Atlas-Berghund kaufen und verkaufen

Bei dem Atlas-Berghund handelt es sich sowohl um einen Wach- und Schutzhund als einen treuen Begleiter und kompromisslosen Beschützer seines Herrchens oder Frauchens. Auffallend bei der marokkanischen Hunderasse ist der Gesichtsausdruck, der Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Intelligenz zeigt. Der Berghund besitzt einen kräftigen, muskulösen Körperbau, der Schwerfälligkeit vermuten lässt, was nicht der Fall ist. Sowohl männliche als weibliche Vertreter der Rasse erreichen eine Widerristhöhe von 50 Zentimetern bis zu 60 Zentimetern. Auf die Waage bringen sie 20 bis 25 Kilogramm.

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Eigenschaften und Verwendung vom Atlas Berghund

Die marokkanische Hunderasse fällt durch ihren robusten Körperbau sowie Eigenschaften wie Wachsamkeit, Lebendigkeit, Aufmerksamkeit und Intelligenz auf. Ängstlichkeit gehört nicht zu den Wesensmerkmalen des Atlas-Berghundes. Vielmehr zeigt er sich im Kampf gegen unerwünschte Vierbeiner und Zweibeiner mutig. Weiterhin ist er innerhalb der Familie anpassungsfähig und dem Menschen in der Regel zuverlässig und treu ergeben. Aus diesen Gründen eignet sie sich zum einen hervorragend als Schutzhund für Herden und Nomadenzelte in den Hochebenen. Zum anderen lässt sich der Atlas-Berghund bedingt als Begleithund in normalen Haushalten verwenden. Wie erwähnt, handelt es sich beim Atlas-Berghund um ein seinem Herrchen oder Frauchen treu ergebenes Tier. Im Idealfall bieten die ihm ein artgerechtes Dasein in einer naturreichen Umgebung, was für den Atlas-Berghund von großer Bedeutung ist. Gleiches gilt für ausreichend Bewegung und Beschäftigung.

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Atlas Berghund
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Herkunft und Geschichte des Atlas-Berghundes

Der Atlas-Berghund ist eine marokkanische Hunderasse, deren Ursprünge teilweise im Dunkeln liegen. Am wahrscheinlichsten ist, dass er vom asiatischen Hirtenhund abstammt. Andere Bezeichnungen für diesen Vierbeiner sind: Shepherd Dog, Atlas Mountain Dog, Chien de l'Atlas. Aufgrund seiner Kompromisslosigkeit, mit der Haus und Hof beschützt, handelt es sich um keinen leicht zu handhabenden Hund. Aus diesem Grund ist es schwer, ihn zu einem umgänglichen Haushund zu erziehen. Hierfür benötigt es Konsequenz und Einfühlungsvermögen.

Ein Erkennungsmerkmal des Atlas-Berghundes ist der Kopf. Dieser ist breit und konisch geformt und passt hervorragend zum kompletten Körper. Die Augen des Hundes sind mittelgroß und weisen eine dunkle Färbung auf. Auffällig ist der eindringliche Blick, der, wie weiter oben erwähnt, Aufmerksamkeit und Lebhaftigkeit ausstrahlt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Grundsätzlich ist der Atlas-Berghund ein Wach- und Schutzhund. Reinrassige Exemplare sind rar und lassen sich in der Regel in abgelegenen Dörfern und Zeltlagern der Beduinen im Atlasgebirge antreffen. Diese sehen eher grimmig und gefährlich aus, sodass es wichtig ist, ihnen ein gewisses Maß an Respekt entgegenzubringen. Der Grund ist, dass ihre vordringliche Aufgabe darin besteht, kompromisslos zu verteidigen, was ihnen von ihren Haltern anvertraut wurde.

Für die Erziehung des Berghundes ist die Gesellschaft von Menschen von Bedeutung. Weiterhin fühlt er sich vor allem in der freien Natur Zuhause, weswegen es wichtig ist, dass er in einer geeigneten Umgebung lebt. Gemeint hiermit ist ein Gebiet mit großem Wäldern und anderen Naturgebieten. Alleinig die richtige Umgebung ist in der Lage, eine positive Entwicklung des Atlas-Berghundes zu gewähren. Für das Stadtleben eignet sich der Atlas-Berghund wenig. Eine Haltung als Haushund widerspricht Charakter und Wesen des Atlas-Berghundes.

Das dichte Fell des Hundes bedarf nicht, wie es sich vermuten lässt, einer aufwendigen Pflege. Der Grund ist, Schmutz und Wasser sind nicht in der Lage, sich im Fell festzusetzen und perlen ab. Zur guten Pflege gehört das tägliche Bürsten, das nicht viel Zeit erfordert. Der Atlas-Berghund erreicht ein durchschnittliches Lebensalter von zehn bis elf Jahren. Dank des kräftigen Körperbaus gilt er nicht als krankheitsanfällig. Vielmehr besitzt er eine robuste Gesundheit.

In freier Wildbahn hat sich der Bestand dieser Hunderasse in den letzten Jahrzehnten stark reduziert. Das liegt zum einen am steigenden Tourismus, den er angeblich stört. Zum anderen an den veränderten Lebensumständen der Bevölkerung. Diese machen einen kompromisslosen Beschützer wie den Atlas-Berghund weniger notwendig als noch vor Jahrzehnten.

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