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Der Rhodesian Ridgeback ist eine von der FCI anerkannte, große Hunderasse, die aus Südafrika stammt und der FCI-Gruppe 6, die der Lauf- und Schweißhunde, zugeordnet wird. Das herausstechende Merkmale ist der sogenannte"Ridge", dem gegen den Strich wachsenden Haarkamm auf dem Rücken der Hunde. Sie werden 61 bis 69 Zentimeter groß und erreichen ein Gewicht von bis zu 36,5 Kilogramm. Die großen, muskulösen Hunde werden zwischen 10 und 12 Jahre alt und zeichnen sich durch ihre intelligenten, wachsamen und eher zurückhaltenden Charakter aus. Sie werden oft als Familienhund gehalten, wobei die Hunde aber oft einen intensiven Jagdtrieb zeigen. Mehr Informationen findest du im Rasseportrait im edogs Magazin!
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Tierheim-Hunde - Rhodesian-ridgeback

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Der Rhodesian Ridgeback im Portrait

Beim Rhodesian Ridgeback handelt es sich um die einzige vom FCI anerkannte Hunderasse, die aus dem südlichen Afrika stammt. Ihren Ursprung hat die Rasse in der ehemaligen Kapkolonie. Der Originalstandard des Rhodesian Ridgeback beläuft sich auf den Dalmatiner-Standard von 1922 und wurde 1926 von der Kennel Union anerkannt. Der Hund wird der FCI-Gruppe 6 zugeordnet. Die Aufgaben eines Rhodesian Ridgeback waren stark auf die Jagd und den Schutz der Familie und des Hauses ausgelegt.
Rüden erreichen eine Größe von durchschnittlich 63 bis 69 Zentimeter und ein Gewicht von 36,5 Kilogramm. Hündinnen werden 61 bis 66 Zentimeter groß und 32 Kilogramm schwer. Zudem werden Rhodesian Ridgebacks zwischen 10 und 12 Jahre alt. Der Rhodesian Ridgeback ist sehr muskulös, mit einer gewölbten Brust, einem langen Hals und kurzem, dichten, glatten Fell. Seine Farbe ist hell weizenfarben bis rot weizenfarben, gelegentlich mit schwarzer Schnauze und dunklen Ohren. Der sogenannte Ridge ist das auffälligste Merkmal dieser Hunde. Der Haarkamm wächst auf dem Rücken gegen den Strich. Züchter haben früher die Welpen ohne Ridge direkt nach der Geburt getötet, obwohl sie sonst bester Gesundheit waren. Infolge von Aufklärungsarbeiten wurde das Töten der Welpen ohne Ridgeback offiziell verboten. Weitere Hunde, die diesen ikonischen Haarkamm aufweisen, sind der Thai Ridgeback und der Phu Quoc Ridgeback.
Das Wesen des Rhodesian Ridgeback wird als würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu beschrieben. Dieser Hund ist eine gesundheitlich recht robuste Rasse. Dennoch sollte man beim Welpen-Kauf genau hinsehen, da der Hund durch unsicheres, nervöses Verhalten, einer sehr niedrigen Reizschwelle und seiner Größe zu einer tickenden Zeitbombe werden kann.



Haltungs- und Pflegetipps für Rhodesian Ridgebacks

Der Rhodesian Ridgeback kann bei genügend Auslastung als Familienhund gehalten werden. Mit Kindern ist er verspielt und freundlich und verträgt auch mal gröberen Umgang. Als Junghund muss er allerdings erst lernen, nicht zu wild zu spielen und seine Kräfte richtig einzuschätzen. Die Rasse ist ausgesprochen wachsam und Fremden gegenüber desinteressiert bis misstrauisch, aber nicht scheu. Mit anderen Hündinnen und Hunden ist der Ridgeback bei guter Sozialisierung meist verträglich. Ausgesprochen wichtig ist eine gute Umweltgewöhnung und konsequente Erziehung. Beides vorausgesetzt, ist er ein gelassener, nervenstarker Begleiter im Alltag, der auch als Hund im Büro und im restlichen Leben eine gute Figur macht. Freilauf gestaltet sich dennoch nicht immer einfach, da der Rhodesian Ridgeback viel Freiheitsdrang und vor allem als Jagdhund einen großen Jagdtrieb hat.
Neben täglichen, langen Spaziergängen, möchte ein Rhodesian Ridgeback auch geistig gefordert werden. Da er keine Unterwolle hat und gerne eng mit seinen Menschen zusammenlebt, ist er für Zwinger- oder Außenhaltung ungeeignet.

Pflege- und Fütterungstipps

Die Pflege der Hunde dieser Rasse ist eher unkompliziert. Durch das kurze dichte Fell ist regelmäßiges Bürsten nicht erforderlich. Der Rhodesian Ridgeback besitzt keine Unterwolle und kann deswegen im Winter schnell frieren. Wie auch bei anderen Hunderassen, wie dem Labrador, sollte der Besitzer eines Ridgeback stets auf die hohe Qualität des Futters achten. Wenn der Anteil des Nassfutters höher ausfällt, wird der Hund mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Das Futter sollte außerdem lediglich einen geringen Anteil an Getriede und Zucker aufweisen, da große Hunde sonst schnell an Gelenks- und Knochenproblemen leiden können.
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