Griechischer Schäferhund kaufen und verkaufen

Der Griechische Schäferhund ist keine von der FCI anerkannte Hunderasse. Sie wurde lediglich von dem griechischen Kennel Club national anerkannt. Ursprünglich stammt die Rasse aus Griechenland. Diese Hunde stehen für Loyalität, Mut und Treue. Sie besitzen ihren Artgenossen gegenüber ein ausgeprägtes Dominanzverhalten. Ein Rüde wird von 65cm bis 75cm groß und kann bis zu 50 Kilogramm schwer werden. Eine Hündin hingegen wird von 60cm bis 68cm groß und kann bis zu 42 Kilogramm schwer werden. Griechische Windhunde haben eine Lebenserwartung von ungefähr 12 Jahren. Farblich gesehen findet man diese Hunde in schwarz-weiß, rot-weiß oder gefleckt.

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Eigenschaften und Verwendung von Griechischen Schäferhunden

Griechische Schäferhunde sind große und kräftige Tiere. Sie benötigen viel Bewegung und Kopfarbeit. Sie sind sogenannte Herdenschutzhunde und können eigenständig ohne Hirte ihre Arbeit verrichten. Es ist eine sehr pflegeleichte Rasse mit hohem Verantwortungsbewusstsein für seine Familie und Herde. Er schützt beides vor Angriffen von Mensch und Tier. Durch die permanente Nähe zu den Nutztieren findet sich der griechische Schäferhund sehr schnell in seine Arbeit ein. Einen besonderen Schutztrieb haben diese Hunde in der Nacht, da die meisten Angriffe durch zum Beispiel andere Tiere erst in der Nacht passieren.

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Griechischer Schäferhund
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Griechischer Schäferhund (3 Jahre)
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Herkunft & Geschichte des Griechischen Schäferhundes

Der Griechische Schäferhund oder auch Hellenikos Poimenikos genannt, stammt aus Griechenland und wurde 1000 vor Christus als Gebrauchs- und Arbeitshund gezüchtet und verwendet. Sie sollten die Arbeit der Hirten erleichtern und unterstützen. Griechische Schäferhund stammen ursprünglich von den antiken Molossern ab. Dies ist eine eher doggenartige Hunderasse und gehört ebenfalls zu den ältesten Hunderassen Griechenlands. Außerhalb von Griechenland ist über diese Rasse nicht viel weiteres bekannt. Ab dem 16. Jahrhundert konnten sich nur Rassen wie der Griechische Schäferhund, in den Gebirgsregionen von Griechenland, halten.

Besonderheiten und Wissenswertes

Es gibt einige besondere Merkmale an dieser Rasse zu finden. Der Griechische Schäferhund ist ein treuer Begleiter. Er behütet seine Familie und erledigt die ihm zugeteilten Aufgaben zuverlässig und gewissenhaft. Dies gelingt aber auch nur, wenn er von erfahrenen Besitzern geleitet wird. Sein Halter sollte dafür sorgen, dass er gefördert und gefordert wird und der Hund sieht, dass sein Herrchen sich durchsetzt. Man sollte den Hund schnell einarbeiten und mit kleinen Aufgaben beginnen und stetig steigern. Kann dem Tier keine Herde geboten werden, benötigt er andere Aufgaben, welche vom Anspruch her gleichwertig sind. Das Ganze sollte überlegt und mit Ruhe angegangen werden. Diese Rasse ist bekannt dafür, dass sie sehr wissbegierige und schnell lernende Hunde sind.

Die Eigenschaften des Griechischen Schäferhundes werden in vielen griechischen Büchern als legendär bezeichnet. Diese Rasse besitzt äußerst scharfe Sinne, welche genetisch bedingt sind. Es kommt oft vor, dass diese Hunde einfach scheinbar träge auf der Wiese liegen. So sieht es zumindest für Außenstehende aus. In Wirklichkeit bekommen sie aber ganz genau mit, was um sie herum vorgeht. Sie sind angriffsbereit, falls es nötig ist und würden zum Schutz von ihrer Herde oder Familie solange kämpfen, bis sie gewinnen oder letztendlich sogar mit ihrem Leben bezahlen. Der griechische Schäferhund ist vom Körperbau her eine sehr robuste, breit gebaute und starke Hunderasse. Man sieht es zum Beispiel auch an den sehr ausgeprägten Eckzähnen und dem relativ großen Kopf. Die Hunde haben dicke Haut und dichtes Fell. Das Kürzen der Ohren ist verboten. Sie sind keine Alltagshunde und leiden psychisch und körperlich darunter, wenn sie nicht genügend gefördert und gefordert werden.

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