Islandhund - Welpen

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Besonderheiten der Islandhund Welpen

Islandhund Welpen haben mittellanges dichtes Fell, das allen Witterungsverhältnissen trotzt und gleichzeitig vollkommen pflegeleicht ist. Seinem Job als Wach- und Hütehund geht er nur noch auf Island nach, überall sonst erfreut er sich als Begleithund seines Lebens. Sein Jagdtrieb hält sich in Grenzen, dennoch ist der Islandhund Welpe ein temperamentvoller Zeitgenosse, der beschäftigt werden möchte und Ausflüge in die Natur liebt.

Es gibt zwei Frisuren beim Islandhund; die kurzhaarige Variante und die langhaarige. Beide „Haarschnitte" haben dichte weiche Unterwolle. Eine Besonderheit bei den Islandhunden ist die Ausbildung der doppelten Wolfskralle, links und rechts, hinterhändig. Die Kralle soll ursprünglich die Trittsicherheit in schwierigem Gelände erhöhen und ist auch zucht-technisch erwünscht. Einige Hundehalter, die Islandhund Welpen besitzen, berichten über eine Vorliebe der Hunde für Fisch und manchmal leider auch für die „Lautgebung".

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Islandhund
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Islandhund gesucht Rassehunde

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Erziehung von Islandhund Welpen

Wie bei den meisten anderen Hunderassen, ist es auch für den Islandhund von Vorteil, wenn früh mit der Erziehung begonnen wird. Da der Isländer ein sehr aufgeweckter Hund ist mit einer hohen Intelligenz und Bindungsfähigkeit, muss die Erziehung mit Konsequenz und Einfallsreichtum erfolgen. Der Insulaner ist von Apportier-Spielen begeistert und kann mühelos auf den Dummy trainiert werden. Das gibt dem Hundehalter Gelegenheit, Erziehungsmaßnahmen auch auf einem lockeren Spaziergang einzubauen. Ebenso beliebt sind Suchspiele und Agility. Auch als Reitbegleithund macht er eine gute Figur.

Ein Wohnungshund ist der Isländer eher nicht, braucht er doch viel Horizont für seine Augen und seine Seele. Das Alleinsein nimmt er übel. Die Erziehung sozialisiert den Islandhund und zeigt ihm seine Grenzen auf. Mit welchen Einfällen er einen antiautoritären „Führungsstil" beantwortet, wissen die Besitzer, die heute klüger sind; Zimmer umräumen und Gegenstände zerlegen, das Haus zusammenkläffen und andere kleine Haustiere tyrannisieren, sind nur einige der Ideen, die einem unausgelasteten Isländer einfallen können. Mit einem Bezugspunkt, viel Bewegung und einem konsequenten „Nein" an der richtigen Stelle sind Islandhund Welpen die besten Freunde des Menschen.

Wachstum und Aufzucht der Islandhund Welpen

Um im nordischen Klima überleben zu können, braucht es eine harte Rasse Hund, die widerstandsfähig ist, klug und kooperativ mit seinem „Fleisch-Geber". Islandhund Welpen sind extrem anpassungsfähig, haben sie doch im Vergleich zu reinen Jagdhunden, die den Sprung ins gut bürgerliche Familienleben meist nicht geschafft haben, die interne Begleithunde-Prüfung hervorragend gemeistert. Sie lassen sich heute tatsächlich im Haus, auch ohne Garten, halten, zusammen mit Kindern, allerdings bei genügend Auslauf und Entertainment.

Der Islandhund braucht in der Regel Zeit für seine Entwicklung, die der Hundehalter ihm geben sollte. Erst mit zwei Jahren gelten die Hunde als erwachsen. Der Besitzer berücksichtigt diese Gegebenheit bei jeglichen Unternehmungen mit seinem jungen Hund in der Natur. Wasser und Schnee sind die Lieblingselemente des Islandhundes, dann geht es nach draußen und Krähen aufscheuchen spielen, ist dabei ein beliebtes Hobby. Der Isländer ist ein bewegungshungriger Hund vom Urtyp, der Beschäftigung einfordert, im Gegenzug die Kinder hütet und die Spielbälle!

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