwas Ähnliches. Sehr wahrscheinlich wurde er ausgesetzt, doch die Spekulationen über mögliche Gründe sparen wir uns an dieser Stelle. Denn mit Sicherheit können wir nur sagen, dass es nicht Dreamers Schuld war. Nun sucht er ein neues, richtiges Zuhause. Wir wünschen unserem Schatz, dass Menschen ihn finden, die ihn nie wieder im Stich lassen, möglichst etwas Hundeerfahrung mitbringen und von Herzen gerne ihr Leben mit unserem `kleinen’ Träumer teilen wollen. Bitte, wenn Sie Dreamer ein Zuhause schenken möchten, rufen Sie seine Vermittlerin an, sie wird Ihnen auch gern (eventuelle) Fragen beantworten. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Dreamer auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Dreamer_9078 Weitere Informationen: Alter: geb. 15.05.2021 Schulterhöhe: 60 cm Kastriert: ja Krankheiten: Dermatitis, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Beckey - Berufswunsch Prinzessin Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 – Bei Beckey können wir inzwischen wunderbar den sogenannten „Hafen-Effekt“ beobachten. Als sie in den sicheren Hafen kam, brachte sie ihre Vergangenheit mit – heute zeigt sie uns jeden Tag mehr, was für eine tolle Hündin eigentlich in ihr steckt. Beckey hat sich ganz wunderbar entwickelt. Sie ist zu einer lieben, verträglichen und einfach wunderschönen Hündin geworden, auf die wir alle sehr stolz sind. Mittlerweile läuft sie ganz selbstverständlich in unserer großen Gruppe mit und zeigt sich dort sozial und freundlich im Umgang mit den anderen Hunden. Ihre Box teilt sie sich harmonisch mit Shelby, und auch das funktioniert richtig gut. Es ist schön zu sehen, wie viel Sicherheit Beckey im sicheren Hafen gewonnen hat und wie sehr sie ihr neues Leben angenommen hat. Der Sichere Hafen kann bei vielen Hunden genau diesen „Hafen-Effekt“ bewirken. Hier bekommen sie Zeit, Fürsorge und die Chance, sich zu entwickeln und Vertrauen zu fassen. Doch so wertvoll diese Möglichkeit auch ist – am Ende bleibt der Sichere Hafen ein Tierheim. So viel Liebe wir den Hunden auch schenken, ein eigenes Zuhause kann er niemals ersetzen. Für Beckey wünschen wir uns deshalb von Herzen, dass sie schon bald ihre Menschen findet. Menschen, die ihr zeigen, dass sie für immer angekommen ist. Denn sie hat diese Chance mehr als verdient. Update März 2026 - Es sind nun wenige Wochen vergangen, seit Beckey das Tor zu ihrem neuen Königreich durchschritten hat – einem Ort, den man hier den Sicheren Hafen nennt. So sicher dieses Königreich auch ist, es bleibt ein Tierheim, kein Ort, an dem eine Prinzessin für immer leben sollte. Der Sichere Hafen bewahrt sie, doch ihr Märchen beginnt erst in einem echten Zuhause. Aber irgendwo zwischen den Wegen, den Wiesen und den freundlichen Stimmen der Menschen hat sich herausgestellt: Beckey ist tatsächlich eine kleine Prinzessin. Eine mit schokoladenbraunem Fell, warm wie eine Tasse Kakao an einem Winterabend. Man sagt hier im Königreich scherzhaft, Beckey habe einst vier wunderschöne weiße Prinzessinnenstiefel getragen. Doch auf ihrer langen Reise hat sie wohl drei davon verloren – vielleicht irgendwo zwischen Vergangenheit und Neubeginn. Ein bisschen so wie Cinderella ihren Schuh verlor. Deshalb sind heute nicht alle ihre Pfoten gleich weiß. Und genau das macht sie zu einer ganz besonderen Prinzessin. Seit ihrer Ankunft erkundet Beckey vorsichtig ihr neues Reich. Sie mag die Menschen hier sehr – ihre Stimmen, ihre Nähe, die sanften Hände, die sie streicheln. Sie lässt sich gerne anfassen und bürsten und genießt die Zuwendung, auch wenn noch eine kleine Spur Schüchternheit in ihr wohnt. Vertrauen wächst bei ihr wie eine Blume im Frühling – jeden Tag ein kleines Stück mehr. An der Leine läuft Prinzessin Beckey schon ganz vorbildlich durch ihr Reich. Andere Hunde begegnen ihr unterwegs, doch sie würdigt sie kaum eines Blickes – ganz gelassen spaziert sie weiter, egal ob Rüde oder Hündin. Nur Poncio hat es geschafft, ihr etwas näher zu kommen. Anfangs war er ein wenig aufdringlich, doch Beckey hat seine Annäherungsversuche geduldig und freundlich toleriert. Begeistert war sie nicht unbedingt – aber höflich. Eben ganz wie eine Prinzessin. Auch die Hofärzte des Königreichs haben sich um Beckey gekümmert. Sie trägt zwar den kleinen Stempel Leishmania-positiv, doch ihre Blutwerte zeigen, dass es ihr gut geht. Zur Unterstützung bekommt sie Medikamente, damit sie weiterhin stark und gesund bleibt. Der Sichere Hafen ist also tatsächlich ein Königreich. Ein sicheres Königreich. Aber noch kein schönes. Es ist ein Ort zum Ankommen, zum Durchatmen, zum Heilen. Doch ein echtes Zuhause – ein richtiges Prinzessinnenschloss – ist es noch nicht. Denn was Beckey sich eigentlich wünscht, ist ein ganz anderes Leben: Ein Sofa, auf dem sie sich nach einem Spaziergang zusammenrollen darf. Menschen, die nur für sie da sind. Ein Zuhause, in dem sie nichts verteidigen muss und einfach die Prinzessin des Hauses sein darf. Vielleicht sogar mit einem Kamin. Und wer weiß – vielleicht tauchen eines Tages irgendwo noch ihre verlorenen weißen Prinzessinnenstiefel auf. Bis dahin wartet Prinzessin Beckey im Sicheren Hafen auf ihr eigenes kleines Königreich. Ein Königreich namens Zuhause. ----- Mögen Sie gerne heißen Kakao oder Schokolade? Genau daran erinnert die Farbe von Beckeys wunderschönem braunen Fell. Sie sitzen gemütlich am Kamin, trinken heiße Schokolade, neben Ihnen auf dem Sofa liegt Beckey und Sie kraulen ihr Fell – das Leben könnte so schön sein! Ja, von so einem Leben träumt Beckey, wenn sie sich einmal das Träumen erlaubt. Ein bisschen erinnert Beckeys Farbe an einen Labrador, die gesprenkelten Pfoten dagegen finden sich häufig bei Settern – in Beckey vereinen sich verschiedene Gene ihrer Vorfahren – zweifellos eine gelungene Mischung! An ihre Vorfahren kann sich Beckey natürlich nicht erinnern, hat sie doch fast ihr gesamtes Leben im Tierheim verbracht - schon als Welpenmädchen im Alter von zwei Monaten fand sie dort Unterschlupf. Auch wenn das Leben dort sicherer ist als auf der Straße, ist es doch ein Leben im Hundelager. Beckey ist eine unter vielen und hat nicht die Möglichkeit, sich zu entfalten und ein Leben zu führen, das einer jungen Hündin angemessen ist. Beckey ist eine gesellige und liebenswerte Hündin, die sich gut mit männlichen Fellnasen versteht. Auf ihre Geschlechtsgenossinnen dagegen ist sie nicht ganz so gut zu sprechen, vielleicht fürchtet sie die Konkurrenz. Und Beckey passt auf ihr Futter auf, ein Verhalten, das bestimmt dem Lageralltag geschuldet ist. Denn alle Hunde möchten hier nur eins – bestmöglich (über)leben. Menschen gegenüber ist Beckey sehr zutraulich und freut sich sehr über Zuwendungen und Streicheleinheiten. Beckey könnte sich gut ein Leben als Einzelprinzessin vorstellen, ein Leben, in dem sie nichts verteidigen muss und alle Liebe und Zuwendung nur ihr gilt. Beckey läuft bereits gut an der Leine und würde sich lieber gestern als morgen auf den Weg in ihr neues Zuhause machen – ein Zuhause mit Kamin und Sofa, wer weiß. Auch wenn Sie keinen Kamin besitzen, würde sich Beckey sehr über Ihren Anruf bei ihrer Vermittlerin freuen. Damit sie sich schon bald nach einer erfolgreichen Stunde in der Hundeschule auf Ihrem Sofa entspannen kann. Besuchen Sie Beckey auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Beckey_7898 Weitere Informationen: Alter: geb. 26.02.2022 Schulterhöhe: 57 cm Kastriert: ja Krankheiten: Leishmaniose positiv, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Ruby - wenn aus vorsichtigem Mut echtes Vertrauen wächst Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 11 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Ruby ist nun bei uns im Sicheren Hafen, und Tag für Tag kommt sie dort ein Stückchen mehr an. Was am Anfang noch fremd und ungewohnt war, wird langsam vertrauter, die Umgebung, die Menschen, der neue Alltag. Menschen gegenüber fällt es ihr weiterhin schwer, Vertrauen zu fassen. Sie beobachtet genau, bleibt vorsichtig und braucht Zeit, bevor sie sich auf Nähe einlässt. Mit anderen Hunden dagegen kommt sie gut zurecht und zeigt sich dort deutlich entspannter. Was Ruby und ihre Schwester Rona gemeinsam durchgestanden haben, lässt sich kaum in Worte fassen. Umso schöner ist es, dass Rona ihren Weg bereits zu Ende gehen und ihr eigenes Zuhause finden durfte. Nur Ruby wartet noch, ist noch nicht am Ziel ihrer Geschichte angekommen. Genau deshalb wünschen wir uns so sehr, dass auch für Ruby bald die richtigen Menschen gefunden werden. Menschen mit viel Geduld, Ruhe und Verständnis, die ihr Zeit geben, ohne Druck, ohne Erwartungen, und die sich über jeden kleinen Fortschritt freuen, den Ruby macht. Ruby hat das Schlimmste bereits hinter sich gelassen. Jetzt fehlt ihr nur noch das, was ihre Schwester schon gefunden hat: ein eigenes Zuhause, in dem sie endlich richtig ankommen darf. Update April 2026 - Ruby hat – wie Rona – das Schlimmste hinter sich gelassen. Ihr Körper hat sich erholt, ihr Fell ist nachgewachsen und auch seelisch zeigt sie erste vorsichtige Schritte zurück ins Leben. Im Vergleich wirkt Ruby etwas zutraulicher. Sie ist neugierig, beobachtet genau und traut sich eher, Kontakt aufzunehmen, immer noch vorsichtig, aber mit einem kleinen Funken Mut. Man merkt ihr an, dass sie verstehen möchte, dass Menschen auch freundlich sein können. Trotzdem ist auch für Ruby noch vieles neu. Sie braucht weiterhin einfühlsame Menschen, die ihr Sicherheit geben, sie nicht überfordern und ihr in Ruhe zeigen, wie ein liebevolles Zuhause funktioniert. Mit Geduld, Verständnis und liebevoller Begleitung wird Ruby ihren Weg gehen. Sie ist bereit, Vertrauen zu lernen, jetzt fehlen nur noch die richtigen Menschen an ihrer Seite. ---- Bei manchen Geschichten aus dem Tierschutz denkt man, schlimmer geht nicht. Und dann kommen Hunde wie Ruby, Rona und ihre Leidensgenossen daher und es verschlägt einem fast die Sprache. Vorneweg: Vielleicht trifft den Mann, bei dem Ruby und viele andere Tiere dahinvegetieren mussten, wenig Schuld. Jemand, der nicht einmal für sich selber sorgen und auch nicht um Hilfe rufen kann, ist vermutlich auch mit der Haltung von Tieren überfordert. Das ist eine Vermutung, die einiges erklären könnte, den Tieren aber nicht hilft. Denn was diese über Jahre hinweg (!) durchgemacht haben, muss der blanke Horror gewesen sein. Im Mai 2025 verschaffte sich die italienische Polizei Zutritt zu einem Grundstück. Dort hatte nicht nur ein Mann komplett verwahrlost gehaust, sondern auch Tiere, in erster Linie viele Hunde. Luciana, die mit uns befreundete Tierschützerin aus dem Waldtierheim, wurde wegen der Hunde von der Polizei um Unterstützung gebeten. Was sie dort sah und heimlich mit dem Handy filmte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Zu sagen, dass das Innere des Hauses und das Grundstück wie eine Müllhalde aussahen, ist untertrieben. Alles schien zu vermodern, verfallen, und es stank bestialisch. Die Hunde hatten sich Höhlen und Gänge unter dem verdreckten Grundstück gegraben. Kein Hund war kastriert, es müssen Welpen ohne Ende geboren worden sein, welche wiederum kaum Überlebenschancen hatten. Viele, auch erwachsene Hunde, starben, einige herumliegende Kadaver bezeugten dies. Da die Tiere nur unregelmäßig, wenn überhaupt, mit Futter versorgt worden waren, mussten sie stattdessen ihre toten Kumpel oder Welpen fressen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass alle Hunde, die im Mai mehr tot als lebendig aufgefunden wurden, geschwächt und krank waren. Die meisten hatten schlimme Räude (eine heilbare Hauterkrankung, verursacht durch Milbenbefall), am ärgsten davon betroffen waren die Mütter. Luciana erklärte sich sofort bereit, die Hundemamas und ihre Welpen zu sich zu nehmen. Inzwischen sind gute acht Monate vergangen (Stand Januar 2026), und einige der geretteten Hunde sind dank entsprechender Medizin und speziellen Shampoos von der Räude genesen. Insbesondere Ruby und Rona scheinen körperlich auf einem guten Weg zu sein, die anderen Hundemamas sind noch immer zu krank, um sie zur Adoption freigeben zu können. Bei Ruby ist die Räude Geschichte, das Fell nachgewachsen - und aus einem Hund, den man vor einigen Monaten aufgrund seiner Verwahrlosung und der Krankheit kaum als solchen erkennen konnte, ist eine hübsche, hellbraune kleine Schönheit geworden. In der Obhut von Luciana konnte Ruby auch ein klein wenig des Vertrauens zurückgewinnen, das ihr unter den unmenschlichen Lebensumständen komplett abhandengekommen war. Doch das ist nur ein erster zaghafter Schritt. Was Ruby braucht, ist ein Zuhause, das ihr Liebe, Respekt, Ruhe und Stabilität bieten kann. In einer Familie oder bei einer Einzelperson, welche viel Geduld und Empathie für eine traumatisierte Hündin hat, können ihre seelischen Wunden vielleicht heilen. Deswegen sind wir auf der Suche nach ganz speziellen Menschen, die nicht nur Hundeerfahrung mitbringen, sondern bereit sind, Ruby Zeit und Raum zu geben, um wieder ganz gesund zu werden. Menschen, die an ihr neues Familienmitglied keine Erwartungen stellen, die sich über ein erstes zaghaftes Schwanzwedeln freuen, als wär’s ein Lottogewinn. Menschen, in deren Herz ein kleiner Hund Platz findet, der sein ganzes bisheriges Leben im sprichwörtlichen Dunkel verbracht hat und noch nicht weiß, wie er mit der Helligkeit umgehen soll. Es kann sein, dass Ruby nie die überschwänglich fröhliche Hündin sein wird, die sie eigentlich hätte werden können. Aber es wäre das größte Geschenk, wenn sie irgendwann wenigstens ein kleines bisschen Lebensfreude erlangen könnte. Dafür drücken wir ihr alle Daumen und Pfoten. Falls Sie sich angesprochen fühlen, dann kontaktieren Sie bitte Rubys Vermittlerin. Unser Dank ist Ihnen sicher. Besuchen Sie Ruby. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Ruby_8944 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.11.2015 Schulterhöhe: 48 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine Wojtok eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu Telefon: 0172 - 83 49 335

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
VB 125 €
(Schutzgebühr)
Yasmine - freundlicher Sonnenschein sucht sonniges Plätzchen Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 5 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Zwei Yasmines Vor fast drei Jahren hat Yasmine uns anvertraut, warum sie so schüchtern ist: aus dem Wunsch zu gefallen, und der Angst, dabei zu scheitern. Ein Satz, den man leicht überliest. Ein Satz, der sich heute als zutiefst schmerzhaft erweist. Denn mittlerweile wissen wir: Es gibt zwei Yasmines. Die eine kennen die Tierschützer vor Ort. Diese Yasmine lässt sich im Zwinger nicht einfach einfangen. Sie weicht aus, drückt sich in die hinterste Ecke, hält Abstand – als hätte sie irgendwann aufgehört zu glauben, dass ausgestreckte Hände etwas Gutes bedeuten. Man muss sich das vor Augen führen: Sie kam mit gerade einmal drei Monaten hierher. Ein Welpe, klein genug, um noch auf einen Arm zu passen, der zum ersten Mal von seiner Mutter, seinen Geschwistern, allem Vertrauten getrennt wurde – und in einen kahlen, lauten, fremden Raum gesperrt wurde, den er bis heute nicht verlassen durfte. Bald fünf Jahre. Das ist beinahe ihr gesamtes Leben. Fünf Jahre, in denen andere Hunde spazieren gehen, auf Sofas einschlafen, ihren Namen rufen hören und freudig herbeigelaufen kommen. Yasmine kennt davon nur das Erzählen ihrer Zwingergenossen – Geschichten, die für sie so unwirklich klingen müssen wie Märchen. Und doch: Dann gibt es die andere Yasmine. Die, die zum Vorschein kommt, sobald sich die Zwingertür für ein paar kostbare Minuten öffnet und die Welt größer wird als ein paar Quadratmeter Beton. Draußen ist sie wie verwandelt. Plötzlich sucht sie die Nähe, statt ihr auszuweichen. Sie drängt sich an die Beine der Menschen, lehnt ihren Kopf an, schließt sogar die Augen für einen Moment, während eine fremde Hand über ihr Fell streicht – so, als wolle sie diesen Augenblick festhalten, bevor er wieder vorbei ist. Sie lässt Berührungen zu, die sie drinnen erschrecken würden. Nur schnelle, plötzliche Bewegungen lassen sie noch zusammenzucken – verständlich für einen Hund, der fast sein ganzes Leben nichts anderes kennengelernt hat als Enge, Lärm und Ungewissheit. Ansonsten aber ist sie sanft, fügsam, verträglich mit Artgenossen und sogar mit Katzen, und läuft bereitwillig an der Leine, den Blick nach vorne gerichtet, als wolle sie sagen: Bitte, lass uns einfach weitergehen. Immer weiter. Nimm mich mit. Diese zweite Yasmine ist keine Ausnahme, kein glücklicher Zufall an einem guten Tag. Sie ist die Wahrheit über diesen Hund – zugedeckt von fünf Jahren Beton, Gittern und Einsamkeit, aber niemals ausgelöscht. Irgendwo unter der Vorsicht, unter der Scheu, unter dem Rückzug wartet ein Hund, der lieben kann und lieben will, und der es nie durfte. Fast fünf Jahre hat Yasmine gewartet, um genau das erleben zu dürfen, was sie in wenigen Stunden Auslauf bereits vorführt. Man muss sich nur fragen: Wie viel mehr an Vertrauen, Nähe und Liebe könnte dieser Hund geben, hätte er nicht nur einen Nachmittag, sondern ein ganzes Leben außerhalb dieser Gitter? Sie müssen sie nicht einfangen. Sie müssen ihr nur die Tür öffnen – und zwar für immer. Rufen Sie Yasmines Vermittlerin an. Geben Sie der zweiten Yasmine die Chance, die einzige zu werden. PS: Zwei meiner Geschwister haben schon früh in Deutschland ein Zuhause gefunden. Ihre Happy-End Berichte finden Sie hier: Ysaline und Yoann November 2023 - Oh! Hallo! Sie sind auf meiner Seite? Darauf war ich nun gar nicht vorbereitet, das ist mir jetzt etwas peinlich…. . Wissen Sie, ich bin nämlich eher der schüchterne und zurückhaltende Typ. Aber eigentlich wollen wir schüchternen Mädchen genau das Gleiche wie alle anderen Mädchen. Wir wollen Freunde, Geborgenheit und Liebe. Wir gehen dafür nur nicht immer aus uns heraus. Schüchternheit entsteht aus unserem Wunsch zu gefallen und der Angst, nicht erfolgreich zu sein. Aber wenn sich wirklich jemand für uns interessiert, dann öffnen wir uns auch. Und da wir uns nun schon einen Textabsatz lang kennen, denke ich, ich kann mich Ihnen anvertrauen. Nun, ich bin Yasmine und ich werde in einem Canile gefangen gehalten. Ich war gerade mal knapp 3 Monate alt, als man mich einfach hier entsorgt hat, und jetzt bin ich schon fast 2 Jahre von der Welt weggesperrt. Das Leben hier ist alles andere als schön und gefällt mir überhaupt nicht. Wir bekommen hier nur die tristen grauen Zwinger zu sehen. Immer wieder dasselbe Bild, der gleiche kahle Raum und viele Hunde um uns herum, die vor Trauer, Angst und Schmerzen weinen. Ich komme gut mit meinen Leidensgenossen zurecht und lebe hier eng zusammengepfercht mit Rüden und Hündinnen. Wir geben einander gegenseitig Halt. Einige meiner Hundefreunde kennen die Welt außerhalb und erzählen manchmal davon. Sie soll bunt und voller Abenteuer sein. Ich weiß nicht, wovon sie reden, da ich mein ganzes Leben hier verbracht habe. Gelegentlich berichten sie auch von Menschen, die Hunde wie uns gerne haben und uns ein Zuhause geben. Sie würden sogar mit uns spazieren gehen und uns die Welt zeigen. Das sind meine Lieblingsgeschichten. Bei einem Besuch der Tierschützer habe ich zuerst versucht, ihnen aus dem Weg zu gehen, aber als sie mich berührten, fand ich das ganz toll! Ich habe mich entspannt und es genossen und mich mit Küssen bedankt. Gesellig und brav bin ich, haben sie gesagt, und an der Leine kann ich auch schon ein bisschen laufen. Wie glücklich müssen Hunde sein, die solche Erlebnisse jeden Tag haben dürfen? Nun, liebe Besucherinnen und Besucher, das war meine kleine Geschichte. Falls Sie mehr über mich und die Bedingungen, unter denen ich hier tagtäglich lebe, erfahren möchten, rufen Sie doch einfach meine Vermittlerin an - sie freut sich auf Ihren Anruf. Und sie ist auch gar nicht schüchtern! PS: Zwei meiner Geschwister haben schon früh in Deutschland ein Zuhause gefunden. Ihre Happy-End Berichte finden Sie hier: Ysaline und Yoann --- Update September 2022 - es gibt tolle neue Fotos von mir. Ich bin schon wieder gewachsen und bin mittlerweile schon 58 cm groß und zu einer hübschen blonden Hundedame herangewachsen. Zum Glück teile ich mir die Box mit meinem Bruder Yannick– sonst wäre der Alltag hier doch ziemlich langweilig und trist. Das ist doch kein Ort für so ein junges und unerfahrenes Hundemädel wie mich. Also, ich bin im besten Alter, um viel zu lernen und mit meiner Neugier alles zu entdecken. Ich bin etwas schüchtern, aber neugierig und suche den Kontakt zu Menschen. An der Leine laufen klappt noch nicht so gut, weil es mir noch niemand beigebracht hat und sollte beim Besuch in einer Hundeschule vertieft werden. Natürlich möchte ich auch noch viele andere Dinge lernen! Dies könnte man doch perfekt kombinieren, so dass ich gleich neue Spielkumpels kennenlerne. Vielleicht bekomme ich dieses Mal endlich die Chance auf mein neues für immer Zuhause. Ich kann schon beim nächsten Transport dabei sein! Schenkst Du mir ein Ticket in ein wundervolles Leben? ---- Hallo ich bin Yasmine und ich habe das große Glück gefunden und gerettet worden zu sein, denn die Tierschützer waren zur rechten Zeit am rechten Ort, bevor wir für immer verschwanden. Ich lebe seit ein paar Wochen in einem Canile mit meinen Geschwistern und wir alle haben das große Glück, von hier aus vermittelt werden zu können. Ein sonniges Gemüt haben wir und sind fröhliche kleine Welpen, so beschreiben sie uns...kleine Sonnenscheine, die bereit sind für ein Leben Seite an Seite mit einer Familie oder mit Menschen, die einen Freund für`s ganze Leben suchen. Ja...das sind wir...treue Freunde für das ganze Leben...durch dick und dünn...immer an deiner Seite…bergauf und bergab...durch Sonne und Regen...immer an deine Seite. Ich freue mich darauf, von dir zu lernen, auf viele Abenteuer, auf kuschelige Stunden, auf ein warmes und sonniges Herz, in dem viel Platz für meine Liebe und mein Vertrauen zu dir ist. Melde dich gern bei meiner Vermittlerin, denn dann kann ich schon in Kürze bei dir sein. Ich grüße dich herzlich… dein Sonnenstrahl Yasmine Besuchen Sie Yasmine auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Yasmine_6308 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.2021 Schulterhöhe: ca. 61 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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Rezart - Zusammen ist man weniger alleine Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Die Beförderung, die nie kam Rezart hat vor fast drei Jahren sein Vorstellungsgespräch gegeben. Und, mit Verlaub, er hat es mit Bravour bestanden: freundlich im Umgang, kooperativ, lernbereit, leinenerfahren, Referenzen bestätigt durch mehrere unabhängige Besucher, die alle unabhängig voneinander zu demselben Urteil kamen – ein Ausnahmekandidat. Die Rückmeldung? Bis heute ausständig. Keine Zusage, keine Absage, einfach: nichts. Man könnte fast neidisch werden auf diese Geduld, mit der Rezart seit fast vier Jahren auf eine Antwort wartet, die vielleicht nie im Postfach ankommt. Zur Erinnerung, für alle, die neu ins Verfahren einsteigen: Rezart wurde im September 2022 unverschuldet in dieses Beton-Verließ "eingestellt" – ohne Probezeit, ohne Perspektive, ohne Enddatum. Sein Arbeitsplatz seither: ein paar Quadratmeter, in denen nichts passiert außer Futter, Wasser und gelegentlichem Saubermachen. Immerhin: Er teilt sich das Büro mit einer Kollegin, einer Hündin, mit der er sich blendend versteht – gesellig und selbstbewusst, wie man ihn kennt, meistert er auch diese erzwungene Bürogemeinschaft mit Bravour. Und Rezart hat in der Zwischenzeit nicht stillgestanden, ganz im Gegenteil: Er hat sich weitergebildet. Lebhaft und neugierig ist er geblieben, das Laufen an der Leine klappt inzwischen schon richtig gut, auch wenn hier und da noch etwas Übung nicht schaden würde. Kurz gesagt: Ein Kandidat, der sich kontinuierlich verbessert, während draußen offenbar niemand seine Akte auch nur ein zweites Mal geöffnet hat. Man fragt sich langsam ernsthaft: Was für eine Bewerbung müsste dieser Hund eigentlich noch einreichen? Muss er noch ein drittes Kunststück lernen? Noch charmanter lächeln, als es ein Hund mit diesem Gesicht ohnehin schon tut? Oder reicht es einfach nicht, freundlich, verträglich und geduldig zu sein, wenn niemand überhaupt hinschaut? Und hier, an dieser Stelle, verlieren wir ehrlich gesagt die Lust am Business-Ton. Denn es gibt keine Metapher, die verschleiern kann, worum es wirklich geht: Ein Hund, der nichts falsch gemacht hat, sitzt seit beinahe vier Jahren in einer Zelle. Fast die Hälfte seines bisherigen Lebens. Kein Sofa, kein Spaziergang im Grünen, kein Mensch, der ihn beim Namen ruft, wenn er abends müde wird. Nur Beton, eine Kollegin im Leid, und ein Blick, der laut dem allerersten Text über ihn "Zuversicht" ausstrahlte – eine Zuversicht, die langsam auf eine harte Probe gestellt wird. Jeder Tag, den diese "Personalentscheidung" weiter aufgeschoben wird, ist ein Tag, den Rezart nicht zurückbekommt, ohne dass eine Uhr im Hintergrund tickt und die Besuchszeit begrenzt. Fast vier Jahre Lebenszeit, verbracht mit Warten auf eine Zusage, die eigentlich längst hätte kommen müssen. Die Bewerbungsunterlagen liegen vollständig vor. Die Referenzen sind geprüft und bestens. Der Kandidat ist sofort verfügbar, hoch motiviert und wartet ausschließlich auf eine einzige Rückmeldung: Ihre. ----- Rezart könnte glatt als Hunde-Model durchgehen, so hübsch ist er: dichtes, weißes Fell mit einigen schwarzen Flecken, in das man seine Hände graben möchte um ihm über den Rücken zu streichen, das Gesicht fast symmetrisch gezeichnet, und auf der Nase ein paar «Sommersprossen» - kleine dunkle Punkte im weißen Haar. Zu all dem hat der liebe Große noch einen Blick, der nicht nur Herzen zum Schmelzen bringt, sondern Freundlichkeit und Wärme ausstrahlt, vielleicht sogar ein wenig Zuversicht. Und diese Zuversicht ist ab sofort auch mehr als berechtigt, denn Rezart bekommt hier endlich seine eigene Vorstellungsseite. Es ist schon über ein Jahr her, seit Rezart im September 2022 unverschuldet in das Hundegefängnis eingeliefert wurde. Ein Ort, der für Hunde an Stumpfsinn, Langeweile und Ödnis kaum zu überbieten ist. Denn in dem Beton-Verließ, in dem er vor sich hin vegetiert, passiert nichts. Oder zumindest nicht viel. Immerhin gibt es Futter und Wasser, ab und an spritzt jemand die Zelle sauber, aber das wars auch schon. Einzig seine Mitgefangene, eine Hündin, leistet Rezart Gesellschaft - sie verstehen sich gut und zusammen sind die beiden nicht ganz alleine. Doch dann, im November 2023, geschah dann doch mal etwas, ganz unerwartet: Plötzlich standen einige ihm völlig fremde Menschen in seinem Käfig. Es waren die mit uns befreundeten Tierschützer, die die Erlaubnis erhalten hatten, dem wunderschönen schwarz-weißen Rüden einen Besuch abzustatten und ihn zu fotografieren. Um der Welt zu zeigen, dass es einen ganz tollen Hund namens Rezart gibt, der endlich das Ticket in die Freiheit, zu einer ihn liebenden Familie bekommen möchte. Rezart zeigte sich den unbekannten Menschen gegenüber sehr freundlich, er war neugierig und lieb. Die Leine ließ er sich problemlos umlegen und bewies, dass er das an-der-Leine-Laufen schon recht gut beherrscht. Er schien sich über die Abwechslung zu freuen und wollte in der kurzen gemeinsamen Zeit einfach nur gefallen. «Rezart» ist übrigens ein albanischer Vorname und bedeutet «goldiger Sonnenstrahl». Wir hoffen, dass Rezart diese Wärme nicht nur in seinem Namen trägt, sondern sie dank dieser kleinen Vorstellungsseite auch schon bald bei seinen Lieblingsmenschen spüren kann. Jeden Tag, für den Rest seines Lebens. Möchten Sie dieser «Lieblingsmensch» werden und Rezart bei sich aufnehmen? Ein wenig Hundeerfahrung, bevorzugt ein Haus mit hundesicher eingezäuntem Garten in einer eher ländlichen Gegend, genügend Zeit und Geduld, um dem vierpfotigen Familienzuwachs den Einstieg in sein neues Leben so angenehm als möglich zu bereiten - das wären so in etwa die Voraussetzungen, die Sie mitbringen sollten. Aber alles Weitere und die Details können Sie gerne mit Rezarts Vermittlerin besprechen, sie wird sich freuen, Auskunft zu geben und eventuelle Fragen zu beantworten. Und falls es klappen sollte und Rezart endlich nach Hause darf, dann wird die ganze pro-canalba-Familie wieder einmal die Korken knallen lassen vor Freude! Besuchen Sie Rezart auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Rezart+_7653 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.09.2019 Schulterhöhe: 66 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Lisanne - manchmal muss man auf sein Glück warten Mischlingshunde
Mischling, Hündin, 7 Jahre
Tierheim bei Rom - Update August 2026 - Ein ungelöster Fall Es gibt Fälle, die geben Rätsel auf. Der hier klingt zunächst nach einem Klacks: Hündin, kontaktfreudig, gelehrig, leinenführig, katzen- und rüdenverträglich, dazu anhänglich und mit einem gesunden Maß Selbstbewusstsein ausgestattet. Ein Profil, mit dem man in jeder Vermittlung Werbetafeln bedrucken könnte. Und doch: ungelöst. Seit über 5 Jahren. Der Name der Tatverdächtigen – Verzeihung, der mysteriösen Einzelgängerin: Lisanne. Vor knapp drei Jahren haben wir an dieser Stelle geschrieben: Den Fröhlichen gehört die Welt. Wenn dem so wäre, hätte Lisanne sie längst erobert. Stattdessen sitzt sie immer noch dort, wo sie schon damals saß – in einem Einzelzwinger, viel zu klein, viel zu grau, viel zu einsam, viel zu lange schon. Kein Verbrechen hat sie begangen. Ihr einziges Vergehen: dass sie noch niemand gefunden hat, der die Akte endlich schließt. Sichten wir die Beweislage, wie es sich für einen ordentlichen Fall gehört. Indiz eins: Sie geht offen auf jeden Menschen zu, ohne Vorbehalt, ohne Misstrauen – ungewöhnlich für einen Hund mit so langer "Aktenlage". Indiz zwei: Sie toleriert Rüden an ihrer Seite, sogar Katzen – Eigenschaften, die viele Vermittlungen scheitern lassen, bei ihr aber klar erwiesen sind. Indiz drei: Sie lässt sich führen, verlässt sich auf die Menschen um sie herum, obwohl diese Menschen ihr bislang wenig zurückgegeben haben außer einigen Minuten auf der Wiese alle 2-3 Jahre wenn unsere Tierschützer sie besuchen dürfen. Es gibt buchstäblich keinen guten Grund, warum dieser Fall noch offen ist. Und genau das macht ihn zum eigentlichen Rätsel. Jedes dieser Indizien spricht für sie. Keines gegen sie. Und trotzdem bleibt der Fall ungelöst – nicht, weil die Beweise fehlen, sondern weil sich niemand findet, der sie ernst nimmt. Man könnte fast neidisch werden auf ihre Unbeirrbarkeit: Jeden Besucher, jede Hand, die sich durchs Gitter streckt, begrüßt sie mit derselben Frage wie vor fünf Jahren: Wollen wir Freunde sein? Zig Mal gestellt, zig Mal unbeantwortet geblieben – und trotzdem stellt sie sie weiter. Nicht aus Naivität, sondern weil sie einfach nicht anders kann. Weil sie genau die Fröhliche geblieben ist, der eigentlich die Welt gehören sollte. Und hier wird aus dem Kriminalfall etwas anderes: eine Frage an Sie. Denn die Wahrheit ist unbequem. Jeder Tag, an dem dieser Fall offenbleibt, ist ein Tag, den Lisanne in diesem Zwinger verbringt – wartend, hoffend, unermüdlich freundlich, obwohl sie längst allen Grund hätte, es nicht mehr zu sein. Fünf Jahre ihres Lebens sind das bereits. Zeit, die ihr niemand zurückgeben kann. Es gibt Fälle, die man nicht lösen kann, weil die entscheidenden Hinweise fehlen. Dieser hier ist keiner davon. Alles liegt längst auf dem Tisch. Es fehlt nur noch eine einzige Unterschrift – Ihre. Sind Sie bereit, diesen Fall zu den Akten zu legen? Dann melden Sie sich bei Lisannes Vermittlerin. Sie wartet auf Ihren Anruf – so wie Lisanne auf Sie. Dezember 2023 - Den Fröhlichen gehört die Welt? Wenn dem so wäre, hätte unsere Lisanne einen großen Teil davon verdient! Stattdessen sitzt sie seit bald 3 Jahren in einem viel zu kleinen, grauen Zwinger, den sie nie verlassen darf. Eine schreckliche Vorstellung, nicht wahr? Umso erstaunlicher ist es, dass sie zu den Hunden gehört, die besonders freundlich und offen auf Menschen zugehen, als wollten sie sagen: „Wollen wir Freunde sein? Ja? Klasse, super, toll! " Die Tierschützer, die sie vor Ort besuchen durften, beschreiben unser hübsches Mädchen als kontaktfreudig, lebhaft, vielleicht auch ein bisschen übermütig, aber was soll's, das Leben ist eben einfach kurz für irgendwann. Lisanne wird jedoch auch als sehr gelehrig beschrieben, sie befolge Anweisungen und verlasse sich auf die Menschen - „Ein lustiger Hund für die, die Zeit haben, sich mit ihm zu beschäftigen“. Und nicht nur das! Sie kann auch ganz gut an der Leine laufen! Wir finden, das klingt wie das erste Kapitel aus: „Freunde finden leicht gemacht mit Lisanne“. Warum diese Traumhündin noch kein Zuhause gefunden hat, können wir selbst nicht verstehen. Wenn Sie bereit sind das zweite Kapitel zu schreiben, dann rufen Sie schnell Lisannes Vermittlerin an. Sie freut sich auch Ihren Anruf! ---- An ihrem zweiten Geburtstag kam die wunderschöne Lisanne ins Canile. Wie so oft wissen wir nicht, warum. Aber eigentlich ist das auch ganz egal. Denn es ändert nichts daran, dass Lisanne sich jetzt alleine ohne ihre Menschen im Tierheim zurechtfinden muss. Und weil sie kein Mensch ist und deshalb nicht versteht was passiert ist, wartet sie wahrscheinlich darauf, dass Herrchen oder Frauchen zurückkommen, um sie abzuholen. Wir wissen aber, dass niemand mehr kommen wird. Darum hat Lisanne jetzt hier ihre eigene kleine Vorstellungsseite, damit ihre neue Familie sie finden kann. Lisanne ist eine unkomplizierte und sehr liebe junge Hündin, die auch gut an der Leine läuft. Wahrscheinlich hat sie aber darüber hinaus noch nicht viel gelernt. -- Das kann sie aber noch, wenn jemand sich mit ihr beschäftigt und ihr alles beibringt, was ein guter Hund so können muss. Eine gute Hundeschule würde sie sicher auch dankbar annehmen. Dass sie sich mit Rüden verträgt, durfte sie schon unter Beweis stellen. Und wie es mit anderen Hündinnen aussieht werden wir noch herausfinden (wir sind sehr zuversichtlich). Haben Sie vielleicht ein Plätzchen für Lisanne in Ihrem Herzen frei? Und ein etwas größeres Plätzchen in Ihrem Heim, vielleicht mit Garten? Und dann noch ein Körbchen und einen Napf? Und ausreichend Zeit, um ihr all das beizubringen, was sie bisher noch nicht lernen konnte? Und das alles für immer? Wenn ja, dann könnten Sie mit Lisanne eine allerbeste Freundin bekommen. Bitte rufen Sie uns an oder senden eine Mail, wenn Sie sich angesprochen fühlen. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie Lisanne auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lisanne_5821 Weitere Informationen: Alter: geb. 30.04.2019 Schulterhöhe: ca. 60 cm Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Simone Leitenbauer eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu Telefon: 0160 - 14 43 169

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Dominico - Die Stimme des Windes Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Update Oktober 2025 - Die Stimme des Windes Wenn der Wind über die Felder weht, bleiben Herdenschutzhunde stehen und lauschen. Sie hören, was andere überhören: das Flüstern des Grases, das leise Rufen der Herde, das Summen der Welt im Gleichgewicht. Doch für Dominico klingt der Wind seit Jahren anders – dumpf, gebrochen, gefangen zwischen Betonwänden und Gitterstäben. Denn seit 2020 lebt er in einem italienischen Hundelager, geboren 2017, und hat seitdem kaum mehr als die kalten Mauern seiner Box gesehen. Aktuell sitzt er dort allein, in Einzelunterbringung, und doch trägt er die Ruhe eines Hundes in sich, der nie das Zuhören verlernt hat. Wer sich ihm vorsichtig nähert, wer keine schnellen Bewegungen macht und keine lauten Worte wählt, darf erleben, wie dieser große, sanfte Hund sein Herz öffnet – ganz still, ganz vorsichtig. Ein Problem am linken Auge trübt seinen Blick ein wenig, doch es nimmt ihm nichts von seiner Würde und nichts von seiner Sanftheit. Er geht an der Leine, braucht dabei manchmal nur einen kleinen Schubs, eine leise Ermutigung, um weiterzugehen. Er nimmt Zuwendung gern an, solange die Welt um ihn ruhig bleibt. In neuen Umgebungen zeigt er sich neugierig und interessiert,nur plötzliche Geräusche lassen ihn kurz innehalten – wer könnte es ihm verdenken, nach Jahren, in denen jeder Laut fremdbestimmt war. Früher, bevor man ihn in Einzelhaltung setzte, war Dominico ein sozialer und kontaktfreudiger Hund. Er ging gut an der Leine, suchte Nähe zu Menschen und zeigte sich verträglich mit anderen Hunden. All das steckt wohl noch in ihm – verschüttet, aber nicht verloren. Er wartet nur auf jemanden, der ihm Zeit schenkt, bis er wieder Vertrauen fasst und begreift, dass der Wind draußen nach Freiheit riecht – nicht nach Angst. Wer diesem Hund begegnet, begegnet einem Wesen, das leise stark ist. Ein Hund, der gelernt hat, dass Geduld mehr sagt als tausend Worte. Und wenn man eines Tages mit ihm über eine Wiese geht, der Wind sanft durchs Fell streicht und er stehenbleibt, um zuzuhören – dann weiß man: Er hört sie wieder, die Stimme des Windes, und sie flüstert: „Willkommen daheim.“ Geben Sie dem Wind eine neue Richtung: Melden Sie sich bei unserer Vermittlerin und schenken Sie Dominico eine Chance. Bitte informieren Sie sich über die Wesensmerkmale dieser wundervollen Hunde hier auf unserer Homepage unter Auslandstierschutz / Herdenschutzhunde. --- Du bist auf der Suche nach einem vierbeinigen Gefährten? So einem richtigen, handfesten? Einem Hund für alle Lebenslagen? Den hast Du gerade gefunden: Dominico, unseren supertollen, freundlichen, liebenswerten Maremmano-Mix-Rüden. Schon in jungem Alter hat er schlimme Erfahrungen gemacht. Er kam 2020 mit einer wirklich üblen Verletzung zu uns, von der er sich zum Glück vollständig erholt hat. Er ist jetzt geimpft, gechipt, kastriert und quietschvergnügt. Nur ein eigenes Zuhause fehlt ihm noch zu seinem Glück. Vielleicht bei Dir? Dann nimm doch bitte Kontakt zu uns auf. Damit alle Seiten dauerhaft glücklich werden, vermitteln wir Herdenschützer und Herdenschützer-Mischlinge nur in ein Zuhause mit einem größeren, sicher eingezäunten Grundstück. Bitte informieren Sie sich über die Wesensmerkmale dieser wundervollen Hunde hier auf unserer Homepage unter Auslandstierschutz / Herdenschutzhunde. Besuchen Sie Dominico auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Dominico_5313 Weitere Informationen: Alter: geb. 2017 Schulterhöhe: ca. 65 cm Kastriert: ja Krankheiten: Problem mit dem li. Auge, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 110 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: Margot.Wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 - 66 06 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Leisa - bei den Riesen, fast wie Gulliver Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Kann sich eigentlich irgendjemand vorstellen, WIE RIESIG Zweibeiner sind? Nein? Wir jetzt schon. Letztens sind sie gekommen, gleich drei auf einmal. Wir hatten vorher schon manchmal einen gesehen, wenn der mit dem Schlauch Wasser in unsere Zelle gespritzt hat, aber von außen. Diese drei haben einfach die Tür aufgemacht (wir wussten gar nicht, dass sowas geht) und sind zu uns reingekommen. Dann haben sie uns einen nach dem anderen genommen und auf etwas geführt, das ‚Wiese‘ heißt. Man war das aufregend und anstrengend und ja, es war auch gruselig zu Anfang. Aber dann durften wir uns bewegen auf dieser Wiese (übrigens ‚wir‘, das sind meine Geschwister Laurellia, Leontina, Leorelle, Lukeson, Lennis und ich, Leisa) … also, wir durften uns bewegen und die drei Zweibeiner haben uns Geschichten erzählt: Von einem Zuhause, vom Erwachsenwerden. Auch von anderen Menschen, bei denen wir wohnen könnten, damit wir nicht immer in dieser ollen Box bleiben müssen und die Welt kennenlernen. Sie haben uns auch erklärt, dass wir Maremmano-Mischlinge sind und deshalb nicht überall hinkönnen, denn wir brauchen ‚eine ländliche Gegend‘ und einen Garten und eben Menschen, die es schön finden, wenn ein Hund auch mal eigene Entscheidungen trifft. Aber es soll solche Menschen geben und sie würden versuchen, welche für uns zu finden. Mama hat uns auch solche Geschichten erzählt, als wir noch bei ihr waren. Aber dann war sie plötzlich verschwunden und wir mussten hierher … ohne Mama. Wir Kinder sind hier alle zusammen, aber es ist trotzdem doof. Hier gibt es nichts Schönes, kein Spielzeug, keine Wiese, niemanden, der einen liebhat … es ist einfach nur öde. Aber die Zweibeiner haben gesagt, das wird jetzt anders: wir werden nämlich im Internet vorgestellt und da können unsere Menschen uns finden. Wir haben uns auch vorgenommen, beim nächsten Mal, wenn sie uns besuchen, nicht mehr so furchtsam zu sein – schließlich wissen wir ja jetzt, dass sie uns nichts tun. Hoffentlich dauert das nicht so lange. Bis dahin soll ich noch sagen, dass meine zukünftigen Menschen bitte mal hier: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) lesen sollen, was es mit den Vermittlungsbedingungen für uns auf sich hat, falls sie vorher noch nie mit einem Herdenschutzhund gelebt haben. Ich fühle mich ja noch gar nicht wie eine, die irgendwas oder irgendjemanden beschützen kann, aber die Zweibeiner haben gesagt, das würde schon noch kommen. Dann warte ich also noch auf meine Beschützer-Karriere, aber viiieeel wichtiger wäre mir ja die Sache mit dem Zuhause und den Menschen dazu. Solltest Du, mein lieber Mensch, mich also schon entdeckt haben, kannst Du dann machen, dass es schnell geht und mal meine Vermittlerin anrufen? Liebe Grüße von Leisa Besuchen Sie Leisa auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Leisa_8483 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Lennis - bei den Riesen, fast wie Gulliver Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 1 Jahr
Tierheim bei Rom- Kann sich eigentlich irgendjemand vorstellen, WIE RIESIG Zweibeiner sind? Nein? Wir jetzt schon. Letztens sind sie gekommen, gleich drei auf einmal. Wir hatten vorher schon manchmal einen gesehen, wenn der mit dem Schlauch Wasser in unsere Zelle gespritzt hat, aber von außen. Diese drei haben einfach die Tür aufgemacht (wir wussten gar nicht, dass sowas geht) und sind zu uns reingekommen. Dann haben sie uns einen nach dem anderen genommen und auf etwas geführt, das ‚Wiese‘ heißt. Man war das aufregend und anstrengend und ja, es war auch gruselig zu Anfang. Aber dann durften wir uns bewegen auf dieser Wiese (übrigens ‚wir‘, das sind meine Geschwister Laurellia, Leisa, Leontina, Leorella, Lukeson und ich, Lennis) … also, wir durften uns bewegen und die drei Zweibeiner haben uns Geschichten erzählt: Von einem Zuhause, vom Erwachsenwerden. Auch von anderen Menschen, bei denen wir wohnen könnten, damit wir nicht immer in dieser ollen Box bleiben müssen und die Welt kennenlernen. Sie haben uns auch erklärt, dass wir Maremmano-Mischlinge sind und deshalb nicht überall hinkönnen, denn wir brauchen ‚eine ländliche Gegend‘ und einen Garten und eben Menschen, die es schön finden, wenn ein Hund auch mal eigene Entscheidungen trifft. Aber es soll solche Menschen geben und sie würden versuchen, welche für uns zu finden. Mama hat uns auch solche Geschichten erzählt, als wir noch bei ihr waren. Aber dann war sie plötzlich verschwunden und wir mussten hierher … ohne Mama. Wir Kinder sind hier alle zusammen, aber es ist trotzdem doof. Hier gibt es nichts Schönes, kein Spielzeug, keine Wiese, niemanden, der einen liebhat … es ist einfach nur öde. Aber die Zweibeiner haben gesagt, das wird jetzt anders: wir werden nämlich im Internet vorgestellt und da können unsere Menschen uns finden. Wir haben uns auch vorgenommen, beim nächsten Mal, wenn sie uns besuchen, nicht mehr so furchtsam zu sein – schließlich wissen wir ja jetzt, dass sie uns nichts tun. Hoffentlich dauert das nicht so lange. Bis dahin soll ich noch sagen, dass meine zukünftigen Menschen bitte mal hier: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) lesen sollen, was es mit den Vermittlungsbedingungen für uns auf sich hat, falls sie vorher noch nie mit einem Herdenschutzhund gelebt haben. Ich fühle mich ja noch gar nicht wie einer, der irgendwas oder irgendjemanden beschützen kann, aber die Zweibeiner haben gesagt, das würde schon noch kommen. Dann warte ich also noch auf meine Beschützer-Karriere, aber viiieeel wichtiger wäre mir ja die Sache mit dem Zuhause und den Menschen dazu. Solltest Du, mein lieber Mensch, mich also schon entdeckt haben, kannst Du dann machen, dass es schnell geht und mal meine Vermittlerin anrufen? Liebe Grüße von Lennis Besuchen Sie.Lennis auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Lennis_8484 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Laurellia -bei den Riesen, fast wie Gulliver Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Hündin, 1 Jahr
Tierheim bei Rom - Kann sich eigentlich irgendjemand vorstellen, WIE RIESIG Zweibeiner sind? Nein? Wir jetzt schon. Letztens sind sie gekommen, gleich drei auf einmal. Wir hatten vorher schon manchmal einen gesehen, wenn der mit dem Schlauch Wasser in unsere Zelle gespritzt hat, aber von außen. Diese drei haben einfach die Tür aufgemacht (wir wussten gar nicht, dass sowas geht) und sind zu uns reingekommen. Dann haben sie uns einen nach dem anderen genommen und auf etwas geführt, das ‚Wiese‘ heißt. Man war das aufregend und anstrengend und ja, es war auch gruselig zu Anfang. Aber dann durften wir uns bewegen auf dieser Wiese (übrigens ‚wir‘, das sind meine Geschwister Leisa, Leontina, Leorelle, Lukeson, Lennis und ich, Laurellia) … also, wir durften uns bewegen und die drei Zweibeiner haben uns Geschichten erzählt: Von einem Zuhause, vom Erwachsenwerden. Auch von anderen Menschen, bei denen wir wohnen könnten, damit wir nicht immer in dieser ollen Box bleiben müssen und die Welt kennenlernen. Sie haben uns auch erklärt, dass wir Maremmano-Mischlinge sind und deshalb nicht überall hinkönnen, denn wir brauchen ‚eine ländliche Gegend‘ und einen Garten und eben Menschen, die es schön finden, wenn ein Hund auch mal eigene Entscheidungen trifft. Aber es soll solche Menschen geben und sie würden versuchen, welche für uns zu finden. Mama hat uns auch solche Geschichten erzählt, als wir noch bei ihr waren. Aber dann war sie plötzlich verschwunden und wir mussten hierher … ohne Mama. Wir Kinder sind hier alle zusammen, aber es ist trotzdem doof. Hier gibt es nichts Schönes, kein Spielzeug, keine Wiese, niemanden, der einen liebhat … es ist einfach nur öde. Aber die Zweibeiner haben gesagt, das wird jetzt anders: wir werden nämlich im Internet vorgestellt und da können unsere Menschen uns finden. Wir haben uns auch vorgenommen, beim nächsten Mal, wenn sie uns besuchen, nicht mehr so furchtsam zu sein – schließlich wissen wir ja jetzt, dass sie uns nichts tun. Hoffentlich dauert das nicht so lange. Bis dahin soll ich noch sagen, dass meine zukünftigen Menschen bitte mal hier: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/) lesen sollen, was es mit den Vermittlungsbedingungen für uns auf sich hat, falls sie vorher noch nie mit einem Herdenschutzhund gelebt haben. Ich fühle mich ja noch gar nicht wie eine, die irgendwas oder irgendjemanden beschützen kann, aber die Zweibeiner haben gesagt, das würde schon noch kommen. Dann warte ich also noch auf meine Beschützer-Karriere, aber viiieeel wichtiger wäre mir ja die Sache mit dem Zuhause und den Menschen dazu. Solltest Du, mein lieber Mensch, mich also schon entdeckt haben, kannst Du dann machen, dass es schnell geht und mal meine Vermittlerin anrufen? Liebe Grüße von Laurellia Besuchen Sie Laurellia auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Laurellia_8482 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.02.2025 Schulterhöhe: mittelgroß werdend Kastriert: noch nicht Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
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Archimede - sucht freundliche Aufnahme Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Hallo, Ihr lieben Hundefreunde-Menschen! Ich bin's, der schneeweiße Maremmano-Mischling Archimede. Von meinen neun Lebensjahren habe ich schon kostbare siebeneinhalb in einem Canile zubringen müssen. Dabei liebe ich, wie alle meine Hundekumpels, doch die Freiheit - oder wenigstens ordentlichen Ausgang und eine Aufgabe. Sowas gibt es hier nicht. Alle Tage sind gleich langweilig. Ich bin froh, dass ich keinen Hunger leiden muss und versorgt werde. Aber ein Hund meines Kalibers braucht mehr. Ich habe mich ja schon so gut es geht angeglichen. Aber in meinem innersten Herzensstübchen wohnt die Sehnsucht nach etwas ganz anderem - und die will partout nicht weggehen. Jetzt suchen sie Menschen, die mir die günstigsten Umstände anbieten können, damit ich meinem Wesen nach leben kann. Wer mein Papa oder meine Mama war, kann ich Euch leider nicht sagen. Einer jedenfalls war Maremmano. Das sind gute Herdenschützer. Aber ich weiß nicht, ob ich aus einer Arbeits- oder einer Familienhundlinie stamme. Oder nach dem anderen Elternteil komme und eigentlich nur gern ein treuer Lieblingspuschel wäre. Jedoch mit einer guten Erziehung bei Menschen mit Erfahrung und Sinn für unsereinen, kann ich erblühen und helfen, wo ein paar Hühner, Schafe oder Ziegen zusammenzuhalten sind. Vielleicht auch Kinder, auf die ich mein Auge werfen könnte... Wenn schon ein anderer Hund da ist, kann ich mich gewöhnen. Hier im Rudel komme ich auch verträglich mit den anderen aus. Was soll ich auch sonst tun? Mich herumstreiten oder den Zaun anbellen? Nicht mein Ding. Euch Menschen mag ich gern. Auch wenn ich viel auf dem Boden liege, wenn mal einer vorbei kommt. Was ich auf jeden Fall schon immer gut kann. Diesen angeborenen natürlichen Kuschelimpuls bei Euch hervorrufen. Mich sehen und die Hände in mein Fell kraulen lassen wollen ist eins. Ich mache streichelsüchtig! Wenn ein Einziger von Euch mich mit dem Herzen erkennen könnte und einen guten Platz für mich hätte, wäre mir schon viel geholfen! Habt Vertrauen und Mut in unsere gemeinsame gute Zukunft! Wie kommen wir zusammen? Fragt doch mal meine Vermittlerin bei Pro-Canalba. Bitte lesen Sie sich zunächst die Beschreibung über Herdenschutzhunde sowie deren Vermittlungsbedingungen auf unserer Website durch. Besuchen Sie Archimede auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Archimede_6651 Weitere Informationen: Alter: geb. 10.03.2017 Schulterhöhe: ca. 64 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Yvonne Beier eMail: yvonne.beier@pro-canalba.eu Telefon: 0173 - 27 88 571

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Margherito - Das gestohlene Leben Mischlingshunde
Kaukasischer Owtscharka, Rüde, 10 Jahre
Tierheim bei Rom - Über acht Jahre. So lange sitzt Margherito schon hinter Gittern. Acht Jahre, in denen die Sonne für ihn nur als Lichtstreifen durch Gitterstäbe scheint. Acht Jahre, in denen der Tag nach Beton riecht und die Nacht nach Einsamkeit. Acht Jahre in einer Einzelzelle – ohne Spiel, ohne Spaziergang, ohne Berührung, die länger dauert als ein kurzer Griff zum Napf. Als er ins Hundelager kam, war er ein Jahr alt – jung, kräftig, neugierig auf die Welt. Ein Hund, der eigentlich rennen, toben und lernen wollte. Stattdessen bekam er ein Leben, das kein Leben ist. Ein Alltag, der nichts kennt außer Warten. Margherito ist kein schwieriger Hund. Im Gegenteil: Wenn unsere Tierschützer kommen, steht er ruhig da, mit aufmerksamen Augen und einer Gelassenheit, die fast weh tut. Er lässt sich anfassen, führen, sogar lenken – als hätte er längst verstanden, dass Widerstand zwecklos ist. Er vertraut, obwohl er allen Grund hätte, es nicht mehr zu tun. Seine Ohren und sein Schwanz sind kupiert – Spuren einer Entscheidung, die andere über ihn getroffen haben. Vielleicht, um ihn stark aussehen zu lassen. Vielleicht, um ihn wehrhaft wirken zu lassen. Doch Stärke war nie sein Problem. Die Welt hat ihm nicht zu wenig Stärke gegeben, sondern zu wenig Freiheit. Und ja, manchmal trifft er mit anderen Hunden zusammen. Rüden, Hündinnen – es gab nie Probleme. Nur wenn Futter im Spiel ist, zeigt er, dass er noch etwas verteidigt: das Wenige, was ihm geblieben ist. Er ist freundlich zu Menschen, neugierig, aber nicht aufdringlich. Selbstbewusst genug, um mit neuen Situationen umzugehen, und doch so bescheiden, dass man spürt, wie sehr er sich anpasst – einfach, um zu überleben. Sogar Katzen begegnet er ruhig. Und während draußen die Jahreszeiten wechseln, sitzt Margherito dort, wo nichts sich verändert. Kein Gras unter den Pfoten. Kein Wind, der durchs Fell fährt. Kein Leben, das ihn wirklich berührt. Vielleicht ist das das Schlimmste an dieser Geschichte: Nicht, dass er vergessen wurde – sondern dass er es weiß. Dass er gelernt hat, still zu warten, während die Welt an ihm vorbeigeht. Margherito hat nichts falsch gemacht. Aber Menschen haben ihm alles genommen, was ein Hund braucht, um Hund zu sein. Jetzt braucht er jemanden, der ihm etwas zurückgibt. Nicht Mitleid, sondern Zeit. Nicht Worte, sondern Taten. Jemanden, der ihm zeigt, dass Freiheit kein Traum ist, sondern ein Zuhause. Wenn Sie fühlen, dass Gitter kein Zuhause sind, dann geben Sie Margherito eine Stimme – und rufen Sie seine Vermittlerin an. Vielleicht wartet hinter diesem Anruf ein Stück Freiheit. PS: Unter www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde finden Sie wichtige Informationen zu Herdenschutzhunden. Besuchen Sie Margherito auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Margherito_2543 Weitere Informationen: Alter: geb. 02.08.2016 Schulterhöhe: ca. 72 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger E-Mail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 - 66 06 200

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Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
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125 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Durgesh - Stark, treu und immer übersehen Mischlingshunde
Molosser, Rüde, 9 Jahre
Tierheim bei Rom - Oft haben es Molosser besonders schwer, ein Zuhause zu finden und warten manchmal ihr Leben lang, bis jemand sie zu sich nach Hause holt. Und viele hoffen vergebens. Auch Durgesh wurde schon viel zu oft übersehen und hat somit viel zu viel Zeit seines Lebens bereits hinter Gittern verbracht. Fast vier Jahre sitzt der ca. 8 Jahre alte Durgesh nun in einer grauen Betonzelle - fast sein halbes Leben! Seine Freundin Perlyn leistet ihm zwar Gesellschaft, doch beide träumen von einem anderen Leben. In den vier Jahren hat Durgesh, dank der Tierschützer, nämlich schon ein paar Vierbeiner gesehen, die tatsächlich aus der Hundehölle ausreisen durften. Alle machten Durgesh Hoffnung und sagten ihm zum Abschied, dass die Tierschützer bestimmt auch bald zu ihm kommen würden und er dann ganz bald sein eigenes Zuhause haben wird. Aber er wurde bei so vielen Hunden im Lager einfach immer übersehen. Bis jetzt! Denn endlich, nach fast vier langen Jahren, in denen der aufgeschlossene und selbstbewusste Durgesh lange ausgeharrt hat, ist sein Tag gekommen: Jetzt wird Durgesh sichtbar gemacht, heute soll sein Tag sein! Der Tag, von dem so viele andere Hunde gesprochen haben. Der Anfang von einem neuen Leben! So hofft Durgesh und so hoffen wir mit ihm, denn der mittelgroße, gestromte Rüde mit den weißen Söckchen hat es nicht verdient, dass weitere wertvolle Lebensjahre hinter Gittern vorübergehen. Er möchte raus! Gott sei Dank hat er in all den Jahren das Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Er zeigt sich aufgeschlossen und lässt Körperkontakt problemlos zu. Und auch an der Leine macht er schon eine passable Figur. Aber in den letzten Jahren hatte Durgesh leider keine Gelegenheit, etwas zu lernen, umso mehr freut er sich nun auf einen einfühlsamen Zweibeiner, der ihm zeigt, welche Fähigkeiten in ihm stecken und wie schön das Leben außerhalb seiner Zelle sein kann. Der robuste Durgesh ist auf jeden Fall bereit mitzuziehen und kann es kaum erwarten das zu erleben, was viele seiner Mitstreiter ihm beim Abschied versprochen haben: Sein eigenes Zuhause! Und vielleicht sind ja genau Sie der Molosser-Fan, auf den Durgesh so lange gewartet hat. Vielleicht sind Sie der Mensch, der schon Hundeerfahrung hat und womöglich sogar schon sein Leben mit dem ein oder anderen Molosser geteilt hat oder teilt. Vielleicht sind genau Sie Durgeshs einzige Chance! Besuchen Sie Durgesh auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Durgesh_8535 Weitere Informationen: Alter: geb. 18.05.2017 Schulterhöhe: 51 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Sabine von Alm eMail: Sabine.vonAlm@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 87 46 27 55

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Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
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(Schutzgebühr)
El Fava - hübscher Junge mit braunen Öhrchen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 12 Jahre
Tierheim bei Rom - - Wie kann es sein, dass so ein hübscher Kerl wie El Fava seit Jahren übersehen wird? Unsere große Schönheit hat ein weißes Fell mit ein paar honigfarbenen Tupfen, ebensolchen Öhrchen, und auf der Nase graue Punkte, die fast so aussehen wie Sommersprossen. Der stattliche Rüde ist nun elf Jahre alt und hat rund 90 Prozent seines Lebens hinter Gittern verbracht. Dass er unter Umständen etwas Zeit brauchen würde, um sich an eine neue Umgebung, eine ihn liebende Familie, geschweige denn ein weiches, warmes Körbchen und endlich mal ordentliches Futter zu gewöhnen, mag man ihm nachsehen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass unsere «Bohne» weg von der Reizüberflutung des Canile und in einer ihn respektierenden, liebenden Familie bald wieder zu seinem alten Ich finden würde: Ein entspannter, fröhlicher Zeitgenosse. Falls Sie ein Herz für einen etwas älteren Hund plus etwas Hundeerfahrung haben, so rufen Sie doch schnellstmöglich Favas Vermittlerin an. Der liebe Kerl muss dringend raus aus seinem Kerker! Januar 2022 - Es sind nicht viele, aber es gibt sie: Hunde die schon so lange auf unserer Homepage stehen und nie eine geeignete Anfrage hatten. Unser armer El Fava ist einer von ihnen. Dabei ist er ein hübscher und lieber Junge. Groß zwar, aber nicht allzu groß…..Vielleicht wurde er einfach nur immer wieder übersehen. Einer von vielen eben. Inzwischen ist er älter geworden und hat seine ursprüngliche Fröhlichkeit verloren. Auch das lebhafte Herumspringen, wenn er mal aus seiner Einzelhaft darf und ein bisschen Aufmerksamkeit bekommt, hat sich in Anspannung verwandelt. Er mag sich auch nicht mehr gerne anfassen lassen. Kurz gesagt: unser Favi zeigt klassische Stresssymptome. Eigentlich kein Wunder, wenn man über Jahre rund um die Uhr unter Dauerstress lebt. Aber das schreibt sich so leicht dahin. Jeder, der schon mal Situationen mit längerem ungesunden Stress ausgesetzt war weiß, dass man einen Weg finden muss damit umzugehen. Dem Einen gelingt das besser und dem Anderen fällt es schwerer. So ist das bei Hunden auch. Und Favi hat wohl angefangen, das Vertrauen in die Welt zu verlieren. Aber ist er deshalb ein hoffnungsloser Fall? Nein, er ist ein unschuldiger Hund, der von Menschen in eine Zelle gesperrt wurde und dort seit Jahren vor sich hin vegetiert. Und er kann einfach überhaupt nichts dagegen tun. Aber wir können das. Wir können den Menschen für ihn suchen, der ihn aus seiner Lage befreit. Favi braucht Menschen mit Hundeerfahrung. Menschen die wissen, was man tun muss, damit er sein Vertrauen zurückgewinnen kann. Menschen die wissen, dass es ein langer Weg werden könnte und die bereit sind, diesen Weg mit Favi zu gehen. Und es gibt sie. Wir müssen uns nur Mühe geben, damit sie unseren Favi hier auch sehen. Denn diese kleine Vorstellungsseite ist alles was er hat. Alles was er hat, um jemanden zu finden, bei dem er zum ersten Mal in seinem Leben ein geliebtes Familienmitglied sein kann und dem er dann ein guter Freund für immer sein wird. Darum bitten wir Sie, wenn es passt und Sie sich angesprochen fühlen, dann melden Sie sich bitte bald. ---- Wer unseren El Fava mit den braunen Öhrchen "die Bohne" genannt hat und warum, wissen wir nicht... vermutlich jemand mit Humor. :) Aber Ihnen fällt bestimmt ein schönerer Name für den hübschen Buben ein. El Fava kam als junger Hund ins Canile und sitzt dort schon einige Jahre. Die Jugendflausen hat er hinter sich und ist jetzt in einem schönen Alter. Mit uns Menschen ist er freundlich, mit seinen Artgenossen und mit Katzen haben wir ihn noch nicht getestet. Das kann bei Bedarf gerne nachgeholt werden. Die Leine ist ihm vertraut, aber ansonsten hat er noch nicht viel kennengelernt. Für unseren fröhlichen und lebhaften Bub wünschen wir uns liebevolle, standfeste Menschen, die ihm gerne mit Ruhe und Geduld alles Notwendige für ein schönes, gemeinsames Leben beibringen. Vielleicht auch mit Hilfe einer guten Hundeschule? Da El Fava ein großer Junge ist und bisher noch ohne Erziehung, möchten wir ihn nicht zu Hundeanfängern geben. Natürlich braucht 'die Bohne' Bewegung und Beschäftigung, um glücklich und zufrieden zu sein. Ein hundesicher eingezäunter Garten und ländliche Lage wären prima. Sollte schon ein Hundekumpel vorhanden sein lassen wir in Italien abklären, wie es mit der Verträglichkeit aussieht. Wenn Sie sich gerade in unseren hübschen Jungen mit den Schoko-Ohren verliebt haben und ihm ein Zuhause schenken möchten, rufen Sie uns gerne an oder schicken uns eine Mail. Wir freuen uns! Besuchen Sie El Fava auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=El+Fava_1889 Weitere Informationen: Alter: geb. 2014 Schulterhöhe: ca. 62 cm Kastriert: ja Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft Schutzgebühr: nach Vereinbarung + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Daniela Koenemann eMail: Daniela.Koenemann@pro-canalba.eu Telefon: 0176 - 24 63 36 19

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
125 €
(Schutzgebühr)
Dino - Gentleman auf Irrwegen Mischlingshunde
Mischling, Rüde, 4 Jahre
Tierheim bei Rom - Update April 2026 - Achtung, keine Überraschung Bei Dino wartet man fast automatisch auf das Kleingedruckte. Dieses kleine Sternchen, das erklärt, wo der Haken ist. Irgendwas mit Sternchen. „Achtung, Überraschung folgt“. Tut es aber nicht. Dino ist einfach… angenehm. Er benimmt sich wie jemand, der keinen Grund sieht, die Welt komplizierter zu machen als nötig. Andere Hunde sind kein Problem. Katzen auch nicht. Als hätte er irgendwann beschlossen, dass man sich das Leben leichter macht, wenn man nicht überall ein Problem draus bastelt. An der Leine läuft er mit, als hätte er das Konzept verstanden. Nicht perfekt geschniegelt, nicht geschniegelt-auf-Prüfung – eher so ein ruhiges „Ja, komm, wir gehen zusammen“. Kein Ziehen, kein Diskutieren. Einfach dabei. Mit seinen 25 Kilo ist er genau richtig dosiert: genug Hund fürs Herz, aber ohne großes Aufheben darum. Nur bei Menschen braucht Dino einen Moment. Er ist keiner, der sofort alles auf den Tisch legt. Eher einer, der erstmal schaut: Wie bist du so? Meinst du das ernst? Und wenn man ihm diese kleine Pause lässt, passiert etwas sehr Unaufgeregtes – aber ziemlich Schönes. Er entscheidet sich für dich. Ganz unspektakulär. Und genau deshalb so schön. Und genau da wird es ein bisschen absurd. Denn Dino passt eigentlich überall rein. In ruhige Haushalte, zu anderen Tieren, in Spaziergänge ohne Leistungsdruck. In Leben, die keinen Dauer-Entertainer suchen, sondern einen verlässlichen Begleiter. Und trotzdem sitzt er seit zweieinhalb Jahren in einem italienischen Hundelager. Warum eigentlich? Vielleicht, weil er sich nicht in den Vordergrund drängt. Vielleicht, weil man die leisen einfach leichter übersieht. Und vielleicht braucht es genau jemanden, der nicht den Lautesten sucht. Sondern den, der einfach passt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das bei Ihnen der Fall sein könnte – dann melden Sie sich. Dino würde vermutlich einfach mitkommen. Und ja, wenn sie bis hier nach dem Kleingedruckten gesucht haben: Da ist diese Hautstelle eine Dermatitis– eher so ein stiller Hinweis darauf, dass auch Dino seine Geschichte mitbringt. Update Juni 2025 - Man könnte meinen, so ein hübscher Rüde wie Dino würde täglich Bewerbungen auf seinen Pfotenstapeln – aber nein. Er wartet immer noch. Und wir fragen uns: Warum nur? Hat es mit seinem zurückhaltenden Wesen zu tun? Mit seinem Hang zum stillen Beobachten? Oder liegt’s einfach daran, dass noch niemand den richtigen Blick riskiert hat? Dabei ist Dino ein echtes Herzchen – auch wenn er es anfangs gut versteckt. Wenn Dino in eine neue Umgebung kommt, ist er erstmal ziemlich überrumpelt. Neue Aussichten, neue Gerüche, neue Menschen? Hilfe! Da steht er dann mit seinen weißen Söckchen auf den schwarzen Beinen, sieht aus wie ein Gentleman auf Irrwegen und fragt sich, was hier eigentlich gespielt wird. «Was soll das? Wieso sprechen die mit so komischer Stimme mit mir? Und warum riechen die Menschen nach Leckerchen? Was soll dieses Grass überhaupt? Und Treppen? Das ist doch ein Witz, oder?!» Dino ist anfangs desorientiert und etwas besorgt – ja, sogar ein bisschen verunsichert. Aber ganz ehrlich: Wer wäre das nicht, wenn man sein ganzes bisheriges Leben in einem Rudel verbracht hat und plötzlich auf einer Wiese mit freundlichen Menschen umgeben von Eindrücken steht? Apropos Rudel. Er teilt sich derzeit seine Box mit Rüden und Hündinnen. Und das, man höre und staune, ganz ohne Drama! Keine Eifersuchtsdramen, keine schrägen Hierarchie-Tänzchen, keine „Hey, das ist mein Futternapf“-Diskussionen. Dino ist Teamplayer durch und durch. Vielleicht ein bisschen der ruhige Typ in der Ecke, aber der, der bei Gruppenarbeiten dann doch das beste Ergebnis liefert. Er ist generell ein stiller Typ. Keiner, der sich dauernd in den Vordergrund drängelt oder das Terrain patrouilliert. Nein, Dino macht nicht viel Aufhebens um sich selbst. Er ist einfach da – ruhig, freundlich, angenehm. Auch draußen an der Leine zeigt sich seine gelassene Seite. Kein Ziehen, kein Zerren. Er läuft ordentlich mit, ganz so, als hätte er das in einem früheren Leben mal studiert. Klar, manchmal schaut er neugierig nach links oder rechts, aber insgesamt? Ein angenehmer Spazierpartner. Und wenn Sie sich jetzt fragen: „Aber taut der überhaupt mal auf?“ – Ja, und wie! Wenn er merkt, dass er angekommen ist, dass es niemand eilig hat, ihn zu irgendwas zu drängen – dann lässt er los. Dann kommt der echte Dino zum Vorschein. Der, der gerne gestreichelt wird, sich freut wie ein Welpe über gutes Futter, Ihnen jeden Grashalm zeigt und dabei aussieht, als hätte er gerade das Glück gepachtet. Dino ist also keineswegs ein trüber Tropf. Er wird nicht der lauteste, nicht der wildeste, nicht der clownigste Hund sein. Aber vielleicht der, der Ihnen mit seinem leisen, treuen Wesen das Herz aufmacht. Wenn Sie einen Hund suchen, der lieber Ihr ruhiger Begleiter als Ihr Daueractionheld ist – dann ist Dino vielleicht genau Ihr Seelenhund. Rufen Sie doch mal seine Vermittlerin an. Sagen Sie ihr: „Ich glaub, ich hab da einen leisen Schatz entdeckt.“ Sie wird wissen, wen Sie meinen. ----- Ciao, ihr Lieben, ich bin’s, der bezaubernde Dino. Dino ist ein italienischer Kosename und ich finde, er passt gut zu mir, denn es ist mein Herzenswunsch für das neue Jahr, eine Familie zu finden, die mir, weil sie mich einfach sooo gerne hat, eigene Kosenamen schenkt. Hier im tristen Lager, in dem ich leider den Jahreswechsel verbringen musste, habe ich gehört, dass es Menschen gibt, die Hunde wie mich lieben, und so habe ich Hoffnung geschöpft, dass das Schicksal ein anderes Leben für mich bereithält als dieses kalte, lieblose Lagerleben. Bisher konnte ich Menschen – vor allem nette – noch nicht wirklich kennenlernen. Darum bin ich anfangs auch ein wenig scheu und halte erstmal Abstand. Doch dann siegt meine Neugierde und ich komme näher und lasse mich liebend gerne streicheln und fange begeistert an, mit dem Schwanz zu wedeln. Das alles ist einfach neu für mich, genau wie die Leine, an der ich laufen soll. Aber versprochen, ich werde fleißig üben, vorbildlich an der Leine zu laufen, sobald ich in meiner neuen Heimat angekommen bin. Die Tierschützer, die mich schon kennengelernt haben, sagen, ich bin ein süßer Hund. Vielleicht bist du auch der Meinung und hast ein Faible für schwarz-weiße Gesellen, wie ich einer bin. Ich habe fast mein ganzes Leben noch vor mir, das ich auch an der Seite von einem Rüden oder einer Hündin verbringen würde, denn mit meinen Artgenossen verstehe ich mich gut. Auch einem Leben als Einzelprinz wäre ich nicht abgeneigt, Hauptsache ich wäre an deiner Seite und könnte ganz schnell die Gepflogenheiten als Familienhund kennenlernen. Dafür würde ich selbstverständlich auch eine Hundeschule besuchen, wenn du mich begleitest. Möchtest du mir eine Chance auf ein besseres Leben geben? Dann ruf bitte meine Vermittlerin an. Ich bin sicher, wir werden uns gut verstehen. Dein / euer Dino, der die Hoffnung nicht aufgibt! Besuchen Sie Dino auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Dino_7714 Weitere Informationen: Alter: geb. 01.05.2022 Schulterhöhe: 49 cm Kastriert: ja Krankheiten: Dermatitis, gechipt, geimpft Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung Vermittlung: Bundesweit, A, CH Aufenthaltsort: Italien Organisation: pro-canalba e.V. Ansprechpartner: Margot Wolfinger eMail: margot.wolfinger@pro-canalba.eu Telefon: 0179 – 660 62 00

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-32278
Kirchlengern Nordrhein-Westfalen
515 €
(Schutzgebühr)
Pierre, 18.06.2026 geboren, 14cm sucht sein Für immer Zuhause Mischlingshunde
Dackel, Rüde, 2 Monate
Pierre – kleiner Dackeljunge mit ganz großem Entdeckerherz Fünf kleine Welpen sind in unsere Obhut gekommen. Unsere Tierärztin aus Mezőberény hat uns kontaktiert und um Hilfe gebeten. Eine Familie hatte einen ungeplanten Wurf bekommen und kann die Versorgung der kleinen Mäuse leider nicht finanzieren. Der Vater ist vermutlich der Zwergdackel der Nachbarn, der häufig frei herumstreunt. Die Mama wird natürlich zeitnah von uns kastriert. Die fünf Geschwister wurden am 18.06.2026 geboren und dürfen nun bei uns unbeschwert ihre Welpenzeit genießen. Spielen, toben, kuscheln und jeden Tag etwas Neues entdecken – genau das steht momentan auf ihrem Programm. Heute möchten wir euch Pierre vorstellen. Pierre ist aktuell etwa 14 cm groß und ein zuckersüßer kleiner Dackeljunge. Gemeinsam mit seinen Geschwistern verbringt er seine Tage am liebsten mit Spielen, Toben und dem Entdecken der großen weiten Welt. So niedlich ein Welpe auch ist – mit einem kleinen Dackel zieht auch eine große Aufgabe ein. ❤️ Dackel haben ihren ganz eigenen Kopf, viel Charakter und jede Menge Selbstbewusstsein. Pierre und seine Geschwister müssen noch alles lernen: Stubenreinheit, Leine laufen, Alleinbleiben, Regeln im Alltag und natürlich, wie man die große Welt mit ihren vielen neuen Eindrücken sicher erkundet. Deshalb suchen wir für Pierre Menschen, die wissen, dass ein Welpe nicht nur süß und verspielt ist, sondern auch Zeit, Geduld, Konsequenz und ganz viel Liebe braucht. Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem kleinen Dackel die Welt zu entdecken, zu lernen, zu lachen und zusammenzuwachsen. Ab dem 02.10.2026 darf Pierre nach Deutschland reisen. Jetzt fehlt nur noch seine passende Familie, die gemeinsam mit ihm ins große Abenteuer Leben starten möchte. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
580 €
(Schutzgebühr)
Pedro, 18.06.2026 geboren, 15cm sucht seine Chance Mischlingshunde
Dackel, Rüde, 2 Monate
Pedro – kleiner Dackeljunge mit ganz großem Entdeckerherz Fünf kleine Welpen sind in unsere Obhut gekommen. Unsere Tierärztin aus Mezőberény hat uns kontaktiert und um Hilfe gebeten. Eine Familie hatte einen ungeplanten Wurf bekommen und kann die Versorgung der kleinen Mäuse leider nicht finanzieren. Der Vater ist vermutlich der Zwergdackel der Nachbarn, der häufig frei herumstreunt. Die Mama wird natürlich zeitnah von uns kastriert. Die fünf Geschwister wurden am 18.06.2026 geboren und dürfen nun bei uns unbeschwert ihre Welpenzeit genießen. Spielen, toben, kuscheln und jeden Tag etwas Neues entdecken – genau das steht momentan auf ihrem Programm. Heute möchten wir euch Pedro vorstellen. Pedro ist aktuell etwa 15 cm groß und ein zuckersüßer kleiner Dackeljunge. Eine Besonderheit hat er: Pedro hat eine kurze Rute. Vermutlich wurde er bereits mit dieser kurzen Rute geboren. Ansonsten ist er ein fröhlicher, verspielter Welpe, der gemeinsam mit seinen Geschwistern die Welt entdeckt. So niedlich ein Welpe auch ist – mit einem kleinen Dackel zieht auch eine große Aufgabe ein. ❤️ Dackel haben ihren ganz eigenen Kopf, viel Charakter und jede Menge Selbstbewusstsein. Pedro und seine Geschwister müssen noch alles lernen: Stubenreinheit, Leine laufen, Alleinbleiben, Regeln im Alltag und natürlich, wie man die große Welt mit ihren vielen neuen Eindrücken sicher erkundet. Deshalb suchen wir für Pedro Menschen, die wissen, dass ein Welpe nicht nur süß und verspielt ist, sondern auch Zeit, Geduld, Konsequenz und ganz viel Liebe braucht. Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem kleinen Dackel die Welt zu entdecken, zu lernen, zu lachen und zusammenzuwachsen. Ab dem 02.10.2026 darf Pedro nach Deutschland reisen. Jetzt fehlt nur noch seine passende Familie, die gemeinsam mit ihm ins große Abenteuer Leben starten möchte. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
580 €
(Schutzgebühr)
Pascal, 18.06.2026 geboren, 14cm sucht sein Körbchen Mischlingshunde
Dackel, Rüde, 2 Monate
Pascal – kleiner Dackeljunge mit ganz großem Entdeckerherz Fünf kleine Welpen sind in unsere Obhut gekommen. Unsere Tierärztin aus Mezőberény hat uns kontaktiert und um Hilfe gebeten. Eine Familie hatte einen ungeplanten Wurf bekommen und kann die Versorgung der kleinen Mäuse leider nicht finanzieren. Der Vater ist vermutlich der Zwergdackel der Nachbarn, der häufig frei herumstreunt. Die Mama wird natürlich zeitnah von uns kastriert. Die fünf Geschwister wurden am 18.06.2026 geboren und dürfen nun bei uns unbeschwert ihre Welpenzeit genießen. Spielen, toben, kuscheln und jeden Tag etwas Neues entdecken – genau das steht momentan auf ihrem Programm. Heute möchten wir euch Pascal vorstellen. Pascal ist aktuell etwa 14 cm groß und ein zuckersüßer kleiner Dackeljunge. Mit seinen Geschwistern verbringt er seine Tage am liebsten mit Spielen, Toben und natürlich ganz viel Entdecken. So niedlich ein Welpe auch ist – mit einem kleinen Dackel zieht auch eine große Aufgabe ein. ❤️ Dackel haben ihren ganz eigenen Kopf, viel Charakter und jede Menge Selbstbewusstsein. Pascal und seine Geschwister müssen noch alles lernen: Stubenreinheit, Leine laufen, Alleinbleiben, Regeln im Alltag und natürlich, wie man die große Welt mit ihren vielen neuen Eindrücken sicher erkundet. Deshalb suchen wir für Pascal Menschen, die wissen, dass ein Welpe nicht nur süß und verspielt ist, sondern auch Zeit, Geduld, Konsequenz und ganz viel Liebe braucht. Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem kleinen Dackel die Welt zu entdecken, zu lernen, zu lachen und zusammenzuwachsen. Pascal ist bereit für sein eigenes Zuhause – fehlt nur noch die richtige Familie. Ab dem 02.10.2026 dürfen sie nach Deutschland reisen. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
580 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Panna, 18.06.2026 geboren, 14cm sucht ihre Menschen Mischlingshunde
Dackel, Hündin, 2 Monate
Panna – kleines Dackelmädchen mit ganz großem Entdeckerherz Fünf kleine Welpen sind in unsere Obhut gekommen. Unsere Tierärztin aus Mezőberény hat uns kontaktiert und um Hilfe gebeten. Eine Familie hatte einen ungeplanten Wurf bekommen und kann die Versorgung der kleinen Mäuse leider nicht finanzieren. Der Vater ist vermutlich der Zwergdackel der Nachbarn, der häufig frei herumstreunt. Die Mama wird natürlich zeitnah von uns kastriert. Die fünf Geschwister wurden am 18.06.2026 geboren und dürfen nun bei uns unbeschwert ihre Welpenzeit genießen. Spielen, toben, kuscheln und jeden Tag etwas Neues entdecken – genau das steht momentan auf ihrem Programm. Heute möchten wir euch Panna vorstellen. Panna ist aktuell etwa 14 cm groß und ein zuckersüßes kleines Dackelmädchen. Sie hat einen kleinen Nabelbruch, der im Zuge ihrer späteren Kastration mitversorgt werden kann. So niedlich ein Welpe auch ist – mit einem kleinen Dackel zieht auch eine große Aufgabe ein. ❤️ Dackel haben ihren ganz eigenen Kopf, viel Charakter und jede Menge Selbstbewusstsein. Panna und ihre Geschwister müssen noch alles lernen: Stubenreinheit, Leine laufen, Alleinbleiben, Regeln im Alltag und natürlich, wie man die große Welt mit ihren vielen neuen Eindrücken sicher erkundet. Deshalb suchen wir für Panna Menschen, die wissen, dass ein Welpe nicht nur süß und verspielt ist, sondern auch Zeit, Geduld, Konsequenz und ganz viel Liebe braucht. Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem kleinen Dackel die Welt zu entdecken, zu lernen, zu lachen und zusammenzuwachsen. Panna ist bereit für ihr eigenes Zuhause – fehlt nur noch die richtige Familie. Ab dem 02.10.2026 dürfen sie nach Deutschland reisen. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
580 €
(Schutzgebühr)
mit Video
Panda, 18.06.2026 geboren, 13cm sucht ihr Zuhause Mischlingshunde
Dackel, Hündin, 2 Monate
Panda – kleines Dackelmädchen mit ganz großem Entdeckerherz Fünf kleine Welpen sind in unsere Obhut gekommen. Unsere Tierärztin aus Mezőberény hat uns kontaktiert und um Hilfe gebeten. Eine Familie hatte einen ungeplanten Wurf bekommen und kann die Versorgung der kleinen Mäuse leider nicht finanzieren. Der Vater ist vermutlich der Zwergdackel der Nachbarn, der häufig frei herumstreunt. Die Mama wird natürlich zeitnah von uns kastriert. Die fünf Geschwister wurden am 18.06.2026 geboren und dürfen nun bei uns unbeschwert ihre Welpenzeit genießen. Spielen, toben, kuscheln und jeden Tag etwas Neues entdecken – genau das steht momentan auf ihrem Programm. Heute möchten wir euch Panda vorstellen. Panda ist aktuell etwa 13 cm groß und ein zuckersüßes kleines Dackelmädchen. Sie hat einen kleinen Nabelbruch, der im Zuge ihrer späteren Kastration mitversorgt werden kann. So niedlich ein Welpe auch ist – mit einem kleinen Dackel zieht auch eine große Aufgabe ein. ❤️ Dackel haben ihren ganz eigenen Kopf, viel Charakter und jede Menge Selbstbewusstsein. Panda und ihre Geschwister müssen noch alles lernen: Stubenreinheit, Leine laufen, Alleinbleiben, Regeln im Alltag und natürlich, wie man die große Welt mit ihren vielen neuen Eindrücken sicher erkundet. Deshalb suchen wir für Panda Menschen, die wissen, dass ein Welpe nicht nur süß und verspielt ist, sondern auch Zeit, Geduld, Konsequenz und ganz viel Liebe braucht. Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam mit einem kleinen Dackel die Welt zu entdecken, zu lernen, zu lachen und zusammenzuwachsen. Panda ist bereit für ihr eigenes Zuhause – fehlt nur noch die richtige Familie. Ab dem 02.10.2026 dürfen sie nach Deutschland reisen. Aufenthalt: Tierheim in Ungarn

Neu
Tierheim/Tierschutz Tierheim / Tierschutz
DE-48356
Nordwalde Nordrhein-Westfalen
580 €
(Schutzgebühr)
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