Manchester Terrier - Welpe (bis 3 Monate)

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Besonderheiten der Manchester Terrier Welpen

Mit einem Manchester Terrier kommt ein richtiges Temperamentsbündel ins Haus. Die Rasse braucht ausreichend Beschäftigung und spielt für sein Leben gern. Das macht sie ideal für Familien. Das anhängliche Tier kann bei entsprechender Erziehung überallhin mitgenommen werden. Wie es im Rassestandard heißt, zeigt sich der Manchester Terrier als "eifrig, wachsam, fröhlich, arbeitsfreudig, scharfsinnig und ergeben".

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Erziehung von Manchester Terrier Welpen

Da es sich bei Manchester Terriern um äußerst intelligente Tiere handelt, sollte man bei der Erziehung von Beginn an eine klare Führung vorgeben. Mit viel Einfühlungsvermögen wird der sensible Vierbeiner zum verlässlichen Begleiter in allen Lebenslagen. Eine ungerechte Behandlung verträgt er nicht, strenge Strafen wirken sich negativ auf die Vertrauensbasis aus. Da die Rasse generell gerne mit Menschen kooperiert, hält er sich an einmal akzeptierte Regeln. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass der Welpe manchmal seinen Dickkopf durchsetzen möchte. Als Hunde mit einem ausgeprägten Jagdinstinkt arbeiten Besitzer schon im Welpenalter am Grundgehorsam. Der Hund soll schließlich im Freien später einmal in jeder Situation abrufbar sein. Sollten sich Kleintiere im Haushalt befindet, gewöhnt man den Welpen gleich nach dem Einzug daran. Sonst könnte es aufgrund seiner Herkunft als Rattenfänger Probleme geben.

Zur Erziehung gehört auch dazu, das Jungtier an ein Pflegeritual zu gewöhnen. Manchester Terrier haaren zwar sehr wenig und müssen auch nicht getrimmt werden, dennoch genießt der Vierbeiner sicher regelmäßiges bürsten. Sollten sich die Krallen nicht regelmäßig ablaufen, müssen sie zurechtgestutzt werden. Außerdem lohnt es sich die Ohren zu kontrollieren und im Bedarfsfall mit einem Spezialmittel zu reinigen.

Wachstum und Aufzucht von Manchester Terrier Welpen

Wer die Geschichte des Manchester Terrier Revue passieren lässt, dem wird klar, worauf man bei der Aufzucht der Rasse besonders achten sollte. Sie geht auf die Black and Tan Terrier zurück, die mittlerweile ausgestorben sind. Bis in das 19. Jahrhundert waren sie jedoch in Mittelengland besonders beliebt. Sie wurden früher zur Rattenbekämpfung eingesetzt. Um den Terrier für die Jagd nach Kaninchen und Hasen schneller und wendiger zu machen, waren Windhunde eingekreuzt. Die Vermutung liegt nahe, dass der Schweizer Kynologe Hans Räder bereits um 1500 damit begann. Diese Entwicklung führte zu dem heute typischen grazilen und schlanken Körperbau. Bereits seit 1894 vertritt der Klub für Terrier im Verband für das Deutsche Hundewesen Manchester Terrier. Die Rasse wurde 1954 von der FCI anerkannt und ist in Deutschland relativ selten. Jedes Jahr kommen unter der Schirmherrschaft des VDH nur 70 bis 100 Welpen zur Welt. Dementsprechend sollten sich Interessenten früh bei den Züchtern über Würfe erkundigen. Dabei sollte man einen Nachweis verlangen, dass die Tiere nicht den gefürchteten van-Willebrand Gendefekt in sich tragen. Dieser führt zu einer gestörten Blutgerinnung: Häufiges Nasen- und Zahnfleischbluten sowie schlechte Wundheilung sind einige der Folgen. Als rassentypisch gilt auch eine Neigung zu Nierenerkrankungen.

Da der Manchester Terrier Abwechslung braucht und wahrlich kein Stubenhocker ist, braucht er viel Zeit und Aufmerksamkeit. Die gemeinsamen Stunden verbringen Hund und Besitzer gerne im Freien um spazierenzugehen und zu spielen. Das ist nämlich eine der Leidenschaften der Tiere: Als unermüdliche und gutmütige Partner sind sie als Spielgefährte für Kinder ideal. Ihren klugen Kopf stellen ausgewachsene Manchester Terrier gerne beim Hundesport unter Beweis. Egal ob Dog Dancing oder Agility, sie scheuen keiner Herausforderung. Auch wenn Manchester Terrier einen schier unermüdlichen Bewegungsdrang mit sich bringen, benötigen sie weniger Futter als man meint. Die meisten Vertreter der Rasse sind mit einem guten Appetit ausgestattet. Wenn man nicht aufpasst, neigen sie zu Übergewicht. Eine schlanke Statur hält den Hund gesund und führt dazu, dass viele Tiere ein Alter von bis zu 15 Jahren erreichen.

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