Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs kaufen und verkaufen

Wer einen Alapaha-Blue-Blood-Bulldog kaufen möchte, interessiert sich für eine Rasse, die vermutlich von den alten Country Bulldogs abstammt. Wer einem Alapaha-Blue-Blood-Bulldog ein Zuhause geben möchte, der muss sich auf einen Vierbeiner einstellen, der mit einer Größe von 48 cm bis 66 cm und einem Gewicht von bis zu 45 kg und sehr viel Kraft in Erscheinung tritt. Für die nächsten etwa 13 Jahre übernimmt man hier eine Verantwortung für ein Lebewesen, die sehr ernst genommen werden sollte. Auch wenn diese Hunde sehr kräftig und markant aussehen, so handelt es sich um eine Rasse, die mit absoluter Liebenswürdigkeit besticht.

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Eigenschaften und Verwendung der Rasse Alapaha-Blue-Blood-Bulldog

In früheren Zeiten wurden diese Vierbeiner als sogenannte Catch-Dogs gezüchtet. Sie dienten dazu, Herden zu bewachen und ausgebüchste Tiere festzuhalten, bis diese wieder eingefangen werden konnten. Heute werden Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs hauptsächlich als Haushunde und Familienhunde gehalten. Es sollten sich jedoch nur erfahrene Hundehalter für diese Rasse interessieren. Die Erziehung und das Leiten dieser Bulldoggen setzt ein wenig Kenntnis über Hundehaltung voraus.

Die Alapaha-Blue-Blood-Bulldoggen sind sehr intelligent und lernen schnell. Sie besitzen auch einen sehr ausgeprägten Will-to-please und versuchen immer das Richtige zu machen. Sie wollen Herrchen und Frauchen um jeden Preis gefallen. Diese Rasse ist jedoch auch für ihren etwas ausgeprägten Dickkopf bekannt, was das Training ab und an etwas mühsam gestalten kann.

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Alapaha Blue Blood Bulldog
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Herkunft und Geschichte von Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs

Der Name der Rasse leitet sich von Papa Buck Lane ab. Dieser wohnte in Rebecca, einer Stadt am Alapaha Fluss, in den amerikanischen Südstaaten. Der Zusatz Blue Blood sollte die große Liebe und Verehrung für diese großartige Rasse ausdrücken. Auch wenn die aufgezeichnete Geschichte der Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs nur bis 1979 zurückverfolgt werden kann, so dürfte die Rasse bei Weitem älter sein.

Bei den Alapaha Bulldoggen handelt es sich um eine seltene Rasse. Es heißt, heute würden lediglich 200 Exemplare der Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs existieren. Die Alapaha Blue Blood Bulldog Association setzt sich jedoch sehr für den Fortbestand dieser Rasse ein.

Besonderheiten und Wissenswertes

Alapaha Blue Blood Bulldoggen sind sehr anpassungsfähig und können auch in einer Wohnung gehalten werden, wenn sie ausreichend Auslauf erhalten. Jedoch fühlen sie sich in einem Haus mit großem Garten wohler. Wichtig ist jedoch, dass der Garten einen ausbruchssicheren Zaun besitzt. Dieser sollte auch hoch genug sein. Der stark ausgeprägte Jagdtrieb der Alapaha Bulldoggen und die hohe Sprungkraft sorgen dafür, dass die Tiere gerne und schnell ausbrechen. Bei diesen Tieren handelt es sich um athletische Kraftpakete, die sich wegen des Jagdtriebes auch nicht unbedingt für den Freilauf eignen. Auch muss sehr gut an der Leinenführigkeit gearbeitet werden. Für einen Alapaha-Blue-Blood-Bulldog sollte man viel Zeit und auch Geduld und Kraft aufbringen.

Diese Hunde sind sehr mutig und weisen einen ausgeprägten Wachinstinkt auf. Sie haben jedoch auch einen Jagdinstinkt, der genetisch fest verankert ist. Dennoch lassen sich diese Vierbeiner gut mit anderen Tieren sozialisieren. Dazu ist es jedoch notwendig, dass die Sozialisierung bereits im Welpenalter passiert. Auch ein Besuch der Hundeschule ist mit dem Alapaha-Blue-Blood-Bulldog dringend anzuraten.

Alapaha-Blue-Blood-Bulldoggen bauen eine sehr enge und liebevolle Beziehung zu ihrer Familie auf. Sie sind treu und loyal und erobern alle Herzen im Sturm. Sie haben einen hohen Bewegungsdrang und wollen auch zu Hause gut ausgelastet werden. Kopfarbeit ist bei diesen Bulldoggen ebenfalls absolut wichtig. Diese Hunde sollten nicht zu lange alleine zu Hause gelassen werden. Sind Alapaha-Blue-Blood-Bulldogs nicht ausgelastet und langweilen sich, kann es leicht passieren, dass sie das Sofa oder den Tisch anknabbern.

Das Fell dieser Tiere ist absolut pflegeleicht. Sie müssen nur gelegentlich gebürstet werden. Auch die Krallen laufen sich die aktiven Vierbeiner in der Regel gut selbst ab.

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