{"id":23851,"date":"2017-08-16T17:25:37","date_gmt":"2017-08-16T15:25:37","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.edogs.de\/hunderasse\/australian-cattle-dog\/"},"modified":"2024-10-28T14:48:42","modified_gmt":"2024-10-28T13:48:42","slug":"australian-cattle-dog","status":"publish","type":"hunderassen","link":"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/australian-cattle-dog\/","title":{"rendered":"Australian Cattle Dog"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"23851\" class=\"elementor elementor-23851\" data-elementor-post-type=\"hunderassen\">\n\t\t\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"penci-section penci-disSticky penci-structure-10 elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b0f9320 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b0f9320\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"penci-ercol-100 penci-ercol-order-1 penci-sticky-ct    elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3b9a4756\" data-id=\"3b9a4756\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1ba7b7e4 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1ba7b7e4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<strong>Der Australian Cattle Dog ist eine aus Australien stammende Hunderasse. Er wird der FCI-Gruppe 1, der Gruppe der H\u00fcte- und Treibhunde, sowie der Sektion 2, der Sektion der Treibhunde, zugeordnet. Er ist durch die FCI als Herdengebrauchshund ohne Arbeitspr\u00fcfung deklariert und ist auf der Liste der Haushunde vermerkt. Im Verzeichnis der FCI ist der Australische Treibhund, wie der Australian Cattle Dog auch genannt wird, unter der Standardnummer 287 vermerkt.<\/strong>[\/vc_column_text][vc_wp_text el_class=&#8221;inhalt-desktop&#8221;][\/vc_wp_text][vc_column_text]<\/p><h2>Australian Cattle Dog im Steckbrief<\/h2><p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><div class=\"pcrstb-wrap\"><table class=\"edogsRasseSteckbrief\"><tbody><tr><th colspan=\"2\">Steckbrief<\/th><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Gr\u00f6\u00dfe:<\/td><td>R\u00fcden: 46-51 cm, H\u00fcndinnen: 43-48 cm<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Gewicht:<\/td><td>14-16 kg<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">FCI-Gruppe:<\/td><td>1: H\u00fctehunde und Treibhunde<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Sektion:<\/td><td>2: Treibhunde<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Herkunftsland:<\/td><td>Australien<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Farben:<\/td><td>Blau oder Rot gesprenkelt<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Lebenserwartung:<\/td><td>13-15 Jahre<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Geeignet als:<\/td><td><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/familienhund\/\">Familienhund<\/a><\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Sportarten:<\/td><td>&#8211;<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Charakter:<\/td><td>gehorsam, loyal, energiegeladen, f\u00fcrsorglich, mutig, vorsichtig, intelligent<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Auslaufbed\u00fcrfnisse:<\/td><td>eher hoch<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Sabber-Potential<\/td><td>gering<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">St\u00e4rke des Haarens<\/td><td>mittel<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Pflegeaufwand:<\/td><td>eher gering<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Fellstruktur:<\/td><td>dichtes, hartes Deckhaar und kurze dichte Unterwolle<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Kinderfreundlich:<\/td><td>mittel<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Familienhund:<\/td><td>ja<\/td><\/tr><tr><td class=\"rowTitle\">Sozial:<\/td><td>eher ja<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/div><p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Herkunft und Rassegeschichte<\/h2><div id=\"attachment_31181\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31181\" class=\"wp-image-31181 size-full\" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-welpe.jpg\" alt=\"Australian Cattle Dog Welpe\" width=\"200\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-31181\" class=\"wp-caption-text\">Die Rasse des Australian Cattle Dog entstand durch die Kreuzung von Drover Dogs und zahmen Dingos.<\/p><\/div><p>Die Rassegeschichte des Australian Cattle Dog ist gepr\u00e4gt von einer<strong> kunterbunten Ahnentafel<\/strong>. Verschiedene Rassen hatten Einfluss auf die Z\u00fcchtung und die Weiterentwicklung der <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/australische-hunderassen\/\">australischen Rasse<\/a>. Als Australien am Anfang des 19. Jahrhunderts neu besiedelt wurde und immer mehr Fl\u00e4che des Kontinents zur Viehhaltung genutzt wurde, ben\u00f6tigte man <strong>Treib- und H\u00fctehunde<\/strong> die die gro\u00dfen Nutztierherden in Zaum halten konnten. Vermutlich wurden anfangs Hunde verwendet, die dem <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/bobtail\/\">Bobtail<\/a> sehr \u00e4hnlich sahen. Aufgrund des australischen Klimas sah man Hunde mit<strong> langen Fell als unpraktisch<\/strong> an, weshalb der Wunsch nach einem <strong>kurzhaarigen Treibhund<\/strong> entstand. Au\u00dferdem waren die Vorfahren des Australischen Treibhundes darauf ausgelegt, Schafherden zu h\u00fcten und waren zum Treiben von Rinderherden weniger gut geeignet.<\/p><p>Um das H\u00fcten der Herden f\u00fcr Herdengebrauchshunde sicherer zu gestalten begann Thomas Simpson Hall, der als Begr\u00fcnder der Australian Cattle Dog Zucht gilt, Anfang der 1830er mit der Zucht von hornlosen Rindern. Die Zucht f\u00fchrte er sehr erfolgreich und beeinflusste damit ma\u00dfgeblich und aktiv die <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunde-zuechten\/\">Hundezucht<\/a>. Er kreuzte <strong>Drover Dogs<\/strong>, get\u00fcpfelte Arbeitshunde, mit <strong>zahmen Dingos<\/strong>. Dingos sind wildlebende Haushunde, die menschenunabh\u00e4ngig im Outback Australiens leben. Aus diesen Kreuzungen entstanden die sogenannten <strong>\u201eHall\u2019s\u201c Hellers<\/strong>, die sich als ausgezeichnete Treibhunde bewiesen.<\/p><p>Danach erfolgten weitere Kreuzungen mit anderen Hunderassen, darunter unter anderem auch der <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/australian-kelpie\">Australische Kelpie.<\/a> So wurde das Aussehen des Australischen Treibhundes gepr\u00e4gt und der Grundstein f\u00fcr den heutigen Australian Cattle Dog war gelegt. <strong>1903<\/strong> wurde der <strong>erste offizielle Standard<\/strong> des Australiers ver\u00f6ffentlicht. Die FCI erkannte die Rasse im M\u00e4rz 1972 an und ver\u00f6ffentlichte den letztg\u00fcltigen Standard im Oktober 2012.<\/p><p>Die Rasse verlor durch den Aufschwung den sie um die Jahrhundertwende erfuhr einen enormen <strong>Qualit\u00e4tsverlust als Arbeitshund.<\/strong> Das Aussehen der Hunde wurde priorisiert, doch er galt <strong>nie als Modehund.<\/strong> Er fand immer mehr Zuspruch und Anerkennung in der Bev\u00f6lkerung durch das 1914 ver\u00f6ffentlichte Buch \u201eAustralian Barkers and Biters\u201c von Robert Kaleskis, in dem der Australian Cattle Dog erstmals ausf\u00fchrlich vorgestellt wurde.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Wesen &amp; Charakter des Australian Cattle Dog<\/h2><p>Der Charakter des Australiers ist gepr\u00e4gt von <strong>Mut<\/strong> <strong>und Ausdauer<\/strong>, wie es sich f\u00fcr einen <strong>robusten<\/strong> <strong>Treibhund<\/strong> geh\u00f6rt. Der Australian Cattle Dog blickt aufgeweckt und aufmerksam in die Welt. Das Treiben und H\u00fcten liegt ihm im Blut und das Bewachen und Sch\u00fctzen geh\u00f6ren zu seinen St\u00e4rken. Die Australischen Treibhunde sind sehr gelehrig, intelligent und arbeitswillig, weshalb sie sich auch hervorragend als Begleithund eignen. Die Treibhunde sind sehr sozial, verstehen sich gut mit anderen Artgenossen und<strong> gelten als sehr<\/strong> <strong>treu<\/strong>.<\/p><p>R\u00fcden dieser Rasse k\u00f6nnen fremden Hunden oft mit unduldsamen Verhalten begegnen. Es ist wichtig, dem Hund von Anfang an richtiges Verhalten gegen\u00fcber Artgenossen beizubringen. Ihrem Rudel gegen\u00fcber sind sie<strong> \u00e4u\u00dfert loyal,<\/strong> w\u00e4hrend sie Fremden mit einer guten Portion Skepsis begegnen.<\/p><p>Der Australian Cattle Dog ben\u00f6tigt unbedingt eine <strong>Bezugsperson<\/strong>, die ihn konsequent und liebevoll f\u00fchrt. Die Hunde sind sehr menschenorientiert und finden Freude am gemeinsamen Arbeiten und an Erlebnissen, die sie mit ihrem Herrchen oder Frauchen teilen. Es ist wichtig, dass der Australier einen fixen Platz in der Rangordnung erteilt bekommt. Die Treibhunde ben\u00f6tigen Konsequenz und klare F\u00fchrung um sich wohlf\u00fchlen.<\/p><p>Als Treibhunde sind sie es gewohnt, selbstst\u00e4ndig arbeiten zu m\u00fcssen und haben dadurch ein sehr <strong>eigenst\u00e4ndiges Wesen<\/strong> und einen <strong>starken eigenen Willen<\/strong>. Zwar gelten die Hunde nicht als enorm stur, dennoch ist richtige Erziehung wichtig.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Ist ein Australian Cattle Dog ein guter Familienhund?<\/strong><\/p><p>Der Australian Cattle Dog eignet sich als <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/familienhund\/\">Familienhund<\/a>. Jedoch sollte Kindern in der Familie korrektes Verhalten in Kontakt mit dem Hund beigebracht werden. Australische Treibhunde besitzen ein sonniges und liebevolles Wesen, ben\u00f6tigen aber eine fixe Bezugsperson, die klar sagt, wo es lang geht.[\/vc_message][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1600268081623{margin-top: -35px !important;}&#8221;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1600787374632{margin-top: 50px !important;}&#8221;]<strong>Hunde dieser Rasse<\/strong>[\/vc_column_text][vc_raw_js]JTNDY2VudGVyJTNFJTNDc2NyaXB0JTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuZWRvZ3MuZGUlMkZqcyUyRmVkb2dzLmdldGRvZ3MuanMlMjIlM0UlM0MlMkZzY3JpcHQlM0UlMEElM0NkaXYlMjBpZCUzRCUyMmdldERvZ3MlMjIlM0UlM0NzY3JpcHQlM0UlMEElMDklMDlnZXRkb2dzJTI4alF1ZXJ5JTI4JTIyJTIzZ2V0RG9ncyUyMiUyOSUyQyUyMDUlMkMlMjAlMjJyYXNzZSUzRDE5JTIyJTJDJTIwdHJ1ZSUyOSUzQiUwQSUwOSUzQyUyRnNjcmlwdCUzRSUzQyUyRmRpdiUzRSUzQyUyRmNlbnRlciUzRQ==[\/vc_raw_js][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;cs-1&#8243;][vc_btn title=&#8221;Australian Cattle Dog im Hundemarkt&#8221; color=&#8221;green&#8221; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.edogs.de%2Fhunde%2Faustralian-cattle-dog%2F&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1692795432483{margin-top: 25px !important;}&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p><h2>Aussehen des Australian Cattle Dog<\/h2><p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-31180 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-draussen-300x200.jpg\" alt=\"Australian Cattle Dog drau\u00dfen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-draussen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-draussen-585x390.jpg 585w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-draussen-263x175.jpg 263w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-draussen.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p><p>Der Australian Cattle Dog verk\u00f6rpert ein robustes Wesen. Sein K\u00f6rperbau ist <strong>kompakt<\/strong> und <strong>kr\u00e4ftig<\/strong>, w\u00e4hrend er gleichzeitig schlank und wendig auftritt. Er bringt auch visuell alle Eigenschaften mit, die ihn als ausgezeichneten <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/huetehunde\/\">H\u00fctehund<\/a> in hei\u00dfem Klima qualifizieren. Sein <strong>Fell<\/strong> <strong>ist kurz<\/strong> gehalten, er hat kr\u00e4ftige aber elegante L\u00e4ufe und ist durchaus gut bemuskelt.<\/p><p>Im Durchschnitt werden die Hunde zwischen <strong>43 und 51 cm<\/strong> gro\u00df, bei einem <strong>Gewicht zwischen 16 und 25 kg<\/strong>. Somit wird der Australian Cattle Dog zu den <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/mittelgrosse-hunde\/\">mittelgro\u00dfen Hunden<\/a> gez\u00e4hlt. H\u00fcndinnen weisen ein Stockma\u00df zwischen 43 und 48 cm auf, w\u00e4hrend R\u00fcden zwischen 46 und 51 cm gro\u00df werden. Der Sch\u00e4del des Australian Cattle Dogs ist breit und die Ohren sitzen aufrecht auf dem Kopf. Seine Rute ist kr\u00e4ftig und hat einen robusten Ansatz. Sie wird nie \u00fcber dem R\u00fccken getragen und hilft dem Australier sein Gleichgewicht zu finden bei Man\u00f6vern des Treibens.<\/p><p>Das Haarkleid des Australischen Treibhundes ist <strong>dicht und kurz, mit dicker Unterwolle<\/strong>. Das Stockhaar kann entweder in blau oder rot gehalten sein und ist immer gesprenkelt. Die Hunde k\u00f6nnen Fell in <strong>verschiedenen Farbvarianten<\/strong> aufweisen:<\/p><ul><li>Rot<\/li><li>Rot gesprenkelt (red speckled)<\/li><li>Blau<\/li><li>Blau gesprenkelt (blue speckled)<\/li><li>Blau get\u00fcpfelt (blue mottled)<\/li><\/ul><p>Der Rassestandard der FCI sieht ausschlie\u00dflich Schwarz als Fellfarbe vor. Wegen seines <strong>rauen Fells<\/strong> wird er manchmal mit einem Griffon verwechselt. Unter dem zotteligen Fell verbirgt sich eine dichte Unterwolle. Das Fellkleid ist rund einen Zentimeter lang, wobei es am Kopf und an den Schultern l\u00e4nger ist. Eine der Vorteile der Rasse ist dass sie <strong>wenig haart<\/strong>.<\/p><p>Australian Cattle Dogs weisen immer <strong>lohfarbene Abzeichen<\/strong> auf, die sich entweder am Rutenansatz oder Kopf abzeichnen. Sein ganzer K\u00f6rper vereinigt Substanz, Kraft und Leistungsf\u00e4higkeit, wie es auch der FCI-Standard beschreibt. Er weist keine Anzeichen von Schwerf\u00e4lligkeit oder Schw\u00e4che auf, und ist robust sowie ausdauernd.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2><span id=\"impressionen-der-hunderasse\">Impressionen der Hunderasse<\/span><\/h2><p>[\/vc_column_text][vc_gallery type=&#8221;flexslider_slide&#8221; interval=&#8221;3&#8243; images=&#8221;31181,31179,31178,31180,11733&#8243; img_size=&#8221;full&#8221;][vc_column_text]<\/p><h2>Erziehung &amp; Haltung des Australian Cattle Dog &#8211; Das gilt es zu beachten<\/h2><p>Bei der Erziehung des Australiers ist ein <strong>sicheres und ruhiges Auftreten des Besitzers<\/strong> oder Hundef\u00fchrers wichtig. Die eigenwilligen Hunde ben\u00f6tigen jedenfalls <strong>konsequente<\/strong> und <strong>klare<\/strong> <strong>F\u00fchrung<\/strong>, da sie sind in Versuchung geraten selbst das Zepter in die Hand zu nehmen. Einmal angew\u00f6hnt ist es schwierig, dem Hund eine Verhaltensweise wieder abzutrainieren. Daher ist es essentiell, dass der Australische Treibhund schon im Welpenalter konsequent und regelm\u00e4\u00dfig trainiert wird. Am besten wird eine geeignete Hundeschule gesucht, bei der mindestens die Grundausbildung absolviert werden sollte.<\/p><p>Im weiteren Verlauf ist es nicht selten, dass Halter des Australian Cattle Dogs diverse <strong>Begleithundepr\u00fcfungen<\/strong> ablegen. Das Training mit dem klugen Australier kann m\u00e4chtig Spa\u00df machen und Hund, sowie Besitzer, ausgiebig fordern. Empfehlenswert ist es auch, dass der Hund fr\u00fch sozialisiert wird. Besonders R\u00fcden treten fremden Artgenossen oft skeptisch und mit unangebrachtem Verhalten gegen\u00fcber. Durch fr\u00fches Training soll dies verhindert werden. Es ist sinnvoll, sich nach zus\u00e4tzlichen <strong>Welpenspielstunden<\/strong> zu erkundigen, damit der <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/ab-wann-duerfen-welpen-treppen-laufen\/\">Welpe<\/a> nicht zum Eigenbr\u00f6dler mutiert und fr\u00fch soziale Kompetenz entwickelt.<\/p><p>Bei der Haltung des Australian Cattle Dogs ist unbedingt auf <strong>gen\u00fcgend Auslauf<\/strong> zu achten. Die sportlichen Hunde finden Freude an <strong>langen Spazierg\u00e4ngen, Ballspielen<\/strong> und anderen Aktivit\u00e4ten. Es ist eher davon abzuraten die aktiven Hunde in einer Wohnung zu halten, vor allem wenn sie sich in st\u00e4dtischem Umfeld befindet. Der Australische Treibhund ist am gl\u00fccklichsten, wenn ihm ein <strong>gro\u00dfes Haus mit Garten<\/strong> geboten wird. Der Hund braucht gen\u00fcgend Platz zum Toben und Rennen. Idealerweise sollte es dem Hund auch erlaubt werden, seinen H\u00fcte- und Treibinstinkt auszuleben. Er agiert bedingt als Wachhund.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Ist ein Australian Cattle Dog gef\u00e4hrlich?<\/strong><\/p><p>Ein Australian Cattle Dog ist bei richtiger Haltung und Erziehung keineswegs gef\u00e4hrlich. Dieser Grundsatz gilt f\u00fcr jede Hunderasse. Sollte ein Hund eine Gefahr f\u00fcr sein Umfeld darstellen, liegt dies meist an falscher Haltung oder Erziehung des Hundes.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p><h2>Ern\u00e4hrung des Australian Cattle Dog<\/h2><p>Die Ern\u00e4hrung des Australian Cattle Dogs sollte <strong>proteinlastig<\/strong> sein. Da der Australische Treibhund viel Bewegung ben\u00f6tigt sollte eine n\u00e4hrstoffreiche Versorgung seiner Muskulatur garantiert sein. Eiwei\u00dfe stecken vor allem in Fleisch. Eine ausgewogene Kost f\u00fcr den Australier besteht auch einem hohen Anteil an m\u00f6glichst <strong>hochwertigem Fleisch, Gem\u00fcse, Obst und Samen oder \u00d6le<\/strong>. Nat\u00fcrlich kann auch Getreide beigemischt werden, in Form von Flocken oder als <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/reis-fuer-hunde\/\">Reis<\/a> und Kartoffeln. Au\u00dferdem ist es m\u00f6glich seinen Hund <strong>BARF<\/strong> zu ern\u00e4hren. Bei dieser Form der Ern\u00e4hrung wird haupts\u00e4chlich rohes, biologisches Fleisch gef\u00fcttert in Verbindung mit anderen makro- und mikron\u00e4hrstoffreichen Lebensmitteln, wie Fisch\u00f6l, <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/leinoel-fuer-hunde\/\">Leinsamen\u00f6l<\/a>, Gem\u00fcse und Obst.<\/p><p>Wer zu<strong> Fertigfutter<\/strong> greift, kann sich auf der Packung orientieren. Hier ist f\u00fcr gew\u00f6hnlich die N\u00e4hrstoffverteilung vermerkt. Ein <strong>Eiwei\u00dfanteil von mindestens 50%<\/strong> sollte garantiert sein. Das Futter sollte je nach Gewicht auf den Hund abgestimmt sein. Wer f\u00fcr seinen Hund selbst kocht und sicher gehen m\u00f6chte, dass er nicht zu viel f\u00fcttert, hat die M\u00f6glichkeit den Kalorienbedarf des Hundes auszurechnen und die Kalorien des Gekochten darauf anzupassen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Gesundheit &#8211; Lebenserwartung &amp; h\u00e4ufige Krankheiten<\/h2><p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-31179 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-wiese-300x200.jpg\" alt=\"Australian Cattle Dog auf Wiese\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-wiese-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-wiese-585x390.jpg 585w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-wiese-263x175.jpg 263w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-wiese.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p><p>Grunds\u00e4tzlich ist der Australische Treibhund ein sehr <strong>robuster Hund<\/strong>. Ist er gesund, kann er eine Alter von <strong>bis zu 14 Jahren<\/strong> erreichen. Doch wie viele andere\u00a0<a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hunderassen<\/a>\u00a0ist auch der Australien Cattle Dog von einer Reihe von <strong>Erbkrankheiten<\/strong> betroffen. Meist liegen diese Dispositionen in gewissen Zuchtlinien. Es wird versucht, durch das F\u00fchren eines Zuchtregisters und verschiedenen Tests die Vererbung dieser Krankheiten einzuschr\u00e4nken. Unter diesen Krankheiten befinden sich beispielsweise die Wirbels\u00e4ulenerkrankung <strong><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/spondylose-hund\/\">Spondylose<\/a><\/strong> und <strong>Skelett-Hypertose (DISH)<\/strong>. Letzteres kann durch eine Untersuchung der Elterntiere beim Kauf eines Hundes mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.<\/p><p>Der Australian Cattle Dog erkrankt ebenso h\u00e4ufig an <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hueftgelenksdysplasie-bei-hunden\">H\u00fcftdysplasie<\/a>. Doch auch hier hat der Z\u00fcchter die M\u00f6glichkeit das Tier oder die Elterntiere darauf zu testen. Abgesehen von den erw\u00e4hnten Erkrankungen der Gelenke und der Wirbel besitzt der Australier eine Krankheits-Pr\u00e4disposition f\u00fcr <strong>Taubheit<\/strong> und diverse <strong>Erkrankungen des Sehapparats<\/strong>. Darunter beispielsweise die Linsenluxation (PLL), die sich darin \u00e4u\u00dfert, dass sich die Augenlinse in die vordere Augenkammer verlagert. Au\u00dferdem besteht das Erkrankungsrisiko an Grauem Star und schlie\u00dflich das Risiko der Erblindung. Mehr als jeder zehnte Australian Cattle Dog ist auf beiden Ohren taub. Meist h\u00e4ngt die Taubheit mit der Farbauspr\u00e4gung des Hundes zusammen. Besitzt der Hund gro\u00dfe K\u00f6rperflecken ist das Risiko geringer, dass er seinen H\u00f6rsinn im Laufe seines Lebens verliert.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Pflege des Australian Cattle Dog<\/h2><p>Die Pflege des Australischen Treibhundes gestaltet sich <strong>relativ simpel<\/strong>. <strong>Regelm\u00e4\u00dfiges B\u00fcrsten<\/strong> reicht vollkommen aus, was die <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/fellpflege-hund\/\">Fellpflege<\/a> betrifft. Augen, Ohren, der Genitalbereich und die Achseln des Hundes sollten regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert werden und gegebenenfalls von \u00fcbersch\u00fcssiger Fl\u00fcssigkeit, Sekreten oder Schmutz befreit werden. Die Krallen sollten auch im Blick behalten werden und wenn n\u00f6tig in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden gek\u00fcrzt werden.<\/p><p>Wer mit seinem Hund viel auf asphaltierten Wegen <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wie-oft-muss-ein-hund-raus\/\">spazieren<\/a> geht, der muss die Krallen in der Regel kaum oder gar nicht k\u00fcrzen, da sie sich selbst abnutzen. Wenn sich der Hund meistens auf Waldwegen oder auf Wiesen austoben darf nutzen sich die Krallen weniger schnell ab und es muss unter Umst\u00e4nden mechanisch eingegriffen werden. Wer sich unsicher f\u00fchlt, sollte sich von Tierarzt zeigen lassen, wie Krallen richtig geschnitten werden.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Australien Cattle Dog &#8211; Aktivit\u00e4ten und Training<\/h2><p>Der Australian Cattle Dog findet <strong>Freude an jeglicher Art der Bewegung<\/strong>. Er ist der perfekte <strong>Begleiter f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/fahrradfahren-mit-hund\/\">Radtouren<\/a>, beim <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wandern-mit-hund\/\">Wandern<\/a>, Skitouren<\/strong>oder \u00c4hnlichem. Wer zu <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/mit-hund-im-stall\/\">Pferd<\/a> unterwegs ist, der findet in dem klingen Hirtenhund ebenso einen guten Wegbegleiter. Mit ein wenig \u00dcbung ist die Begleitung des Hirtenhundes auf Ausritten kein Problem, da er sich in der Regel gut mit anderen Tieren versteht. <strong>Lange Spazierg\u00e4nge<\/strong> sollten ein Fixpunkt auf der Tagesordnung eines Australian Cattle Dog Besitzers sein. Die Hunde lieben es sich zu bewegen, sich auszutoben und Neues zu erleben.<\/p><p>Das Training mit den Australischen Treibhund ist sehr abwechslungsreich. Die Hunde ben\u00f6tigen einen Hundef\u00fchrer, der sie klar f\u00fchrt und <strong>deutliche<\/strong> <strong>Kommandos<\/strong> gibt. Ist diese Voraussetzung gegeben, kann man mit dem Australier viel Spa\u00df haben. Es sollte im Welpenalter zuerst die Grundausbildung absolviert werden, damit einfache Kommandos und Man\u00f6ver sitzen. Dann steht die Trainingswelt f\u00fcr den klugen H\u00fctehund und seinen Besitzer offen. Es k\u00f6nnen <strong>diverse Begleithundepr\u00fcfungen<\/strong> absolviert werden oder es kann jeder erdenkliche <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/faehrtenarbeit-hund\/\">Hundesport<\/a> betrieben werden.<\/p><p>Am besten eignet sich der Australian Cattle Dog f\u00fcr <strong><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/was-ist-agility\/\">Agility<\/a><\/strong>, <strong>Breitensport<\/strong>, <strong><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/obedience\/\">Obedience<\/a><\/strong> <strong>und Flyball<\/strong>. Von F\u00e4hrtentraining oder <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/mantrailing\/\">Mantrailing<\/a> wird in der Regel eher abgeraten, da der Australier keinen \u00fcberdurchschnittlichen F\u00e4hrtensinn besitzt. Au\u00dferdem ist es m\u00f6glich, den h\u00fcbschen Hirtenhund zum <strong>Therapie-, Rettungs-, Schutz- und <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/polizeihunde\/\">Polizeihund<\/a><\/strong> auszubilden.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Wie viel kostet ein Australian Cattle Dog Welpe?<\/strong><\/p><p>Der Preis des Hundes ist abh\u00e4ngig vom Alter und der Ahnentafel des Hundes. Der Preis eines Welpen beginnt je nach Stammbaum bei ca. 1000\u20ac.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p><h2>Gut zu wissen: Besonderheiten des Australian Cattle Dog<\/h2><p>Eine Besonderheit des Australian Cattle Dogs ist mit Sicherheit die <strong>Zeichnung seines Haarkleides<\/strong>. Die get\u00fcpfelten und stechen sofort ins Auge und erfreuen sich aufgrund ihres Aussehens und ihrer Robustheit gro\u00dfer Beliebtheit.<\/p><p>Nat\u00fcrlich ist auch \u00fcberdurchschnittliche H\u00fcte- und Schutztrieb des Australiers eine Besonderheit. Er ist ein ausgezeichneter <strong>Herdengebrauchshund<\/strong> der mit Wendigkeit, Ausdauer und Intelligenz punktet. Er wird ebenso gerne zum Schutz von Eigentum und Herden genutzt. Sein selbstbewusstes Auftreten und sein wachsames Gem\u00fct machen den Australier zum idealen Wachhund.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Nachteile des Australian Cattle Dog<\/h2><p>Einen wirklichen Nachteil hat wohl kaum eine Hunderasse, doch jede Rasse birgt gewisse Risiken die von Anfang an ber\u00fccksichtig werden sollten. Wer sich einen Australian Cattle Dog ins Haus holt, der muss unter Umst\u00e4nden mit recht <strong>hohen <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/was-kostet-ein-hund\/\">Tierarztkosten<\/a> rechnen<\/strong>, da die get\u00fcpfelte Sch\u00f6nheit eine <strong>Disposition f\u00fcr diverse Erbkrankheiten<\/strong> besitzt. Nat\u00fcrlich kann durch Tests das Risiko einer m\u00f6glichen Erberkrankung vermindert werden. Am besten ist es, den Z\u00fcchter direkt nach bereits aufgetretenen Krankheiten in der jeweiligen Zuchtlinien zu fragen oder ihn um den Verweis negativer Tests zu bitten. Wer sich an einen professionellen Z\u00fcchter wendet, dem sollte diese M\u00f6glichkeit in jedem Fall gegeben sein.<\/p><p>Eine weitere Schwierigkeit die der Australische Treibhund unter Umst\u00e4nden mitbringt, ist sein <strong>\u00fcberdurchschnittlich ausgepr\u00e4gter H\u00fctetrieb<\/strong>. Wer seinen Hund nicht ausgiebig fordert, der hat in k\u00fcrzester Zeit statt einem treuen Weggef\u00e4hrten eine frustrierte Nervens\u00e4ge. Viele H\u00fctehunde neigen zu <strong>aggressivem oder unpassendem Verhalten<\/strong>, wenn ihnen ausreichend Bewegung und Besch\u00e4ftigung fehlt. In vielen F\u00e4llen beginnen sie dem H\u00fcten von Kindern, Autos, Joggern oder \u00c4hnlichem. Bei Konstatierung eines guten Hundetrainers und mehr Besch\u00e4ftigung des Hundes sollte dieses Verhalten jedoch nach kurzer Zeit wieder abklingen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p><h2>Passt der Australian Cattle Dog zu mir?<\/h2><p>Der Australian Cattle Dog ben\u00f6tigt in jedem Fall einen Menschen, der <strong>Freude an Bewegung<\/strong> findet und F\u00fchrungsqualit\u00e4ten besitzt. Er ben\u00f6tigt eine <strong>konsequente und liebevolle Hand<\/strong> und einen Hundef\u00fchrer, der seine Kommandos sicher und klar formulieren kann. Der Australische Treibhund kann als Ersthund gehalten werden, es ist jedoch davon abzuraten, aufgrund der fehlenden Erfahrung des Besitzers oder der Besitzerin. Wichtig ist, dass der Australian Cattle Dog genug Auslauf bekommt und geistig, wie auch k\u00f6rperlich, gefordert wird.<\/p><div id=\"attachment_31178\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-31178\" class=\"wp-image-31178 size-full\" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein.jpg\" alt=\"Australian Cattle Dog auf Stein\" width=\"1500\" height=\"949\" srcset=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein.jpg 1500w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein-768x486.jpg 768w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein-1170x740.jpg 1170w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/australian-cattler-dog-auf-stein-585x370.jpg 585w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><p id=\"caption-attachment-31178\" class=\"wp-caption-text\">Der Australian Cattle Dog will geistig sowie k\u00f6rperlich gefordert werden.<\/p><\/div><p>Am besten passt der Australier in eine <strong>Familie oder in einen Haushalt<\/strong>, der ihm ein sch\u00f6nes Zuhause mit <strong>weitl\u00e4ufigem Grundst\u00fcck<\/strong> bietet. So kann er sich nicht nur austoben, sondern auch seinen Schutzinstinkt ausleben. Er eignet sich als reiner Begleithund, passt aber auch sehr gut in eine Familie mit oder ohne Kinder. Als H\u00fctehund ist er am allerbesten geeignet, weshalb ihn auch heute noch viele Farmer zum Treiben und H\u00fcten ihrer Vieherden nutzen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_js]JTNDc2NyaXB0JTIwdHlwZSUzRCUyMmFwcGxpY2F0aW9uJTJGbGQlMkJqc29uJTIyJTNFJTBBJTdCJTBBJTIwJTIwJTIyJTQwY29udGV4dCUyMiUzQSUyMCUyMmh0dHBzJTNBJTJGJTJGc2NoZW1hLm9yZyUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJGQVFQYWdlJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIybWFpbkVudGl0eSUyMiUzQSUyMCU1QiU3QiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJRdWVzdGlvbiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMm5hbWUlMjIlM0ElMjAlMjJJc3QlMjBlaW4lMjBBdXN0cmFsaWFuJTIwQ2F0dGxlJTIwRG9nJTIwZWluJTIwZ3V0ZXIlMjBGYW1pbGllbmh1bmQlM0YlMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjJhY2NlcHRlZEFuc3dlciUyMiUzQSUyMCU3QiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJBbnN3ZXIlMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIwJTIyRGVyJTIwQXVzdHJhbGlhbiUyMENhdHRsZSUyMERvZyUyMGVpZ25ldCUyMHNpY2glMjBhbHMlMjBGYW1pbGllbmh1bmQuJTIwSmVkb2NoJTIwc29sbHRlJTIwS2luZGVybiUyMGluJTIwZGVyJTIwRmFtaWxpZSUyMGtvcnJla3RlcyUyMFZlcmhhbHRlbiUyMGluJTIwS29udGFrdCUyMG1pdCUyMGRlbSUyMEh1bmQlMjBiZWlnZWJyYWNodCUyMHdlcmRlbi4lMjBBdXN0cmFsaXNjaGUlMjBUcmVpYmh1bmRlJTIwYmVzaXR6ZW4lMjBlaW4lMjBzb25uaWdlcyUyMHVuZCUyMGxpZWJldm9sbGVzJTIwV2VzZW4lMkMlMjBiZW4lQzMlQjZ0aWdlbiUyMGFiZXIlMjBlaW5lJTIwZml4ZSUyMEJlenVnc3BlcnNvbiUyQyUyMGRpZSUyMGtsYXIlMjBzYWd0JTJDJTIwd28lMjBlcyUyMGxhbmclMjBnZWh0LiUyMCUzQ2ElMjBocmVmJTNEJTVDJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuZWRvZ3MuZGUlMkZtYWdhemluJTJGaHVuZGVyYXNzZW4lMkZhdXN0cmFsaWFuLWNhdHRsZS1kb2clMkYlNUMlMjIlM0VKZXR6dCUyMG1laHIlMjBlcmZhaHJlbiUyMCVFMiU5NiVCNiUzQyUyRmElM0UlMjIlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlN0QlMEElMjAlMjAlN0QlMkMlN0IlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjIlNDB0eXBlJTIyJTNBJTIwJTIyUXVlc3Rpb24lMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjJuYW1lJTIyJTNBJTIwJTIySXN0JTIwZWluJTIwQXVzdHJhbGlhbiUyMENhdHRsZSUyMERvZyUyMGdlZiVDMyVBNGhybGljaCUzRiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMmFjY2VwdGVkQW5zd2VyJTIyJTNBJTIwJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMkFuc3dlciUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMnRleHQlMjIlM0ElMjAlMjJFaW4lMjBBdXN0cmFsaWFuJTIwQ2F0dGxlJTIwRG9nJTIwaXN0JTIwYmVpJTIwcmljaHRpZ2VyJTIwSGFsdHVuZyUyMHVuZCUyMEVyemllaHVuZyUyMGtlaW5lc3dlZ3MlMjBnZWYlQzMlQTRocmxpY2guJTIwRGllc2VyJTIwR3J1bmRzYXR6JTIwZ2lsdCUyMGYlQzMlQkNyJTIwamVkZSUyMEh1bmRlcmFzc2UuJTIwU29sbHRlJTIwZWluJTIwSHVuZCUyMGVpbmUlMjBHZWZhaHIlMjBmJUMzJUJDciUyMHNlaW4lMjBVbWZlbGQlMjBkYXJzdGVsbGVuJTJDJTIwbGllZ3QlMjBkaWVzJTIwbWVpc3QlMjBhbiUyMGZhbHNjaGVyJTIwSGFsdHVuZyUyMG9kZXIlMjBFcnppZWh1bmclMjBkZXMlMjBIdW5kZXMuJTIwJTNDYSUyMGhyZWYlM0QlNUMlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy5lZG9ncy5kZSUyRm1hZ2F6aW4lMkZodW5kZXJhc3NlbiUyRmF1c3RyYWxpYW4tY2F0dGxlLWRvZyUyRiU1QyUyMiUzRUpldHp0JTIwbWVociUyMGVyZmFocmVuJTIwJUUyJTk2JUI2JTNDJTJGYSUzRSUyMiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCU3RCUwQSUyMCUyMCU3RCUyQyU3QiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJRdWVzdGlvbiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMm5hbWUlMjIlM0ElMjAlMjJXaWUlMjB2aWVsJTIwa29zdGV0JTIwZWluJTIwQXVzdHJhbGlhbiUyMENhdHRsZSUyMERvZyUyMFdlbHBlJTNGJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyYWNjZXB0ZWRBbnN3ZXIlMjIlM0ElMjAlN0IlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjIlNDB0eXBlJTIyJTNBJTIwJTIyQW5zd2VyJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMCUyMkRlciUyMFByZWlzJTIwZGVzJTIwSHVuZGVzJTIwaXN0JTIwYWJoJUMzJUE0bmdpZyUyMHZvbSUyMEFsdGVyJTIwdW5kJTIwZGVyJTIwQWhuZW50YWZlbCUyMGRlcyUyMEh1bmRlcy4lMjBEZXIlMjBQcmVpcyUyMGVpbmVzJTIwV2VscGVuJTIwYmVnaW5udCUyMGplJTIwbmFjaCUyMFN0YW1tYmF1bSUyMGJlaSUyMGNhLiUyMDEwMDAlRTIlODIlQUMuJTIwJTNDYSUyMGhyZWYlM0QlNUMlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy5lZG9ncy5kZSUyRm1hZ2F6aW4lMkZodW5kZXJhc3NlbiUyRmF1c3RyYWxpYW4tY2F0dGxlLWRvZyUyRiU1QyUyMiUzRUpldHp0JTIwbWVociUyMGVyZmFocmVuJTIwJUUyJTk2JUI2JTNDJTJGYSUzRSUyMiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCU3RCUwQSUyMCUyMCU3RCU1RCUwQSU3RCUwQSUzQyUyRnNjcmlwdCUzRQ==[\/vc_raw_js][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=\"2\/3\"][vc_column_text]Der Australian Cattle Dog ist eine aus Australien stammende Hunderasse. 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